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Gleichnisse. Deutsch von Alexander Eliasberg.


Berlin, Verlag für jüdische Kunst u. Kultur Fritz Gurlitt, 1920. Mit 8 ganzseitigen Orig.-Lithographien von Jacob Steinhardt. 88 S., 1 Bl. 4°. Orig.-Halbleinenband mit goldgepr. Rückentitel u. Deckelillustration. Gelber Kopfschnitt.


Arnold, Malerbuch 2222; Vollmer IV, 355; Freimann 162. - Der expressionistische Künstler Jakob Steinhardt studierte 1906/07 an der Berliner Akademie der Künste bei Lovis Corinth und Hermann Struck, ab 1907 dann in Paris zunächst bei Jean Paul Laurens, danach bei Henri Matisse und Théophile-Alexandre Steinlen. Er war Mitglied des Dt. Künstlerbundes. Ab 1952 war er Direktor der Bezalel-Kunstschule in Jerusalem. - Gedruckt bei Otto von Holten, Berlin. Druck auf unbeschnittenem Bütten. - Einband fleckig. Hinteres Außengelenk in der unteren Hälfte angeplatzt (hinterlegt). Kapitale mit kleinen Läsuren. Innen sehr sauber.
Schlagworte: Icchok Lejbusz Perec, Jizchak Leib Perez, Isaak Leib Perez, Jizchok Lejb Perez, Itzhok Lejb Perez, Isaak Leib Peretz

 


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Das Bilderbuch Gottes - Reden über die Gleichnisse Jesu von Helmut Thielicke /Zustand beachten !!!!

Thielicke, Helmut
Das Bilderbuch Gottes - Reden über die Gleichnisse Jesu von Helmut Thielicke /Zustand beachten !!!! 61-110. tsd. gekürzte Ausgabe ("von den Kosten für den Turmbau zu Babel" und "von der bedrängte Witwe" fehlt !!!)
Stuttgart : Quell Verlag. 1962 18 cm. 251 Seiten. Taschenbuch


