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Antiquariat Husslein - Autographen Impressum/Lieferzeit

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:. Autographen
Schriftsteller (1885-1968): 4-zeilige WIDMUNG m. U. (voller Namenszug) u. Datum auf d. Umschlag von: Welt und Wort. Literarische Monatsschrift. 21. Jahr. Sept. 1966. Heft 9.

Mehr von Brandenburg Hans
Brandenburg, Hans:
Schriftsteller (1885-1968): 4-zeilige WIDMUNG m. U. (voller Namenszug) u. Datum auf d. Umschlag von: Welt und Wort. Literarische Monatsschrift. 21. Jahr. Sept. 1966. Heft 9.

Tübingen, Heliopolis Vlg.


Das Heft enthält den Essay von Hans Brandenburg: "Der Weg Rene Schickeles als Lyriker". Auf dem Umschlag eignhändig: "Dem lieben Hennecke / zum Wiedersehen / am 29. Juni 1967 / Hans Brandenburg". - Kleiner Fleck am oberen Rand, sonst sehr schönes Ex. - Hans Hennecke (1897-1977) war Literaturkritiker u. Übersetzer.
Schlagworte: Autographen, Signiert, signed, Widmungsexemplar, Schickele, Hennecke

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Bildhauer (1900 - 1991): Masch. Brief mit eigenh. U. (voller Namenszug). Düsseldorf, 18. II. 1987. 8°. 1 S.

Mehr von Breker Arno
[BREKER macht Abb. seiner Plastiken nur für sein Archiv] - Breker, Arno:
Bildhauer (1900 - 1991): Masch. Brief mit eigenh. U. (voller Namenszug). Düsseldorf, 18. II. 1987. 8°. 1 S.

18. II. 1987. 8°. 1 S.


Bedankt sich bei einer Interessentin für deren Brief und fährt fort: "Zu Ihrer Orientierung muß ich Ihnen mitteilen, daß ich Skizzen o. ä. von meinen Arbeiten nicht anfertige zum Verkauf, sondern für mein Archiv ausschließlich."
Schlagworte: Autographen, Autografen, autographs, Kunst, Künstler, NS, Nazionalsozialismus

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Brünn, 8. IX. 1816. 2° (22,5 x 37 cm). 1 S. Mit zahlr. handschriftl. Eintragungen. u. U.

Mehr von BRÜNN Zeugnis Schreiber
BRÜNN - Zeugnis für den Schreiber Franz Arnold Dostozowitsch aus Mären.:
Brünn, 8. IX. 1816. 2° (22,5 x 37 cm). 1 S. Mit zahlr. handschriftl. Eintragungen. u. U.


Der Prüfling wird sicher wegen s. Jugend, trotz guter Noten in allen Fächern lediglich als Gehilfe empfohlen. - Geprüft wurden verschiedene Arten der Schrift, z. B. lateinische Schrift und Kanzleischrift, Rechtschreibung, Aussprache, Rechenkunst, Schreibart und das Verfahren beim Lesen Buchstaben erkennen, Schönschreiben und dem "Vortrage der Religion". - Mit geprägtem Siegel von Brünn und amtlicher Unterschrift. - Nur am Rand etwas knittrig, sonst sehr schön.
Schlagworte: Autograph, autographs, Brünn, Österreich

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Dichter, Maler und Zeichner (1832-1908): Eigenh. Notiz über Fototermin mit U. (

Mehr von Busch Wilhelm
[BUSCH - FOTOGRAF F. KESTER] - Busch, Wilhelm:
Dichter, Maler und Zeichner (1832-1908): Eigenh. Notiz über Fototermin mit U. ("W.B"). [Mechtshausen], 09.III. 1906. auf dem masch. Brief mit U. des Fotografen Filip Kester. Berlin -Friedenau, 06.III. 1907. 8°. 3 S. auf Doppelblatt.


