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Mehr von WARSBERG Alexander Frh.
[GRIECHENLAND.] -

Ithaka.


Wien, Gerold, 1887. Mit 5 Aquarellfarbendrucken, 1 Karte u. 40 Xylographien nach Originalen v. Ludwig Hans Fischer. V/144 S. Lex.Okt. Orig.Leinen.


Schönes Exemplar der Erstausgabe mit den 5 Farblithographien und dem dekorativen Orig.Einband. Weber 903. GT 3363.
Schlagworte: Griechenland Ithaka Warsberg Reisen

 


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Aus der Heimat des Odysseus : Reisende, Grabungen und Funde auf Ithaka und Kephallenia bis zum ausgehenden 19. Jahrhundert.

Steinhart, Matthias und Eckhard Wirbelauer:
Aus der Heimat des Odysseus : Reisende, Grabungen und Funde auf Ithaka und Kephallenia bis zum ausgehenden 19. Jahrhundert. Matthias Steinhart , Eckhard Wirbelauer. Mit einem Geleitw. von Hans-Joachim Gehrke / Kulturgeschichte der antiken Welt , Bd. 87
Mainz : von Zabern, 2002. 336 S. gebundene Ausgabe EAN: 9783805328357 (ISBN: 3805328354)


Buchschnitt gering bestaubt u. fleckig // Ithaka , Ausgrabung , Geschichte 1811-1814, Archäologie, Vor- und Frühgeschichte N03 9783805328357
*.*
Schlagworte: Ithaka , Ausgrabung , Geschichte 1811-1814, Archäologie, Vor- und Frühgeschichte
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Alt-Ithaka. Ein Beitrag zur Homer-Frage. Studien und Ausgrabungen auf der Insel Leukas-Ithaka. Erster Band

Wilhelm, Dörpfeld:
Alt-Ithaka. Ein Beitrag zur Homer-Frage. Studien und Ausgrabungen auf der Insel Leukas-Ithaka. Erster Band
Richard Uhde München, 1927. 414 Seiten. 268x199mm Leinen


Buchrücken und Buchblock wellig, Schnitt leicht fleckig B8
Schlagworte: Homerforschung, Ithaka, Alt-Ithaka, Archäologie, Dörpfeld, Altertum, Hercher, Leukas-Ithaka-Theorie, Thomopulos, Manley, Kuruklis
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Schliemanns Ausgrabungen in Troja, Tiryns, Mykenä, Orchomenos und Ithaka mit 2 Porträts, 7 karten und Plänen und 321 (Holzschnitt-) Abbildungen

Schuchhardt, Carl
Schliemanns Ausgrabungen in Troja, Tiryns, Mykenä, Orchomenos und Ithaka mit 2 Porträts, 7 karten und Plänen und 321 (Holzschnitt-) Abbildungen 2.auflage der Reprint der Ausgabe von 1891
Volker Hennig Verlagsbuchhandlung. 1998 22 cm. 405 S. illustrierter Pappeinband EAN: 9783826219078 (ISBN: 3826219074)


