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Zufälle, Einfälle : Gleichnisse d. Sichtbaren.

Mehr von Seewald Richard
[Erzählungen, Schöne Literatur] -

Zufälle, Einfälle : Gleichnisse d. Sichtbaren.

Erstausgabe
Köln ; Olten : Hegner, 1966. 154 S. : Mit 37 Zeichn. ; 8 Lw.


sehr guter Zustand, wirkt ungelesen, minimale Lagerspuren am Schutzumschlag
Schlagworte: Erzählungen, Schöne Literatur

 


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Das griechische Inselbuch, Aufzeichnungen eines Mahlers, Poros, Naxos, Korfu, Ithaka

Seewald, Richard
Das griechische Inselbuch, Aufzeichnungen eines Mahlers, Poros, Naxos, Korfu, Ithaka 2.
1960 Hardcover 244 S.


Titel Das griechische Inselbuch : Aufzeichnungen eines Malers / Richard Seewald Person(en) Seewald, Richard Ausgabe 2. Aufl. Verleger Köln ; Olten : Hegner Erscheinungsjahr 1960 Umfang/Format 239 S. : mit Abb. ; 8 Gesamttitel Die Bücher der Neunzehn ; Bd. 63 ISBN/Einband/Preis Lw. : 8.80 Sachgruppe(n) 08a Schöne Literatur ; 15a Erd- und Völkerkunde, Reisen Richard Seewald (* 4. Mai 1889 in Arnswalde/Neumark; † 29. Oktober 1976 in München) war ein deutscher Maler und Schriftsteller.
Schlagworte: 0
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Seewald, Richard:
Das griechische Inselbuch. Aufzeichnungen eines Malers. - (=dtv. Nr. 352). 18. - 27. Tausend. 2. Auflage
München: Deutscher Taschenbuch-Verlag, 1967 (April). 147 (5) Seiten mit vielen Abbildungen. 18 x 10,7 cm. Umschlaggestaltung: Celestino Piatti. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung. ISBN: 3423025360 (EAN: 9783423025362 / 978-3423025362)


Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Richard Seewald (* 4. Mai 1889 in Arnswalde/Neumark; † 29. Oktober 1976 in München) war ein deutscher Maler und Schriftsteller. Leben: Der Zeichner, Maler und Illustrator Richard Seewald kam am 4. Mai 1889 in Arnswalde zur Welt. 1909 begann er auf Wunsch seines Vaters in München Architektur zu studieren, wandt sich jedoch bald als Autodidakt der Malerei zu. Nachdem einige noch im Gymnasium entstandene Zeichnungen bei der Wochenzeitschrift "Die Jugend" angenommen worden waren, begann Seewald auch für die Münchner "Meggendorfer Blätter" und die Berliner "Lustigen Blätter" Karikaturen zu zeichnen und verdiente sich dadurch seinen Lebensunterhalt. Er reiste 1911 nach London um kurzentschlossen seine Verlobte Uli zu heiraten. Die Moderne Galerie Heinrich Thannhauser, die regelmäßig Werke junger Münchner Künstler vorstellte, zeigte erstmals eine Auswahl grafischer Blätter Richard Seewalds. Angeregt durch die malerischen Effekte einer Kaltnadelradierung, entstand 1913 auf der Insel Rab sein erstes Ölgemälde. Im November des Jahres gründete sich die Neue Sezession, zu deren Mitgliedern bald auch Richard Seewald gehören sollte, kurz danach trat der Künstler auch dem Deutschen Künstlerbund bei. Seewald illustriert die Gedichtsammlung "Schnupftabaksdose" von Hans Bötticher (Pseudonym: Ringelnatz) und wurde zum begehrten Illustrator, so etwa für Daniel Defoes "Robinson Crusoe" und die "Penthesilea" von Heinrich von Kleist. Für sein eigenes erstes Buch "Tiere und Landschaften" schuf er ebenfalls die Illustrationen. Bei dem Münchener Kunsthändler Hans Goltz fand 1919 eine wichtige Einzelausstellung statt. Seewald reiste immer wieder in den Mittelmeerraum und illustrierte weiterhin seine eigenen sowie die Bücher anderer Autoren. In dieser Zeit veränderte sich sein zeichnerischer Stil zugunsten einer tonigen Malerei. Erst fünfundreißigjährig wurde Richard Seewald während eines Aufenthaltes in Positano 1924 als Professor an die Kölner Werkschulen berufen. 1931 beschloss er unter dem Eindruck des neuen repressiven kulturpolitischen Klimas in Köln endgültig in die Schweiz nach Ronco sopra Ascona zu ziehen, wo er 1939 Ehrenbürger wurde. Er malte und schrieb von nun an gleichermaßen intensiv. 1929 konvertierte er zum katholischen Glauben und bearbeitete in Folge auch Aufträge für Wandbilder im sakralen Raum (z.B. malte er ein Chorwandbild in der Dominikus Böhm-Kirche Stella Maris auf Norderney). Zum ersten Mal nach dem Ende der nationalsozialistischen Diktatur betrat Seewald 1948 wieder deutschen Boden, es dauerte jedoch noch bis 1954, bis er im Kulturleben der Bundesrepublik Deutschland Fuß fasste. Er nahm das Angebot einer Professur an der Akademie der Bildenden Künste in München an, vier Jahre später legte Seewald das Amt nach Unstimmigkeiten mit dem Präsidium der Akademie nieder. Nach dem Tode seiner Frau verbrannte er rund 150 seiner Bilder sowie hunderte von Skizzen, Entwürfe und Korrespondenz: Richard Seewald starb am 29. Oktober 1976 in München. Seine übriggebliebenen Skizzenbücher vermachte er dem Germanischen Nationalmuseum (GNM) in Nürnberg. Sein gesamtes übriges Eigentum stiftete er der Schweizer Nationalstiftung "Pro Helvetia", um seinen Dank an die Schweiz auszudrücken. ... Aus: wikipedia-Richard_Seewald
Schlagworte: Griechische Inseln, Reisebeschreibung, Ortskunde, Landesgeschichte, Landeskunde, Reisen, Kultur, Reisebeschreibungen, Tourismus, Reisebücher, Reiseführer, Geographie, Heimatkunde, Länderkunde, Kulturgeschichte, Völkerkunde, Volkskunde, Fremde Kulturen, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Kunst, Plastik, Orts- und Landeskunde, Illustrierte Ausgaben, Ithaka, Korfu, Naxos, Porno Pornos, Griechenland
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Seewald, Richard:
Odysseus der Heimkehrer EA, W/G 26 aus dem Nachlaß Gerhard Löwenthal
Herder, Freiburg, 1960. gebunden


