‹ zurück Sie sind hier:  Startseite » Antiquariate » Chiemgauer-Internet-Antiquariat » Literatur » Kommentierte Werkausgabe. Herausgegeben von Paul M…

Linksbuch gebraucht, gut gebraucht, gut Rechtsbuch

Mehr von Broch Hermann

Kommentierte Werkausgabe. Herausgegeben von Paul Michael Lützeler. Siebzehn (17) Bände. ( SO vollständig). Parallel zur Kommentierten Werkausgabe in den suhrkamp Taschenbüchern erscheint, in limitierter Auflage, die vorliegende textidentische Leinenausgabe. Die Bände erschienen 1974,1975,1976,1977,1978,1979,1980,1981

1. Auflage.
Frankfurt, Surkamp, 1974-1981. ZEHN Blaue Originalleinenbände mit Originalumschlag und sieben Bände in Originalbroschur ( Die Bände 1,2,4 ( dieser mit schwachem Längsknick des Vorderdeckels,5,6,7,10)


Auf Seitenfußschnitt kleiner Verlagsstempel "Mängelexemplar", kleiner Name auf Vortitelseite bei eingen Bänden, sonst gutes Exemplar der REIHE in SIEBZEHN Bänden. Vorhanden: 1. Gedichte. 2. Die Schuldlosen. 3. Die unbekannte Größe. 4. Der Tod des Vergil. 5. Die Verzauberung. 6. Die Schlafwandler. 7. Novellen. 8. Dramen. 9. Massenwahntheorie. 10. 11. Schriften zur Literatur Band 1 und Band 2 ( 2. Auflage 1986). 12.13. Philosophische Schriften Band 1 und Band 2. 14. Politische Schriften. 15.16.17. Briefe Band 1,2,3.

 


» Nach diesem Titel suchen
» Nach diesem Autor suchen
» Mehr Bücher von diesem Verlag

Dieser Artikel wurde leider vor kurzem verkauft und wird hier nur für kurze Zeit angezeigt. Bitte nutzen Sie die Suchfunktion oder die nebenstehenden Links, um einen ähnlichen Artikel zu finden.
Alternative Antiquarische Bücher / Angebote Auf Buchfreund
Die Verzauberung : Roman.

Broch, Hermann (Verfasser) :
Die Verzauberung : Roman. Hermann Broch / Broch, Hermann: Kommentierte Werkausgabe ; Bd. 3; Suhrkamp-Taschenbücher ; 350 1. Aufl.
Frankfurt am Main : Suhrkamp, 1976. 415 S. ; 18 cm kart.


ISBN 9783518068502 mehrfach verwendet, hier "Die Verzauberung" von Broch.- Kanten etwas berieben, papierbedingte Seitenbräunung /// Standort Wimregal LHC-52146
Schlagworte: Alpen ; Dorf ; Massenwahn ; Faschismus ; Belletristische Darstellung, Belletristik
Diesen Titel und Preis anzeigen

Der Tod des Vergil.- dt. ERSTAUSGABE

Broch, Hermann:
Der Tod des Vergil.- dt. ERSTAUSGABE Erstausgabe WG II / 10 - Erste europäische Ausgabe, nach der 1945 in New York erschienenen
Zürich : Rhein-Verlag 1947. 467 S. ; 8°, ohne Schutzumschlag, Lw., gebundene Ausgabe, Leinen, sonst Exemplar in gutem Erhaltungszustand


»Das Buch schildert die letzten achtzehn Stunden des sterbenden Vergil, beginnend mit seiner Ankunft im Hafen von Brundisium bis zu seinem Tod am darauffolgenden Nachmittag im Palast des Augustus. Obwohl in der dritten Person dargestellt, ist es ein innerer Monolog des Dichters. Es ist daher vor allem eine Auseinandersetzung mit seinem eigenen Leben, mit der moralischen Richtigkeit oder Unrichtigkeit dieses Lebens, mit der Berechtigung und Nichtberechtigung der dichterischen Arbeit, der dieses Leben geweiht war.« Hermann Broch R-Broch
+++++ 25 Jahre Antiquariat Christmann in Wiesbaden +++++
Schlagworte: Romane / Literatur / EA / Erstausgaben, Österreich: Österreichische Literatur / Hermann Broch / österreichischer Autor / Schriftsteller / Dichter / Romane /
Diesen Titel und Preis anzeigen

Der Tod des Vergil.

