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Feldweg-Gespräche. (Erdachte Gespräche 1944/45). Hrsg. von Ingrid Schüßler.


Ffm., Klostermann, 1995. 249 S., OLn. 2, OU (m. kl. Läsuren). ISBN: 3465028058 (EAN: 9783465028055 / 978-3465028055)


(Gesamtausgabe - 3.Abt., Bd. 77)
Schlagworte: Abendländ. Philosophie d. 19. u. 20. Jhs.

 


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ISBN 3-465-02805-8

ISBN 978-3-465-02805-5

Alternative Antiquarische Bücher / Angebote Auf Buchfreund
Nietzsche: Der europäische Nihilismus. Von Martin Heidegger. (= Martin Heidegger Gesamtausgabe. Abteilung 2: Vorlesungen 1923-1944, Band 48).

Heidegger, Martin:
Nietzsche: Der europäische Nihilismus. Von Martin Heidegger. (= Martin Heidegger Gesamtausgabe. Abteilung 2: Vorlesungen 1923-1944, Band 48).
Frankfurt am Main: Vittorio Klostermann 1986. XV, 339 Seiten. 8° (17,5-22,5 cm). Orig.-Leinenband mit Orig.-Schutzumschlag. [Hardcover / fest gebunden].


Mit einigen Bleistiftanstreichungen. - Insgesamt sehr gut erhaltenes Exemplar.
Schlagworte: Heidegger, Martin: Nietzsche: Der europäische Nihilismus. Von Martin Heidegger. (= Martin Heidegger Gesamtausgabe. Abteilung 2: Vorlesungen 1923-1944, Band 48). Frankfurt am Main: Vittorio Klostermann 1986. XV, 339 Seiten. 8° (17,5-22,5 cm). Orig.-Leinenband mit Orig.-Schutzumschlag. [Hardcover / fest gebunden].
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Heidegger, Martin:
"Existenzialismus". Unveröffentliches Manuskript. [Von Martin Heidegger]. Jahresgabe der Martin-Heidegger-Gesellschaft 1995.
Meßkirch: Martin-Heidegger-Gesellschaft 1995. 13 Seiten. 8° (17,5-22,5 cm). Orig.-Broschur mit Orig.-Schutzumschlag. [Softcover / Paperback].


Nr. 87 von 800 gedruckten Exemplaren für Mitglieder der Martin-Heidegger-Gesellschaft. - Tadellos erhaltenes Exemplar.
Schlagworte: Heidegger, Martin: "Existenzialismus". Unveröffentliches Manuskript. [Von Martin Heidegger]. Jahresgabe der Martin-Heidegger-Gesellschaft 1995. Meßkirch: Martin-Heidegger-Gesellschaft 1995. 13 Seiten. 8° (17,5-22,5 cm). Orig.-Broschur mit Orig.-Schutzumschlag. [Softcover / Paperback].
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Philosoph (1889 - 1976): Eigenh. Porträt-Briefkarte mit zweifacher U. (voller Namenszug).

HEIDEGGER: 'Sein u. Zeit' zu interpretieren ist immer noch nötig - Heidegger, Martin:
Philosoph (1889 - 1976): Eigenh. Porträt-Briefkarte mit zweifacher U. (voller Namenszug).
Ohne Ort [Freiburg / Breisgau], 10. XI. 1969. Kl.-8° (14,5 x 10,5 cm). 1/2 S. u. 2 Zeilen (= weiterer Gruß u. zweite U.)


