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Hass-Verbrechen : neue Forschung und Positionen zu antihomosexueller Gewalt


Köln : LSVD-Sozialwerk, 2000. 185 Seiten 21 x 15 cm , Broschiert ISBN: 3000054243 (EAN: 9783000054242 / 978-3000054242)


fast neuwertig ISBN 3000054243
Schlagworte: Soziologie, Gesellschaft ; Recht ; Kriminalität

 


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ISBN 3-00-005424-3

ISBN 978-3-00-005424-2

Alternative Antiquarische Bücher / Angebote Auf Buchfreund
Ich hasse alle Männer : die unfassbare Geschichte einer Serienmörderin.

Reynolds, Michael Frank:
Ich hasse alle Männer : die unfassbare Geschichte einer Serienmörderin. Michael Reynolds. Aus dem Engl. von H. Roberts / Heyne-Bücher / 1 / Heyne allgemeine Reihe ; Nr. 8575 : Wahre Verbrechen Dt. Erstausg., 2. Aufl.
München : Heyne, 1995. 298 S. ; 18 cm 12° , kart., Broschiert EAN: 9783453082748 (ISBN: 3453082745)


guter Zustand.
Schlagworte: Belletristik, Recht
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Hass-Verbrechen : neue Forschung und Positionen zu antihomosexueller Gewalt.

Hass-Verbrechen : neue Forschung und Positionen zu antihomosexueller Gewalt. [LSVD-Sozialwerk e.V. (Hrsg.)]
Köln : LSVD-Sozialwerk, 2000. 185 S. : graph. Darst. ; 21 cm kart. Gebraucht ISBN: 3000054243 (EAN: 9783000054242 / 978-3000054242)


