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Mitteilungen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung. 107. Band. Heft 3-4

Mitteilungen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung. 107. Band. Heft 3-4 Herausgeber: Der Direktor des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung (Professor Herwig Wolfram) in Verbindung mit Fachkollegen.

Wien, München: Oldenbourg, 1999. 511 S., XII, broschiert.


Ein gutes und sauberes Exemplar. - Quae est ista, quae ascendit per desertum. Aspekte des Selbstverständnisses geistlicher Frauen im 12. Jahrhundert. Von Karl Brunner. Promittens intellectum auditoribus suis. Bernhard von Clairvaux und die Abaelardschüler. Von Lothar Kolmer. Die Humiliaten zwischen Legende und Wirklichkeit. Von Maria Pia A1berzoni. Karl Tumlirz - Eine pädagogische Karriere am Rande und am Ende der österreichischungarischen Monarchie. Von Elmar Lechner. Österreich und das Memorandum von Aristide Briand über die Einrichtung einer Europäischen Union von 1930. Von Anita Ziegerhofer und viele Rezensionen.

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Mitteilungen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung. 111. Band. Heft 1-4 in zwei Bänden.

Mitteilungen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung. 111. Band. Heft 1-4 in zwei Bänden. Herausgeber: Der Direktor des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung (Professor Herwig Wolfram) in Verbindung mit Fachkollegen.

Wien, München: Oldenbourg, 2003. 510 S., IX, broschiert.


Inhalt: Karolingische Grafschaftsstrukturen im bayrisch-österreichischen Raum. Von Erwin Kupfer. Günther, der Verfasser des Ligurinus, ein Notar aus der Kanzlei Kaiser Friedrichs I. Barbarossa? Von Günther Bernhard. Die Rosazzer Quellen und die Grafen von Görz. Von Reinhard Härtel. Kurie und Kloster im welfisch-staufischen Thronstreit. Von Peter Wiegand. Fremde im eigenen Land? Von Georg Christoph Berger-Waldenegg. Wo bleibt der Mensch? Das Dilemma der Typologisierung des Sujets in hagiographi-schen Texten des Mittelalters. Von Adelheid Kräh. Das Opfer war der Täter. Das Attentat von Belgrad 1456 - über Sterben und Tod Ulrichs II. von Cilli. Von Johannes Grabmayer. Die Iberische Halbinsel aus der Sicht eines humanistischen Nürnberger Gelehrten. Hie-ronymus Münzer: Itinerarium Hispanicum (1494-1495). Von Albrecht Classen. Die Hanthaler-Fälschungen im Lilienfelder Nekrolog am Beispiel der Schwestern des Heiligen Leopold. Ein Beitrag zur barocken Wissenschaftsgeschichte und Babenbergergenealogie. Von Peter Molecz. Spiel über Bande. 1848 - Die italienische Frage, Radetzkys Waffen, die englisch-französische Mediation und die Zentralgewalt. Von Christian Steinmetz. Bismarck und das deutsch-österreichische Problem. Von Carsten Kretschmann. Der tschechische politische Katholizismus in den Jahren 1890-1914. Von Pavel Marek und viele Rezensionen. Ein gutes und sauberes Exemplar.

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Mitteilungen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung. 112. Band. Heft 1-4 in einem Band.

Mitteilungen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung. 112. Band. Heft 1-4 in einem Band. Herausgeber: Der Direktor des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung (Professor Karl Brunner) in Verbindung mit Fachkollegen.

Wien, München: Oldenbourg, 2004. 481 S., broschiert.