Bedeutende Bemerkung über die notwendige Interpretation von "Sein und Zeit" an seinen prominenten Schüler, Professor Gottfried Martin (1901-1972). Auf der Rückseite der Ansichtskarte "Prof. Dr. Martin Heidegger" (mit gedrucktem Portraitfoto) des Erker-Verlags, St. Gallen: "Lieber Herr Martin, ich danke Ihnen für ihren Geburtstagsgruß aus Ischia. / Mit Freuden höre ich von ihren Vorhaben, in diesem WS [Wintersemester] 'Sein u. Zeit' zu interpretieren." / Diese Aufgabe ist immer noch nötig, wenngleich die Abhandlung nur ein erster Schritt bleibt.. // Mit guten Wünschen und freundlichen Grüßen / Ihr Martin Heidegger. - [und auf der zweiten Hälfte der Karte noch einmal:] "Mit herzlichem Dank Martin Heidegger". - // - Gottfried Martin hatte 1934 in Freiburg bei Martin Heidegger mit dem Thema "Arithmetik und Kombinatorik bei Kant" promoviert. Seine Habilitationsschrift über Wilhelm von Ockham wurde u. a. von dem Kölner Philosophie-professor Artur Schneider, welcher wiederum 1913 in Freiburg Heideggers Doktorvater gewesen war, positiv beurteilt. Gottfried Martin lehrte ab 1943 an den Universitäten Jena und Köln. Ab 1953 war er Professor an der Universität Mainz und gab die Kant-Studien heraus, die er mit Paul Menzer wieder begründet hatte. - Allgemein bekannt ist G. Martin ist als Autor der Rowohlt - Bildmonographien über Sokrates und Platon. - Ab 1958 war er Professor in Bonn und so fand 1960 die erste Hauptversammlung der Kant-Gesellschaft (nach 1934) in Bonn statt. Zur Zeit unserer Karte (1969) wurde er Erster Vorsitzender der Kant-Gesellschaft. - // - Heidegger möchte, dass sein epochales Hauptwerk (publiziert 1927) ebenso gewürdigt wie weitergedacht wird. - Diese Haltung einer ideologisch nicht verfestigten, historischen Interpretation hat er bis ins hohe Alter selbst vertreten. Am . 17.XI.73 schreibt Heidegger an Edda Martin, die Gemahlin von Gottfried Martin: "Daß alles echte Denken stets "unterwegs" bleibt, ist eine Erfahrung, die allzuleicht vergessen wird." [in Kopie dabei]. Und so zeigt unser Brief, dass nach Heidegger die Aufgabe des lebendigen Denkens notwendig Weiterschreiten ist.
Schlagworte: Autographen, Autografen, autographs, Eigenh. m. U. = eigenhändig mit Unterschrift, Philosophie
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Cartas a Max Müller y Bernhard Welte.

Heidegger, Martin:
Cartas a Max Müller y Bernhard Welte. Angel Xolocotzi, Carlos Gutierrez, trads.
Mexico: Universidad Iberoamericana, Originalbroschur. EAN: 9789688595985 (ISBN: 9688595985)


Tadellos, nahezu ohne Gebrauchsspuren. - Inhalt: Prefacio de los traductores -- Cartas a Max Müller -- Cartas a Bernhard Welte -- Anotaciones a las cartas de Martin Heidegger y Max Müller -- Anotaciones a las cartas de Martin Heidegger y Bernhard Welte -- Epílogo I -- Epílogo II. - El presente libro contiene la correspondencia que mantuvo Martin Heidegger (1889-1976) con su alumno y amigo Max Müller (1906-1994) y con su "paisano" y amigo Bernhard Welte (1906-1983). La correspondencia entre Martin Heidegger y Max Müller consta de 89 cartas, de las cuales la primera es del año 1930 y la última de 1974. Por su parte la correspondencia entre Martin Heidegger y Bernhard Welte consta de 33 cartas, entre 1945 y 1976. La documentación que aquí se publica dará, por un lado, impulsos para pensar filosóficamente la relación filosofía-religión y por otro contribuirá a ir completando la biografía, hasta el momento con muchos quiebres e imprecisiones, de quizás uno de los más grandes filósofos contemporáneos: Martin Heidegger. (Verlagstext). ISBN 9789688595985
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HEIDEGGER: über Herder u. Sophisten - Kolleg - Heidegger, Martin:
Philosoph (1889 - 1976): Eigenh. Postkarte mit U. (voller Namenszug).
Freiburg / Breisgau, 3. XI. 1969. Kl.-8° (14,5 x 10,5 cm). 1/2 S. u. 2 Zeilen (Gruß u. U.).