Widmungsexemplar - Hermann Broch - Exilausgabe - Broch, Hermann.
Der Tod des Vergil. 1. Auflage
New York, Pantheon Books, 1945. 522 (2) Seiten (1) Blatt Gr.-8°, gebundene Ausgabe, Halbleinen (rote Deckel, schwarzer Rücken mit goldgeprägter Titelei auf rotem Rückenschild), Kopffarbschniit.


Vergoldung am Rückentitel fast ganz abgerieben, Vorderdeckel im Rand lichtspurig, Vorsätze etwas gebräunt, Bindung stabil, ansonsten das Buch sauber und frisch, auf dem Vorsatz persönliche Widmung des Autors: "Für Helene und Werner Richter/ sehr freundschaftlich und/ von Herzen/ Hermann Broch/ Juli 45". Hermann Broch (* 1. November 1886 in Wien - + 30. Mai 1951 in New Haven/USA) war ein bekannter österreichischer Schriftsteller. Einbandentwurf Stefan Salter, erste deutsche Ausgabe, gegenüber der englischen Erstausgabe, die 6 Monate früher erschien, mit Ergänzungen und Überarbeitungen, im Anhang mit Quellen und Danksagungen, Sternfeld/Tiedemann 80, Deutsches Exilarchiv 1,738, WG² 9.
Schlagworte: <signiert> <signed> <DEA> <Exilliteratur> <Hermann Broch> <Stefan Salter> <Pantheon Books> <signierte Erstausgaben>
Diesen Titel und Preis anzeigen

Broch, Hermann (Mitwirkender), Annemarie (Mitwirkender) Meier-Graefe und Paul Michael (Herausgeber) Lützeler:
Der Tod im Exil : Briefwechsel 1950. 51 / Hermann Broch ; Annemarie Meier-Graefe. Hrsg. von Paul Michael Lützeler 1. Auflage
Frankfurt am Main : Suhrkamp, 2001. 390 S. ; 21 cm gebunden mit Umschlag 8 ° ISBN: 3518412183 (EAN: 9783518412183 / 978-3518412183)


A43635
Schlagworte: Broch, Hermann ; Meier-Graefe, Annemarie ; Briefsammlung 1950-1951; Broch, Hermann ; Briefsammlung 1950-1951; Meier-Graefe, Annemarie ; Briefsammlung 1950-1951, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Bildende Kunst
Diesen Titel und Preis anzeigen

Broch, Hermann:
Der Tod des Vergil. Roman. Sonderausgabe.
Zürich: Rhein Verlag, 1958. 540 (4) Seiten. 21 cm. Grünes Leinen mit goldgeprägten Rücken- und Deckeltiteln.


Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Hermann Broch (* 1. November 1886 in Wien; † 30. Mai 1951 in New Haven/Connecticut) war ein österreichischer Schriftsteller. ... 1937 entstand (als Rundfunksendung) die erste Novellen-Fassung des späteren Vergil-Romans mit dem Titel Die Heimkehr des Vergil. Als Broch im März 1938 verhaftet wurde, arbeitete er bereits an der dritten Fassung dieser Novelle, für die er den Titel Erzählung vom Tode vorgesehen hatte. Erst im amerikanischen Exil arbeitete er das Projekt zu einem umfangreichen Roman aus, dem er den Titel Der Tod des Vergil (1945) gab. Broch zieht eine Parallele zwischen der kulturellen Umbruchszeit des Augusteischen Zeitalters und seiner Gegenwart. Wie damals, meint Broch, geht eine alte Kultur zu Ende, und die Konturen einer neuen (mit einem wiederkehrenden religiösen Zentrum) deuten sich an. In den Monologen des sterbenden Vergil wird mit der Kultur der untergehenden Epoche abgerechnet und seine Traumvisionen durchschweben Bilder, die ihn in seiner Hoffnung auf den Beginn einer neuen Menschheitsepoche bestärken. Was den Stil des Buches betrifft, so wechseln Szenen von derber Realistik (Schilderung der Elendsgasse) mit politischen Diskussionen (Gespräch mit dem Kaiser Augustus) und hymnisch-lyrischen Passagen (Schicksals-Elegien und Traumsequenzen) ab. Die Gestapo-Haft hatte Broch unmittelbar in seiner persönlichen Existenz bedroht. Es war ein Zustand, so schreibt er, “der mich zwingender und zwingender zur Todesvorbereitung, zu sozusagen privater Todesvorbereitung nötigte. Zu einer solchen entwickelte sich die Arbeit am Vergil...”[5] Es war vor allem eine innere psychische Arbeit, die Broch hatte leisten müssen, um die Lebensbedrohungen zu bewältigen, die er – selbst mit Hilfe einer langen Psychoanalyse – nicht hatte abwenden können. Psychologische Überlegungen zu diesem überwältigendem Werk haben versucht, die Wege dieser intrapsychischen Arbeit nachzuzeichnen, die schließlich zur Individuation des Protagonisten führen (Aniela Jaffé).[6] Einen Prozess der inneren Reifung beschreibt auch der Psychoanalytiker Gerhard Dahl, wenn Broch in seinem Roman an dem Protagonisten Vergil gleichnishaft den Zusammenbruch der Abwehr von prägenitalen Ängsten darstellt (die „Elendsgasse“ als Symbol archaischer Ängste in der Urszene), ein Zusammenbruch, der zugleich auch „stufenweise“ einen Entwicklungsprozess ermöglicht. Der Tod muss am Ende des Romans nicht mehr als unzumutbare Kränkung des Narzissmus erlebt werden, sondern kann als glückliche Vereinigung mit der All-Mutter (Die Heimkehr) phantasiert werden.[7] ... Aus: wikipedia-Hermann_Broch
Schlagworte: Literaturtheorie, Rom, Germanistik, Literaturdidaktik, Romanbiographien, Deutsche Literatur im Nationalsozialismus, Deutsche Literatur der 30 er Jahre, Literaturgattungen, Exil, Deutsche Literatur während des Nationalsozialismus, Kommentierte Ausgaben, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Antike, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Werkausgaben, Exilliteratur, Tod / In der Literatur, Deutsche Literatur der 40er Jahre, Literaturrecherche, Exilschriftsteller, Literaturkanon, Kommentar, Literarische Gattungen
Diesen Titel und Preis anzeigen

Broch, Hermann und Paul Michael [Hrsg.] Lützeler:
Das Teesdorfer Tagebuch für Ea von Allesch. Hrsg. von Paul Michael Lützeler. Unter Mitw. von H. F. Broch de Rothermann 1. Aufl.
Frankfurt am Main : Suhrkamp, 1995. 245 S. : Ill. ; 21 cm Gewebe m.Sch ISBN: 3518406744 (EAN: 9783518406748 / 978-3518406748)


Name a. Vorsatz 3518406744
Schlagworte: Broch, Hermann ; Tagebuch 1920-1921; Broch, Hermann ; Allesch, Ea von ; Briefsammlung 1920-1921; Broch, Hermann ; Briefsammlung 1920-1921, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft
Diesen Titel und Preis anzeigen

