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Elsi, die seltsame Magd


Gütersloh: Bertelsmann Verlag 1949 238 S. 19 cm, geb. Pappeinband


Einband fleckig, Einbandkanten teils bestoßen, Seiten leicht gebräunt, ansonsten in gutem, gebrauchten Zustand, Aus dem Inhalt: Elsi, die seltsame Magd; Barthli, der Korber; Der Besenbinder von Rychiswyl; Das Erdbeeri Mareili; o.A.Bei einem eingefügten Bild handelt es sich um das eingescannte Originalbuch.<br> Bei Bestellungen Werktags bis 11,30 Uhr erfolgt der Versand in der Regel noch am selben Tag, <br>ansonsten am folgenden Werktag.<br>
Schlagworte: Elsi, die seltsame Magd; Gotthelf, Jeremias; Erzählungen; Elsi, die seltsame Magd; Barthli, der Korber; Der Besenbinder von Rychiswyl; Das Erdbeeri Mareili

 


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Konvolut zwei Titel Jeremias Gotthelf: Wie Anne Bäbi Jowäger haushalten und wie es ihm mit dem Doktern geht.// Der Bauern-Spiegel oder Lebensgeschichte des Jeremias Gotthelf. Elsi, die seltsame Magd. Der Sonntag des Großvaters.

Jeremias Gotthelf
Konvolut zwei Titel Jeremias Gotthelf: Wie Anne Bäbi Jowäger haushalten und wie es ihm mit dem Doktern geht.// Der Bauern-Spiegel oder Lebensgeschichte des Jeremias Gotthelf. Elsi, die seltsame Magd. Der Sonntag des Großvaters.
Chaux de Fonds Verlag von F. Zahn 0 Halbleinen Ohne Schutzumschlag 18,5x27cm


Schönes Konvolut: Wie Anne Bäbi Jowäger haushalten und wie es ihm mit dem Doktern geht.(Band 4) Ohne Jahresangabe. Ca. 1900. OHln. m. marmor. Ppbd. Ornamentale Vorsätze. Nach dem Originaltexte neu hrsg. v. Otto Sutermeister. Illustriert von H. Bachmann. 496 Seiten. Schöne Ausgabe. An den Kanten beschabt, goldgepr. Rückenschrift etw. abgeplatzt. Leinenrücken lichtgebleicht.//Der Bauern-Spiegel oder Lebensgeschichte des Jeremias Gotthelf. Elsi, die seltsame Magd. Der Sonntag des Großvaters. ( Band 3). Ohne Jahresangabe. Ca. 1900. OHln. m. marmor. Ppbd. Ornamentale Vorsätze. Nach dem Originaltexte neu hrsg. v. Otto Sutermeister. Illustriert von W. Vigier. 818 Seiten. Schöne Ausgabe. An den Kanten beschabt. Leinenrücken lichtgebleicht. Paul 65 Befriedigend
Schlagworte: Gotthelf Magd Elsi Großvater Schweiz
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Elsi, die seltsame Magd + Die schwarze Spinne

Gotthelf, Jeremias:
Elsi, die seltsame Magd + Die schwarze Spinne
Rudolstadt Greifenverlag, 1984. 156 Seiten Gebundene Ausgabe


Gut erhaltenes Exemplar mit Gebrauchsspuren (das kann heißen: das Buch KANN normale Leseverformung wie Knicke am Buchrücken, oder leichte Nachdunklung o. ä. haben oder auch, obwohl unbeschädigt, als Mängelexemplar gekennzeichnet sein). In jedem Falle aber dem Preis und der Zustandsnote entsprechend GUT ERHALTEN. und ACHTUNG: Die Covers können vom abgebildeten Cover und die Auflagen können von den genannten abweichen AUSSER bei meinen eigenen Bildern (die mit den aufrechtstehenden Büchern vor schwarzem Hintergrund, wie auf einer Bühne) MEINE EIGENEN BILDER SIND MASSGEBEND FÜR AUFLAGE, AUSGABE UND COVER w-037b-1215**
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Die schwarze Spinne / Elsi, die seltsame Magd / Kurt von Koppigen. Ausgewählte Erzählungen II.

GOTTHELF, JEREMIAS:
Die schwarze Spinne / Elsi, die seltsame Magd / Kurt von Koppigen. Ausgewählte Erzählungen II.
Diogenes, 1987. TB 20570, Gebrauchsspuren


1987, Deckel/-kanten berieben, Preisetikett auf Rückseite , Mängel-Stempel/-Strich am Schnitt
Schlagworte: GOTTHELF, JEREMIAS: Die schwarze Spinne / Elsi, die seltsame Magd / Kurt von Koppigen. Ausgewählte Erzählungen II.
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Gotthelf, Jeremias:
Geld und Geist oder Die Versöhnung. Leinwand gebundene Ausgabe. Rückentitel in verzierter Goldprägung.
Erlenbach-Zürich : Rentsch, 1911. 397 S. ; 21,5 cm. Hardcover/Pappeinband. Leinwand mit Golprägung.