4°. OHardc. ca. 60 S. m. Abb. EA, W/G 26 aus dem Nachlaß Gerhard Löwenthal Bibliophiler Vorabdruck aus Die schönsten Sagen des klassischen Altertums von Gustav Schwab und Richard Seewald. Die Heimkehr der Griechen von Troja war vollbracht, und wer von den Helden den Schlachten oder dem Sturm auf der Heimfahrt entronnen war, lebte jetzt zu Hause, glücklich oder unglücklich. Nur Odysseus, der Sohn des Laertes, Ithakas Fürst, war noch auf der Irrfahrt und von einem seltsamen Schicksal betroffen. Nach mancherlei Abenteuern saß er in der Ferne auf einer rauhen, mit Wäldern bedeckten einsamen Insel mit Namen Ogygia, wo ihn eine hohe Nymphe, die Göttin Kalypso, die Tochter des Atlas, in ihrer Grotte gefangenhielt. Der Zeichner, Maler und Illustrator Richard Seewald kam am 4. Mai 1889 in Arnswalde zur Welt. 1909 begann er auf Wunsch seines Vaters in München Architektur zu studieren, wandt sich jedoch bald als Autodidakt der Malerei zu. Nachdem einige noch im Gymnasium entstandene Zeichnungen bei der Wochenzeitschrift Die Jugend angenommen worden waren, begann Seewald auch für die Münchner Meggendorfer Blätter und die Berliner Lustigen Blätter Karikaturen zu zeichnen und verdiente sich dadurch seinen Lebensunterhalt. Er reiste 1911 nach London um kurzentschlossen seine Verlobte Uli zu heiraten. Die Moderne Galerie Heinrich Thannhauser, die regelmäßig Werke junger Münchner Künstler vorstellte, zeigte erstmals eine Auswahl grafischer Blätter Richard Seewalds. Angeregt durch die malerischen Effekte einer Kaltnadelradierung, entstand 1913 auf der Insel Rab sein erstes Ölgemälde. Im November des Jahres gründete sich die Neue Sezession, zu deren Mitgliedern bald auch Richard Seewald gehören sollte, kurz danach trat der Künstler auch dem Deutschen Künstlerbund bei. Seewald illustriert die Gedichtsammlung Schnupftabaksdose von Hans Bötticher (Pseudonym: Ringelnatz) und wurde zum begehrten Illustrator, so etwa für Daniel Defoes Robinson Crusoe und die Penthesilea (Kleist) von Heinrich von Kleist. Fü...
Alle AUTOGRAPHEN werden auf Wunsch mit ZERTIFIKAT und lebenslanger ECHTHEITSGARANTIE geliefert.
Schlagworte: Griechenland; Geschichte; Griechische Geschichte; Antike ; Mythologie penelope freier troja attica Antiquity, Antike, Altertum, Homerus, Homer, Odyssee, Odyssea