Literatur - Broch, Hermann
Der Denker Eine Ausw. aus d. essayist. Werk u. aus Briefen 2.Teil der Hermann Broch Auswahl 1.Band unter Titel Hermann Broch der Dichter
1966. 327 S. geb. Lw. braun


guter Zustand
Diesen Titel und Preis anzeigen

Roman - Broch, Hermann
Der Versucher. Roman. (= Hermann Broch: Gesammelte Werke, Band 4. Aus dem Nachlass herausgegeben und mit einem Nachwort versehen von Felix Stössinger). Erstausgabe. 1.Aufl.
Rhein-Verlag Zürich, 1953. 598 S.Leinen Fadengehefteter, goldgeprägter und kaschierter Ganzleineneinband Lesebändchen. Die Rückenfarbe verblichen, der Einband deutlich (wasser-)fleckig, der Kopfschnitt deutlich nachgedunkelt und leicht stockfleckig, die oberen Seitenränder ebd. feuchtigkeitsgewellt, innen ansonsten guter, der Einband in lediglich befriedigendem Erhaltungszustand. Hermann Broch (* 1. November 1886 in Wien; 30. Mai 1951 in New Haven/Connecticut) war ein österreichischer Schriftsteller. Hermann Broch, Sohn von Josef Broch (1852-1933) und Johanna (1863-1942; geb. Schnabel), studierte Textiltechnik in Wien an der Technischen Hochschule sowie Textilmaschinenbau in Mülhausen. Danach trat er 1907 in die väterliche Textilfabrik in Teesdorf bei Wien ein. Nach dem Verkauf der Fabrik (1927) studierte er Mathematik, Philosophie und Physik an der Universität Wien und wurde danach freier Schriftsteller. Nach dem "Anschluss" an das nationalsozialistische Deutsche Reich 1938 wurde er von der Gestapo für kurze Zeit inhaftiert und floh wenige Monate später aus dem besetzten Österreich. Mit Hilfe von Thomas Mann und Albert Einstein konnte er über England und Schottland in die USA emigrieren. Sein Schaffen ist durch die Einführung neuer Stilelemente (z. B. innerer Monolog) sowie durch die Reflexion wissenschaftlicher Erkenntnisse, Forschungen oder Träume in seinem Werk gekennzeichnet. Er befasste sich u. a. intensiv mit James Joyce, über den er den Essay James Joyce und die Gegenwart (1935) schrieb. Kurz vor seinem Tod erschien 1950 sein letzter Roman Die Schuldlosen. In diesem Roman in elf Erzählungen sichtet er die Jahrzehnte zwischen 1913 und 1933 in Deutschland zeitkritisch. Das Buch enthält die legendäre Geschichte der Magd Zerline, die Hannah Arendt bei Erscheinen des Romans eine der schönsten Liebesgeschichten der Weltliteratur nannte. Als Einakter in Paris seit 1986 mit Jeanne Moreau in der Hauptrolle aufgeführt, erlangte die Geschichte Weltruhm. (wikipedia)


Guter Zustand ohne Umschlag
Diesen Titel und Preis anzeigen

Broch, Hermann; Bespaloff,Rachel
On the Iliad. Introduction by Hermann Broch. signed by Hermann Broch. - signiert von Hermann Broch amerikanische Erstauflage
Pantheon Books. The Bollingen Series IX Washington 1947 Buch gr. 8 ° Leinen


126 Seiten, auf englisch, auf Vorsatz signiert von dem österreichischen Dichter und Philosophen Hermann Broch (1886-1951). " Für Vilma und Paul Federn verehrungsvoll und herzlich Hermann Brock Weihnachten 1947" . Paul Federn (1871-1950) war ein österreichischern Arzt und Psychoanalytiker, der im amerikanischen Exil Selbstmord beging. Das Buch hat leichte Alters - und Gebrauchsspuren, Seiten leicht altersgebräunt, minimal stockfleckig, Deckel kleier Fleck, guter Gesamtzustand. signed by Hermann Broch Zufriedenstellend
Schlagworte: Philosophie Literatur Österreich Exil USA Psychologie
Diesen Titel und Preis anzeigen

Broch, Hermann:
Briefe von 1929 - 1951. Herausgegeben und eingeleitet von Robert Pick. - (=Gesammelte Werke, Band 8). Erstausgabe. WG² 13.
Zürich, Rhein Verlag, 1957. 457 Seiten. Blaues Originalleinen.


