‹ zurück Sie sind hier:  Startseite » Antiquariate » Celler-Versandantiquariat » Literatur 17. - 20.Jahrhundert » Faust. Eine Tragödie. Beide Teile in einem Band

Linksbuch gebraucht, gut gebraucht, gut Rechtsbuch
Faust. Eine Tragödie. Beide Teile in einem Band

Mehr von Goethe Johann Wolfgang

Faust. Eine Tragödie. Beide Teile in einem Band


Velhagen & Klasing 1877 Velhagen & Klasing, Bielefeld und Leipzig, 1877. 4 Blatt/604 S., Ganzledereinband auf 4 Schmuckbünden mit goldegeprägtem Rückenschmuck und Kopfgoldschnitt (etwas verblichen)


- gutes Exemplar/vergleichend Kippenberg, 1, 2409: Ausgabe der Kabinettstücke/Nummer 51 von 77 Exemplaren auf holländischen, stärkerem Bütten -
Schlagworte: Literatur 17. - 20.Jahrhundert

 


» Nach diesem Titel suchen
» Nach diesem Autor suchen
» Mehr Bücher von diesem Verlag

Dieser Artikel wurde leider vor kurzem verkauft und wird hier nur für kurze Zeit angezeigt. Bitte nutzen Sie die Suchfunktion oder die nebenstehenden Links, um einen ähnlichen Artikel zu finden.
Alternative Antiquarische Bücher / Angebote Auf Buchfreund
Johann Caspar Goethe, Cornelia Goethe, Catharina Elisabeth Goethe. Briefe aus dem Elternhaus. [Herausgegeben von Wolfgang Pfeiffer-Belli]. (= Johann Wolfgang Goethe. Gedenkausgabe der Werke, Briefe und Gespräche, Ergänzungsband 1).

Goethe, Johann Wolfgang von und Wolfgang Pfeiffer-Belli (Hrsg.):
Johann Caspar Goethe, Cornelia Goethe, Catharina Elisabeth Goethe. Briefe aus dem Elternhaus. [Herausgegeben von Wolfgang Pfeiffer-Belli]. (= Johann Wolfgang Goethe. Gedenkausgabe der Werke, Briefe und Gespräche, Ergänzungsband 1). 1 Band (in sich geschlossen).
Zürich & Stuttgart: Artemis Verlag 1960. 1024, (4) Seiten. Dünndruck. Mit einem Bildniss des Goethehauses in Frankfurt. 8° (18 x 11 cm). Flexible Orig.-Leinenband mit goldgeprägtem Titel und minzgrün gefärbtem Kopfschnitt. [Hardcover / fest gebunden].


Rücken gleichmäßig gebräunt mit leichter Lichtkante auf den Deckeln. Schnitte leicht angestaubt, sonst sehr gutes und sauberes Exemplar.
Schlagworte: Goethe, Johann Wolfgang von und Wolfgang Pfeiffer-Belli (Hrsg.): Johann Caspar Goethe, Cornelia Goethe, Catharina Elisabeth Goethe. Briefe aus dem Elternhaus. [Herausgegeben von Wolfgang Pfeiffer-Belli]. (= Johann Wolfgang Goethe. Gedenkausgabe der Werke, Briefe und Gespräche, Ergänzungsband 1). 1 Band (in sich geschlossen). Zürich & Stuttgart: Artemis Verlag 1960.
Diesen Titel und Preis anzeigen

Goethes Werke: Auswahl  in 20 Teilen in 10 Büchern  herausgegeben von Eduard scheidemantel mit einer Einleitung von Karl Alt     Band 1 Goethes Leben und Werk, .gedichte;Zuneigung, ; band 2, Westöstlicher Divan,. Band 3 Götz von Berlichingen ,band 4 Lustspiele Band 5 satirische dramen,, die vögel, band 6 Iphigenie auf Tauris, Torquato Tasso,band 7 die natürliche tochter pandora..band 8 faust band 9 unvollendete dramen.. bruchstücke und entwürfe.., band 10 ,Leiden des jungen Werthers band 11 Wilhelm Meisters Lehrjahre.band 12 Die Wahlverwandtschaften, band 13 Wilhelm Meisters Wanderjahre.band 14 kleine erzählungen,.. band 15  ,Hermann und Dorothea,Reineke Fuchs,Achilleis band 16 ,17 Dichtung und Wahrheit band 18 .Italienische Reise band 19.kampagne in frankreich,belagerung von mainz, band 20 maximen und reflexionen

Goethe, Johann Wolfgang von
Goethes Werke: Auswahl in 20 Teilen in 10 Büchern herausgegeben von Eduard scheidemantel mit einer Einleitung von Karl Alt Band 1 Goethes Leben und Werk, .gedichte;Zuneigung, ; band 2, Westöstlicher Divan,. Band 3 Götz von Berlichingen ,band 4 Lustspiele Band 5 satirische dramen,, die vögel, band 6 Iphigenie auf Tauris, Torquato Tasso,band 7 die natürliche tochter pandora..band 8 faust band 9 unvollendete dramen.. bruchstücke und entwürfe.., band 10 ,Leiden des jungen Werthers band 11 Wilhelm Meisters Lehrjahre.band 12 Die Wahlverwandtschaften, band 13 Wilhelm Meisters Wanderjahre.band 14 kleine erzählungen,.. band 15 ,Hermann und Dorothea,Reineke Fuchs,Achilleis band 16 ,17 Dichtung und Wahrheit band 18 .Italienische Reise band 19.kampagne in frankreich,belagerung von mainz, band 20 maximen und reflexionen
Berlin : Deutsches Verlagshaus Bong. o.angabe 20 cm. 568,250,267,224,149,143,110,328,91,103,513,209,364,169,193,380,294,481,186,371 seiten. Leineneinband ohne OU