Bibliotheksexemplar, sehr starke Gebrauchspuren, Einband stark abgegriffen, Seiten stark gebräunt und teilweise stark fleckig,. Reden über die Gleichnisse Jesu. Das Geheimnis unseres zeitlichen und ewigen Schicksals erschließt sich uns nur von dem großen Textbuch Gottes aus von dem Wort her, indem er uns uns anspricht und in dem er sagt, wer er ist und was er mit uns vorhat. Aber es gehört zu den Gnaden seiner Herablassung, dass er sich dabei der Bilder unserer Welt bedient. Sie sind hilfreich und tröstend. Ja, sie können uns die Gewißheit schenken, dass Gott nicht in einem unzugänglichen Jenseits ist, sondern dass er alles, was uns umgibt, einen Bezug zu seinem Herzen gewinnen läßt: ncht nur Korn und Fucht, sondern auch Fremde und Vaterhaus, Sommer und Winter, Lampe und Nacht, Geld und Kleider, Hochzeit und Tod. Mit diesen Gedanken beginnt Helmut Thielcke seine neues Werk. Sie laden ein, das Bilderbuch Gottes aufzuschlagen und Bild um Bild vom Text her sich erschließen zu lassen.An den Leser...An den Leser ..Die Gleichnisse Jesu als ein Bilderbuch Gottes zu bezeichnen, könnte provozierend wirken. Sind denn Saat und Ernte, Heimat und Fremde, Vogel und Blume, sind alle diese Gestalten und Räume unserer Welt wirklich Abbilder der göttlichen Geheimnisse? Ist alles Vergängliche tatsächlich nur ein Gleichnis? Wäre es so, dann müßte das Ewige an dieser Bilderschrift unseres Diesseits einfach abzulesen sein, und vielleicht bedürfte es dann nicht einmal des erklärenden Wortes.Doch der Erzähler dieser Gleichnisse deutet an, daß die Lilien auf dem Felde und die Vögel unter dem Himmel nicht einfach Runen sind, aus denen sich die Ewigkeit und damit auch das hintergründige Rätsel unseres Daseins erschließen und sozusagen herausbuchstabieren läßt. Die Gleichnisse sind vielmehr von einem dunklen Geheimnis umgeben. Sie können dazu führen, und es kann sogar ihre Bestimmung sein, daß die Hörer zwar »hören«, aber dennoch nicht »verstehen«, ja geradezu in Taubheit und Verstockung getrieben werden. Sie können beauftragt sein, zu verdunkeln, anstatt zu erhellen, einen Vorhang zuzuziehen, anstatt Fenster zur Ewigkeit aufzustoßen.Irgend jemand hat einmal gesagt: Entweder gibt es einen Punkt, von dem aus sich alle Widersprüche und scheinbaren Sinnlosigkeiten eines Buches auflösen, oder aber dieses Buch hat keinen Sinn gehabt. So ist es auch mit den Gleichnissen. Wer die Welt nicht von dem Punkte aus sieht, von dem her Jesus Christus und also der Gleichnis-Gefier sie sieht, dem verwirrt sich die Fülle ihrer Bilder zum ausweglosen Labyrinth, dem werden die Türen zugeschlagen statt aufgetan. Sind die Vögel unter dem Himmel nd die Lilien auf dem Felde wirklich nur Hinweise auf den Herrn der Schöpfung, der sorgend und ernährend aller seiner Kreaturen gedenkt? Oder sind sie nicht auch Gestalten einer schweigenden, einer mich anschweigenden Natur, die unverstehend über meine Kümmernisse und Einsamkeiten hinweggeht? Sind die Sterne wirklich nur die Symbole einer ewigen Ordnung und nicht auch ein Zeichen für das Gleichmaß von Abläufen, die keinen Anteil an meinem Geschick haben? Können sie mich nicht auch die Kälte des Weltraums statt den Pulsschlag eines väterlichen Herzens spüren lassen? Und dann noch eins: Kann die Bilderschrift des Diesseits nicht auch zum Götzen statt zu Gott führen? Stammen nicht alle Pseudo-Absolutheiten und alle -ismen und stammt nicht der hybride Versuch der Weltanschauung, einem einzigen Weltphänomen - sei es dem Geist, sei es der Materie oder sei es einer Idee - die Privilegien der letzten Wirklichkeit zu geben, - stammt dieses alles nicht aus dem gleichen Versuch, die Bilderschrift des Diesseits zu deuten und ihr Lieblingssymbole zu entnehmen? Wohin führt uns also das Vergängliche, das wir von uns aus zum Gleichnis erheben? Könnte es nicht ein Dichter-Erschleichnis (Nietzsche) sein? In den Gleichnissen Jesu wird der entgegengesetzte Weg beschritten: Er zeigt uns zuerst seinen Vater und deutet auf das »Herz aller Dinge«. Von dorther gewinnen dann die Dinge selbst ihren Sinn. Wir lernen, die Welt von Gott her neu zu entdecken; wer aber Gott von der Welt aus entdecken möchte, sieht nur die verzerrten Spiegelbilder der Kreatur und einen Reflex von »der Herren eigenem Geist«.Daher rührt es, daß das Bilderbuch der Kreaturen uns selber gar nichts nützt, ja daß es uns in die Introvertiertheit des Geschöpfes verschließt. Das Geheimnis unseres zeitlichen und ewigen Schicksals erschließt sich uns nur von dem großen Textbuch Gottes aus - von dem Wort her, in dem er uns anspricht und in dem er sagt, wer er ist und was er mit uns vorhat. Aber es gehört zu den Gnaden seiner Herablassung, daß er sich dabei der Bilder unserer Welt bedient. Sie sind hilfreich und tröstend und können uns ungemein nahekommen. Sie können uns sogar anheimeln und uns die Gewißheit schenken, daß Gott nicht in einem unzugänglichen Jenseits ist, sondern daß er alles, was uns umgibt, einen Bezug zu seinem Herzen gewinnen läßt: nicht hur Korn und Frucht, sondern auch Fremde und Vaterhaus, Sommer und Winter, Lampe und Nacht, Geld und Kleider, Hochzeit und Tod.Wir sind ja von lauter Kulissen einer sehr nahen Welt, eben unserer Welt, umgeben, wenn wir die Gleichnisse lesen. Nur kommt alles darauf an, den richtigen Einsatz zu gewinnen, von dem aus ihr Sinn zu erschließen ist. Wir müssen bedenken, daß nicht die Bilder uns zum Textbuch führen, sondern daß das Textbuch uns die Bilder deuten will. Das Herz aller Dinge erschließt uns die Dinge; aber von den Dingen aus findet man kein Herz. Es geht eben nicht um »irgendein« Bilderbuch, sondern es geht um das Bilderbuch Gottes.Das Gleichnis vom verlorenen Sohn I. Teil.... Das Gleichnis vom verlorenen Sohn II. Teil .. Das Gleichnis vom reichen Mann und armen Lazarus . Das Gleichnis vom vierfachen Acker... Das Gleichnis vom Senfkorn... Das Gleichnis vom Unkraut unter dem Weizen .. Das Gleichnis von der still wachsenden Saat .. Das Gleichnis vom ungerechten Haushalter.. Das Gleichnis von den bösen Weingärtnern..... Das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg . . . Das Gleichnis vom Pharisäer und Zöllner... Das Gleichnis von den anvertrauten Pfunden ... Das Gleichnis vom Schalksknecht.... Das Gleichnis vom barmherzigen Samariter.. Das Gleichnis vom Schatz im Acker und von der köstlichen Perle..... Das Gleichnis von den klugen und den törichten Jungfrauen ..... Das Gleichnis von der königlichen Hochzeit . . "Auszüge aus dem Buch
Schlagworte: [gleichnis, verständnis, bibel, bestimmung, jenseits, glaube, gott, zeichen, schöpfung, gnade, veranschaulichung, vorstellung, beispiel, Thielicke, Helmut , Erzählungen , Geschichten , Religion , Theologie , Glauben , Das Bilderbuch Gottes]
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Das Bilderbuch Gottes - Reden über die Gleichnisse Jesu von Helmut Thielicke /Zustand beachten !!!!

Thielicke, Helmut
Das Bilderbuch Gottes - Reden über die Gleichnisse Jesu von Helmut Thielicke /Zustand beachten !!!! 61-110. tsd. gekürzte Ausgabe ("von den Kosten für den Turmbau zu Babel" und "von der bedrängte Witwe" fehlt !!!)
Stuttgart : Quell Verlag. 1962 18 cm. 251 Seiten. Taschenbuch