Jeremias Gotthelf (1997 -1854) war das Pseudonym des Schweizer Schrifstellers, Lehrers u. evangel. reformierten Pfarrers Albert Blitzius. Er setzte sich in der Schweiz für die allgemeine Schulpflicht ein und stand in der pädagogischen Tradition Pestalozzis und kämpfte gegen die Ausbeutung der Verdingkinder aus armen Familien u. gegen den weitverbreiteten Alkoholismus. Er war Schukommisär für 18 Schulen in der Schweiz und wurde aus diesem Amt wegen politischer Differenzen entlassen. Er war Mitbegründer der Armenerziehungsanstalt im Schlossgut Trachselwald und verarbeitete diese Erfahrungen auch in seinen zahlreichen Schriften, in denen er die reichen, herrschenden Berner Familien stark angriff und kritisierte, die sich seiner Ansicht zu wenig um die sozial Schwachen kümmerten. Es kam zu heftigen Auseinandersetzungen. Aufgrund seines Pfarramtes in der Pfarrei Lützelflüh/Schweiz, wo er bis zu seinem Tode wirkte und schrieb, war ihm eine politische Tätigkeit verwehrt. Politisch und persönlich stand Gotthelf ein Leben lang den Liberalkonservativen nahe.1836 fing Gotthelf mit der Schrifstellerei an und veröffentliche fortan unzählige Romane, Erzählungen, Zeitungsgartikel und Aufsätze, an deren Verbeitung der Verleger Julius Springer aus Berlin massgeblich beteiligt war und der Gotthelf riet, Redewendungen und Begriffe Schweizer Mundart spärlichst zu verwenden. Jeremias Gotthelfs Romane spiegeln in erschreckendem Realismus das Leben im 19. Jh. mit treffenden wuchtigen Worten wieder. Kein anderer Schrifsteller dieser Zeit verstand es die christlichen und die humanistischen Forderungen so in seinem Werk zu verarbeiten wie Jeremias Gotthelf. Seit 2012 besteht in Emmental Lützelflüh / Schweiz das Gotthelf Zentrum im ehemaligen Pfarrhaus. Leinwand gebundene Ausgabe m. goldgeprägtem und verziertem Rückendruck. Satz in Fraktur. Mit Ill. v. Rudolf Hunziker und Hans Bloesch. Abgegriffener, farb. Rundumschnitt. Altersgerechte Gebrauch und Lagerspuren. Fester Buchblock, Signum u. Widmung im Vorsatz, sonst insgesamt zeitgerecht gut.
Wohlverpackter Versand auf dem schnellsten Versandweg. - Rechnung / Beleg mit ausgewiesener Umsatzsteuer liegt bei. - Gratis-Buchzeichen in jedem Band. - Allen Menschen und Wesen alles Gute in diesen unruhigen Zeiten.
Schlagworte: Gotthelf, Jeremias / Jeremias Gotthelf, Schweizer Literat, Pfarrer, Schweiz, Emmental, Lützelflüh, Schweizer Schriftsteller, Pfarrer, Blitzius, Albert / Albert Blitzius,
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Gotthelf, Jeremias und Emil Zbinden (Ill.):
Elsi, die seltsame Magd und vier andere Erzählungen. Holzschnitte von Emil Zbinden. Leinwand gebundene Ausgabe.
Frankfurt a.M. : Büchergilde Gutenberg, 1955. 435 S. ; 20,5 cm. Hardcover/Pappeinband. Leinwand.


Enthält: Elsi, die seltsame Mag; Kurt von Koppingen; Die schwarze Spinne; Barthli, der Korber; Hans Joggeli, der Erbvetter. - Mit zahlr. sehr schönen Holzschnitten von Emil Zbinden. Leinwand gebunden, mit geprägtem Rückensignet. Leichte, zeitgerechte Gebrauchs-, und Lagerspuren. Ecken, Kanten u. Schnitt leicht begriffen und berieben: dezent belesen, altersgerecht leicht nachgedunkelt. Insgesamt gutes Exemplar.
Wohlverpackter Versand auf dem schnellsten Versandweg. - Rechnung / Beleg mit ausgewiesener Umsatzsteuer liegt bei. - Gratis-Buchzeichen in jedem Band. - Allen Menschen und Wesen alles Gute in diesen unruhigen Zeiten.
Schlagworte: Gotthelf, Jeremias / Jeremias Gotthelf, Elsi, Magd, Schweiz, Erzählung, Schöne Literatur, Schweiz, Helvetica,
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Gotthelf, Jeremias:
Leiden und Freuden eines Schulmeisters : T. 1. und 2. Komplette Ausgabein zwei Bänden. Halbleder gebundene Ausgabe.
Zürich : Schweizer Druck- u. Verlagshaus, 1954. 300 S. u. 290 S. ; 20,5 cm. Hardcover/Pappeinband. Halbleder.