leichte Gebrauchsspuren,. "..heinrich schliemann einer der wegbereiter moderner archäolgie , entdeckte nach genauen studien der bei homer enthaltenen topographischen angaben die überreste und schätze des prähistorischen troja und andere städte.. da der verfasser teilweise selbst an den zahlreichen forschungsreisen und ausgrabungen beteiligt war, ist diese umfassende veröffentlichung eienr der objektivsten berichte der überragenden verdienste schliemanns bei der erforschung der griechisch-römischen kultur...schliemanns leben,troja,geschichte topographie,grabungen auf hissarlik, die älteste stadt, bauten der zweiten stadt, der homerischen troja, ein einzelfunde, die dritte ansiedlung,griechisch-römische ilion, grabhügel der skamander-ebene, troja und seine bewohner, tirnns, lage und geschichte, verhältnis zu mykena, mauern und thore, der palast, einzelfunde, mykena, lage und befestigung der burg, unterstadt, kuppelgräber, schachtgräber in ihrem äußern befunde, grabstehlen, das erste und dritte grab, das zweite grab, verhältnis der gräber zueinander, schliemanns funde außerhalb der gräberrunde, mykena, amykla, fortsetzung der ausgrabung durch die griechen, palst zu mykena, die volksgräber der unterstadt, kleiner ausgrabungen schliemanns, orchomenos, ithaka.."auszüge aus dem buch
Schlagworte: [Schliemanns Ausgrabungen in Troja, Tiryns, Mykenä, Orchomenos und Ithaka, Archäologie, fundstücke, gräber, städte, palast, landschaft, entwicklung, gebäude, bauwerke, götter, glaube, funktion, anlagne, forschung, expedition]
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Odyssee im Schuber [Gebundene Ausgabe] Homer Anton Christian Kurt Steinmann Nachwort: Walter Burkert König Odysseus Kyklopen Polyphem Skylla Charybdis Penelope Versepos Ilias Vergil Dante Shakespeare Die «Odyssee» in einer Ausgabe für das 21. Jahrhundert: neu übersetzt und erstmals mit Kommentar - Mit Homer begann die abendländische Literatur. Sein Menschheitsepos um die Abenteuer des listenreichen Odysseus und dessen Gefährten wurde zum Leitstern für die bedeutendsten Dichter von Vergil über Dante und Shakespeare bis in die Neuzeit. Noch heute erweist sich die «Odyssee», dieser «Triumph des Erzählens» (Virginia Woolf), als die sinnfälligste Metapher für das Leben des Menschen und sein Schicksal in der Welt. Manesse legt den Großklassiker in einer prachtvollen, illustrierten Referenzausgabe auf – für «Odyssee»-Kenner wie -Entdecker. Nach langen Jahren der Belagerung und dem ersehnten Sieg über Troja zieht es König Odysseus zurück in die griechische Heimat. Doch die Überfahrt gestaltet sich gefahrenreich. Sie stellt die Einfallsgabe des ebenso klugen wie phantasievollen Helden in zahlreichen populär gewordenen Episoden auf eine harte Probe: Um sich aus der Gefangenschaft des Kyklopen Polyphem zu befreien, nennt sich Odysseus »Niemand« und sticht dem Riesen sein einziges Auge aus. Den Gesängen der zwitterhaften Sirenen widersteht der umsichtige König, indem er die Ohren seiner Gefährten mit Wachs verklebt und sich selbst an den Schiffsmast fesseln läßt – da lauert mit den Seeungeheuern Skylla und Charybdis bereits neue Bedrohung. Auf einem Floß kehrt Odysseus schließlich als einzig Überlebender nach Ithaka zurück und tötet in einem beispiellosen Rachefeldzug die aufdringlichen Freier seiner Frau Penelope. Mit detaillierter Wirklichkeitsfülle, kräftig-erdnaher Sprache und differenzierter Figurenzeichnung entfaltet dieses Versepos die unerschöpflich reiche Welt des Altertums. Raffiniert-verschlungen erzählt es in vierundzwanzig Gesängen eine Lebensreise, die seit der Entstehung im 8. Jahrhundert v. Chr. als ein »Höhepunkt der Menschheit« (Hugo von Hofmannsthal) zum Kanon jeder Lesegeneration gehört. Die vorliegende sprachmächtige neue Übertragung in Versen wird ergänzt durch einen sorgfältigen Anmerkungsapparat mit Stellenkommentar und das Nachwort des Homer-Fachmanns Walter Burkert. Bibliophile Kostbarkeit mit satiniertem Naturpapier und 16 eigens für diesen Band gestalteten Graphiken von Anton Christian Über die Person Homer herrscht seit jeher Unsicherheit. Heute meint man zu wissen, daß es sich beim Schöpfer der »Odyssee« und des wenig älteren Versepos’ »Ilias« um einen im 8. Jh. in Kleinasien geborenen Mann handelte. Als Geburtsstadt gilt Smyrna

