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Les peintres d'aujourd'hui d'Utrillo à Picasso, présentés par Jean Cocteau dans les Jardins du Palais Royal, Paris, 10. - 26. Juin 1955. Signé par Jean Cocteau


Paris, 1955. 21 cm ; broschiert


Von Jean Cocteau signiertes Exemplar. Originalbroschur mit privatem Schutzumschlag, 79 Seiten mit zahlreichen Abbildungen. Gutes Exemplar (bon état). jpwRegal-HH
Schlagworte: Signiert ; signed

 


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Prosa Band 2

Cocteau, Jean:
Prosa Band 2 [Hrsg. u. mit e. Nachw. versehen von Klaus Möckel. Thomas der Schwindler wurde von Friedhelm Kemp übers. Die "Kritische Prosa" übers. Paul Celan u. a. Mit Zeichn. von Jean Cocteau.], Jean Cocteau. / Jean Cocteau. Bd. 2.
Berlin : Verlag Volk u. Welt,, 1971.. 317 S. : Ill.; ; 22 cm. Lw.


Das Buch ist in einem guten Zustand, ohne SU, minimal angestossene Ecken, Versand gepolstert und mit Rechnung.
Schlagworte: a Schöne Literatur
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Taschen-Theater. Von Jean Cocteau.

Cocteau, Jean:
Taschen-Theater. Von Jean Cocteau.
Wien, Donau-Verlag 1952. 159 S. 8°. OLn.


Erste deutsche Ausgabe. Übertragung von Werner Riemerschmid. Mit handschriftlicher 7-zeiliger Widmung auf dem Vorsatz. Einband mit leichten Gebrauchsspuren, sonst Band in gutem und sauberem Zustand.
Schlagworte: Cocteau, Jean: Taschen-Theater. Von Jean Cocteau. Wien, Donau-Verlag 1952.
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Reines de la France.

Widmungsexemplar - Jean Cocteau - Cocteau, Jean.
Reines de la France. 1. Auflage
Paris, Bernard Grasset, 1952. 161 (2) Seiten Kl.-8°, Broschiert


mit Schutzumschlag, dieser sauber und frisch, Schnitt, insbesondere der Seitenschnitt etwas braunfleckig, Buchblock in den Stegen teils leicht braunfleckig, ebenso erste und letzte Seiten, auf dem Vortitel von Jean Cocteau gewidmet, signiert und datiert (X, 1952), numeriertes Exemplar auf Vélin pur fil (Gesamtauflage: 415), hier Nr. 170, es erschienen weiterhin Exemplare auf Madagascar-Bütten (1 - 15, h.c. I - X) und die Normalausgabe auf Alfa (1-2750 und h.c. I-XXV). Jean Cocteau (* 5. Juli 1889 in Maisons-Laffitte bei Paris - 11. Oktober 1963 in Milly-la-Forêt bei Paris) war ein französischer Schriftsteller, Regisseur und Maler.
Schlagworte: <signiert> <signed> <Jean Cocteau> <signierte Erstausgaben>
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Cocteau, Jean:
Der Lebensweg eines Dichters = Démarche d'un Poète Deutsche Erstausgabe aus dem Nachlaß Gerhard Löwenthal (Mit 17 Zeichnungen, 1 Faksimile, 16 Bildern und 4 Farbtafeln. Die Übertragung besorgte Friedhelm Kemp).
Bruckmann, München, 1953. gebunden


