‹ zurück Sie sind hier:  Startseite » Antiquariate » Antiquariat-Richart-Kulbach » Philosophie » Kritische Friedrich-Schlegel-Ausgabe. 1.Band: Stud…

Linksbuch gebraucht, sehr gut gebraucht, sehr gut Rechtsbuch
Kritische Friedrich-Schlegel-Ausgabe.

Mehr von Schlegel Friedrich

Kritische Friedrich-Schlegel-Ausgabe. 1.Band: Studien des klassischen Altertums. 2.Band: Charakteristiken und Kritiken I. 3.Band: Charakteristiken und Kritiken II 4.Band: Ansichten und Ideen von der christlichen Kunst. 5.Band: Dichtungen. 6.Band: Geschichte der alten und neuen Literatur. 7.Band: Studien zur Geschichte und Politik. 8.Band: Studien zur Philosophie und Theologie. 9.Band: Philosophie der Geschichte. 10.Band: Philosophie des Lebens, PhilosophischeVorlesungen, Philosophie der Sprache und des Wortes. 11.Band: Wissenschaft der Europäischen Literatur. 12.Band: Philosophische Vorlesungen, erster Teil. 13.Band: Philosophische Vorlesungen, zweiter Teil. 14.Band: Vorlesungen über Universalgeschichte. 15.Band: Vorlesungen und Fragmente zur Literatur, 1. Teil Orientala. 15.Band: 2. Teil Über deutsche Sprache und Literatur. 16.Band: Fragmente zur Poesie und Literatur, 1.Teil. 17.Band: Fragmente zur Poesie und Literatur, 2.Teil. 18.Band: Philosophische Lehrjahe, 1.Teil. 19.Band: Philosophische Lehrjahe, 2.Teil. 20.Band: Fragmente zur Geschichte und Politik, 1.Teil. Hrsg. und eingeleitet von Ernst Behler.

20 Bände. Sonderausgabe für die Wiss. Buchgesellschaft.
Paderborn u.a., Schöningh -1995., 1959. Mit schw.-weiß Abbildungen. Gr. 8°. Leinen mit Goldprägung auf Rücken.


Kleiner Exlibris Stempel auf Vorsatz. Sehr gut erhalten. (= Kritische Friedrich- Schlegel -Ausgabe =). 45020
Schlagworte: Abbildungen, Literaturwissenschaft, Philosophiegeschichte, Politik, Werke

 


» Nach diesem Titel suchen
» Nach diesem Autor suchen
» Mehr Bücher von diesem Verlag

Dieser Artikel wurde leider vor kurzem verkauft und wird hier nur für kurze Zeit angezeigt. Bitte nutzen Sie die Suchfunktion oder die nebenstehenden Links, um einen ähnlichen Artikel zu finden.
Alternative Antiquarische Bücher / Angebote Auf Buchfreund
1.) Friedrich Schlegel, Lucinde; (2.) Friedrich Schleiermacher, Vertraute Briefe über die Lucinde; (= Das Wunderhorn, 23. Stück). Hrsgg. von Paul Alfred Merbach.

Schlegel, Friedrich und Friedrich Schleiermacher:
1.) Friedrich Schlegel, Lucinde; (2.) Friedrich Schleiermacher, Vertraute Briefe über die Lucinde; (= Das Wunderhorn, 23. Stück). Hrsgg. von Paul Alfred Merbach.
Berlin: Mörlins; oJ (), 1924. Gebundene Ausgabe


Frakturschrift, altersgemäß guter Zustand 361
Schlagworte: SCHLEGEL FRIEDRICH SCHLEIDERMACHER, LUCINDE
Diesen Titel und Preis anzeigen

Friedrich Schlegel - Lucinde. / Friedrich Schleiermacher - Vertraute Briefe über die Lucinde.

Das Wunderhorn - 23. Stück - Schlegel / Schleiermacher.- - Schlegel, Friedrich und Friedrich Schleiermacher.
Friedrich Schlegel - Lucinde. / Friedrich Schleiermacher - Vertraute Briefe über die Lucinde.
Berlin. Verlag W. J. Mörlins, o.J. mit gezeichneter Titel-Umrahmung, Dünndruckausgabe, kl.8°. 17,0 x 9,8 cm. 197 Seiten, Hardcover in Halbleinwand, Herausgegeben von Paul Alfred Merbach, Nachwort von Paul Alfred Merbach, Das Wundernorn, 23,


In gutem Zustand. Einband minimal angestaubt, Name auf fliegendem Vorsatz,. Reihe mit Literatur der Romantik.
Schlagworte: Literatur und Unterhaltung, Deutsche Literatur, Literatur bis um 1900, Verlagsreihen
Diesen Titel und Preis anzeigen

Studien des klassischen Altertums,Kritische Friedrich-Schlegel-Ausgabe, Erster Band, Erste Abteilung: Kritische Ausgabe