teils stärkere gebrauchs und Lagerspuren,einband etwas gering an den kanten bestoßen, papiergebräunte seiten,schnitt und seitekantne teils etwas fleckig, bei zwei bücher befindet sich ein stärkere fleckf, ein buch ist in der falz eingerissen,. "JOHANN WOLFGANG G0ETHE..der kulturelle Rahmen, innerhalb «Johann Wolfgang Goethes Lehen verlief, ist gesprengt von Generationen deutscher Bildung, denen die im Weimarer Goethehause herrschende Stimmung ( Atmosphäre des eigenen Daseins schuf, denen die Überlieferung klassischer Kunst und Humanität die tiefste Erfahrung und das höchste Ziel menschlicher Vollendung bedeutete, sind Zeiten veränderter Gesinnung und Interessenrichtung gefolgt. Die starken Erschütterungen der Lebenstradition, bezeichnet durch die Industrialisierung Europas, Weltkrieg und Revolution, haben der seelischen Macht, die von Goethes Persönlichkeit ausgeht, wohl spürbar entgegengewirkt, sie aber schließlich doch in ihrer großgearteten Geltung bestätigt. Goethes Gestalt ist vor dem erweiterten Horizont gewachsen. Sie hat der Menschheit einen hohen Maßstab der Dinge, eine große Idee der Individualität aufrechterhalten. Die Grundmotivo moderner Lehcnsdeutung weisen auf Goethes Geistesarbeit zurück. Weit nusoinanderstrebeiule Richtungen innerhalb der modernen Wissenschaften sind zu Fragestellungen gelangt, deren Beantwortung oder Fortführung zu einer Vertiefung in Goethes Persönlichkeit führt und mit einer neuen Erfassung seiner Lebenszeugnisse zusammenfällt. Auf vielen Gebieten sehen sich die Vertreter der Einzelforschung veranlaßt., Anschauungen und Erkenntnisse, die Goethe gegen die wissenschaftliche Vorstellungsweise seiner Zeit durchzusetzen bestrebt war, in ihrer Bedeutsamkeit für che Gegenwart und Zukunft zu würdigen. Der Schwerpunkt, des menschlichen Daseins hat sich verschoben, die Formen der persönlichen und gesellschaftlichen Existenz haben sich gewandelt; aber die Menschen des neuen Zeitalters finden trotz der veränderten Seelenlage und Lebensrichtung in Goethes Dichtungen die Bestätigung ihrer innersten Gewißheit und den Anklang an ihre unbestimmten Ahnungen, den Widerschein elementarer Tiefen der menschlichen Natur und dio Vertrautheit mit Geheimnissen, die als persönliches Seelen eigentum empfunden werden. Seh` ich im Gedichte den Dichter nicht als Menschen, ao sind mir alle seine Spiegelungen des Großen bloße vorspiegelungen. Und seh` ich im Gedichte nicht weiter als den lebendigen Menschen, der es gemacht hat; so hab ich. sein Gedicht nicht nötig." Mit diesem Ausspruch hat Goethes großer künstlerischer Widersacher Jean Paul das Verhältnis von Erlebnis und Dichtung, Bekenntnis und Gestaltung zu bestimmen versucht. Goethe hätte gegen diese Formulierung nichts einzuwenden gehabt. Er hat aie mit der Gesamtheit seines Werkes und Lebens bestätigt und zum hauptgesichtspunkt des Urteils erhoben. Die Frage des Zusammenhanges von Leben und Dichtung, Künstlertum und Menschlichkeit ist überhaupt erst aktuell geworden, seitdem dic.se Wesenszüge und Daseinswerte durch Goethe ihre Steigerung erfahren haben und die Mannigfaltigkeit der Beziehungen, die enge Durchdringung, die Bedeutsamkeit der Ergebnisse eine Erfassung der entscheidenden Anhaltspunkte ermöglicht haben.Goethe hat an die Spitze seiner eigenen Lebensbeschreibung Dichtung und Wahrheit" einen kurzen Hinweis auf dio Konstellation der Gestirne in der Stunde seiner Geburt gestellt. Der Glaube an den bestimmenden Einfluß der Sterne auf das menschliche Schicksal galt in Goethes Kindheitsjahren schon längst als nicht mehr mit wissenschaftlicher Einsicht verträglich. Wenn Goethe auch bekannt hat, das Magische, Höhere, Unergründliche, Unaussprechliche der Naturwirkungen nicht mit Ungunst zu betrachten", wenn er dem Aberglauben den Vorzug vor dem Unglauben gab und auf die Symbolik auffälliger Begebenheiten und Beziehungen seines Lebens Gewicht gelegt hat, so wollte er doch aus dem günstigen astrologischen Aspekt der Mittagsstunde des 28. August 1749 keine ernsthaften Schlüsse auf die Gestaltung seiner Persönlichkeit ziehen, aber der Bescheid dieser Schicksalsbefragung hat ihn ganz gewiß zuversichtlich gestimmt. An die Stelle der Gestirno oder der göttlichen Bestimmung hat die moderne Wissenschaft andere Faktoren der geschichtlichen Determination gesetzt, ohne damit zu einem endgültig gesicherten Erkenntnisgrund zu gelangen Die Entwicklung dieser Betrachtungsweise hat Goethe durch seine Selbstbeobachtung wie durch die Ergebnisse seines Menschenstudiums und seiner naturwissenschaftlichen Arbeiten gefördert und auf neue Woge geleitet Er hat die alte Lehre vom Einfluß der Landschaft auf die Seelenverfassung ihrer Bewohner mit neuen Theorien von der Vererbung körperlicher und geistiger Eigenschaften verbunden, er hat die Beziehungen zwischen Individuum und Umwelt, die fördernde oder hemmende Einwirkung der Zeitverhältnisse, der Kulturbedingungen, der Erziehung und der geistigen Tradition in seiner eigenen Lebensgeschichte und in der dichterischen Biographie seines Bildungsromans "Wilhelm Meisters Lehrjahre", in seiner Charakteristik Winckelmanns, in den Anmerkungen zu seiner Übertragung von Diderots Dialog "Ilameaus Neffe", in den Noten und Abhandlungen zum Westöstliehen Divan und in der Geschichto der Farbenlehre zur Anschauung gebracht; aber er hat die Tragweite dieser Einsichten enger abgegrenzt als die Wissenschaften des ihm folgenden Jahrhunderts. Die entscheidenden Bildungskräfte und Wesenszüge der Persönlichkeit sind nach Goethes innerster, mit seinem künstlerischen Selbst gefühl eng verbundener Überzeugung durch solche Kenntnis nicht zu erfassen, und seine Anschauung von der Verflechtung des Notwendigen und Zufälligen im Weltgeschehen und im Leben des einzelnen suchte nach anderen Verständnisgrundlagen, als sie eine Zusammenstellung allgemeiner anthropologischer, geographischer, kulturgeschichtlicher oder psychologischer Entwickl ungsgesetze bieten kann. Er hat diese bei seiner Selbstprüfung und bei seinen biographischen und kulturgeschichtlichen Arbeiten nicht außer acht gelassen; aber was er uls Grundwahrheit, als Urphänoinen, als fruchtbar und bedeutsam empfand, was seine Auffassung der Persönlichkeit, des Schöpferischen und Lebendigen bestimmte, stammt nicht aus der Anerkennung historischer Gesetze. Das erste der orphischen Urworte, das die Unveränderlichkeit des Individuums mit wiederholter Beteuerung" verkündet, kommt aus einer tieferen Schicht des Goethischen Lebensempfindens als das zweite, das den wandelnden Einflüssen der Umgebung gerecht werden soll. Um die eigentliche Natur" des Menschen, das Gesetz der notwendig aufgestellten Individualität" und damit den letzten Grund des eigenen Verhaltens zu kennzeichnen, ist Goethe aus dem Vorstellungskreise und der Anschauungsweise, die für dio Geistesentwicklung des letzten halben Jahrtausends maßgebend gewesen und geblieben sind, mit geheimnisvoller Bewegung herausgetreten. Der antike Dämonengtaube bot ihm das Mittel, seinen Erfahrungen von dem nur in Sprüchen sich manifestierenden und unter keinem faßbaren Wesen des Persönlichen den einheitlichen Halt zu geben, den er von der Erkenntnis der modernen Wissenschaft nicht erlangte..Band 1 Goethes Leben und Werk, .gedichte;Zuneigung, ; band 2, Westöstlicher Divan,. Band 3 Götz von Berlichingen mit der eisernen hand ,band 4 Lustspiele die laune des verliebten, die mitschuldigen, groß coptha, der bürgergeneral, die aufgeregten, die wette, Band 5 satirische dramen, satyros oder der vergötterte waldteufel, götter,helden, wieland, prolog zu den neusten offenbarungen gottes, künstlers erdewallen, künstlers apotheole, neueröffnetes moralisch-politisches puppenspiel, das jahrmarksfest zu plundersweilen, anekdote zu den freuden des jungen werthers, hanswursts hochzeit oder lauf der welt, der triumph der empfindsamkeit, die vögel, band 6 Iphigenie auf Tauris, Torquato Tasso, die natürliche Tochter, band 7 die natürliche tochter pandora..band 8 faust band 9 unvollendete dramen.. bruchstücke und entwürfe.. versuche einer poetischen ausarbeitung belfazers, der tugendspiegel, cäsar, mahomet,prometheus,elpenor,nausikaa,falstaff, das mädchen von oberkirch, die befreiung des prometheus, bruchstücke einer tragödie, der löwenstuhl, feradeddin und kolaila, schillers totenfeier, cantate zum reformations-jubiläum, band 10 ,Leiden des jungen Werthers band 11 Wilhelm Meisters Lehrjahre.band 12 Die Wahlverwandtschaften, band 13 Wilhelm Meisters Wanderjahre.band 14 kleine erzählungen, unterhaltungen deutscher ausgewanderten, das märchen, die guten weiber, novelle, unvollendetes, fragment eines romans in briefen, de rhausball, reise der söhne megaprazons.. band 15 ,Hermann und Dorothea,Reineke Fuchs,Achilleis band 16 Dichtung und Wahrheit 1.-10 buch . band 17 .Dichtung und Wahrheit.11.-20 .buch band 18 .Italienische Reise band 19.kampagne in frankreich,belagerung von mainz, band 20 maximen und reflexionen "Auszüge aus dem Buch
Schlagworte: [Goethes Werke, epen, poesie, gedichte, dramen, biographie, wissenschaftliche arbeiten, sprache, literatur, tragödien, humor, dichtung, satire, gesellschaftskritik, theater, kultur, reisen, begegnungen, briefe, kunst, schauspiel, drama, trauerspiel, lustspiel]
Diesen Titel und Preis anzeigen