Homer (Autor), Anton Christian (Illustrator), Kurt Steinmann (Übersetzer) Nachwort: Walter Burkert Übersetzer Kurt Steinmann Vergil Dante Shakespeare König Odysseus Kyklopen Polyphem Skylla Charybdis Penelope Versepos Ilias
Odyssee im Schuber [Gebundene Ausgabe] Homer Anton Christian Kurt Steinmann Nachwort: Walter Burkert König Odysseus Kyklopen Polyphem Skylla Charybdis Penelope Versepos Ilias Vergil Dante Shakespeare Die «Odyssee» in einer Ausgabe für das 21. Jahrhundert: neu übersetzt und erstmals mit Kommentar - Mit Homer begann die abendländische Literatur. Sein Menschheitsepos um die Abenteuer des listenreichen Odysseus und dessen Gefährten wurde zum Leitstern für die bedeutendsten Dichter von Vergil über Dante und Shakespeare bis in die Neuzeit. Noch heute erweist sich die «Odyssee», dieser «Triumph des Erzählens» (Virginia Woolf), als die sinnfälligste Metapher für das Leben des Menschen und sein Schicksal in der Welt. Manesse legt den Großklassiker in einer prachtvollen, illustrierten Referenzausgabe auf – für «Odyssee»-Kenner wie -Entdecker. Nach langen Jahren der Belagerung und dem ersehnten Sieg über Troja zieht es König Odysseus zurück in die griechische Heimat. Doch die Überfahrt gestaltet sich gefahrenreich. Sie stellt die Einfallsgabe des ebenso klugen wie phantasievollen Helden in zahlreichen populär gewordenen Episoden auf eine harte Probe: Um sich aus der Gefangenschaft des Kyklopen Polyphem zu befreien, nennt sich Odysseus »Niemand« und sticht dem Riesen sein einziges Auge aus. Den Gesängen der zwitterhaften Sirenen widersteht der umsichtige König, indem er die Ohren seiner Gefährten mit Wachs verklebt und sich selbst an den Schiffsmast fesseln läßt – da lauert mit den Seeungeheuern Skylla und Charybdis bereits neue Bedrohung. Auf einem Floß kehrt Odysseus schließlich als einzig Überlebender nach Ithaka zurück und tötet in einem beispiellosen Rachefeldzug die aufdringlichen Freier seiner Frau Penelope. Mit detaillierter Wirklichkeitsfülle, kräftig-erdnaher Sprache und differenzierter Figurenzeichnung entfaltet dieses Versepos die unerschöpflich reiche Welt des Altertums. Raffiniert-verschlungen erzählt es in vierundzwanzig Gesängen eine Lebensreise, die seit der Entstehung im 8. Jahrhundert v. Chr. als ein »Höhepunkt der Menschheit« (Hugo von Hofmannsthal) zum Kanon jeder Lesegeneration gehört. Die vorliegende sprachmächtige neue Übertragung in Versen wird ergänzt durch einen sorgfältigen Anmerkungsapparat mit Stellenkommentar und das Nachwort des Homer-Fachmanns Walter Burkert. Bibliophile Kostbarkeit mit satiniertem Naturpapier und 16 eigens für diesen Band gestalteten Graphiken von Anton Christian Über die Person Homer herrscht seit jeher Unsicherheit. Heute meint man zu wissen, daß es sich beim Schöpfer der »Odyssee« und des wenig älteren Versepos’ »Ilias« um einen im 8. Jh. in Kleinasien geborenen Mann handelte. Als Geburtsstadt gilt Smyrna 2007
Manesse Manesse 2007 Hardcover 448 S. 30,4 x 20,6 x 5 cm ISBN: 3717590200 (EAN: 9783717590200 / 978-3717590200)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Die «Odyssee» in einer Ausgabe für das 21. Jahrhundert: neu übersetzt und erstmals mit Kommentar - Mit Homer begann die abendländische Literatur. Sein Menschheitsepos um die Abenteuer des listenreichen Odysseus und dessen Gefährten wurde zum Leitstern für die bedeutendsten Dichter von Vergil über Dante und Shakespeare bis in die Neuzeit. Noch heute erweist sich die «Odyssee», dieser «Triumph des Erzählens» (Virginia Woolf), als die sinnfälligste Metapher für das Leben des Menschen und sein Schicksal in der Welt. Manesse legt den Großklassiker in einer prachtvollen, illustrierten Referenzausgabe auf – für «Odyssee»-Kenner wie -Entdecker. Nach langen Jahren der Belagerung und dem ersehnten Sieg über Troja zieht es König Odysseus zurück in die griechische Heimat. Doch die Überfahrt gestaltet sich gefahrenreich. Sie stellt die Einfallsgabe des ebenso klugen wie phantasievollen Helden in zahlreichen populär gewordenen Episoden auf eine harte Probe: Um sich aus der Gefangenschaft des Kyklopen Polyphem zu befreien, nennt sich Odysseus »Niemand« und sticht dem Riesen sein einziges Auge aus. Den Gesängen der zwitterhaften Sirenen widersteht der umsichtige König, indem er die Ohren seiner Gefährten mit Wachs verklebt und sich selbst an den Schiffsmast fesseln läßt – da lauert mit den Seeungeheuern Skylla und Charybdis bereits neue Bedrohung. Auf einem Floß kehrt Odysseus schließlich als einzig Überlebender nach Ithaka zurück und tötet