Inhalt: Die dauerhafte Ansiedlung der Goten auf römischem Boden. Eine endlose Geschichte. Von Herwig Wolfram. Beato Petro devotissimus ac si catholicus. Überlegungen zur Religionspolitik Theoderichs des Großen. Von Andreas Schwarcz. Gegner, Feinde, Gegenspieler. Überlegungen zur Typologie der hagiographischen Konfrontation. Von Georg Scheibelreiter. Buch und Heiligkeit. Überlegungen zur Frühzeit der Schriftlichkeit im angelsächsischen England. Von Anton Scharer. König, Herzog und Urkunden im spätkarolingisch-ottonischen Bayern. Die Interventio als Spiegel der Machtverhältnisse. Von Brigitte Merta. Wissensvermittlung im Kloster. Unterricht für den Gottesdienst - Unterricht im Gottesdienst. Wodurch und zu welchem Ende wurde den Mönchen historisches Wissen vermittelt. Von Meta Niederkorn-Bruck. Intertextualität im Kontext von Urkunden. Von Paul Herold. Quellen zur Frühgeschichte des Schismas von 1159 im bayerisch-österreichischen Raum. Ein unbekannter Brief Gerhochs von Reichersberg? Von Christoph Egger. Die Siegel der Kardinale. Von den Anfängen bis zum Beginn des 13. Jahrhunderts. Von Werner Maleczek. Diz vliegende bispel. Elsterngeschrei. Von Karl Brunner. Occhio serpentino, pelle bruna, chapo biondo und guancie vermigle- Friedrich II. in den italienischen Übersetzungen von Brunetto Latinis Livres dou Tresor. Von Andrea Sommerlechner. Ein Prokurator um sechs Gulden und ein Buch für die Zukunft. Taverninus von Novara, Bischof Konrad III. von Freising und das bischöfliche "Notizbuch". Von Herwig Weigl Die Melker Fragmente der Chronik Johanns von Viktring. Von Winfried Stelzer. Vom Herzogtum zum Erzherzogtum Österreich. Von Christian Lackner. Gaspar Grariani, Fürst der Moldau 1619-1620: seine marginale Rolle in den Anfängen des Dreißigjährigen Krieges. Von Manfred Stoy. "Galgenvögel", Randständige oder bewunderte Helden? "Kleine" Räuber im Niederösterreich des 18. Jahrhunderts. Von Martin Scheutz. "Wehe über Dich, Du Staat der Donau!" Zum Österreichbild der Grenzboten und Gustav Freytags. Von Wolfgang Häusler. Wer bezahlte den Untergang der Habsburgermonarchie? Zur nationalen Streuung der österreichischen Kriegsanleihen im Ersten Weltkrieg. Von Thomas Winkelbauer. Eine Existenzkrise des Österreichischen Instituts für Geschichtsforschung im Jahre 1940? Zu einem Briefwechsel zwischen Ludwig Bittner und Heinrich von Srbik. Von Othmar Hageneder. Die Diplomata-Edition der Monumenta Germaniae Historica am Institut für Österreichische Geschichtsforschung (1875-1990). Von Bettina Pferschy-Maleczek. Zu einigen neuen Tendenzen in der Geschichte des Baseball. Von Karl Vocelka. Ein gutes und sauberes Exemplar.

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Genesis der Revolution in Oesterreich im Jahre 1848.

Mehr von Hartig Franz Paula
Hartig, Franz de Paula von:
Genesis der Revolution in Oesterreich im Jahre 1848.

2. Aufl. Friedr. Leipzig: Fleischer, 1850. XVI, 373 S., Leinen mit Rückenprägung.


Einband berieben und bestossen, Seiten am Rand papierbedingt leicht gebräunt. - Aus der Bibliothek des 1848-Spezialisten Karl Obermann. - Graf Franz de Paula Hartig wurde am 5. 6. 1789 in Dresden geboren und starb am 11. 1. 1865 in Wien. Er war1825-30 Statthalter der Steiermark, anschließend bis 1840 Gouverneur in der Lombardei, Ernennung zum Staats- und Konferenzminister (bis 1848), Ein Vertrauter Metternichs und damit kein Freund der Revolution. Ab 1860 Mitglied des verstärkten Reichrats.

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L'opinion publique hongroise et la question des minorités nationales vers 1840. (Russischer Text).