Schlegel, Friedrich
Studien des klassischen Altertums,Kritische Friedrich-Schlegel-Ausgabe, Erster Band, Erste Abteilung: Kritische Ausgabe
Paderborn/Zürich: Schöningh/Thomas. 1979 1979 24x17 cm. CXCII, 662. Original-Leinen mit goldgeprägtem Rückentitel, ohne SU, mit Frontispiz, mit Errata, 1. Auflage


Schnitt etwas fleckig,sonst SEHR GUTES EXEMPLAR. Auf Anfrage per E-Mail können Sie die bei uns bestellten Artikel auch in unserer Buchscheune, 01796 Struppen (Mo.-Fr. 9-16 Uhr) oder im Antiquariat Schloss Pillnitz, 01326 Dresden (Mo.-So. 10-18 Uhr) abholen.
Diesen Titel und Preis anzeigen

Dichtungen 5. Band 1. Abteilung Kritische  Neuausgabe.

Schlegel, Friedrich von:
Dichtungen 5. Band 1. Abteilung Kritische Neuausgabe. Kritische Friedrich-Schlegel-Ausgabe. Hrsg. von Ernst Behler. Unter mitwirkung von Jean-jacques Anstett und Hans Eichner.
Paderborn, München, Wien: Verlag Schönigh, 1962. CXVI, 544 S. 4°, Leinen


Gebraucht:Einband- u. Papier gebräunt, ansonsten guter Zustand.
Diesen Titel und Preis anzeigen

Schriften zur Literatur.

Schlegel, Friedrich von:
Schriften zur Literatur. FHerausgegeben und mit einem Nachwort von Wolfdietrich Rasch. Mit Anmerkungen, Bibliographie, Zeittafel, Personen- und Begriffsregister. - (=dtv ; 2148 : dtv-Klassik : Literatur, Philosophie, Wissenschaft). 2. Auflage. 11. - 16. Tausend
München : Deutscher Taschenbuch-Verlag, 1985. 391 (9) Seiten. 18 cm. Umschlaggestaltung: Celestino Piatti. Taschenbuch. Kartoniert. EAN: 9783423021487 (ISBN: 3423021489)