OHardc. 93 S.m Abb. + zahlr Tafels. Text dt. u. franz, Deutsche Erstausgabe aus dem Nachlaß Gerhard Löwenthal Jean Cocteau kam 1889 in der Nähe von Paris zur Welt. Neben seinem drei Jahre älteren Bruder Jean Luc hatte er keine weiteren Geschwister. Sein Vater, ein erfolgreicher Anwalt, beging Selbstmord, als Jean zehn Jahre alt war. Mit 17 Jahren veröffentlichte er erste Gedichte, mit 19 seinen ersten Gedichtband Lampe d'Aladin. 1917 schrieb er das Libretto für das kubistische Ballett Parade. Das Bühnenbild und die Kostüme schuf Pablo Picasso, die Musik Erik Satie, und die Choreografie war von Léonide Massine. Die Tänzer gehörten zur Truppe der Ballets Russes. Titelblatt Parade, Rouart, Lerolle & Cie., Éditions Salalbert, Paris 1917 (Klavierfassung für vier Hände) Anfang der 1930er Jahre drehte Cocteau seinen ersten Film: Le Sang d'un poète. Im Laufe der Zeit wirkte er als Regisseur, Drehbuchautor bzw. als Schauspieler bei mehreren Filmen mit. In dem Film Der Zauberlehrling mit dem ins französische Exil geflüchteten, sehr erfolgreichen deutschen Tänzer Jean Weidt entwarf Cocteau die Figur des Zauberlehrlings. Regie führte der ebenfalls ins Exil geflüchtete Max Reichmann 1933. Cocteau war mit Jean Marais befreundet, dem er gerne Rollen auf den Leib schrieb.[1] Bis an sein Lebensende war Cocteau zudem eng mit dem deutschen Bildhauer Arno Breker befreundet. Cocteau und Marais saßen Breker Modell für die Gestaltung von Porträtbüsten. 1954 wurde er Mitglied der «Akademie der Künste» in Frankreich und Belgien. Wegen einer Opiumvergiftung musste Cocteau, der viele Jahre drogenabhängig war, medizinisch behandelt werden. Cocteau war bisexuell und hatte neben Beziehungen zu Männern (u. a. Jean Marais) auch mehrere Beziehungen mit Frauen, darunter Natalia Pawlowna Paley (1905&#8722;1981), einer Romanow-Prinzessin. Er veröffentlichte mehrere Werke, in denen er Homophobie scharf kritisierte. Am 11. Oktober 1963 starb er bei Paris und wurde in der Chapelle St. Blaise in Milly-la-Forêt begraben. Zur Traue...
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Schlagworte: Belletristik; Biographie; Dichtung; Verlag F. Bruckmann; Zeichnungen Kunst.- Kunstgeschichte.- Philosophie orpheus die schöne und das biest
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Cocteau,Jean; Herausgeber: Möckel, Klaus
Gedichte Stücke Jean Cocteau
Volk und Welt, Berlin , 1971 Zustand: gut; Leinen; 1. Auflage; illustriert; 344 Seiten; Format: 12,5 x 21,3 cm ;


aus dem Französischen; 45 Gedichte; STÜCKE: Orpheus; Die Höllenmaschine; Die geliebte Stimme; Bacchus; weitere Übersetzer: Jürgen Rennert, Georg Schneider, Hans Feist, Friedrich Hardekopf, Herbert Mühlbauer, Charles Regnier und Gerd von Rhein; einige s/w Zeichnungen von Jean Cocteau; farbige Schutzumschlaggestaltung von Lothar Reher unter Verwendung einer Zeichnung von Jean Cocteau; Schutzumschlag (Rücken golden) etwas berieben, kleine Risse und Fehlstellen, sorgfältig geklebt; Kopfschnitt etwas fleckig; großer Wasserfleck auf Einband; Seiten sehr gut;
Schlagworte: Theater,Textbücher
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Rosen, Heinz; Cocteau, Jean; Egk, Werner; Orff, Carl
Ballett Theater - signiert von Jean Cocteau, Werner Egk, Carl Orff und Heinz Rosen Limitierte Ausgabe
Süddeutscher Verlag München 1963 Buch 4° Leder


