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Im Westen nichts Neues.

Mehr von Remarque Erich Maria

Im Westen nichts Neues.

1. Auflage der Buchausgabe
Berlin, Propyläen, 1929. 287 S. 20 x 15 cm, Leinen ohne Schutzumschlag


Einband berieben, angeschmutzt und fleckig. Hinterer Falz angeplatzt. Schnitt angeschmutzt und fleckig. Durchgehend mit Anstreichungen und Marginalien von alter Hand. Gutes Leseexemplar.

 


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Im Westen nichts Neues.

Remarque, Erich Maria:
Im Westen nichts Neues. Das klassische Erlebnisbuch des Frontsoldaten.
Berlin: Verlag des Druckhauses Tempelhof, 1951. 238 S. Originalleinen mit Schutzumschlag.


Umschlag leicht berieben. Papierbedingt leicht gebräunt. - Im Westen nichts Neues ist ein Roman von Erich Maria Remarque, der die Schrecken des Ersten Weltkriegs aus der Sicht eines jungen Soldaten schildert. Bei den Nationalsozialisten hatte sich Remarque mit seinem Roman Feinde gemacht. Als Teil ihrer Rufmordkampagne gegen den missliebigen Autor bezweifelten sie dessen Authentizität und verbreiteten das Gerücht, er habe überhaupt nicht am Ersten Weltkrieg teilgenommen. Während der nationalsozialistischen Bücherverbrennungen 1933 wurden auch zahlreiche Exemplare von Im Westen nichts Neues vernichtet. Kein im Original deutschsprachiger Erzähltext hat jemals eine höhere Verkaufszahl erzielt.
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Im Westen nichts Neues.

Remarque, Erich Maria
Im Westen nichts Neues.
Berlin, Propyläen, 1929 8°, 287 S., Blaues Privat-Ldr. m. Goldpräg. u. Rundum-Goldschnitt in Schmuckschuber, Rücken beschienen, Schuber min. gebräunt, sonst tadell. - Schöne bibliophile Ausgabe.


526. - 550. Tausend. Mit Widmung des Autors auf Vakatblatt nach Vs.: «Herrn Hans Rothe / mit den besten Wünschen / Porto Ronco. 1. Juli 1960 / Erich Maria Remarque». - Widmungsexemplare von Remarque sind recht selten! -- «Im Westen nichts Neues» ist ein Roman. der die Schrecken des Ersten Weltkriegs aus der Sicht eines jungen Soldaten schildert. Thomas Schneider. Herausgeber einer neuen Taschenbuchausgabe des Textes und seit 2000 Leiter des Erich Maria Remarque-Friedenszentrums in Osnabrück. bezeichnet den Roman als "perfekt konstruierte[...]. alternierende[...] Abfolge von grausamen. abschreckenden. emotional aufwühlenden mit retardierenden und reflexiven aber auch humoresken Standardsituationen des .Kriegs`". Obwohl Remarque selbst das Buch als unpolitisch bezeichnet hat. ist es als Antikriegsroma zu einem Klassiker der Weltliteratur geworden. Im Westen nichts Neues erschien als Vorabdruck erstmals seit dem 10. November 1928 in der Vossischen Zeitung. in Buchform beim Propyläen Verlag am 29. Januar 1929. Innerhalb von elf Wochen erreichte es nach Verlagsangaben eine Auflage von 450.000 Exemplaren. Es wurde noch im selben Jahr in 26 Sprachen übersetzt. Bis heute gibt es Ausgaben in über 50 Sprachen. die geschätzten Verkaufszahlen weltweit (Stand: 2007) liegen bei über 20 Millionen. Kein im Original deutschsprachiger Erzähltext hat jemals eine höhere Verkaufszahl erzielt. Bei den Nationalsozialisten hatte sich Remarque mit seinem Roman Feinde gemacht. Als Teil ihrer Rufmordkampagne gegen den missliebigen Autor bezweifelten sie dessen Authentizität und verbreiteten das Gerücht. er habe überhaupt nicht am Ersten Weltkrieg teilgenommen. Während der nationalsozialistischen Bücherverbrennungen 1933 wurden auch zahlreiche Exemplare von Im Westen nichts Neues vernichtet.
Schlagworte: Signierte Bücher Deutsche Literatur
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Readers Digest Auswahlbücher 02/1970 : Sturmjahre / Chaka - König und grosser Elefant / Im Westen nichts neues / Wenn die bösen Buben locken

