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Lenzen, Dieter

Vaterschaft Vom Patriarchat zur Alimentation (Kartoniert / Broschiert / Paperback)


Reihe: rororo Enzyklopädie 55511

Rowohlt Taschenbuch, ROWOHLT Taschenbuch, Dezember 1991


272 S. - Sprache: Deutsch - 45 Abbildungen und Tabellen, 1 Übers. - 190x126x17 mm

ISBN: 3499555115 EAN: 9783499555114

In einem Streifzug durch die Geschichte der europäischen Kultur wird gezeigt, wie das Konzept des Vaters im Verlauf der Modernisierung mehreren Veränderungen unterworfen wurde: einer Maternalisierung, einer Inastitutionalisierung, einer Professionalisierung, einer Virilisierung, einer Infantilisierung und schließlich einer Vergegenständlichung. Vor diesem Hintergrund läßt sich die Tragfähigkeit und die Reichweite von Konzepten ?neuer Väterlichkeit? bewerten. Was mit den alten Erzählungen und Mythen der Väterlichkeit verlorengegangen ist, kann zwar nicht wiederhergestellt werden, bedarf aber der Erinnerung - auch wenn diese melancholisch ist.

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ISBN 3-499-55511-5

ISBN 978-3-499-55511-4

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Vaterschaft: Vom Patriarchat zur Alimentation

Vaterschaft - Lenzen, Dieter:
Vaterschaft: Vom Patriarchat zur Alimentation
Hamburg, rororo Rowohlt Taschenbuch (Verlag) 1991. 272 Seiten Broschiert, Taschenbuch, Exemplar in guten Erhaltungszustand, Neupreis in Euro: 11,50 EAN: 9783499555114 (ISBN: 3499555115)


In einem Streifzug durch die Geschichte der europäischen Kultur wird gezeigt, wie das Konzept des Vaters im Verlauf der Modernisierung mehreren Veränderungen unterworfen wurde: einer Maternalisierung, einer Inastitutionalisierung, einer Professionalisierung, einer Virilisierung, einer Infantilisierung und schließlich einer Vergegenständlichung. Vor diesem Hintergrund läßt sich die Tragfähigkeit und die Reichweite von Konzepten ´neuer Väterlichkeit´ bewerten. Was mit den alten Erzählungen und Mythen der Väterlichkeit verlorengegangen ist, kann zwar nicht wiederhergestellt werden, bedarf aber der Erinnerung - auch wenn diese melancholisch ist. Erotik 9783499555114
+++++ 25 Jahre Antiquariat Christmann in Wiesbaden +++++
Schlagworte: Volkskunde / Kulturgeschichte, Vaterschaft , Patriarchat, Volkskunde / Kulturgeschichte / Volksforschung / Brauchtum /

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Vaterschaft.

Lenzen, Dieter:
Vaterschaft. Vom Patriarachat zur Alimentation. - (=Rowohlts Enzyklopädie, re 511). Erstausgabe.
Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1991. 260 (10) Seiten mit zahlreichen Illustrationen und graphischen Darstellungen. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3499555115 (EAN: 9783499555114 / 978-3499555114)


Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. In einem Streifzug durch die Geschichte der europäischen Kultur wird gezeigt, wie das Konzept des Vaters im Verlauf der Modernisierung mehreren Veränderungen unterworfen wurde: einer Maternalisierung, einer Inastitutionalisierung, einer Professionalisierung, einer Virilisierung, einer Infantilisierung und schließlich einer Vergegenständlichung. Vor diesem Hintergrund läßt sich die Tragfähigkeit und die Reichweite von Konzepten ´neuer Väterlichkeit´ bewerten. Was mit den alten Erzählungen und Mythen der Väterlichkeit verlorengegangen ist, kann zwar nicht wiederhergestellt werden, bedarf aber der Erinnerung - auch wenn diese melancholisch ist. - Dieter Lenzen (* 27. November 1947 in Münster in Westfalen) ist ein deutscher Erziehungswissenschaftler, Autor und seit dem 1. März 2010 Präsident der Universität Hamburg. Leben und Wirken: Lenzen studierte nach dem Abitur ab 1966 an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster die Fächer Erziehungswissenschaft, Philosophie sowie Deutsche, Englische und Niederländische Philologie. Sein Studium schloss er 1970 mit dem Magister ab, 1973 folgte die Promotion. Im Anschluss daran war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter für das nordrhein-westfälische Kultusministerium tätig. 1975 wurde Lenzen in Münster Professor für Erziehungswissenschaft und war seinerzeit mit 28 Jahren jüngster Hochschullehrer in Deutschland. 1977 folgte er einem Ruf auf eine ordentliche Professur an die Freie Universität Berlin, Arbeitsbereich Philosophie der Erziehung. In den Jahren 1975 bis 1985 gab er die zwölfbändige Enzyklopädie Erziehungswissenschaft heraus. 1993 war er Gastprofessor an der Universität Tokio, und 1994 an den Universitäten von Hiroshima, Kyoto und Nagoya, ferner an den Universitäten Stanford und Columbia (USA). In den Jahren 1994 bis 1998 war er Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft. Von 1999 bis 2003 war Lenzen erster Vizepräsident und seit dem 15. Juni 2003 Präsident der Freien Universität Berlin. Am 21. Februar 2007 wurde er für eine zweite vierjährige Amtszeit gewählt, wobei er noch vor deren Ende als Präsident an die Universität Hamburg wechselte. Am 20. November 2009 wurde er vom Hochschulrat sowie dem Akademischen Senat der Universität Hamburg zum neuen Präsidenten gewählt,[1] wenig später akzeptierte Lenzen die Wahl und trat das Amt zum 1. März 2010 an.[2] Im Januar 2015 wurde Dieter Lenzen vorzeitig für eine zweite Amtszeit bis 2022 bestätigt. Lenzens Forschungsschwerpunkte und wissenschaftliche Publikationen umfassen die Bereiche Philosophie der Erziehung, Empirische Bildungsforschung, Erziehungswissenschaftliche Systemforschung, Historische Anthropologie der Erziehung, der Erziehungswissenschaftlichen Medienrezeptionsforschung und der Bildungspolitik. Neben seinen wissenschaftlichen Publikationen erschien im Frühjahr 2015 erstmals ein Band mit Erzählungen Lenzens. Seit 2014 realisiert er zudem verschiedene Fernsehformate zur Vermittlung von Wissenschaft, darunter "Hamburgs Beste" sowie seine Talkshow "Wahnsinn trifft Methode", die er gemeinsam mit Julia Sen moderiert. Lenzen war von 1984 bis 2015 verheiratet mit Agi Schründer. Er ist Vater dreier Söhne. Positionen: Lenzen tritt für eine Revision und Liberalisierung des Bachelor/Master-Systems,[3] für achtsemestrige Bachelorstudiengänge und eine Öffnung der Hochschulen auch für Berufstätige[4] ein. Er empfiehlt, auch im Rahmen der Gutachten des von ihm geleiteten Aktionsrates Bildung, eine Abschaffung der Akkreditierungspflicht für Studiengänge nach österreichischem Vorbild,[5] eine Professionalisierung der Erzieher(innen)Ausbildung,[6] eine Binnendifferenzierung des Unterrichts in der Primar- und Sekundarstufe,[7] die Beendigung des dreistufigen Schulsystems[8] und ein Erhalt der dualen Berufsausbildung.[9] Lenzen empfiehlt die Prüfung einer Umwandlung der deutschen Schulpflicht in eine Bildungspflicht nach österreichischem Vorbild, insbesondere um Hausunterricht auch in Deutschland zu ermöglichen.[10] Seit 2013 setzt Lenzen sich für einen Erhalt des griechischen Hochschulsystems angesichts der durch die sogenannte Troika verhängten Sparmaßnahmen ein. Im Juni 2015 lud Dieter Lenzen, unterstützt von der Hamburger Körber-Stiftung, Hochschulpräsidentinnen und -präsidenten aus aller Welt nach Hamburg, um gemeinsam über die Zukunft der Universitäten im globalen Kontext zu diskutieren. Gemeinsam einigte man sich unter der Federführung von Lenzen am 12. Juni 2015 auf das "Hamburg Protocol" als Basis weiterer Verständigungsprozesse. ... Aus: wikipedia-Dieter_Lenzen
Schlagworte: Vaterbild ; Geschichte, Sozialgeschichte, Soziologie, Gesellschaft, Eltern & Kinder, Vaterschaft, Soziale Identität, Technologischer Fortschritt, Soziale Normen, Rollen, Modernisierung, Bürokratie, Soziale Marktwirtschaft, Industrielle Revolution, Soziale Lage, Sozialwissenschaften, Sozialer Wandel, Mythen, Kulturanthropologie, Mythos, Kulturepochen, Kulturtechniken, Anthropologie, Ethnologie, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Völkerkunde, Volkskunde, Symbol, Kulturwissenschaften, Evolution Kulturwandel, Kultus, Kulturgeschichte, Soziale Identität, Sozialgeschichte, Verhaltenswissenschaften, Familie, Verhaltensstörungen, Patriarchat, Gesellschaftspsychologie, Eltern, Soziale Kompetenz, Soziale Normen und Rollen, Mutterrolle, Soziale Kontrolle, Kinder, Vaterschaft, Sozialkritik, Gesellschaft, Soziale Integration, Vater Väter, Soziologie, Sozialwissenschaften, Kindesmißbrauch, Gesellschaftskritik, Sozialer Wandel, Sozialverhalten, Verhaltensmuster, Gesellschaftwissenschaften insgesamt Bevölkerung, Sozialwesen, Aggression (Psychologie),Mutter-Kind-Beziehung, Gewalt (Soziologie), Sozialwissenschaften, Emanzipation, Philosophie, Soziale Identität, Erziehungswissenschaft, Sozialgeschichte, Verhaltenswissenschaften, Familie, Verhaltensstörungen, Patriarchat, Gesellschaftspsychologie, Eltern, Erziehungswissenschaften / Erziehungswissenschaft, Soziale Kompetenz, Soziale Normen und Rollen, Erziehungsphilosophie, Mutterrolle, Soziale Kontrolle, Kinder, Vaterschaft, Sozialkritik, Gesellschaft, Soziale Integration, Antiautoritäre Beziehung,

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