sehr sehr starke gebrauchspuren, buchblock gebrochen, Einband stark gebgegriffen und beschädigt, wird foliert und geklebt vor Versand !!!!. Reden über die Gleichnisse Jesu. Das Geheimnis unseres zeitlichen und ewigen Schicksals erschließt sich uns nur von dem großen Textbuch Gottes aus von dem Wort her, indem er uns uns anspricht und in dem er sagt, wer er ist und was er mit uns vorhat. Aber es gehört zu den Gnaden seiner Herablassung, dass er sich dabei der Bilder unserer Welt bedient. Sie sind hilfreich und tröstend. Ja, sie können uns die Gewißheit schenken, dass Gott nicht in einem unzugänglichen Jenseits ist, sondern dass er alles, was uns umgibt, einen Bezug zu seinem Herzen gewinnen läßt: ncht nur Korn und Fucht, sondern auch Fremde und Vaterhaus, Sommer und Winter, Lampe und Nacht, Geld und Kleider, Hochzeit und Tod. Mit diesen Gedanken beginnt Helmut Thielcke seine neues Werk. Sie laden ein, das Bilderbuch Gottes aufzuschlagen und Bild um Bild vom Text her sich erschließen zu lassen.An den Leser...An den Leser ..Die Gleichnisse Jesu als ein Bilderbuch Gottes zu bezeichnen, könnte provozierend wirken. Sind denn Saat und Ernte, Heimat und Fremde, Vogel und Blume, sind alle diese Gestalten und Räume unserer Welt wirklich Abbilder der göttlichen Geheimnisse? Ist alles Vergängliche tatsächlich nur ein Gleichnis? Wäre es so, dann müßte das Ewige an dieser Bilderschrift unseres Diesseits einfach abzulesen sein, und vielleicht bedürfte es dann nicht einmal des erklärenden Wortes.Doch der Erzähler dieser Gleichnisse deutet an, daß die Lilien auf dem Felde und die Vögel unter dem Himmel nicht einfach Runen sind, aus denen sich die Ewigkeit und damit auch das hintergründige Rätsel unseres Daseins erschließen und sozusagen herausbuchstabieren läßt. Die Gleichnisse sind vielmehr von einem dunklen Geheimnis umgeben. Sie können dazu führen, und es kann sogar ihre Bestimmung sein, daß die Hörer zwar »hören«, aber dennoch nicht »verstehen«, ja geradezu in Taubheit und Verstockung getrieben werden. Sie können beauftragt sein, zu verdunkeln, anstatt zu erhellen, einen Vorhang zuzuziehen, anstatt Fenster zur Ewigkeit aufzustoßen.Irgend jemand hat einmal gesagt: Entweder gibt es einen Punkt, von dem aus sich alle Widersprüche und scheinbaren Sinnlosigkeiten eines Buches auflösen, oder aber dieses Buch hat keinen Sinn gehabt. So ist es auch mit den Gleichnissen. Wer die Welt nicht von dem Punkte aus sieht, von dem her Jesus Christus und also der Gleichnis-Gefier sie sieht, dem verwirrt sich die Fülle ihrer Bilder zum ausweglosen Labyrinth, dem werden die Türen zugeschlagen statt aufgetan. Sind die Vögel unter dem Himmel nd die Lilien auf dem Felde wirklich nur Hinweise auf den Herrn der Schöpfung, der sorgend und ernährend aller seiner Kreaturen gedenkt? Oder sind sie nicht auch Gestalten einer schweigenden, einer mich anschweigenden Natur, die unverstehend über meine Kümmernisse und Einsamkeiten hinweggeht? Sind die Sterne wirklich nur die Symbole einer ewigen Ordnung und nicht auch ein Zeichen für das Gleichmaß von Abläufen, die keinen Anteil an meinem Geschick haben? Können sie mich nicht auch die Kälte des Weltraums statt den Pulsschlag eines väterlichen Herzens spüren lassen? Und dann noch eins: Kann die Bilderschrift des Diesseits nicht auch zum Götzen statt zu Gott führen? Stammen nicht alle Pseudo-Absolutheiten und alle -ismen und stammt nicht der hybride Versuch der Weltanschauung, einem einzigen Weltphänomen - sei es dem Geist, sei es der Materie oder sei es einer Idee - die Privilegien der letzten Wirklichkeit zu geben, - stammt dieses alles nicht aus dem gleichen Versuch, die Bilderschrift des Diesseits zu deuten und ihr Lieblingssymbole zu entnehmen? Wohin führt uns also das Vergängliche, das wir von uns aus zum Gleichnis erheben? Könnte es nicht ein Dichter-Erschleichnis (Nietzsche) sein? In den Gleichnissen Jesu wird der entgegengesetzte Weg beschritten: Er zeigt uns zuerst seinen Vater und deutet auf das »Herz aller Dinge«. Von dorther gewinnen dann die Dinge selbst ihren Sinn. Wir lernen, die Welt von Gott her neu zu entdecken; wer aber Gott von der Welt aus entdecken möchte, sieht nur die verzerrten Spiegelbilder der Kreatur und einen Reflex von »der Herren eigenem Geist«.Daher rührt es, daß das Bilderbuch der Kreaturen uns selber gar nichts nützt, ja daß es uns in die Introvertiertheit des Geschöpfes verschließt. Das Geheimnis unseres zeitlichen und ewigen Schicksals erschließt sich uns nur von dem großen Textbuch Gottes aus - von dem Wort her, in dem er uns anspricht und in dem er sagt, wer er ist und was er mit uns vorhat. Aber es gehört zu den Gnaden seiner Herablassung, daß er sich dabei der Bilder unserer Welt bedient. Sie sind hilfreich und tröstend und können uns ungemein nahekommen. Sie können uns sogar anheimeln und uns die Gewißheit schenken, daß Gott nicht in einem unzugänglichen Jenseits ist, sondern daß er alles, was uns umgibt, einen Bezug zu seinem Herzen gewinnen läßt: nicht hur Korn und Frucht, sondern auch Fremde und Vaterhaus, Sommer und Winter, Lampe und Nacht, Geld und Kleider, Hochzeit und Tod.Wir sind ja von lauter Kulissen einer sehr nahen Welt, eben unserer Welt, umgeben, wenn wir die Gleichnisse lesen. Nur kommt alles darauf an, den richtigen Einsatz zu gewinnen, von dem aus ihr Sinn zu erschließen ist. Wir müssen bedenken, daß nicht die Bilder uns zum Textbuch führen, sondern daß das Textbuch uns die Bilder deuten will. Das Herz aller Dinge erschließt uns die Dinge; aber von den Dingen aus findet man kein Herz. Es geht eben nicht um »irgendein« Bilderbuch, sondern es geht um das Bilderbuch Gottes.Das Gleichnis vom verlorenen Sohn I. Teil.... Das Gleichnis vom verlorenen Sohn II. Teil .. Das Gleichnis vom reichen Mann und armen Lazarus . Das Gleichnis vom vierfachen Acker... Das Gleichnis vom Senfkorn... Das Gleichnis vom Unkraut unter dem Weizen .. Das Gleichnis von der still wachsenden Saat .. Das Gleichnis vom ungerechten Haushalter.. Das Gleichnis von den bösen Weingärtnern..... Das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg . . . Das Gleichnis vom Pharisäer und Zöllner... Das Gleichnis von den anvertrauten Pfunden ... Das Gleichnis vom Schalksknecht.... Das Gleichnis vom barmherzigen Samariter.. Das Gleichnis vom Schatz im Acker und von der köstlichen Perle..... Das Gleichnis von den klugen und den törichten Jungfrauen ..... Das Gleichnis von der königlichen Hochzeit . . "Auszüge aus dem Buch
Schlagworte: [gleichnis, verständnis, bibel, bestimmung, jenseits, glaube, gott, zeichen, schöpfung, gnade, veranschaulichung, vorstellung, beispiel, Thielicke, Helmut , Erzählungen , Geschichten , Religion , Theologie , Glauben , Das Bilderbuch Gottes]
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Das Bilderbuch Gottes - Reden über die Gleichnisse Jesu

