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Mehr von Reichenbach Karl Freiherr

Untersuchungen über den Magnetismus und damit verwandte Gegenstände (= Beilagenheft 1 und 2 zu den Annalen der Chemie und Pharmazie, Band 53).


(Heidelberg, Winter, 1845). 108 Seiten und Seiten [125-]270 2 Falttafeln. Halbleinenband der Zeit mit Rckentitel und hübschen marmoeriten Deckeln.


*Erste Ausgabe, erschienen in den beiden Beilagenheften zum 53. Band der Annalen für Chemie und Pharmazie. Enthält 7 sowohl physikalische als auch metaphysische Abhandlungen zum Magnetismus und zum sogen. Tierischen Magnetimus: 1. Lichterscheinungen an den Polen und Seiten starker Magnete. - 2. Die Krystalle. - 3. Versuch, einige feste physikalische Gesetze zum tierischen Magnetismus zu begründen. - 4. Weitere Quellen der Kraft, welche den Krystallen, dem Magnete und den menschlichen Händen inwohnt. - 5. Chemismus, Elektricität. - 6. Die gesamte Körperwelt. - 7. Dualismus in den Od-Erscheinungen. - Reichenbach (1788-1869), ein Chemiker, entdeckte das Paraffin, Creosot und Naphtalin. Als Besitzer mehrerer Eisenhütten wurde er ein vermögender Mann, was es ihm erlaubte, sich der Erforschung und Wiederentdeckung des sog. "Od" zu widmen, eines Fluidums, Strahlung oder Lichterscheinung, welche nur von besonders geeigneten, sensitiven Menschen wahrgenommen werden könne. - Wenige Seiten etwas gebräunt, erste Seite mit altem Stempel eines Laboratoriums. Insgesamt recht sauber und gut erhalten, hübsch gebunden.

 


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Der sensitive Mensch und sein Verhalten zum Ode. Eine Reihe experimenteller Untersuchungen über ihre gegenseitigen Kräfte und Eigenschaften mit Rücksicht auf die praktische Bedeutung, welche sie für Physik, Chemie, Mineralogie, Botanik (...) Menschenkenntniß und das gesellschaftliche Leben im weitesten Umfange haben. Von Karl Freiherrn von Reichenbach. Zweiter Band.

Reichenbach, Karl Freiherr von:
Der sensitive Mensch und sein Verhalten zum Ode. Eine Reihe experimenteller Untersuchungen über ihre gegenseitigen Kräfte und Eigenschaften mit Rücksicht auf die praktische Bedeutung, welche sie für Physik, Chemie, Mineralogie, Botanik (...) Menschenkenntniß und das gesellschaftliche Leben im weitesten Umfange haben. Von Karl Freiherrn von Reichenbach. Zweiter Band. 1 Band (von 2, in sich geschlossen). Nachdruck/Xerographie.
(Stuttgart und Tübingen: Cotta 1855). XXX, 758 Seiten. Frakturdruck. Private, zweifarbig in rot-schwarz gedruckte Xerographie. 8° (21,5 x 15,5 cm). Privater Leinenband mit goldgeprägtem Rückentitel. [Hardcover / fest gebunden].


