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Was davor geschah : Roman.

Mehr von Mosebach Martin
[Frankfurt am Main ; Bankangestellter ; Freundeskreis ; Liebesbeziehung ; Konflikt ; Belletristische Darstellung] -

Was davor geschah : Roman.


München : Hanser, 2010. 329 S. ; 21 cm Pp. EAN: 9783446235625 (ISBN: 3446235620)


TOPZUSTAND, ungelesen, minimale Lagerspuren am Schutzumschlag
Schlagworte: Frankfurt am Main ; Bankangestellter ; Freundeskreis ; Liebesbeziehung ; Konflikt ; Belletristische Darstellung

 


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ISBN 3-446-23562-0

ISBN 978-3-446-23562-5

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Was davor geschah: Roman

Mosebach, Martin:
Was davor geschah: Roman
Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG, 336 Seiten Gebundene Ausgabe EAN: 9783446235625 (ISBN: 3446235620)


sehr gut 449 E
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Was davor geschah: Roman

Mosebach, Martin:
Was davor geschah: Roman
Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG, 2010. 336 Seiten Gebundene Ausgabe EAN: 9783446235625 (ISBN: 3446235620)


81079M
Schlagworte: Gegenwartsliteratur
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Was davor geschah. Roman.

Mosebach, Martin:
Was davor geschah. Roman. 2. Auflage.
München. Carl Hanser Verlag, (2010). 329 [7] S. Original-Pappeinband mit Schutzumschlag. EAN: 9783446235625 (ISBN: 3446235620)


Gut erhaltenes Exemplar.
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Das Beben.

Mosebach, Martin:
Das Beben. Roman. - (= dtv 13568). 4. Auflage
München, Deutscher Taschenbuch Verlag, 2007. 411 (5) Seiten. 19 cm. Umschlagkonzept: Balk & Brumshagen. Taschenbuch. Kartoniert. EAN: 9783423135689 (ISBN: 3423135689)


Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Im Oktober 2007 erhielt Martin Mosebach den Georg Büchner-Preis. Der Aufzug führt unmittelbar in den siebten Stock. Als sich seine Schiebetür sich öffnet, steht der Erzähler im gleißenden Licht einer modernen Architektenwohnung. Doch was ihm noch mehr Eindruck macht als der berühmte Mann, für den er arbeiten soll, ist dessen Tochter Manon. Er verliebt sich unsterblich, die Geliebte aber ist ihm nicht treu. So entschließt er sich zur Flucht und nimmt den Auftrag an, einen indischen Königspalast in ein modernes Hotel umzubauen. Manon aber folgt ihm ... - Martin Mosebach (* 31. Juli 1951 in Frankfurt am Main) ist ein deutscher Schriftsteller, der in den Genres Roman, Film-Drehbuch, Theater, Hörspiel, Opernlibretto, Reportage, Feuilleton und Erzählung tätig ist. Leben und schriftstellerische Tätigkeit: Martin Mosebach wurde in Frankfurt-Sachsenhausen geboren, verbrachte aber die ersten Lebensjahre in Königstein im Taunus, er ist der Sohn einer katholischen Mutter und eines evangelischen Mediziners, der als Arzt und Psychotherapeut praktizierte. Als er fünf Jahre alt war, kehrte die Familie nach Frankfurt ins Westend zurück. Mosebach studierte in Frankfurt am Main und Bonn Rechtswissenschaften. 1979 legte er das Zweite Staatsexamen ab. Gegen Ende seines Referendariats begann Mosebach erzählerisch zu schreiben und bezeichnet sich daher selbst als „Spätentwickler“.[1] Von Golo Mann entdeckt, erhielt er 1980 den Literaturpreis der Jürgen Ponto-Stiftung. Horst Krüger empfahl dem Hoffmann & Campe Verlag schließlich die ungekürzte Publikation von Mosebachs mehr als tausend Seiten umfassendem Manuskript seines Erstlings Das Bett (1983),[2] in dem neben der Frage, wer beichtet und wer nicht, „die Beschreibung einer Geschlechterkonkurrenz und zugleich eines konfessionellen Gegensatzes in der Eroberung des Wortes“ [3] im Vordergrund steht und zugleich der Einfluss seiner Eltern auf ihn deutlich wird. Seit 1980 lebt er als freier Schriftsteller in Frankfurt am Main. Mit seiner Heimatstadt (s. auch Frankfurt am Main in der Literatur) weiß sich dieser Autor in einer Art von Hassliebe innig verbunden, was sich in Feuilletons, Reportagen, Reden, aber auch in Romanen (z. B. Westend, Eine lange Nacht, Der Mond und das Mädchen) und Erzählungen äußert: „Es gehört zu meinem besonderen Verhältnis zu meiner Geburtsstadt Frankfurt am Main, dass ich sie als eine der verdorbensten und hässlichsten Städte Deutschlands erlebe und in meiner Phantasie und in meinem inneren Bild von der Stadt an sie als eine der schönsten Städte denke, die ich kenne.“[4] Der Grund, warum Mosebach seine Romane oft in Frankfurt ansiedelt, ist nach seiner Aussage ein rein praktischer: Weil er die Umgebung kenne, sei die Recherchearbeit bereits geleistet.[1] Häufig lässt er sich jedoch auch von seinen zahlreichen Reisen ins Ausland inspirieren. So nimmt er in Die Türkin den Leser mit auf eine Reise nach Lykien in der Türkei und schildert auf einnehmende und spannende Weise die Gebräuche und Lebensart der dortigen Bewohner. Das Beben wiederum zeichnet ein eindrucksvolles Bild eines von den Engländern abgesetzten Königs in einer ländlichen Gegend in Indien, in der die Zeit stehengeblieben zu sein scheint, die aber dennoch vom Strudel der heutigen Zeit mitgerissen wird. Martin Mosebach ist Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung, der Bayerischen Akademie der Schönen Künste, der Berliner Akademie der Künste, im PEN-Zentrum Deutschland und war 2009/2010 auch Fellow des Wissenschaftskollegs zu Berlin. Sein Werk wurde mehrfach ausgezeichnet, zuletzt im Oktober 2007 mit dem Georg-Büchner-Preis, dem renommiertesten Literaturpreis der deutschen Sprache, und 2013 mit dem Literaturpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung. Sein Oeuvre umfasst Filmdrehbücher, Hörspiele und Lyrik. Ferner veröffentlichte er zahlreiche Essays sowie Artikel in Zeitungen und Zeitschriften wie der Süddeutschen Zeitung, Frankfurter Allgemeinen Zeitung oder der Zeitschrift Sinn und Form. Mosebach veröffentlichte auch beim Wiener Karolinger Verlag[5] von Peter Weiß, in dem laut DÖW Schriften von „deklarierten Antidemokraten“ erscheinen und der „zumindest bis 2001 mit zehn Prozent am W3-Verlag beteiligt war, dem Eigentümer der FPÖ-nahen Wochenzeitung ,Zur Zeit‘“. ... Aus: wikipedia-Martin_Mosebach.
Schlagworte: Deutsche Literatur des 21. Jahrhunderts, Rajasthan ; Radschputen ; Hof ; Architekt ; Deutsche ; Belletristische Darstellung, Deutsche Literatur der 00-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Inder, Indien / Geschichte, Indische Philosophie
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Was davor geschah: Roman

Mosebach, Martin:
Was davor geschah: Roman Auflage: 8
Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG, 16.08.2010. 336 Seiten 20,8 x 13,4 x 3,2 cm, Gebundene Ausgabe EAN: 9783446235625 (ISBN: 3446235620)

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Was davor geschah : Roman.

Mosebach, Martin:
Was davor geschah : Roman.
München : Hanser, 2010. 329 S. gebundene Ausgabe EAN: 9783446235625 (ISBN: 3446235620)


Einband etw. berieben u. bestaubt u. Rückseite gering gewellt L039 9783446235625
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Schlagworte: Frankfurt am Main , Bankangestellter , Freundeskreis , Liebesbeziehung , Konflikt , Belletristische Darstellung, Deutsche Literatur, B Belletristik
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Mogador.