Thielicke, Helmut
Das Bilderbuch Gottes - Reden über die Gleichnisse Jesu 1. Auflage
Gütersloher Verlagshaus Gerhard Mohn [Gütersloh]. 1959 18 cm. 235 Seiten. Taschenbuch


allg. guter Zustand, stark gebräunt, foliert, Textmarkierungen. Reden über die Gleichnisse Jesu. Das Geheimnis unseres zeitlichen und ewigen Schicksals erschließt sich uns nur von dem großen Textbuch Gottes aus von dem Wort her, indem er uns uns anspricht und in dem er sagt, wer er ist und was er mit uns vorhat. Aber es gehört zu den Gnaden seiner Herablassung, dass er sich dabei der Bilder unserer Welt bedient. Sie sind hilfreich und tröstend. Ja, sie können uns die Gewißheit schenken, dass Gott nicht in einem unzugänglichen Jenseits ist, sondern dass er alles, was uns umgibt, einen Bezug zu seinem Herzen gewinnen läßt: ncht nur Korn und Fucht, sondern auch Fremde und Vaterhaus, Sommer und Winter, Lampe und Nacht, Geld und Kleider, Hochzeit und Tod. Mit diesen Gedanken beginnt Helmut Thielcke seine neues Werk. Sie laden ein, das Bilderbuch Gottes aufzuschlagen und Bild um Bild vom Text her sich erschließen zu lassen.An den Leser...An den Leser ..Die Gleichnisse Jesu als ein Bilderbuch Gottes zu bezeichnen, könnte provozierend wirken. Sind denn Saat und Ernte, Heimat und Fremde, Vogel und Blume, sind alle diese Gestalten und Räume unserer Welt wirklich Abbilder der göttlichen Geheimnisse? Ist alles Vergängliche tatsächlich nur ein Gleichnis? Wäre es so, dann müßte das Ewige an dieser Bilderschrift unseres Diesseits einfach abzulesen sein, und vielleicht bedürfte es dann nicht einmal des erklärenden Wortes.Doch der Erzähler dieser Gleichnisse deutet an, daß die Lilien auf dem Felde und die Vögel unter dem Himmel nicht einfach Runen sind, aus denen sich die Ewigkeit und damit auch das hintergründige Rätsel unseres Daseins erschließen und sozusagen herausbuchstabieren läßt. Die Gleichnisse sind vielmehr von einem dunklen Geheimnis umgeben. Sie können dazu führen, und es kann sogar ihre Bestimmung sein, daß die Hörer zwar »hören«, aber dennoch nicht »verstehen«, ja geradezu in Taubheit und Verstockung getrieben werden. Sie können beauftragt sein, zu verdunkeln, anstatt zu erhellen, einen Vorhang zuzuziehen, anstatt Fenster zur Ewigkeit aufzustoßen.Irgend jemand hat einmal gesagt: Entweder gibt es einen Punkt, von dem aus sich alle Widersprüche und scheinbaren Sinnlosigkeiten eines Buches auflösen, oder aber dieses Buch hat keinen Sinn gehabt. So ist es auch mit den Gleichnissen. Wer die Welt nicht von dem Punkte aus sieht, von dem her Jesus Christus und also der Gleichnis-Gefier sie sieht, dem verwirrt sich die Fülle ihrer Bilder zum ausweglosen Labyrinth, dem werden die Türen zugeschlagen statt aufgetan. Sind die Vögel unter dem Himmel nd die Lilien auf dem Felde wirklich nur Hinweise auf den Herrn der Schöpfung, der sorgend und ernährend aller seiner Kreaturen gedenkt? Oder sind sie nicht auch Gestalten einer schweigenden, einer mich anschweigenden Natur, die unverstehend über meine Kümmernisse und Einsamkeiten hinweggeht? Sind die Sterne wirklich nur die Symbole einer ewigen Ordnung und nicht auch ein Zeichen für das Gleichmaß von Abläufen, die keinen Anteil an meinem Geschick haben? Können sie mich nicht auch die Kälte des Weltraums statt den Pulsschlag eines väterlichen Herzens spüren lassen? Und dann noch eins: Kann die Bilderschrift des Diesseits nicht auch zum Götzen statt zu Gott führen? Stammen nicht alle Pseudo-Absolutheiten und alle -ismen und stammt nicht der hybride Versuch der Weltanschauung, einem einzigen Weltphänomen - sei es dem Geist, sei es der Materie oder sei es einer Idee - die Privilegien der letzten Wirklichkeit zu geben, - stammt dieses alles nicht aus dem gleichen Versuch, die Bilderschrift des Diesseits zu deuten und ihr Lieblingssymbole zu entnehmen? Wohin führt uns also das Vergängliche, das wir von uns aus zum Gleichnis erheben? Könnte es nicht ein Dichter-Erschleichnis (Nietzsche) sein? In den Gleichnissen Jesu wird der entgegengesetzte Weg beschritten: Er zeigt uns zuerst seinen Vater und deutet auf das »Herz aller Dinge«. Von dorther gewinnen dann die Dinge selbst ihren Sinn. Wir lernen, die Welt von Gott her neu zu entdecken; wer aber Gott von der Welt aus entdecken möchte, sieht nur die verzerrten Spiegelbilder der Kreatur und einen Reflex von »der Herren eigenem Geist«.Daher rührt es, daß das Bilderbuch der Kreaturen uns selber gar nichts nützt, ja daß es uns in die Introvertiertheit des Geschöpfes verschließt. Das Geheimnis unseres zeitlichen und ewigen Schicksals erschließt sich uns nur von dem großen Textbuch Gottes aus - von dem Wort her, in dem er uns anspricht und in dem er sagt, wer er ist und was er mit uns vorhat. Aber es gehört zu den Gnaden seiner Herablassung, daß er sich dabei der Bilder unserer Welt bedient. Sie sind hilfreich und tröstend und können uns ungemein nahekommen. Sie können uns sogar anheimeln und uns die Gewißheit schenken, daß Gott nicht in einem unzugänglichen Jenseits ist, sondern daß er alles, was uns umgibt, einen Bezug zu seinem Herzen gewinnen läßt: nicht hur Korn und Frucht, sondern auch Fremde und Vaterhaus, Sommer und Winter, Lampe und Nacht, Geld und Kleider, Hochzeit und Tod.Wir sind ja von lauter Kulissen einer sehr nahen Welt, eben unserer Welt, umgeben, wenn wir die Gleichnisse lesen. Nur kommt alles darauf an, den richtigen Einsatz zu gewinnen, von dem aus ihr Sinn zu erschließen ist. Wir müssen bedenken, daß nicht die Bilder uns zum Textbuch führen, sondern daß das Textbuch uns die Bilder deuten will. Das Herz aller Dinge erschließt uns die Dinge; aber von den Dingen aus findet man kein Herz. Es geht eben nicht um »irgendein« Bilderbuch, sondern es geht um das Bilderbuch Gottes.Das Gleichnis vom verlorenen Sohn I. Teil.... Das Gleichnis vom verlorenen Sohn II. Teil .. Das Gleichnis vom reichen Mann und armen Lazarus . Das Gleichnis vom vierfachen Acker... Das Gleichnis vom Senfkorn... Das Gleichnis vom Unkraut unter dem Weizen .. Das Gleichnis von der still wachsenden Saat .. Das Gleichnis vom ungerechten Haushalter.. Das Gleichnis von den bösen Weingärtnern..... Das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg . . . Das Gleichnis vom Pharisäer und Zöllner... Das Gleichnis von den anvertrauten Pfunden ... Das Gleichnis vom Schalksknecht.... Das Gleichnis vom barmherzigen Samariter.. Das Gleichnis vom Schatz im Acker und von der köstlichen Perle..... Das Gleichnis von den klugen und den törichten Jungfrauen ..... Das Gleichnis von der königlichen Hochzeit . . "Auszüge aus dem Buch
Schlagworte: [gleichnis, verständnis, bibel, bestimmung, jenseits, glaube, gott, zeichen, schöpfung, gnade, veranschaulichung, vorstellung, beispiel, Thielicke, Helmut , Erzählungen , Geschichten , Religion , Theologie , Glauben , Das Bilderbuch Gottes]
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Des Rebben Pfeifenrohr- Humoristische Erzählungen aus dem Jiddischen