im Impressum numeriert 57/175 und signiert von dem französischen Schriftsteller und Regisseur Jean Cocteau (1889-1963),dem deutschen Komponisten Werner Egk (1901-83) und Carl Orff (1895-1982) und den deutschen Choreographen und Balettdirektor Heinz Rosen (1908-72),leichte Gebrauchspuren, minimal leimschattig, im Schuber. limited edition signed by Jean Cocteau, Werner Egk, Carl Orff and Heinz Rosen Gut
Schlagworte: Jean Cocteau Werner Egk Carl Orff Heinz Rosen Ballett Tanz Theater Bühne Deutschland Frankreich Kunst
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Cocteau, Jean:
Das Blut eines Dichters / Die Schöne und das Tier / Orphee. Filme. Aus dem Französischen von Karsten, Witte, Sigrid Vagt und Frieda Graefe. Mit einem Nachwort von Reinhard Schmidt. Mit einem Literaturverzeichnis und einer Filmographie. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. - (Werkausgabe in zwölf Bänden, herausgegeben von Reinhard Schmidt, Band 8). Erste Auflage dieser Ausgabe.
Frankfurt am Main, Fischer Taschenbuch Verlag, 1988. 328 (8) Seiten mit vielen Abbildungen. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert.


Sehr guter Zustand. - Jean Cocteau (* 5. Juli 1889 in Maisons-Laffitte bei Paris; † 11. Oktober 1963 in Milly-la-Forêt bei Paris) war ein französischer Schriftsteller, Regisseur und Maler. Leben: Cocteau kam 1889 in der Nähe von Paris zur Welt. Neben seinem drei Jahre älteren Bruder Jean Luc hatte er keine weiteren Geschwister. Sein Vater, ein erfolgreicher Anwalt, beging Selbstmord, als Jean 10 Jahre alt war. Mit 17 veröffentlichte Jean erste Gedichte, mit 19 Jahren seinen ersten Gedichtband Lampe d'Aladin. 1917 schrieb er das Libretto für das Ballett Parade. Das Bühnenbild und die Kostüme schuf Pablo Picasso, die Musik Erik Satie, und die Choreografie war von Léonide Massine. Anfang der 1930er Jahre drehte Cocteau seinen ersten Film: Le Sang d'un poète. Im Laufe der Zeit wirkte er als Regisseur, Drehbuchautor bzw. als Schauspieler bei mehreren Filmen mit. In dem Film Der Zauberlehrling mit dem ins französische Exil geflüchteten, sehr erfolgreichen deutschen Tänzer Jean Weidt entwarf Cocteau die Figur des Zauberlehrlings. Regie führte der ebenfalls ins Exil geflüchtete Max Reichmann 1933. Cocteau war mit Jean Marais befreundet, dem er gerne Rollen auf den Leib schrieb. Bis an sein Lebensende war Cocteau zudem eng mit dem deutschen Bildhauer Arno Breker befreundet. Cocteau und Marais saßen Breker Modell für die Gestaltung von Porträtbüsten. 1954 wurde er Mitglied der «Akademie der Künste» in Frankreich und Belgien. Wegen einer Opiumvergiftung musste Cocteau, der viele Jahre drogenabhängig war, medizinisch behandelt werden. Cocteau war bisexuell und hatte neben Beziehungen zu Männern (u. a. Jean Marais) auch mehrere Beziehungen mit Frauen, darunter Natalia Pawlowna Paley (1905-1981), einer Romanow-Prinzessin. Er veröffentlichte mehrere Werke, in denen er Homophobie scharf kritisierte. Am 11. Oktober 1963 starb er bei Paris und wurde in der Chapelle St. Blaise in Milly-la-Forêt begraben. Zur Trauerfeier wurde das von Breker geschaffene Bronze-Bildnis in der Kapelle aufgestellt. Ein Exemplar des Cocteau-Porträts befindet sich im Museum Europäische Kunst Schloss Nörvenich. Im Jahr 1964 wurden posthum Arbeiten von ihm auf der documenta III in Kassel gezeigt. Künstlerische Bedeutung: Trotz seiner Leistungen auf fast allen literarischen und künstlerischen Gebieten, bestand Cocteau darauf, in erster Linie ein Dichter zu sein. Er nannte seine sämtlichen Werke Poesie. Eines seiner berühmten Zitate war der Spruch: „Gute Erziehung besteht darin, zu verbergen, wie sehr man sich selbst schätzt und wie wenig die anderen.“ Als führender Surrealist hatte er großen Einfluss auf die Werke anderer, darunter auch einer Gruppe befreundeter Komponisten in Montparnasse, die sich Les Six nannten. Auch wenn das Wort „Surrealismus“ von Guillaume Apollinaire geprägt wurde, bezeichnete André Breton, der selbsternannte Führer der Surrealisten, Cocteau als „notorischen falschen Dichter, einen Versmacher, der alles, was er berührt, entwertet statt aufwertet.“ (Breton, 1953). - Aus wikipedia-Jean_Cocteau
Schlagworte: Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literaturepochen, Französische Literatur des 20. Jahrhunderts, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Literaturkanon, Filmjournalismus, Regisseure, Filmstars, Filmgeschichte, Filmkritik, Produzenten, Filmemacher, Regie, Filmkritiken, Filmkunst, Filmchronik, Filmpublikum, Cineasten, Filmwirtschaft, Filmliteratur, Kino, Filmschauspieler, Film, Filme, Frankreich, Dichter, Filemacher, Regisseur, Surrealistisch, Surrealismus
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Cocteau, Jean
Das Berufsgeheimnis : Kritische Poesie 1 ( Werkausgabe in zwölf Bänden, Band 9)
Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main, 1988. 284 Seiten Fischer Taschenbuch 9209, ISBN: 3596292093 (EAN: 9783596292097 / 978-3596292097)