Sehr guter Zustand. - Karl Wilhelm Friedrich von Schlegel (* 10. März 1772 in Hannover; † 12. Januar 1829 in Dresden) war ein deutscher Kulturphilosoph, Schriftsteller, Literatur- und Kunstkritiker, Historiker und Altphilologe. Friedrich Schlegel war neben seinem Bruder August Wilhelm Schlegel einer der wichtigsten Vertreter der „Jenaer Frühromantik“. Schlegels Ziel war nach eigenem Bekunden die verbindende Darstellung von Philosophie, Prosa, Poesie, Genialität und Kritik. Wichtige Motive dieses Strebens waren die Konzeptionen einer „progressiven Universalpoesie“, der romantischen Ironie und einer neuen Mythologie. Er gilt als Pionier der Sprachtypologie und bahnbrechender Indologe, ohne dass er jemals in Indien war. Seine Monographie Über die Sprache und Weisheit der Indier lenkte große Aufmerksamkeit auf Indien.[1] Der Aphoristiker Schlegel, „gemeinhin als ein genialischer Chaot mit sprunghaften Einfällen betrachtet“[2], inspirierte unter anderen den Historiker Leopold von Ranke.[3] Sein essayistisches Werk wurde von Marcel Reich-Ranicki in seinen Kanon aufgenommen. ... Schlegels Philosophie: „Wer ein System hat, ist so gut geistig verloren, als wer keins hat. Man muß eben beides verbinden.“[43] „Man kann nur Philosoph werden, nicht es sein; so bald man es zu sein glaubt, hört man auf es zu werden.“ (unter Bezug auf Fichte:) „Die Welt ist kein System, sondern eine Geschichte, aus der nachher freilich Gesetze folgen können.“ „Wahrheit ist die ,Indifferenz (…) zweyer sich entgegengesetzter Irrthümer‘.“[44] „Unser Wissen ist nichts, wir horchen allein dem Gerüchte.“[45]. Wissen ist nicht alles – so die Kurzformel der romantischen Kritik an der Aufklärung. Vernunft ist eine Dimension, die die Ganzheitlichkeit der Welt alleine nicht beschreiben kann. Die Geschichte kann man nicht richtig erfassen, wenn man ihr nicht auch poetisch und intuitiv begegnet und versucht, auch die Gefühlswelt der betrachteten Zeit nachzuempfinden. Die Konzentration auf das Rationale verpasst das Organische, das Werden und Vergehen in einer geschichtlichen Kultur. Diese von Hamann (Sokratische Denkwürdigkeiten) und Herder (Auch eine Philosophie der Geschichte zur Bildung der Menschheit) in die Debatte eingebrachten Gedanken wurden in der Romantik aufgenommen und neben anderen von Novalis (Blüthenstaub) und Schlegel erneut formuliert.[46] In den Kölner „Philosophischen Vorlesungen“ (1804–1806) formulierte Schlegel die in der Philosophie Indiens gegründete Idee des „Gesetzes vom ewigen Kreislauf“, mit der er den linearen Fortschrittsgedanken der Aufklärer kritisierte: „Philosophisch kann man als allgemeines Gesetz für die Geschichte aufstellen, daß die einzelnen Entwicklungen gemäß dem für sie geltenden Gesetze des Ueberspringens in das Gegentheil Gegensätze bilden, in Epochen, Perioden zerfallen, das Ganze der Entwicklung aber einen Kreislauf bildet, in den Anfang zurückkehrt; ein Gesetz, welches allein auf Totalitäten anwendbar ist.“[47] Für Schlegel gibt es keine endgültigen Wahrheiten, die sich, wie es sich die Aufklärung vorstellte, im Licht der Vernunft herauskristallisierten. Die Geschichte ist ein unendlicher Prozess des Werdens und Vergehens. Die Welt kann deshalb nicht statisch betrachtet werden, sondern die Wissenschaft muss sich mit dem Werden auseinandersetzen. Die primäre Wissenschaft ist deshalb die Geschichte und nicht die Philosophie. „Wenn die Geschichte die einzige Wissenschaft ist, könnte man fragen, wie verhält sich den die Philosophie zu derselben? Die Philosophie selbst muß dem Geiste nach historisch, ihre Denk- und Vorstellungsart überall genetisch und synthetisch seyn; dies ist auch das Ziel, welches wir uns bei unserer Untersuchung vorgesetzt haben.“[48] Er lehnte die Vorstellung einer Wahrheit als Korrespondenz der Dinge mit den Vorstellungen im Verstande ab, denn dann müssten ja die Vorstellungen ebenso fixiert sein wie die Dinge und würden die Freiheit des Denkens verlieren. „Es gibt keine wahre Aussage, denn die Position des Menschen ist die Unsicherheit des Schwebens. Wahrheit wird nicht gefunden, sondern produziert. Sie ist relativ.[49]“ Deshalb lehnt er auch Fichtes subjektive Identität des Ich in sich selbst ab. Es geht nicht um die Beziehung von erkennendem Ich und einem diesem gegenüberstehenden Nicht-Ich, sondern um einen Sinnzusammenhang, in dem die Beziehung des endlichen Ich mit dem Unendlichen, an dem es teilhat, hergestellt wird. Freiheit entsteht gerade dadurch, dass die Einbildungskraft nicht an einen materiellen kausalen Zusammenhang gebunden ist. Diese Freiheit kommt in der Poesie am stärksten zum Ausdruck. „Der eigene Zweck der Einbildungskraft ist das innere, freie, willkürliche Denken und Dichten. Im Dichten ist sie auch wirklich am freiesten.“[50] Angesichts der Grenzen menschlicher Erkenntnis, die das Absolute nicht fassen kann, sah Schlegel einen Ausweg in der poetischen Literatur, die einen Weg erschließt, sich dem transzendenten, nicht konkret fassbaren Göttlichen so weit wie möglich zu nähern. „Weil aber alle Erkenntnis des Unendlichen wie ihr Gegenstand immer unendlich und unergründlich, also nur indirekt sein kann, wird sinnbildliche Darstellung nötig, um das, was nicht im ganzen erkannt werden kann, doch teilweise erkennen zu können. Was nicht in einen Begriff zusammengefaßt werden kann, läßt sich vielleicht durch ein Bild darstellen; und so führt dann das Bedürfnis der Erkenntnis zur Darstellung, die Philosophie zur Poesie.“[51] Philosophie und Poesie sind keine Gegensätze, sondern bedürfen der gegenseitigen Ergänzung: „Sie sind unzertrennlich verbunden, ein Baum, dessen Wurzel die Philosophie, dessen schönste Frucht die Poesie ist. Poesie ohne Philosophie wird leer und oberflächlich, Philosophie ohne Poesie bleibt ohne Einfluß und wird barbarisch.“[52] ... Aus: wikipedia-Friedrich_Schlegel
Schlagworte: Deutsche Literatur des 18. Jahrhunderts, Deutsche Literatur des 17. Jahrhunderts, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Philosophiegeschichte, Wesenslehre, Mythen, Religionsphilosophie, Anthropologie, Politische Philosophie, Geschichtsphilosophie, Kulturgeschichte, Erkenntnistheorie, Philosophiegeschichte, Antike, Philosophie, Philosophen,
Diesen Titel und Preis anzeigen

Gemälde alter Meister.

