‹ zurück Sie sind hier:  Startseite » Antiquariate » Versandantiquariat-Klaus-Metzmacher » Kulturgeschichte » Reden des Buddha. Lehre, Verse, Erzählungen. Übers…

Linksbuch gebraucht, wie neu gebraucht, wie neu Rechtsbuch
Reden des Buddha.

Mehr von Hermann Oldenberg

Reden des Buddha. Lehre, Verse, Erzählungen. Übersetzt und eingeleitet von Hermann Oldenberg.


München: Kurt Wolff Verlag (1922). LVI, 473 S. 8°. Goldgepr. OHLn m. Rgoldpr. - Stempel auf Vorsatzblatt.


* Gutes Exemplar.
Schlagworte: Buddha, Buddhismus

 


» Nach diesem Titel suchen
» Nach diesem Autor suchen
» Mehr Bücher von diesem Verlag

Dieser Artikel wurde leider vor kurzem verkauft und wird hier nur für kurze Zeit angezeigt. Bitte nutzen Sie die Suchfunktion oder die nebenstehenden Links, um einen ähnlichen Artikel zu finden.
Alternative Antiquarische Bücher / Angebote Auf Buchfreund
1. Lehmann, Johannes: Buddha. Leben Lehre Wirkung / 2. Uhlig, Helmut: Buddha - Die Wege des Erleuchteten / 3. Glasenapp, Helmuth von: Die Weisheit des Buddha / 4. Reden des Buddha

Buddha - 4 Bücher:
1. Lehmann, Johannes: Buddha. Leben Lehre Wirkung / 2. Uhlig, Helmut: Buddha - Die Wege des Erleuchteten / 3. Glasenapp, Helmuth von: Die Weisheit des Buddha / 4. Reden des Buddha
- - - 1. Herrsching, Pawlak. Gebundene Ausgabe / Original-Leinen mit Schutzumschlag, 347 Seiten mit Abb. / 2. Dt. Buchgemeinschaft, 1994. Gebundene Ausgabe / Original-Leinen mit Schutzumschlag, 319 Seiten mit Abb. / 3. Wiesbaden, Löwit. Gebundene Ausgabe / Original-Leinen mit goldgeprägtem Titel u. Rücken, 231 Seiten / 4. Stuttgart, Reclam, 2001. Broschur, 84 Seiten, 22 x 15 cm


alle mit mehr oder weniger leichten Gebrauchs- und Altersspuren, gut erhalten
Diesen Titel und Preis anzeigen

Buddha Sein Leben Seine Lehre Seine Gemeinde

Buddhismus - Oldenberg, Hermann:
Buddha Sein Leben Seine Lehre Seine Gemeinde
Magnus-Verlag, o.J.. 8° , Leinen


Hermann Oldenberg, Buddha Sein Leben Seine Lehre Seine Gemeinde, hrsg. Magnus-Verlag, o.J. OLwd+OU, 8°, 534 S etwas gebr. sonst guter-sehr guter Zustand, m. 1 Besitzerstempel auf Vorsatz.
Schlagworte: Religion
Diesen Titel und Preis anzeigen

Buddha Sein Leben - Seine Lehre - Seine Gemeinde

Buddhismus - Oldenberg, Hermann:
Buddha Sein Leben - Seine Lehre - Seine Gemeinde
München, Wilhelm Goldmann, 1961. Kl.-8°, Taschenbuch


Hermann Oldenberg, Buddha Sein Leben Seine Lehre Seine Gemeinde, hrsg. Wilhelm Goldmann, München, 1961, kl 8°, TB, 467 S gebräunt, 1 Besitzerstempel auf Vorsatz sonst guter Zustand.
Schlagworte: Religion
Diesen Titel und Preis anzeigen

Konvolut aus 3 Büchern: 1. Das Buddha Wort. Das Schatzhaus der heiligen Schriften. Eine Einführung in die buddhistische Literatur. / 2. Buddha. / 3. Der heilende Buddha. Heilung und Selbstheilung. Eine Einführung in das altbewährte, psychosomatische Heilsystem des Buddhismus.

Lingwood, Dennis, Hermann Oldenberg und Raoul Birnbaum:
Konvolut aus 3 Büchern: 1. Das Buddha Wort. Das Schatzhaus der heiligen Schriften. Eine Einführung in die buddhistische Literatur. / 2. Buddha. / 3. Der heilende Buddha. Heilung und Selbstheilung. Eine Einführung in das altbewährte, psychosomatische Heilsystem des Buddhismus.
Barth Verlag, Magnus Verlag, Gondrom Verlag um, 1990.


Konvolut aus 3 Büchern: 1. Das Buddha Wort. Das Schatzhaus der heiligen Schriften. Eine Einführung in die buddhistische Literatur. / 2. Buddha. / 3. Der heilende Buddha. Heilung und Selbstheilung. Eine Einführung in das altbewährte, psychosomatische Heilsystem des Buddhismus. 8°, 284, 534, 320 Seiten, farbig illustr. OPbd., OLeinen mit farbig illustr. OUmschlag, OPbd. mit farbig illustr. OUmschlag - einige wenige Bleistiftanstr. sonst guter Zustand - um 1990. c75664
Schlagworte: Theologie und Religion, Buddhismus
Diesen Titel und Preis anzeigen

Die Reden des Buddha aus dem 'Anguttara-Nikaya'.

Buddha, Gautama:
Die Reden des Buddha aus dem 'Anguttara-Nikaya'. (Die Angereihte Sammlung) Aus dem Pali zum ersten Male übersetzt und erläutert von Nyanatiloka. Drei Bände (von fünf). 2. Band: Viererbuch; 4. Band: Sechser- bis Siebenerbuch; 5. Band: Achter- bis Elferbuch. (Ab 2. Band = Zweite Serie.)
München-Neubiberg, Oskar Schloss Verlag, 1922 - 23. X (II) 412; XII, 292; XII, 536 Seiten. 21,5 x 15 cm, neuere schlichte braune Leinenbände mit weißgeprägten Rückentiteln.