Hier nur der in sich geschlossene 2. Band. OHNE Band 1. - Privater Nachdruck / zweifarbige, qualitativ hochwertige Xerographie. - Der Chemiker, Naturforscher und Industrielle Karl Ludwig Friedrich Reichenbach (1788-1869) zeigte zeitlebens ein exzentrisches Forschungsinteresse. Schon während seiner Studienzeit gründete er eine Geheimgesellschaft zur Errichtung einer Kolonie auf Tahiti, was ihm den Verdacht des Hochverrats und eine temporäre Inhaftierung einbrachte. Nach abgeschlossenem Studium entwickelte und vertrieb er von ihm entwickelte fortschrittliche Holzöfen, forschte intensiv an alternativen Zusammensetzungen von Steinkohle- und Holzteer und entdeckte dabei Paraffin und Kreosot. Als 1833 nahe seinem Wohnort ein Meteorit niederging, investierte Reichenbach ein beachtliches Maß an Geld, Zeit und Mühen in die Suche, Analyse und Sammlung der Mineralproben. Ab 1841 widmete sich von Reichenbach der Untersuchung wissenschaftlicher Grenzgebiete. Im Zentrum dieser Untersuchungen stand die von ihm postulierte Lebenskraft Od (von Odin). Das Od ist nach ihm eine dem Magnetismus ähnliche, Alles durchdringende polare Kraft, die sich physikalisch nicht messen lasse, aber viele sinnlich wahrnehmbare Vorgänge veranlasse. In seinen Studien zur Odlehre behauptete von Reichenbach, dass besonders begabte Menschen, er nannte sie Sensitive, in dunklen Räumen schwache Lichterscheinungen bei Magneten wahrnehmen könnten. Die Nähe zum Mesmerismus, dessen Fluidum-Konzept er durch seine Od-Lehre ersetzte, und die Tatsache, dass andere Forscher (unter ihnen Jöns Jakob Berzelius und Gustav Theodor Fechner) Reichenbachs Experimente nicht wiederholen konnten, brachte ihm herbe Kritik ein und ließ ihn in seinen letzten Jahren zunehmend verbittern. Für moderne Parawissenschaften, vor allem für die Radiästhesie, gelten von Reichenbachs Schriften als Standardwerke. - Einband minimal angestaubt, mit unmerklicher Stoßspur an der unteren Deckelkante und Besitzeintrag mit Bleistift auf dem Vorsatz, sonst tadelloses Xerographie des recht selten erhaltenen Werkes.
Schlagworte: Reichenbach, Karl Freiherr von: Der sensitive Mensch und sein Verhalten zum Ode. Eine Reihe experimenteller Untersuchungen über ihre gegenseitigen Kräfte und Eigenschaften mit Rücksicht auf die praktische Bedeutung, welche sie für Physik, Chemie, Mineralogie, Botanik (...) Menschenkenntniß und das gesellschaftliche Leben im weitesten Umfange haben. Von Karl Freiherrn von Reichenbach. Zweiter Band. 1 Band (von 2, in sich geschlossen). Nachdruck/Xerographie. (Stuttgart und Tübingen: Cotta 1855).
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Odisch-manetische Briefe. Von Dr. Karl Freiherr von Reichenbach. Mit einer Einführung von Dr. Friedrich Feerhow.

Reichenbach, Karl Freiherr von:
Odisch-manetische Briefe. Von Dr. Karl Freiherr von Reichenbach. Mit einer Einführung von Dr. Friedrich Feerhow. Dritte bis Fünfte Auflage.
Leipzig, Verlag von Max Altmann 1921. XV, 78, (2) seiten. Originalbroschur. Breitrandies, unbeschnittnes Exemplar. (Vorderes Umschlagblatt mit kleinerer Fehlstelle am rechten Rand. Rücken mit Klarsichtfolie überklebt). 19x13 cm


* Karl (Carl) Ludwig Friedrich von Reichenbach (* 12. Februar 1788 in Stuttgart; † 19. Januar 1869 in Leipzig) war ein Industrieller, Chemiker, Naturforscher, Philosoph und Freiherr. Reichenbachs Vater war Carl Ludwig Reichenbach (1757–1837), herzoglich württembergischer Bibliothekar und Archivar; die Familie hatte insgesamt vier Kinder. Der Großvater Jeremias Friedrich Reichenbach (1725–1810) entstammte der in Cannstatt ansässigen Chirurgenfamilie. Eine Tante von Karl Ludwig von Reichenbach war die Malerin Ludovike Simanowiz und ein Onkel von ihm war Wilhelm Heinrich (1763–1843), Leib- und Regimentsmedikus des Herzogs Friedrich Eugen von Württemberg in Mömpelgard. Ab 1841 widmete sich von Reichenbach der Untersuchung wissenschaftlicher Grenzgebiete. Im Zentrum dieser Untersuchungen stand die von ihm postulierte Lebenskraft Od (von Odin). Od ist nach ihm eine dem Magnetismus ähnliche Kraft. In seinen Studien behauptete von Reichenbach, dass besonders begabte Menschen, er nannte sie Sensitive, in dunklen Räumen schwache Lichterscheinungen bei Magneten wahrnehmen könnten. Die Nähe zum Mesmerismus, dessen Fluidum-Konzept er durch seine Od-Lehre ersetzte, und die Tatsache, dass andere Forscher (unter ihnen Jöns Jakob Berzelius und Gustav Theodor Fechner) Reichenbachs Experimente nicht wiederholen konnten, brachte ihm herbe Kritik ein und ließ ihn in seinen letzten Jahren zunehmend verbittern. Der österreichische Astrologe Friedrich Wehofer, bekannt hauptsächlich unter seinem Pseudonym Friedrich Feerhow wurde am 8. Oktober 1888 in Wien geboren. Er starb am 2. Januar 1921 in Wien nach langer Krankheit im Alter von nur 32 Jahren an Schwindsucht.
Schlagworte: Esoterik, esoterische, Esoterism, Odische, Odlehre, Lebenskraft, Astrologie, astrologische, Odisch, Grenzwissenschaften, Psychologie, psychologische, Meteorit, Meteoriten
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Aphorismen über Sensitivität und Od. Von Dr. Karl Freiherr von Reichenbach. Neue Ausgabe mit einem Geleitwort von Friedrich Feerhow.

