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La Pintura Mural De La Revolución Mexicana 1921-1960. Mit zahlreichen, meist farbigen Abbildungen. [Text Spanisch].

La Pintura Mural De La Revolución Mexicana 1921-1960. Mit zahlreichen, meist farbigen Abbildungen. [Text Spanisch].


Mexico City: Fondo Editorial De La Plastica Mexicana. 1960 2 Blatt, 292 Seiten, 2 Blatt. Braunes Ganzleinen mit Gold- und Blindprägung, Groß-Folio, 48 cm.


(Einband minimal fleckig und bestoßen, gutes Exemplar) Erste und einzige Ausgabe des monumentalen Werks, laut Impressum wurden jeweils 5000 Exemplare auf Spanisch und Englisch gedruckt. Beiliegend der Zeitungsartikel von Peter Hans Göpfert aus dem Tagesspiegel: "Vom Aufbruch der Analphabeten. Muralisten-Ausstellung `Wand Bild Mexiko` in der Nationalgalerie". Zur Ausstellung der Nationalgalerie Berlin und der Berliner Festspiele GmbH vom 6. Mai bis 20. Juni 1982. "Der Begriff Muralismo ist eine Bewegung und Kunstform, die in den 1920er Jahren nach der Mexikanischen Revolution entstand. Die spanische Bezeichnung Murales bezeichnet Wandmalerei im öffentlichen Raum. Die Werke spiegeln nationale, sozialkritische und historische Inhalte wider. Hauptwerkzeug ist der Pinsel, es werden aber auch andere Techniken wie zum Beispiel Sprühpistolen genutzt. Die meisten Murales sind jedoch in Fresko-Technik gemalt. Als Impulsgeber der Kunstrichtung wird José Vasconcelos in seiner damaligen Funktion als Secretario de Educación Pública genannt. Die Regierung vergab Aufträge an eine Gruppe von Künstlern mit dem Ziel, durch große, oft monumentale Wandbilder an prestigeträchtigen öffentlichen Gebäuden der größtenteils analphabetischen Bevölkerung die Geschichte des Landes näherzubringen, insbesondere die indigenen Anteile der mexikanischen Kultur und den Fortschritt des Landes. Die ersten Murales entstanden an der Escuela Nacional Preparatoria in Mexiko-Stadt. Die Künstler waren dabei in der Darstellung ihrer Inhalte nahezu frei. Viele Bilder heroisieren das Arbeiter- und Bauernvolk und dessen populäre Führer, stellen Szenen der Revolution patriotisch dar, verurteilen Großgrundbesitz und stellen das prähispanische Leben der indigenen Urbevölkerung des Landes idealisiert dar. Die wichtigsten Vertreter waren die sogenannten `Los Tres Grandes` (Die großen Drei), José Clemente Orozco, Diego Rivera und David Alfaro Siqueiros. Die meisten der mexikanischen Murales-Maler waren männlichen Geschlechts. Als erste Vertreterin dieser körperlich anstrengenden Kunstform malte Aurora Reyes Flores 1936 ihre Darstellung des `Atentado a los Maestros Rurales`. Viele der heute bekannten Künstler aus Mexiko waren linkspolitisch aktiv, einige von ihnen durchreisten auch europäische Länder, tauschten sich mit dortigen Künstlern aus und ließen sich durch die europäische Kunst in ihrem weiteren Schaffen beeinflussen." (Wikipedia). - Weitere Bilder auf Anfrage oder auf unserer Homepage.
Schlagworte: [Geschichte; Sozialismus; Bibliophilie; Schönes; Seltenes und Besonderes]

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