Hier ohne 1. Band: Einer- bis Dreierbuch und 3. Band : Fünferbuch. 'Anguttara-Nikaya'. Die Angereihte Sammlung "Die Sammlung der Angliederungen enthält mehrere tausend kurze Sutten, die in elf Nipata (Bücher) zusammengefasst sind. Jedes Buch befasst sich mit einer entsprechenden Anzahl von Themen. Das Zweier Buch z. B. enthält Suttas, die sich mit Paaren von Themen beschäftigt, wie Zwei Arten von Glück, oder die Sutta über die zwei Menschen, denen man „das Gute schwerlich vergelten“ kann (seinen Eltern). Die Suttas aus dem Dreier-Buch handeln von „Dreier-Dingen“, wie Die Drei Beweggründe zum Guten, oder Dreierlei Rede." (Wikipedia) * * * Sauber in selbstklebende Klarsichtfolie geschlagen, sonst gut erhaltenes Exemplar. + + + Einzelbände auf Anfrage.
Schlagworte: Buddhismus, Reden, Siddhartha Gautama Buddha, 'Anguttara-Nikaya'. Die Angereihte Sammlung
Diesen Titel und Preis anzeigen

Budda

Theologie - Oldenberg, Hermann:
Budda Sein Leben, seine Lehre, seine Gemeinde von Hermann Oldenberg Vierte Auflage
Stuttgart und Berlin, J. G. Cotta´sche Buchhandlung Nachfolger G.m.b.H., 1903. 444 Seiten 8°, gebundene Ausgabe


Leicht beschabter Einband mit etwas angestossenen Ecken. Kaum gebräunte Seiten ohne braune Flecken. Gutes Exemplar mit goldgeprägtem Rücken.
Schlagworte: Theologie
Diesen Titel und Preis anzeigen

Die Heiligen Schriften der Welt: Die Bibel - Christentum, Die Tora - Judentum, Der Koran - Islam, Die klassischen Schriften des Hinduismus, Die klassischen Schriften des Buddhismus 5 Bde. [Gebundene Ausgabe] Hans Küng (Herausgeber) 5 Bände im Schuber In dieser Ausgabe werden die heiligen Schriften der großen Weltreligionen in einer Schmuckkassette vereint Judentum, Christentum, Islam, Hinduismus, Buddhismus. Sie sind das grundlegende religiöse und spirituelle Erbe der Menschheit. Eine einzigartige Sammlung und ein Schatz an religiösem Wissen. AutorDr. Hans Küng ist Professor für ökumenische Theologie in Tübingen und Direktor des Instituts für ökumenische Forschung. Er studierte Philosophie und Theologie in Rom. Zwischen 1960 und 1963 war er ordentlicher Professor der Fundamentaltheologie an der Katholisch-theologischen Fakultät der Universität Tübingen. Gleichzeitig begann er 1962 bis 1965 seine Tätigkeit als offizieller Berater des Zweiten Vatikanischen Konzils (Peritus), ernannt von Papst Johannes XXIII. Ab 1980-96 war er fakultätsunabhängiger ordentlicher Professor für ökumenische Theologie und Direktor des Instituts für ökumenische Forschung der Universität Tübingen. 1995 wurde zum Präsidenten der Stiftung Weltethos gewählt. Seine wichtigsten AuszeichnungenDr. h.c. der Theologie (D.D.) von der Pacific School of Religion, Berkeley/California (1966), Dr. h.c. der Theologie (D.D.) von der University of Glasgow (1971), Dr. h.c. der Theologie (D.D.) von der University of Cambridge/UK (1985), Dr. h.c. der Theologie (D.D.) von der University of Dublin/Ireland (1995),Dr. h.c. der Theologie (D.D.) von der University of Wales, Swansea (1999;Ludwig-Thoma-Medaille der Stadt München für Zivilcourage in der Öffentlichkeit (1975),Präsident der Edinburgh University Theological Society (1982/83),Oskar-Pfister-Preis der American Psychiatric Association, Washington D.C. (1986), Kulturpreis der Innerschweiz, Luzern (1991), Karl-Barth-Preis der Evangelischen Kirche der Union, Berlin (1992), Hirt-Preis der Hirt-Stiftung, Zürich (1993), Bundesverdienstkreuz 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland (1994),Preis für Zivilcourage der Vereinigung Christlicher Unternehmer, Zürich (1995), Theodor-Heuss-Preis der Theodor-Heuss-Stiftung, Stuttgart (1998),Ehrenbürger der Stadt Sursee/CH (1998),Interfaith Gold Medallion des International Council of Christians and Jews, London 1998),Preis der Martin-Luther-Städte „Das unerschrockene Wort