Schlegel, Friedrich von und Hans Eichner:
Gemälde alter Meister. Friedrich Schlegel. Mit Kommentar und Nachw. von Hans Eichner und Norma Lelless / Bibliothek klassischer Texte 2., verb. Aufl.
Darmstadt : Wiss. Buchges., [Abt. Verl.] 1995. 168 S. ; 20 cm, mit Schutzumschlag Pp., gebundene Ausgabe, Hardcover/Pappeinband, Exemplar in gutem Erhaltungszustand, Neupreis in DM: 39,80 EAN: 9783534127498 (ISBN: 3534127498)


Friedrich Schlegel (seit 1815: von), 10. 3. 1772 Hannover - 12. 1. 1829 Dresden. Der Sohn des Theologen (und zeitweiligen Literaten) J. A. Schlegel und jüngere Bruder A. W. Schlegels begann 1789 in Göttingen Jura sowie Philologie, Geschichte und Philosophie zu studieren, wechselte 1791 nach Leipzig und entschied sich 1793 für eine Existenz als freier Schriftsteller. Aus Geldmangel zog er 1794 zu seiner Schwester Charlotte nach Dresden, 1796-97 lebte er bei seinem Bruder in Jena im Kreis der Frühromantiker, dann in Berlin, wo er seine spätere Frau Dorothea Veit, geb. Mendelssohn, kennen lernte. Er hatte wesentlichen Anteil an der Gründung des 'Athenaeum' (1798-1800), der programmatischen Zeitschrift der Frühromantik. 1799 kehrte er nach Jena zurück, habilitierte sich 1800 und hielt eine Vorlesung über Transzendentalphilosophie. 1801 löste sich der Jenaer Romantikerzirkel auf; über Berlin, Dresden und Leipzig zogen Sch. und Dorothea Veit nach Paris (1802-04), wo sie 1804 heirateten. 1804-08 lebten sie in Köln, konvertierten 1808 zum Katholizismus und erneuerten ihre Ehe. 1808-15 wirkte Sch. als Sekretär der Hof- und Staatskanzlei in Wien und hielt daneben Vorlesungen; 1816-18 war er Legationssekretär der österreichischen Delegation am Frankfurter Bundestag und beendete seine amtliche Tätigkeit 1819 als Kunstsachverständiger auf einer Italienreise des Kaisers und Metternichs. Danach war er Herausgeber der Zeitschrift 'Concordia' (1820-23), des zentralen Organs der Wiener Spätromantik, arbeitete an seiner Werkausgabe und hielt noch einmal eine Reihe von Vorlesungen, zuletzt auch in Dresden. Kleinkunst 9783534127498
+++++ 25 Jahre Antiquariat Christmann in Wiesbaden +++++
Schlagworte: Malerei ; Ästhetik, Bildende Kunst, Philosophie, Louvre Paris • Malerei, Kunst allgemein / Kunstwissenschaft / Kunsttheorie / Kunstgeschichte / Stilgeschichte /
Diesen Titel und Preis anzeigen

Lucinde Ullstein-Bücher Nr. 30106 : Die Frau in d. Literatur, Mit e. Nachw. von Henriette Beese /  ; 9783548301068

Schlegel, Friedrich von und Friedrich Schleiermacher:
Lucinde Ullstein-Bücher Nr. 30106 : Die Frau in d. Literatur, Mit e. Nachw. von Henriette Beese / ; 9783548301068 Ungekürzte Ausg.
Frankfurt/M, Berlin, Wien : Ullstein, 1980. 199 S. ; 18 cm ; Friedrich Schlegel; Vertraute Briefe über Schlegels "Lucinde" Taschenbuch


1980, gut erhalten, leicht gebraucht
Schlagworte: Schlegel, Friedrich von ; Roman, a Schöne Literatur, a Sprach- und Literaturwissenschaft Schlegel, Friedrich von und Friedrich Schleiermacher: Lucinde ; 9783548301068
Diesen Titel und Preis anzeigen

Charakteristiken und Kritiken II. (1802-1829). Hrsg. u. eingel. von Hans Eichner.

Schlegel, Friedrich:
Charakteristiken und Kritiken II. (1802-1829). Hrsg. u. eingel. von Hans Eichner. Sonderausg. für die Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt.
1975. XCVI; 391 S.; Abb.; 8°. Originalleinen.


