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J´adore ce qui me brule oder Die Schwierigen. . Roman.


Zürich, Atlantis, 1943 8°, 370 S., OLwd. (Der in zwei Teilen ohne den Rückenteil zerrissene OU liegt bei.), Lwd. tlw. min. unsauber; gutes Ex.


Erstausgabe (W/G2 4).
Schlagworte: Erstausgaben deutscher Literatur

 


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Die Schwierigen oder J'adore ce qui me brule : Roman.

Frisch, Max (Verfasser):
Die Schwierigen oder J'adore ce qui me brule : Roman. Max Frisch
Stuttgart ; Hamburg : Deutscher Bücherbund, [1966]. 284 S. ; 8° Leinen


200307
Schlagworte: Deutsche Literatur, B Belletristik
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Die Schwierigen oder J'adore ce qui me brule. Roman.

FRISCH, M.:
Die Schwierigen oder J'adore ce qui me brule. Roman.
(Zürich), Atlantis, 1970. 296 S. gebundene Ausgabe


mit OSU
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Der Briefwechsel : 1964 - 1983.

Frisch, Max, Uwe Johnson und Eberhard Fahlke:
Der Briefwechsel : 1964 - 1983. Uwe Johnson. Hrsg. von Eberhard Fahlke / Suhrkamp-Taschenbuch ; 3235 1. Aufl.
Frankfurt am Main : Suhrkamp 2001. 438 S. ; 18 cm kart., Taschenbuch, Buch als Mängelexemplar gekennzeichnet, sonst guter Zustand, Neupreis in Euro: 13,50 EAN: 9783518397350 (ISBN: 3518397354)


1962 lernten sich Max Frisch und Uwe Johnson persönlich in Rom kennen. Der Briefwechsel, der 1964 einsetzt und 1983 mit der Bitte Uwe Johnsons endet, Max Frisch möge ihm für ein halbes Jahr seinen New Yorker Loft vermieten, zeigt auch einen wichtigen Ausschnitt deutscher Literaturgeschichte nach 1945. Max Frisch, der Altere von beiden, war zum Zeitpunkt ihres ersten Treffens bereits ein bekannter und erfolgreicher Autor, Uwe Johnson hatte mit den Mutmassungen über Jakob und dem Dritten Buch über Achim erst zwei, wenngleich hoch gelobte Romane veröffentlicht. Zwischen beiden entstand eine enge Beziehung, die, wie könnte es anders sein, nicht frei war von Auseinandersetzungen, gegenseitiger Fremdheit, aber dann doch immer wieder präziser Vertrautheit. Da sich der Austausch zwischen diesen Autoren nicht nur auf die beidseitig wichtigen Themen bezieht, sondern auch politische Ereignisse, die Werke von Kollegen oder das Wirken des gemeinsamen Verlegers einschließt, werden in diesem höchst aufschlußreichen Briefwechsel Zeitgeschichte und Nuancen des privaten Lebens in hintergründiger Weise gegenwärtig. Romane Frisch 9783518397350
+++++ 25 Jahre Antiquariat Christmann in Wiesbaden +++++
Schlagworte: Frisch, Max ; Johnson, Uwe ; Briefsammlung; Johnson, Uwe ; Briefsammlung 1964-1983; Frisch, Max ; Briefsammlung 1964-1983, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft
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Andorra - ein Stück in zwölf Bildern von Max Frisch / Bibliothek Suhrkamp Band 101

