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Entwurf einer Juristischen Encyclopädie nebst etlichen Zugaben 1. von der Politick, 2. von Land- und Stadtgesetzen, 3. von brauchbaren juristischen Büchern.


Göttingen, im Verlag der Wittwe Vandenhoeck 1757. 4 Bl., 184 S., Kl.-8°., Halbledereinband der Zeit auf fünf Bünden, Vorderdeckel mit Wappen-Supralibros in Goldprägung,


Einband leicht berieben, Vorderdeckel mit kleiner Schabstelle / Verfärbung des marmorierten Bezugspapiers, Gelenke etwas wurmgängig, Papier teils etwas braunfleckig, ansonsten gut erhaltenes und sauberes Exemplar, (Enzyklopädie, Recht, Staatsrecht, Verfassungsrecht, Reichsstaatsrecht),

 


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Johann Stephan Pütters Anleitung zur Juristischen Praxi wie in Teutschland sowohl gerichtliche als aussergerichtliche Rechtshändel oder andere Canzley-, Reichs- und Staats-Sachen schriftlich oder mündlich verhandelt,

Pütter, Johann Stephan:
Johann Stephan Pütters Anleitung zur Juristischen Praxi wie in Teutschland sowohl gerichtliche als aussergerichtliche Rechtshändel oder andere Canzley-, Reichs- und Staats-Sachen schriftlich oder mündlich verhandelt, und in Archiven beygeleget werden. Erster und zweiter Theil in einem Band gebunden. 3. und 2. Auflage
Göttingen Wittwe Vandenhoeck 1765/67 8°, ca. 19,5 x 11 cm, 17 Bl., 292 S., 5 Bl. // 5 Bl., 291 S., 8 Bl., mit Register, roter Farbschnitt, Originalhalblederband mit goldener Rückenprägung und rotem Rückentitel. Johann Stephan Pütter (* 25. Juni 1725 in Iserlohn; † 12. August 1807 in Göttingen) war ein deutscher Staatsrechtslehrer und Publizist in der Zeit der Aufklärung.


Einband berieben, Rücken mit Abriss, sonst sehr gut erhalten.
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Eigentliche Beschaffenheit des im Februar 1787, mit Hessischen Kriegsvölkern

PÜTTER, JOHANN STEPHAN:
Eigentliche Beschaffenheit des im Februar 1787, mit Hessischen Kriegsvölkern geschehenen Ueberzuges der Grafschaft Schaumburg Lippischen Antheils.
(Bueckeburg, Althana, wohl nach, 1787). 67,1 Seite. Zeitgenössische, einfache Broschur. 4to.


Broschur begriffen, fingerfleckig, insges. jedoch gut. Papier innen ausgesprochen gut erhalten. Johann Stephan Pütter (* 25. Juni 1725 in Iserlohn; † 12. August 1807 in Göttingen) war ein deutscher Staatsrechtslehrer und Publizist in der Zeit der Aufklärung.
Schlagworte: Aufklärung. Staatswesen.
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Selbstbiographie. 2 Bände. Mit einer Einleitung herausgegeben von Arno Buschmann. HISTORIA SCIENTIARUM.

Pütter, Johann Stephan:
Selbstbiographie. 2 Bände. Mit einer Einleitung herausgegeben von Arno Buschmann. HISTORIA SCIENTIARUM. Reprint Göttingen 1798,
Hildesheim: Olms, 2012. LXXVIII/884 Seiten, gebundene Ausgabe. Ausgabe 2012. EAN: 9783487145884 (ISBN: 348714588X)


