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Quelle: Wikipedia (Herausgeber)

Haus Ortenburg Reichsgrafschaft Ortenburg, Joachim, Marktkirche, Georg Reinhard, Georg Philipp, Christian, Heinrich VIII. von Ortenburg, Friedrich Casimir, Joseph Carl Leopold Friedrich Ludwig, Schloss Ortenburg, Grafschaft Ortenburg-Tambach (Kartoniert / Broschiert / Paperback)

Books LLC, Reference Series, April 2012


84 S. - Sprache: Deutsch - 254x192x13 mm Paperback

ISBN: 115904189X EAN: 9781159041892

Quelle: Wikipedia. Seiten: 84. Kapitel: Reichsgrafschaft Ortenburg, Joachim, Marktkirche, Georg Reinhard, Georg Philipp, Christian, Heinrich VIII. von Ortenburg, Friedrich Casimir, Joseph Carl Leopold Friedrich Ludwig, Schloss Ortenburg, Grafschaft Ortenburg-Tambach, Schloss Tambach, Amalia Regina von Zinzendorf, Johann Georg, Georg IV., Heinrich VII., Rapoto I., Rapoto II., Sebastian I., Christoph I., Schloss Birkenfeld, Sixtuskapelle, Burg Neudeck, Etzel I., Schloss Neu-Ortenburg, Friedrich III. von Ortenburg, Heinrich I., Heinrich IV., Rapoto III., Georg I., Schloss Söldenau, Rapoto IV., Wolfgang, Ulrich II., Georg III. von Ortenburg, Moritz von Ortenburg, Alram Karl Gottfried Hans Ladislaus Graf zu Ortenburg, Heinrich III., Heinrich V., Heinrich II., Georg II., Gebhard, Alram II., Alram I., Diepold, Johann II., Sebastian II.. Auszug: Die Reichsgrafschaft Ortenburg war eine reichsunmittelbare Grafschaft im Heiligen Römischen Reich. Hauptsitz war die Feste Ortenburg über dem Markt Ortenburg in Niederbayern (heute: Landkreis Passau). Die Reichsgrafschaft bestand von etwa 1120 bis 1805 mitten im Herrschaftsraum des Herzogtums Bayern. Im Hochmittelalter umfasste die Grafschaft großteils das Gebiet Altbayerns und Tirols. Mitte des 13. Jahrhunderts verfiel jedoch ihre Macht und ihr Herrschaftsraum verringerte sich auf nur vier Quadratkilometer um Ortenburg herum. Dennoch konnte die Reichsgrafschaft ihren Einfluss im Reich wahren und ihre Unabhängigkeit bis zum Tausch mit dem bayerischen König im Jahre 1805 stets beibehalten. Nach dem Niedergang der Grafen von Ortenburg übernahmen die Wittelsbacher den sogenannten "Ortenburger Panther" in ihr Erbwappen, um ihre Ansprüche auf die Gebiete Altbayerns zu verdeutlichen. Dieser steht heute im Bayerischen Staatswappen für Ober- und Niederbayern. Ursprünglich hieß Ortenburg bis ins Jahr 1530 Ortenberg. Aus diesem Grund wird in diesem Artikel zu Beginn der ältere Name verwendet. Der erste nachweisliche Graf von Ortenberg war Rapoto I. (+ 1186) aus dem Hause der Spanheimer. Er gilt als Ahnherr dieses Seitenzweiges der Grafen von Ortenburg.Als dritter Sohn Engelberts II. von Kärnten bekam Rapoto Güter aus dem mütterlichen Erbe zur Verwaltung. Die Gemahlin Engelberts II. war Utta, Erbtochter des Burggrafen Ulrich von Vohburg-Passau, über die ausgedehnter zusätzlicher Besitz an Engelbert gekommen war. Nach dem Tod Engelberts teilten die vier Söhne die Besitzungen untereinander auf. Engelbert III., Markgraf von Istrien, erhielt dabei die Grafschaft Kraiburg und Teile der Grafschaft Sulzbach. Rapoto I. bekam die Teile nördlich Kraiburgs und siedelte sich im niederbayerischen Raum in der Nähe von Kraiburg an. Um 1120 errichtete er die Burg Ortenberg und nannte sich von 1134 an Graf von Ortenberg. Wann und von wem Rapoto I. mit der neu geschaffenen Grafschaft belehnt wu


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