Cameron Hawley; Louis C. Thomas ; Alan Scholefield und Erich Maria Remarque
Readers Digest Auswahlbücher 02/1970 : Sturmjahre / Chaka - König und grosser Elefant / Im Westen nichts neues / Wenn die bösen Buben locken Kurzfassungen
Stuttgart: Das Beste GmbH Reader`s Digest. c1970 21 cm. 502 Seiten. Halbledereinband


guter Zustand, Schnitt fleckig, Seiten stark gebräunt, Kanten bestossen,. ERSTER ROMAN : Cameron Hawley: Sturmjahre : " Dem Mann, von der Emanzipation mehr in die Enge getrieben denn je, bleibt nach Ansicht des Autors nichts weiter übrig, als nach den seit Jahrtausenden erprobten Waffen der Frau zu greifen und zum Beispiel die Eitelkeit geschickt im Kampf um die Symbole des Erfolgs einzusetzen. Eitelkeit treibt ihn, anders, unverwechselbarer als die anderen zu sein, aber Eitelkeit ruiniert auch Kreislauf und Herzkranzgefäße. Der Infarkt spielt ergo die Hauptrolle in diesem Roman, in dem ein neurotischer Arzt einem neurotischen Patienten klarzumachen versucht, daß er zumindest die Neurose wechseln muß, wenn er nicht von Infarkt über Infarkt zu Tode kommen will. Der Dialog am Krankenbett des rücksichtslos egoistischen und lebensblind gewordenen Werbemanagers mit seinem Arzt, der sich als Versager fühlt, weil er kein Forscher geworden ist, verwandelt sich durch die vergeblichen Versuche der beiden, fair und gerecht zu sein, in eine Art Vorhölle, " aus http://www.zeit.de/1971/07/kritik-in-kuerze /// ZWEITER ROMAN : Alan Scholefield: Chaka - König und grosser Elefant : "Zu beginn des vorgigen Jahrhundert mußte James Fraser Black als junger Mnesch fliehen, um sein Leben zu retten. Später schuf er seiner Frau und seinen beiden Söhnen eine Heimstatt in Südafrika. Er betrachtete das land als Stätte der Zuflucht und der Verheißung, nicht aks eine ständige bedrohung ihres Daseins. Aber selbst, als er ihnen unter dem Schutz des mächtigen Chaka, des Schöpfers und 2Großen Elefanten" des zuluvolkes, noch wohl erging......." aus dem Buch /// DRITTER ROMAN : Erich Maria Remarque: Im Westen nichts Neues : " "Dwser Roman ist trotz seines grausamen Stoffes ein Epos von der Unbesiegbarkeit des Lebens in einer Umwelt von Finsternis, Not und Verzweiflung. Ebenso wie »Im Westen nichts Neues« wird auch dieses Buch die Leser in Ablehnung und Zustimmung erregen. Es ist ein Protest gegen die Entartung des Menschen, ein Buch, in dem eine immer noch anhaltende Zeremonie der Unmenschlichkeit angeklagt wird - in der Hoffnung, daß endlich damit ein Ende sein möge. Die den Schlaf des Gewissens schätzen, werden vorwerfen, was der Träge immer dem Eiferer vorwirft: daß er nicht um der Ruhe willen das Böse unwidersprochen gelassen habe. Sie werden auch den Vorwurf erheben, daß hier einer geschrieben habe, der »nicht dabeigewesen ist«" von der Taschenbuchausgabe Ullstein Nr. 177 /// VIERTER ROMAN : Louis C. Thomas: Wenn die bösen Buben locken: " fünf Franc Taschengeld in der Woche - das ist nicht viel, und der Primaner Michel Montreus muß wahre Rechenkünste anstellen, um mit dieser spärlichen Barschaft auszukommen,...Mit meisterhafter psychologischer Einfühlung versteht Louis C. Thomas, in diesem spannenden Krimi die Welt der Halbwüchsigen sichtbar z machen, die Versuchung und Ideale, die Gefühle und Wünsche von kindern, die schon an der Schwelle zum Erwacshensein stehen ....." aus dem Buch
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Im Westen nichts Neues und Der Weg zurück / Romane