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Abató, E.:
L'opinion publique hongroise et la question des minorités nationales vers 1840. (Russischer Text). Studia Historica Acta Historica Academiae Scientiarum Hungaricae 39.

Budapest: Academia Scientiarum Hungarica, 1960. 49 S., broschiert.


Umschlag berieben. - Text RUSSISCH! Resume französisch. L'unité économique qui se forma sur tout le territoire do la Hongrie en conséquence de l'évolution des conditions capitalistes, renforça la politique de la noblesse moyenne hongroise qui entravait les peuples non-hongrois vivant dans ce pays dans leurs efforts de former des entités nationales. La noblesse moyenne qui se proposait de créer un État bourgeois considérait cette Hongrie multinationale comme son débouché national et entendait utiliser toutes les ressources de ce pays, y compris celles des minorités nationales, à sa lutte contre l'opression autrichienne. Cependant, au lieu de s'attirer la sympathie de ces minorités nationales, elle prétendait au contraire les assimiler et elle fit une politique nationalitaire qui identifia la notion de nation à celle d'État. Ainsi, la noblesse hongroise refusa de reconnaître aux peuples non-hongrois du pays la qualité de nations particulières.

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Die Habsburger und die Frage der Zarenhilfe gegen die Revolution (Vom Münchengrätzer Abkommen bis zum Mai 1849).

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Andics, Erzsébet:
Die Habsburger und die Frage der Zarenhilfe gegen die Revolution (Vom Münchengrätzer Abkommen bis zum Mai 1849). Studia Historica Acta Historica Academiae Scientiarum Hungaricae 31.

Budapest: Academia Scientiarum Hungarica, 1960. 52 S., broschiert.


Umschlag berieben, leicht angeschmutzt. - Der Sturm der Revolution, der in den Jahren 1848-1849 über das europäische Festland brauste, war, getrieben von den unaufhaltbaren Kräften der gesellschaftlichen Entwicklung, "für die veralteten Gesellschaftssysteme des zivilisierten Europas eine geschichtliche Notwendigkeit geworden" und war die Voraussetzung, "ihre Kräfte wieder ruhiger und gleichmäßiger zu entfalten".1 Trotzdem unterließen es die Kräfte des Feudalismus und Absolutismus nicht, ihn jahrzehntelang - vergeblich - aufzuhalten. Im gegenrevolutionären Zusammenschluß der Monarchien "von Gottes Gnaden", in der Entwicklung und Durchsetzung der Interventionspolitik mit dem Ziele, jede fortschrittliche Bewegung durch Waffengewalt zu unterdrücken, spielten das österreichische Kaiserhaus und die russische Zarendynastie, die Habsburger und die Romanows eine besonders aktive Rolle, ja sie waren die führenden Vertreter und Initiatoren dieser Politik.

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Kossuth en lutte contreles ennemis des réformes et de la révolution.

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Andics, Erzsébet:
Kossuth en lutte contreles ennemis des réformes et de la révolution. Studia Historica Acta Historica Academiae Scientiarum Hungaricae 12.

Budapest: Academia Scientiarum Hungarica, 1954. 185 S., broschiert.


Umschlag berieben, sonst gutes Exemplar. - Text französisch. - Lajos Kossuth (* 19. September 1802 in Monok, Komitat Zemplén, Ungarn; † 20. März 1894 in Turin, Italien) war Rechtsanwalt, Politiker und einer der bedeutendsten und prominentesten ungarischen Freiheitskämpfer, der sich bis zu seinem Tod für die Unabhängigkeit Ungarns von der Donaumonarchie Österreich (ab 1867 Österreich-Ungarn) einsetzte. Er gilt als ungarischer Nationalheld.

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Das Problem der aussenpolitischen Tendenz in Österreich—Ungarn im August  1870.

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Dioszegi, I.:
Das Problem der aussenpolitischen Tendenz in Österreich—Ungarn im August 1870. Sonderdruck aus: Annales Universitatis Scientiarum Budapestinensis de Rolando Eötvös Nominatae. - Sectio historica. - Tom. V.