Reichenbach, Karl Freiherr von:
Aphorismen über Sensitivität und Od. Von Dr. Karl Freiherr von Reichenbach. Neue Ausgabe mit einem Geleitwort von Friedrich Feerhow.
Leipzig, Verlag von Max Altmann 1913. VII, 71, (9) Seiten. Originalbroschur. Breitrandies Exemplar. (Vorderes Umschlagblatt an den Rändern mit Fehlstellen u. im Falz mit Tesafilm geklebt. Zwei Ex Libris Aufkleber: Aus der Bibliothek von Thorwald Dethlefsen). 19x13 cm


* Karl (Carl) Ludwig Friedrich von Reichenbach (* 12. Februar 1788 in Stuttgart; † 19. Januar 1869 in Leipzig) war ein Industrieller, Chemiker, Naturforscher, Philosoph und Freiherr. Reichenbachs Vater war Carl Ludwig Reichenbach (1757–1837), herzoglich württembergischer Bibliothekar und Archivar; die Familie hatte insgesamt vier Kinder. Der Großvater Jeremias Friedrich Reichenbach (1725–1810) entstammte der in Cannstatt ansässigen Chirurgenfamilie. Eine Tante von Karl Ludwig von Reichenbach war die Malerin Ludovike Simanowiz und ein Onkel von ihm war Wilhelm Heinrich (1763–1843), Leib- und Regimentsmedikus des Herzogs Friedrich Eugen von Württemberg in Mömpelgard. Ab 1841 widmete sich von Reichenbach der Untersuchung wissenschaftlicher Grenzgebiete. Im Zentrum dieser Untersuchungen stand die von ihm postulierte Lebenskraft Od (von Odin). Od ist nach ihm eine dem Magnetismus ähnliche Kraft. In seinen Studien behauptete von Reichenbach, dass besonders begabte Menschen, er nannte sie Sensitive, in dunklen Räumen schwache Lichterscheinungen bei Magneten wahrnehmen könnten. Die Nähe zum Mesmerismus, dessen Fluidum-Konzept er durch seine Od-Lehre ersetzte, und die Tatsache, dass andere Forscher (unter ihnen Jöns Jakob Berzelius und Gustav Theodor Fechner) Reichenbachs Experimente nicht wiederholen konnten, brachte ihm herbe Kritik ein und ließ ihn in seinen letzten Jahren zunehmend verbittern. Der österreichische Astrologe Friedrich Wehofer, bekannt hauptsächlich unter seinem Pseudonym Friedrich Feerhow wurde am 8. Oktober 1888 in Wien geboren. Er starb am 2. Januar 1921 in Wien nach langer Krankheit im Alter von nur 32 Jahren an Schwindsucht.
Schlagworte: Esoterik, esoterische, Esoterism, Odische, Odlehre, Lebenskraft, Astrologie, astrologische, Odisch, Grenzwissenschaften, Psychologie, psychologische, Meteorit, Meteoriten
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Odisch-magnetische Briefe und Odische Begebenheiten

Reichenbach, Karl Freiherr von
Odisch-magnetische Briefe und Odische Begebenheiten
Leipzig Theosophisches Verlagshaus Dr. Hugo Vollrath 0 Reprint Edition Radiästhesie, unbek. Aufl. ; 103 S. ; 21 cm ; normale Lesespuren ; einige Bleistifteinträge ; Illustriertes Leinen ISBN: 3907900103 (EAN: 9783907900109 / 978-3907900109)


Guter Zustand
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Odisch-Magnetische Briefe

Reichenbach, Karl Freiherr von
Odisch-Magnetische Briefe
unbekannt 1955 Haug, Ulm, 1955. 98 S., Ln.U.