Bedeutende Bemerkung über sein "Sophisten - Kolleg" auf der Rückseite der Ansichtskarte "Prof. Dr. Martin Heidegger" (mit gedrucktem Portraitfoto) des Erker-Verlags St. Gallen an Frau Edda Martin, der Frau und Mitarbeiterin seines ehemaligen Schülers, Professor Gottfried Martin (1901-1972). - Dieser lehrte ab 1943 an den Universitäten Jena und Köln. Ab 1953 war er Professor an der Universität Mainz und gab die Kant-Studien heraus, die er mit Paul Menzer wieder begründet hatte. Zur Zeit unserer Karte (1969) wurde er Erster Vorsitzender der Kant-Gesellschaft. - // - "Frbg. 3.XI.69 / Liebe Frau Martin / Ihr schöner Brief mit den Worten des jungen Herder hat mich sehr bewegt. Ich danke Ihnen herzlich für diesen Gruß zum Geburtstag. Das von Ihnen erwähnte Sophisten-Kolleg fiel in das W.S. 1924/25. Es war für die Hörer und mich in der gleichen Weise von Bedeutung. / Mit herzlichen Grüßen von Haus zu Haus / Ihr Martin Heidegger" - // - Zur Zeit des hier angesprochenen "Sophisten-Kolleg von Bedeutung" lehrte Heidegger als a.o. Prof. an der Universität Marburg (1923 bis 1927). - Dies war die prägende Zeit in Heideggers Leben: 1926 entstand sein Hauptwerk (publiziert 1927). "Sein und Zeit".
Schlagworte: Autograph, Autographs
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HEIDEGGER, Martin:
Gesamtausgabe. 1. Abt: Veröffentlichte Schriften. Bd. 10: Der Satz vom Grund (1955-1956).
FfM: Klostermann 1997. VIII, 192 S. Ln.mS. *neuwertig* ISBN: 29151


Die Vorlesung "Der Satz vom Grund" wurde im Wintersemester 1955/56 von Martin Heidegger an der Freiburger Universität gehalten und 1957 im Verlag Günther Neske, Pfullingen, veröffentlicht. Dem unveränderten Vorlesungstext fügte Martin Heidegger damals für das Buch den am 25. Mai 1956 im Club zu Bremen gehaltenen und am 24. Oktober 1956 an der Universität Wien wiederholten Vortrag gleichen Titels bei. Der hier wiederabgedruckte, durchgesehene Text folgt der Heideggerschen Erstausgabe und ergänzt lediglich Randbemerkungen aus dem Handexemplar Heideggers. Heideggers Nachdenken über den "Satz vom Grund" weist diesen nicht nur als eine Aussage über das Seiende auf, sondern als ein Sagen vom Sein: Grund und Sein ("sind") das Selbe. Der Anspruch dieses obersten Grundsatzes über das Seiende verdankt sich - seinsgeschichtlich gedacht - dem Entzug des Seins.
Schlagworte: Philosophie; Philosophie, Religionen
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HEIDEGGER, Martin:
Gesamtausgabe. 1. Abt: Veröffentlichte Schriften. Bd. 6/2: Nietzsche II (1939-1946).
FfM: Klostermann 1997. VIII, 454 S. Ln.mS. *neuwertig*. ISBN: 29281


