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Hoffmann, Annika

Drogenkonsum und -kontrolle Zur Etablierung eines sozialen Problems im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts (Kartoniert / Broschiert / Paperback)


Reihe: Perspektiven kritischer Sozialer Arbeit 13

VS Verlag für Sozialw., VS Verlag für Sozialwissenschaften, November 2011


331 S. - Sprache: Deutsch - 7 Schwarz-Weiß- Abbildungen, 5 Schwarz-Weiß- Tabellen - 211x151x25 mm

ISBN: 3531179942 EAN: 9783531179940

Verbreiteter Drogenkonsum geh?rt in das popul?re und wissenschaftliche Bild der Weimarer Republik: Es hei?t, in den 1920er Jahren habe eine 'Drogenwelle' Deutschland ?berrollt. Annika Hoffmann zeigt, wie sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts die Deutung des nicht-medizinischen Konsums von Opiaten und Kokain als soziales Problem etablierte und welche Folgen dies f?r die Konsumenten hat. Die Autorin setzt sich intensiv mit historischen Quellen auseinander und zeigt am problematisierenden Diskurs der Zeitgenossen, wie sich der heute hegemoniale Blick auf Drogen entwickelte und welche Schlussfolgerungen daraus f?r den Umgang mit Drogen und ihren Konsumenten heute gezogen werden k?nnen.

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Produktdetails

Verbreiteter Drogenkonsum geh?rt in das popul?re und wissenschaftliche Bild der Weimarer Republik: Es hei?t, in den 1920er Jahren habe eine 'Drogenwelle' Deutschland ?berrollt. Annika Hoffmann zeigt, wie sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts die Deutung des nicht-medizinischen Konsums von Opiaten und Kokain als soziales Problem etablierte und welche Folgen dies f?r die Konsumenten hat. Die Autorin setzt sich intensiv mit historischen Quellen auseinander und zeigt am problematisierenden Diskurs der Zeitgenossen, wie sich der heute hegemoniale Blick auf Drogen entwickelte und welche Schlussfolgerungen daraus f?r den Umgang mit Drogen und ihren Konsumenten heute gezogen werden k?nnen.

Inhaltsverzeichnis

Wie Drogen in der Weimarer Republik heute wahrgenommen werden - Presse und Fachpublikationen zu Bet?ubungsmitteln - Der Umgang mit Bet?ubungsmitteln auf staatlicher Ebene - Nichtstaatliche Organisationen und ihre Haltung zu Drogen

Über den Autor

Dr. Annika Hoffmann ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut f?r Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung in Stuttgart.

Kritikerstimmen

"Das vorliegende Buch ist Pflichtliteratur für alle, die sich ernsthaft mit Drogenpolitik beschäftigen - sei es im internationalen oder im nationalen Rahmen." www.socialnet.de, 29.03.2012 "Annika Hoffmanns legt mit ihrer empirischen Untersuchung eine hervorragende Arbeit vor, der das Potential zugesprochen werden kann, mit Blick auf kommende Forschungen im Bereich der (historisch orientierten) Problemsoziologie Vorbildwirkung zu entfalten." www.socialnet.de, 13.02.2012

ISBN 3-531-17994-2

ISBN 978-3-531-17994-0

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