Kunst und Künstler: illustrierte Monatsschrift für bildende Kunst und Kunstgewerbe< war ein von vielen als schönste Kunstzeitschrift bezeichnetes Periodikum, das - als wohl bekanntestes verlegerisches Produkt von Bruno Cassirer - in Berlin-Tiergarten gegründet, die Kunstrezeption noch der Kaiserzeit und auch der Weimarer Republik als einflussreiche Monatsschrift prägte. Sie erschien von Jahrgang 1 (1902) bis Jahrgang 32 (1933) unter der Herausgeberschaft zunächst von Emil Heilbutt und Cäsar Flaischlen im Verlag Bruno Cassirer, Berlin. Seit 1907 wurde sie von dem Kunstkritiker und -publizisten Karl Scheffler, einem engagierten Verfechter zeitgenössischer europäischer Kunst, herausgegeben. Seinem publizistischen Einfluss ist unter anderem zu verdanken, dass die in den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg in Deutschland noch höchst umstrittene Kunstrichtung des Impressionismus vom damaligen Publikum zunehmend akzeptiert wurde." (Wikipedia). Provenienz: Auf dem vorderen Spiegel mit dem Exlibris des Otto Erich Hartleben-Forschers und Bibliothekars Alfred Klemenz (d.i. Alfred von Klement, 1889 - 1957). Der 13. Jahrgang mit 12 Heften der Kunstzeitschrift hier im Originaleinband des Verlags mit goldgeprägter Dekoration im Jugendstil. Der Band enthält alle originalen Kunstdruckbeilagen, bis auf einen Holzschnitt alle vom Stein gedruckt: Otto Hettner (2), Bernhard Hasler (1), Walter Klemm (1), Max Liebermann (8, davon 6 ganzseitig), Max Slevogt (2, davon ein Holzschnitt) und Werner Schmidt (1). Die Texte und Bilder des Bandes, auch die Lithographien, sind stark von den Erlebnissen des Ersten Weltkrieges geprägt. Unter den Aufsätzen finden wir: Max Beckmann "Feldpostbriefe", Paul Clemen "Bericht über die Architektur in den okkupierten Städten Nordfrankreichs", "Dürer und der Krieg", Eduard Fuchs "Daumiers Russenkarikaturen", Heinrich von Kleist "Katechismus der Deutschen. Was gilt es in diesem Kriege?", Alfred Lichtwark "Der Deutsche der Zukunft", Karl Scheffler "Kunstgespräche im Kriege" u.a., Wilhelm Waetzoldt "Der Begriff des >Barbarischen<" und Wilhelm Worringer "Die Kathedrale in Reims". - Weitere Bilder auf Anfrage oder auf unserer Homepage. [Lithographie; Kunst; Bibliophilie; Geschichte]" />

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Kunst und Künstler. Illustrierte Monatsschrift für Kunst und Kunstgewerbe. Jahrgang XIII. Mit zahlreichen s/w Abbildungen sowie 13 Originallithographien (davon 11 ganzseitig) und einem ganzseitigen Originalholzschnitt (so komplett).

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Kunst und Künstler. Illustrierte Monatsschrift für Kunst und Kunstgewerbe. Jahrgang XIII. Mit zahlreichen s/w Abbildungen sowie 13 Originallithographien (davon 11 ganzseitig) und einem ganzseitigen Originalholzschnitt (so komplett).


Berlin: Bruno Cassirer. 1915 6 Blatt, 577 Seiten. Orig.-Halbpergament mit vergoldetem Rücken und Vorderdeckel, Quart, 31,5 cm


(Einband fleckig und mit etwas Abrieb, nur leicht bestoßen, Spiegel mit Buchhandelseinkleber und Exlibris, innen sauber und fleckfrei, im Ganzen ordentlich erhalten) "Die deutsche Zeitschrift >Kunst und Künstler: illustrierte Monatsschrift für bildende Kunst und Kunstgewerbe< war ein von vielen als schönste Kunstzeitschrift bezeichnetes Periodikum, das - als wohl bekanntestes verlegerisches Produkt von Bruno Cassirer - in Berlin-Tiergarten gegründet, die Kunstrezeption noch der Kaiserzeit und auch der Weimarer Republik als einflussreiche Monatsschrift prägte. Sie erschien von Jahrgang 1 (1902) bis Jahrgang 32 (1933) unter der Herausgeberschaft zunächst von Emil Heilbutt und Cäsar Flaischlen im Verlag Bruno Cassirer, Berlin. Seit 1907 wurde sie von dem Kunstkritiker und -publizisten Karl Scheffler, einem engagierten Verfechter zeitgenössischer europäischer Kunst, herausgegeben. Seinem publizistischen Einfluss ist unter anderem zu verdanken, dass die in den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg in Deutschland noch höchst umstrittene Kunstrichtung des Impressionismus vom damaligen Publikum zunehmend akzeptiert wurde." (Wikipedia). Provenienz: Auf dem vorderen Spiegel mit dem Exlibris des Otto Erich Hartleben-Forschers und Bibliothekars Alfred Klemenz (d.i. Alfred von Klement, 1889 - 1957). Der 13. Jahrgang mit 12 Heften der Kunstzeitschrift hier im Originaleinband des Verlags mit goldgeprägter Dekoration im Jugendstil. Der Band enthält alle originalen Kunstdruckbeilagen, bis auf einen Holzschnitt alle vom Stein gedruckt: Otto Hettner (2), Bernhard Hasler (1), Walter Klemm (1), Max Liebermann (8, davon 6 ganzseitig), Max Slevogt (2, davon ein Holzschnitt) und Werner Schmidt (1). Die Texte und Bilder des Bandes, auch die Lithographien, sind stark von den Erlebnissen des Ersten Weltkrieges geprägt. Unter den Aufsätzen finden wir: Max Beckmann "Feldpostbriefe", Paul Clemen "Bericht über die Architektur in den okkupierten Städten Nordfrankreichs", "Dürer und der Krieg", Eduard Fuchs "Daumiers Russenkarikaturen", Heinrich von Kleist "Katechismus der Deutschen. Was gilt es in diesem Kriege?", Alfred Lichtwark "Der Deutsche der Zukunft", Karl Scheffler "Kunstgespräche im Kriege" u.a., Wilhelm Waetzoldt "Der Begriff des >Barbarischen<" und Wilhelm Worringer "Die Kathedrale in Reims". - Weitere Bilder auf Anfrage oder auf unserer Homepage.
Schlagworte: [Lithographie; Kunst; Bibliophilie; Geschichte]

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