Der junge Goethe. Seine Briefe und Dichtungen von 1764-1776. Mit einer Einleitung von Michael Bernays. 3. Theil. [Von Johann Wolfgang von Goethe].

Goethe, Johann Wolfgang von und Michael Bernays (Einleitung):
Der junge Goethe. Seine Briefe und Dichtungen von 1764-1776. Mit einer Einleitung von Michael Bernays. 3. Theil. [Von Johann Wolfgang von Goethe]. Band 3.
Leipzig: Verlag Hirzel 1875. 720 Seiten. 8° (19,5 x 13 cm). Halbpergamentband mit zweifarbigen Rückenschildern und dezenter Goldprägung. [Hardcover / fest gebunden].


In Frakturschrift gedruckt. - Einband leicht berieben und leicht angestaubt. Besitzstempel und -eintrag auf Vorsatz. Seitenränder leicht vergilbt. Ansonsten sauberes, gut erhaltenes Exemplar.
Schlagworte: Goethe, Johann Wolfgang von und Michael Bernays (Einleitung): Der junge Goethe. Seine Briefe und Dichtungen von 1764-1776. Mit einer Einleitung von Michael Bernays. 3. Theil. [Von Johann Wolfgang von Goethe]. Band 3. Leipzig: Verlag Hirzel 1875. 720 Seiten. 8° (19,5 x 13 cm). Halbpergamentband mit zweifarbigen Rückenschildern und dezenter Goldprägung. [Hardcover / fest gebunden].
Diesen Titel und Preis anzeigen

Dichtung und Wahrheit

Goethe, Johann Wolfgang von :
Dichtung und Wahrheit : Johann Wolfgang von Goethe. Hrsg. von Walter Hettche : Durchges. und bibliogr. erg. Ausgabe :
Stuttgart : Reclam : 2012. über 300 Seiten : Kl.-8 Octav : Softcover : EAN: 9783150189399 (ISBN: 315018939X)