in einem beispiellosen Rachefeldzug die aufdringlichen Freier seiner Frau Penelope. Mit detaillierter Wirklichkeitsfülle, kräftig-erdnaher Sprache und differenzierter Figurenzeichnung entfaltet dieses Versepos die unerschöpflich reiche Welt des Altertums. Raffiniert-verschlungen erzählt es in vierundzwanzig Gesängen eine Lebensreise, die seit der Entstehung im 8. Jahrhundert v. Chr. als ein »Höhepunkt der Menschheit« (Hugo von Hofmannsthal) zum Kanon jeder Lesegeneration gehört. Die vorliegende sprachmächtige neue Übertragung in Versen wird ergänzt durch einen sorgfältigen Anmerkungsapparat mit Stellenkommentar und das Nachwort des Homer-Fachmanns Walter Burkert. Bibliophile Kostbarkeit mit satiniertem Naturpapier und 16 eigens für diesen Band gestalteten Graphiken von Anton Christian Über die Person Homer herrscht seit jeher Unsicherheit. Heute meint man zu wissen, daß es sich beim Schöpfer der »Odyssee« und des wenig älteren Versepos’ »Ilias« um einen im 8. Jh. in Kleinasien geborenen Mann handelte. Als Geburtsstadt gilt Smyrna Vergil Dante Shakespeare König Odysseus Kyklopen Polyphem Skylla Charybdis Penelope Versepos Ilias Illustrationen Anton Christian Nachwort Walter Burkert Übersetzer Kurt Steinmann Zusatzinfo mit 16 Originalillustrationen Sprache deutsch Maße 190 x 290 mm Gewicht 2075 g Einbandart Leinen Literatur ISBN-10 3-7175-9020-0 / 3717590200 ISBN-13 978-3-7175-9020-0 / 9783717590200
Schlagworte: Vergil Dante Shakespeare König Odysseus Kyklopen Polyphem Skylla Charybdis Penelope Versepos Ilias Die «Odyssee» in einer Ausgabe für das 21. Jahrhundert: neu übersetzt und erstmals mit Kommentar - Mit Homer begann die abendländische Literatur. Sein Menschheitsepos um die Abenteuer des listenreichen Odysseus und dessen Gefährten wurde zum Leitstern für die bedeutendsten Dichter von Vergil über Dante und Shakespeare bis in die Neuzeit. Noch heute erweist sich die «Odyssee», dieser «Triumph des Erzählens» (Virginia Woolf), als die sinnfälligste Metapher für das Leben des Menschen und sein Schicksal in der Welt. Manesse legt den Großklassiker in einer prachtvollen, illustrierten Referenzausgabe auf – für «Odyssee»-Kenner wie -Entdecker. Nach langen Jahren der Belagerung und dem ersehnten Sieg über Troja zieht es König Odysseus zurück in die griechische Heimat. Doch die Überfahrt gestaltet sich gefahrenreich. Sie stellt die Einfallsgabe des ebenso klugen wie phantasievollen Helden in zahlreichen populär gewordenen Episoden auf eine harte Probe: Um sich aus der Gefangenschaft des Kyklopen Polyphem zu befreien, nennt sich Odysseus »Niemand« und sticht dem Riesen sein einziges Auge aus. Den Gesängen der zwitterhaften Sirenen widersteht der umsichtige König, indem er die Ohren seiner Gefährten mit Wachs verklebt und sich selbst an den Schiffsmast fesseln läßt – da lauert mit den Seeungeheuern Skylla und Charybdis bereits neue Bedrohung. Auf einem Floß kehrt Odysseus schließlich als einzig Überlebender nach Ithaka zurück und tötet in einem beispiellosen Rachefeldzug die aufdringlichen Freier seiner Frau Penelope. Mit detaillierter Wirklichkeitsfülle, kräftig-erdnaher Sprache und differenzierter Figurenzeichnung entfaltet dieses Versepos die unerschöpflich reiche Welt des Altertums. Raffiniert-verschlungen erzählt es in vierundzwanzig Gesängen eine Lebensreise, die seit der Entstehung im 8. Jahrhundert v. Chr. als ein »Höhepunkt der Menschheit« (Hugo von Hofmannsthal) zum Kanon jeder Lesegeneration gehört. Die vorliegende sprachmächtige neue Übertragung in Versen wird ergänzt durch einen sorgfältigen Anmerkungsapparat mit Stellenkommentar und das Nachwort des Homer-Fachmanns Walter Burkert. Bibliophile Kostbarkeit mit satiniertem Naturpapier und 16 eigens für diesen Band gestalteten Graphiken von Anton Christian Über die Person Homer herrscht seit jeher Unsicherheit. Heute meint man zu wissen, daß es sich beim Schöpfer der »Odyssee« und des wenig älteren Versepos’ »Ilias« um einen im 8. Jh. in Kleinasien geborenen Mann handelte. Als Geburtsstadt gilt Smyrna Vergil Dante Shakespeare König Odysseus Kyklopen Polyphem Skylla Charybdis Penelope Versepos Ilias Illustrationen Anton Christian Nachwort Walter Burkert Übersetzer Kurt Steinmann Zusatzinfo mit 16 Originalillustrationen Sprache deutsch Maße 190 x 290 mm Gewicht 2075 g Einbandart Leinen Literatur ISBN-10 3-7175-9020-0 / 3717590200 ISBN-13 978-3-7175-9020-0 / 9783717590200
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Ithaka nach eigener Anschauung geschildert. (= Gymnasial-Bibliothek, Bd. 11).