Moicher / Alechem, Scholem / Perez, Jizchok Leib Sforim, Mendele:
Des Rebben Pfeifenrohr- Humoristische Erzählungen aus dem Jiddischen
Eulenspiegel Verlag Berlin 1983, 1983. Gebundene Ausgabe EAN: 9783359003182 (ISBN: 3359003187)


Helle/saubere Seiten in fester Bindung. Mit Schutzumschlag. Leichte Gebrauchsspuren.
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Aus dieser und jener Welt - Jüdische Geschichten

Perez, Jizchok Leib
Aus dieser und jener Welt - Jüdische Geschichten
R. Löwit Verlag Wien und Berlin 1919 Oktav (bis 22,5 cm) Leinen


1. - 3. Tausend. - Deutsch von Siegfried Schmitz. - Einband am Vorderdeckel fleckig, am Rücken beschädigt (siehe Foto, innen besser. Kleiner Eintrag auf Schmutztitel, Papier geringfügig nachgedunkelt, grundsätzlich aber gut und sauber, ebenso Bindung. - 223 Seiten (Bankverbindungen in Österreich und Deutschland) -- (Aus dem Vorlaß eines ehemaligen österreichischen Botschafters)
Schlagworte: Issak Botschafter Ambassador Austria
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Gleichnisse

Perez, Jizchok-Leib und Jakob Steinhardt:
Gleichnisse Auflage aus dem Buch nicht ersichtlich
Berlin, Verlag für jüdische Kunst und Kultur, 1920. 88 Seiten Halbleder


Der Halblederteil ist leider am oberen Rücken beschädigt, sonst an den Kanten vom Lederteil berieben. Einband sonst an den Ecken und Kanten berieben, aber in Grenzen. Lediglich der Buchrücken ist wirklich beschädigt. Vorsatzblatt mit alter Preisangabe und dem Vermerk "Rücken", mittig im Bild ist ein kleiner Fleck. Woher der rührt, keine Ahnung. Seiten sonst auf Grund Alter und Sonnenlicht verfärbt - nicht verschmutzt. Im Buch 8 Zeichnungen. Buch antiquarisch gut erhalten. Rik011634
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Des Rebben Pfeifenrohr. Humoristische Erzählungen aus dem Jiddischen.