Eine der bedeutendsten Autobiographien der Weltliteratur in einer mustergültig kommentierten Ausgabe mit über 300 Seiten Einzelstellenkommentar, Literaturhinweisen, Nachwort und Registern. Inhaltsverzeichnis Aus meinem Leben. Dichtung und Wahrheit Anhang Zu dieser Ausgabe Kommentar Literaturhinweise Nachwort Register Personen Zeitschriften und anonyme Werke der Literatur und bildenden Kunst Orte Werke Goethes Ausgaben der Werke Goethes Autorinformation Johann Wolfgang Goethe (seit 1782: von), 28. 8. 1749 Frankfurt a. M. – 22. 3. 1832 Weimar. G.s Eltern waren der 1742 zum Kaiserlichen Rat ernannte Jurist Johann Caspar Goethe und Catharina Elisabeth Goethe, geb. Textor. Er wurde zu Hause unterrichtet; neben den Naturwissenschaften und Mathematik standen alte und neue Sprachen und Zeichnen auf dem Erziehungsprogramm. 1765 nahm G. das Studium der Rechte in Leipzig auf, widmete sich aber bald seinen literarischen und künstlerischen Interessen (Zeichenunterricht bei Adam Friedrich Oeser). Nach einem Blutsturz mit einem blutigen Husten kehrte er 1768 nach Frankfurt zurück. Nach einer längeren Genesungszeit, die er u. a. zum Verkehr mit dem pietistischen Kreis um Susanna Katharina v. Klettenberg und zur Lektüre pansophischer Schriften nutzte, setzte er 1770 sein Studium in Straßburg fort (Promotion zum Lizentiaten der Rechte im August 1771). Hier kam es im Herbst 1770 zur folgenreichen Begegnung mit J. G. Herder, der ihn mit seiner neuen Auffassung des Schöpferischen, seinem Konzept von Volkspoesie und seinem Entwicklungsdenken bekannt machte und auf Homer, Pindar, Shakespeare und Ossian als die Vorbilder einer aus unmittelbarem Erlebnisausdruck entsprungenen Dichtung hinwies. Zur gleichen Zeit lernte er die Pfarrerstochter Friederike Brion in Sesenheim kennen. Nach seiner Rückkehr nach Frankfurt wurde er im September 1771 als Advokat am Schöffengericht zugelassen; es blieb ihm genug Zeit für seine literarischen Arbeiten und zur P?ege persönlicher Beziehungen, v. a. mit J. H. Merck und seinem Kreis am Darmstädter Hof. Von Mai bis September 1772 hielt er sich als Praktikant am Reichskammergericht in Wetzlar auf; hier lernte er Charlotte Buff und ihren Bräutigam Johann Christian Kestner kennen. Über Ehrenbreitstein – Besuch bei Sophie von La Roche und ihrer Familie – kehrte G. nach Frankfurt zurück; der 1774 erschienene Werther machte ihn zur europäischen Berühmtheit. Nach einer bald wieder aufgelösten Verlobung mit der Bankierstochter Elisabeth (Lili) Schönemann und einer Reise in die Schweiz im Sommer 1776 folgte G. der Einladung Herzog Karl Augusts von Sachsen-Weimar nach Weimar (1786 Geheimer Legationsrat, verantwortlich für Bergwerksangelegenheiten; 1779 Leiter der Kriegskommission und der Direktion des Wegebaus, Ernennung zum Geheimen Rat; 1782 Erhebung in den Adelsstand durch Kaiser Joseph II.; Bezug des Hauses am Frauenplan). Von Karlsbad aus, wo er sich mit dem Herzog, der Familie Herder und Charlotte von Stein aufhielt, brach er am 3. September 1786 ohne Abschied nach Italien auf. Über Verona, Vicenza, Padua, Venedig, Ferrara und Bologna erreichte er – als Johann Philipp Möller, von Beruf Maler oder auch Kaufmann – am 29. Oktober Rom und quartierte sich bei dem Maler Wilhelm Tischbein ein. Ende Februar 1787 reiste er über Neapel nach Sizilien. Anfang Juni kehrte er nach Rom zurück(Aufenthalt bis April 1788). Über Florenz, Mailand und die Schweiz erreichte er Weimar wieder am 18. Juni 1788. In Italien war – nach intensiven Studien bei dortigen dt. Künstlern – die Entscheidung gefallen, in Zukunft »auf das Ausüben der bildenden Kunst« zu verzichten und seiner dichterischen Begabung zu leben. Nach seiner Rückkehr wurde er nun von Regierungsgeschäften entlastet; zugleich begann die Lebensgemeinschaft mit Christiane Vulpius (Trauung am 19. 10. 1806). Ziel einer enttäuschenden zweiten Italienreise (März–Juni 1790) war Venedig. 1791 wurde er mit der Leitung des Weimarer Hoftheaters (bis 1817) betraut. Während der Revolutionskriege nahm er als Begleiter des Herzogs 1792–93 an der ›Campagne in Frankreich‹ und der Belagerung von Mainz teil. 1794 begann die Annäherung an Schiller, die bald zur produktiven Zusammenarbeit und Freundschaft führte. Eine weitere Reise in die Schweiz (1797) und auf schwere Krankheiten folgende Kuraufenthalte in Bad Pyrmont (1801) und Lauchstädt (1805) unterbrachen G.s Tätigkeit in Weimar (Ernennung zum Wirklichen Geheimen Rat 1804) und Jena (Oberaufsicht über die naturwissenschaftlichen Institute der Universität seit 1803). Von 1806 an hielt er sich im Sommer regelmäßig zu Kuraufenthalten in böhmischen Badeorten auf: Karlsbad, Franzensbad, Teplitz (mehrere Treffen mit Beethoven 1812) und später auch Marienbad (Begegnung mit Ulrike v. Levetzow 1821, Marienbader Elegie 1823). 1806 wurde Weimar von frz. Truppen besetzt, 1808 kam es zu mehreren Begegnungen mit Napoleon. 1807 machte Bettine Brentano (später: Arnim) ihren ersten Besuch. 1814 und 1815 unternahm G. Reisen in die Rhein-Main-Gegend (Wiesbaden, Bingen, Frankfurt, Heidelberg, Köln); 1814 lernte er Marianne v. Willemer in Wiesbaden kennen. Im Dezember 1815 wurde G. zum Staatsminister ernannt. Am 6. Juni 1816 starb seine Frau Christiane, am 14. Juni 1828 Herzog Karl August, mit dem ihn eine lebenslange Freundschaft verbunden hatte, am 26. Oktober 1830 in Rom sein einziger Sohn August. Obwohl G.s Schaffenszeit mehr als 60 Jahre umfasst und sein Werk eine entsprechende Entwicklung durchmacht, zieht sich die Beschäftigung mit manchen Themen und Stoffen – z. B. Faust, Wilhelm Meister – durch viele Jahrzehnte oder selbst sein ganzes schöpferisches Leben hin; außerdem liegt gelegentlich – wie etwa bei der Italienischen Reise – ein langer Zeitraum zwischen Anlass und Ausführung. Nach Anfängen in anakreontischem Stil brachte die Straßburger Zeit den entscheidenden dichterischen Durchbruch, mit dem die ›Genieperiode‹ des Sturm und Drang recht eigentlich begann: programmatisch mit der Rede Zum Schäkespears Tag und der von Herder herausgegebenen Sammlung Von Deutscher Art und Kunst (mit Herders Ossian- und Shakespeareaufsätzen und G.s Von Deutscher Baukunst), dichterisch mit den von der Liebe zu Friederike Brion inspirierten ›Sesenheimer Liedern‹ (Es schlug mein Herz, Maifest), den großen freirhythmischen Sturm-und-Drang-Hymnen (Mahomets-Gesang, Prometheus, Ganymed usw.) und dem Drama Götz von Berlichingen. Mit dem Briefroman Die Leiden des jungen Werthers brachte er dann nicht nur die eigene Krise zum Ausdruck, sondern die einer ganzen Generation, die sich »in einem schleppenden, geistlosen, bürgerlichen Leben« (G.) gefangen sah. In die Phase des Sturm und Drang gehören auch die ersten Szenen der Faustdichtung (Gelehrten-, Gretchentragödie, Universitätssatire), der so genannte Urfaust (etwa 1773–75). Diese Anfänge blieben trotz späterer Rundungs- und Überformungsversuche erhalten und kontrastieren im vollendeten Faust I mit den Symbolisierungstendenzen des ›klassischen‹ Goethe. Die Überwindung »aller nordischer Barbarei«, die der klassische G. in seiner Faustkomposition sah, brachte der Faust II, an dem er schon vor der Vollendung des ersten Teils arbeitete (und 1831 abschloss): ein enzyklopädisches, scheinbar disparates Werk, dessen innere Einheit in einem System metaphorischer, allegorischer und symbolischer Zusammenhänge, in einer vielfältigen und wechselseitigen Spiegelung von Themen und Motiven besteht. Gegenüber der Herausforderung, die der Faust für das Theater bedeutete, ist sein übriges dramatischen Schaffen durchaus theatergerecht; dabei stehen neben den großen Texten wie Egmont, Iphigenie oder Tasso, die erst in Italien ihre endgültige Form fanden, kleinere Dramen, Singspiele und Festspiele für die hö?sche Gesellschaft. Zu G.s Erzählwerk gehören neben den rein ?ktiven Texten auch die Autobiographie Dichtung und Wahrheit, in der sich die Darstellung der inneren Entwicklung mit der der Welt verbindet, die Beschreibung seiner italienischen Reise mit dem zentralen Motiv der Überwindung der privaten und künstlerischen Krise und die Erinnerungen an die Revolutionskriege. Sein Romanschaffen gipfelt, nimmt man die Rezeption als Maßstab, in Wilhelm Meisters Lehrjahren, dem Prototyp des Bildungsromans, entstanden aus einem Romanprojekt der voritalienischen Zeit (Wilhelm Meisters theatralische Sendung). Wie bei Faust folgte auch hier ein zweiter Teil, der die Gattungskonventionen negierte und, statt auf individuelle Ausbildung und Vervollkommnung zu zielen, die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Veränderungen re?ektiert, mit Begriffen wie Entsagung und Ehrfurcht auf ethische Verp?ichtungen verweist und mit dem Projekt einer Auswanderung nach Amerika Perspektiven einer neuen Ordnung zu eröffnen sucht. Auch die von den Zeitgenossen kontrovers diskutierte Ehegeschichte der Wahlverwandtschaften hat symbolischen, exemplarischen Charakter und verknüpft in ihrem symbolischen Beziehungsge?echt die unausweichliche Tragik der Liebesgeschichte mit der Darstellung des geschichtlichen Wandels, der die alte Ordnung zersetzt. Die Kunst der Novelle p?egte G. nach romanischem Vorbild bereits in den Unterhaltungen deutscher Ausgewanderten mit dem symbolischen Märchen am Ende. Auch der zweite Teil des Wilhelm Meister war ursprünglich als novellistische Rahmenerzählung geplant. G. illustrierte seine Auffassung der Novelle – »eine sich ereignete unerhörte Begebenheit« – noch einmal in seinem Spätwerk (Novelle). In der Zeit der Zusammenarbeit mit Schiller und der Auseinandersetzung mit der Antike und Problemen der Gattungspoetik erhielt das Epos einen hohen Stellenwert. G.s Versuch eines epischen Gedichts Hermann und Dorothea nahm allerdings eher den Charakter einer Idylle an. Der Versuch eines großen homerischen Epos scheiterte; die Achilleis kam über das erste Buch nicht hinaus. Bereits vorher hatte G. mit klassischem Anspruch eine Hexameterbearbeitung des alten Tierepos von Reineke Fuchs unternommen. Die Vielfalt von G.s lyrischer Dichtung wird zum ersten Mal 1789 im 8. Band der Schriften deutlich. Hier stehen auch, den Sturm-und-Drang-Hymnen entgegengesetzt, die Hymnen Grenzen der Menschheit und Das Göttliche, die zur Klassik hinführen. G. verfügte als Lyriker wie kein anderer Dichter über die unterschiedlichsten Töne: von der volksliedhaften Einfachheit und stimmungsvollen Erlebnisdichtung zum erhabenen Gestus der Oden und Hymnen, von satirisch-epigrammatischem Witz zu tiefer Symbolik. Dazu kam eine Offenheit für die verschiedensten Anregungen und zugleich die Fähigkeit, sie sich anzuverwandeln. Ergebnis der Begegnung mit Italien und der klassischen Antike (sowie des Verhältnisses mit Christiane) waren die Römischen Elegien, G.s erster Gedichtzyklus; aus der Zusammenarbeit mit Schiller gingen die kritischen und polemischen Xenien hervor, gegenseitiger Anregung verdankt sich ihre fruchtbare Balladendichtung. Die Lektüre des Divan, der Liedersammlung des persischen Dichters Ha?s, verbunden mit einem Gefühl innerer Verjüngung durch eine Reise in die Landschaften seiner Jugend (1814, 1815) und neue Liebeserfahrungen, regte G. zu dem Zyklus West-östlicher Divan an, in dem sich – mit Beiträgen Marianne v. Willemers – in einer beziehungsreichen Vielfalt orientalische und westliche Bild- und Vorstellungswelten in einem souveränen Wechsel der Stil- und Sprachebenen miteinander verbinden. Bereits vorher hatte er auch seine Skepsis gegenüber dem bei den Romantikern so beliebten Sonett zurückgestellt und um 1808–09 einen Zyklus von Liebessonetten für Minna Herzlieb geschrieben. Auch seine letzten großen Gedichte, die Marienbader Trilogie der Leidenschaften, haben einen entsprechenden biographischen Anlass. Zu G.s Aufgaben in Weimar gehörte nach der Italienreise neben der Direktion des Hoftheaters auch die Aufsicht über die naturwissenschaftlichen Institute an der Universität Jena. Dies entsprach seinen tatsächlichen wissenschaftlichen Interessen, die sich in seinen eigenen Beiträgen zur Optik und zur Farbenlehre (mit ihrem unbeirrten und uneinsichtigen Kampf gegen Isaac Newton) und anderen Studien – v. a. zur Morphologie – niederschlugen. G.s Erkenntnisinteressen waren andere als die der zünftigen Naturwissenschaften; eine Wissenschaft, die von den Erscheinungen abstrahierte oder die Natur zergliederte, war nicht die seine. So sah er Farbe als ein nicht weiter ableitbares »elementares Naturphänomen für den Sinn des Auges« mit zugleich realer und symbolischer Bedeutung. Seine Vorstellungen von der Einheit des Organischen, von der Morphologie als »Lehre von der Gestalt, der Bildung und Umbildung der organischen Körper«, von der Metamorphose der P?anze oder des Tieres als einer allmählichen, kontinuierlichen Entwicklung aller Arten aus einem Urphänomen wie der Urp?anze, fanden ihren Niederschlag auch in der Dichtung (z. B. Faust II). Das Konzept, das Unruhe, Sprünge, gewaltsame Eingriffe ausschloss, hatte durchaus politische Implikationen und enthielt auch G.s Antwort auf die von ihm nie akzeptierte Französische Revolution. In: Reclams Lexikon der deutschsprachigen Autoren. Von Volker Meid. 2., aktual. und erw. Aufl. Stuttgart: Reclam, 2006. (UB 17664.) – © 2001, 2006 Philipp Reclam jun. GmbH & Co., Stuttgart. 9783150189399
Bitte beachten Sie, dass es sich um gebrauchte Bücher handelt. Bei den Preisen haben wir den Zustand des Buches berücksichtig. Gebrauchte Bücher sind vom Umtausch ausgeschlossen.
Diesen Titel und Preis anzeigen

