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:. Autographen
Eigenh. Albumblatt mit vierzeiligem Gedicht über die finanzielle Seite der Dichtkunst mit U. (

Mehr von Busch Wilhelm
[BUSCH, Wilhelm: GEDICHTMANUSKRIPT: "Der Gedichtverleger ist der rechte Kritikus" mit Beigabe] - Busch, Wilhelm:
Eigenh. Albumblatt mit vierzeiligem Gedicht über die finanzielle Seite der Dichtkunst mit U. ("W.B."), Ort, Datum und Name und Anschrift des Empfängers (fünf weitere Zeilen).

Mechtshausen, 15.XII.1902. Quer-Kl.-8°. 1 S. - UND DABEI: Eigenh. Bearbeitungsvermerk von W: Busch mit Datum (1. XII. [1903] u. Initialen ("W.B.") auf S. 4 des Antwortbriefes des Gedichtempfängers Ferdinand Kahn.


"Nicht, wer selbst ein Lautenschläger, / Sondern der Gedichtverleger / Ist der rechte Kritikus, / nämlich, weil er zahlen muß. // W. B. / Mechtshausen 15. Dec. / 1902. [Darunter Name und Anschrift des Empfängers:] "an Ferdinand Kahn, München, / Kanalstr. 30 II." - // - Unser Manuskript ist ein Entwurf, bzw. eine Zweitschrift zu eigenen Zwecken. die als Beleg des Vorgangs im Besitz von Wilhelm Busch verblieb. - Die an den dichtenden Jurastudenten Kahn verschickte Fassung wurde "1961 in München versteigert" (Bohne 1700). Diese Fassung hat im Unterschied zu unserem Entwurf zu Beginn ein Anführungszeichen, ist unterzeichnet mit "Wilh. Busch", hat bei Mechtshausen den Zusatz "a / Harz" und ist ohne die bei unserer Fassung darunter geschriebene Münchner Adresse von Kahn. - // - Der Adressat des geistvollen Gedichts mit dem Hinweis, dass Lyrik nicht nur gut gemeint, sondern auch verkaufbar sein muss, ließ sich jedoch nicht bremsen. Er schickte nach ca. einem Jahr ein weiteres Manuskript mit eigenen Gedichten an W. Busch und bittet in seinem vierseitigen Brief (beigegeben) den "hochverehrten Meister" sogar um eine Einleitung zu seinem geplanten Buch: - DABEI: Kahn, Ferdinand: Eigenh. Brief München, 27.XI. 1903. 8°. 4 S. An Wilhelm Busch auf eigenem Briefpapier Kahns mit eigenhändiger Bearbeitungsnotiz von W. Busch (noch nicht veröffentlicht). - In diesem Brief knüpft Kahn an den Vorgang von 1902 an und bedankt sich für den Ratschlag in Gedichtform: "Der Gedichtverleger ist der rechte Kritikus", den habe er "befolgt und inzwischen mit den Gedichtverlegern manchen Strauß ausgefochten, der meist entweder mit meiner rühmlichen Niederlage oder auch meiner ehrenvollen Besiegung endete." - Weiterhin bittet er, auch im Namen eines ebenfalls dichtenden Architekturstudenten, den "hochverehrten Meister" erneut, eine Probe seines Schaffens mit dem Titel "Die verhinderte Liebeserklärung" und andere Texte zu kritisieren und für ein geplantes Buch "einige einführenden Worte" zu schreiben, "die beweisen, daß wir nicht ganz unbefugter Weise in Ihren Fußstapfen herumtrampeln wollen. Das wäre uns erstens schon eine recht große moralische Unterstützung und zweitens, offen gestanden zweitens täten wir uns auch beim Kampf mit dem Verleger viel leichter! […]" Unterschrieben von "Ferdinand Kahn / stud. iur." und dessen Freund "Heinrich Blecken / stud. arch." - // - Wilhelm Busch muss nun, bei allem guten Willen, einsehen, dass der dichtende Student unbelehrbar ist und sendet dessen Manuskript ohne weiteren Kommentar zurück. Auf der vierten Seite des Briefes von Kahn notiert er: "Manuskript zurück am 1. Dez. ohne Kritik. / W. B." - // - Von Otto Nöldeke, W. Buschs Neffen und Herausgeber der ersten Werkausgabe (1943), aus dessen Nachlass unser Manuskript stammt, ist auf der Rückseite mit Bleistift der Druckort ("VII, 390") vermerkt. Im VII. Band der "Sämtlichen Werke" ist das Gedicht im Kapitel "Auswahl aus den Antworten…" mit dem Kommentar "An einen Gymnasiasten, der seine Gedichte zur Prüfung sandte" abgedruckt.