Hans Küng (Herausgeber)
Die Heiligen Schriften der Welt: Die Bibel - Christentum, Die Tora - Judentum, Der Koran - Islam, Die klassischen Schriften des Hinduismus, Die klassischen Schriften des Buddhismus 5 Bde. [Gebundene Ausgabe] Hans Küng (Herausgeber) 5 Bände im Schuber In dieser Ausgabe werden die heiligen Schriften der großen Weltreligionen in einer Schmuckkassette vereint Judentum, Christentum, Islam, Hinduismus, Buddhismus. Sie sind das grundlegende religiöse und spirituelle Erbe der Menschheit. Eine einzigartige Sammlung und ein Schatz an religiösem Wissen. AutorDr. Hans Küng ist Professor für ökumenische Theologie in Tübingen und Direktor des Instituts für ökumenische Forschung. Er studierte Philosophie und Theologie in Rom. Zwischen 1960 und 1963 war er ordentlicher Professor der Fundamentaltheologie an der Katholisch-theologischen Fakultät der Universität Tübingen. Gleichzeitig begann er 1962 bis 1965 seine Tätigkeit als offizieller Berater des Zweiten Vatikanischen Konzils (Peritus), ernannt von Papst Johannes XXIII. Ab 1980-96 war er fakultätsunabhängiger ordentlicher Professor für ökumenische Theologie und Direktor des Instituts für ökumenische Forschung der Universität Tübingen. 1995 wurde zum Präsidenten der Stiftung Weltethos gewählt. Seine wichtigsten AuszeichnungenDr. h.c. der Theologie (D.D.) von der Pacific School of Religion, Berkeley/California (1966), Dr. h.c. der Theologie (D.D.) von der University of Glasgow (1971), Dr. h.c. der Theologie (D.D.) von der University of Cambridge/UK (1985), Dr. h.c. der Theologie (D.D.) von der University of Dublin/Ireland (1995),Dr. h.c. der Theologie (D.D.) von der University of Wales, Swansea (1999;Ludwig-Thoma-Medaille der Stadt München für Zivilcourage in der Öffentlichkeit (1975),Präsident der Edinburgh University Theological Society (1982/83),Oskar-Pfister-Preis der American Psychiatric Association, Washington D.C. (1986), Kulturpreis der Innerschweiz, Luzern (1991), Karl-Barth-Preis der Evangelischen Kirche der Union, Berlin (1992), Hirt-Preis der Hirt-Stiftung, Zürich (1993), Bundesverdienstkreuz 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland (1994),Preis für Zivilcourage der Vereinigung Christlicher Unternehmer, Zürich (1995), Theodor-Heuss-Preis der Theodor-Heuss-Stiftung, Stuttgart (1998),Ehrenbürger der Stadt Sursee/CH (1998),Interfaith Gold Medallion des International Council of Christians and Jews, London 1998),Preis der Martin-Luther-Städte „Das unerschrockene Wort"", Eisenach (1999); Gründungsmitglied der Internationalen Zeitschrift für Theologie „Concilium"" Associate Editor des „Journal of Ecumenical Studies"",Mitglied des PEN Zentrums Deutschland und des PEN American Center,Académie Internationale des Sciences Religieuses, American Academy of Religion. Die heiligen Schriften der Welt kennen heißt, den Glauben, die Moral, das Weltbild der Menschen - und unser eigenes - besser verstehen. Nur auf dieser Grundlage ist ein ernsthafter Dialog der Religionen und der Kulturen möglich, der heute so bitter nötig ist. Hans Küng Die Bibel ist das ""Buch der Bücher"". Neben ihrer grundsätzlichen Bedeutung für das Judentum ist sie die heilige Schrift für rund 2 Milliarden Christen. Sie vertrauen auf die Bibel als das offenbarte Wort Gottes. Das hebräisch verfasste Alte und das griechisch verfasste Neue Testament stellen für alle christlichen Kirchen und Gemeinschaften die ursprünglichen Glaubensurkunden dar. Dazu gehören die katholischen Kirchen, die Kirchen der Reformation und die orthodoxen bzw. altorientalischen Kirchen. Die Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift wurde von katholischen und evangelischen Theologen gerneinsam verfasst und dient Gläubigen der verschiedenen Kirchen als Grundlage. Der Herausgeber der heiligen Schriften der Welt Der renommierte Theologe Hans Küng stellt durch sein Engagement und seine Publikationen wie kein anderer für die Verständigung zwischen den Religionen. Hans Küng, 1928 im schweizerischen Sursee geboren, ist Professor emeritus für Ökumenische Theologie an der Universität Tübingen und Präsident der Stiftung Weltethos (Tübingen und Zürich). Er hat zahlreiche Bücher über die Weltreligionen veröffentlicht und ist Mitherausgeber mehrerer Zeitschriften. Für seine Arbeit und seine Rolle als Mittler für einen friedlichen Dialog der Religionen und Kulturen wurden ihm zahlreiche Auszeichnungen sowie Ehrendoktorate von Universitäten verliehen. Hans Küng entwarf u.a. die ""Erklärung zum Weltethos"" des Parlaments der Weltreligionen. Mit Richard von Weizsäcker wurde er von Kofi Annan in eine Gruppe hochrangiger Persönlichkeiten berufen, die für die Vereinten Nationen das friedensstiftende Manifest ""Brücken in die Zukunft"" verfasste. Die Herausgeber der Einheitsübersetzung Die Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift wurde herausgegeben im Auftrag der Bischöfe Deutschlands, Österreichs, der Schweiz, des Bischofs von Luxemburg, des Bischofs von Lüttich, des Bischofs von Bozen Brixen, des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland und der Deutschen Bibelgesellschaft. Die heiligen Schriften der Welt kennen heißt, den Glauben, die Moral, das Weltbild der Menschen - und unser eigenes - besser verstehen. Nur auf dieser Grundlage ist ein ernsthafter Dialog der Religionen und der Kulturen möglich, der heute so bitter nötig ist. Der Buddhismus ist keine ""Buchreligion"" wie das Judentum, das Christentum und der Islam. Seine Lehre wurde und wird vielmehr über eine Vielzahl von Traditionen und Lehrern weitergegeben. So entstand eine Fülle von unterschiedlichen mündlich und schriftlich überlieferten Texten. Die beiden Hauptrichtungen des Buddhismus bilden das Hinayana - ""Kleines Fahrzeug"" - und das Mahayana - ""Großes Fahrzeug"". Für die ältere Strömung des Hinayana sind die überlieferten Reden des Buddha von grundlegender Bedeutimg