Remarque, Erich Maria
Im Westen nichts Neues und Der Weg zurück / Romane ungekürzte Sonderausgabe
Klagenfurt: Eduard Kaiser Verlag. o.J. (ca.1973) 21 cm. 511 Seiten. Pappeinband mit OU


allg. guter Zustand, Seiten gebräunt, Schnitt stark fleckig, Einband leicht fleckig, Einbandvorderseite mehrere Schlagstellen,. ``.will man den Wehrdienst verweigern und Zivildienst ableisten, dann sollte man in der Gewissensprüfung darlegen können, warum man sich denn keinen Dienst an der Waffe vorstellen kann. Und mehr als einmal dürfte dann als Begründung die Lektüre von Erich Maria Remarques Im Westen nicht Neues folgen. Dieser Roman schildert aufs Eindringlichste die schauerlichen Erlebnisse des Soldaten Paul Bäumer an der Westfront des Ersten Weltkrieges, wo sich Deutsche und Alliierte in einem grausamen Grabenkrieg gegenüberstanden. Aber eigentlich sind Schauplatz und Zeit bedeutungslos, beherrschend ist das sinnlose Töten und die zu reinem Menschenmaterial degradierten Soldaten, die schon lange den Glauben an den gerechten Krieg aufgegeben haben. Hier ist kein Platz für klischeehaft mutige Helden, Verlierer sind sie letztlich alle, die da im Schlamm der Schützengräben liegen. So mancher Leser wird nach diesem Roman seine Meinung zu Krieg und Militärdienst geändert haben. Wer heute noch glaubt, Krieg könne eine heldenhafte Sache sein, der kennt das Buch wahrscheinlich nicht und sollte einmal einen Blick hinein werfen. Danach ist er entweder eines besseren belehrt oder scheinbar schon völlig abgestumpft. --Joachim Hohwieler ..`Auszüge aus dem Buch
Schlagworte: [Krieg, Schauplatz, Psychologie, Erster Weltkrieg, Gewissen, töten, Wehrdienst, Zivildienst, Waffe, unmenschliches Leid, Soldaten, Fronterlebnisse, Militärdienst, Im Westen nichts Neues Der Weg zurück, Erich Maria Remarque]
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Zeit zu leben und Zeit zu sterben  Roman einer Liebe zur Zeit des Weltkrieges von  Erich Maria Remarque

Remarque, Erich Maria
Zeit zu leben und Zeit zu sterben Roman einer Liebe zur Zeit des Weltkrieges von Erich Maria Remarque
Zürich: Schweizer Verlagshaus. 1964 22 cm. 362 S. Leineneinband ohne OU