Gutes Ex. - Kritische Friedrich-Schlegel-Ausgabe; dritter Band. - INHALT : Schlegels Veröffentlichungen in der Europa Kommentiertes Inhaltsverzeichnis der Europa - Lessings Gedanken und Meinungen - Die Rezensionen in den Heidelbergischen Jahrbüchern - Schlegels Veröffentlichungen im Österreichischen Beobachter - Kommentiertes Inhaltsverzeichnis der Beilagen zum Österreichischen Beobachter von 1810 - Zum Deutschen Museum - Kommentiertes Inhaltsverzeichnis des Deutschen Museums - Schlegels Aufsätze aus der Zeit der Concordia - Zur Textgestaltung - Zu den Bildbeilagen - TEXTTEIL - Aufsätze in der Europa [1803] - Literatur - Beiträge zur Geschichte der modernen Poesie und Nachricht von provenzalischen Manuskripten - Probe einer metrischen Übersetzung des Racine Vorerinnerung - Erzählungen von Schauspielen Vorerinnerung - Lessings Gedanken und Meinungen [1804] - An Fichte - Allgemeine Einleitung Vom Wesen der Kritik - Bruchstücke aus Briefen Vorerinnerung - [Bruchstücke aus Briefen ] Nachschrift - Antiquarische Versuche Vorerinnerung - [Antiquarische Versuche ] Nachschrift - Vom kombinatorischen Geist - Vom Charakter der Protestanten - Ernst und Falk Bruchstück eines dritten Gesprächs über die Freimaurerei - Über die Form der Philosophie - [Rezensionen in den Heidelbergischen Jahrbüchern der Literatur 1808] - Sammlung Deutscher Volkslieder Herausgegeben durch Büsching und von der Hagen - Goethes Werke Erster bis Vierter Band - Vorlesungen über die deutsche Wissenschaft und Literatur von Adam H Müller - [Veröffentlichungen im Österreichischen Beobachter 1810/11] - I Fundgruben des Orients - [Winckelmanns Sämtliche Werke] - [Hormayrs Österreichischer Plutarch] - [Über ein arabisches Manuskript] - [Goethes Wahlverwandtschaften] - Theater [Schillers Braut von Messina; Werners Attila; Kleists Käthchen von Heilbronn] - Theater [Frau v Weißenthurns Lustspiel Es spukt] - Theater [Schillers Bearbeitung von Picards Der Neffe als Onkel] - Theater [Frau Bethmann; Phädra; Hamlet; Die Quälgeister] - Theater [Schillers Bearbeitung von Shakespeares Macbeth u a ] - Über Liebe und Ehe in Beziehung auf Goethes Wahlverwandtschaften - Literarische Ostermesse 1810 - Hartmanns Erscheinung Aus Collins Rudolph von Habsburg - Theater [Goethes Jery und Bätely] - Egmont von Goethe - Der Liebe Luftgewebe, Lustspiel von J L S Bartholdy - Brandes (f den Mai 1810) - Theater [Schillers Wilhelm Teil] - Meiners (f den Mai 1810) - Wilkins' Grammatik der Sanskrit-Sprache - Theater [Henrys Ballett Wilhelm Teil; Goethes Egmont] - Über vaterländische Gedichte - Gedichte von Ulrich von Hütten hrsg v Aloys Schreiber - Altdeutsche Gedichte von der Tafelrunde - Fortschritte der Bühne - Theater [Shakespeares Macbeth; Hoftheater-Taschenbuch; Der Faßbinder] - Taschenbuch auf das Jahr 18 Von A v Steigentesch - Axel und Walburg Eine Tragödie von Öhlenschläger - Theater [Picards Alkade von Molorido] - Gleirns Leben, von Körte - [Veröffentlichungen im Deutschen Museum 1812/13J - Vorrede - Über nordische Dichtkunst - Nachtrag über Shakespeare - Über die deutsche Literatur Antwort des Herausgebers - Über ein österreichisches Idiotikon Anmerkung des Herausgebers - Über die unmusikalische Beschaffenheit der deutschen Sprache Antwort des Herausgebers - Vorrede [zum zweiten Jahrgang] - Ein teutsches Wort gegen die unteutschen Kunstausdrücke Zusätze des Herausgebers (Über deutsche und lateinische Lettern Teutsch oder Deutsch ?) - Heyne, biographisch dargestellt von Heeren - [Über Maler Müllers Werke] - An die Leser - [Aufsätze aus der Zeit der Concordia 1820] - Entwurf einer neuen christlichen Legenden-Sammlung - Über Lamartines religiöse Gedichte - Dom heiliger Sänger, von J P Silbert Vorrede - [Vorreden zu eigenen Werken und Zeitschriften 1801-23] - [Charakteristiken und Kritiken] - [Europa] - [Österreichische Zeitung] - [österreichischer Beobachter] - [Concordia] - [Sämtliche Werke Erster Band] - [Ankündigungen 1800/28] - [Ankündigung der geplanten Übersetzung des Platon] - [Über die Sprache und Weisheit der Indier] - [Vorlesungen über die neuere Geschichte] - [Deutsches Museum] - [Concordia, 1817 - [Vorlesungen über Philosophie der Sprache und des Wortes] - [Miszellen - [Schlegels Bruch mit Reichardts Lyceum] - [Protest gegen die Ankündigung von Diogenes Laterne] - [Miszellen in der Europa] - Ansichten und Miszellen - Vorerinnerung - Buonaparte im Nationalinstitut // u.a.m.
Schlagworte: Deutsche Literatur, Friedrich Schlegel
Diesen Titel und Preis anzeigen

Studien des klassischen Altertums. Eingel. u. hrsg. von Ernst Behler.