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Seewald, Richard.
Konvolut: 2 Hefte mit Beiträgen von und über Richard Seewald. Karl Muth: ausführliche Rezension zu "Tiere und Landschaften". Mit 3 Reproduktionen von Seewald: "Vergils vierte Ekloge", "Holzschnitt aus "Hirtengedichte des Vergil" und ein weiteres Ziegenbild aus "Tiere und Landschaften". (Heft 7). Richard Seewald "Reise nach Elba". S.16-33, Hans Rupé (Über Richard Seewald, S.122-125. sowie Das Griechische Inselbuch. Köln , Hegner. 1960. Zu den Grenzen des Abendlandes.Olten 1948. Die Entdeckung der Insel Elba. Köln, Hegner. Köln, Hegner, 1967. Mit SchU. und 44 Zeichnungen. Das Toskanische Hügelbuch. Aufzeichnungen eines Malers. Köln Hegner, 1960. Gestehe, daß ich glücklch bin. MKit sieben mal sieben Zeichnungen vom Verfasser. Hinwil & Stuttgart, Bilderbibel. Herderbücherei, Band 159. Die rollende Kugel. Ein Roman. Köln, Hegner, 1957. Frutti die Mare. Eine Reise durch Häfen und Inseln. Mit 108 Zeichnungen. Berlin, Volksverband der Bücherfreunde. Der Mann von gegenüber. Spiegelbild eines Lebens. Mit Zeichnungen. München, List Verlag, 1963.Johannes Rüber, Das Tal der Tauben und Oliven. Aufzeichnungen von den Kykladen. Mit Zeichnungen von Richard Seewald. Aufs Wasser geschrieben. Mit Zeichnungen. Gute Exemplare. 14 Bände.
Kempten und München Jos. Köselsche Buchhandlung XXII. Jg. (1924-1925). April und Oktober. S.315-320 (Heft 9) und S.463-476 (Heft 10). Orig.Broschur. Hefte leicht begriffen.- Enthält noch von Carl Christian Bry "Der Kitsch" und von Alois Dempf "Das Verhängnis der deutschen Kultur", wo er Richard Benz "Die Renaissance, das Verhängnis der deutschen Kultur" mit Hugo Ball " Folgen der Reformation" vergleicht. ( ZUZÜGLICH VERSANDKOSTEN )


Schlagworte: Deutsche Literatur 20. Jhdt., Philosophie, Zeitschriften
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Seewald, Richard:
Das Toskanische Hügelbuch. Aufzeichnungen eines Malers. Mit 68 Federzeichnungen des Verfassers. Erstausgabe. WG I, 25.
Köln & Olten, Jakob Hegner Verlag, 1960 MCMLX. 153 (1) Seiten mit vielen Zeichnungen von Seewald. Leinen mit Schutzumschlag.