gebrauchsspuren, einband etwas an den kanten bestoßen,am buchrücken verblichen , papiergebräunte seiten und schnitt. "..in diesem Roman, der das Urlaubserlebnis eines jungen deutschen Soldaten aus dem letzten Weltkrieg schildert, erzählt Erich Maria Remarque die Geschichte einer Liebe, die im Strom des deutschen Zeitschicksals Erfüllung findet. Der Soldat Ernst Graebner erhält seinen Urlaub in einer Zeit, in der die deutschen Armeen im Osten einen letzten, ohnmächtigen Versuch machen, den drohenden Zusammenbruch abzuwenden. Vor ihm liegen drei herrliche, drei großartige, drei entsetzlich kurze Wochen der Freiheit. Ein `Drei-Wochen-Leben` für das ganze Leben. Aber was er erwartet ist nicht das, was er sich in den Jahren des Krieges ausgemalt hat. .. In diesem Roman, der das Urlaubserlebnis eines jungen deutschen Soldaten aus dem letzten Weltkrieg schildert, erzählt Erich Maria Remarque die Geschichte einer Liebe, die im Strom des deutschen Zeitschicksals Erfüllung findet. Der Soldat Ernst Graeber erhält seinen Urlaub in einer Zeit, in der die deutschen Armeen im Osten einen letzten, ohnmächtigen Versuch machen, den drohenden Zusammenbruch abzuwenden. Vor ihm liegen drei herrliche, drei großartige, drei entsetzlich kurze Wochen der Freiheit. Ein «Drei-Wochen-Leben» für das ganze Leben. Aber was ihn erwartet, ist nicht das, was er sich in den Jahren des Krieges ausgemalt hat. Was er zu Hause findet, ist eine von Luftangriffen gezeichnete Stadt, eine durch Propaganda und Einschüchterung hochgehaltene Kriegswilligkeit, wieder Angst und wieder neues Unglück. Dennoch, selbst hier in den Trümmern, in dieser vom «Heroismus» der Menschenquäler vergifteten Atmosphäre vermögen die Mächte der Finsternis nicht allein zu triumphieren. Das Leben ist stärker als die Bannerträger des Todes. Zwei junge Menschen der Urlauber Ernst und das Mädchen Elisabeth, seine Kindheitsgefährtin finden einander wieder, und die Liebe, die in ihnen nicht hektisch aufflammt, sondern sich wie ein Licht entzündet, gibt ihnen die Kraft, wieder mutig zu werden und die Ungewißheit zu vergessen in der Gewißheit der drei armseligen Wochen, die ihnen gehören. Bewußt flüchten sie sich auf die Insel des Friedens, des Glückes der Freude, die ihnen das Leben noch für wenige Tage beschieden hat. Bewußt denken sie nicht daran, daß der Sand im Stundenglas unerbittlich weiterläuft. Sie wissen, daß dieser Traum nicht währen kann und dennoch geben sie sich ihm ohne Zögern und Fragen hin, versunken in ihm, wie alle Liebenden seit dem Urbeginn der Welt. Dieses Buch schließt nicht mit einem Happy-End, es endet in Abschied und Tod. Remarque erspart uns nicht, noch einmal dem Unerbittlichen ins Auge zu sehen. Abschied und Tod es hilft uns nichts, die Augen davor zu schließen. Aber dies ist die Quintessenz des Romans, und nicht zuletzt erkennen wir darin den Dichter Remarque hinter dem Tod steht das Leben. Erich Maria Remarque gehört zu den nicht zahlreichen Schriftstellern unserer Zeit, die Weltgeltung haben. Aber er hat im Glanz seines Ruhms nie seine Anfänge vergessen. Die Geschichte vom Fronturlaub eines deutschen Soldaten konnte nur von jemandem geschrieben werden, der seiner Heimat auch in den dunkelsten Jahren mitleidend verbunden blieb. ."Auszüge aus dem Buch
Schlagworte: [Zeit zu leben und Zeit zu sterben, 2.Weltkrieg, Urlaubserlebnisse, deutscher Soldat, Liebe, lebensfrage, bewußtsein, ernüchterung, ungewißheit, erkenntnis, tod, frieden, glückseligkeit, furcht]
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Drei Kameraden die Geschichte einer Kameradschaft, die selbst noch über den Tod hinausgeht, und die oftmals fast lyrisch zarte Geschichte einer übergroßen Liebe von  Erich Maria Remarque

Remarque, Erich Maria
Drei Kameraden die Geschichte einer Kameradschaft, die selbst noch über den Tod hinausgeht, und die oftmals fast lyrisch zarte Geschichte einer übergroßen Liebe von Erich Maria Remarque
klagenfurt: Eduard Kaiser Verlag. o.angabe 22 cm. 396 seiten. Leineneinband mit OU