und gelten als ""heilige Schrift"". Der Mahayana-Buddhismus, in dessen Tradition sich auch der Dalai Lama befindet, zählt das Werk des indischen Meisters Shantideva zu seinen wichtigsten Werken. er renommierte Theologe Hans Küng steht durch sein Engagement und seine Publikationen wie kein anderer für die Verständigung zwischen den Religionen. Hans Küng, 1928 im schweizerischen Sursee geboren, ist Professor emeritus für Ökumenische Theologie an der Universität Tübingen und Präsident der Stiftung Weltethos (Tübingen und Zürich), Er hat zahlreiche Bücher über die Weltreligionen veröffentlicht und ist Mitherausgeber mehrerer Zeitschriften. Für seine Arbeit und seine Rolle als Mittler für einen friedlichen Dialog der Religionen und Kulturen wurden ihm zahlreiche Auszeichnungen sowie Ehrendoktorate von Universitäten verliehen. Hans Küng entwarf u.a. die ""Erklärung zum Weltethos"" des Parlaments der Weltreligionen. Mit Richard von Weizsäcker wurde er von Kofi Annan in eine Gruppe hochrangiger Persönlichkeiten berufen, die für die Vereinten Nationen das friedensstiftende Manifest ""Brücken in die Zukunft"" verfasste. Die Übersetzer Hermann Oldenberg (1854-1920) war Professor für Indologie an den Universitäten Kiel und Göttingen und begründete die moderne Buddhismusforschung. Seine Übersetzungen werden bis heute als unerreicht geschätzt. Ernst Steinkellner, geboren 1937, ist Professor für Buddhismuskunde und Tibetologie an der Universität Wien und leitet das Institut für Kultur- und Geistesgeschichte Asiens. Er gilt international als Koriphäe seines Fachs und ist Autor zahlreicher Veröffentlichungen zur Geistesgeschichte Asiens. Die heiligen Schriften der Welt kennen heißt, den Glauben, die Moral, das Weltbild der Menschen - und unser eigenes - besser verstehen. Nur auf dieser Grundlage ist ein ernsthafter Dialog der Religionen und der Kulturen möglich, der heute so bitter nötig ist. Für gläubige Juden ist die Tora die ""Weisung"" schlechthin, die ihnen Orientierung für das ganze Leben gibt. Sie bekennen sich zu den Offenbarungen an Mose, wie sie in den fünf Büchern Mose - oder Pentateuch - niedergelegt sind. Die Tora wird neben den Prophetentexten als der maßgebliche Teil der hebräischen Bibel in der Synagoge gelesen. Der Tradition gemäß wird sie auf Pergament als Buchrolle geschrieben und in der ""heiligen Lade"", dem Tora Schrein, aufbewahrt Nach rabbinischem Verständnis akzeptiert die Gemeinde die darin und im Talmud enthaltenen Gebote Gottes, nicht weil sie gezwungen werden müsste, sondern weil sie Gott liebt und weil sie die Bedeutung des in den Geboten dargelegten Lebensweges dankbar annimmt. Die Tora-Übersetzung von Moses Mendelssohn wurde von der Judaistin Annette M. Bockler bearbeitet und gilt als die modernste im deutschen Sprachraum. Moses Mendelssohn (1729-1786) studierte bereits früh die hebräische Bibel und jüdisches Recht. Er strebte die Teilhabe der Juden an der Kultur ihrer Umwelt an, wobei er auf die Erhaltung der jüdischen Kultur und Religion Wert legte. Damit wurde er zum Vorbild für das rund 100 Jahre später entstehende liberale Judentum. Die Herausgeberin der Tom Annette Mirjam Böckler, geboren 1966, ist promovierte Bibelwissenschaltlerin und Judaistin sowie Übersetzerin. Sie arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg im Bereich Bibel und jüdische Bibelauslegung. Die heiligen Schriften der Welt kennen heißt, den Glauben, die Moral, das Weltbild der Menschen - und unser eigenes - besser verstehen. Nur auf dieser Grundlage ist ein ernsthafter Dialog der Religionen und der Kulturen möglich, der heute so bitter nötig ist. Der Koran ist das heilige Buch des Islam. Unzählige Muslime lernen ihn nach alter Sitte, meist in jugendlichem Alter, noch heute auswendig. Über eine Milliarde Menschen beruft sich auf ihn als Grundlage ihrer Religion. Durch den Propheten Muhammad offenbart sich das Wort Gottes - Allahs - im Koran, der das Leben der gläubigen Muslime in seinen Gesetzen regelt. Die klassische deutsche Übersetzung von Max Henning zeichnet sich durch ihre stilistische Nähe zum arabischen Original und durch ihre poetische Kraft aus. Murad Wilfried Hofmann hat sie behutsam modernisiert. Murad Wilfried Hofmann, geboren 1931, promovierter Jurist, war 33 Jahre als deutscher Diplomat in der arabischen Welt tätig. Er konvertierte 1980 zum Islam und veröffentlichte seither zahlreiche Bücher über interkulturelle und religiöse Themen. Der Hinduismus mit seinen rund 750 Millionen Anhängern ist eine ausgesprochen vielfältige Religion. Darunter sind alle Glaubens- und Lebensformen der Inder zusammengefasst, die in den religiösen Traditionen der vedischen Religion und des Brahmanismus stehen. Im reichen Schrifttum des Hinduismus bilden einige wenige Werke den zentralen Kanon. So lernen orthodoxe Brahmanen bis heute die Dichtungen des Rigveda auswendig. Im Glauben der Hindus wurde der zentrale Offenbarungstext des Rigveda vor langer Zeit von inspirierten Weisen ""erschaut"". Viele von dessen Hymnen wurden beim Opfer für die Götter rezitiert. Ebenso zählen die Bhagavadgita als Teil des indischen Mahabharata-Epos, die Ashtavakragita und vor allem die Upanishaden zu den wichtigsten heiligen Schriften, die von den Hindus weltweit verehrt werden. Alfred Hillebrandt (1853-1927) war Professor für Indologie an der Universität Breslau (heute Wroclaw). Leopold von Schroeder (1851-1920) war Professor für Indologie an der Universität Wien. Heinrich Zimmer (1890-1943) war Professor für Indologie und Kunstgeschichte an den Universitäten Greifswald, Berlin, Heidelberg, Oxford und New York. Die Übersetzer veröffentlichten jeder für sich zahlreiche Grundlagenwerke der Indologie und der Religionswissenschaft. Ihre Übersetzungen sind bis heute maßgeblich. 2005
Diederichs Diederichs 2005 Hardcover 3520 S. 23,4 x 23 x 15,4 cm ISBN: 3720526518 (EAN: 9783720526517 / 978-3720526517)