Sehr guter Zustand - geringfügige Gebrauchsspuren Autorenporträt : Jean Cocteau (geboren am 5. Juli 1889 in Maisons-Laffitte bei Paris; gestorben am 11. Oktober 1963 in Milly-la-Forêt bei Paris) war ein französischer Schriftsteller, Regisseur und Maler. Jean Cocteau kam 1889 in der Nähe von Paris zur Welt. Neben seinem drei Jahre älteren Bruder Jean Luc hatte er keine weiteren Geschwister. Sein Vater, ein erfolgreicher Anwalt, beging Selbstmord, als Jean zehn Jahre alt war. Mit 17 Jahren veröffentlichte er erste Gedichte, mit 19 seinen ersten Gedichtband Lampe d'Aladin. 1917 schrieb er das Libretto für das kubistische Ballett Parade. Das Bühnenbild und die Kostüme schuf Pablo Picasso, die Musik Erik Satie, und die Choreografie war von Léonide Massine. Die Tänzer gehörten zur Truppe der Ballets Russes. Anfang der 1930er Jahre drehte Cocteau seinen ersten Film: Le Sang d'un poète. Im Laufe der Zeit wirkte er als Regisseur, Drehbuchautor bzw. als Schauspieler bei mehreren Filmen mit. In dem Film Der Zauberlehrling mit dem ins französische Exil geflüchteten, sehr erfolgreichen deutschen Tänzer Jean Weidt entwarf Cocteau die Figur des Zauberlehrlings. Regie führte der ebenfalls ins Exil geflüchtete Max Reichmann 1933. Cocteau war mit Jean Marais befreundet, dem er gerne Rollen auf den Leib schrieb. Bis an sein Lebensende war Cocteau zudem eng mit dem deutschen Bildhauer Arno Breker befreundet. Cocteau und Marais saßen Breker Modell für die Gestaltung von Porträtbüsten. 1954 wurde er Mitglied der «Akademie der Künste» in Frankreich und Belgien. Wegen einer Opiumvergiftung musste Cocteau, der viele Jahre drogenabhängig war, medizinisch behandelt werden. Cocteau war bisexuell und hatte neben Beziehungen zu Männern (u. a. Jean Marais) auch mehrere Beziehungen mit Frauen, darunter Natalia Pawlowna Paley (1905-1981), einer Romanow-Prinzessin. Er veröffentlichte mehrere Werke, in denen er Homophobie scharf kritisierte. Am 11. Oktober 1963 starb er bei Paris und wurde in der Chapelle St. Blaise in Milly-la-Forêt begraben. Zur Trauerfeier wurde das von Breker geschaffene Bronze-Bildnis in der Kapelle aufgestellt. Ein Exemplar des Cocteau-Porträts befindet sich im Museum Europäische Kunst Schloss Nörvenich. Im Jahr 1964 wurden posthum Arbeiten von ihm auf der documenta III in Kassel gezeigt.(aus Wikipedia).
Schlagworte: Französische Literatur des 20. Jahrhunderts
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Cocteau, Jean
Kinder der Nacht : Erzählende Prosa 3 ( Werkausgabe in zwölf Bänden, Band 3, Erzählende Peosa III))
Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main, 1988. 176 Seiten Fischer Taschenbuch 9203, ISBN: 3596292034 (EAN: 9783596292035 / 978-3596292035)