Schlegel, Friedrich:
Studien des klassischen Altertums. Eingel. u. hrsg. von Ernst Behler. Kritische Friedrich-Schlegel-Ausgabe, Erster Band, Erste Abteilung, Kritische Ausgabe Sonderausgabe für WBG
Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft [Paderborn/München/Wien: Schöningh ; Zürich:Thomas], 1979. CXCIII, 662 S. Gr.-8° (22,5-25 cm), OLeinen


Guter Zustand
Diesen Titel und Preis anzeigen

Lucinde. Ein Roman.

Schlegel, Friedrich von und Friedrich Schleiermacher:
Lucinde. Ein Roman. beigebunden: Schleiermacher's Vertraute Briefe über die Lucinde. 2. Auflage
Stuttgart, Hausmann, 1835. 156, 124 S. 18 x 11 cm, Pappband mit handschriftlichem Rückenschild und umlaufendem Rotschnitt


Einband berieben und bestoßen. Am Anfang und am Ende etwas fleckig. Etwas schief. Insgesamt recht gut. "Lucinde (Untertitel: Bekenntnisse eines Ungeschickten) ist ein Roman von Friedrich Schlegel, der 1799 als erster Teil eines vierteiligen Romanprojektes erschien.[1] Er beschreibt in Briefen, Dialogen, Aphorismen, Tagebucheinträgen und anderen literarischen Formen die Liebe von Julius und Lucinde. Der Autor – nicht nur Schriftsteller, sondern auch Literaturtheoretiker, Historiker und Philosoph – artikuliert in und mit diesem Buch sein frühromantisches Romankonzept. Ein wichtiger Grundsatz dessen besagt, dass ein Roman stets sowohl einen Roman als auch seine eigene Theorie darstellen soll. Lucinde ist der einzige Roman Friedrich Schlegels, der als Begründer und Vordenker der frühromantischen Philosophie und Literaturtheorie gilt. Das Konzept der progressiven Universalpoesie hatte Schlegel seit 1797 in der Jenaer Zeitschrift Athenäum in Fragmenten und Aufsätzen entwickelt. Ausgehend von zwei – zunächst durchaus nicht als romantisch verstandenen – Romanen seiner Zeit, Johann Wolfgang Goethes Wilhelm Meister und Ludwig Tiecks Sternbald, hatte er die Wichtigkeit selbstbezogener Reflexionen innerhalb der Romantexte betont sowie eingefordert, dass ein Roman die Fähigkeit haben müsse, sein eigenes Konzept darzustellen. Die Lucinde stellt Schlegels Versuch dar, diese Konzeption umzusetzen. Wenngleich die Theorie bis ins Detail umgesetzt wurde, gilt dieser Versuch in der älteren Forschung als missglückt. Der Hauptvorwurf, den man der Lucinde macht, ist, dass sie kein Roman im eigentlichen Sinne – und das heißt eine angenehm zu lesende Geschichte – sei, sondern eher „ein ästhetisches Ungeheuer“, also eine trockene, für Laien schwer verständliche Ausbuchstabierung der komplexen Theorie darstelle. Bei Schlegels Projekt, diese selbst in einem romantischen Roman darzustellen, überwog – so die negative Kritik – die Theorie. Es ist also die Romanhaftigkeit, die manche Interpreten dem Roman Lucinde absprechen. Dabei sind sie jedoch einem herkömmlichen Verständnis der Gattung Roman verhaftet. Kriterien hierfür sind: eine lineare, kohärente Handlung sowie Charaktere, die eine psychologisch nachvollziehbare Entwicklung durchlaufen, eingebettet in ein ‚Weltgeschehen‘, also ein soziales Umfeld, eine Gesellschaft, die meist auch ihr Denken, Fühlen und Handeln mitbeeinflusst bzw. bewertet. Schlegels Lucinde hingegen ist ein Roman im Sinne der frühromantischen progressiven Universalpoesie (vgl. Athenäumsfragment 116). Dementsprechend zeichnet sich die Lucinde durch eine gattungsüberschreitende Offenheit aus. Als im Sinne der obigen Kritik ‚geglückter‘ Roman der Romantik, der also sowohl das Konzept umsetzt als auch im herkömmlichen Sinne lesbar bleibt, gilt gemeinhin Clemens Brentanos Godwi. Ein „ästhetisches Ungeheuer“: Die Struktur des Buches Der Text verfolgt keine epische Erzählung, sondern bietet seinem (gemäß dem „unbezweifelte[n] Verwirrungsrecht“ des Erzählers/Autors) verwirrten Leser Stimmungen und Reflexionen der Hauptfigur Julius. Es ist stets unsicher, in welchem Bezug ein Textstück zu einem anderen steht. Und erahnt der Leser einen Zusammenhang, der einer Handlung ähnelt, wird dieser Eindruck bald wieder zertrümmert. Den Sprüngen im Text kann der überforderte Leser kaum folgen. Damit sind Merkmale des modernen Romans vorweggenommen: Die Forschung