Original-Leinenband mit Rückentitelprägung in neuwertigem Zustand. - Johann Stephan Pütters Selbstbiographie ist nicht nur ein seltenes und höchst aufschlußreiches autobiographisches Zeugnis eines der bedeutendsten Rechtsgelehrten des 18. Jahrhunderts, sondern zugleich auch eine wichtige Quelle für die Geschichte der Rechtswissenschaft, des Rechtsstudiums, der Universität und für die Sozialgeschichte des Gelehrtenstandes. Minuitiös werden in ihr Werdegang und Schicksale des Gelehrten von seiner Kindheit im westfälischen Iserlohn über das Studium in Marburg/Lahn, Halle/Saale, Jena und wieder in Marburg/Lahn bis zu seiner Berufung als Professor nach Göttingen und seinem dortigen überaus erfolgreichen akademischen Wirken geschildert, gleichzeitig aber auch die allgemeinen Lebensverhältnisse, das Gelehrtendasein und das Leben an der Universität wie die politischen Umstände im Alten Reich in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts anschaulich beschrieben. Ein Werk wie dieses in einem Nachdruck wieder allgemein zugänglich zu machen, ist daher nicht nur für die rechtsgeschichtliche, sondern mindestens ebenso sehr für die allgemeingeschichtliche, die universitätsgeschichtliche und die sozialgeschichtliche Forschung von besonderem Interesse, zumal seine Benutzbarkeit in den einschlägigen Bibliotheken nur eingeschränkt gegeben ist. ... Johann Stephan Pütter’s autobiography is not only a rare and highly informative autobiographical account by one of the 18th century’s major legal scholars, but also constitutes an important source for the history of legal scholarship, of the study of law and of universities, and for the social history of academic life. The scholar’s background and career are depicted in minute detail from his childhood in Iserlohn (Westphalia), through his years of study in Marburg an der Lahn, Halle an der Saale, Jena, and again in Marburg, culminating in his appointment as Professor in Göttingen and his extremely successful career there. At the same time the general living conditions, academic lifestyle and university life, as well as the political atmosphere of the Holy Roman Empire in the late 18th century are vividly described. Making such a work generally available once more in a reprint edition is thus not only of interest to legal historians but also to students of universal history, social history and the history of universities, especially since its availability has only been limited even in those libraries which hold the original. (Verlagsanzeige) ISBN: 9783487145891. ISBN: 9783487145907.
Schlagworte: Jura. Recht. Rechtswissenschaften. Rechtsgeschichte. Rechtsphilosophie. Biografien.
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Primae Lineae Iuris Privati Principum speciatim Germaniae. Sylloge Commentationum Ius Privatum principum illustrantium

PÜTTER, Johann Stephan.
Primae Lineae Iuris Privati Principum speciatim Germaniae. Sylloge Commentationum Ius Privatum principum illustrantium
Göttingen, Vandenhoeck 1768. 2 Bde. in 1 geb. 8°. 2 Bll., 124 S.; 2 Bll., 240 S. Mit Titelvign. Pbd. d. Zt. Rü. u. Ecken berieb. EA.


Johann Stephan Pütter (1725- 1807), war ein deutscher Staatsrechtslehrer und Publizist in der Zeit der Aufklärung. Durch Pütter wurde Göttingen, wo er lehrte, zum Mekka der Adepten des Staats- und Verfassungsrechts.
Schlagworte: Juridica u. Staatswissenschaften
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Johann Stephan Pütters Anleitung zur Juristischen Praxi wie in Teutschland sowohl gerichtliche als aussergerichtliche Rechtshändel oder andere Canzley- Reichs- und Staats-Sachen schriftlich oder mündlich verhandelt, und in Archiven beygeleget werden.

Pütter, Johann Stephan
Johann Stephan Pütters Anleitung zur Juristischen Praxi wie in Teutschland sowohl gerichtliche als aussergerichtliche Rechtshändel oder andere Canzley- Reichs- und Staats-Sachen schriftlich oder mündlich verhandelt, und in Archiven beygeleget werden. Erstausgabe.
Göttingen: Verlag der Witwe Vandenhoeck. 1753 24 Bll., 405 S. u. 7 Bll. Register. Pp. der Zeit.