Widmungsexemplar - Martin Mosebach - Mosebach, Martin.
Mogador. Roman. 1. Auflage
Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Verlag, 2016. 366 (1) Seiten 8°, gebundene Ausgabe, Hardcover/Pappeinband EAN: 9783498042905 (ISBN: 3498042904)


mit Schutzumschlag und Lesebändchen, ungelesen und wie neu, auf dem Titel persönliche Widmung des Autors, signiert und datiert (31. X. '16). Martin Mosebach (* 31. Juli 1951 in Frankfurt am Main) ist ein deutscher Schriftsteller, der in den Genres Roman, Film-Drehbuch, Theater, Hörspiel, Opernlibretto, Reportage, Feuilleton und Erzählung tätig ist. Nicht immer wird ein Sprung aus dem Fenster zum Sprung in eine andere Welt. Aber als der junge, auf der Karriereleiter seiner Bank schon ziemlich hoch hinaufgelangte Patrick Elff nach einem Gespräch im Polizeipräsidium aus dem Fenster springt, ist das der Beginn einer gefährlichen Reise. Er hat betrogen, die Entdeckung steht bevor. Nun sucht er Hilfe bei einem mächtigen marokkanischen Finanzmann, der ihm noch einen Gefallen schuldet, und flieht nach Mogador. Doch auch in der Stadt an der marokkanischen Atlantikküste erweist sich das Untertauchen als schwierig. Um der Aufmerksamkeit der Polizei zu entgehen, mietet er sich nicht in einem Hotel, sondern im Haus der Patronin Khadija ein, einem Universum im kleinen, einer verborgenen Welt mit eigenen, weit jenseits des Normalen liegenden Gesetzen: Khadija ist Hure und Kupplerin, Geldverleiherin, Zauberin und Prophetin. Patrick, der sich selbst als einen erlebt, der mehr oder weniger unfreiwillig in seine Tat hineingeschliddert ist, stößt hier auf eine Frau, die mit ihrem Willen einen Kult bis zur Selbstvergötzung treibt. Zum zweiten Mal in kürzester Zeit übertritt er die eben noch unverrückbar scheinenden Grenzen seines Lebens, sieht die Geisterwelt, lernt Schrecken kennen, die irdische Strafen übersteigen.Mogador ist beides zugleich, Kriminalfall und Seelenreise, genaueste Wirklichkeitsbeobachtung und ins Dämonische ausschweifende Phantastik. Wie immer stehen Menschenschilderungen in der Mitte von Martin Mosebachs Erzählen: die unheimliche Khadija und ihr illoyales Faktotum Karim, der mächtige Monsieur Pereira und Patricks kühl ironische Ehefrau Pilar. Die Reise nach Mogador wird zum Traum, der Patrick Elff auf den Boden der Realität zurückführt.
In der Zeit vom 05.01. bis 30.01.2019 erfolgt kein Versand!! Bitte beachten!!
Schlagworte: signiert, signed, Martin Mosebach, Unterschlagung, Marokko, Büchnerpreis, Essaouira, signierte Erstausgaben
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Was davor geschah. Roman

Mosebach, Martin
Was davor geschah. Roman
Hanser München 2010 21,5 cm Pappband Sehr guter Schutzumschlag EAN: 9783446235625 (ISBN: 3446235620)


329 S.; 2. Aufl. Sehr gut
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Was davor geschah : Roman.

Mosebach, Martin:
Was davor geschah : Roman.
München : Hanser, 2010. 329 S. ; 21 cm Pp. m. Sch. EAN: 9783446235625 (ISBN: 3446235620)


gutes Exemplar mit minimalen Gebrauchsspuren
Schlagworte: Frankfurt am Main ; Bankangestellter ; Freundeskreis ; Liebesbeziehung ; Konflikt ; Belletristische Darstellung, Deutsche Literatur, B Belletristik
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Was davor geschah. Roman

Mosebach, Martin
Was davor geschah. Roman
München Hanser 2010 329 S. gebunden mit SU


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