Aus der Bibliothek des Anthroposophen und Kinderarztes Michael Stellmann. Guter Zustand. Schutzumschlag mit Randläsuren. - Richard Seewald (* 4. Mai 1889 in Arnswalde/Neumark; † 29. Oktober 1976 in München) war ein deutscher Maler und Schriftsteller. Leben: Der Zeichner, Maler und Illustrator Richard Seewald kam am 4. Mai 1889 in Arnswalde zur Welt. 1909 begann er auf Wunsch seines Vaters in München Architektur zu studieren, wandt sich jedoch bald als Autodidakt der Malerei zu. Nachdem einige noch im Gymnasium entstandene Zeichnungen bei der Wochenzeitschrift "Die Jugend" angenommen worden waren, begann Seewald auch für die Münchner "Meggendorfer Blätter" und die Berliner "Lustigen Blätter" Karikaturen zu zeichnen und verdiente sich dadurch seinen Lebensunterhalt. Er reiste 1911 nach London um kurzentschlossen seine Verlobte Uli zu heiraten. Die Moderne Galerie Heinrich Thannhauser, die regelmäßig Werke junger Münchner Künstler vorstellte, zeigte erstmals eine Auswahl grafischer Blätter Richard Seewalds. Angeregt durch die malerischen Effekte einer Kaltnadelradierung, entstand 1913 auf der Insel Rab sein erstes Ölgemälde. Im November des Jahres gründete sich die Neue Sezession, zu deren Mitgliedern bald auch Richard Seewald gehören sollte, kurz danach trat der Künstler auch dem Deutschen Künstlerbund bei. Seewald illustriert die Gedichtsammlung "Schnupftabaksdose" von Hans Bötticher (Pseudonym: Ringelnatz) und wurde zum begehrten Illustrator, so etwa für Daniel Defoes "Robinson Crusoe" und die "Penthesilea" von Heinrich von Kleist. Für sein eigenes erstes Buch "Tiere und Landschaften" schuf er ebenfalls die Illustrationen. Bei dem Münchener Kunsthändler Hans Goltz fand 1919 eine wichtige Einzelausstellung statt. Seewald reiste immer wieder in den Mittelmeerraum und illustrierte weiterhin seine eigenen sowie die Bücher anderer Autoren. In dieser Zeit veränderte sich sein zeichnerischer Stil zugunsten einer tonigen Malerei. Erst fünfundreißigjährig wurde Richard Seewald während eines Aufenthaltes in Positano 1924 als Professor an die Kölner Werkschulen berufen. 1931 beschloss er unter dem Eindruck des neuen repressiven kulturpolitischen Klimas in Köln endgültig in die Schweiz nach Ronco sopra Ascona zu ziehen, wo er 1939 Ehrenbürger wurde. Er malte und schrieb von nun an gleichermaßen intensiv. 1929 konvertierte er zum katholischen Glauben und bearbeitete in Folge auch Aufträge für Wandbilder im sakralen Raum (z.B. malte er ein Chorwandbild in der Dominikus Böhm-Kirche Stella Maris auf Norderney). Zum ersten Mal nach dem Ende der nationalsozialistischen Diktatur betrat Seewald 1948 wieder deutschen Boden, es dauerte jedoch noch bis 1954, bis er im Kulturleben der Bundesrepublik Deutschland Fuß fasste. Er nahm das Angebot einer Professur an der Akademie der Bildenden Künste in München an, vier Jahre später legte Seewald das Amt nach Unstimmigkeiten mit dem Präsidium der Akademie nieder. Nach dem Tode seiner Frau verbrannte er rund 150 seiner Bilder sowie hunderte von Skizzen, Entwürfe und Korrespondenz: Richard Seewald starb am 29. Oktober 1976 in München. Seine übriggebliebenen Skizzenbücher vermachte er dem Germanischen Nationalmuseum (GNM) in Nürnberg. Sein gesamtes übriges Eigentum stiftete er der Schweizer Nationalstiftung "Pro Helvetia", um seinen Dank an die Schweiz auszudrücken. ... Aus: wikipedia-Richard_Seewald
Schlagworte: Orts- und Landeskunde, Florenz, Illustrierte Ausgaben, Italienische Landschaften, Pisa, Toskana, Italien, Illustrationen, Illustrierte Bücher, Ortskunde, Landesgeschichte, Reisen, Kultur, Reisebeschreibungen, Tourismus, Reisebücher, Reiseführer, Geographie, Heimatkunde, Länderkunde, Kulturgeschichte, Völkerkunde, Volkskunde, Fremde Kulturen, Geschichte, Kulturgeschichte, Altertum, Römische Philosophie, Sagen, Geschichtsschreibung, Altphilologie, Politik, Literatur, Geschichtswissenschaft, Historische Bildung, Althistoriker, Religion, Archäologie, Antike
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Seewald, Richard:
Das Griechische Inselbuch. Aufzeichnungen eines Malers. (Poros, Naxos, Korfu, Ithaka). Erstausgabe
Köln & Olten, Jakob Hegner Verlag, 1958 MCMLVIII. 239 (3) Seiten mit vielen Zeichnungen von Richard Seewald. Graues Leinen mit Schutzumschlag.