Halbleder: 2 Bände mit beiden Teilen. Komplette Ausgabe. Halbleder gebunden, mit verziertem Goldprägedruck auf den Buchrücken. Leichte, zeitgerechte Gebrauchs-, und Lagerspuren. Ecken, Kanten u. Schnitt leicht begriffen und berieben: minim fleckig, dezent belesen, altersgerecht leicht nachgedunkelt. Solide gebundene Ausgabe. Insgesamt gute Exemplare. - Jeremias Gotthelf (1997 -1854) war das Pseudonym des Schweizer Schrifstellers, Lehrers u. evangel. reformierten Pfarrers Albert Blitzius. Er setzte sich in der Schweiz für die allgemeine Schulpflicht ein und stand in der pädagogischen Tradition Pestalozzis und kämpfte gegen die Ausbeutung der Verdingkinder aus armen Familien u. gegen den weitverbreiteten Alkoholismus. Er war Schukommisär für 18 Schulen in der Schweiz und wurde aus diesem Amt wegen politischer Differenzen entlassen. Er war Mitbegründer der Armenerziehungsanstalt im Schlossgut Trachselwald und verarbeitete diese Erfahrungen auch in seinen zahlreichen Schriften, in denen er die reichen, herrschenden Berner Familien stark angriff und kritisierte, die sich seiner Ansicht zu wenig um die sozial Schwachen kümmerten. Es kam zu heftigen Auseinandersetzungen. Aufgrund seines Pfarramtes in der Pfarrei Lützelflüh/Schweiz, wo er bis zu seinem Tode wirkte und schrieb, war ihm eine politische Tätigkeit verwehrt. Politisch und persönlich stand Gotthelf ein Leben lang den Liberalkonservativen nahe. - 1836 fing Gotthelf mit der Schrifstellerei an und veröffentliche fortan unzählige Romane, Erzählungen, Zeitungsgartikel und Aufsätze, an deren Verbeitung der Verleger Julius Springer aus Berlin massgeblich beteiligt war und der Gotthelf riet, Redewendungen und Begriffe Schweizer Mundart spärlichst zu verwenden. Jeremias Gotthelfs Romane spiegeln in erschreckendem Realismus das Leben im 19. Jh. mit treffenden wuchtigen Worten wieder. Kein anderer Schrifsteller dieser Zeit verstand es die christlichen und die humanistischen Forderungen so in seinem Werk zu verarbeiten wie Jeremias Gotthelf. Seit 2012 besteht in Emmental Lützelflüh / Schweiz das Gotthelf Zentrum im ehemaligen Pfarrhaus.
Wohlverpackter Versand auf dem schnellsten Versandweg. - Rechnung / Beleg mit ausgewiesener Umsatzsteuer liegt bei. - Gratis-Buchzeichen in jedem Band. - Allen Menschen und Wesen alles Gute in diesen unruhigen Zeiten.
Schlagworte: Gotthelf, Jeremias / Jeremias Gotthelf, Schulmeister, Leiden, Freude, Schule, Lehrer, Schulmeister, Schweiz, Helvetica,
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GOTTHELF, Jeremias :
Uli Der Knecht Emil Zbinden (Illustrator) : Gildenbibliothek der Weltliteratur Lizenzausgabe :
Büchergilde Gutenberg in Zürich 1942. 362 Seiten : 362 Seiten 644g, OLeinen