,Broschiert - Softcover/Paperback - kart. - gutes Exemplar
------Preis inklusive MwSt.-------
Schlagworte: Soziologie, Gesellschaft, Recht, Psychologie
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Rolf Klatta (Autor), Axel Hübner (Autor), Herbert Swoboda (Autor)
Straßen sind wie Flüsse zu überqueren. Ein Lesebuch zur Geschichte des Bundes Deutscher Pfadfinder (BDP) von Rolf Klatta (Autor), Axel Hübner (Autor), Herbert Swoboda (Autor) Strassen sind wie Flüsse zu ueberqueren Lesebuch zur Geschichte des Bundes Deutscher Pfadfinder ; TEIL I Den Autoren Hübner, Klatta und Swoboda bin ich als unmittelbarer Zeitzeuge für den Erwerb ihres Buches im Januar 2014 grenzenlos dankbar, weil sie in ungeschminkter originaler Weise z. B. mit Original-Dokumenten beschreiben, in welcher Weise der BDP 1966-68 durch einen Teil seiner Führungskräfte von innen zerstört wurde. Es wurde damals „learning by doing“ (Lernen durch selber Ausprobieren) von „learning by thinking“ (Lernen durch bloßes Nachdenken) abgelöst, z. B. wurde nachgedacht über den … „… Wettbewerb“ zweier „Gesellschaftssysteme, das des „freien (kapitalistischen) Westen“ mit der „Diktatur des Proletariats“ in den sozialistischen Staaten. Als es die UDSSR als erster schaffte, einen Satelliten auf die Umlaufbahn um die Erde zu schießen, …“ [„Lesebuch“-Seite 193] und „… Bau der Berliner Mauer 1961. Dies hatte den wirtschaftlichen Effekt, daß der Zustrom qualifizierter Arbeitskräfte, deren Ausbildung die DDR mit ihrem besseren Schulsystem garantiert und finanziert hatte, ausblieb und … Das deutsche Kapital drohte gegenüber anderen, ausländischen Kapitalen ins Hintertreffen zu geraten.“ [Seite 193] Mit diesem unkritischen Nachplappern und ihrem Hinterher-Trauern des Untergangs der DDR und des Sowjet-Imperialismus blamieren sich die Autoren selber (ohne es zu merken!) - schon das macht das Buch als unfreiwillige Quelle zur geistigen Belustigung lesenswert. Zum Beispiel HGS als im BDP angestellter und bezahlter „Bundesbeauftragter Pfadfinderstufe“ veröffentlichte im BDP-Führer-Organ „BRIEFE 111“, 1968, S. 6, [Seite 318] … … was seine beschränkte Mittlere-Reife-Intelligenz unter Hilfsbereitschaft verstand: „… des Jungen … Glück wird eingeschränkt, wenn er (Ein Pfadfinder ist hilfsbereit!) Wohlfahrtsmarken für eine Organisation verkauft, …“; … mit welcher Begründung er den nebelhaften „Glück“-Begriff seiner beschränkten Mittlere-Reife-Intelligenz zum zukünftigen Maßstab im gesamten BDP machen wollte: „Pfadfindergesetz und -versprechen in den Müll werfen. Sie sind wertlos: helfen dem Menschen nicht zum Glück, bedrängen Leben und Freiheit, machen ihn unmündig, sind Wurzel des Hasses – und damit des Verbrechens.“ Ich habe anlässlich des Itzehoe-Jamborette 30.07. - 08.08.1965 als Oberprimaner dem HGS beispielhaft vorgeführt, was ""hilfsbereit"" bedeutet: Auf Bitte von HGS hin bereitete ich während vieler Freizeitstunden zu Hause eine große Anzahl von A2-Pappkartons in aufwändiger Bastelarbeit vor, indem ich auf ihnen zeichnete und sie beklebte für ein Organisationsspiel von HGS, wo alle wetteifernden Gruppen stundenlang miteinander in einem Armeezelt herumhockten; und während des Zeltlagers bis in jede späte Nacht hinein wertete ich die Gruppen-Spielergebnisse für HGSs Sieger-Bekanntmachung am nächsten Morgen aus: Dies für HGS tun zu dürfen, weckten damals als Belohnung seelische „Glück“-Gefühle in mir. HGS war mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit völlig unfähig, das „Glück“ eines Pfadfinders zu definieren, und ähnlich zu dumm zu begründen, warum „Pfadfindergesetz und -versprechen … Wurzel des Hasses – und damit des Verbrechens“ sind. Denn HGS hat in zwei Textabsätzen zuvor „Jürgen Bartsch den Kindermörder“ erwähnt, aber in diesem aktuellen Zusammenhang verschwiegen, dass Gesetze dazu dienen, Kinder zu schützen und Täter zu bestrafen. Er lügt stattdessen, dass das „Pfadfindergesetz Wurzel des Hasses – und damit des Verbrechens“ ist, doch HGSs eigenes Beispiel vom „Jürgen Bartsch“ beweist das Gegenteil: Der 15-jährige Jürgen Bartsch war kein BDP-Pfadfinder und stand nicht unter dem Einfluss vom „Pfadfindergesetz“ als „Wurzel des Hasses und des Verbrechens“, als er am 31.03.1962 einen Jungen in einem „Luftschutzstollen“ zu Tode quälte (bis 1966 wurden es 4 Opfer). [Quelle: wdr.de /stichtag2102.html] Mit seinem geistig wirren Geschreibsel stellte HGS sich sogar selbst als Lügner bzw. Verräter hin, da er ja selber ‘mal sein Pfadfinderversprechen abgelegt hatte, „allen Menschen zu dienen und dem Pfadfindergesetz zu gehorchen“, und machte sich nicht nur 1968 völlig unglaubwürdig; auch viele seiner aufrührerischen Mitstreiter waren ähnlich beschränkt und bewunderten ihn irrtümlicherweise gehorsam dem Sprichwort: „Unter Blinden ist ein Einäugiger der König.