Budapest: Tankönyvkiadó, 1963. S. 99-116, broschiert.


Einband berieben und bestossen, Knick im Deckel, papierbedingt gebräunt. - Die Sommermonate des Jahres 1870 stellten die Leiter der österreichischungarischen Aussenpolitik mehrfach vor schwere Sorgen und verantwortungsvolle Entscheidungen. Die Haltung der österreichisch-ungarischen Monarchie musste festgesetzt werden, als im Juli 1870 der franzosisch-preussische Krieg ausbrach. Im gemeinsamen Ministerrat vom 18. Juli kamen die leitenden Poli-' tiker verschiedener Auffassung auf Grund verschiedener Erwägungen überein, die Monarchie müsse unter dem Schleier der Neutralität die entsprechenden militärischen Vorkehrungen treffen, um nach dem französischen Siege zur Erreichung ihrer Ziele in Aktion treten zu können. In den auf den Kronrat folgenden zwei Wochen arbeitete man militärisch, innenpolitisch und auf diplomatischem Wege energisch auf das erwartete — letztenendes kriegerische — Auftreten hin. Der Sieg der Franzosen blieb jedoch, ganz im Gegensatz zu den Erwartungen der österreichischen Politiker, aus und statt dessen setzte eine siegreiche Serie der preussischen Waffen ein. Jene Hypothese, die mit Hilfe der militärischen Erfolge des zweiten Kaiserreiches die grundlegenden aussenpolitschen Probleme der Monarchie lösen wollte, erwies sich als irreal. Die österreichisch-ungarischen Politiker sahen sich vor eine neue Entscheidung gestellt: diesmal musste die Aussenpolitik der Monarchie in der von den preussischen Erfolgen geschaffenen neuen Lage festgesetzt werden.

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Die Hauptrichtungen der Entwicklung der Gewerkschaftsbewegung in Ungarn (1868—1904).

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Erényit, T.:
Die Hauptrichtungen der Entwicklung der Gewerkschaftsbewegung in Ungarn (1868—1904). Studia Historica Acta Historica Academiae Scientiarum Hungaricae 35.

Budapest: Academia Scientiarum Hungarica, 1960. 38 S., broschiert.


Umschlag berieben. - In Ungarn entstand — im Gegensatz zu anderen, westlichen und mitteleuropäischen Ländern — die Gewerkschaftsbewegung parallel und eng verbunden mit der politischen (konkret sozialistischen) Bewegung der Arbeiterschaft. Dieser Verlauf war eine Folge der gesellschaftlichen Entwicklung in Ungarn, die — verglichen mit einzelnen Gebieten West- und Mitteleuropas — Jahrhunderte hindurch zurückgeblieben war. Zur Zeit der bürgerlichen Revolution von 1848 steckte die Industrie in Ungarn noch im Anfangsstadium, während das Zunfthandwerk gegenüber der Fabrikindustrie ein erdrückendes Übergewicht besaß. In den Jahren 1848/49 gab es in Ungarn kein Proletariat im modernen Sinne, denn die in Westeuropa bereits veraltete Manufakturindustrie vermochte sich in Ungarn noch nicht in großem Maße zu entwickeln.

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Skizze über die ungarische gesellschaftam Anfang des 20. Jahrhunderts.

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Hanák, P.:
Skizze über die ungarische gesellschaftam Anfang des 20. Jahrhunderts. Sonderdruck aus: Acta Historica Academiae Scientiarum Hungaricae, Vol. IX, No. 3-4.

Budapest: Academia Scientiarum Hungarica, 1963. 47 S. broschiert.


Umschlag mit größerer Fehlstelle und papierbedingt gebräunt. - Auf wenigen Seiten entwirft der Autor einen umfassenden Überblick. Von statistischen Daten, über die Lage der verschiedenen Klassen bis hin zur politischen Lage.

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