Menge, Rudolf.
Ithaka nach eigener Anschauung geschildert. (= Gymnasial-Bibliothek, Bd. 11).
Gütersloh, C. Bertelsmann, 1891. 8°. Mit 3 Tafeln u. einer gefalt. Karte. 4 Bll., 35 (1) S., HLwd. d. Zt. m. goldgepr. Rückentitel u. mont. Vorderdeckel des OUmschlages.


Erstausgabe. - Einband etw. berieben. Umschlag u. Vorsatzbl. m. Bibl.-Signatur. Vorsatz- u. Titelbl. gestempelt. -

Schlagworte: Menge, Ithaka nach eigener Anschauung geschildert. (= Gymnasial-Bibliothek, Bd. 11)
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Griechisches Mosaik (Gesehenes, Gehörtes, Erlebtes) Ithaka, die Odysseusinsel.

Cara-Baltazzi, Cania:
Griechisches Mosaik (Gesehenes, Gehörtes, Erlebtes) Ithaka, die Odysseusinsel.
Athen : C. Cara-Baltazzi, 1969. 203 S. : Ill. ; mit s/w. Abbildungen und Illustrationen, Fotos, kart. 21 cm, Softcover/Paperback,


Zustand: Exemplar in gutem Zustand, Ränder und / oder Cover etwas berieben. Griechisches Mosaik (Gesehenes, Gehörtes, Erlebtes) Ithaka, die Odysseusinsel. 6654A
Schlagworte: Cania Cara-Baltazzi , Griechisches Mosaik (Gesehenes, Gehörtes, Erlebtes) Ithaka, die Odysseusinsel ,Geographie, Heimat- und Länderkunde, ReisenGriechenland,
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Aus der Heimat des Odysseus : Reisende, Grabungen und Funde auf Ithaka und Kephallenia bis zum ausgehenden 19. Jahrhundert.