“ Ganz besondere Propaganda sollte HGS am 17./18.11.1968 auf dem BDP-Landesthing in Lübeck für seinen Atheismus machen, als er in einer Pause auf dem Jugendherberge-Hausflur vor dem Tagungsraum-Eingang mehrere ältere Pfadfinder sich in eine Linie hinzustellen befahl und ihnen aus dem Taschenbuch „Die Worte des Vorsitzenden Heinrich“ Texte laut vorlas, die den christlichen Glauben und die Kirchen beleidigten. Als ich dies als Landesthing-Teilnehmer sah, war ich vor Empörung wie handlungsunfähig gelähmt (denn so intolerant und aggressiv hatte ich als gelegentlicher Gottesdienstbesucher mein (bis dahin) Vorbild HGS zuvor noch nie erlebt), bis schließlich jemand anders den HGS nach einer Weile aufforderte, sein Theater zu beenden. HGS wollte öffentlich demonstrieren, dass er als Atheist an keinen Gott glaubte, und verriet seine Dummheit erneut – nun damit, dass er in der Realschule kein Lateinisch gelernt hatte: Dass der BDP „interkonfessionell“ war, nämlich (inter…) „zwischen“ den Glaubensbekenntnissen stand, verwechselte er aufgrund seiner geringeren Schulbildung mit „antikonfessionell“, als müsse er (anti…) „gegen“ die verschiedenen Konfessionen kämpfen. Dabei tauschte HGS Pfadfindergesetz und Versprechen nur gegen affenartiges Nachplappern des Taschenbuchtextes vom „Vorsitzenden Heinrich“, welches lediglich ein anderes Vorbild „abkupferte“, … … nämlich das „Buch Worte des Vorsitzenden Mao Tsetung umfasst Zitate und Veröffentlichungen Mao Zedongs und ist ein wichtiges Referenzwerk für die politische Strömung des Maoismus. Es ist auch als „Das kleine Rote Buch“ oder „Mao-Bibel“ bekannt.“ [Quelle: [wikipedia ] ] Auf der Buch-Seite 263 prangt HGSs Foto, ohne seinen Namen zu nennen, als wollten die Autoren Hübner, Klatta und Swoboda jenen Mit-Rädelsführer der inneren BDP-Zerstörung besonders ehren. Offenbar waren Hübner, Klatta und Swoboda von HGSs jungenhaftem, als PASSWORT Sozialinstrument sehr anziehend wirkenden Gesicht stark genug beeindruckt, obwohl HGS geistig nicht an zwei heranreichte: weder an sein Vorbild, Dr. Peter Pott (war ebenfalls bezahlter BDP-Mitarbeiter als „BB Politik“) noch mit seinem Atheismus an den von beiden mit Intrigen angegriffenen BDP-Bundesvorsitzenden (und Pastor) Jochen Senft. Dennoch konnte der gelernte Bankgeselle HGS – auch ohne Abitur – nach einer erfolgreichen „Begabungs“-Prüfung an der Pädagogischen Hochschule Kiel (damals eine Fachhochschule, keine Universität) in der Diesterwegstraße studieren, um Volksschullehrer zu werden (für Schüler damals mit Hauptschulabschluss, heute so genannter „Berufsreife“). (In der ehemaligen DDR mit ihrem angeblich „besseren Schulsystem“ – siehe oben – hätte man ihn neben einer FDJ-Karriere mit seiner sozialistischen Gedankengut-Treue bis 1989 gleich nach der 12. EOS-Klasse den Lehrer studieren lassen.) Aus dieser inneren Zerstörung heraus entstand der heutige ""Bund deutscher PfadfinderInnen (BDP)"", welcher in seinem 2014-Flyer behauptet, er wolle die ""in der Gesellschaft"" erlebten Ungleichheiten in seinem Verein aufheben: Doch mit dem Verbot der (früher) ""gleich"" machenden Pfadfindertracht erlaubt dieser neue BDP seinen Mitgliedern, mit neuesten Modeklamotten, neuestem Smartphone, künstlichen Fingernägeln u. a. Schnickschnack die Ungleichheiten der Gesellschaft auch in diesen BDP hinein zu tragen. Einig sind sich die (Ver-)Führer im neuen BDP vor allem im Ablehnen jeder Selbstkritik: Sie verlangen von ihren Mitgliedern, mit ewig-gestrigem links-sozialistischen Gedanken-Müll nur die Andersdenkenden zu kritisieren. DIES BUCH HAT SICH AUF SEINE WEISE DEN WAHREN, UNGESCHMINKTEN TATSACHEN VERPFLICHTET, ES IST HÖCHST EMPFEHLENSWERT UND VERDIENT ALS ZEITZEUGNIS DER DEUTSCHEN GESCHICHTE EINE NEUAUFLAGE ! Straßen sind wie Flüsse zu überqueren. Ein Lesebuch zur Geschichte des Bundes Deutscher Pfadfinder (BDP) von Rolf Klatta (Autor), Axel Hübner (Autor), Herbert Swoboda (Autor) Strassen sind wie Flüsse zu ueberqueren Auflage: 2. Bearb. u. erg.
Jugend und Politik Auflage: 2. Bearb. u. erg. Softcover 742 S. ISBN: 3882031271 (EAN: 9783882031270 / 978-3882031270)