Eines der großen Themen in Martin Heideggers Gesamtwerk ist die Auseinandersetzung mit der Philosophie Friedrich Nietzsches. Unmittelbares Ergebnis dieser eingehenden Beschäftigung sind mehrere Vorlesungen, die Heidegger in der zweiten Hälfte der dreißiger und zu Anfang der vierziger Jahre erarbeitete und in Freiburg hielt, sowie vier 1941 bzw.1944/46 entstandene Abhandlungen, in denen die Thematik der Vorlesungen fortgeführt und erweitert ist. 1961 hat Heidegger die Stationen seines Denkweges mit und zu Nietzsche in zwei Bänden zusammengefaßt und herausgegeben. Unter dem Titel "Nietzsche I" und "Nietzsche II" versammelte er die von ihm überarbeiteten Texte der Vorlesungen und die bis dahin ebenfalls unveröffentlichten Abhandlungen. Die Nietzsche- Vorlesungen, mit denen Heidegger auch der einseitigen nationalsozialistischen Vereinnahmung des Denkers entgegenzuwirken trachtete, nehmen innerhalb der Gesamtausgabe der Werke eine Sonderstellung ein: Sie sind zum einen in der Vorlesungsfassung bereits innerhalb der II. Abteilung als Einzelbände gedruckt und werden außerdem in der von Heidegger 1961 vorgelegten Gestalt in der Reihe der "Veröffentlichten Schriften" wiedergegeben. In dem jetzt erscheinenden zweiten Teilband sind erstmals die Randbemerkungen aus Martin Heideggers Handexemplar wiedergegeben. Die Bündelung der Arbeiten aus dem Zeitraum, in dem Heidegger sich besonders umfassend mit Nietzsche auseinandersetzte, in den beiden nunmehr vorliegenden Teilbänden erlaubt eine Gesamtschau über ein gedanklich-inhaltliches Ganzes und ermöglicht den denkenden Nachvollzug. Sie eröffnet damit, was Heidegger selbst mit der Zusammenfassung seiner Nietzsche-Arbeiten beabsichtigte: "einen Blick auf den Denkweg".
Schlagworte: Philosophie; Philosophie, Religionen
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HEIDEGGER, Martin:
Gesamtausgabe. 1. Abt: Veröffentlichte Schriften. Bd. 6/1: Nietzsche I (1936-1939).
FfM: Klostermann 1996. XII, 596 S. Ln.


Eines der großen Themen in Martin Heideggers Gesamtwerk ist die Auseinandersetzung mit der Philosophie Friedrich Nietzsches. Unmittelbares Ergebnis dieser eingehenden Beschäftigung sind mehrere Vorlesungen, die Heidegger in der zweiten Hälfte der dreißiger und zu Anfang der vierziger Jahre erarbeitete und in Freiburg hielt, sowie vier 1941 bzw. 1944/46 entstandene Abhandlungen, in denen die Thematik der Vorlesungen fortgeführt und erweitert ist. 1961 hat Heidegger die Stationen seines Denkweges mit und zu Nietzsche in zwei Bänden zusammengefaßt und herausgegeben. Unter dem Titel "Nietzsche I" und "Nietzsche II" versammelte er die von ihm überarbeiteten Texte der Vorlesungen und die bis dahin ebenfalls unveröffentlichten Abhandlungen. Die Nietzsche-Vorlesungen, mit denen Heidegger auch der einseitigen nationalsozialistischen Vereinnahmung des Denkers entgegenzuwirken trachtete, nehmen innerhalb der Gesamtausgabe der Werke eine Sonderstellung ein: Sie sind zum einen in der Vorlesungsfassung bereits innerhalb der II. Abteilung als Einzelbände gedruckt und werden außerdem in der von Heidegger vorgelegten Gestalt in der Reihe der "Veröffentlichten Schriften" wiedergegeben. Die Bündelung der Arbeiten aus dem Zeitraum, in dem Heidegger sich besonders umfassend mit Nietzsche auseinandersetzte, in diesem und im folgenden Band erlaubt eine Gesamtschau über ein gedanklich-inhaltliches Ganzes und ermöglicht den denkenden Nachvollzug. Sie eröffnet damit, was Heidegger selbst mit der Zusammenfassung seiner Nietzsche-Arbeiten beabsichtigte: "einen Blick auf den Denkweg".
Schlagworte: Philosophie; Philosophie, Religionen
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Heidegger, Martin:
Der Ursprung des Kunstwerkes. Mit der "Einführung" von Hans-Georg Gadamer und der ersten Fassung des Textes (1935) Herausgegeben von Friedrich-Wilhelm v. Herrmann. (Rote Reihe).
FfM: Klostermann 2012. X, 118 S. Br. *neuwertig* EAN: 9783465041634 (ISBN: 3465041631)