Zustand: gebraucht - sehr gut, In dieser Ausgabe werden die heiligen Schriften der großen Weltreligionen in einer Schmuckkassette vereint Judentum, Christentum, Islam, Hinduismus, Buddhismus. Sie sind das grundlegende religiöse und spirituelle Erbe der Menschheit. Eine einzigartige Sammlung und ein Schatz an religiösem Wissen. Autor: Dr. Hans Küng ist Professor für ökumenische Theologie in Tübingen und Direktor des Instituts für ökumenische Forschung. Er studierte Philosophie und Theologie in Rom. Zwischen 1960 und 1963 war er ordentlicher Professor der Fundamentaltheologie an der Katholisch-theologischen Fakultät der Universität Tübingen. Gleichzeitig begann er 1962 bis 1965 seine Tätigkeit als offizieller Berater des Zweiten Vatikanischen Konzils (Peritus), ernannt von Papst Johannes XXIII. Ab 1980-96 war er fakultätsunabhängiger ordentlicher Professor für ökumenische Theologie und Direktor des Instituts für ökumenische Forschung der Universität Tübingen. 1995 wurde zum Präsidenten der Stiftung Weltethos gewählt. Seine wichtigsten AuszeichnungenDr. h.c. der Theologie (D.D.) von der Pacific School of Religion, Berkeley/California (1966), Dr. h.c. der Theologie (D.D.) von der University of Glasgow (1971), Dr. h.c. der Theologie (D.D.) von der University of Cambridge/UK (1985), Dr. h.c. der Theologie (D.D.) von der University of Dublin/Ireland (1995),Dr. h.c. der Theologie (D.D.) von der University of Wales, Swansea (1999;Ludwig-Thoma-Medaille der Stadt München für Zivilcourage in der Öffentlichkeit (1975),Präsident der Edinburgh University Theological Society (1982/83),Oskar-Pfister-Preis der American Psychiatric Association, Washington D.C. (1986), Kulturpreis der Innerschweiz, Luzern (1991), Karl-Barth-Preis der Evangelischen Kirche der Union, Berlin (1992), Hirt-Preis der Hirt-Stiftung, Zürich (1993), Bundesverdienstkreuz 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland (1994),Preis für Zivilcourage der Vereinigung Christlicher Unternehmer, Zürich (1995), Theodor-Heuss-Preis der Theodor-Heuss-Stiftung, Stuttgart (1998),Ehrenbürger der Stadt Sursee/CH (1998),Interfaith Gold Medallion des International Council of Christians and Jews, London 1998),Preis der Martin-Luther-Städte „Das unerschrockene Wort"", Eisenach (1999); Gründungsmitglied der Internationalen Zeitschrift für Theologie „Concilium"" Associate Editor des „Journal of Ecumenical Studies"",Mitglied des PEN Zentrums Deutschland und des PEN American Center,Académie Internationale des Sciences Religieuses, American Academy of Religion. Die heiligen Schriften der Welt kennen heißt, den Glauben, die Moral, das Weltbild der Menschen - und unser eigenes - besser verstehen. Nur auf dieser Grundlage ist ein ernsthafter Dialog der Religionen und der Kulturen möglich, der heute so bitter nötig ist. Hans Küng Die Bibel ist das ""Buch der Bücher"". Neben ihrer grundsätzlichen Bedeutung für das Judentum ist sie die heilige Schrift für rund 2 Milliarden Christen. Sie vertrauen auf die Bibel als das offenbarte Wort Gottes. Das hebräisch verfasste Alte und das griechisch verfasste Neue Testament stellen für alle christlichen Kirchen und Gemeinschaften die ursprünglichen Glaubensurkunden dar. Dazu gehören die katholischen Kirchen, die Kirchen der Reformation und die orthodoxen bzw. altorientalischen Kirchen. Die Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift wurde von katholischen und evangelischen Theologen gerneinsam verfasst und dient Gläubigen der verschiedenen Kirchen als Grundlage. Der Herausgeber der heiligen Schriften der Welt Der renommierte Theologe Hans Küng stellt durch sein Engagement und seine Publikationen wie kein anderer für die Verständigung zwischen den Religionen. Hans Küng, 1928 im schweizerischen Sursee geboren, ist Professor emeritus für Ökumenische Theologie an der Universität Tübingen und Präsident der Stiftung Weltethos (Tübingen und Zürich). Er hat zahlreiche Bücher über die Weltreligionen veröffentlicht und ist Mitherausgeber mehrerer Zeitschriften. Für seine Arbeit und seine Rolle als Mittler für einen friedlichen Dialog der Religionen und Kulturen wurden ihm zahlreiche Auszeichnungen sowie Ehrendoktorate von Universitäten verliehen. Hans Küng entwarf u.a. die ""Erklärung zum Weltethos"" des Parlaments der Weltreligionen. Mit Richard von Weizsäcker wurde er von Kofi Annan in eine Gruppe hochrangiger Persönlichkeiten berufen, die für die Vereinten Nationen das friedensstiftende Manifest ""Brücken in die Zukunft"" verfasste. Die Herausgeber der Einheitsübersetzung Die Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift wurde herausgegeben im Auftrag der Bischöfe Deutschlands, Österreichs, der Schweiz, des Bischofs von Luxemburg, des Bischofs von Lüttich, des Bischofs von Bozen Brixen, des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland und der Deutschen Bibelgesellschaft. Die heiligen Schriften der Welt kennen heißt, den Glauben, die Moral, das Weltbild der Menschen - und unser eigenes - besser verstehen. Nur auf dieser Grundlage ist ein ernsthafter Dialog der Religionen und der Kulturen möglich, der heute so bitter nötig ist. Der Buddhismus ist keine ""Buchreligion"" wie das Judentum, das Christentum und der Islam. Seine Lehre wurde und wird vielmehr über eine Vielzahl von Traditionen und Lehrern weitergegeben. So entstand eine Fülle von unterschiedlichen mündlich und schriftlich überlieferten Texten. Die beiden Hauptrichtungen des Buddhismus bilden das Hinayana - ""Kleines Fahrzeug"" - und das Mahayana - ""Großes Fahrzeug"". Für die ältere Strömung des Hinayana sind die überlieferten Reden des Buddha von grundlegender Bedeutimg und gelten als ""heilige Schrift"". Der Mahayana-Buddhismus, in dessen Tradition sich auch der Dalai Lama befindet, zählt das Werk des indischen Meisters Shantideva zu seinen wichtigsten Werken. er renommierte Theologe Hans Küng steht durch sein Engagement und seine Publikationen wie kein anderer für die Verständigung zwischen den Religionen. Hans Küng, 1928 im schweizerischen Sursee geboren, ist Professor emeritus für Ökumenische Theologie an der Universität Tübingen und Präsident der Stiftung Weltethos (Tübingen und Zürich), Er hat zahlreiche Bücher über die Weltreligionen veröffentlicht und ist Mitherausgeber mehrerer Zeitschriften. Für seine Arbeit und seine Rolle als Mittler für einen friedlichen Dialog der Religionen und Kulturen wurden ihm zahlreiche Auszeichnungen sowie Ehrendoktorate von Universitäten verliehen. Hans Küng entwarf u.a. die ""Erklärung zum Weltethos"" des Parlaments der Weltreligionen. Mit Richard von Weizsäcker wurde er von Kofi Annan in eine Gruppe hochrangiger Persönlichkeiten berufen, die für die Vereinten Nationen das friedensstiftende Manifest ""Brücken in die Zukunft"" verfasste. Die Übersetzer Hermann Oldenberg (1854-1920) war Professor für Indologie an den Universitäten Kiel und Göttingen und begründete die moderne Buddhismusforschung. Seine Übersetzungen werden bis heute als unerreicht geschätzt. Ernst Steinkellner, geboren 1937, ist Professor für Buddhismuskunde und Tibetologie an der Universität Wien und leitet das Institut für Kultur- und Geistesgeschichte Asiens. Er gilt international als Koriphäe seines Fachs und ist Autor zahlreicher Veröffentlichungen zur Geistesgeschichte Asiens. Die heiligen Schriften der Welt kennen heißt, den Glauben, die Moral, das Weltbild der Menschen - und unser eigenes - besser verstehen. Nur auf dieser Grundlage ist ein ernsthafter Dialog der Religionen und der Kulturen möglich, der heute so bitter nötig ist. Für gläubige Juden ist die Tora die ""Weisung"" schlechthin, die ihnen Orientierung für das ganze Leben gibt. Sie bekennen sich zu den Offenbarungen an Mose, wie sie in den fünf Büchern Mose - oder Pentateuch - niedergelegt sind. Die Tora wird neben den Prophetentexten als der maßgebliche Teil der hebräischen Bibel in der Synagoge gelesen. Der Tradition gemäß wird