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Neuer Büchersaal der Schönen Wissenschaften und freyen Künste. Des I. Bandes 1.-5. Stück und des 2.Bandes 1.-6. Stück.

Mehr von (Gottsched Johann Christoph).
[Neuer Büchersaal der Schönen Wissenschaften und freyen Künste, 1. und 2. Jg.-] -

Neuer Büchersaal der Schönen Wissenschaften und freyen Künste. Des I. Bandes 1.-5. Stück und des 2.Bandes 1.-6. Stück.


Leipzig. verlegts Bernhard Christoph Breitkopf, ff. 1745. 2 in 1, die Stücke mit wiederholtem Titelkupfer und Vignetten, kl.8°. 18,0 x 11,8 cm. 573 (3)/572 (4) Seiten, Kalbslederband auf 5 echten Bünden mit zwei Leder-Rückenschildern und Farbschnitt, Hardcover in Leder,


In gutem Zustand. Einband berieben, der Rücken stärker, das obere Rückenkapital mit kleiner Fehlstelle im Bezug, der Schnitt etwas entfärbt, der Buchblock sauber , der vordere Spiegel mit dem Pfauenmusterpapier mit kleiner beriebener Bezugsfehlstelle. - die Zeitschrift Gottscheds mit Rezensionen zu Bucherscheinungen der Zeit erschien von 1745 bis 1750.
Schlagworte: Zeitungen und Zeitschriften

 


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Der Biedermann.

Gottsched, Johann Christoph (Hg.):
Der Biedermann. Deutsche Neudrucke : Reihe Texte des 18. Jahrhundert. Reprint Orig.-Ausg. Leipzig 1727 - 1729 mit e. Nachw. u. Erl. hrsg. von Wolfgang Martens.
Stuttgart : Metzler, 1975. 200, 35 S. Originalhardcover. EAN: 9783476003171 (ISBN: 3476003175)


Der Biedermann war eine moralische Wochenschrift in der Frühzeit der Aufklärung. Das Journal erschien von 1727 bis 1729 in Leipzig und wurde von Johann Christoph Gottsched unter dem Pseudonym „Ernst Wahrlieb Biedermann“ verfasst und herausgegeben. Bereits 1728 und 1729 folgten zwei gesammelte Ausgaben in Buchform. Gottsched selbst hat den Biedermann als eine „neue Sittenschrift“ bezeichnet. Er wolle, so schrieb er in der ersten Nummer vom Mai 1727, seinem Leser das Laster „in seiner natürlichen Blöße“ vor Augen führen, damit dieser alle negativen Gewohnheiten „hassen und vermeiden kan“. Damit steht das Blatt ganz in der Tradition seiner Zeit, die an die Besserung des Menschen durch Erziehung glaubt. ISBN 9783476003171
Schlagworte: Moralische Wochenschrift ; Aufklärung ; Biedermann (Leipzig, Zeitschrift), a Geschichte, Kulturgeschichte, Volkskunde, a Sprach- und Literaturwissenschaft, a Allgemeines, Hochschulen
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Die vernünftigen Tadlerinnen. Der erste [und andre] Theil. [Herausgegeben von Johann Christoph Gottsched].

[Gottsched, Johann Christoph (Hrsg.)]:
Die vernünftigen Tadlerinnen. Der erste [und andre] Theil. [Herausgegeben von Johann Christoph Gottsched]. 2 Teile in 1 Band (= so vollständig). 3. Auflage.
Hamburg: Conrad König 1748. (14), 464, 498, (28) Seiten. Frakturdruck. Mit je einer schönen, von F. Haas gestochenen Titelvignette und einigem Buchschmuck (Kopfstücke und Schlußvignetten). 8° (20 x 13 cm). Dekorativer Lederband der Zeit auf 5 Bünden mit goldgeprägtem Titelschild sowie goldgeprägter Rokoko-Ornamentik auf dem Rücken, blindgeprägten Fileten auf den Deckelkanten, marmoriertem Schnitt und Marmorpapier-Vorsätzen. [Hardcover / fest gebunden].