Heideggers berühmte Abhandlung Der Ursprung des Kunstwerkes (1936), einer der zentralen Texte der modernen philosophischen Ästhetik, erscheint hier als Einzelausgabe, ergänzt durch die erste Fassung Vom Ursprung des Kunstwerks (1935). Im 247. Abschnitt der Beiträge zur Philosophie (Vom Ereignis) (HGA 65) teilt Heidegger mit: "Aus diesem Bereich entnommen und deshalb hierher gehörig die gesonderte Frage nach dem Ursprung des Kunstwerkes." Erst seit Erscheinen der Beiträge aus dem Nachlass (1989) ist der in der Kunstwerk-Abhandlung noch wissentlich "verschwiegene Quellbereich" zugänglich geworden, aus dem die Gedankengänge der Kunstwerk-Abhandlung erst zureichend nachvollzogen und gedeutet werden können. Sie enthält Heideggers Aufriss des aus dem Ereignis gedachten Wesensbaus der Kunst. Nicht nur von Philosophen, sondern auch von Kunsthistorikern und Künstlern wird Der Ursprung des Kunstwerkes als ein Klassiker für die Besinnung auf das Wesen der Kunst geschätzt. Die Einführung von Hans-Georg Gadamer stellt die Abhandlung in ihren historischen Kontext und bestimmt ihren systematischen Ort im Werk Martin Heideggers.
Schlagworte: Heidegger, Martin; Philosophie, Religionen
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HEIDEGGER, Martin:
Gesamtausgabe. IV. Abteilung: Hinweise und Aufzeichnungen, Band 86: Seminare: Hegel - Schelling.
FfM: Klostermann 2011. XLII, 905 S. Ln.mS. *neuwertig*


Mit kaum einem Philosophen hat sich Martin Heidegger so häufig und intensiv beschäftigt wie mit Georg Friedrich Wilhelm Hegel, dessen Denken er als die „Vollendung der abendländischen Philosophie“ betrachtet. Davon gibt der Band 86 von Heideggers Gesamtausgabe ein beeindruckendes Zeugnis. In ihm kommen sechs Seminare, die der Philosoph zwischen 1927 und 1957 in Marburg und Freiburg abgehalten hat, erstmalig zur Veröffentlichung. Unter ihnen befindet sich auch jenes Anfänger-Seminar über Hegels Rechtsphilosophie, das Heidegger im Winter 1934/35 zu dem Versuch nutzte, eine eigene politische Philosophie zu entwerfen. Ein ausführliches Manuskript dokumentiert, ob und wie weit er sich dabei vom Nationalsozialismus beeinflussen ließ. Neben Hegels „Phänomenologie des Geistes“ steht wiederholt dessen „Wissenschaft der Logik“ im Zentrum von Heideggers Aufmerksamkeit. Neben diesen wichtigen Aufzeichnungen zu Hegel werden auch zwei Seminare über Friedrich Wilhelm Joseph Schelling, dem anderen wichtigen Denker des deutschen Idealismus, herausgegeben. Dabei wird erstmalig deutlich, dass Heidegger über eine sehr umfassende Kenntnis von Schellings Werken verfügte. Schließlich erhellt der Band, inwiefern der deutsche Idealismus in seiner Gesamtheit eine entscheidende Epoche im „Seyn“ darstellt. Erweitert werden die nicht selten dichten Überlegungen durch mitveröffentlichte Mitschriften und Protokolle, die in ihrer Originalität Heideggers didaktische Meisterschaft belegen.
Schlagworte: Philosophie; Philosophie, Religionen
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