Jeremias Gotthelf (* 4. Oktober 1797 in Murten; † 22. Oktober 1854 in Lützelflüh) war das Pseudonym des Schweizer Schriftstellers und Pfarrers Albert Bitzius. Ab 1828 und vor allem ab 1831 betätigte sich Gotthelf journalistisch. Bis zu seinem Tod verfasste er rund 150 meist ungezeichnete Zeitungsartikel, in denen er politische, wirtschaftliche und soziale Themen behandelte. Die meisten seiner Artikel erschienen im Berner Volksfreund. Zielscheiben seiner Kritik waren prominente Berner Radikale wie Karl Neuhaus und Jakob Stämpfli. Heftige Auseinandersetzungen hatte er ausserdem mit dem Juristen Wilhelm Snell, einem Professor an der Universität Bern, der einen radikalen Liberalismus lehrte und die von Gotthelf geforderten Reformen als zu interventionistisch ablehnte. Politisch und persönlich stand Gotthelf dem liberalkonservativen Eduard Blösch nahe. 1836 fing Gotthelf mit der Schriftstellerei an. Sein erster Roman war Der Bauern-Spiegel. Der Name der Hauptfigur aus diesem Werk wurde zugleich der Schriftstellername von Bitzius: Jeremias Gotthelf. In den folgenden Jahren war er unermüdlich als Schriftsteller tätig und veröffentlichte Romane, Erzählungen, zeitgenössische und historische, sowie Aufsätze. Einen wesentlichen Anteil an der Verbreitung des literarischen Werkes von Jeremias Gotthelf in den norddeutschen Ländern hatte Julius Springer, in dessen Berliner Verlag ab 1846 sämtliche Schriften erschienen. Zur Steigerung der Bekanntheit hatte Springer seinem Autor immer wieder geraten, Redewendungen und Begriffe in lokaler Schweizer Mundart sparsam zu verwenden. Das erste Buch in hochdeutscher Fassung ist Uli der Knecht (1846). Springer bot Gotthelfs Bücher in unterschiedlichen Ausstattungen und in allen Preislagen an. Gottfried Keller rezensierte zwischen 1849 und 1855 eine Reihe von diesen Büchern (? s:Keller über Jeremias Gotthelf). Darin pries er seinen Landsmann als grossen epischen Dichter, kritisierte aber die Zügellosigkeit von dessen antiradikaler Propaganda. Seine Romane spiegeln in einem zum Teil erschreckenden Realismus das bäuerliche Leben im 19. Jahrhundert. Mit wenigen starken, wuchtigen Worten konnte er Menschen und Landschaften beschreiben. Gotthelf verstand es wie kaum ein anderer Schriftsteller seiner Zeit, die christlichen und die humanistischen Forderungen in seinem Werk zu verarbeiten. Herausragend in seinem Werk ist die Rahmennovelle Die schwarze Spinne (1842), in der er alte Sagen zu einer gleichnishaften Erzählung über christlich-humanistische Vorstellungen von Gut und Böse verarbeitet. Zuerst kaum beachtet, gilt diese Erzählung bei vielen Literaturkritikern als eines der Meisterwerke des deutschen Biedermeier. Thomas Mann schrieb darüber in Die Entstehung des Doktor Faustus, dass Gotthelf "oft das Homerische" berühre und dass er seine Schwarze Spinne "wie kaum ein zweites Stück Weltliteratur" bewundere. Als Schriftsteller, so beschrieb ihn Walter Muschg 1954, ist "dieser Aussenseiter […] fraglos nicht nur der grösste, sondern der einzige Erzähler ersten Ranges in der deutschen Literatur, der einzige, der sich mit Dickens, Balzac oder Dostojewskij vergleichen lässt." Weiter räumt Muschg besorgt ein: "Trotzdem ist er vielen hervorragenden Kennern unbekannt. Sein Name entlockt ihnen unfehlbar ein Lächeln, und es scheint ausgeschlossen, dass er jemals in die Weltliteratur eingehen wird. Nicht nur deshalb, weil nur ein Schweizer die Fülle seiner barbarischen Sprache ermessen kann." Sein Ideal einer von Fleiss, Bodenständigkeit, Heimatliebe und Religiosität geprägten Gesellschaft sah Gotthelf durch Individualismus, Radikalismus und die fortschreitende Industrialisierung