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:. Kreativität
La Biblioteca e lo scrittorio del Monastero di san Colombano di Bobbio in epoca Longobarda.

Mehr von Ziroini Alessandro
Ziroini, Alessandro:
La Biblioteca e lo scrittorio del Monastero di san Colombano di Bobbio in epoca Longobarda.

Firenze, 2002. 349 S. Spiralbindung.


Mit einem Anschreiben des Autors an Michael Richter. - la fondazione -- i primi codici -- bobbio, biblioteca di palinsesti -- bobbio, monastero regio -- bobbio e l'attività' missionaria fra i longobardi -- monaci franchi in un monastero longobardo -- i testi originali dello scriptorium di bobbio: la vita columbani di giona -- la vita columbani, bobbio e le lingue germaniche i monaci di bobbio: un'analisi antroponimica -- l'unicità' di bobbio fra le fondazioni monastiche italiane -- contatti fra il monastero di bobbio e le gallie -- bobbio, gli irlandesi e gli anglosassoni -- i passi alpini: le vie verso l'area tedesco-superiore. -- il ruolo di milano. -- i rapporti fra bobbio e l'area linguistica alemanna: -- san gallo e reichenau -- i rapporti fra bobbio e l'area linguistica bavarese: frisinga -- i rapporti fra bobbio e l'area linguistica francone: lorsch -- bobbio e la nascita della scrittura della lingua alto-tedesca antica: glosse e glossari un'epigrafe: bobbio e il rex frixonum.

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Ist es noch sinnvoll Kunstprodukte herzustellen? Abendunterhaltung.

Mehr von Beuys Joseph
Beuys, Joseph:
Ist es noch sinnvoll Kunstprodukte herzustellen? Abendunterhaltung. ducumente Nr. 1. August 1977.

Achberger Verlagsanstalt; Vlg. Geisteswissenschaftliche Dokumentation, 1977. 24 S.; 35 cm; zahlr. Abbildungen.