Sforim, Mendele Moicher, Alechem, Scholem und Perez, Jizchok Leib:
Des Rebben Pfeifenrohr. Humoristische Erzählungen aus dem Jiddischen.
Wiesbaden, Fourier Verlag, 1989. ISBN: 392503742X (EAN: 9783925037429 / 978-3925037429)


8°, 143 Seiten mit einigen Abb., OPbd. mit farbig illustr. OUmschlag - OUmschlag mit Gebrauchsspuren, sonst guter Zustand - 1989. b78077 ISBN: 392503742x
Schlagworte: Literatur,
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Das Bilderbuch Gottes, Reden über die Gleichnisse Jesu von Helmut Thielcke

Thielicke, Helmut
Das Bilderbuch Gottes, Reden über die Gleichnisse Jesu von Helmut Thielcke Reden über die Gleichnisse Jesu
Stuttgart : Quell-Verlag. 1959 1959 22 cm. 320 S. leineneinband ohne OU


gebunden, ohne SU, Bibliotheksexemplar. Reden über die Gleichnisse Jesu. Das Geheimnis unseres zeitlichen und ewigen Schicksals erschließt sich uns nur von dem großen Textbuch Gottes aus von dem Wort her, indem er uns uns anspricht und in dem er sagt, wer er ist und was er mit uns vorhat. Aber es gehört zu den Gnaden seiner Herablassung, dass er sich dabei der Bilder unserer Welt bedient. Sie sind hilfreich und tröstend. Ja, sie können uns die Gewißheit schenken, dass Gott nicht in einem unzugänglichen Jenseits ist, sondern dass er alles, was uns umgibt, einen Bezug zu seinem Herzen gewinnen läßt: ncht nur Korn und Fucht, sondern auch Fremde und Vaterhaus, Sommer und Winter, Lampe und Nacht, Geld und Kleider, Hochzeit und Tod. Mit diesen Gedanken beginnt Helmut Thielcke seine neues Werk. Sie laden ein, das Bilderbuch Gottes aufzuschlagen und Bild um Bild vom Text her sich erschließen zu lassen.An den Leser...An den Leser ..Die Gleichnisse Jesu als ein Bilderbuch Gottes zu bezeichnen, könnte provozierend wirken. Sind denn Saat und Ernte, Heimat und Fremde, Vogel und Blume, sind alle diese Gestalten und Räume unserer Welt wirklich Abbilder der göttlichen Geheimnisse? Ist alles Vergängliche tatsächlich nur ein Gleichnis? Wäre es so, dann müßte das Ewige an dieser Bilderschrift unseres Diesseits einfach abzulesen sein, und vielleicht bedürfte es dann nicht einmal des erklärenden Wortes.Doch der Erzähler dieser Gleichnisse deutet an, daß die Lilien auf dem Felde und die Vögel unter dem Himmel nicht einfach Runen sind, aus denen sich die Ewigkeit und damit auch das hintergründige Rätsel unseres Daseins erschließen und sozusagen herausbuchstabieren läßt. Die Gleichnisse sind vielmehr von einem dunklen Geheimnis umgeben. Sie können dazu führen, und es kann sogar ihre Bestimmung sein, daß die Hörer zwar »hören«, aber dennoch nicht »verstehen«, ja geradezu in Taubheit und Verstockung getrieben werden. Sie können beauftragt sein, zu verdunkeln, anstatt zu erhellen, einen Vorhang zuzuziehen, anstatt Fenster zur Ewigkeit aufzustoßen.Irgend jemand hat einmal gesagt: Entweder gibt es einen Punkt, von dem aus sich alle Widersprüche und scheinbaren Sinnlosigkeiten eines Buches auflösen, oder aber dieses Buch hat keinen Sinn gehabt. So ist es auch mit den Gleichnissen. Wer die Welt nicht von dem Punkte aus sieht, von dem her Jesus Christus und also der Gleichnis-Gefier sie sieht, dem verwirrt sich die Fülle ihrer Bilder zum ausweglosen Labyrinth, dem werden die Türen zugeschlagen statt aufgetan. Sind die Vögel unter dem Himmel nd die Lilien auf dem Felde wirklich nur Hinweise auf den Herrn der Schöpfung, der sorgend und ernährend aller seiner Kreaturen gedenkt? Oder sind sie nicht auch Gestalten einer schweigenden, einer mich anschweigenden Natur, die unverstehend über meine Kümmernisse und Einsamkeiten hinweggeht? Sind die Sterne wirklich nur die Symbole einer ewigen Ordnung und nicht auch ein Zeichen für das Gleichmaß von Abläufen, die keinen Anteil an meinem Geschick