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Dichter, Maler und Zeichner (1832-1908): Eigenh. Albumblatt mit vierzeiligem Gedicht, Unterschrift (

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[GEDICHTMANUSKRIPT als Dank an Verehrerinnen] - Busch, Wilhelm:
Dichter, Maler und Zeichner (1832-1908): Eigenh. Albumblatt mit vierzeiligem Gedicht, Unterschrift ("Wilh. Busch") und Adressvermerk (insgesamt 6 Zeilen).

Ohne Ort [Mechtshausen], u. Datum. Quer-Kl.-8° (11 x 6 cm). 1 S.


"An. Fräulein Simon, Hoffnungsthal b [bei] /Köln: // Mich hat's gefreut, / So neu zu sehn in eleganten / Schreibfederstrichen die Bekannten / Aus alter Zeit. // Wilh. Busch. [unterstrichen]". - // - Das mit Sepia (Tinte) geschriebene Gedicht war für Emma Simon aus Hoffnungsthal bei Köln-Deutz und Meta Poensgen aus Bergisch-Gladbach. Diese beiden Verehrerinnen hatten den Meister in einem mit Nachzeichnungen von Busch-Gestalten illustrierten Brief um ein Autogramm gebeten (Bohne 1719). - Aus Freunde, seine "Bekannten aus alter Zeit" "neu zu sehen", erfüllte Wilhelm Busch die Bitte gerne. - Geringe Spuren einer Büroklammer am oberen Rand, sonst sehr gut.

Bestell-Nr.: 11114

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Drehbuchautor, Regisseur und Schriftsteller (* 1925): Albumkarte mit eigenh. Gruß und U. (voller Namenszug).

Mehr von Camilleri Andrea
Camilleri, Andrea:
Drehbuchautor, Regisseur und Schriftsteller (* 1925): Albumkarte mit eigenh. Gruß und U. (voller Namenszug).

Ohne O. u. Dat., Kl.-8°. Mit aufmontiertem Farbfoto (10,5 x 7,7 cm).


Unter dem schönen Privatfoto des Autors, wohl in seinem Arbeitszimmer: "Molti cordiali saluti [Viele herzliche Grüße] // Andrea Camilleri". - // - Der in Sizilien geborene Andrea Camilleri ist bekannt durch seine Kriminalromane mit der Figur Commissario Montalbano. Unsere Karte stammt wohl noch aus den 1990ger Jahren, bevor er durch die Verfilmung seiner Krimis international berühmt wurde.

Bestell-Nr.: 11121

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Schriftsteller (1907 -1990). Albumblatt mit eigenh. U. (voller Namenszug) und Datum (19)89. Auf Karton 12° (10,5 x 14,7 cm) mit aufmontiertem farbigem Portrait - Foto (Ausschnitt; 4,5 x 3,7 cm) des Autors.

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Moravia, Alberto:
Schriftsteller (1907 -1990). Albumblatt mit eigenh. U. (voller Namenszug) und Datum (19)89. Auf Karton 12° (10,5 x 14,7 cm) mit aufmontiertem farbigem Portrait - Foto (Ausschnitt; 4,5 x 3,7 cm) des Autors.

1989.


"Alberto Moravia // 89"

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Schriftsteller (1907 -1990). Eigenh. Albumblatt mit Widmung und U. (voller Namenszug).

Mehr von Moravia Alberto
Moravia, Alberto:
Schriftsteller (1907 -1990). Eigenh. Albumblatt mit Widmung und U. (voller Namenszug).