Iphigenie auf Tauris

Johann Wolfgang von Goethe Johann Wolfgang von Goethe und Johann Wolfgang von Goethe Angst Joachim (Hrsg.) Fritz (Hrsg.) Hackert Johann Wolfgang Theater Schwaben Stuttgart - Goethe Johann Wolfgang von Goethe Goethe. Johann Wolfgang von Goethe Edu;
Iphigenie auf Tauris
Reclam Philipp Jun. Stuttgart, 1950. kartoniert


Seiten altersbedingt gegilbt. Lesebedingte Gebrauchsspuren vorhanden, aber ein gutes Exemplar
Werktäglicher Versand in neutralem Luftpolsterumschlag. Rechnung mit ausgewiesener MwSt. papiersparend als eMail. Viel Vergnügen!
Diesen Titel und Preis anzeigen

Goethe, Johann Wolfgang von:
West-östlicher Divan. Mit dem persischen Titel der Originalausgabe von 1819. - (=Insel-Bücherei, IB 501).
Leipzig, Insel-Verlag, ohne Jahresangabe [1937].. 127 (1) Seiten. Der persische Titel wurde der Originalausgabe des Divans vom Jahre 1819 nachgebildet. Einband grün mit weißem Muster. Montiertes Titelschild mit roter Umrandung, mit Sternen. Titelschild "Goethe / West-östlicher Divan / Insel-Bücherei, Nr. 501", Schrift schwarz, montiertes Rückenschild mit Nummer, Rückenschildbeschriftung: Goethe: / West-östlicher Divan". Gedruckt in der Officin Poeschel & Trepte zu Leipzig. 18,5 cm. Illustrierter (grün-weiß) Pappband mit Schmuckpapierbezug und montiertem Deckel- und Rückenschild.


Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - West-östlicher Divan (erschienen 1819, erweitert 1827) ist die umfangreichste Gedichtsammlung von Johann Wolfgang von Goethe. Sie wurde durch die Werke des persischen Dichters Hafis inspiriert. Durch die Aufnahme des Goethe-Schiller-Archivs der Klassik-Sammlung Weimar im Jahr 2001 ist Goethes Reinschrift des Werkes Teil des UNESCO Weltdokumentenerbes. ... Goethes Interesse für den Islam ist eher philosophisch denn religiös zu verstehen. Für ihn sind die monotheistischen Religionen „in ihrem jeweiligen ‚wahren‘ Kern bloß ‚symbolische‘ und insofern ‚poetische‘ Botschaften des spinozistischen Hen kai Pan [,] des Alleinen, wie es in vielen Divan-Gedichten besungen wird“.[3] So muss auch das Buch des Paradieses im Divan „als eine Parallele zum letzten Akt des Faust II (mit seiner katholischen Symbolik) gelesen werden […]. Hier wird ‚islamisch‘ der gleiche ‚poetische‘ Kern der Natur-Religion formuliert wie ‚katholisch‘ am Ende des Faust, wobei das ‚Ewigweibliche‘ (als Kern der All-Natur) sich als auch islamisch formulierbar erweist.“ ... Aus: wikipedia-West-östlicher_Divan - - Johann Wolfgang von Goethe, geadelt 1782 (* 28. August 1749 in Frankfurt am Main; † 22. März 1832 in Weimar), war ein deutscher Dichter. Er forschte und publizierte außerdem auf verschiedenen naturwissenschaftlichen Gebieten. Ab 1776 bekleidete er am Hof von Weimar unterschiedliche politische und administrative Ämter. Goethes literarische Produktion umfasst Gedichte, Dramen, erzählende Werke (in Vers und Prosa), autobiografische, ästhetische, kunst- und literaturtheoretische sowie naturwissenschaftliche Schriften. Auch sein umfangreicher Briefwechsel ist von großer literarischer Bedeutung. Goethe war ein Vorreiter und der wichtigste Vertreter des Sturm und Drang. Sein Roman „Die Leiden des jungen Werthers“ machte ihn 1774 in ganz Europa berühmt. Später wandte er sich inhaltlich und formal den Idealen der Antike zu und wurde ab den 1790er Jahren, gemeinsam mit Friedrich Schiller und im Austausch mit diesem, zum wichtigsten Vertreter der Weimarer Klassik. Im Alter galt Goethe auch im Ausland als Repräsentant des geistigen Deutschland. Während die Wertschätzung Goethes nach seinem Tode zunächst abnahm, wurde er im Deutschen Kaiserreich ab 1871 „zum Kronzeugen der nationalen Identität der Deutschen“.[2] Es setzte nun eine Verehrung nicht nur des Werks, sondern auch der Persönlichkeit des Dichters ein, dessen Lebensführung als vorbildlich empfunden wurde. Bis heute gilt Goethe als bedeutendster deutscher Dichter, sein Werk wird zu den Höhepunkten der Weltliteratur gezählt. Aus: wikipedia-.Johann_Wolfgang_von_Goethe
Schlagworte: Buchhandelsgeschichte, Insel Bücherei, Insel Verlag, Inselbücherei, Buchreihen, Buchhandel, Buchwissenschaft, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Buchwesen, Deutsche Literatur des 19. Jahrhunderts, Buchgeschichte, Buchkunde, Buchmarkt, Verlagsgeschichte, Verlagswesen, Buchherstellung, Verlage, Insel-Bücherei, Literaturtheorie, Lyrik, Poesie, Germanistik, Lyriktheorie, Gedichte, Literaturwissenschaften,
Diesen Titel und Preis anzeigen

Goethe, Johann Wolfgang von:
Faust. Ein Tragödie. Beide Teile in einem Bande.
Stuttgart: Cotta, 1877. 305 S. 8°, O.Leinen mit Deckelillustrationen und reicher Gold-, Schwarz- und Blindprägung. Ganzgoldschnitt.


Stockfleckig. Rücken fehlt, Vdeckel und erste Lage fast lose. Weige Bleistiftanstreichungen. 75887
Diesen Titel und Preis anzeigen

Goethe, Johann Wolfgang von
Gesammelte Gedichte Lieder - Balladen - Sonette - Epigramme - Elegien - Xenien / Johann Wolfgang von Goethe Sonderausg.
Geneva/Switzerland : Lechner. (c 1994) (c 1994) 20 cm ISBN: 3850494292 (EAN: 9783850494298 / 978-3850494298)


nur leicht Gebrauchsspuren, kanten sind etwas bestoßen. Lieder - Balladen - Sonette - Epigramme - Elegien - Xenien. KurzbeschreibungWer sich die Muße nimmt, Johann Wolfgang von Goethe abseits der üblichen Pfade zu erkunden, wer sich mit dieser Anthologie in Goethes Zeit und seine Denkweise einführen lässt, wird feststellen: Goethe ist zeitgemäß. Hier finden sich neben klassischen Gedichten und Balladen, Anakreontik und volksliedhaften Versen auch für den Augenblick verfasste Gelegenheitspoesie und immer wieder Absagen an die Regelpolitik. Hinzu kommen die seinerzeit als "anstößig" gebrandmarkten "Venetianischen Sentenzen", das berühmte "Tagebuch" und die "Zahmen Xenien". Die intensive Auseinandersetzung schon der Zeitgenossen mit Goethes Werk demonstriert der Anhang mit Parodien "klassischer" Goethe-Gedichte..Gedichte, aus wilhelm Meister, nach antikem Vorbildm, an bekannte adressen, das Tagebuch, Epigramme, Politisches, Sonette, die zahmen Xenien, Elegein, venetianische Epigramme, vier Jahreszeiten, Elegien II, episteln, Seinerzeitgenossen auszüge aus dem Buch
Schlagworte: [Gesammelte Gedichte Lieder , Balladen, Sonette , Epigramme , Elegien, Xenien , Goethe-Gedichte, Johann Wolfgang von Goethe, Politik, Parodien "klassischer" Goethe-Gedichte..Gedichte, aus wilhelm Meister, nach antikem Vorbildm, an bekannte adressen]
Diesen Titel und Preis anzeigen