Steinhart, Matthias und Eckhard Wirbelauer:
Aus der Heimat des Odysseus : Reisende, Grabungen und Funde auf Ithaka und Kephallenia bis zum ausgehenden 19. Jahrhundert. Matthias Steinhart ; Eckhard Wirbelauer. Mit einem Geleitw. von Hans-Joachim Gehrke, Kulturgeschichte der antiken Welt ; Bd. 87
Mainz : von Zabern, 2002. 336 S.,162 Bilder, davon 16 farbig. 1 Faltkarte in Einstecktasche am hinteren Deckel. 4° (25,5x18cm), Pappbd., geb. im OSchutzU. ISBN: 3805328354 (EAN: 9783805328357 / 978-3805328357)


Zustand: (Fast sehr) gut, SU mit Randläsuren - "Ithaka ist die Heimat des listenreichen Odysseus. Die griechische Insel ist wie keine andere zu Weltruhm gelangt. Reisende und Forscher suchen seit der frühen Neuzeit dort nach Relikten der antiken Vergangenheit. Dieser Band dokumentiert bislang unveröffentlichte Reise- und Grabungsberichte und einzigartige Funde."(Verlagstext) ISBN: 3805328354
Schlagworte: Ithaka , Ausgrabung , Geschichte 1811-1814, Archäologie, Vor- und Frühgeschichte
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Becht, Sabine und Sven Talaron:
Kefalonia & Ithaka. ; Sven Talaron 2., aktualisierte und überarb. Ausg.
Erlangen : M. Müller, 2008. 256 S. : Ill., Kt. ; 19 cm kart. EAN: 9783899532883 (ISBN: 3899532880)


ausgeschiedenes Bibliotheksex., sehr guter Zustand. Erste S. beinhaltet Stempel. Ecken leicht berieben bzw. bestoßen. Aufkleber auf dem Buchrücken. --- Die größte Ionische Insel und ihre kleine, aber sicher berühmtere Nachbarin warten auf eine Neuentdeckung: Kefalonia bietet neben ihren ganz eigenen Naturwundern auch einen der schönsten Strände Griechenlands, während dem Reisenden beim Gedanken an Ithaka vor allem ein Name sofort in den Sinn kommt: Odysseus, der Listenreiche, dem man auch nach rund 3.000 Jahren überall auf dieser bezaubernden Insel begegnet. Gemeinsam haben die beiden Inseln - nur durch eine schmale Meerenge voneinander getrennt - die bergige, oft schroff wirkende Landschaft, in der sich beschauliche Bergdörfer verstecken, aber auch die imposanten Steilküsten mit zahlreichen kleinen und größeren Badebuchten. Darüber hinaus: uralte Klöster in Panoramalage, Alpenfeeling am höchsten Berg der ionischen Inselwelt, Schlangenkult im Bergdorf oder auf Odysseus' Spuren durch Ithaka. Die schönsten Strände und besten Hotels, hervorragende Restaurants und urige Dorfkneipen, empfehlenswerte Weingüter und 10 Wanderungen sowie zahlreiche Geschichten von der Antike bis zur Gegenwart kompakt und aktuell auf 264 Seiten. 9783899532883
Schlagworte: Ithaka ; Führer; Kephallenia ; Führer, Geografie, Reisen
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Seewald, Richard:
Das Griechische Inselbuch. Aufzeichnungen eines Malers. (Poros, Naxos, Korfu, Ithaka). Erstausgabe
Köln & Olten, Jakob Hegner Verlag, 1958 MCMLVIII. 239 (3) Seiten mit vielen Zeichnungen von Richard Seewald. Graues Leinen mit Schutzumschlag.