Guter Zustand - leichte Gebrauchsspuren Aus dem Französischen ("Les Enfants Terribles", 1929) von Friedhelm Kemp. Autorenporträt : Jean Cocteau (geboren am 5. Juli 1889 in Maisons-Laffitte bei Paris; gestorben am 11. Oktober 1963 in Milly-la-Forêt bei Paris) war ein französischer Schriftsteller, Regisseur und Maler. Jean Cocteau kam 1889 in der Nähe von Paris zur Welt. Neben seinem drei Jahre älteren Bruder Jean Luc hatte er keine weiteren Geschwister. Sein Vater, ein erfolgreicher Anwalt, beging Selbstmord, als Jean zehn Jahre alt war. Mit 17 Jahren veröffentlichte er erste Gedichte, mit 19 seinen ersten Gedichtband Lampe d'Aladin. 1917 schrieb er das Libretto für das kubistische Ballett Parade. Das Bühnenbild und die Kostüme schuf Pablo Picasso, die Musik Erik Satie, und die Choreografie war von Léonide Massine. Die Tänzer gehörten zur Truppe der Ballets Russes. Anfang der 1930er Jahre drehte Cocteau seinen ersten Film: Le Sang d'un poète. Im Laufe der Zeit wirkte er als Regisseur, Drehbuchautor bzw. als Schauspieler bei mehreren Filmen mit. In dem Film Der Zauberlehrling mit dem ins französische Exil geflüchteten, sehr erfolgreichen deutschen Tänzer Jean Weidt entwarf Cocteau die Figur des Zauberlehrlings. Regie führte der ebenfalls ins Exil geflüchtete Max Reichmann 1933. Cocteau war mit Jean Marais befreundet, dem er gerne Rollen auf den Leib schrieb. Bis an sein Lebensende war Cocteau zudem eng mit dem deutschen Bildhauer Arno Breker befreundet. Cocteau und Marais saßen Breker Modell für die Gestaltung von Porträtbüsten. 1954 wurde er Mitglied der «Akademie der Künste» in Frankreich und Belgien. Wegen einer Opiumvergiftung musste Cocteau, der viele Jahre drogenabhängig war, medizinisch behandelt werden. Cocteau war bisexuell und hatte neben Beziehungen zu Männern (u. a. Jean Marais) auch mehrere Beziehungen mit Frauen, darunter Natalia Pawlowna Paley (1905-1981), einer Romanow-Prinzessin. Er veröffentlichte mehrere Werke, in denen er Homophobie scharf kritisierte. Am 11. Oktober 1963 starb er bei Paris und wurde in der Chapelle St. Blaise in Milly-la-Forêt begraben. Zur Trauerfeier wurde das von Breker geschaffene Bronze-Bildnis in der Kapelle aufgestellt. Ein Exemplar des Cocteau-Porträts befindet sich im Museum Europäische Kunst Schloss Nörvenich. Im Jahr 1964 wurden posthum Arbeiten von ihm auf der documenta III in Kassel gezeigt.(aus Wikipedia).
Schlagworte: Französische Literatur des 20. Jahrhunderts
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Cocteau, Jean:
Kinder der Nacht. Roman. Aus dem Französischen von Friedhelm Kemp. Les enfants terribles. - (=Bibliothek Suhrkamp, Band BS 171). 21. - 22. Tausend.
Frankfurt, Berlin: Suhrkamp Verlag, 1979. 119 Seiten. 19 x 12 cm. Pappband mit goldgeprägten Rückentiteln.