sie auf Pergament als Buchrolle geschrieben und in der ""heiligen Lade"", dem Tora Schrein, aufbewahrt Nach rabbinischem Verständnis akzeptiert die Gemeinde die darin und im Talmud enthaltenen Gebote Gottes, nicht weil sie gezwungen werden müsste, sondern weil sie Gott liebt und weil sie die Bedeutung des in den Geboten dargelegten Lebensweges dankbar annimmt. Die Tora-Übersetzung von Moses Mendelssohn wurde von der Judaistin Annette M. Bockler bearbeitet und gilt als die modernste im deutschen Sprachraum. Moses Mendelssohn (1729-1786) studierte bereits früh die hebräische Bibel und jüdisches Recht. Er strebte die Teilhabe der Juden an der Kultur ihrer Umwelt an, wobei er auf die Erhaltung der jüdischen Kultur und Religion Wert legte. Damit wurde er zum Vorbild für das rund 100 Jahre später entstehende liberale Judentum. Die Herausgeberin der Tom Annette Mirjam Böckler, geboren 1966, ist promovierte Bibelwissenschaltlerin und Judaistin sowie Übersetzerin. Sie arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg im Bereich Bibel und jüdische Bibelauslegung. Die heiligen Schriften der Welt kennen heißt, den Glauben, die Moral, das Weltbild der Menschen - und unser eigenes - besser verstehen. Nur auf dieser Grundlage ist ein ernsthafter Dialog der Religionen und der Kulturen möglich, der heute so bitter nötig ist. Der Koran ist das heilige Buch des Islam. Unzählige Muslime lernen ihn nach alter Sitte, meist in jugendlichem Alter, noch heute auswendig. Über eine Milliarde Menschen beruft sich auf ihn als Grundlage ihrer Religion. Durch den Propheten Muhammad offenbart sich das Wort Gottes - Allahs - im Koran, der das Leben der gläubigen Muslime in seinen Gesetzen regelt. Die klassische deutsche Übersetzung von Max Henning zeichnet sich durch ihre stilistische Nähe zum arabischen Original und durch ihre poetische Kraft aus. Murad Wilfried Hofmann hat sie behutsam modernisiert. Murad Wilfried Hofmann, geboren 1931, promovierter Jurist, war 33 Jahre als deutscher Diplomat in der arabischen Welt tätig. Er konvertierte 1980 zum Islam und veröffentlichte seither zahlreiche Bücher über interkulturelle und religiöse Themen. Der Hinduismus mit seinen rund 750 Millionen Anhängern ist eine ausgesprochen vielfältige Religion. Darunter sind alle Glaubens- und Lebensformen der Inder zusammengefasst, die in den religiösen Traditionen der vedischen Religion und des Brahmanismus stehen. Im reichen Schrifttum des Hinduismus bilden einige wenige Werke den zentralen Kanon. So lernen orthodoxe Brahmanen bis heute die Dichtungen des Rigveda auswendig. Im Glauben der Hindus wurde der zentrale Offenbarungstext des Rigveda vor langer Zeit von inspirierten Weisen ""erschaut"". Viele von dessen Hymnen wurden beim Opfer für die Götter rezitiert. Ebenso zählen die Bhagavadgita als Teil des indischen Mahabharata-Epos, die Ashtavakragita und vor allem die Upanishaden zu den wichtigsten heiligen Schriften, die von den Hindus weltweit verehrt werden. Alfred Hillebrandt (1853-1927) war Professor für Indologie an der Universität Breslau (heute Wroclaw). Leopold von Schroeder (1851-1920) war Professor für Indologie an der Universität Wien. Heinrich Zimmer (1890-1943) war Professor für Indologie und Kunstgeschichte an den Universitäten Greifswald, Berlin, Heidelberg, Oxford und New York. Die Übersetzer veröffentlichten jeder für sich zahlreiche Grundlagenwerke der Indologie und der Religionswissenschaft. Ihre Übersetzungen sind bis heute maßgeblich. Philosophie Religion Weltreligionen Heilige Schriften Zusatzinfo Im Schuber. Mit Leseband Sprache deutsch Maße 135 x 215 mm Gewicht 5054 g Einbandart gebunden Geisteswissenschaften Religion Theologie Sachbücher Philosophie Religion Weltreligionen Sachbücher Philosophie Religion Weltreligion Heilige Schriften Weltreligionen ISBN-10 3-7205-2651-8 / 3720526518 ISBN-13 978-3-7205-2651-7 / 9783720526517
Schlagworte: ökumenische Theologie Philosophie Religion Weltreligionen Heilige Schriften Religionen Weltreligion Heilige Schriften Weltreligionen In dieser Ausgabe werden die heiligen Schriften der großen Weltreligionen in einer Schmuckkassette vereint Judentum, Christentum, Islam, Hinduismus, Buddhismus. Sie sind das grundlegende religiöse und spirituelle Erbe der Menschheit. Eine einzigartige Sammlung und ein Schatz an religiösem Wissen. Autor: Dr. Hans Küng ist Professor für ökumenische Theologie in Tübingen und Direktor des Instituts für ökumenische Forschung. Er studierte Philosophie und Theologie in Rom. Zwischen 1960 und 1963 war er ordentlicher Professor der Fundamentaltheologie an der Katholisch-theologischen Fakultät der Universität Tübingen. Gleichzeitig begann er 1962 bis 1965 seine Tätigkeit als offizieller Berater des Zweiten Vatikanischen Konzils (Peritus), ernannt von Papst Johannes XXIII. Ab 1980-96 war er fakultätsunabhängiger ordentlicher Professor für ökumenische Theologie und Direktor des Instituts für ökumenische Forschung der Universität Tübingen. 1995 wurde zum Präsidenten der Stiftung Weltethos gewählt. Seine wichtigsten AuszeichnungenDr. h.c. der Theologie (D.D.) von der Pacific School of Religion, Berkeley/California (1966), Dr. h.c. der Theologie (D.D.) von der University of Glasgow (1971), Dr. h.c. der Theologie (D.D.) von der University of Cambridge/UK (1985), Dr. h.c. der Theologie (D.D.) von der University of Dublin/Ireland (1995),Dr. h.c. der Theologie (D.D.) von der University of Wales, Swansea (1999;Ludwig-Thoma-Medaille der Stadt München für Zivilcourage in der Öffentlichkeit (1975),Präsident der Edinburgh University Theological Society (1982/83),Oskar-Pfister-Preis der American Psychiatric Association, Washington D.C. (1986), Kulturpreis der Innerschweiz, Luzern (1991), Karl-Barth-Preis der Evangelischen Kirche der Union, Berlin (1992), Hirt-Preis der Hirt-Stiftung, Zürich (1993), Bundesverdienstkreuz 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland (1994),Preis für Zivilcourage der Vereinigung Christlicher Unternehmer, Zürich (1995), Theodor-Heuss-Preis der Theodor-Heuss-Stiftung, Stuttgart (1998),Ehrenbürger der Stadt Sursee/CH (1998),Interfaith Gold Medallion des International Council of Christians and Jews, London 1998),Preis der Martin-Luther-Städte „Das unerschrockene Wort"", Eisenach (1999); Gründungsmitglied der Internationalen Zeitschrift für Theologie „Concilium"" Associate Editor des „Journal of Ecumenical Studies"",Mitglied des PEN Zentrums Deutschland und des PEN American Center,Académie Internationale des Sciences Religieuses, American Academy of Religion. Die heiligen Schriften der Welt kennen heißt, den Glauben, die Moral, das Weltbild der Menschen - und unser eigenes - besser verstehen. Nur auf dieser Grundlage ist ein ernsthafter Dialog der Religionen und der Kulturen möglich, der heute so bitter nötig ist. Hans Küng Die Bibel ist das ""Buch der Bücher"". Neben ihrer grundsätzlichen Bedeutung für das Judentum ist sie die heilige Schrift für rund 2 Milliarden Christen. Sie vertrauen auf die Bibel als das offenbarte Wort Gottes. Das hebräisch verfasste Alte und das griechisch verfasste Neue Testament stellen für alle christlichen Kirchen und Gemeinschaften die ursprünglichen Glaubensurkunden dar. Dazu gehören die katholischen Kirchen, die Kirchen der Reformation und die orthodoxen bzw. altorientalischen Kirchen. Die Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift wurde von katholischen und evangelischen Theologen gerneinsam verfasst und dient Gläubigen der verschiedenen Kirchen als Grundlage. Der Herausgeber der heiligen Schriften der Welt Der renommierte Theologe Hans Küng stellt durch sein Engagement und seine Publikationen wie kein anderer für die Verständigung zwischen den Religionen. Hans Küng, 1928 im schweizerischen Sursee geboren, ist Professor emeritus für Ökumenische Theologie an der Universität Tübingen und Präsident der Stiftung Weltethos (Tübingen und Zürich). Er hat zahlreiche