Gutes Exemplar. - Das vorliegende Gespräch wurde am 5. März 1977 in Hamburg geführt. Nach der Verleihung des Lichtwark-Preises traf Beuys im Hause von Freunden mit Hamburger Journalisten und Wissenschaftlern zusammen. Die interessantesten Passagen dieses Gespräches wurden dokumentiert. Die bei der Behandlung der Themen Freiheit, Staatsbürokratie, Freie Universität, Denken, Wissenschaft, Physik, Metaphysik, Moral, Ästhetik, Kunst, Darwinismus, Soziale Frage ausgesprochenen Gedanken sind wichtige Schlüssel zum Werk von Joseph Beuys. // Kapitel innen: Das habe ich gedacht. Ist es brauchbar?; Ich kann es nicht gut genug tun. Aber es ist besser als gar nichts zu tun; Welche Rolle spielt die Metaphysik?; Was ist eigentlich Materie?; Kontemplation hört im Alltag auf; Ästhetisch ist die Durchsetzung von Stofflichem und Geistigem; Das Gehirn hat Werkzeugcharakter; Freie Internationale Universität; Ästhetik = Harmonie + Disharmonie; Die Menschen ertragen nicht, daß es Dinge gibt, die sie noch nicht verstehen; "Ich denke sowieso mit dem Knie" / u.a. -- Joseph Heinrich Beuys (* 12. Mai 1921 in Krefeld; † 23. Januar 1986 in Düsseldorf) war ein deutscher Aktionskünstler, Bildhauer, Zeichner, Kunsttheoretiker und Professor an der Kunstakademie Düsseldorf. ... Beuys setzte sich in seinem umfangreichen Werk mit Fragen des Humanismus, der Sozialphilosophie und Anthroposophie auseinander. Dies führte zu seiner spezifischen Definition eines „erweiterten Kunstbegriffs“ und zur Konzeption der Sozialen Plastik als Gesamtkunstwerk, in dem er Ende der 1970er Jahre ein kreatives Mitgestalten an der Gesellschaft und in der Politik forderte. Er gilt weltweit als einer der bedeutendsten Aktionskünstler des 20. Jahrhunderts und war ein „idealtypischer Gegenspieler“ zu Andy Warhol. ... Beuys kam zu der Erkenntnis, dass die Begriffe „Kunst“ und „Wissenschaft“ in der Gedankenentwicklung des Abendlandes einander diametral gegenüberstehen und dass diese Tatsache Anlass sei, nach einer Auflösung dieser Polarisierung in der Anschauung zu suchen. Die Auseinandersetzung mit der Anthroposophie Rudolf Steiners führte schließlich zu seinem Konzept eines erweiterten Kunstbegriffs und einer Sozialen Plastik, unter der er eine kreative Mitgestaltung an der Gesellschaft durch die Kunst verstand. Ende 1972 trat Beuys der Anthroposophischen Gesellschaft als Mitglied bei. Seinen Mitgliedsbeitrag bezahlte er jedoch über lange Zeit nicht, weshalb die Gesellschaft ihn zwar nicht, wie teilweise behauptet, wieder ausschloss, sondern „seine Mitgliedschaft als ‚ruhend‘ betrachtet“ wurde. ... Eine Skulptur war für Beuys mehr als eine dreidimensionale Arbeit, vielmehr sah er sie als „[…] eine Kräftekonstellation […], die sich zusammensetzt aus unbestimmten chaotischen, ungerichteten Energien, einem kristallinen Formprinzip und einem vermittelnden Bewegungsprinzip.“ Dem Pol der Wärme, der chaotischen Energie, ordnete er den Pol der Kälte, das kristalline Formprinzip, zu. Für Beuys waren diese beiden Pole eine Energie, die den jeweiligen Pol in sein Gegenteil zu transformieren in der Lage sei. Wärme und Kälte sind nach Beuys „überräumliche plastische Prinzipien.“ Seine Plastische Theorie entwickelte er während seiner Studien zu den Romantikern Novalis, Philipp Otto Runge, sowie zu Rudolf Steiner und ab 1973 zu Wilhelm Schmundt, nach deren Begegnung beim 1. Jahreskongress Dritter Weg im Internationalen Kulturzentrum Achberg. In Anknüpfung suchte Beuys die verlorengegangene Einheit von Natur und Geist wiederherzustellen, indem er dem zweckgerichteten Denken ein ganzheitliches Verstehen entgegensetzte, das archetypische, mythische und magisch-religiöse Zusammenhänge einbezieht. Er übertrug das plastische Prinzip, das bei der Erschaffung einer erkaltenden „Form“ durch den Eingriff des Bildhauers („Bewegung“), bei welchem das heiße, warme und sich im Zustand des „Chaos“ befindliche Rohmaterial in das kristalline umgeformt wird, in eine Theorie des kreativen Schaffens. Indem er dieses Gestaltungsprinzip auf das gesellschaftliche Miteinander transformierte, unternahm Beuys den Versuch, die aus seiner Sicht am Materialismus erkrankte westliche Welt zur Neuorientierung zu bewegen; mit Hilfe des von ihm formulierten Denkansatzes sollte eine „neue soziale Bewegung“ entwickelt werden, wie sie unter anderem 1978 im Aufruf zur Alternative beschrieben wurde. ... Dieser neue soziale Organismus war für Beuys ein Kunstwerk, das er die „Soziale Plastik“ (oder zuweilen: die „soziale Skulptur“) nannte. Alle Menschen, die an diesem neuen Gesellschaftssystem arbeiteten, seien „Mitglieder an der lebendigen Substanz dieser Welt.“
Schlagworte: Kunstzeitschrift documente / Nummer 1; Joseph Beuys; Kunsttheorie; Geisteswissenschaft; Bildende Kunst; "Der erweiterte Kunstbegriff"

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