Befriedigender Zustand. - Jean Cocteau (* 5. Juli 1889 in Maisons-Laffitte bei Paris; † 11. Oktober 1963 in Milly-la-Forêt bei Paris) war ein französischer Schriftsteller, Regisseur und Maler. Leben: Cocteau kam 1889 in der Nähe von Paris zur Welt. Neben seinem drei Jahre älteren Bruder Jean Luc hatte er keine weiteren Geschwister. Sein Vater, ein erfolgreicher Anwalt, beging Selbstmord, als Jean 10 Jahre alt war. Mit 17 veröffentlichte Jean erste Gedichte, mit 19 Jahren seinen ersten Gedichtband Lampe d'Aladin. 1917 schrieb er das Libretto für das Ballett Parade. Das Bühnenbild und die Kostüme schuf Pablo Picasso, die Musik Erik Satie, und die Choreografie war von Léonide Massine. Anfang der 1930er Jahre drehte Cocteau seinen ersten Film: Le Sang d'un poète. Im Laufe der Zeit wirkte er als Regisseur, Drehbuchautor bzw. als Schauspieler bei mehreren Filmen mit. In dem Film Der Zauberlehrling mit dem ins französische Exil geflüchteten, sehr erfolgreichen deutschen Tänzer Jean Weidt entwarf Cocteau die Figur des Zauberlehrlings. Regie führte der ebenfalls ins Exil geflüchtete Max Reichmann 1933. Cocteau war mit Jean Marais befreundet, dem er gerne Rollen auf den Leib schrieb. Bis an sein Lebensende war Cocteau zudem eng mit dem deutschen Bildhauer Arno Breker befreundet. Cocteau und Marais saßen Breker Modell für die Gestaltung von Porträtbüsten. 1954 wurde er Mitglied der «Akademie der Künste» in Frankreich und Belgien. Wegen einer Opiumvergiftung musste Cocteau, der viele Jahre drogenabhängig war, medizinisch behandelt werden. Cocteau war bisexuell und hatte neben Beziehungen zu Männern (u. a. Jean Marais) auch mehrere Beziehungen mit Frauen, darunter Natalia Pawlowna Paley (1905-1981), einer Romanow-Prinzessin. Er veröffentlichte mehrere Werke, in denen er Homophobie scharf kritisierte. Am 11. Oktober 1963 starb er bei Paris und wurde in der Chapelle St. Blaise in Milly-la-Forêt begraben. Zur Trauerfeier wurde das von Breker geschaffene Bronze-Bildnis in der Kapelle aufgestellt. Ein Exemplar des Cocteau-Porträts befindet sich im Museum Europäische Kunst Schloss Nörvenich. Im Jahr 1964 wurden posthum Arbeiten von ihm auf der documenta III in Kassel gezeigt. Künstlerische Bedeutung: Trotz seiner Leistungen auf fast allen literarischen und künstlerischen Gebieten, bestand Cocteau darauf, in erster Linie ein Dichter zu sein. Er nannte seine sämtlichen Werke Poesie. Eines seiner berühmten Zitate war der Spruch: „Gute Erziehung besteht darin, zu verbergen, wie sehr man sich selbst schätzt und wie wenig die anderen.“ Als führender Surrealist hatte er großen Einfluss auf die Werke anderer, darunter auch einer Gruppe befreundeter Komponisten in Montparnasse, die sich Les Six nannten. Auch wenn das Wort „Surrealismus“ von Guillaume Apollinaire geprägt wurde, bezeichnete André Breton, der selbsternannte Führer der Surrealisten, Cocteau als „notorischen falschen Dichter, einen Versmacher, der alles, was er berührt, entwertet statt aufwertet.“ (Breton, 1953). - Aus wikipedia-Jean_Cocteau
Schlagworte: Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literaturepochen, Französische Literatur des 20. Jahrhunderts, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretationen, Literaturkanon,
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