vergleicht die Lucinde gern mit James Joyces Ulysses oder Virginia Woolfs Mrs. Dalloway. Trotzdem ist der Text klar gegliedert. Wir finden ein „systematisches Chaos“, eine – wie es in Schlegels Rede über die Mythologie heißt – „künstlich geordnete Verwirrung“. Diese für die Schlegelsche Theorie typischen paradoxen Formulierungen meinen in der Praxis Folgendes: Das Buch besteht aus 13 Teilen und einem Prolog. Jeweils sechs kurze, fragmentartige Textstücke gruppieren sich um den in der dritten Person erzählten Mittelteil. Bei diesem Mittelteil bleibt unklar, ob Julius oder Wilhelmine die biographische Schilderung der Entwicklung von Julius vornehmen, oder ob von einem aussenstehenden auktorialen Erzähler ausgegangen werden muss. Die anderen zwölf Textstücke entsprechen sich einerseits inhaltlich und formal bis ins Detail, der Fortgang drückt jedoch trotzdem die Entwicklung von Julius und seiner Liebe aus, seine geistige Entwicklung, denn: Das Maß für die Lucinde ist der klassische Bildungsroman der Zeit, Goethes Wilhelm Meister. Das Thema des Romans ist die Liebe und das Reflektieren über die Liebe in jeder denkbaren schriftlichen Form: Briefe, Tagebuch, hingekritzelte Gedanken, Zettelchen, aufgezeichnete Dialoge. Es ist oben bereits erwähnt worden, dass die Lucinde keine kohärente Handlung aufweist. Dennoch liegt dem Buch natürlich ein bestimmter Stoff zugrunde und dieser ist autobiographisch. Es hat dies seinen Grund ebenfalls wieder in der Theorie Friedrich Schlegels. Ist der Roman doch dazu gemacht, „den Geist des Autors vollständig auszudrücken: so dass manche Künstler, die nur auch einen Roman schreiben wollten, von ungefähr sich selbst dargestellt haben“. Ein romantischer Roman stellt also notwendigerweise die ganz persönlichen Empfindungen und Taten, kurz: die Lebensweise des Autors dar. Und dies nicht in versteckter Weise – so wie man im Rahmen einer autobiographischen Deutung gerne diverse Bücher mit der Biographie des Autors interpretiert (vgl. z. B. Franz Kafka, Mark Twain, James Joyce) –, sondern ganz explizit. Anthologien über die Entwicklung des Liebes- und Ehemodells und des dazugehörenden Liebesdiskurses in Deutschland und Europa – seien es soziologische, historische oder literaturwissenschaftliche Arbeiten – sehen in der Lucinde stets das paradigmatische Beispiel für die Liebe in der Romantik (wenngleich der „Licht-Name“ der Titelheldin und somit auch des gesamten Buches über diese Metapher zunächst der Aufklärung verpflichtet zu sein scheint). Im Folgenden soll deshalb die Vorstellung von Liebe in diesem Buch dargestellt werden. Soziologisch verstanden: Ehe ist Liebe und Liebe ist Ehe In Schlegels Lucinde finden wir zum ersten Mal in der Geschichte der Liebe (in der Neuzeit) die explizite Forderung danach, dass radikale Liebe und Ehe, also die große, wilde Leidenschaft und der bürgerlich-brave Bund fürs Leben, zusammengehören. Dem Einwand, dass es sich dabei um eine Utopie handele und dass lodernde Gefühle nur schwer zwischen „Kindergeschrei und Küchendämpfen“ dauerhaft vorstellbar seien, setzen die Romantiker die Unterscheidung zwischen poetischen Menschen (Enthusiasten) und Spießbürgern (Philister) entgegen: Dem romantischen Menschen spricht man die Fähigkeit zur ekstatischen Harmonie per definitionem zu. Und die (romantische) Kunst wie auch die richtige Art, hingebungsvoll zu lieben, helfen dem Menschen, seine poetische Seite auszubilden. Auch hierzu möchte der Roman Lucinde einen Beitrag leisten. Poetologisch verstanden: Alles ist beseelt für mich Zudem bezieht sich nun in der Liebe nicht mehr ein (liebendes) Subjekt auf das (geliebte) andere, sondern man liebt jetzt – gemäß dem romantischen Universalitätsprinzip – die gesamte Welt durch den anderen. Alles, was wir sonst liebten, lieben wir nun noch wärmer. Der Sinn für die Welt ist uns erst recht aufgegangen. (Lucinde, S. 89.) In Schlegels philosophischem System, mit dem er Ende des 18. Jahrhunderts versuchte, die unermessliche Welt der Poesie zu ergründen, hat die Liebe einen besonderen Stellenwert: Sie galt ihm als der erste Schritt zu deren