Frisch, Max
Andorra - ein Stück in zwölf Bildern von Max Frisch / Bibliothek Suhrkamp Band 101 46.-55. tsd.
Frankfurt a.M: Suhrkamp Verlag. 1963 18 cm. 133 Seiten. Leineneinband mit OU (DF591)


guter Zustand, stark gebräunt, OU mit Einrissen, Namenseintrag, Schnitt fleckig,. "Das Andorra dieses Stücks hat nichts zu tun mit dem wirklichen Kleinstaat dieses Namens, gemeint ist auch nicht ein andrer wirklicher Kleinstaat; Andorra ist der Name für ein Modell. M. F. .... Die Fabel des Stückes ist als Prosaskizze im »Tagebuch 1946 bis 1949« veröffentlicht. Die Arbeit am Stück wurde 1958 begonnen, im Herbst 1960 wiederaufgenommen und im Herbst 1961 abgeschlossen. Die Uraufführung fand am 1. November 1961 im Schauspielhaus Zürich statt. " aus dem Buch ____ "Max Rudolf Frisch (1911-1991) war ein Schweizer Schriftsteller und Architekt. Mit Theaterstücken wie Biedermann und die Brandstifter oder Andorra sowie mit seinen drei großen Romanen Stiller, Homo faber und Mein Name sei Gantenbein erreichte Frisch ein breites Publikum und fand Eingang in den Schulkanon. Darüber hinaus veröffentlichte er Hörspiele, Erzählungen und kleinere Prosatexte sowie zwei literarische Tagebücher über die Zeiträume 1946 bis 1949 und 1966 bis 1971. Der junge Max Frisch empfand bürgerliche und künstlerische Existenz als unvereinbar und war lange Zeit unsicher, welchen Lebensentwurf er wählen sollte. Infolgedessen absolvierte Frisch nach einem abgebrochenen Germanistik-Studium und ersten literarischen Arbeiten ein Studium der Architektur und arbeitete einige Jahre lang als Architekt. Erst nach dem Erfolg seines Romans Stiller entschied er sich endgültig für ein Dasein als Schriftsteller und verließ seine Familie, um sich ganz dem Schreiben widmen zu können. Im Zentrum von Frischs Schaffen steht häufig die Auseinandersetzung mit sich selbst, wobei viele der dabei aufgeworfenen Probleme als typisch für den postmodernen Menschen gelten: Finden und Behaupten einer eigenen Identität, insbesondere in der Begegnung mit den festgefügten Bildern anderer, Konstruktion der eigenen Biografie, Geschlechterrollen und ihre Auflösung sowie die Frage, was mit Sprache überhaupt sagbar sei. Im literarisch ausgestalteten Tagebuch, das Autobiografisches mit fiktionalen Elementen verbindet, findet Frisch eine literarische Form, die ihm in besonderem Maße entspricht und in der er auch seine ausgedehnten Reisen reflektiert. Nachdem er jahrelang im Ausland gelebt hatte, beschäftigte Frisch sich nach seiner Rückkehr zudem zunehmend kritisch mit seinem Heimatland, der Schweiz ......... Andorra ist ein Drama des Schweizer Schriftstellers Max Frisch, das den Abschluss seiner Periode des "engagierten Theaters" bildet. In Form einer Parabel thematisiert Frisch am Beispiel des Antisemitismus die Auswirkung von Vorurteilen, die Schuld der Mitläufer und die Frage nach der Identität eines Menschen gegenüber dem Bild, das sich andere von ihm machen..." aus wikipedia
Schlagworte: [Frisch, Max , Andorra , Roman , Geschichte]
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Die Schwierigen oder J'adore ce qui me brule : Roman.

Frisch, Max:
Die Schwierigen oder J'adore ce qui me brule : Roman. 6. Aufl.
Zürich ; Freiburg i. Br. : Atlantis-Verl., 1970. 296 S. Kl.-8°, Lw.


Gut erhaltenes Exemplar. B10111
Schlagworte: Belletristik, Unterhaltung; Romane; Novellen; Kurzgeschichten; Erzählungen; Essays; Klassiker;
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Andorra - Stück in zwölf Bildern

Frisch, Max;
Andorra - Stück in zwölf Bildern suhrkamp taschenbuch 277
Frankfurt am Main, Suhrkamp Verlag, 1975. 126 Seiten , 18 cm, kart.