Straßen sind wie Flüsse zu überqueren. Ein Lesebuch zur Geschichte des Bundes Deutscher Pfadfinder (BDP) von Rolf Klatta (Autor), Axel Hübner (Autor), Herbert Swoboda (Autor) Strassen sind wie Flüsse zu ueberqueren Lesebuch zur Geschichte des Bundes Deutscher Pfadfinder ; TEIL I 1.10 Sprache deutsch Einbandart Paperback Sachbuch Ratgeber Geschichte Politik Allgemeines Lexika ISBN-10 3-88203-127-1 / 3882031271 ISBN-13 978-3-88203-127-0 / 9783882031270 Den Autoren Hübner, Klatta und Swoboda bin ich als unmittelbarer Zeitzeuge für den Erwerb ihres Buches im Januar 2014 grenzenlos dankbar, weil sie in ungeschminkter originaler Weise z. B. mit Original-Dokumenten beschreiben, in welcher Weise der BDP 1966-68 durch einen Teil seiner Führungskräfte von innen zerstört wurde. Es wurde damals „learning by doing“ (Lernen durch selber Ausprobieren) von „learning by thinking“ (Lernen durch bloßes Nachdenken) abgelöst, z. B. wurde nachgedacht über den … „… Wettbewerb“ zweier „Gesellschaftssysteme, das des „freien (kapitalistischen) Westen“ mit der „Diktatur des Proletariats“ in den sozialistischen Staaten. Als es die UDSSR als erster schaffte, einen Satelliten auf die Umlaufbahn um die Erde zu schießen, …“ [„Lesebuch“-Seite 193] und „… Bau der Berliner Mauer 1961. Dies hatte den wirtschaftlichen Effekt, daß der Zustrom qualifizierter Arbeitskräfte, deren Ausbildung die DDR mit ihrem besseren Schulsystem garantiert und finanziert hatte, ausblieb und … Das deutsche Kapital drohte gegenüber anderen, ausländischen Kapitalen ins Hintertreffen zu geraten.“ [Seite 193] Mit diesem unkritischen Nachplappern und ihrem Hinterher-Trauern des Untergangs der DDR und des Sowjet-Imperialismus blamieren sich die Autoren selber (ohne es zu merken!) - schon das macht das Buch als unfreiwillige Quelle zur geistigen Belustigung lesenswert. Zum Beispiel HGS als im BDP angestellter und bezahlter „Bundesbeauftragter Pfadfinderstufe“ veröffentlichte im BDP-Führer-Organ „BRIEFE 111“, 1968, S. 6, [Seite 318] … … was seine beschränkte Mittlere-Reife-Intelligenz unter Hilfsbereitschaft verstand: „… des Jungen … Glück wird eingeschränkt, wenn er (Ein Pfadfinder ist hilfsbereit!) Wohlfahrtsmarken für eine Organisation verkauft, …“; … mit welcher Begründung er den nebelhaften „Glück“-Begriff seiner beschränkten Mittlere-Reife-Intelligenz zum zukünftigen Maßstab im gesamten BDP machen wollte: „Pfadfindergesetz und -versprechen in den Müll werfen. Sie sind wertlos: helfen dem Menschen nicht zum Glück, bedrängen Leben und Freiheit, machen ihn unmündig, sind Wurzel des Hasses – und damit des Verbrechens.“ Ich habe anlässlich des Itzehoe-Jamborette 30.07. - 08.08.1965 als Oberprimaner dem HGS beispielhaft vorgeführt, was ""hilfsbereit"" bedeutet: Auf Bitte von HGS hin bereitete ich während vieler Freizeitstunden zu Hause eine große Anzahl von A2-Pappkartons in aufwändiger Bastelarbeit vor, indem ich auf ihnen zeichnete und sie beklebte für ein Organisationsspiel von HGS, wo alle wetteifernden Gruppen stundenlang miteinander in einem Armeezelt herumhockten; und während des Zeltlagers bis in jede späte Nacht