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Panza, Christopher; Potthast, Adam; Pannor, Stefan (Übersetzung)

Ethik für Dummies (Kartoniert / Broschiert / Paperback)


Reihe: für Dummies

Wiley VCH Verlag GmbH, Wiley-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA, Juli 2011


324 S. - Sprache: Deutsch - 241x177x23 mm

ISBN: 3527707107 EAN: 9783527707102

Was ist der Unterschied zwischen richtig und falsch? Was sagten Immanuel Kant, John Stuart Mill und Thomas Hobbes zu diesem Thema? Christopher Panza und Adam Potthast helfen Ihnen, sich diesen einfachen Fragen mit den furchtbar komplizierten Antworten zu nähern. Sie erklären, wie sich Wissenschaft und Religion zur Ethik verhalten, was es mit der Goldenen Regel auf sich hat und vieles mehr. So ist dieses Buch der perfekte Begleiter für Sie, wenn Sie sich systematisch der Ethik und den daraus entstehenden Fragen nähern wollen.


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Inhaltsverzeichnis

Uber die Autoren 5 Einleitung 19 Uber dieses Buch 19 Wie dieses Buch aufgebaut ist 20 Was die Sie nicht lesen mussen 20 Torichte Annahmen uber den Leser 21 Wie dieses Buch aufgebaut ist 21 Teil I: Das Ethik-1x1 - Nur die Grundlagen, bitte 21 Teil II: Die Wurzeln der Ethiklehre 22 Teil III: Grundlegende ethische Theorien 22 Teil IV: Ethik im Alltag 22 Teil V: Der Top Ten-Teil 22 Symbole in diesem Buch 22 Wie es weitergeht 23 Teil I Das Ethik-1x1 - Nur die Grundlagen, bitte 25 Kapitel 1 Kommen Sie ruhig naher: Was Ethik ist und warum sie Sie kummern sollte 27 Da fehlen einem die Worte - oder: Das Vokabular der Ethik 27 Sollte und musste 27 Ethik und Moral voneinander zu trennen, ist ein Fehler 28 Und was ist mit dem Gesetz? 29 Verlangen, Verbieten, Erlauben: Die nutzlichsten Worte der Ethik 30 Zwei Grunde fur ethisches Handeln 31 1x1 der Ethik: Es lohnt sich! 31 Das Ethik-1x1 + 2: Sie werden ein rechtschaffenes Leben fuhren! 32 Wie man ein ethisches Leben fuhrt 33 Bestandsaufnahme: Erkenne dich selbst 33 Einen moralischen Rahmen bauen 34 Das Ziel vor Augen haben 35 Kapitel 2 Pogo in Logo: Ist Ethik einfach nur Ansichtssache? 37 Subjektivismus: Ethik auf der Basis von Meinungen 37 Ich habe recht und du auch: Die subjektivistische Sichtweise 38 Aber Subjektivismus kann keine Konflikte losen 39 Sie haben halt immer recht: Subjektivisten sprengen jede Party 41 Was am Subjektivismus stimmt 41 Kulturrelativismus: Ethik auf der Basis der Meinung vieler 42 Was es heist, Kulturrelativist zu sein 43 Weshalb Kulturrelativismus so popular ist 44 Lauter kleine Welten: Einige Probleme mit dem Kulturrelativismus 45 Das Problem des Kulturrelativismus mit der Toleranz 46 Worin der Kulturrelativismus Erfolg hat 47 Emotivismus: Ethik als Art sich auszudrucken 48 Sich selbst ausdrucken: Das Buh und Juhu der Ethik 49 Emotionale Argumentation: Ein Problem fur Emotivisten 49 Seine Motivation verstehen: Ein Sieg fur die Emotivisten 50 Teil II Die Wurzeln der Ethiklehre 53 Kapitel 3 Ethik und die Natur des Menschen: Zwei grose Fragen 55 In Sachen menschlicher Natur und Ethik 55 Die Idee von der Natur des Menschen 55 Wie menschliche Natur und Ethik zusammenhangen 57 Wie Ethik und Freiheit zusammenhangen 59 Der harte Determinismus: Wir sind nicht frei! 60 Auf der Suche nach der Freiheit: Zwei weitere Theorien 62 Die Natur des Menschen: Gut, schlecht oder neutral? 