haben? Können sie mich nicht auch die Kälte des Weltraums statt den Pulsschlag eines väterlichen Herzens spüren lassen? Und dann noch eins: Kann die Bilderschrift des Diesseits nicht auch zum Götzen statt zu Gott führen? Stammen nicht alle Pseudo-Absolutheiten und alle -ismen und stammt nicht der hybride Versuch der Weltanschauung, einem einzigen Weltphänomen - sei es dem Geist, sei es der Materie oder sei es einer Idee - die Privilegien der letzten Wirklichkeit zu geben, - stammt dieses alles nicht aus dem gleichen Versuch, die Bilderschrift des Diesseits zu deuten und ihr Lieblingssymbole zu entnehmen? Wohin führt uns also das Vergängliche, das wir von uns aus zum Gleichnis erheben? Könnte es nicht ein Dichter-Erschleichnis (Nietzsche) sein? In den Gleichnissen Jesu wird der entgegengesetzte Weg beschritten: Er zeigt uns zuerst seinen Vater und deutet auf das »Herz aller Dinge«. Von dorther gewinnen dann die Dinge selbst ihren Sinn. Wir lernen, die Welt von Gott her neu zu entdecken; wer aber Gott von der Welt aus entdecken möchte, sieht nur die verzerrten Spiegelbilder der Kreatur und einen Reflex von »der Herren eigenem Geist«.Daher rührt es, daß das Bilderbuch der Kreaturen uns selber gar nichts nützt, ja daß es uns in die Introvertiertheit des Geschöpfes verschließt. Das Geheimnis unseres zeitlichen und ewigen Schicksals erschließt sich uns nur von dem großen Textbuch Gottes aus - von dem Wort her, in dem er uns anspricht und in dem er sagt, wer er ist und was er mit uns vorhat. Aber es gehört zu den Gnaden seiner Herablassung, daß er sich dabei der Bilder unserer Welt bedient. Sie sind hilfreich und tröstend und können uns ungemein nahekommen. Sie können uns sogar anheimeln und uns die Gewißheit schenken, daß Gott nicht in einem unzugänglichen Jenseits ist, sondern daß er alles, was uns umgibt, einen Bezug zu seinem Herzen gewinnen läßt: nicht hur Korn und Frucht, sondern auch Fremde und Vaterhaus, Sommer und Winter, Lampe und Nacht, Geld und Kleider, Hochzeit und Tod.Wir sind ja von lauter Kulissen einer sehr nahen Welt, eben unserer Welt, umgeben, wenn wir die Gleichnisse lesen. Nur kommt alles darauf an, den richtigen Einsatz zu gewinnen, von dem aus ihr Sinn zu erschließen ist. Wir müssen bedenken, daß nicht die Bilder uns zum Textbuch führen, sondern daß das Textbuch uns die Bilder deuten will. Das Herz aller Dinge erschließt uns die Dinge; aber von den Dingen aus findet man kein Herz. Es geht eben nicht um »irgendein« Bilderbuch, sondern es geht um das Bilderbuch Gottes.Das Gleichnis vom verlorenen Sohn I. Teil.... Das Gleichnis vom verlorenen Sohn II. Teil .. Das Gleichnis vom reichen Mann und armen Lazarus . Das Gleichnis vom vierfachen Acker... Das Gleichnis vom Senfkorn... Das Gleichnis vom Unkraut unter dem Weizen .. Das Gleichnis von der still wachsenden Saat .. Das Gleichnis vom ungerechten Haushalter.. Das Gleichnis von den bösen Weingärtnern..... Das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg . . . Das Gleichnis vom Pharisäer und Zöllner... Das Gleichnis von den anvertrauten Pfunden ... Das Gleichnis vom Schalksknecht.... Das Gleichnis vom barmherzigen Samariter.. Das Gleichnis vom Schatz im Acker und von der köstlichen Perle..... Das Gleichnis von den klugen und den törichten Jungfrauen ..... Das Gleichnis von der königlichen Hochzeit . . "Auszüge aus dem Buch
Schlagworte: [gleichnis, verständnis, bibel, bestimmung, jenseits, glaube, gott, zeichen, schöpfung, gnade, veranschaulichung, vorstellung, beispiel, Thielicke, Helmut , Erzählungen , Geschichten , Religion , Theologie , Glauben , Das Bilderbuch Gottes]
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Das Bilderbuch Gottes Reden über die Gleichnisse Jesu  Helmut Thielcke