Gebrauchsspuren, etwas papiergebräunte seiten und schnitt,OU mit stärkeren Läsuren. "..die schwere Zeit zwischen den beiden Weltkriegen, in der immer mehr Menschen ihre Beschäftigung verloren und vor dem Nichts standen, die Zeit, in der der letzte Ausweg unzähliger Verzweifelter der Tod war, beschreibt Erich Maria Remarque in diesem fesselnden Roman, der dadurch zu einem eindrucksvollen Dokument dieser Jahre wird und unauslöschlich im Gedächtnis eines jeden, der ihn einmal gelesen hat, haften bleibt. Er hat damit ein lebendiges Bild der Weltstadt Berlin und ihrer Bewohner gezeichnet. Inmitten dieser Wirren stehen vier junge Menschen: drei Kameraden aus dem Weltkrieg, die in treuer Freundschaft miteinander verbunden sind und in jeder Situation fest zusammenstehen, und das junge Mädchen Pat. Die große Liebe zwischen ihr und Robert, einem der drei jungen Männer, den sie ein Zufall kennenlernen ließ, ist wie ein Lichtstrahl inmitten dieser grauen Welt der Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit, obwohl auch sie bereits vom kommenden Unheil überschattet ist. Doch Pat und Robert versuchen, nur für das Glück der Gegenwart zu leben, denn sie haben gelernt, nicht mehr zu weit nach vor zu blicken. Dieser großartige Roman Remarques ist die Geschichte einer Kameradschaft, die selbst noch über den Tod hinausgeht, und die oftmals fast lyrisch zarte Geschichte einer übergroßen Liebe, die Erfüllung und Tragik zugleich bedeutet..."Auszüge aus dem buch
Schlagworte: [Drei Kameraden, liebe, freundschaft, bedeutung, überlebenskampf, einstellung, weltkrieg, gefahr, weltbild, unheilkatastrophe, schicksal, verzweiflung, hoffnung, sehnsucht, gegenwart, mißtrauen, gefühle]
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Im Westen nichts Neues und Der Weg zurück

Remarque, Erich Maria
Im Westen nichts Neues und Der Weg zurück Sonderausgabe
Köln: Lingen Verlag. o.J. (1974? 20 cm. 424 S. Leineneinband ohne OU


guter Zustand, gebräunt, Einband stark nachgedunktelt, Buchrücken geknickt, Abbildung nicht vom angeboten Exemplar!!!. Will man den Wehrdienst verweigern und Zivildienst ableisten, dann sollte man in der Gewissensprüfung darlegen können, warum man sich denn keinen Dienst an der Waffe vorstellen kann. Und mehr als einmal dürfte dann als Begründung die Lektüre von Erich Maria Remarques Im Westen nicht Neues folgen. Dieser Roman schildert aufs Eindringlichste die schauerlichen Erlebnisse des Soldaten Paul Bäumer an der Westfront des Ersten Weltkrieges, wo sich Deutsche und Alliierte in einem grausamen Grabenkrieg gegenüberstanden. Aber eigentlich sind Schauplatz und Zeit bedeutungslos, beherrschend ist das sinnlose Töten und die zu reinem Menschenmaterial degradierten Soldaten, die schon lange den Glauben an den gerechten Krieg aufgegeben haben. Hier ist kein Platz für klischeehaft mutige Helden, Verlierer sind sie letztlich alle, die da im Schlamm der Schützengräben liegen. So mancher Leser wird nach diesem Roman seine Meinung zu Krieg und Militärdienst geändert haben. Wer heute noch glaubt, Krieg könne eine heldenhafte Sache sein, der kennt das Buch wahrscheinlich nicht und sollte einmal einen Blick hinein werfen. Danach ist er entweder eines besseren belehrt oder scheinbar schon völlig abgestumpft. --Joachim Hohwieler
Schlagworte: [Krieg, Schauplatz, Psychologie, Erster Weltkrieg, Gewissen, töten, Wehrdienst, Zivildienst, Waffe, unmenschliches Leid, Soldaten, Fronterlebnisse, Militärdienst, Im Westen nichts Neues Der Weg zurück, Erich Maria Remarque]
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Im Westen nichts Neues und Der Weg zurück