Schlagworte: Homöopathie/Naturh., Esoterik/Okkultismus
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Reichenbach, Karl Freiherr von
Odisch-magnetische Briefe (Mit einer Einführung von Friedrich Feerhow)
Leipzig, Max Altmann 1921 XV, 78 S. (19 cm) Broschierte Ausgabe


3.-5. Aufl.; (Frakturschrift); Außen gealtert, Rücken mit altem und sich lösendem Tesa geklebt; Titelseite mit Einriss (ca. 10 cm) und Besitzvermerken, eine Lage der Seiten locker, Papier gebräunt mit wenigen Buntstift-Anstreichungen; sonst gut erhalten.
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Reichenbach, Karl Freiherr von
Aphorismen über Sensitivität und Od (Neue Ausgabe mit einem Geleitwort von Friedr. Feerhow)
Leipzig, Max Altmann 1913 71 S. (19,5 cm) Broschierte Ausgabe


Neue Ausgabe von 1913 (EA war 1866); (Frakturschrift); Außen gealtert mit kleinem Kleber (mit Namen des Autors) am Vorderdeckel, Rücken unten 3 cm nahezu offen; Papier durchgehend stockfleckig, Besitzvermerk auf Titelblatt, erste 3 Blatt lose; sonst gut erhalten.
Schlagworte: Lebenskraft Od
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Reichenbach, Karl Freiherr von.
Der sensitive Mensch und sein Verhalten zum Ode. Eine Reihe experimenteller Untersuchungen über ihre gegenseitigen Kräfte und Eigenschaften mit Rücksicht auf die praktische Bedeutung. Neue Ausgabe mit einer Einführung von G. W. Surya. Band 1 (von 2) apart.
Leipzig, Altmann 1910. LV, 838 S., OHLn., berieb., etliche Bleichflecken, Gelenke beschäd., Voratzfalze aufgeriss., Vollrotschnitt, Schmuckvorsätze, Exlibris, Name auf Innentit.


Schlagworte: Medizin, Psychologie, Occultism, Medicine, Psychology
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REICHENBACH, Karl Freiherr von:
Der sensitive Mensch und sein Verhalten zum Ode. Erster Band. (Originalausgabe!) Eine Reihe experimenteller Untersuchungen über ihre gegenseitigen Kräfte und Eigenschaften mit Rücksicht auf die praktische Bedeutung welche sie für Physik, Chemie, Mineralogie, Botanik, Physiologie, Heilkunde, gerichtliche Medizin, Rechtskunde, Kriegswesen, Erziehung, Psychologie, Theologie, Irrenwesen, Kunst, Gewerbe, häusliche Zustände, Menschenkenntnis und das gesellschaftliche Leben im weitesten Umfange haben. Von Karl Feiherrn von Reichenbach.
Leipzig: Altmann.1910. Band 1 (von 2). LV, 838 S. Original-Kartoneinband mit Rücken- und Deckeltitel. Einband etwas stockfleckig. Mit Eigentumsvermerk auf Titelseite. Papier bis zur Seite 2 etwas stockfleckig. Sonst guter Zustand.


Neue Ausgabe mit einer Einführung von G. W. Surya. Zum Autor siehe Pötsch u.a., Lexikon bedeutender Chemiker, S. 358 f. - Ferchl-Mittenwald 436 f. - Bonin 425 f. -
Schlagworte: Grenzwissenschaften, 1871-1912; Anthropologie; Esoterik ; Grenzwissenschaften; Heilkunde; Medizin; Psychologie
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Reichenbach, Karl Freiherr von:
Odisch-magnetische Briefe. Geleitwort von Josef Schramek.
Ulm. Karl F. Haug Verlag 1955. 1955 98 S. 8vo. 98 S. OLn. mit blauem Kopfschnitt. Vorsatz geringfügig fleckig, sonst gutes Exemplar. OLn. mit blauem Kopfschnitt.


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