Aus der Bibliothek des Anthroposophen und Kinderarztes Michael Stellmann. Guter Zustand. Schutzumschlag am Kopf mit einem Ausriß. - Richard Seewald (* 4. Mai 1889 in Arnswalde/Neumark; † 29. Oktober 1976 in München) war ein deutscher Maler und Schriftsteller. Leben: Der Zeichner, Maler und Illustrator Richard Seewald kam am 4. Mai 1889 in Arnswalde zur Welt. 1909 begann er auf Wunsch seines Vaters in München Architektur zu studieren, wandt sich jedoch bald als Autodidakt der Malerei zu. Nachdem einige noch im Gymnasium entstandene Zeichnungen bei der Wochenzeitschrift "Die Jugend" angenommen worden waren, begann Seewald auch für die Münchner "Meggendorfer Blätter" und die Berliner "Lustigen Blätter" Karikaturen zu zeichnen und verdiente sich dadurch seinen Lebensunterhalt. Er reiste 1911 nach London um kurzentschlossen seine Verlobte Uli zu heiraten. Die Moderne Galerie Heinrich Thannhauser, die regelmäßig Werke junger Münchner Künstler vorstellte, zeigte erstmals eine Auswahl grafischer Blätter Richard Seewalds. Angeregt durch die malerischen Effekte einer Kaltnadelradierung, entstand 1913 auf der Insel Rab sein erstes Ölgemälde. Im November des Jahres gründete sich die Neue Sezession, zu deren Mitgliedern bald auch Richard Seewald gehören sollte, kurz danach trat der Künstler auch dem Deutschen Künstlerbund bei. Seewald illustriert die Gedichtsammlung "Schnupftabaksdose" von Hans Bötticher (Pseudonym: Ringelnatz) und wurde zum begehrten Illustrator, so etwa für Daniel Defoes "Robinson Crusoe" und die "Penthesilea" von Heinrich von Kleist. Für sein eigenes erstes Buch "Tiere und Landschaften" schuf er ebenfalls die Illustrationen. Bei dem Münchener Kunsthändler Hans Goltz fand 1919 eine wichtige Einzelausstellung statt. Seewald reiste immer wieder in den Mittelmeerraum und illustrierte weiterhin seine eigenen sowie die Bücher anderer Autoren. In dieser Zeit veränderte sich sein zeichnerischer Stil zugunsten einer tonigen Malerei. Erst fünfundreißigjährig wurde Richard Seewald während eines Aufenthaltes in Positano 1924 als Professor an die Kölner Werkschulen berufen. 1931 beschloss er unter dem Eindruck des neuen repressiven kulturpolitischen Klimas in Köln endgültig in die Schweiz nach Ronco sopra Ascona zu ziehen, wo er 1939 Ehrenbürger wurde. Er malte und schrieb von nun an gleichermaßen intensiv. 1929 konvertierte er zum katholischen Glauben und bearbeitete in Folge auch Aufträge für Wandbilder im sakralen Raum (z.B. malte er ein Chorwandbild in der Dominikus Böhm-Kirche Stella Maris auf Norderney). Zum ersten Mal nach dem Ende der nationalsozialistischen Diktatur betrat Seewald 1948 wieder deutschen Boden, es dauerte jedoch noch bis 1954, bis er im Kulturleben der Bundesrepublik Deutschland Fuß fasste. Er nahm das Angebot einer Professur an der Akademie der Bildenden Künste in München an, vier Jahre später legte Seewald das Amt nach Unstimmigkeiten mit dem Präsidium der Akademie nieder. Nach dem Tode seiner Frau verbrannte er rund 150 seiner Bilder sowie hunderte von Skizzen, Entwürfe und Korrespondenz: Richard Seewald starb am 29. Oktober 1976 in München. Seine übriggebliebenen Skizzenbücher vermachte er dem Germanischen Nationalmuseum (GNM) in Nürnberg. Sein gesamtes übriges Eigentum stiftete er der Schweizer Nationalstiftung "Pro Helvetia", um seinen Dank an die Schweiz auszudrücken. ... Aus: wikipedia-Richard_Seewald
Schlagworte: Orts- und Landeskunde, Illustrierte Ausgaben, Ithaka, Korfu, Naxos, Porno Pornos, Griechenland, Illustrationen, Illustrierte Bücher, Bildband, Ortskunde, Landesgeschichte, Reisen, Kultur, Reisebeschreibungen, Tourismus, Reisebücher, Reiseführer, Geographie, Heimatkunde, Länderkunde, Kulturgeschichte, Völkerkunde, Volkskunde, Fremde Kulturen, Geschichte, Kulturgeschichte, Altertum, Griechische Philosophie, Sagen, Geschichtsschreibung, Altphilologie, Politik, Literatur, Geschichtswissenschaft, Historische Bildung, Althistoriker, Religion, Archäologie, Antike
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Seewald, Richard [Ill.]:
Richard Seewald : Radierungen, Holzschnitte, Lithogr. ; (Katalog zur Seewald-Ausstellung in d. Kunstgalerie Esslingen, München 1981)
München ; New York : Kunstgalerie Esslingen, 1981. 32, 91 S. : überwiegend Ill. ; 26 cm 4° kart. Taschenbuch ISBN: 3921561256 (EAN: 9783921561256 / 978-3921561256)


