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Was soll mit den Juden geschehen? Praktische Vorschläge von Julius Streicher und Adolf Hitler

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Was soll mit den Juden geschehen? Praktische Vorschläge von Julius Streicher und Adolf Hitler


Paris, Editions du Carrefour, 1936.


(noch zu Nr.18462:) " . . . Dieser Mendel funktioniert als Einkäufer und als Geschäftsführer der Betriebskrankenkasse, ist 26 Jahre alt, frech, hinterlistig, lügenhaft, augenkrank und hochgradig nervös. In den Tagen der nationalen Erhebung drückte er sich stundenlang kreidebleich und zähneklappernd mit Tränen in den Augen auf den Klosettanlagen herum, um hernach umso gemeiner und unverschämter insgeheim gegen die Nationalsozialisten zu hetzen und zu schüren. Es ist ein Trauerspiel, wenn man dem Kerl tagsüber zusieht, wie er sich unter den zahlreichen weiblichen Angestellten herumtreibt wie ein lüsterner Hammel unter seiner Herde. Trotz seiner gemeinen und perversen Redensarten ist es ihm gelungen, mit einer Angestellten des Betriebes ein Verhältnis anzuknüpfen. Es war eine Schande, zuzusehen, wie sich diese deutsche Beamtentochter von einem Juden, trotz wiederholter Warnung, herumkutschieren und verführen liess . . . Und schon wieder ist es diesem Juden mit seinen geilen Blicken gelungen, ein unbescholtenes Mädchen des Betriebes zu umgarnen. Wie lange noch, und er wird in einem unbewachten Augenblick den Körper dieses Mädchens schänden! Wie lange wird wohl dieser Talmudjude sein Unwesen in der hiesigen Gegend noch treiben können?" / "Es gab eine Zeit, da gab es noch Kirchengebote, die es nichtjüdischen Mädchen untersagten, bei Juden Dienst zu nehmen. Dadurch sollten die nichtjüdischen Mädchen davor bewahrt werden, an Leib und Seele zugrundegerichtet zu werden" / ". . . hat sich hier in Lobstädt der Jude Gordon niedergelassen. Er heiratete eine Nichtjüdin und erzeugte mit ihr zwei Bastarde. Sie folgten beide der "ärgeren Hand", wie es im Sachsenspiegel heißt, d.h. sie schlugen dem Juden nach" / " . . . ging der Vernichtungsplan dahin, die Deutschen als die sichtbarsten Vertreter germanischer Rasse in einen großen Krieg zu verwickeln. Die Blüte der Jugend sollte dabei abgeschlachtet und der verbleibende Rest über die ganze Welt zerstreut werden. Zu gleicher Zeit sollten die germanischen Frauen und Mädchen durch Rassenbastarde geschändet werden, damit sie niemals wieder reine Germanen gebären könnten" / "Rassenschande in Deutschland kann nicht ausgelöscht werden durch das geltende Strafgesetzbuch. Ihr wird erst dann ein Ende gemacht, wenn Maßnahmen so drakonischer Art ergriffen werden, daß jeder Jude von panischem Schrecken gepackt wird. Eine solche Wirkung löst allein die Todesstrafe aus. Sie ist zu verhängen, auch für den leisesten Versuch der Rassenschändung", udgl. mehr. - Deutsches / Drittes Reich, Emigranten-Literatur, Antinazi-Aufklärungsschrift, Kampfschrift gegen den Führer und den Nationalsozialismus, Frankenführer Julius Streicher, Judenverfolgung durch den Gauleiter von Franken, der Stürmer ein pornographisches Schmutz- und Skandalblatt, Judenhass unter Adolf Hitler, 3.Reich aus Emigranten-Perspektive, angeblich massenhafte sexuelle Ausbeutung deutscher Frauen und Mädchen durch jüdische Männer, nationalsozialistischer Rassengedanke, Juden-Sondergesetzgebung vor 1945, Geschichtsauffassung des / Schulunterricht im Nationalsozialismus, erotische und pornographische Skandalgeschichten im Streicher-Blatt, Rassenantisemitismus, lüsterne Fratze des Schweinigels und Pornographen J.S., Protokolle der Weisen von Zion, Kampfblatt gegen den Weltfeind, Kampagne gegen Rassenschande, deutsche / Nürnberger Judengesetze, Rassen-Schandgesetz, scharfer judenfeindlicher Standpunkt in NS.-Presse, Bekämpfung des Rassenantisemitismus, völkisches / nationalsozialistisches Gedankengut
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Schlagworte: Deutsches / Drittes Reich, Emigranten-Literatur, Antinazi-Aufklärungsschrift, Kampfschrift gegen den Führer und den Nationalsozialismus, Frankenführer Julius Streicher, Judenverfolgung durch den Gauleiter von Franken, der Stürmer ein pornographisches Schmutz- und Skandalblatt, Judenhass unter Adolf Hitler, 3.Reich aus Emigranten-Perspektive, angeblich massenhafte sexuelle Ausbeutung deutscher Frauen und Mädchen durch jüdische Männer, nationalsozialistischer Rassengedanke, Juden-Sondergesetzgebung vor 1945, Geschichtsauffassung des / Schulunterricht im Nationalsozialismus, erotische und pornographische Skandalgeschichten im Streicher-Blatt, Rassenantisemitismus, lüsterne Fratze des Schweinigels und Pornographen J.S., Protokolle der Weisen von Zion, Kampfblatt gegen den Weltfeind, Kampagne gegen Rassenschande, deutsche / Nürnberger Judengesetze, Rassen-Schandgesetz, scharfer judenfeindlicher Standpunkt in NS.-Presse, Bekämpfung des Rassenantisemitismus, völkisches / nationalsozialistisches Gedankengut

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