Interessantes Dokument zu Buschs "PR- Arbeit". - In seinem Brief vom 6. März 1907 fragt der Berliner Journalist und Fotograf Filip Kester bei Wilhelm Busch an, ob er ihn in Wiedensahl fotografieren dürfe. Dabei stellt er sich als ein Fotograf vor, der so bekannt geworden ist, dass die von ihm gemachten Aufnahmen "in den verschiedensten Zeitschriften veröffentlicht sind" und dass darin "so ziemlich das ganze literarische Deutschland vertreten ist, von Paul Heyse angefangen bis hin zu den Mitarbeitern des 'Simplicissimus' ". - Kester fährt fort: "Es ist mir wohl bekannt, dass vor einigen Jahren Herr R. Dührkoop aus Hamburg Aufnahmen von Ihnen machte, die kaum übertroffen werden können, allein diese Aufnahmen befinden sich sämtlich im Besitz der Firma Ullstein & Co., die dieselben natürlich nur ihren eigenen Zeitungen zu gute kommen lässt. Der Verlangen nach Ihren Bildern ist aber jetzt, wie Sie sich ja denken können, ein allgemeines." - Kester verspricht, die Aufnahmen so zu machen, dass er Busch wenig stört und verspricht "von den Aufnahmen jede gewünschte Anzahl von Abzügen zur Verfügung" zu stellen. - // - Am Ende des Briefes von Kester (S. 3 unten) hat Wilhelm Busch mit Bleistift die möglichen Termine und das Datum seiner Antwort notiert: "den 12ten oder 19en März bestimmt. W. B. 9ter März." - // - Diese Notiz auf unserem, noch unveröffentlichten Brief bezieht sich auf den bei Bohne (1574) abgedruckten Brief Buschs an Filip Kester: "Mechtshausen b/Seesen. 9ten März 1907", in dem Busch schreibt: "[.] Ihr Brief ist über Wiedensahl gegangen, das ich schon seit 10 Jahren verlaßen habe. Jetzt wohne ich bei meinem Neffen [Otto Nöldeke] im Pfarrhaus zu Mechtshausen, wo ich am Dienstag d. 12ten März, oder, falls es Ihnen beßer paßt, am Dienstag den 19ten März für die photographische Aufnahme mich bereit halten kann. / Ich darf wohl bitten, mir vorher noch Nachricht zu geben." - Der gedruckte Briefkopf "Filip Kester / Journalist" ist vom Neffen und Herausgeber der ersten W. Busch Werkausgabe, Otto Nöldeke, aus dessen Nachlass unser Brief stammt, mit Rotstift markiert. - Faltspuren, sonst sehr gut.
Schlagworte: Autograph, Autografen, autographs, Eigenh. m. U. = eigenhändig mit Unterschrift

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Dichter, Maler und Zeichner (1832-1908): Eigenh. Notiz:

Mehr von Busch Wilhelm
[BUSCH: Antwortnotiz zu Anfrage der DEUTSCHEN KOLONIANGESELLSCHAFT, Herzog zu Mecklenburg] - Busch, Wilhelm:
Dichter, Maler und Zeichner (1832-1908): Eigenh. Notiz: "ablehnend beantwortet 23/8."

[Mechtshausen], 1907. Auf dem masch. Brief mit eigenh. Gruß, Titel u. U. des Präsidenten der Deutschen Kolonialgesellschaft: "in vorzüglicher Hochachtung / Johann Albrecht / Herzog z[u] Mecklenburg.". Wiligrad, 22.VIII.1907. 4° 2 S.


1887 entstand aus einer Verschmelzung des 1882 gegründeten "Deutsche Kolonialverein" mit der 1884 gegründeten "Gesellschaft für deutsche Kolonisation" die "Deutsche Kolonialgesellschaft". Sie zählte über 39.000 Mitglieder und warb im Dienste des Vaterlandes für die Notwendigkeit deutscher Kolonien. Ihr Präsident war seit 15. Januar 1895 Herzog Johann Albrecht zu Mecklenburg (1857-1920), der erst kurz vor seinem Brief an W. Busch auch noch Regent des Herzogtums Braunschweig geworden war. Er bittet in unserem Brief Wilhelm Busch, bei der Herausgabe von "Bilderbogen kolonialen Inhalts" mitzuarbeiten und damit "einer großen Anzahl deutscher Patrioten warme Freude" zu bereiten. - Diese Bögen sollen in Massenauflage gedruckt und durch die deutsche Kolonialgesellschaft zu Werbezwecken verbreitet werden, um "weitesten Schichten unseres Volkes einen machtvollen Anreiz zu geben, sich mit den kolonialen und Ueberseefragen zu beschäftigen." - "Dem Unternehmen wäre nun der von uns gewünschte Erfolg von vornherein gesichert, wenn der allgemein verehrte Altmeister deutschen humoristischen Schaffens sich entschliessen könnte, Zeichnung und Dichtung für vier solcher Bilderbogen zu verfassen. Ich weiss wohl, dass ich mit meiner Bitte […] eine sehr grosse Zumutung an Sie stelle. Jedoch hoffe ich, dass Ihre grosse Schaffensfreudigkeit und Ihr erprobten Patriotismus Sie bewegen werden, mir keinen abschlägigen Bescheid zu geben." - // - Auf S. 1 hat Wilhelm Busch mit Bleistift notiert: "ablehnend beantwortet 23./8." - // - Gerade die Kürze dieser Notiz zeigt die Verärgerung von Busch über die Zumutung, sich als Zugpferd für Kolonialismus und, wie wir heute sagen würden Imperialismus und Rassismus, einspannen zu lassen. - Sehr schön augenfällig wird durch den Vergleich der Notiz von Busch in seiner bescheidenen und doch klaren Schrift mit der angeberischen Handschrift des Herzogs, welche Welten hier aufeinandergeprallt sind. (Abb.) - Noch unveröffentlicht (nicht bei Bohne).
Schlagworte: Kolonialismus, Kolonien, Patriotismus, Autograph, Autografen, autographs