hinein wertete ich die Gruppen-Spielergebnisse für HGSs Sieger-Bekanntmachung am nächsten Morgen aus: Dies für HGS tun zu dürfen, weckten damals als Belohnung seelische „Glück“-Gefühle in mir. HGS war mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit völlig unfähig, das „Glück“ eines Pfadfinders zu definieren, und ähnlich zu dumm zu begründen, warum „Pfadfindergesetz und -versprechen … Wurzel des Hasses – und damit des Verbrechens“ sind. Denn HGS hat in zwei Textabsätzen zuvor „Jürgen Bartsch den Kindermörder“ erwähnt, aber in diesem aktuellen Zusammenhang verschwiegen, dass Gesetze dazu dienen, Kinder zu schützen und Täter zu bestrafen. Er lügt stattdessen, dass das „Pfadfindergesetz Wurzel des Hasses – und damit des Verbrechens“ ist, doch HGSs eigenes Beispiel vom „Jürgen Bartsch“ beweist das Gegenteil: Der 15-jährige Jürgen Bartsch war kein BDP-Pfadfinder und stand nicht unter dem Einfluss vom „Pfadfindergesetz“ als „Wurzel des Hasses und des Verbrechens“, als er am 31.03.1962 einen Jungen in einem „Luftschutzstollen“ zu Tode quälte (bis 1966 wurden es 4 Opfer). [Quelle: wdr.de /stichtag2102.html] Mit seinem geistig wirren Geschreibsel stellte HGS sich sogar selbst als Lügner bzw. Verräter hin, da er ja selber ‘mal sein Pfadfinderversprechen abgelegt hatte, „allen Menschen zu dienen und dem Pfadfindergesetz zu gehorchen“, und machte sich nicht nur 1968 völlig unglaubwürdig; auch viele seiner aufrührerischen Mitstreiter waren ähnlich beschränkt und bewunderten ihn irrtümlicherweise gehorsam dem Sprichwort: „Unter Blinden ist ein Einäugiger der König.“ Ganz besondere Propaganda sollte HGS am 17./18.11.1968 auf dem BDP-Landesthing in Lübeck für seinen Atheismus machen, als er in einer Pause auf dem Jugendherberge-Hausflur vor dem Tagungsraum-Eingang mehrere ältere Pfadfinder sich in eine Linie hinzustellen befahl und ihnen aus dem Taschenbuch „Die Worte des Vorsitzenden Heinrich“ Texte laut vorlas, die den christlichen Glauben und die Kirchen beleidigten. Als ich dies als Landesthing-Teilnehmer sah, war ich vor Empörung wie handlungsunfähig gelähmt (denn so intolerant und aggressiv hatte ich als gelegentlicher Gottesdienstbesucher mein (bis dahin) Vorbild HGS zuvor noch nie erlebt), bis schließlich jemand anders den HGS nach einer Weile aufforderte, sein Theater zu beenden. HGS wollte öffentlich demonstrieren, dass er als Atheist an keinen Gott glaubte, und verriet seine Dummheit erneut – nun damit, dass er in der Realschule kein Lateinisch gelernt hatte: Dass der BDP „interkonfessionell“ war, nämlich (inter…) „zwischen“ den Glaubensbekenntnissen stand, verwechselte er aufgrund seiner geringeren Schulbildung mit „antikonfessionell“, als müsse er (anti…) „gegen“ die verschiedenen Konfessionen kämpfen. Dabei tauschte HGS Pfadfindergesetz und Versprechen nur gegen affenartiges Nachplappern des Taschenbuchtextes vom „Vorsitzenden Heinrich“, welches lediglich ein anderes Vorbild „abkupferte“, … … nämlich das „Buch Worte des Vorsitzenden Mao Tsetung umfasst Zitate und Veröffentlichungen Mao Zedongs und ist ein wichtiges Referenzwerk für die politische Strömung des Maoismus. Es ist auch als „Das kleine Rote Buch“ oder „Mao-Bibel“ bekannt.