Einband stärker berieben, Rücken mit kleinen Fehlstellen im Bezugspapier, fliegender Vorsatz mit Anmerkungen von alter Hand, Schnitt geringf. stockfleckig, sonst sehr gutes und sauberes Exemplar
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Pütter, Johann Stephan.
Auserlesene Rechts-Fälle aus allen Theilen der in Teutschland üblichen Rechtsgelehrsamkeit in Deductionen, rechtlichen Bedenken, Relationen, und Urtheilen, theils in der Göttingischen Juristen-Facultät, theils in eignem Namen ausgearbeitet. 4 Bände.
Göttingen, Vandenhoeck (und Ruprecht), 1760-1809. 4°. Mit gest. Titelportrait u. 7 gefalt. Tabellen. Zus. ca. 4000 S., HPgmt.-Bde. d. Zt. m. durchzogenen Bünden, goldgepr. Rückenschildern u. dreiseitigem Rotschnitt.


Erste Ausgabe von Pütters Hauptwerk. - „Durch ihn wurde das Staatsrecht zur Wissenschaft“ (Schulte, Westfälische Köpfe, S. 251f.). - Einbände berieben sowie etw. bestoßen u. fleckig. Deckelbzüge tlw. m. kl. Fehlstellen. Rücken des vierten Bandes mit Fehlstelle. Exlibris auf den Innendeckeln. Titelbll. gestempelt. Etw. gebräunt u. stockfleckig. - ADB XXVI, 749ff.; Stintzing/L. III/1, 344; vgl. Zischka AGL 519.

Schlagworte: Pütter, Auserlesene Rechts-Fälle aus allen Theilen der in Teutschland üblichen Rechtsgelehrsamkeit in Deductionen, rechtlichen Bedenken, Relationen, und Urtheilen, Göttingen, Recht, Juridica
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(Pütter), Johann Stephan:
Johann Stephan Pütters ordentlichen Lehrers des Staatsrechts zu Göttingen historisch-politisches Handbuch von den besonderen Teutschen Staaten Erster Theil von Oesterreich, Bayern und Pfalz
Göttingen, Wittwe Vandenhoeck, 1758. XXXII / 534 S. / Register 8°, Orig.Lederband (goldverz. Rückentitel in rot und grün)


Johann Stephan Pütter (1725 - 1807) war ein bedeutender Staatsrechtler und Publizist in Göttingen; Rotschnitt, Lesebändchen Titelvignette, marmorierte Vorsatzblätter, Ex Libris: Freyherr Engelbert Heereman von Zuytwyck,Rücken am oberen Kapitale leicht beschädigt; gutes Exemplar, selten
Schlagworte: Geschichte, Bayern, Österreich, Genealogie, Staatskunde
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Pütter, Johann Stephan:
Sammelband mit 2 juristischen Schriften: 1. Primae Lineae Iuris privati principum speciatim Germaniae. 2. Sylloge Commentationum Ius Privatum principum illustrantium. Editio II passim emendatior
Göttingen, Viduae Vandenhoeck, 1779, 1768. 124 S. und 240 S. 22 x 14 cm, marmorierter Pappband des 19. Jhdtsmit handgeschriebenem Rückenschild.