Aus der Bibliothek des Anthroposophen und Kinderarztes Michael Stellmann. Guter Zustand. Schutzumschlag am Kopf mit einem Ausriß. - Richard Seewald (* 4. Mai 1889 in Arnswalde/Neumark; † 29. Oktober 1976 in München) war ein deutscher Maler und Schriftsteller. Leben: Der Zeichner, Maler und Illustrator Richard Seewald kam am 4. Mai 1889 in Arnswalde zur Welt. 1909 begann er auf Wunsch seines Vaters in München Architektur zu studieren, wandt sich jedoch bald als Autodidakt der Malerei zu. Nachdem einige noch im Gymnasium entstandene Zeichnungen bei der Wochenzeitschrift "Die Jugend" angenommen worden waren, begann Seewald auch für die Münchner "Meggendorfer Blätter" und die Berliner "Lustigen Blätter" Karikaturen zu zeichnen und verdiente sich dadurch seinen Lebensunterhalt. Er reiste 1911 nach London um kurzentschlossen seine Verlobte Uli zu heiraten. Die Moderne Galerie Heinrich Thannhauser, die regelmäßig Werke junger Münchner Künstler vorstellte, zeigte erstmals eine Auswahl grafischer Blätter Richard Seewalds. Angeregt durch die malerischen Effekte einer Kaltnadelradierung, entstand 1913 auf der Insel Rab sein erstes Ölgemälde. Im November des Jahres gründete sich die Neue Sezession, zu deren Mitgliedern bald auch Richard Seewald gehören sollte, kurz danach trat der Künstler auch dem Deutschen Künstlerbund bei. Seewald illustriert die Gedichtsammlung "Schnupftabaksdose" von Hans Bötticher (Pseudonym: Ringelnatz) und wurde zum begehrten Illustrator, so etwa für Daniel Defoes "Robinson Crusoe" und die "Penthesilea" von Heinrich von Kleist. Für sein eigenes erstes Buch "Tiere und Landschaften" schuf er ebenfalls die Illustrationen. Bei dem Münchener Kunsthändler Hans Goltz fand 1919 eine wichtige Einzelausstellung statt. Seewald reiste immer wieder in den Mittelmeerraum und illustrierte weiterhin seine eigenen sowie die Bücher anderer Autoren. In dieser Zeit veränderte sich sein zeichnerischer Stil zugunsten einer tonigen Malerei. Erst fünfundreißigjährig wurde Richard Seewald während eines Aufenthaltes in Positano 1924 als Professor an die Kölner Werkschulen berufen. 1931 beschloss er unter dem Eindruck des neuen repressiven kulturpolitischen Klimas in Köln endgültig in die Schweiz nach Ronco sopra Ascona zu ziehen, wo er 1939 Ehrenbürger wurde. Er malte und schrieb von nun an gleichermaßen intensiv. 1929 konvertierte er zum katholischen Glauben und bearbeitete in Folge auch Aufträge für Wandbilder im sakralen Raum (z.B. malte er ein Chorwandbild in der Dominikus Böhm-Kirche Stella Maris auf Norderney). Zum ersten Mal nach dem Ende der nationalsozialistischen Diktatur betrat Seewald 1948 wieder deutschen Boden, es dauerte jedoch noch bis 1954, bis er im Kulturleben der Bundesrepublik Deutschland Fuß fasste. Er nahm das Angebot einer Professur an der Akademie der Bildenden Künste in München an, vier Jahre später legte Seewald das Amt nach Unstimmigkeiten mit dem Präsidium der Akademie nieder. Nach dem Tode seiner Frau verbrannte er rund 150 seiner Bilder sowie hunderte von Skizzen, Entwürfe und Korrespondenz: Richard Seewald starb am 29. Oktober 1976 in München. Seine übriggebliebenen Skizzenbücher vermachte er dem Germanischen Nationalmuseum (GNM) in Nürnberg. Sein gesamtes übriges Eigentum stiftete er der Schweizer Nationalstiftung "Pro Helvetia", um seinen Dank an die Schweiz auszudrücken. ... Aus: wikipedia-Richard_Seewald
Schlagworte: Orts- und Landeskunde, Illustrierte Ausgaben, Ithaka, Korfu, Naxos, Porno Pornos, Griechenland, Illustrationen, Illustrierte Bücher, Bildband, Ortskunde, Landesgeschichte, Reisen, Kultur, Reisebeschreibungen, Tourismus, Reisebücher, Reiseführer, Geographie, Heimatkunde, Länderkunde, Kulturgeschichte, Völkerkunde, Volkskunde, Fremde Kulturen, Geschichte, Kulturgeschichte, Altertum, Griechische Philosophie, Sagen, Geschichtsschreibung, Altphilologie, Politik, Literatur, Geschichtswissenschaft, Historische Bildung, Althistoriker, Religion, Archäologie, Antike
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Warsberg, Alexander, Frh. von:
Eine Reise durch das Reich des Sarpedon. Mit zahlreichen Abbildungen.
Wien, Graefer, 1884. XII + 271 S. Priv. Hlwd. der Zeit.


Mit Frontispiz. - Leichte Gbrsp., R. m. Lichtschatten, geringf. stockfleckig, Büchereist. a. V. u. T., Bleistiftanstr. u. -anmerk. im T.
Schlagworte: Reise
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