Bücher über die Weltreligionen veröffentlicht und ist Mitherausgeber mehrerer Zeitschriften. Für seine Arbeit und seine Rolle als Mittler für einen friedlichen Dialog der Religionen und Kulturen wurden ihm zahlreiche Auszeichnungen sowie Ehrendoktorate von Universitäten verliehen. Hans Küng entwarf u.a. die ""Erklärung zum Weltethos"" des Parlaments der Weltreligionen. Mit Richard von Weizsäcker wurde er von Kofi Annan in eine Gruppe hochrangiger Persönlichkeiten berufen, die für die Vereinten Nationen das friedensstiftende Manifest ""Brücken in die Zukunft"" verfasste. Die Herausgeber der Einheitsübersetzung Die Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift wurde herausgegeben im Auftrag der Bischöfe Deutschlands, Österreichs, der Schweiz, des Bischofs von Luxemburg, des Bischofs von Lüttich, des Bischofs von Bozen Brixen, des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland und der Deutschen Bibelgesellschaft. Die heiligen Schriften der Welt kennen heißt, den Glauben, die Moral, das Weltbild der Menschen - und unser eigenes - besser verstehen. Nur auf dieser Grundlage ist ein ernsthafter Dialog der Religionen und der Kulturen möglich, der heute so bitter nötig ist. Der Buddhismus ist keine ""Buchreligion"" wie das Judentum, das Christentum und der Islam. Seine Lehre wurde und wird vielmehr über eine Vielzahl von Traditionen und Lehrern weitergegeben. So entstand eine Fülle von unterschiedlichen mündlich und schriftlich überlieferten Texten. Die beiden Hauptrichtungen des Buddhismus bilden das Hinayana - ""Kleines Fahrzeug"" - und das Mahayana - ""Großes Fahrzeug"". Für die ältere Strömung des Hinayana sind die überlieferten Reden des Buddha von grundlegender Bedeutimg und gelten als ""heilige Schrift"". Der Mahayana-Buddhismus, in dessen Tradition sich auch der Dalai Lama befindet, zählt das Werk des indischen Meisters Shantideva zu seinen wichtigsten Werken. er renommierte Theologe Hans Küng steht durch sein Engagement und seine Publikationen wie kein anderer für die Verständigung zwischen den Religionen. Hans Küng, 1928 im schweizerischen Sursee geboren, ist Professor emeritus für Ökumenische Theologie an der Universität Tübingen und Präsident der Stiftung Weltethos (Tübingen und Zürich), Er hat zahlreiche Bücher über die Weltreligionen veröffentlicht und ist Mitherausgeber mehrerer Zeitschriften. Für seine Arbeit und seine Rolle als Mittler für einen friedlichen Dialog der Religionen und Kulturen wurden ihm zahlreiche Auszeichnungen sowie Ehrendoktorate von Universitäten verliehen. Hans Küng entwarf u.a. die ""Erklärung zum Weltethos"" des Parlaments der Weltreligionen. Mit Richard von Weizsäcker wurde er von Kofi Annan in eine Gruppe hochrangiger Persönlichkeiten berufen, die für die Vereinten Nationen das friedensstiftende Manifest ""Brücken in die Zukunft"" verfasste. Die Übersetzer Hermann Oldenberg (1854-1920) war Professor für Indologie an den Universitäten Kiel und Göttingen und begründete die moderne Buddhismusforschung. Seine Übersetzungen werden bis heute als unerreicht geschätzt. Ernst Steinkellner, geboren 1937, ist Professor für Buddhismuskunde und Tibetologie an der Universität Wien und leitet das Institut für Kultur- und Geistesgeschichte Asiens. Er gilt international als Koriphäe seines Fachs und ist Autor zahlreicher Veröffentlichungen zur Geistesgeschichte Asiens. Die heiligen Schriften der Welt kennen heißt, den Glauben, die Moral, das Weltbild der Menschen - und unser eigenes - besser verstehen. Nur auf dieser Grundlage ist ein ernsthafter Dialog der Religionen und der Kulturen möglich, der heute so bitter nötig ist. Für gläubige Juden ist die Tora die ""Weisung"" schlechthin, die ihnen Orientierung für das ganze Leben gibt. Sie bekennen sich zu den Offenbarungen an Mose, wie sie in den fünf Büchern Mose - oder Pentateuch - niedergelegt sind. Die Tora wird neben den Prophetentexten als der maßgebliche Teil der hebräischen Bibel in der Synagoge gelesen. Der Tradition gemäß wird sie auf Pergament als Buchrolle geschrieben und in der ""heiligen Lade"", dem Tora Schrein, aufbewahrt Nach rabbinischem Verständnis akzeptiert die Gemeinde die darin und im Talmud enthaltenen Gebote Gottes, nicht weil sie gezwungen werden müsste, sondern weil sie Gott liebt und weil sie die Bedeutung des in den Geboten dargelegten Lebensweges dankbar annimmt. Die Tora-Übersetzung von Moses Mendelssohn wurde von der Judaistin Annette M. Bockler bearbeitet und gilt als die modernste im deutschen Sprachraum. Moses Mendelssohn (1729-1786) studierte bereits früh die hebräische Bibel und jüdisches Recht. Er strebte die Teilhabe der Juden an der Kultur ihrer Umwelt an, wobei er auf die Erhaltung der jüdischen Kultur und Religion Wert legte. Damit wurde er zum Vorbild für das rund 100 Jahre später entstehende liberale Judentum. Die Herausgeberin der Tom Annette Mirjam Böckler, geboren 1966, ist promovierte Bibelwissenschaltlerin und Judaistin sowie Übersetzerin. Sie arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg im Bereich Bibel und jüdische Bibelauslegung. Die heiligen Schriften der Welt kennen heißt, den Glauben, die Moral, das Weltbild der Menschen - und unser eigenes - besser verstehen. Nur auf dieser Grundlage ist ein ernsthafter Dialog der Religionen und der Kulturen möglich, der heute so bitter nötig ist. Der Koran ist das heilige Buch des Islam. Unzählige Muslime lernen ihn nach alter Sitte, meist in jugendlichem Alter, noch heute auswendig. Über eine Milliarde Menschen beruft sich auf ihn als Grundlage ihrer Religion. Durch den Propheten Muhammad offenbart sich das Wort Gottes - Allahs - im Koran, der das Leben der gläubigen Muslime in seinen Gesetzen regelt. Die klassische deutsche Übersetzung von Max Henning zeichnet sich durch ihre stilistische Nähe zum arabischen Original und durch ihre poetische Kraft aus. Murad Wilfried Hofmann hat sie behutsam modernisiert. Murad Wilfried Hofmann, geboren 1931, promovierter Jurist, war 33 Jahre als deutscher Diplomat in der arabischen Welt tätig. Er konvertierte 1980 zum Islam und veröffentlichte seither zahlreiche Bücher über interkulturelle und religiöse Themen. Der Hinduismus mit seinen rund 750 Millionen Anhängern ist eine ausgesprochen vielfältige Religion. Darunter sind alle Glaubens- und Lebensformen der Inder zusammengefasst, die in den religiösen Traditionen der vedischen Religion und des Brahmanismus stehen. Im reichen Schrifttum des Hinduismus bilden einige wenige Werke den zentralen Kanon. So lernen orthodoxe Brahmanen bis heute die Dichtungen des Rigveda auswendig. Im Glauben der Hindus wurde der zentrale Offenbarungstext des Rigveda vor langer Zeit von inspirierten Weisen ""erschaut"". Viele von dessen Hymnen wurden beim Opfer für die Götter rezitiert. Ebenso zählen die Bhagavadgita als Teil des indischen Mahabharata-Epos, die Ashtavakragita und vor allem die Upanishaden zu den wichtigsten heiligen Schriften, die von den Hindus weltweit verehrt werden. Alfred Hillebrandt (1853-1927) war Professor für Indologie an der Universität Breslau (heute Wroclaw). Leopold von Schroeder (1851-1920) war Professor für Indologie an der Universität Wien. Heinrich Zimmer (1890-1943) war Professor für Indologie und Kunstgeschichte an den Universitäten Greifswald, Berlin, Heidelberg, Oxford und New York. Die Übersetzer veröffentlichten jeder für sich zahlreiche Grundlagenwerke der Indologie und der Religionswissenschaft. Ihre Übersetzungen sind bis heute maßgeblich. Philosophie Religion Weltreligionen Heilige Schriften Zusatzinfo Im Schuber. Mit Leseband Sprache deutsch Maße 135 x 215 mm Gewicht 5054 g Einbandart gebunden Geisteswissenschaften Religion Theologie Sachbücher Philosophie Religion Weltreligionen Sachbücher Philosophie Religion Weltreligion Heilige Schriften Weltreligionen ISBN-10 3-7205-2651-8 / 3720526518 ISBN-13 978-3-7205-2651-7 / 9783720526517
Diesen Titel und Preis anzeigen