Von Gottsched herausgegebene, moralische Wochenschrift für die gebildete Frau komplett in schönem Rokoko-Ledereinband. - Diesch 516. - Goedeke III, 359. - Holzmann-Bohatta IV, 4471. - Kirchner I, 4844. - NDB VI, 686f. - Seebaß, Neue Folge 431, 396. - Moralische Wochenschriften entstanden zu Beginn des 18. Jahrhunderts und waren maßgeblich an der Herausbildung eines der Aufklärung zugewandten Bürgertums beteiligt und richteten sich oftmals an ein gebildet-bürgerliches Publikum. Die 'vernünftigen Tadlerinnen' kann als Vorläufer der Frauenzeitschriften angesehen werden, richtete er sich doch an Leserinnen, die durch Artikel zu Politik, Familie, Erziehung zur Sittlichkeit, Toleranz und Literatur von den fiktiven bürgerlichen Damen Phyllis, Calliste und Iris als angebliche Verfasserinnen unterrichtet wurden. - Leder an Außengelenken und Deckeln leicht beschabt, insgesamt etwas angestaubt, sonst jedoch hervorragend erhaltener, typischer Rokoko-Einband. Exlibris auf dem vorderen Innendeckel, Besitzeintrag alter Hand mit Tinte auf dem Vorsatz, innen tadellos. Sehr schönes und sauberes Exemplar der vollständigen Wochenschrift in dritter Auflage.
Schlagworte: [Gottsched, Johann Christoph (Hrsg.)]: Die vernünftigen Tadlerinnen. Der erste [und andre] Theil. [Herausgegeben von Johann Christoph Gottsched]. 2 Teile in 1 Band (= so vollständig). 3. Auflage. Hamburg: Conrad König 1748.
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Versuch einer critischen Dichtkunst.

Gottsched, Johann Christoph:
Versuch einer critischen Dichtkunst. 5., unveränd. Aufl., Leipzig: Breitkopf 1751. Unveränd. photomechan. Nachdr. d. 4., verm Aufl.
Darmstadt : Wissenschaftl. Buchgesellschaft, 1962. XXXII, 808 S. Originalleinen.


Ein gutes und sauberes Exemplar. - In der Critischen Dichtkunst seinem literaturtheoretischen Hauptwerk, argumentierte Gottsched für seine rationalistische Dichtungsauffassung, gemäß der Poesie Regeln zu folgen habe, welche sich mit den Mitteln der Vernunft begründen lassen. Der Phantasie räumte Gottsched keine Freiheiten gegenüber dem Vernünftigen ein, und auch das Wunderbare wurde durch die leibnizsche und wolffianische Theorie der möglichen Welten reglementiert. Aus diesen Vorgaben ergab sich Gottscheds ablehnende Haltung zur Darstellung übernatürlicher Erscheinungen, deren literarisches Paradigma in der zeitgenössischen Diskussion John Miltons religiöses Epos Paradise Lost war. Gottsched, der auch in seinen philosophischen Schriften dem Deismus nahestand, lehnte religiöse Themen als Gegenstand der Literatur ab. Diese Dichtungsauffassung führte zum sogenannten "Zürcher Literaturstreit" mit den beiden Schweizern Johann Jakob Bodmer und Johann Jakob Breitinger, deren literaturtheoretische Vorstellungen nicht weniger rationalistisch waren als die Gottscheds, die - bedingt auch durch die Gegebenheiten des reformierten Zürich - in ihrer Haltung zum Wunderbaren und zur religiösen Dichtung aber andere Akzente setzten als der Leipziger Gottsched.
Schlagworte: a Sprach- und Literaturwissenschaft
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Beobachtungen über den Gebrauch und Misbrauch vieler deutscher Wörter und Redensarten

Gottsched, Johann Christoph (Hrn. Johann Christoph Gottscheds)
Beobachtungen über den Gebrauch und Misbrauch vieler deutscher Wörter und Redensarten
Straßburg und Leipzig, Johann Amandus König. 1758 8°. 22 Seiten. / 450 und 10 Seiten


Zustand: kleiner Stempel auf Titelblatt, sonst sehr gutes Exemplar. OPpbd. mit marmoriertem Schnitt und goldenem Rückenschild,
Schlagworte: [Germanistik, Sprachwissenschaft]
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Erste Gründe der gesammten Weltweisheit,

Gottscheden (Gottsched), Johann Christoph.
Erste Gründe der gesammten Weltweisheit,
Leipzig, Bernhard Christoph Breitkopf, 1756. darinn alle philosophischen Wissenschaften, in ihrer natürlichen Verknüpfung, in zwenen Theilen abgehandelt werden. Zum Gebrauche akademischer Lectionen entworfen, mit einer kurzen philosophischen Historie, nöthigen Kupfern (Frontispiz, Kapitelinitialen, Textvignetten, Textfiguren und 16 Kupfertafeln als Falttafeln) und einem Register versehen - 6. vermehrte und verbesserte Auflage, HLPgmt. m. montiertem, handbeschriftetem Rückenschild, marmorierter Schnitt, Bl./3 Bll. Zuschrift/2 Bll. Vorbericht/592 S.