bedroht. Als Symbole dieser vermeintlichen Gefährdung von Haus und Hof fungieren in seinem Werk auch Juden, die überwiegend negativ dargestellt werden, z. B. als Spekulanten und Betrüger; ebenso finden sich auch die antijudaistischen Legenden vom "Gottesmord" und der "jüdischen Verstocktheit" in seinen Erzählungen. Der Roman 2666 von Roberto Bolaño dreht sich unter anderem um den fiktiven Schriftsteller Benno von Archimboldi, der den Roman Bitzius über Gotthelfs Leben verfasst haben soll. Einige von Gotthelfs Werken wurden verfilmt. In der Schweiz waren Uli der Knecht (1954) und die Fortsetzung Uli der Pächter (1955) sehr erfolgreich. Regie führte der Emmentaler Regisseur Franz Schnyder und die später sehr erfolgreichen Darsteller Hannes Schmidhauser und Liselotte Pulver spielten die Hauptrollen. Gotthelfs Nachlass befindet sich in der Burgerbibliothek Bern. Zu seinen Ehren wurden in vielen Ortschaften, unter anderem in Zürich, Bern und Basel, Strassen nach ihm benannt, wobei jene in Basel einem ganzen Quartier, dem Gotthelf-Quartier, den Namen gibt. Im August 2012 wurde das Gotthelf Zentrum Emmental Lützelflüh im ehemaligen Pfarrhaus und den dazugehörigen Gebäuden eröffnet. Gotthelfs Gedenktag im Evangelischen Namenkalender der Evangelischen Kirche in Deutschland ist der 22. Oktober. (quelle:wikipedia) : Leinen mit Lager- und Gebrauchsspuren, Textblock ordentlich, Frakturschrift gut lesbar, Gerne senden wir Ihnen weitere Fotos und Informationen : der Gesamteindruck dieses Buches ist GEBRAUCHT : GUT -
Bitte beachten Sie, dass es sich um gebrauchte Bücher handelt. Bei den Preisen haben wir den Zustand des Buches berücksichtigt.
Schlagworte: Der Bauern-Spiegel oder Lebensgeschichte des Jeremias Gotthelf, von ihm selbst beschrieben, Roman 1837 Die Wassernoth im Emmental, 1838 Wie fünf Mädchen im Branntwein jämmerlich umkommen, Erzählung, 1838 Leiden und Freuden eines Schulmeisters, Roman, 1838/39 Dursli der Branntweinsäufer oder der heilige Weihnachtsabend, Novelle, 1839 Die Armennoth, Traktat, 1840/51 Wie Joggeli eine Frau sucht, Erzählung, 1841 Elsi, die seltsame Magd, Novelle, 1843 Die schwarze Spinne, Novelle, 1842 Wie Anne Bäbi Jowäger haushaltet und wie es ihm mit dem Doktern geht, Roman, 1843/44 Geld und Geist, Roman, 1843/44 Kurt von Koppigen, Erzählung, 1844/50 Der Geldstag, Roman, 1846 Hans Joggeli der Erbvetter, Erzählung, 1846 Jacobs, des Handwerksgesellen, Wanderungen durch die Schweiz, Roman, 1846/47 Käthi, die Grossmutter, oder: der wahre Weg durch jede Noth, Roman, 1847 Uli der Knecht, Uli der Pächter, Doppelroman, 1846-1849 Der Notar in der Falle, Erzählung, 1848 Michels Brautschau, Erzählung, 1849 Die Käserei in der Vehfreude, Roman, 1850 Das Erdbeeri-Mareili, Novelle, 1850 Der Besenbinder von Rychiswyl, Erzählung, 1851 Zeitgeist und Berner Geist, Roman, 1851 Barthli der Korber, Erzählung, 1852 und viele Kalendergeschichten, Aufsätze, Briefe und Predigten, Jeremias Gotthelf Person des evangelischen Namenkalenders Reformierter Theologe (19. Jahrhundert) Reformierter Geistlicher (19. Jahrhundert) Autor Biedermeier (Literatur) Literatur (19. Jahrhundert) Literatur (Deutsch) Literatur (Schweiz) Literatur (Alemannisch) Erzählung Novelle Roman, Epik Korporierter im Schweizerischen Zofingerverein Person des Christentums (Schweiz) Christliche Literatur Pseudonym Schweizer Geboren 1797 Gestorben 1854 Mann
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GOTTHELF, Jeremias :
Anne Bäbi Jowäger - Wie Anne Bäbi Jowäger Haushaltet und wie es Ihm mit dem Doktern geht (Zwei Bände) Emil Zbinden (Illustrator)
Büchergilde Gutenberg Zürich 1942. 394 und 406 394 / 406 Seiten 1215g, OLeinen