Goethe, Johann Wolfgang von
Gesammelte Gedichte Lieder - Balladen - Sonette - Epigramme - Elegien - Xenien /Johann Wolfgang von Goethe Sonderausg.
Geneva/Switzerland : Lechner. (c 1994) (c 1994) 20 cm ISBN: 3850494292 (EAN: 9783850494298 / 978-3850494298)


neuwertig. Lieder - Balladen - Sonette - Epigramme - Elegien - Xenien. KurzbeschreibungWer sich die Muße nimmt, Johann Wolfgang von Goethe abseits der üblichen Pfade zu erkunden, wer sich mit dieser Anthologie in Goethes Zeit und seine Denkweise einführen lässt, wird feststellen: Goethe ist zeitgemäß. Hier finden sich neben klassischen Gedichten und Balladen, Anakreontik und volksliedhaften Versen auch für den Augenblick verfasste Gelegenheitspoesie und immer wieder Absagen an die Regelpolitik. Hinzu kommen die seinerzeit als "anstößig" gebrandmarkten "Venetianischen Sentenzen", das berühmte "Tagebuch" und die "Zahmen Xenien". Die intensive Auseinandersetzung schon der Zeitgenossen mit Goethes Werk demonstriert der Anhang mit Parodien "klassischer" Goethe-Gedichte..Gedichte, aus wilhelm Meister, nach antikem Vorbildm, an bekannte adressen, das Tagebuch, Epigramme, Politisches, Sonette, die zahmen Xenien, Elegein, venetianische Epigramme, vier Jahreszeiten, Elegien II, episteln, Seinerzeitgenossen auszüge aus dem Buch
Schlagworte: [Gesammelte Gedichte Lieder , Balladen, Sonette , Epigramme , Elegien, Xenien , Goethe-Gedichte, Johann Wolfgang von Goethe, Politik, Parodien "klassischer" Goethe-Gedichte..Gedichte, aus wilhelm Meister, nach antikem Vorbildm, an bekannte adressen]
Diesen Titel und Preis anzeigen

Goethe, Johann Wolfgang von
Gesammelte Gedichte Lieder - Balladen - Sonette - Epigramme - Elegien - Xenien /Johann Wolfgang von Goethe Sonderausg.
Geneva/Switzerland : Lechner. 1993 1993 20 cm ISBN: 3850494292 (EAN: 9783850494298 / 978-3850494298)


Einband und Umschlag fleckig. Lieder - Balladen - Sonette - Epigramme - Elegien - Xenien. KurzbeschreibungWer sich die Muße nimmt, Johann Wolfgang von Goethe abseits der üblichen Pfade zu erkunden, wer sich mit dieser Anthologie in Goethes Zeit und seine Denkweise einführen lässt, wird feststellen: Goethe ist zeitgemäß. Hier finden sich neben klassischen Gedichten und Balladen, Anakreontik und volksliedhaften Versen auch für den Augenblick verfasste Gelegenheitspoesie und immer wieder Absagen an die Regelpolitik. Hinzu kommen die seinerzeit als "anstößig" gebrandmarkten "Venetianischen Sentenzen", das berühmte "Tagebuch" und die "Zahmen Xenien". Die intensive Auseinandersetzung schon der Zeitgenossen mit Goethes Werk demonstriert der Anhang mit Parodien "klassischer" Goethe-Gedichte..Gedichte, aus wilhelm Meister, nach antikem Vorbild, an bekannte adressen, das Tagebuch, Epigramme, Politisches, Sonette, die zahmen Xenien, Elegein, venetianische Epigramme, vier Jahreszeiten, Elegien II, episteln, Seinerzeitgenossen auszüge aus dem Buch
Schlagworte: [Gesammelte Gedichte Lieder , Balladen, Sonette , Epigramme , Elegien, Xenien , Goethe-Gedichte, Johann Wolfgang von Goethe, Politik, Parodien "klassischer" Goethe-Gedichte..Gedichte, aus wilhelm Meister, nach antikem Vorbildm, an bekannte adressen]
Diesen Titel und Preis anzeigen
Sparen Sie Versandkosten beim Kauf weiterer Artikel dieses Antiquariats.

Die Brüder Karamasow
von Dostojewskij, Fjodor M.
20,00 EUR

Der Untertan
von Mann, Heinrich
200,00 EUR

Der Messias, Band 1 und 2. Zwei Bände
von Kloppstock, Friedrich Gottlieb
80,00 EUR

Hanchen und die Küchlein
von Eberhard, A.G.
15,00 EUR

Oden
von Kloppstock, Friedrich Gottlieb
20,00 EUR
Meine zuletzt angesehenen antiquarischen und neue Bücher
Meine letzten Buch Suchanfragen
    Noch keine Suchanfragen vorhanden.

© 2003 - 2018 by whSoft GmbH
Entdecken Sie außerdem: Antiquariatsportal · Achtung-Bücher.de · Booklink · Buchhai - Bücher Preisvergleich
Alle genannten Preise sind Bruttopreise und enthalten, soweit nicht anders vom Verkäufer angegeben, die gesetzliche Umsatzsteuer.