65 Die Natur des Menschen ist gut 65 Die menschliche Natur ist schlecht 67 Das Bose in sich 67 Der Mensch ist weder gut noch schlecht 70 Die naturliche Neutralitat des Menschen 70 Kapitel 4 Wie Ethik, Religion und Wissenschaft zusammenhangen 73 Wie Gott, Religion und der ethische Codex zusammenhangen 73 Der Unterschied zwischen Gott und Religion 74 Was Religionen fur ethisch halten, kann sehr verschieden sein 75 Weil Gott es sagt: Die Theorie von der gottlichen Fugung 77 Gottes Macht: Wieso Gott eigentlich sagt, wo's lang geht 77 Platons grose Herausforderung: Wie wird etwas eigentlich ethisch? 79 Das Zeitalter der Wissenschaft: Kann Ethik in einer sakularen Welt uberleben? 81 Kein Wort uber das Geistliche 82 Wie man Ethik in einer materialistischen Welt definiert 82 Gutes tun ohne Himmel und Holle 83 Evolution und Ethik: Das Gesetz des Dschungels hinter sich lassen 85 Wie egoistische Gene selbstloses Verhalten fordern konnen 85 Kapitel 5 Wenn Ethik schadet: Drei beruhmte Kritiken 89 Wieso sollte man Ethik uberhaupt kritisieren? 89 Kritikpunkt 1: Ethik ist parteiisch 90 Kritikpunkt 2: Ethik ist nicht allgemeingultig 91 Kritikpunkt 3: Ethik zerstort die Integritat 92 Nietzsche: Vom Notwendigen, um eine Ethik der Schwache zu vermeiden 93 Selbstschopfung als Weg zur Integritat 94 Traditionelle Ethik als Schwache 95 Nietzsches neue Idee: Eine Ethik innerer Starke 96 Kierkegaard: Zu viel Ethik distanziert den Mensch von Gott 97 Die Verzweiflung uberwinden 97 Das Abraham-Dilemma: Wenn Gott befiehlt, den eigenen Sohn zu toten 98 Gott ist jenseits aller Ethik 100 Taoismus: Ethik ist nichts Naturliches 101 Eine Prise yin, ein Kornchen yang 101 Wieso die traditionelle Ethik unnaturlich ist 103 Die taoistische Tugend der Einfachheit 104 Teil III Grundlegende ethische Theorien 107 Kapitel 6 Ein guter Mensch sein: Tugendethik 109 Der Kern der Tugendethik: Die Bedeutsamkeit des Charakters 109 Warum Charakter wichtig ist 110 Charakter und Handeln 110 Charakter als Lebenseinstellung 111 Was Tugenden sind 112 Tugenden sind Angewohnheiten hin zum Guten 112 Woraus Tugenden bestehen 113 Inhaltsverzeichnis Gott steht im Mittelpunkt 115 Das Gute verstehen 115 Ein tugendhaftes Leben fuhrt zum Erbluhen des Menschen 116 Aristoteles und Konfuzius: Zwei Auffassungen vom guten Leben 118 Aristoteles' Sicht auf das menschlich Gute 118 Konfuzius' Sicht auf das menschliche Gute 119 Tugend: Der Mittelweg zwischen den Extremen 121 Wie man Tugenden erlangt 122 Kann man Tugenden erlernen? 122 Konfuzius: Tugend beginnt zu Hause 123 Tugendhafte Menschen widerspiegeln 124 Uben, Uben und nochmals Uben 126 Kritik an der Tugendethik 128 Welche Tugenden sind die richtigen? 