Guter Zustand. Widmung auf dem Vorsatz. - Hermann Broch (* 1. November 1886 in Wien; † 30. Mai 1951 in New Haven/Connecticut) war ein österreichischer Schriftsteller. ... 1937 entstand (als Rundfunksendung) die erste Novellen-Fassung des späteren Vergil-Romans mit dem Titel Die Heimkehr des Vergil. Als Broch im März 1938 verhaftet wurde, arbeitete er bereits an der dritten Fassung dieser Novelle, für die er den Titel Erzählung vom Tode vorgesehen hatte. Erst im amerikanischen Exil arbeitete er das Projekt zu einem umfangreichen Roman aus, dem er den Titel Der Tod des Vergil (1945) gab. Broch zieht eine Parallele zwischen der kulturellen Umbruchszeit des Augusteischen Zeitalters und seiner Gegenwart. Wie damals, meint Broch, geht eine alte Kultur zu Ende, und die Konturen einer neuen (mit einem wiederkehrenden religiösen Zentrum) deuten sich an. In den Monologen des sterbenden Vergil wird mit der Kultur der untergehenden Epoche abgerechnet und seine Traumvisionen durchschweben Bilder, die ihn in seiner Hoffnung auf den Beginn einer neuen Menschheitsepoche bestärken. Was den Stil des Buches betrifft, so wechseln Szenen von derber Realistik (Schilderung der Elendsgasse) mit politischen Diskussionen (Gespräch mit dem Kaiser Augustus) und hymnisch-lyrischen Passagen (Schicksals-Elegien und Traumsequenzen) ab. Die Gestapo-Haft hatte Broch unmittelbar in seiner persönlichen Existenz bedroht. Es war ein Zustand, so schreibt er, “der mich zwingender und zwingender zur Todesvorbereitung, zu sozusagen privater Todesvorbereitung nötigte. Zu einer solchen entwickelte sich die Arbeit am Vergil...”[5] Es war vor allem eine innere psychische Arbeit, die Broch hatte leisten müssen, um die Lebensbedrohungen zu bewältigen, die er – selbst mit Hilfe einer langen Psychoanalyse – nicht hatte abwenden können. Psychologische Überlegungen zu diesem überwältigendem Werk haben versucht, die Wege dieser intrapsychischen Arbeit nachzuzeichnen, die schließlich zur Individuation des Protagonisten führen (Aniela Jaffé).[6] Einen Prozess der inneren Reifung beschreibt auch der Psychoanalytiker Gerhard Dahl, wenn Broch in seinem Roman an dem Protagonisten Vergil gleichnishaft den Zusammenbruch der Abwehr von prägenitalen Ängsten darstellt (die „Elendsgasse“ als Symbol archaischer Ängste in der Urszene), ein Zusammenbruch, der zugleich auch „stufenweise“ einen Entwicklungsprozess ermöglicht. Der Tod muss am Ende des Romans nicht mehr als unzumutbare Kränkung des Narzissmus erlebt werden, sondern kann als glückliche Vereinigung mit der All-Mutter (Die Heimkehr) phantasiert werden.[7] ... Aus: wikipedia-Hermann_Broch
Schlagworte: Deutsche Literatur nach 1945, Erstausgaben, Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Politik, Erinnerungen, Geschichte, Autobiographie, Drittes Reich, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte, Österreichische Literatur, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Werkausgaben, Briefe, Österreichische Literatur
Diesen Titel und Preis anzeigen
Sparen Sie Versandkosten beim Kauf weiterer Artikel dieses Antiquariats.
Meine zuletzt angesehenen antiquarischen und neue Bücher
Meine letzten Buch Suchanfragen
    Noch keine Suchanfragen vorhanden.

© 2003 - 2018 by whSoft GmbH
Entdecken Sie außerdem: Antiquariatsportal · Achtung-Bücher.de · Booklink · Buchhai - Bücher Preisvergleich
Alle genannten Preise sind Bruttopreise und enthalten, soweit nicht anders vom Verkäufer angegeben, die gesetzliche Umsatzsteuer.