“ [Quelle: [wikipedia ] ] Auf der Buch-Seite 263 prangt HGSs Foto, ohne seinen Namen zu nennen, als wollten die Autoren Hübner, Klatta und Swoboda jenen Mit-Rädelsführer der inneren BDP-Zerstörung besonders ehren. Offenbar waren Hübner, Klatta und Swoboda von HGSs jungenhaftem, als PASSWORT Sozialinstrument sehr anziehend wirkenden Gesicht stark genug beeindruckt, obwohl HGS geistig nicht an zwei heranreichte: weder an sein Vorbild, Dr. Peter Pott (war ebenfalls bezahlter BDP-Mitarbeiter als „BB Politik“) noch mit seinem Atheismus an den von beiden mit Intrigen angegriffenen BDP-Bundesvorsitzenden (und Pastor) Jochen Senft. Dennoch konnte der gelernte Bankgeselle HGS – auch ohne Abitur – nach einer erfolgreichen „Begabungs“-Prüfung an der Pädagogischen Hochschule Kiel (damals eine Fachhochschule, keine Universität) in der Diesterwegstraße studieren, um Volksschullehrer zu werden (für Schüler damals mit Hauptschulabschluss, heute so genannter „Berufsreife“). (In der ehemaligen DDR mit ihrem angeblich „besseren Schulsystem“ – siehe oben – hätte man ihn neben einer FDJ-Karriere mit seiner sozialistischen Gedankengut-Treue bis 1989 gleich nach der 12. EOS-Klasse den Lehrer studieren lassen.) Aus dieser inneren Zerstörung heraus entstand der heutige ""Bund deutscher PfadfinderInnen (BDP)"", welcher in seinem 2014-Flyer behauptet, er wolle die ""in der Gesellschaft"" erlebten Ungleichheiten in seinem Verein aufheben: Doch mit dem Verbot der (früher) ""gleich"" machenden Pfadfindertracht erlaubt dieser neue BDP seinen Mitgliedern, mit neuesten Modeklamotten, neuestem Smartphone, künstlichen Fingernägeln u. a. Schnickschnack die Ungleichheiten der Gesellschaft auch in diesen BDP hinein zu tragen. Einig sind sich die (Ver-)Führer im neuen BDP vor allem im Ablehnen jeder Selbstkritik: Sie verlangen von ihren Mitgliedern, mit ewig-gestrigem links-sozialistischen Gedanken-Müll nur die Andersdenkenden zu kritisieren. DIES BUCH HAT SICH AUF SEINE WEISE DEN WAHREN, UNGESCHMINKTEN TATSACHEN VERPFLICHTET, ES IST HÖCHST EMPFEHLENSWERT UND VERDIENT ALS ZEITZEUGNIS DER DEUTSCHEN GESCHICHTE EINE NEUAUFLAGE ! Straßen sind wie Flüsse zu überqueren. Ein Lesebuch zur Geschichte des Bundes Deutscher Pfadfinder (BDP) von Rolf Klatta (Autor), Axel Hübner (Autor), Herbert Swoboda (Autor) Strassen sind wie Flüsse zu ueberqueren
Schlagworte: Straßen sind wie Flüsse zu überqueren. Ein Lesebuch zur Geschichte des Bundes Deutscher Pfadfinder (BDP) von Rolf Klatta (Autor), Axel Hübner (Autor), Herbert Swoboda (Autor)
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Carroll, James:
Liebe und Hass : [Roman um Machtkämpfe, Intrigen und organisiertes Verbrechen - Schauplatz Boston]. Aus d. Amerikan. von Wolfdietrich Müller, Bastei-Lübbe-Taschenbuch ; Bd. 11549 : Allgemeine Reihe
Bergisch Gladbach : Lübbe, 1990. 734 S. ; 18 cm kart. ISBN: 340411549X (EAN: 9783404115495 / 978-3404115495)


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Schlagworte: Belletristik
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