Einband stärker berieben und bestoßen. Bezugspapier z.T. wellig. Am Rücken mit starken Beschädigungen.Innen sauber. Die ersten 17 Seiten des ersten Teils mit Marginalien von alter Hand. "Johann Stephan Pütter (* 25. Juni 1725 in Iserlohn; † 12. August 1807 in Göttingen) war ein deutscher Staatsrechtslehrer und Publizist. Johann Stephan Pütter wurde als Sohn eines Iserlohner Kaufmanns geboren, seine Mutter entstammte der Iserlohner Pastorenfamilie Varnhagen. Seine Bildung erhielt er ausschließlich von einem örtlichen Pfarrer als Hauslehrer. Durch diesen lernte er nicht nur Latein und Griechisch, sondern auch Hebräisch, Chaldäisch und Syrisch. Daher wäre er beinah Orientalist geworden, bis ihn der Tod des Vaters veranlasste, die juristische Tradition von Teilen der Familie fortzusetzen. Pütter begann sei Studium mit kaum 13 Jahren zunächst an der Universität Marburg unter anderem bei Christian Wolff, wechselte 1739 an die Universität Halle (wo er mit Gottfried Achenwall Freundschaft schloss) und beendete sein Rechtsstudium an der Universität Jena. 1744 habilitierte er sich in Marburg, 1746 wurde er als außerordentlicher Professor der Rechte an die Universität Göttingen berufen, wo er trotz mehrerer weiterer Rufe bis zu seinem Lebensende verblieb, wohl nicht zuletzt, weil er dort die Fürsprache und schützende Hand seines Förderers David Georg Strube genoss. Selbst Angebote als Minister nach Braunschweig, als Reichshofrat nach Wien oder als Reformator des Rechtswesen nach St. Petersburg zu gehen, schlug Pütter aus. Dreimal allerdings war er 1764, 1790 und 1794 als Gesandter des Kurfürsten von Hannover (damals in Personalunion König von England) bei den Kaiserwahlen in Frankfurt. Pütter war (wie Achenwall; s.o.) Mitglied der 1743 gegründeten Freimaurerloge "Zu den drey Löwen" in Marburg. Die Pütterstraße im Stadtzentrum Iserlohns erinnert an den großen Sohn der Stadt. Werk [Bearbeiten] Titelblatt: Historische Entwicklung der heutigen StaatsverfassungIn der juristischen Praxis machte sich Pütter als Verteidiger in einem Prozess gegen einen hessischen Offizier einen Namen, der in Notwehr einen Untergebenen getötet hatte. In diesen und anderen Reichsgerichtsprozessen machte er sich einen Namen und wurde ein gesuchter Rechtsvertreter vor allem adeliger Kreise. „Seinerzeit galt Pütter als der wohl bedeutendste und erfolgreichste Staatsrechtslehrer, wenn nicht Rechtslehrer überhaupt. (…) Durch Pütter wurde Göttingen zum Mekka der Adepten des Staats- und Verfassungsrechts“.[1] Er gilt als einer der bedeutendsten Vertreter des alten Reichsstaatsrechts. Pütters weitverbreitete Handbücher haben die Auffassung verbreitet, dass das Heilige Römische Reich aus wirklichen Staaten zusammengesetzt sei.[2] Seine Schriften zur Rechts- und Verfassungsgeschichte jedoch machen ihn auch zum ersten echten Verfassungshistoriker.[3] Bedeutende Schriften Pütters sind u.A. sein Entwurf einer juristischen Encyclopädie und Methodologie, das Gutachten Büchernachdruck, nach Grundsätzen des Rechts geprüft und Historische Entwickelung der heutigen Staats-Verfassung des Teutschen Reiches. Pütters Beitrag zur Elementa iuris naturae von 1750 kann als eher gering eingeschätzt werden und ab der dritten Ausgabe wurde dieses Werk nur noch von Achenwall fortgeführt.[4] Seine Kenntnisse bezog Pütter nicht nur aus der Literatur sondern er unternahm - wie bei bedeutenden Staatsrechtlern seiner Zeit üblich - eine ausgedehnte Studienreise zum Reichskammergericht in Wetzlar, zum Reichstag in Regensburg und zum Reichshofrat in Wien. Seine Vorlesungen waren die am meisten besuchten, seine Lehrbücher waren begehrt und erzielten hohe Auflagen. Sein bekanntestes Werk, Die Entwicklung der deutschen Staatsverfassung schrieb er im Auftrag der Königin von England. Einige Historiker meinen, dass erst durch ihn das Staatsrecht zu einer Wissenschaft wurde. Er war auch einer der Ersten, die anstatt des üblichen Latein Deutsch als Unterrichtssprache benutzten. Sein freier und lebhafter Vortragsstil wurde von Johann Wolfgang von Goethe im 7. Buch von Dichtung und Wahrheit gerühmt. Wichtig am Werk Pütters war, dass er neben dem römischen Recht auch das germanische Recht wieder anerkannte, für ein getrenntes Verfassungs- und Verwaltungsrecht plädierte. Im Gegensatz zum bisher umfassenden Polizeibegriff, hat Pütter das Wohlfahrtswesen als einen eigenständigen Verwaltungsbereich abgetrennt. Einige seiner Theorien fanden Eingang im preußischen Allgemeinen Landrecht. Jenseits der juristischen Themen gilt er als derjenige, der 1776 den Begriff „Gegenreformation“ prägte." (Wikipedia)
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