Jeremias Gotthelf (* 4. Oktober 1797 in Murten; † 22. Oktober 1854 in Lützelflüh) war das Pseudonym des Schweizer Schriftstellers und Pfarrers Albert Bitzius. Ab 1828 und vor allem ab 1831 betätigte sich Gotthelf journalistisch. Bis zu seinem Tod verfasste er rund 150 meist ungezeichnete Zeitungsartikel, in denen er politische, wirtschaftliche und soziale Themen behandelte. Die meisten seiner Artikel erschienen im Berner Volksfreund. Zielscheiben seiner Kritik waren prominente Berner Radikale wie Karl Neuhaus und Jakob Stämpfli. Heftige Auseinandersetzungen hatte er ausserdem mit dem Juristen Wilhelm Snell, einem Professor an der Universität Bern, der einen radikalen Liberalismus lehrte und die von Gotthelf geforderten Reformen als zu interventionistisch ablehnte. Politisch und persönlich stand Gotthelf dem liberalkonservativen Eduard Blösch nahe. 1836 fing Gotthelf mit der Schriftstellerei an. Sein erster Roman war Der Bauern-Spiegel. Der Name der Hauptfigur aus diesem Werk wurde zugleich der Schriftstellername von Bitzius: Jeremias Gotthelf. In den folgenden Jahren war er unermüdlich als Schriftsteller tätig und veröffentlichte Romane, Erzählungen, zeitgenössische und historische, sowie Aufsätze. Einen wesentlichen Anteil an der Verbreitung des literarischen Werkes von Jeremias Gotthelf in den norddeutschen Ländern hatte Julius Springer, in dessen Berliner Verlag ab 1846 sämtliche Schriften erschienen. Zur Steigerung der Bekanntheit hatte Springer seinem Autor immer wieder geraten, Redewendungen und Begriffe in lokaler Schweizer Mundart sparsam zu verwenden. Das erste Buch in hochdeutscher Fassung ist Uli der Knecht (1846). Springer bot Gotthelfs Bücher in unterschiedlichen Ausstattungen und in allen Preislagen an. Gottfried Keller rezensierte zwischen 1849 und 1855 eine Reihe von diesen Büchern (? s:Keller über Jeremias Gotthelf). Darin pries er seinen Landsmann als grossen epischen Dichter, kritisierte aber die Zügellosigkeit von dessen antiradikaler Propaganda. Seine Romane spiegeln in einem zum Teil erschreckenden Realismus das bäuerliche Leben im 19. Jahrhundert. Mit wenigen starken, wuchtigen Worten konnte er Menschen und Landschaften beschreiben. Gotthelf verstand es wie kaum ein anderer Schriftsteller seiner Zeit, die christlichen und die humanistischen Forderungen in seinem Werk zu verarbeiten. Herausragend in seinem Werk ist die Rahmennovelle Die schwarze Spinne (1842), in der er alte Sagen zu einer gleichnishaften Erzählung über christlich-humanistische Vorstellungen von Gut und Böse verarbeitet. Zuerst kaum beachtet, gilt diese Erzählung bei vielen Literaturkritikern als eines der Meisterwerke des deutschen Biedermeier. Thomas Mann schrieb darüber in Die Entstehung des Doktor Faustus, dass Gotthelf "oft das Homerische" berühre und dass er seine Schwarze Spinne "wie kaum ein zweites Stück Weltliteratur" bewundere. Als Schriftsteller, so beschrieb ihn Walter Muschg 1954, ist "dieser Aussenseiter […] fraglos nicht nur der grösste, sondern der einzige Erzähler ersten Ranges in der deutschen Literatur, der einzige, der sich mit Dickens, Balzac oder Dostojewskij vergleichen lässt." Weiter räumt Muschg besorgt ein: "Trotzdem ist er vielen hervorragenden Kennern unbekannt. Sein Name entlockt ihnen unfehlbar ein Lächeln, und es scheint ausgeschlossen, dass er jemals in die Weltliteratur eingehen wird. Nicht nur deshalb, weil nur ein Schweizer die Fülle seiner barbarischen Sprache ermessen kann." Sein Ideal einer von Fleiss, Bodenständigkeit, Heimatliebe und Religiosität geprägten Gesellschaft sah Gotthelf durch Individualismus, Radikalismus und die fortschreitende Industrialisierung bedroht. Als Symbole dieser vermeintlichen Gefährdung von Haus und Hof fungieren in seinem Werk auch Juden, die überwiegend negativ dargestellt werden, z. B. als Spekulanten und Betrüger; ebenso finden sich auch die antijudaistischen Legenden vom "Gottesmord" und der "jüdischen Verstocktheit" in seinen Erzählungen. Der Roman 2666 von Roberto Bolaño dreht sich unter anderem um den fiktiven Schriftsteller Benno von Archimboldi, der den Roman Bitzius über Gotthelfs Leben verfasst haben soll. Einige von Gotthelfs Werken wurden verfilmt. In der Schweiz waren Uli der Knecht (1954) und die Fortsetzung Uli der Pächter (1955) sehr erfolgreich. Regie führte der Emmentaler Regisseur Franz Schnyder und die später sehr erfolgreichen Darsteller Hannes Schmidhauser und Liselotte Pulver spielten die Hauptrollen. Gotthelfs Nachlass befindet sich in der Burgerbibliothek Bern. Zu seinen Ehren wurden in vielen Ortschaften, unter anderem in Zürich, Bern und Basel, Strassen nach ihm benannt, wobei jene in Basel einem ganzen Quartier, dem Gotthelf-Quartier, den Namen gibt. Im August 2012 wurde das Gotthelf Zentrum Emmental Lützelflüh im ehemaligen Pfarrhaus und den dazugehörigen Gebäuden eröffnet. Gotthelfs Gedenktag im Evangelischen Namenkalender der Evangelischen Kirche in Deutschland ist der 22. Oktober. (quelle:wikipedia) : gerne senden wir Ihnen weitere Fotos und Informationen : der Gesamteindruck dieses Buches ist GEBRAUCHT : SEHR GUT -
Bitte beachten Sie, dass es sich um gebrauchte Bücher handelt. Bei den Preisen haben wir den Zustand des Buches berücksichtigt.
Schlagworte: Der Bauern-Spiegel oder Lebensgeschichte des Jeremias Gotthelf, von ihm selbst beschrieben, Roman 1837 Die Wassernoth im Emmental, 1838 Wie fünf Mädchen im Branntwein jämmerlich umkommen, Erzählung, 1838 Leiden und Freuden eines Schulmeisters, Roman, 1838/39 Dursli der Branntweinsäufer oder der heilige Weihnachtsabend, Novelle, 1839 Die Armennoth, Traktat, 1840/51 Wie Joggeli eine Frau sucht, Erzählung, 1841 Elsi, die seltsame Magd, Novelle, 1843 Die schwarze Spinne, Novelle, 1842 Wie Anne Bäbi Jowäger haushaltet und wie es ihm mit dem Doktern geht, Roman, 1843/44 Geld und Geist, Roman, 1843/44 Kurt von Koppigen, Erzählung, 1844/50 Der Geldstag, Roman, 1846 Hans Joggeli der Erbvetter, Erzählung, 1846 Jacobs, des Handwerksgesellen, Wanderungen durch die Schweiz, Roman, 1846/47 Käthi, die Grossmutter, oder: der wahre Weg durch jede Noth, Roman, 1847 Uli der Knecht, Uli der Pächter, Doppelroman, 1846-1849 Der Notar in der Falle, Erzählung, 1848 Michels Brautschau, Erzählung, 1849 Die Käserei in der Vehfreude, Roman, 1850 Das Erdbeeri-Mareili, Novelle, 1850 Der Besenbinder von Rychiswyl, Erzählung, 1851 Zeitgeist und Berner Geist, Roman, 1851 Barthli der Korber, Erzählung, 1852 und viele Kalendergeschichten, Aufsätze, Briefe und Predigten, Jeremias Gotthelf Person des evangelischen Namenkalenders Reformierter Theologe (19. Jahrhundert) Reformierter Geistlicher (19. Jahrhundert) Autor Biedermeier (Literatur) Literatur (19. Jahrhundert) Literatur (Deutsch) Literatur (Schweiz) Literatur (Alemannisch) Erzählung Novelle Roman, Epik Korporierter im Schweizerischen Zofingerverein Person des Christentums (Schweiz) Christliche Literatur Pseudonym Schweizer Geboren 1797 Gestorben 1854 Mann , französisch Suisse, italienisch Svizzera, rätoromanisch, lateinisch Helvetia, amtlich Schweizerische Eidgenossenschaft, französisch Confédération suisse, italienisch Confederazione Svizzera, rätoromanisch lateinisch Confoederatio Helvetica
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GOTTHELF, Jeremias :
Hansjoggeli der Erbvetter
Büchergilde Gutenberg, Zürich 1944. Frontispiz, 103 Seiten Hardcover