das Buch ist in gutem Zustand,Einband etwas berieben/bestossen, ISBN: 3921561256
Wir senden umgehend mit beiliegender MwSt.Rechnung.
Schlagworte: Seewald, Richard / Ausstellung ; Esslingen <Neckar>
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Sailer, Anton , Seewald, Richard:
Seewald : 1889-1976 , e. Werkausw. , mit zeitgenöss. Würdigungen u. Zitaten aus Büchern von Richard Seewald. einl. Monographie von Anton Sailer
München : Thiemig, 1977. 227 S. : zahlr. Ill. (z.T. farb.)) , 33 cm, geb. m. Sch / ISBN: 3521040828 (EAN: 9783521040823 / 978-3521040823)


Bibliogr. R. Seewald S. 225-226 3521040828
Schlagworte: Seewald, Richard
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Seewald, Richard:
- Richard Seewald. Originale - Graphik - Bücher. Katalog 25/1. Mit Beiträgen von Richard Seewald und Curt Visel
Antiquariat Matthias Loidl Unterreit 1996 1.1.6. ü 4°


78 S. mit 241 genau beschriebenen Angebots-Nummern, 21 FarbTafeln, ca. 80 sw. Abb. im Text. Orig.-Broschur mit Orig.-Schutzumschlag; dieser mit Original-Holzschnitt "Der Reisende" (21 x 15,5 cm) von Richard Seewald (entstanden 1920 und bis dato in nur wenigen Ex. abgezogen). Kataloggestaltung: Andreas Brylka. Zustand: gut erhalten; Papier fleckenfrei; kein Eintrag, Stempel o.ä. ************* Scan oder DigFoto von jedem Buch möglich. paypal account is available / Paypal Konto vorh.
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Seewald - - Seewald, Richard.
Orbis Pictus. Siebzehn Allegorien und Texte über die sichtbare Welt. Poetisch - philosophische Deutung des Lebens in der für Seewald charakteristischen Verbindung von Wort und Bild, hier in der Vorzugsausgabe. - Wilpert/G² 39. - Richard Seewalds (1889 - 1976) literarisches Werk umfaßt an die 50 Titel, die oft mit eigenen Illustrationen versehen wurden. In der Malerei beginnt er als Autodidakt. Neben Romanen und Reiseberichten stehen u.a. seine mitunter humorvollen Tierschilderungen und kunsttheoretischen Essays. Von 1924 - 31 war Seewald Professor an den Kölner Werkschulen, in den 50er Jahren Professor an der Akademie der Schönen Künste in München. Die Jahre 1931 - 53 verbringt Seewald in der Schweiz. 1929 konvertiert er zum katholischen Glauben. Mit dem Spannungsgefüge Kirche - Kunst beschäftigt sich Seewald immer wieder in seinem Werk. - Im vorliegenden Buch ist eine sehr persönliche Weltsicht dargestellt. Seewald schreibt: "Ich aber ziehe von Zeit zu Zeit aus meinem Teich merkwürdige Fische. Hier stelle ich meinen Fang zur Schau, quasi in einem Goldfischglas als meinen ORBIS PICTUS der Gegenwart". Und weiter: "In diesen Allegorien wird die Summe meines Lebens zusammengezählt". Die 17 `Allegorien` sind überschrieben mit: 1. Die Sümpfe/ 2. Das Goldfischglas/ 3. Der Mensch/ 4. Die Tiere/ 5. Die Kinder/ 6. Die Katze/ 7. Die Pflanzen/ 8. Die Insekten/ 9. Die Fische/ 10. Die fünf regelmäßigen Körper/ 11. Der Maler/ 12. Die Wege/ 13. Die großen Städte/ 14. Der Hafen/ 15. Die Inseln/ 16. Die Schiffe/ 17. Die Uhr. Einem Textbeitrag folgt eine darauf bezugnehmende Illustration. - Der Vierfarben-Originallinolschnitt liegt jeweils den 100 Exemplaren der Vorzugsausgabe (Gesamtauflage 600 Ex.) bei, ist numeriert (95/100) und von Seewald signiert. Er zeigt einen Greifvogel. -
Memmingen Maximilian Dietrich Verlag 1975 Quer-Quart. Mit 1 Vierfarben-Originallinolschnitt, 1 Vignette und 17 Illustrationen auf Tafeln. 22 nn. Bll. Illustrierte cell. Original-Broschur.


Einband berieben und etwas angeschmutzt; Rücken stockfleckig; Ecken und Kanten etwas bestoßen; unteres Eck des Vorderdeckels mit kleiner Druckstelle.
Schlagworte: Original-Graphik
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