Johann Christoph Gottscheden, ordentlicher Lehrer der Logik und Metaphysik, der Poesie Prof. Extr. der königl. preuß. churfürstl. maynzischen und bononischen Akademien der Wissenschaften Mitgliede. Inhalt: I. Abschnitt: Von der orientalischen oder asiatischen Philosophie; II. Abschnitt: Von der africanischen Völker Weltweisheit; III. Abschnitt: Weltweisheit der Europäer; Erste Gründe der Weltweisheit; Vernunftlehre; Naturlehre u.a. - Einband geringfügig berieben/-kanten etwas bestoßen, Rückenschild mit kleinen Fehlstellen, Einträge (z.T. mit Abklatsch) auf Innenseite Einband, minimal braunfleckig, stellenweise kleine Fraßspuren, sonst sehr gut erhalten.
Schlagworte: Philosophie, 18.Jh./ Philosophy, 18th century
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Die Vernünftigen Tandlerinnen. 2 Bände.

[Gottsched, Johann Christoph].
Die Vernünftigen Tandlerinnen. 2 Bände.
Frankfurt-Leipzig, ohne Verlag, 1746. 8°. Mit 2 Holzschn.-Titelvignetten. 3 Bll., 426 S.; 4 Bll., 416, 80 S., 8 Bll., Ldr.-Bde. d. Zt. a. 5 Bünden m. goldgepr. Rückenschildern u. dreiseitigem Rotschnitt.


Äußerst seltene Ausgabe dieser in 2 Bänden zu je 52 Stück erschienenen Zeitschrift, in der Gottsched selbst als Herausgeber die Frauenrolle annahm. - Zu den anfänglichen Mitarbeitern gehörten J. G. Hamann und J. F. May, das Meiste stammt jedoch von Gottsched selbst. Eine der „Korrespondentinnen“ war die Dichterin Marianne von Ziegler. „The ‚Tandlerinnen‘ is the prototype of the ‚moralische Wochenschriften‘ in Germany. They always stood close to everyday life and thus became one of the most important sourcesfor the history of social conditions in the first half of the 18th century“. - Der zweite Band mit einem „Anhang Derjenigen Brieffe So an die Vernünftigen Tandlerinnen Im Jahr 1726. eingelaufen“ sowie am Ende einem 8-seitigen „Danck-Schreiben An die Vernünftigen Tandlerinnen“. - Einbände etw. berieben bzw. bestoßen. Vereinzelt kl. Wurmspuren (dadurch ein Rückenschild m. kl. Fehlstelle). Vorderdeckeln m. Spur eines entf. Bibl.-Schildchens. Durchg. etw. gebräunt u. stockfleckig. - Goedeke III, 359, II., 1 (kennt nur die Erstausgabe von 1725-1726 [Halle-Leipzig] sowie eine Ausgabe von 1748 [Hamburg]); vgl. Faber du Faur 1763 u. Seebaß, NF 396 (beide die Ausgabe 1748); seit 1963 kein Exemplar im Jahrbuch der Auktionspreise (da ebenfalls die Ausgabe von 1748).

Schlagworte: Gottsched, Die Vernünftigen Tandlerinnen, Zeitschrift, Zeitschriften
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Aeneis, ein Heldengedicht, in eben so viele Deutsche Verse übersetzet, und mit einer Vorrede Sr. Hochedelgeb. Magnificenz des Herrn Professors Gottsched begleitet: Sammt einem Vorberichte des Uebersetzers, worinnen den wider dieses Werk gemachten Critiken begegnet wird, in zween Theilen herausgegeben von Johann Christoph Schwarz. 2 in einem Band.

[Gottsched, Johann Christoph]. - Vergilius Maro, Publius.
Aeneis, ein Heldengedicht, in eben so viele Deutsche Verse übersetzet, und mit einer Vorrede Sr. Hochedelgeb. Magnificenz des Herrn Professors Gottsched begleitet: Sammt einem Vorberichte des Uebersetzers, worinnen den wider dieses Werk gemachten Critiken begegnet wird, in zween Theilen herausgegeben von Johann Christoph Schwarz. 2 in einem Band.
Regensburg, Heinrich Gottfried Zunkel, 1792-1744 (recte 1742-1744?). 8°. Mit gest. Titelvignette u. einigen Holzschn.-Vignetten. Ohne Paginierung. Pgmt. d. Zt. m. goldgepr. Rückenschild.