128 Tugenden sind keine exakten Regeln 129 Tugendethik ist egozentrisch 130 Tugend ist Gluckssache 131 Kapitel 7 Mehr vom Guten: Die utilitaristische Ethik 133 Was hinten rauskommt, zahlt: Konsequenzen und Konsequentialismus 133 Konsequenzen gehen jeden an 134 Konsequenz sticht Prinzip und Charakter 135 Was Konsequenzen gut macht 137 Mehr Freude, weniger Leid (bitte!) 137 Beethoven oder Bier: Weshalb einige Freuden besser sind als andere 139 Wie man Utilitarismus anwendet 140 Wessen Gluck zahlt? 140 Wie viel Gluck ist genug? 141 Zwei Wege, um ein erfolgreicher Utilitarier zu werden 141 Das Gute direkt durch sein Handeln vermehren 142 Das Gute indirekt vermehren, indem man sich an die Regeln halt 144 Traditionelle Probleme mit dem Utilitarismus 146 Einwand 1: Recht und Gerechtigkeit spielen im Utilitarismus nur die zweite Geige 147 Einwand 2: Der Utilitarismus fordert zu viel 148 Einwand 3: Utilitarismus bedroht die Integritat 149 Einwand 4: Es ist unmoglich zu wissen, was das meiste Gute produziert 150 Kapitel 8 Seine Pflicht tun: Die Prinzipienethik 153 Kants Ethik: Handeln aus vernunftigen Prinzipien 153 Was sind Prinzipien? 154 Der Unterschied zwischen Prinzipien und Regeln 154 Kants Ethik erklart: Der Widerstreit zwischen Natur und Vernunft 155 Autonomie: Sein eigenes Gesetz sein 158 Leben mit dem kategorischen Imperativ: Vernunftige Prinzipien 159 Das Ding hinter dem Handeln: Maximen sind Prinzipien 160 Was fur Imperative gibt es? 163 Wie sieht der kategorische Imperativ aus? 164 Formel 1: Die Naturgesetzformel 164 Formel 2: Die Menschheitsformel 167 Der kategorische Imperativ und der Alltag 168 Wie man mit der Naturgesetzformel perfekte von imperfekten Pflichten unterscheidet 168 Wie man die Menschheitsformel auf ethische Fragen anwendet 172 Kritik an Kant 173 Bedingungslose Pflicht: Darf man einen Morder anlugen? 173 Wo sind die Gefuhle? 174 Was ist mit Wesen ohne Vernunft? 175 Kapitel 9 Bitte unterschreiben Sie hier: Die Vertragsethik 177 Ethik per Vertrag 177 Hobbes' Naturzustand: Der Krieg aller gegen alle 178 Wenn im Naturzustand nichts mehr geht ... kommt der Souveran! 180 Die moderne Form von Vertragen 181 Rawls' Theorie der Gerechtigkeit 182 Der Urzustand und der Schleier des Nichtwissens 183 Das Freiheits- und das Differenzprinzip 184 Bitte unterschreiben Sie nicht: Kritik an der Vertragstheorie 187 Aber ich hab nie etwas unterschrieben! 187 Die Libertarier: Vertrage schranken die Freiheit zu sehr ein 188 Die Kommunitarier: Und was ist mit dem Schleier des Nichtwissens? 189 Kapitel 10 Die Goldene Regel oder: Die Ethik des gesunden Menschenverstandes 191 Warum die Goldene Regel so beruhmt ist 191 Die Goldene Regel: Gibt's den Kram immer noch? 191 Wie die Goldene Regel fruher aussah 193 Sich selbst mit den Augen des anderen sehen: Wie man die Goldene Regel anwendet 194 Ganz unten: Die Grundbedingungen der Goldenen Regel 194 Ganz ausen: Die Perspektive wechseln 195 Argumente gegen die Reversibilitat 196 Wie man die Probleme