Remarque, Erich Maria
Im Westen nichts Neues und Der Weg zurück
Frankfurt (am Main): Büchergilde Gutenberg. 1965 20 cm. 424 S. Leineneinband ohne OU


guter Zustand, gebräunt, Geringe Lagerspuren,. Will man den Wehrdienst verweigern und Zivildienst ableisten, dann sollte man in der Gewissensprüfung darlegen können, warum man sich denn keinen Dienst an der Waffe vorstellen kann. Und mehr als einmal dürfte dann als Begründung die Lektüre von Erich Maria Remarques Im Westen nicht Neues folgen. Dieser Roman schildert aufs Eindringlichste die schauerlichen Erlebnisse des Soldaten Paul Bäumer an der Westfront des Ersten Weltkrieges, wo sich Deutsche und Alliierte in einem grausamen Grabenkrieg gegenüberstanden. Aber eigentlich sind Schauplatz und Zeit bedeutungslos, beherrschend ist das sinnlose Töten und die zu reinem Menschenmaterial degradierten Soldaten, die schon lange den Glauben an den gerechten Krieg aufgegeben haben. Hier ist kein Platz für klischeehaft mutige Helden, Verlierer sind sie letztlich alle, die da im Schlamm der Schützengräben liegen. So mancher Leser wird nach diesem Roman seine Meinung zu Krieg und Militärdienst geändert haben. Wer heute noch glaubt, Krieg könne eine heldenhafte Sache sein, der kennt das Buch wahrscheinlich nicht und sollte einmal einen Blick hinein werfen. Danach ist er entweder eines besseren belehrt oder scheinbar schon völlig abgestumpft. --Joachim Hohwieler
Schlagworte: [Krieg, Schauplatz, Psychologie, Erster Weltkrieg, Gewissen, töten, Wehrdienst, Zivildienst, Waffe, unmenschliches Leid, Soldaten, Fronterlebnisse, Militärdienst, Im Westen nichts Neues Der Weg zurück, Erich Maria Remarque]
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Zeit zu leben und Zeit zu sterben  Roman einer Liebe zur Zeit des Weltkrieges von  Erich Maria Remarque

Remarque, Erich Maria
Zeit zu leben und Zeit zu sterben Roman einer Liebe zur Zeit des Weltkrieges von Erich Maria Remarque
Köln ; Berlin: Kiepenheuer und witsch. 1954 1954 22 cm. 398 S. Leineneinband ohne OU