Allgemeine Geschichte der Philosophie

Wundt, Wilhelm, Hermann Oldenberg und Wilhelm andere Grube:
Allgemeine Geschichte der Philosophie
Berlin, B.G.Teubner Verlag, 1913.


Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband (rotbraunes Ganzleinen / GLn / OLn / Ln gr.8vo im Format gr.8vo 18,5 x 26 cm) mit Rücken- und Deckeltitel in Goldprägung, Schmuckvorsatzpapier, 620 Seiten. Aus der Reihe "Kultur der Gegenwart, ihre Entwicklung und ihre Ziele", herausgegeben von Paul Hinneberg, Teil I, Abteilung V. - 2. vermehrte und verbesserte Auflage in guter Erhaltung (Einband mit leichten Gebrauchsspuren, sonst sehr gut). - Frühzeit, Antike, Altertum, 20. Jahrhundert, Sachbuch, Fachliteratur, Studium, Abriß, Deutsches Reich / Kaisereich, Kulturgeschichte, Philosophiegeschichte, Geistesgeschichte, Geisteswissenschaften, islamische und jüdische Philosophie des Mittelalters, Ignaz Goldziher, Judentum, Islam
Versand an Institutionen auch gegen Rechnung
Diesen Titel und Preis anzeigen

Indien und die Religionswissenschaft. Zwei Vorträge von Hermann Oldenberg,

Oldenberg, Hermann:
Indien und die Religionswissenschaft. Zwei Vorträge von Hermann Oldenberg,
Stuttgart & Berlin, J. G. Cotta 1906. (2), 59 Seiten, 8° (22 x 14 cm), Priv.- Halbleineneinband mit auf den vorderen Einbanddeckel montiertem Original - Broschurtitel.


Inhalt: 1. Die Erforschung der altindischen Religionen im Gesamtzusammenhang der Religionswissenschaft. 2. Göttergnade und Menschenkraft in den indischen Religionen. - Bibliotheksexemplar (ex-library copy) mit Rückensignatur, Inventarnummern und Stempeln auf Schnitten und Titelblatt. Papier leicht gebräunt. Sonst guter, sauberer Zustand.
Schlagworte: Oldenberg, Hermann: Indien und die Religionswissenschaft. Zwei Vorträge von Hermann Oldenberg, Religionsphilosophie Christentum Theologie
Diesen Titel und Preis anzeigen

Buddha : Sein Leben, s. Lehre, s. Gemeinde / Von Hermann Oldenberg

Oldenberg, Hermann
Buddha : Sein Leben, s. Lehre, s. Gemeinde / Von Hermann Oldenberg
Stuttgart , Berlin : Cotta Ausgabe: 6. Auflage Umfang/Format: XIII, 442 Seiten , 8 Erscheinungsjahr: 1914 gutes ordentliches Exemplar, Einband nicht original

Diesen Titel und Preis anzeigen
Sparen Sie Versandkosten beim Kauf weiterer Artikel dieses Antiquariats.

Lehrbuch der Graphologie.
von Meyer, L. (Laura von Albertini):
15,00 EUR

Der Kopf als Schicksal.
von Frobenius, Leo:
20,00 EUR
Meine zuletzt angesehenen antiquarischen und neue Bücher
Meine letzten Buch Suchanfragen
    Noch keine Suchanfragen vorhanden.

© 2003 - 2019 by whSoft GmbH
Entdecken Sie außerdem: Antiquariatsportal · Achtung-Bücher.de · Booklink · Buchhai - Bücher Preisvergleich
Alle genannten Preise sind Bruttopreise und enthalten, soweit nicht anders vom Verkäufer angegeben, die gesetzliche Umsatzsteuer.