der Reversibilitat lost 199 Die zwei Arten der Goldenen Regel 201 Die positive Form der Goldenen Regel: Das Gute fordern 201 Die negative Form der Goldenen Regel: Leid vermeiden 202 Die Goldene Regel in Christentum und Konfuzianismus 203 Die Goldene Regel des Christentums: Liebe deinen Nachsten - und deine Feinde auch 203 Die Goldene Regel des Konfuzianismus: Zusammenleben 205 Kapitel 11 Wider das Testosteron! - Die feministische Fursorgemoral 209 Die feministische Kritik: Traditionelle Ethik ist mannlich befangen 209 Was FeministInnen wollen 210 Wie Befangenheit entsteht 211 Wie Befangenheit die Ethik beeinflusst 212 Eine Fallstudie mannlicher Befangenheit: Kohlbergs Stufentheorie des moralischen Verhaltens 213 Kohlbergs Stufenmodell des moralischen Verhaltens 213 Kohlberg: Die ideale ethische Vernunft ist abstrakt 215 Gilligans Kritik an Kohlbergs Model 215 Manner und Frauen denken anders - aber wie? 215 Weshalb Kohlbergs Modell ein Ausdruck mannlicher Befangenheit ist 218 Weshalb die Meinung der Frauen zahlt 219 Wie man eine feministische Fursorgemoral errichtet 220 Beziehungen zuerst 220 Gefuhle zahlen 221 Fur eine Subjektivitat 223 Fursorge vermeidet Abstraktionen 223 Kritik an der Fursorgemoral 224 Fursorgemoral und das gesellschaftliche Leben passen nicht zusammen 224 Verlangen wirklich alle Beziehungen Fursorge? 225 Schadet Fursorgemoral Frauen? 226 Teil IV Ethik im Alltag 227 Kapitel 12 Die irren Wissenschaftler - Vom Umgang mit der Biomedizin 229 Drei grundlegende Prinzipien der biomedizinischen Ethik 229 Paternalismus: Der Arzt als Vaterfigur 230 Autonomie: Der Patient entscheidet selbst 231 Wohlfahrt und Unverletzbarkeit: Nicht mehr Leid als notig 232 Abtreibung: Eine auserst vertrackte Sache 233 Wann ist der Mensch ein Mensch? 233 Es ist ein Mensch: Die Abtreibungsgegner 234 Mein Bauch gehort mir: Die Abtreibungsbefurworter 235 Ein ganz neues Problem: Die Klone 236 Weshalb Klonen in der Medizin so wichtig ist 236 Gefahrdet Klonen die Individualitat? 237 Mogliche ethische Probleme der Gentechnologie 238 Sollen wir Abnormalitaten vermeiden? 239 Sollen wir Krankheiten durch Stammzellenforschung heilen? 239 Gefahrdet Gentechnologie die Privatsphare? 241 Durfen wir den idealen Menschen bauen? 242 In Wurde sterben: Das Problem der Euthanasie 243 Was ist eigentlich das Problem bei der Euthanasie? 243 Darf ich uber meinen eigenen Tod entscheiden? 244 Darf der Arzt mir dabei helfen? 245 Kapitel 13 Die Welt bewahren: Umweltethik 247 Was ist Umweltethik? 247 Umweltprobleme akzeptieren 247 Anteilnahme betrifft nicht nur Menschen 248 Wessen Interessen zahlen? 251 Was sind uberhaupt Interessen? 251 Anthropozentrismus: Nur der Mensch zahlt! 253 Sentientismus: Denkt an die Tiere! 255 Biozentrismus: Lasst das Leben leben! 256 Okozentrismus: Das Land lebt! 257 Wie soll man die Umwelt schutzen? 260 Konservationismus: Immer die Kosten im Blick 260 Tiefenokologie: Zusammenhang ist der Schlussel 261 Sozialokologie: Herrsche nicht! 