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Schriftsteller (1846-1927): Eigenh. Postkarte mit U. Mchn., 18. VII. 1919. 1 S.

Mehr von Conrad Michael Georg
[CONRAD über die evangelische Lukasgemeinde in München] - Conrad, Michael Georg:
Schriftsteller (1846-1927): Eigenh. Postkarte mit U. Mchn., 18. VII. 1919. 1 S.


An Prof. Camerer, München, Renatastr.: "Auf freundliche Anfrage, die ich soeben empfangen: falls Sie meine Kraft als ausreichend schätzen, bin ich bereit, mich unter die Vertrauensmänner der Lukasgemeinde einreihen zu lassen." - Die Lukaskirche 1896 am Mariannenplatz erbaut, war die dritte evangel. Kirche Münchens. - Conrad kam 1882 nach München und gründete 1885 die Zeitschrift "Die Gesellschaft", die zum vielleicht wichtigsten Organ des frühen Naturalismus in Deutschland wurde. - 1893-98 vertrat er die Demokratische Volkspartei im Reichstag; später widmete er sich wieder der kritischen Förderung der Gegenwartsliteratur. - Gelocht, sonst schön mit ausdruckstarker Schrift.
Schlagworte: Autographen, Autografen, autographs, Eigenh. mit U. , = eigenhändig mit Unterschrift, Landeskunde, Chronik, Bayern, München, Camerer, Lukaskirche

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Jurist, Historiker und Schriftsteller (1834-1912): Eigenh. Manuskript der Ballade

Mehr von Dahn Felix
[DAHN, F. - VOLLSTÄNDIGES Manuskript von: "Der Streit um die Krone".] - Dahn, Felix:
Jurist, Historiker und Schriftsteller (1834-1912): Eigenh. Manuskript der Ballade "Der Streit um die Krone", von Dahn geschrieben mit Tinte. Mit Korrekturen in Bleistift. Königsberg, ohne Jahr [1910]. 8º. 8 S. (Überschrift und 17 Strophen mit jeweils 8 Zeilen) auf 5 Blatt


Die handschriftliche Druckvorlage von Felix Dahn (vollständiges Manuskript) ist mit wenigen Korrekturen (des Druckers) in Bleistift versehen und ging ("Correctur an d Autor") dann wieder an den Verfasser zurück. - Die Ballade handelt vom Machtkampf persischer Prinzen um die Krone der Sassaniden und eine Intrige der Priesterkaste: "Das schlaue Haupt der Magier / Plante beiden Wettbewerbern / Um die Tiara Untergang", denn "Nicht der Priester, nein der König / War des Reiches Herr gewesen". - Doch der Sohn von "Zezdedscherd, dem Löwen-Tödter" besiegt die Löwen, welche die Tiara bewachen und wird vom Volk als wahrer König ausgerufen. - Es geht Felix Dahn also hier wieder um Kirchenkritik und die Durchsetzung von rechtmäßiger Herrschaft. - DABEI: Ein Kuvert (Dahn an Theodor Kohn, Wien, Harmoniegasse 8. Abgestempelt: Breslau 16. IV. 1910 - Briefmarke ist ausgerissen) und eine Farbpostkarte (1908) mit Porträt Dahns. - Die Abb. ist e. Auswahl aus den 8 Seiten.
Schlagworte: Autograph, Autografen, autographs, Eigenh. mit U. , = eigenhändig mit Unterschrift,

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Schriftsteller (1834-1912): Eigenh. Postkarte. Breslau, 12. III. (18)98. 1 S.