Capri, Juli 1950. 12° (11,4 x 11,6 cm), 1 S. mit 7 Zeilen.


Sehr interessante Widmung in italienischer Sprache an den auf Capri lebenden Ausdrucks-Tänzer Julius Hans Spiegel: "A Julius Hans Spiegel / da me molto ammirato / nelle sue danze con / la doppia maschera / con simpatia // Alberto Moravia / luglio 1950 Capri" - // - [meine Übersetzung:] "Für Julius Hans Spiegel, / den ich sehr bewunderte [oder auch: der mich sehr inspiriert hat] / durch seinen Tanz mit / der doppelten Maske. / Mit Sympathie, // Alberto Moravia / Juli 1950 Capri". - // - Der homosexuelle, jüdische Tänzer Julius Hans Spiegel (1891-1974) musste 1934 aus Deutschland fliehen und ließ sich auf Capri nieder, wo er bis zu seinem Tod als Maler und Tanzlehrer arbeitete. Seine berühmte Sammlung ostasiatischer Masken und Gewänder stammte angeblich von einem javanischen Prinzen, der ihm das Tanzen beigebracht hatte. Sie ist heute im "Museum Fünf Kontinente" (vormals Museum für Völkerkunde) in München untergebracht. - In den 1920ger Jahren trat Spiegel mit exotischen Tänzen in originalen Masken und Kostümen u. a. bei "Sturm-Abenden" der Expressionisten in Berlin und in Magnus Hirschfelds Institut für Sexualwissenschaft auf. Auf Capri war er eine kulturelle Attraktion und pflegte Freundschaft mit zahlreichen prominenten Schriftstellern, Künstlern und Schauspielern. Spiegels Maskentanz beeindruckte Alberto Moravia besonders als Autor des Kurzromans "La mascherata" ("Die Maskerade").
Schlagworte: Autograph, Autographen, Autografen, autographs, Eigenh. m. U. = eigenhändig mit Unterschrift,

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Schriftsteller(1833-1906). Eigenh. Briefe mit U.

Mehr von Saar Ferdinand
[SAAR unterstützt die Wiener Volksbibliothek mit Bücherspenden.] - Saar, Ferdinand von:
Schriftsteller(1833-1906). Eigenh. Briefe mit U.

Raitz in Mähren, 1.. V. 1894. 8°. 2 S.


"Raitz in Mähren, 1t Mai 1894. // Hochverehrter Herr Professor! / Ihr Schreiben vom 4t März d J hätte ich längst beantworten sollen. Zur Zeit, da ich es erhielt, trat eine Reihe von Todesfällen ein, die mir persönlich sehr nahe gingen, und in dieser tristen Stimmung schob ich Alles bei Seite, was nicht dringend Erledigung heischte. So hatte ich denn auch eine Menge nachzuholen, und erst heute gelange ich dazu, Ihnen mitzutheilen, daß mein Verleger [Georg Weiß in Heidelberg] über mein Ansuchen erbötig ist, Folgendes für die Volksbibliothek gratis beizustellen: [es folgt eine Tabelle mit Anzahl u. Titeln, jeweils eingerückt] // 8 Exemplare Novellen aus Oesterreich. [im Original unterstrichen; EA dieses Titels: 1877] // [eingerückt] 6 [Exemplare] der Separatausgabe des ‚Innocens' [unterstrichen; EA 1866] // 4 [Exemplare] der ‚Geigerin' [unterstrichen; EA 1875] // 6 [Exemplare] der ‚Steinklopfer' [unterstrichen; EA 1874] // 6 [Exemplare] der ‚Marianne' [unterstrichen; EA 1873]." [nach dieser tabellarischen Auflistung der Bücherspenden seines Verlegers für die Volksbibliothek fährt Saar fort:] "Von meinen übrigen Schriften jedoch könne so nur gegen Übernahme eines Viertels des Ladenpreises [dies war wohl der Selbstkostenpreis für seine gedruckten Bücher] meinerseits [unterstrichen] Exemplare abtreten. Nun bin ich sehr gern bereit, auf die Forderung einzugehen, möchte mich aber doch gerne früher mit Ihnen, hochverehrter Herr, ins Einvernehmen setzen, um zu erfahren, mit welchen [unterstrichen] meiner Schriften der Bibliothek gedient wär; es könnte ja nämlich sein, daß Gedichte und Dramen weniger in Betracht gezogen werden. Ich bitte Sie, sich nicht mit einem Schreiben zu bemühen; denn ich werde längstens im Juni wieder in Wien sein, woselbst wir mündlich über den Gegenstand verhandeln können. // Ihre Mittheilungen über Ihre so erfolgreichen Bemühungen für die Bibliothek haben mich mit Bewunderung erfüllt, und ich bin überzeugt, daß nun das Institut bald in voller Blüthe stehen wird. // Mit dem Ausdruck wahrster Verehrung und Ergebenheit / Ihr // Ferdinand von Saar" - // - Darunter von fremder Hand notiert: "N. Novka Dramen. / Schicksch Gedichte" - // - Der Empfänger ist möglicherweise Eduard Reyer (1849-1914), der Unterstützer des Wiener Volksbildungsvereins, Gründer des "Verein Zentralbibliothek" und Initiator der Bücherhallenbewegung, in jedem Fall ein Verfechter der Volksbibliotheksidee. Er hat einige wichtige Informationen Saars über die Bücherspenden u. seine Rückkehr nach Wien blau markiert. - Saar wohnte in Wien-Döbling, wo 1908 der Saarplatz nach ihm benannt wurde. Er hatte sich am 1. Januar 1894 nach Raitz begeben, um dort in Ruhe arbeiten zu können.
Schlagworte: Autograph, Autografen, autographs, Österreich