leinen etwas an dne kantne gebräunt,etwas papiergebräunte seiten und schnitt,. "..in diesem Roman, der das Urlaubserlebnis eines jungen deutschen Soldaten aus dem letzten Weltkrieg schildert, erzählt Erich Maria Remarque die Geschichte einer Liebe, die im Strom des deutschen Zeitschicksals Erfüllung findet. Der Soldat Ernst Graebner erhält seinen Urlaub in einer Zeit, in der die deutschen Armeen im Osten einen letzten, ohnmächtigen Versuch machen, den drohenden Zusammenbruch abzuwenden. Vor ihm liegen drei herrliche, drei großartige, drei entsetzlich kurze Wochen der Freiheit. Ein `Drei-Wochen-Leben` für das ganze Leben. Aber was er erwartet ist nicht das, was er sich in den Jahren des Krieges ausgemalt hat. .. In diesem Roman, der das Urlaubserlebnis eines jungen deutschen Soldaten aus dem letzten Weltkrieg schildert, erzählt Erich Maria Remarque die Geschichte einer Liebe, die im Strom des deutschen Zeitschicksals Erfüllung findet. Der Soldat Ernst Graeber erhält seinen Urlaub in einer Zeit, in der die deutschen Armeen im Osten einen letzten, ohnmächtigen Versuch machen, den drohenden Zusammenbruch abzuwenden. Vor ihm liegen drei herrliche, drei großartige, drei entsetzlich kurze Wochen der Freiheit. Ein «Drei-Wochen-Leben» für das ganze Leben. Aber was ihn erwartet, ist nicht das, was er sich in den Jahren des Krieges ausgemalt hat. Was er zu Hause findet, ist eine von Luftangriffen gezeichnete Stadt, eine durch Propaganda und Einschüchterung hochgehaltene Kriegswilligkeit, wieder Angst und wieder neues Unglück. Dennoch, selbst hier in den Trümmern, in dieser vom «Heroismus» der Menschenquäler vergifteten Atmosphäre vermögen die Mächte der Finsternis nicht allein zu triumphieren. Das Leben ist stärker als die Bannerträger des Todes. Zwei junge Menschen der Urlauber Ernst und das Mädchen Elisabeth, seine Kindheitsgefährtin finden einander wieder, und die Liebe, die in ihnen nicht hektisch aufflammt, sondern sich wie ein Licht entzündet, gibt ihnen die Kraft, wieder mutig zu werden und die Ungewißheit zu vergessen in der Gewißheit der drei armseligen Wochen, die ihnen gehören. Bewußt flüchten sie sich auf die Insel des Friedens, des Glückes der Freude, die ihnen das Leben noch für wenige Tage beschieden hat. Bewußt denken sie nicht daran, daß der Sand im Stundenglas unerbittlich weiterläuft. Sie wissen, daß dieser Traum nicht währen kann und dennoch geben sie sich ihm ohne Zögern und Fragen hin, versunken in ihm, wie alle Liebenden seit dem Urbeginn der Welt. Dieses Buch schließt nicht mit einem Happy-End, es endet in Abschied und Tod. Remarque erspart uns nicht, noch einmal dem Unerbittlichen ins Auge zu sehen. Abschied und Tod es hilft uns nichts, die Augen davor zu schließen. Aber dies ist die Quintessenz des Romans, und nicht zuletzt erkennen wir darin den Dichter Remarque hinter dem Tod steht das Leben. Erich Maria Remarque gehört zu den nicht zahlreichen Schriftstellern unserer Zeit, die Weltgeltung haben. Aber er hat im Glanz seines Ruhms nie seine Anfänge vergessen. Die Geschichte vom Fronturlaub eines deutschen Soldaten konnte nur von jemandem geschrieben werden, der seiner Heimat auch in den dunkelsten Jahren mitleidend verbunden blieb. ."Auszüge aus dem Buch
Schlagworte: [Zeit zu leben und Zeit zu sterben, 2.Weltkrieg, Urlaubserlebnisse, deutscher Soldat, Liebe, lebensfrage, bewußtsein, ernüchterung, ungewißheit, erkenntnis, tod, frieden, glückseligkeit, furcht]
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Im Westen nichts Neues und Der Weg zurück / Romane

Remarque, Erich Maria
Im Westen nichts Neues und Der Weg zurück / Romane
Köln: Verlag Kiepenheuer & Witsch. 21 cm. 424 S. Hardcover


mit OU, OU mit Läsuren, in der Umschlagmitte links löst sich leicht die Schutzfolie, OU-Innenseiten oben leicht verfärbt sowie z.T. geknickt, Seiten randgebräunt, Schnitt gebräunt u. leicht fleckig, Schnittoberseite mit großem braune. Hier in einem Band zwei Welterfolge Remarques, Romane, die 1933 verbrannt wurden und bid heute lebendig geblieben sind! Im Westen nichts Neues : Vegetieren und Krepieren für hehre Ideale im dreckigen Grabenkampf des Ersten Weltkrieges. Der Weg zurück : Die Frontheimkehrer sind Gezeichnete - in der Welt von braven Zweckmenschen, Schiebern und Unbelehrbaren ist für sie kaum Platz. (Quelle: Rückseite OU)
Schlagworte: [Krieg, Schauplatz, Psychologie, Erster Weltkrieg, Gewissen, töten, Wehrdienst, Zivildienst, Waffe, unmenschliches Leid, Soldaten, Fronterlebnisse, Militärdienst, Im Westen nichts Neues Der Weg zurück, Erich Maria Remarque]
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