Möglicherweise Titelauflage der lat./dt. Erstausgabe von 1742 (Titelblatt des 2. Teiles ist “1744” datiert). Vorliegende Ausgabe “1792” ist über KVK nicht nachweisbar. - Der erste Band enth. nach dem Titel eine 3 Bll. umfassende Widmung des Johann Christoph Schwarz (dat. “31. Merz 1744”!), 11 Bll. “Vorbericht”, es folgt das erste Buch der Aeneis (34 Bll.), eine Vorrede Gottscheds (32 S.) sowie im Anschluß die ersten sechs Bücher der Aeneis (wieder mit dem ersten Buch - jedoch in anderer Übersetzung - beginnend!). Der zweite Teil beginnt nach dem Titel mit einer “Vorrede des Uebersetzers” (6 Bll.; dat. “28. Merz 1744”) und enth. weiters die Bücher 7-12 der Aeneis. - Einband etw. berieben u. bestoßen. Hintere Rückenkante am oberen Kapital etw. angeplatzt. Unterschiedlich stockfleckig. - Vgl. Schweiger II, 1208 u. Wilpert/G. 104 (nur Bd. 1, dat. 1742).

Schlagworte: Gottsched, Vergilius Maro
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Böckmann, Paul und Friedrich Sengle (Hg.). Gottsched, Johann Christoph
Der Biedermann. Eine Moralische Wochenschrift. Deutsche Neudrucke. Reihe: 18. Jahrhundert
Stuttgart, Metzlersche Verlagsbuchhandlung 1975 Faksimiledruck der Originalausgabe Leipzig 1727-1729. 200 SS., 200 SS., 35 SS. Oktav. Orig.-Pappband. Sehr gut erhalten, schönes Exemplar.


Schlagworte: Johann Christoph Gottsched, deutsche Schriftsteller
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(Gottsched, Johann Christoph):
Sammlung einiger ausgesuchten Stücke, d. Gesellschaft d. freyen Künste zu Leipzig. (Hrsg. v. Johann Christoph Gottsched). Zweyter Theil (von 3). Enth. u.a.: Hommels, Abh. v. Ursprunge d. niedern Adels in Deutschland / Kölnern, Sinav und Truvor, ein rußisches Trauerspiel / Gottsched, Kurze Abh. v. d. Peutingerischen Charte / Lob der Zoten, eine Spottrede von C.F.B., ... (insges. 29 Beiträge).
Lpz., Breitkopf, 1755. (6 Bll.), 502 S., m. gest. Titelvign., HPgt. d. Zt. 2, kl. St, ee. alte hs. Anm. auf Vorsatbl. (schönes Exemplar).


(Die Gesellschaft der freyen Künste zu Leipzig wurde 1752 gegründet und diente als 'Gelehrte Sozietät' der Beschäftigung des Einzelnen mit wissenschaftlichen Themen und dem angeregten gelehrten Austausch untereinander).
Schlagworte: Kulturgeschichte
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gottscheden, johann christoph
erste gründe der gesamten weltweisheit, darinn alle philosophische wissenschaften in ihrer natürlichen verknüpfung abgehandelt werden, zum gebrauch academischer lectionen entworfen von johann christoph gottscheden. 2 bücher in einem band (komplett)
leipzig: verlegts bernhard christoph breitkopfen. 1733 1733 oktav. leather bound


gutes exemplar. umfasst: erster, theoretischer theil, von 1733: mit gestochenem kupfer - frontispiz, widmung (10 seiten, unpaginiert), vorrede (18 seiten, unpaginiert) sowie text (616 seiten) / andrer practischer theil. mit einem register über beide teile, von 1734: widmung (14 seiten, unpaginiert), vorrede (8 seiten, unpaginiert), text (576 seiten), register (48 seiten, unpaginiert) sowie 9 von 12 (tafel 1, 7 und 9 fehlt) falttafeln mit gestochenen kupfer - figuren; ledergebundene ausgabe; schwarzschnitt (gering berieben); text z. t. mit kopf- und ziervignetten, mit zierinitialen und mit einigen gestochenen kupfern; zustand: einband mit altersentsprechenden gebrauchsspuren, rücken stark nachgedunkelt, kapital oben minimal angerissen, kapital unten mit minimaler fehlstelle, einbandecken gering bestoßen, einige registerseiten an unterer ecke gering beknickt, papier stellenweise minimal bis gering stockfleckig, auf den leeren blatthälften verso der tafeln mit privaten notizen - insgesamt innen sehr gut.
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Velhagen & Klasings Monatshefte. XXIX.Jahrgang 1914/15. 1.-3. Band.
von Zobeltitz, Hanns von und Paul Oskar Höcker (Hrsg.).
38,99 EUR

Velhagen & Klasings Monatshefte. XXX. Jahrgang 1915/16. 3 Bände.
von Zobeltitz, Hanns von und Paul Oskar Höcker (Hrsg.).
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Velhagen & Klasings Monatshefte. XXXII. .Jahrgang 1917/18.
von Zobeltitz, Hanns von und Paul Oskar Höcker (Hrsg.).
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