Thielicke, Helmut
Das Bilderbuch Gottes Reden über die Gleichnisse Jesu Helmut Thielcke
Stuttgart: Quell Verlag. 1957 1957 23 cm. 321 S. Leineneinband mit OU ISBN: 3791820036 (EAN: 9783791820033 / 978-3791820033)


Umschlag mit läsuren. Reden über die Gleichnisse Jesu. Das Geheimnis unseres zeitlichen und ewigen Schicksals erschließt sich uns nur von dem großen Textbuch Gottes aus von dem Wort her, indem er uns uns anspricht und in dem er sagt, wer er ist und was er mit uns vorhat. Aber es gehört zu den Gnaden seiner Herablassung, dass er sich dabei der Bilder unserer Welt bedient. Sie sind hilfreich und tröstend. Ja, sie können uns die Gewißheit schenken, dass Gott nicht in einem unzugänglichen Jenseits ist, sondern dass er alles, was uns umgibt, einen Bezug zu seinem Herzen gewinnen läßt: ncht nur Korn und Fucht, sondern auch Fremde und Vaterhaus, Sommer und Winter, Lampe und Nacht, Geld und Kleider, Hochzeit und Tod. Mit diesen Gedanken beginnt Helmut Thielcke seine neues Werk. Sie laden ein, das Bilderbuch Gottes aufzuschlagen und Bild um Bild vom Text her sich erschließen zu lassen.An den Leser...An den Leser ..Die Gleichnisse Jesu als ein Bilderbuch Gottes zu bezeichnen, könnte provozierend wirken. Sind denn Saat und Ernte, Heimat und Fremde, Vogel und Blume, sind alle diese Gestalten und Räume unserer Welt wirklich Abbilder der göttlichen Geheimnisse? Ist alles Vergängliche tatsächlich nur ein Gleichnis? Wäre es so, dann müßte das Ewige an dieser Bilderschrift unseres Diesseits einfach abzulesen sein, und vielleicht bedürfte es dann nicht einmal des erklärenden Wortes.Doch der Erzähler dieser Gleichnisse deutet an, daß die Lilien auf dem Felde und die Vögel unter dem Himmel nicht einfach Runen sind, aus denen sich die Ewigkeit und damit auch das hintergründige Rätsel unseres Daseins erschließen und sozusagen herausbuchstabieren läßt. Die Gleichnisse sind vielmehr von einem dunklen Geheimnis umgeben. Sie können dazu führen, und es kann sogar ihre Bestimmung sein, daß die Hörer zwar »hören«, aber dennoch nicht »verstehen«, ja geradezu in Taubheit und Verstockung getrieben werden. Sie können beauftragt sein, zu verdunkeln, anstatt zu erhellen, einen Vorhang zuzuziehen, anstatt Fenster zur Ewigkeit aufzustoßen.Irgend jemand hat einmal gesagt: Entweder gibt es einen Punkt, von dem aus sich alle Widersprüche und scheinbaren Sinnlosigkeiten eines Buches auflösen, oder aber dieses Buch hat keinen Sinn gehabt. So ist es auch mit den Gleichnissen. Wer die Welt nicht von dem Punkte aus sieht, von dem her Jesus Christus und also der Gleichnis-Gefier sie sieht, dem verwirrt sich die Fülle ihrer Bilder zum ausweglosen Labyrinth, dem werden die Türen zugeschlagen statt aufgetan. Sind die Vögel unter dem Himmel nd die Lilien auf dem Felde wirklich nur Hinweise auf den Herrn der Schöpfung, der sorgend und ernährend aller seiner Kreaturen gedenkt? Oder sind sie nicht auch Gestalten einer schweigenden, einer mich anschweigenden Natur, die unverstehend über meine Kümmernisse und Einsamkeiten hinweggeht? Sind die Sterne wirklich nur die Symbole einer ewigen Ordnung und nicht auch ein Zeichen für das Gleichmaß von Abläufen, die keinen Anteil an meinem Geschick haben? Können sie mich nicht auch die Kälte des Weltraums statt den Pulsschlag eines väterlichen Herzens spüren lassen? Und dann noch eins: Kann die Bilderschrift des Diesseits nicht auch zum Götzen statt zu Gott führen? Stammen nicht alle Pseudo-Absolutheiten und alle -ismen und stammt nicht der hybride Versuch der Weltanschauung, einem einzigen Weltphänomen - sei es dem Geist, sei es der Materie oder sei es einer Idee - die Privilegien der letzten Wirklichkeit zu geben, - stammt dieses alles nicht aus dem gleichen Versuch, die Bilderschrift des Diesseits zu deuten und ihr Lieblingssymbole zu entnehmen? Wohin führt uns also das Vergängliche, das wir von uns aus zum Gleichnis erheben? Könnte es nicht ein Dichter-Erschleichnis (Nietzsche) sein? In den Gleichnissen Jesu wird der entgegengesetzte Weg beschritten: Er zeigt uns zuerst seinen Vater und deutet auf das »Herz aller Dinge«. Von dorther gewinnen dann die Dinge selbst ihren Sinn. Wir lernen, die Welt von Gott her neu zu entdecken; wer aber Gott von der Welt aus entdecken möchte, sieht nur die verzerrten Spiegelbilder der Kreatur und einen Reflex von »der Herren eigenem Geist«.Daher rührt es, daß das Bilderbuch der Kreaturen uns selber gar nichts nützt, ja daß es uns in die Introvertiertheit des Geschöpfes verschließt. Das Geheimnis unseres zeitlichen und ewigen Schicksals erschließt sich uns nur von dem großen Textbuch Gottes aus - von dem Wort her, in dem er uns anspricht und in dem er sagt, wer er ist und was er mit uns vorhat. Aber es gehört zu den Gnaden seiner Herablassung, daß er sich dabei der Bilder unserer Welt bedient. Sie sind hilfreich und tröstend und können uns ungemein nahekommen. Sie können uns sogar anheimeln und uns die Gewißheit schenken, daß Gott nicht in einem unzugänglichen Jenseits ist, sondern daß er alles, was uns umgibt, einen Bezug zu seinem Herzen gewinnen läßt: nicht hur Korn und Frucht, sondern auch Fremde und Vaterhaus, Sommer und Winter, Lampe und Nacht, Geld und Kleider, Hochzeit und Tod.Wir sind ja von lauter Kulissen einer sehr nahen Welt, eben unserer Welt, umgeben, wenn wir die Gleichnisse lesen. Nur kommt alles darauf an, den richtigen Einsatz zu gewinnen, von dem aus ihr Sinn zu erschließen ist. Wir müssen bedenken, daß nicht die Bilder uns zum Textbuch führen, sondern daß das Textbuch uns die Bilder deuten will. Das Herz aller Dinge erschließt uns die Dinge; aber von den Dingen aus findet man kein Herz. Es geht eben nicht um »irgendein« Bilderbuch, sondern es geht um das Bilderbuch Gottes.Das Gleichnis vom verlorenen Sohn I. Teil.... Das Gleichnis vom verlorenen Sohn II. Teil .. Das Gleichnis vom reichen Mann und armen Lazarus . Das Gleichnis vom vierfachen Acker... Das Gleichnis vom Senfkorn... Das Gleichnis vom Unkraut unter dem Weizen .. Das Gleichnis von der still wachsenden Saat .. Das Gleichnis vom ungerechten Haushalter.. Das Gleichnis von den bösen Weingärtnern..... Das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg . . . Das Gleichnis vom Pharisäer und Zöllner... Das Gleichnis von den anvertrauten Pfunden ... Das Gleichnis vom Schalksknecht.... Das Gleichnis vom barmherzigen Samariter.. Das Gleichnis vom Schatz im Acker und von der köstlichen Perle..... Das Gleichnis von den klugen und den törichten Jungfrauen ..... Das Gleichnis von der königlichen Hochzeit . . "Auszüge aus dem Buch
Schlagworte: [gleichnis, verständnis, bibel, bestimmung, jenseits, glaube, gott, zeichen, schöpfung, gnade, veranschaulichung, vorstellung, beispiel, Thielicke, Helmut , Erzählungen , Geschichten , Religion , Theologie , Glauben , Das Bilderbuch Gottes]
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Werkbuch Gleichnisse.

Wanner, Walter.
Werkbuch Gleichnisse. Sechzehn praktische Bibelarbeiten zu Gleichnissen Jesu , Mit Zeichnungen für Tafelbilder und Tageslichtschreiber. ABC-Team
Giessen: Brunnen-Verlag 1977. 119 Seiten, Illustrationen, graph. Darst., 19 cm kart. ISBN: 376550422X (EAN: 9783765504228 / 978-3765504228)


Sehr guter Zustand. 376550422X
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Schlagworte: Gleichnis , Bibellesen , Gleichnisse Jesu
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