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Schriftsteller (1833-1906). Eigenh. Briefe mit U.Mit eigenh. Antwortnotiz des Adressaten.

Mehr von Saar Ferdinand
[SAAR unterstützt die Wiener Volksbibliothek und stiftet Exemplare seiner Werke.] - Saar, Ferdinand von:
Schriftsteller (1833-1906). Eigenh. Briefe mit U.Mit eigenh. Antwortnotiz des Adressaten.

Wien-Döbling,, 18. X. 1893. 8°. 1 S.


An einen Verfechter der Volksbibliotheksidee, möglicherweise Eduard Reyer (1849-1914), der Unterstützer des Wiener Volksbildungsvereins, Gründer des "Verein Zentralbibliothek" und Initiator der Bücherhallenbewegung. - Der Empfänger hat zwischen Adresse und Datum von Saars Hand: "Oberdöbling, Hauptstraße 98 / 18t Octbr 1893" und der Briefanrede Saars an ihn ["Hochgeehrter Herr Professor!"] notiert: "Beantwortet 20 Oct 93". - // - Saar erklärt seine Bereitschaft, Bücher zu stiften, bittet aber um Geduld: "[…] Ich werde in diesen Tagen derart mit Zuschriften überhäuft, daß es mir unmöglich [im Original unterstrichen] ist, Alles zu erledigen. Bitte daher, für heute sich mit meiner Versicherung zu begnügen, daß ich den edlen Zweck selbstverständlich mit Freude ins Auge fasse. [Diese Bereitschaft zur guten Tat ist am linken Rand durch einen senkrechten Strich hervorgehoben] Nur muß ich um Geduld bis November [unterstrichen] bitten. Wollen Sie mir inzwischen gütigst mittheilen, was [unterstrichen] von mir bereits der Bibliothek eingereicht ist. / Mit größter Hochachtung / ergebener / Ferdinand von Saar". - // - 1893 hatte Ferdinand von Saar einen durchschlagenden Erfolg mit den "Wiener Elegien". im September feierte er seinen 60. Geburtstag. - Er gehört neben Marie von Ebner-Eschenbach zu den bedeutendsten realistischen Erzählern der österreichischen Literatur. 1908 wurde in seinem ehemaligen Wohnort Wien-Döbling der Saarplatz nach ihm benannt. - Kleiner Einriss an Faltkante fachmännisch (und unsichtbar) hinterlegt, sonst sehr gut.
Schlagworte: Autograph, Autografen, autographs, Österreich

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