263 Die Kritik an der Umweltethik 265 Oko-Faschismus: Wo bleibt eigentlich der Mensch in dem Ganzen? 265 Kann man den Menschen uberhaupt aus dem Mittelpunkt rucken? 266 Kapitel 14 Alles fur die Allgemeinheit: Berufsethik 269 Was ist Berufsethik? 269 Der Unterschied zwischen Beruf und Berufung 270 Wie hangen Beruf und Gesellschaft zusammen? 270 Der schmale Grat: Spezialisten tun, was sonst keiner tut 271 Zwei grundlegende Probleme der Berufsethik 272 Wie verschieden Berufsethik sein kann 274 Journalismus: Die Wahrheit ist alles 274 Ingenieure: Sicherheit geht vor 275 Juristen: Das Gesetz in Ehren halten 276 Arzte: Kein Leid zufugen 278 Kapitel 15 Wir kommen in Frieden: Ethik und die Menschenrechte 281 Zuerst mal: Das 1x1 der Menschenrechte 281 Was sind Menschenrechte? 281 Recht haben und im Recht sein 283 Wie hangen Rechte, Pflichten und Gesetze zusammen? 283 Was rechtfertigt Menschenrechte? 285 Menschenrechte werden durch die Fahigkeit zu Freiheit und Entscheidung gerechtfertigt 286 Zwei verschiedene Arten von Menschenrechten 288 Negative Rechte: Es soll euch kein Leid geschehen 288 Positive Rechte: Einer trage des anderen Last 290 Menschenrechte in der ethischen Tradition 291 Menschenrechte, na ja: Der Utilitarismus 291 Menschenrechte, ja: Die Deontologie 292 Menschenrechte, eher nein: Tugendethik 293 Kritik an den Menschenrechten 294 Menschenrechte sind imperialistisch 294 Weshalb Menschenrechte nicht sind, was sie scheinen 295 Kapitel 16 Tiefer! - Die sexuelle Ethik 297 Sexuelle Ethik: Die hohe Kunst des Verkehrs 297 Sex, wie er ublicherweise gesehen wird 298 Sex, die Standardansicht und die Moral 299 Was ist mit Homosexualitat? 300 Homosexualitat - unnaturlich? 301 Durfen Homosexuelle heiraten? 302 Ethik und Pornographie 303 Ist Pornographie Meinungsfreiheit? 303 Was sagen die Gegner der Pornographie? 304 Sex fur Geld: Ist Prostitution ethisch? 306 Teil V Der Top Ten-Teil 307 Kapitel 17 Zehn beruhmte Ethiker und ihre Theorien 309 Konfuzius: Tugend liegt in der Gemeinschaft 309 Platon: Gerechtigkeit durch Ausgewogenheit 309 Aristoteles: Tugend ist Lernsache 310 Hobbes: Der Beginn der Vertragstheorie 310 Hume: Gefuhle sind die Quelle der Moral 311 Kant: Ethik sein macht den Menschen frei 311 Mill: Wichtig ist, was den meisten nutzt 312 Nietzsche: Von Macht und Moral 312 Rawls: Die am wenigsten Beguterten zahlen 313 Singer: Der moderne Utilitarismus 313 Kapitel 18 Zehn mogliche ethische Dilemmas der Zukunft 315 Designer-Gene 315 Denkmaschinen 316 Uberbevolkerung 316 Lebensverlangerung 316 Kriegsmaschinen 317 Neue Welten 318 Computerherrschaft 318 Soziale Netzwerke und Authentizitat 318 Die Menschmaschine 319 Virtuelle Welten 319 Stichwortverzeichnis 321

Über den Autor

Christopher Panza ist Professor für Philosophie an der Drury Universität in Springfield. Im Jahr 2004 erhielt er den Lehrpreis der Universität. Adam Potthast ist Philosophiedozent an der Universität in Rolla, Missouri.


ISBN 3-527-70710-7

ISBN 978-3-527-70710-2

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