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[DAHN, F. gratuliert Dresdner Kollegen zur Professur] - Dahn, Felix:
Schriftsteller (1834-1912): Eigenh. Postkarte. Breslau, 12. III. (18)98. 1 S.


An Reinhold Becker, Dresden [Offenbar war Dahn von Becker zu der Feier seiner Ernennung zum Professor in Dresden eingeladen]: "Herzlich wiederhole ich den Glückwunsch zu dem schönen Erfolg. Leider bin ich auch in den Ferien durch Prüfungen, Sitzungen und wissenschaftliche Arbeit hier festgehalten. Mit freundlichen Grüssen von Haus zu Haus. Ihr dankbar ergebener Felix Dahn." - // - Seit 1888 hatte Dahn den Lehrstuhl für Rechtsgeschichte in Breslau inne. - Reinhold Becker, Komponist (1842-1924), leitete 1884-94 die Dresdener Liedertafel und wurde 1898 zum Kgl. Prof. ernannt, wozu ihm Felix Dahn in unserer Karte gratuliert.
Schlagworte: Autographen, Autografen, autographs, Eigenh. mit U. , = eigenhändig mit Unterschrift, Dresden

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Weihbischof in München (1915-1995 ): Gedrucktes Dankschreiben mit eigenh. Zusätzen u. U. München, 11.III.1962. 8°. 1 S. Doppelblatt mit Christusdarstellung a. Deckblatt.

Mehr von Defregger Matthias
Defregger, Matthias:
Weihbischof in München (1915-1995 ): Gedrucktes Dankschreiben mit eigenh. Zusätzen u. U. München, 11.III.1962. 8°. 1 S. Doppelblatt mit Christusdarstellung a. Deckblatt.


Defregger bedankt sich für die Glückwünsche zur Ernennung zum Päpstlichen Hausprälaten, zur Berufung in das Metropolitankapitel München und auch gleich für die Wünsche zum Weihnachtsfest, Geburtstag usw. - Mit eigenh. Anrede: "Sehr geehrter Herr Rechtsanwalt!" und eigenh. Gruß und U.: "Ihr ergebenster Matthias Defregger". - // - DABEI: Kuvert mit gedrucktem Absender und Adresse (RA Schneider, München) mit schöner Heuss - Marke. - 1953 wurde D. Sekretär von Kardinal Wendel u. bereitete den eucharist. Weltkongress (1960) in München vor. - Kardinal Döpfner nahm Defregger 1962 in das Metropolitankapitel auf. Bald darauf übernahm D. das Amt des Generalvikars der Erzdiözese München, bis ihn 1968 Paul VI. zum Weihbischof in München ernannte.
Schlagworte: Eigenh. mit U. , = eigenhändig mit Unterschrift, München, Autograph, Autografen, autographs, Bayern, Kirche

Bestell-Nr.: 8518

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Geist im Wandel. Rebellion und Ordnung.  - WIDMUNGSEXEMPLAR.

Mehr von Brinckmann
[DESCH - Widmung an den Verleger] - Brinckmann, A. E.:
Geist im Wandel. Rebellion und Ordnung. - WIDMUNGSEXEMPLAR.

Hbg., Hoffmann u. Campe, 1946. 227 S. OLn. Mit rotgeprägtem Titel a. Deckel u. Rü.


Erstausgabe mit eigenhändiger Widmung des Autors an den Verleger Desch (1903-1984) auf dem Vorsatz: "Meinem lieben verehrten Verleger Kurt Desch mit herzl. Weihnachtsgruss! A. E. Brinckmann." - Der Kunsthistoriker Albert Erich Brinckmann (geb. 1881) berichtet über die Auseinandersetzung mit dem Geist des Nationalsozialismus u. der Nachkriegszeit. - Tadelloses Ex.
Schlagworte: Signiert, signed, Widmungsexemplar, Verlage, Buchwesen, Kunstgeschichte

Bestell-Nr.: 8295

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