Jeremias Gotthelf (* 4. Oktober 1797 in Murten; † 22. Oktober 1854 in Lützelflüh) war das Pseudonym des Schweizer Schriftstellers und Pfarrers Albert Bitzius. Ab 1828 und vor allem ab 1831 betätigte sich Gotthelf journalistisch. Bis zu seinem Tod verfasste er rund 150 meist ungezeichnete Zeitungsartikel, in denen er politische, wirtschaftliche und soziale Themen behandelte. Die meisten seiner Artikel erschienen im Berner Volksfreund. Zielscheiben seiner Kritik waren prominente Berner Radikale wie Karl Neuhaus und Jakob Stämpfli. Heftige Auseinandersetzungen hatte er ausserdem mit dem Juristen Wilhelm Snell, einem Professor an der Universität Bern, der einen radikalen Liberalismus lehrte und die von Gotthelf geforderten Reformen als zu interventionistisch ablehnte. Politisch und persönlich stand Gotthelf dem liberalkonservativen Eduard Blösch nahe. 1836 fing Gotthelf mit der Schriftstellerei an. Sein erster Roman war Der Bauern-Spiegel. Der Name der Hauptfigur aus diesem Werk wurde zugleich der Schriftstellername von Bitzius: Jeremias Gotthelf. In den folgenden Jahren war er unermüdlich als Schriftsteller tätig und veröffentlichte Romane, Erzählungen, zeitgenössische und historische, sowie Aufsätze. Einen wesentlichen Anteil an der Verbreitung des literarischen Werkes von Jeremias Gotthelf in den norddeutschen Ländern hatte Julius Springer, in dessen Berliner Verlag ab 1846 sämtliche Schriften erschienen. Zur Steigerung der Bekanntheit hatte Springer seinem Autor immer wieder geraten, Redewendungen und Begriffe in lokaler Schweizer Mundart sparsam zu verwenden. Das erste Buch in hochdeutscher Fassung ist Uli der Knecht (1846). Springer bot Gotthelfs Bücher in unterschiedlichen Ausstattungen und in allen Preislagen an. Gottfried Keller rezensierte zwischen 1849 und 1855 eine Reihe von diesen Büchern (? s:Keller über Jeremias Gotthelf). Darin pries er seinen Landsmann als grossen epischen Dichter, kritisierte aber die Zügellosigkeit von dessen antiradikaler Propaganda. Seine Romane spiegeln in einem zum Teil erschreckenden Realismus das bäuerliche Leben im 19. Jahrhundert. Mit wenigen starken, wuchtigen Worten konnte er Menschen und Landschaften beschreiben. Gotthelf verstand es wie kaum ein anderer Schriftsteller seiner Zeit, die christlichen und die humanistischen Forderungen in seinem Werk zu verarbeiten. Herausragend in seinem Werk ist die Rahmennovelle Die schwarze Spinne (1842), in der er alte Sagen zu einer gleichnishaften Erzählung über christlich-humanistische Vorstellungen von Gut und Böse verarbeitet. Zuerst kaum beachtet, gilt diese Erzählung bei vielen Literaturkritikern als eines der Meisterwerke des deutschen Biedermeier. Thomas Mann schrieb darüber in Die Entstehung des Doktor Faustus, dass Gotthelf "oft das Homerische" berühre und dass er seine Schwarze Spinne "wie kaum ein zweites Stück Weltliteratur" bewundere. Als Schriftsteller, so beschrieb ihn Walter Muschg 1954, ist "dieser Aussenseiter […] fraglos nicht nur der grösste, sondern der einzige Erzähler ersten Ranges in der deutschen Literatur, der einzige, der sich mit Dickens, Balzac oder Dostojewskij vergleichen lässt." Weiter räumt Muschg besorgt ein: "Trotzdem ist er vielen hervorragenden Kennern unbekannt. Sein Name entlockt ihnen unfehlbar ein Lächeln, und es scheint ausgeschlossen, dass er jemals in die Weltliteratur eingehen wird. Nicht nur deshalb, weil nur ein Schweizer die Fülle seiner barbarischen Sprache ermessen kann." Sein Ideal einer von Fleiss, Bodenständigkeit, Heimatliebe und Religiosität geprägten Gesellschaft sah Gotthelf durch Individualismus, Radikalismus und die fortschreitende Industrialisierung bedroht. Als Symbole dieser vermeintlichen Gefährdung von Haus und Hof fungieren in seinem Werk auch Juden, die überwiegend negativ dargestellt werden, z. B. als Spekulanten und Betrüger; ebenso