die Seiten sind leicht gebräunt, die Einbandkanten sind bestoßen, der Einband ist abgegriffen, Die Kernzelle von Andorra findet sich in Max Frischs Tagebuch als Eintragung des Jahres 1946. Andorra ist der Name für ein Modell: Es zeigt den Prozeß einer Bewußtseinsveränderung, abgehandelt an der Figur des jungen Andri, den die Umwelt so lange zum Anderssein zwingt, bis er es als sein Schicksal annimmt. Dieses Schicksal heißt in Max Frischs Stück "Judsein". Das Schauspiel erschien als Buchausgabe zuerst 1961. "Frisch hat das Drama eines unheilbaren Vorurteils geschrieben. Er hat sich... dabei auf die Frage nach dem Wie beschränkt. Nicht warum die Andorraner antisemitisch reagieren, wird erörtert, sondern auf welche Weise sie es tun. Das Drama fragt sich nicht in Menschen hinein, sondern es stellt fest. Am Anfang gleicht es beinahe einer dramatisierten Soziologie gesellschaftlich vermittelter antisemitischer Verhaltensweisen." (aus dem Buch) 1f4a
Bei dem eingefügten Bild handelt es sich um das eingescannte Buch aus meinem Bestand. Bei Bestellungen Werktags bis 12,00 Uhr erfolgt der Versand in der Regel noch am selben Tag, ansonsten am folgenden Werktag.
Schlagworte: Andorra; Stück in zwölf Bildern; Max Frisch; Drama; Schicksal; Judsein;
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Biographie: Ein Spiel.

Widmungsexemplar - Max Frisch - Frisch, Max.
Biographie: Ein Spiel. Neue Fassung 1984, BS 873 7. -9. Tsd.
Frankfurt am Main, Suhrkamp Verlag, 1989. 175 Seiten 8°, gebundene Ausgabe, Hardcover/Pappeinband ISBN: 3518018736 (EAN: 9783518018736 / 978-3518018736)


mit Schutzumschlag, Einband leicht fleckig, Edelpappband mit Lederrückenschild, mit datierter und signierter Widmung des Autors auf dem Titel: " Für...Max Frisch, 1990". Max Frisch (* 15. Mai 1911 in Zürich; + 4. April 1991 ebenda) war ein Schweizer Schriftsteller und Architekt. Mit Theaterstücken wie Biedermann und die Brandstifter oder Andorra sowie mit seinen drei großen Romanen Stiller, Homo faber und Mein Name sei Gantenbein erreichte Frisch ein breites Publikum und fand Eingang in den Schulkanon. Er war Friedenspreisträger des Deutschen Buchhandels.
Schlagworte: <signiert> <signed> <Max Frisch> <Friedenspreisträger des Deutschen Buchhandels>
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Frisch, Max.
Die Schwierigen oder J`adore ce qui me brule. Roman.
Zürich Freiburg im Breisgau: Atlantis. 1957 296 S., 11,8 x 19,4 Originalleinen ohne Schutzumschlag.


Noch gut, ungelesen. Einband und Schnitt etwas stockfleckig. Geschrieben 1942. Neuausgabe 1957.
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Frisch, Max
in: du - Heft Nr.12 Dezember 1991 - Max Frisch 1911 -1991, (Themenheft zu Max Frisch)
Vlg. Tages-Anzeiger Zürich 1991( Heft 610 ) mit ca. 200 Fotos u.a. illustr. Orig.Brosch. 4° 143 S.


(guter Zustand) (Enthält u.a. folgende Beiträge: Max Frisch: Was bin ich? / Bildteil 1911 bis 1960 / Bildteil 1961-1980 / Bildteil 1980-1991 / Der Briefwechsel Frisch - Johnson : Lieber Uwe, lieber Herr Frisch / Max Frisch: Ist die Schweiz verludert ? / Max Frisch: Am Ende der Aufklärung steht das goldene Kalb, sowie eine Chronik zu Leben und Werk. u.a.)
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Frisch, Max:
Die Schwierigen oder J`adore ce qui me brule. Roman. 6. Aufl.
Zürich, Atlantis, 1970. 296 S. Ln, OU


Umschlag leicht nachgedunkelt, m. Randläsuren; Seiten nachgedunkelt; gutes Exemplar
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