Verständnis. Denn sie ist unmittelbar zu empfinden und führt dennoch zu dem Wunsch zur Reflexion darüber, so dass in ihr zwei sich gemeinhin konträr gegenüber stehende Prinzipien – Unmittelbarkeit und Reflexion, Unbewusstheit und höchstes Bewusstsein – gleichzeitig umgesetzt werden. Das Reflektieren der Liebe ist notwendig, um eine Distanz herzustellen, die letztlich zu einer Steigerung des Erlebten führt. In der Lucinde wird in Form von literarischen Dialogen reflektiert, jedes Textstück ist sowohl an Lucinde als auch an den Leser gerichtet. Ja, man kann sagen, dass es sich dabei um einen einzigen großen Liebesbrief handelt, in den der Leser hinein schauen darf. Rezeption. Die Lucinde erfuhr unmittelbar nach ihrem Erscheinen eine lebhafte, bisweilen wütende Rezeption. Zum einen hatten die Zeitgenossen Probleme mit der sperrigen Form. Die Bezeichnung „Roman“ wurde als ‚Mogelpackung‘ empfunden. Zum anderen wurde er als höchst unmoralisch angesehen. Der freizügige Umgang mit Sexualität, gekoppelt an eine in Richtung Emanzipation weisende Stellung der selbstbewusst liebenden Titelheldin, brach mit zeitgenössischen Moralvorstellungen. Noch 1816, als Friedrich Schlegel zum österreichischen Legationssekretär am Bundestag in Frankfurt ernannt worden war, wurde er für die Lucinde bei der Obersten Polizei- und Zensur-Hofstelle in Wien anonym als „höchst hirnloser und unzüchtiger Skribler“ angezeigt, dem Buch wurde „Ärgerlichkeit und Verworfenheit“ vorgeworfen. Die Hauptleidtragende war seine Gefährtin Dorothea Veit, die den Roman – da sie das Konzept verstanden hatte und verehrte – jedoch gegen Angriffe verteidigte. Neuere Rezeption Hesse kann am 21. Januar 1900 in der „Allgemeinen Schweizer Zeitung“ dem modernen Leser den Roman gar nicht mehr empfehlen. In den gender-studies der 90er Jahre gilt die Lucinde nur als scheinbar emanzipatorisch. Zunächst einmal ist das Liebesmodell zu kritisieren: Denn obwohl es darum geht, dass jeder sich selbst als ein Individuum herausbilde, bleibt die Asymmetrie der Geschlechter erhalten. „Der Mann liebt das Lieben, die Frau liebt den Mann; sie liebt dadurch einerseits tiefer und ursprünglicher, andererseits auch gebundener und weniger reflektiert.“ Die dargestellte Utopie des Rollentausches im Geschlechtsakt, so beschrieben in der Dithyrambischen Fantasie über die schönste Situation, wird als Schlüsselszene zur Gleichberechtigung der Geschlechter begriffen. Dennoch bleibt im gesamten Buch die traditionelle Dichotomie: Frau – Natur, Mann – Geist erhalten. Die Frau ist die Erlöserin des Mannes – auch wenn dieses mystische Erlebnis, das gleichzeitig ein ästhetisches sein soll, Ehe genannt wird. Die Lucinde sollte der erste Teil eines vierbändigen Romanprojektes werden, das die vier Arten des Romans verkörpern sollte. Der erste Teil blieb jedoch der einzige. In Friedrich Schlegels Nachlass fanden sich zahlreiche Notizen und Pläne zur Fortsetzung. Durchgeführt – wenngleich nicht immer im Sinne Schlegels – wurden drei Fortsetzungen. Friedrich Schleiermacher: Vertraute Briefe über Friedrich Schlegels Lucinde Johann Bernhard Vermehren: Briefe über Friedrich Schlegel's Lucinde zur richtigen Würdigung derselben Johann Wilhelm Christern: Fr. Schlegels „Lucinde“. Herausgegeben und fortgesetzt von Christern (1842)" (Wikipedia)
Diesen Titel und Preis anzeigen
Sparen Sie Versandkosten beim Kauf weiterer Artikel dieses Antiquariats.

Einzelheiten I. Bewußtseins-Industrie.
von Enzensberger, Hans Magnus:
3,50 EUR

Dekadenzen.
von Hoffstadt, Christian F., Franz Peschke und Andreas Schulz-Buchta:
10,00 EUR

Immanuel Kant - Was bleibt?
von Brandt, Reinhard:
8,00 EUR

Hegel in seinen Briefen.
von Delius, Rudolf von (Hrsg.):
220,00 EUR
Meine zuletzt angesehenen antiquarischen und neue Bücher
Meine letzten Buch Suchanfragen
    Noch keine Suchanfragen vorhanden.

© 2003 - 2018 by whSoft GmbH
Entdecken Sie außerdem: Antiquariatsportal · Achtung-Bücher.de · Booklink · Buchhai - Bücher Preisvergleich
Alle genannten Preise sind Bruttopreise und enthalten, soweit nicht anders vom Verkäufer angegeben, die gesetzliche Umsatzsteuer.