finden sich auch die antijudaistischen Legenden vom "Gottesmord" und der "jüdischen Verstocktheit" in seinen Erzählungen. Der Roman 2666 von Roberto Bolaño dreht sich unter anderem um den fiktiven Schriftsteller Benno von Archimboldi, der den Roman Bitzius über Gotthelfs Leben verfasst haben soll. Einige von Gotthelfs Werken wurden verfilmt. In der Schweiz waren Uli der Knecht (1954) und die Fortsetzung Uli der Pächter (1955) sehr erfolgreich. Regie führte der Emmentaler Regisseur Franz Schnyder und die später sehr erfolgreichen Darsteller Hannes Schmidhauser und Liselotte Pulver spielten die Hauptrollen. Gotthelfs Nachlass befindet sich in der Burgerbibliothek Bern. Zu seinen Ehren wurden in vielen Ortschaften, unter anderem in Zürich, Bern und Basel, Strassen nach ihm benannt, wobei jene in Basel einem ganzen Quartier, dem Gotthelf-Quartier, den Namen gibt. Im August 2012 wurde das Gotthelf Zentrum Emmental Lützelflüh im ehemaligen Pfarrhaus und den dazugehörigen Gebäuden eröffnet. Gotthelfs Gedenktag im Evangelischen Namenkalender der Evangelischen Kirche in Deutschland ist der 22. Oktober. (quelle:wikipedia) : Das Buch ist in Schriftdeutsch verfasst, nicht in Bärndütsch. Der Buchrücken hat sich teilweise gelöst, ansonsten, sehr gutes Exemplar, die Bindung ist einwandfrei, gerne senden wir Ihnen weitere Fotos und Informationen : der Gesamteindruck dieses Buches ist GEBRAUCHT : GUT -
Bitte beachten Sie, dass es sich um gebrauchte Bücher handelt. Bei den Preisen haben wir den Zustand des Buches berücksichtigt.
Schlagworte: Deutsche Literatur, Helvetica, Der Bauern-Spiegel oder Lebensgeschichte des Jeremias Gotthelf, von ihm selbst beschrieben, Roman 1837 Die Wassernoth im Emmental, 1838 Wie fünf Mädchen im Branntwein jämmerlich umkommen, Erzählung, 1838 Leiden und Freuden eines Schulmeisters, Roman, 1838/39 Dursli der Branntweinsäufer oder der heilige Weihnachtsabend, Novelle, 1839 Die Armennoth, Traktat, 1840/51 Wie Joggeli eine Frau sucht, Erzählung, 1841 Elsi, die seltsame Magd, Novelle, 1843 Die schwarze Spinne, Novelle, 1842 Wie Anne Bäbi Jowäger haushaltet und wie es ihm mit dem Doktern geht, Roman, 1843/44 Geld und Geist, Roman, 1843/44 Kurt von Koppigen, Erzählung, 1844/50 Der Geldstag, Roman, 1846 Hans Joggeli der Erbvetter, Erzählung, 1846 Jacobs, des Handwerksgesellen, Wanderungen durch die Schweiz, Roman, 1846/47 Käthi, die Grossmutter, oder: der wahre Weg durch jede Noth, Roman, 1847 Uli der Knecht, Uli der Pächter, Doppelroman, 1846-1849 Der Notar in der Falle, Erzählung, 1848 Michels Brautschau, Erzählung, 1849 Die Käserei in der Vehfreude, Roman, 1850 Das Erdbeeri-Mareili, Novelle, 1850 Der Besenbinder von Rychiswyl, Erzählung, 1851 Zeitgeist und Berner Geist, Roman, 1851 Barthli der Korber, Erzählung, 1852 und viele Kalendergeschichten, Aufsätze, Briefe und Predigten, Jeremias Gotthelf Person des evangelischen Namenkalenders Reformierter Theologe (19. Jahrhundert) Reformierter Geistlicher (19. Jahrhundert) Autor Biedermeier (Literatur) Literatur (19. Jahrhundert) Literatur (Deutsch) Literatur (Schweiz) Literatur (Alemannisch) Erzählung Novelle Roman, Epik Korporierter im Schweizerischen Zofingerverein Person des Christentums (Schweiz) Christliche Literatur Pseudonym Schweizer Geboren 1797 Gestorben 1854 Mann
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Gotthelf, Jeremias,
Erzählungen. [Elsi, die seltsame Magd. Wie Joggeli eine Frau sucht. Die drei Brüder. Der Sonntag des Großvaters. Die Frau Pfarrerin].
Berlin, Union 1953. [1.Aufl.]. Ausw. u. Nachw. v. Hans Krey. M. 12 Textillustr. v. Joachim Kölbel, gedruckt in braun, d. Titelzeilen ebenso. 174 S. OHlwd. (= Die Perlenkette Band 5).


Rücken min. angestaubt; Deckelecken gering berieben; schönes sauberes Expl., leider fehlt der Umschlag.
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