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Rappe, Guido

Die Natur des Menschen als moralisches Potenzial Konzepte des menschlichen Selbstverständnisses im alten China und in Griechenland (Kartoniert / Broschiert / Paperback)


Reihe: Kultur & Philosophie 2

Projekt Verlag, Pusch, Fred, Dr., November 2010


341 S. - Sprache: Deutsch - 211x150x30 mm

ISBN: 3897332159 EAN: 9783897332157

Ziel des Autors ist es, eine Art Letztbegründung von Ethik zu entwickeln, die in der menschlichen Möglichkeit zu moralischem Verhalten fundiert ist. Auf die Frage, warum ein Mensch moralisch handeln soll, lässt sich gleichsam als ,letzte' Begründung antworten: Weil er die Möglichkeit dazu hat. Woher aber nimmt die Möglichkeit die Forderung nach Wirklichkeit, d. h. aus welchem Grund sollte eine solche Möglichkeit verwirklicht werden? Denkt man an die Möglichkeit der Vernichtung durch eine Wasserstoff-Bombe, wird man kaum ihre Verwirklichung als Forderung betrachten. Anders im Fall ,des Guten', denn das scheint mit einer ihm eigenen Überzeugungskraft erstrebenswert. Da es in der Moral, wie sie hier verstanden werden soll, um seine Realisierung geht, bringt die Forderung danach eine gewisse Selbstevidenz mit sich. Was aber ist ,das Gute', und woher hat man die Möglichkeit, es zu tun? Ist es von Natur gegeben und existierte die Möglichkeit, es zu realisieren, von Anfang an, oder setzt es Kultur voraus und wird durch diese erst möglich? Mit solchen Fragen betritt man den Bereich philosophischer Ethik, die sich von ihren schriftlichen Anfängen an mit diesen Problemen beschäftigte. Diese frühen Diskussionen um die ,Natur des Menschen' und seine anthropologisch fundierte Möglichkeit zu moralischem Handeln, die im alten China und Griechenland jeweils prägend für die weitere kulturelle Entwicklung geführt wurden, sollen im vorliegenden Band nachgezeichnet und für eine moderne Diskussion fruchtbar gemacht werden.


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Über den Autor

Prof. Dr. Guido Rappe: Studium der Ethnologie, Soziologie, Philosophie und Malaiologie an der Universität zu Köln. Magister der Ethnologie in Köln 1990. Studium der Philosophie in Kiel. Promotion in Philosophie 1994 in Kiel. Von 1994¿1996 Forschungsstipendium der Alexander von Humboldt Stiftung und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Graduate School of Human and Environmental Studies der Kyoto Universität. Ab 1996/7 Lehrbeauftragter an der Universität Karlsruhe. Dort 1999 Habilitation in Philosophie und ab dieser Zeit Lehrtätigkeit als Privatdozent. 2007 Ernennung zum außerplanmäßigen Professor. Wichtigste Veröffentlichungen: Archaische Leiberfahrung ¿ Der Leib in der frühgriechischen Philosophie und in außereuropäischen Kulturen (1995); Das Herz im Kulturvergleich (1996) (als Mitherausgeber); Gesamtwerk (5 Bd.): Interkulturelle Ethik ? Historisch-kritische Untersuchungen zur Grundlegung einer kulturübergreifenden ¿ethischen Anthropologie¿ unter besonderer Berücksichtigung antiker Theorie und Praxis in China und Griechenland (2003-2010); weitere Aufsätze und Veröffentlichungen.


ISBN 3-89733-215-9

ISBN 978-3-89733-215-7

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Michael Nagenborg (Herausgeber), Sonya Gzyl (Herausgeber), Christian Julmi (Herausgeber), Guido Rappe (Autor)
Die Natur des Menschen als moralisches Potenzial: Konzepte des menschlichen Selbstverständnisses im alten China und in Griechenland von Michael Nagenborg (Herausgeber), Sonya Gzyl (Herausgeber), Christian Julmi (Herausgeber), Guido Rappe (Autor) 2010
Projekt Projekt 2010 Softcover 341 S. 20,4 x 14,8 x 3 cm ISBN: 3897332159 (EAN: 9783897332157 / 978-3897332157)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Ziel des Autors ist es, eine Art Letztbegründung von Ethik zu entwickeln, die in der menschlichen Möglichkeit zu moralischem Verhalten fundiert ist. Auf die Frage, warum ein Mensch moralisch handeln soll, lässt sich gleichsam als ‚letzte‘ Begründung antworten: Weil er die Möglichkeit dazu hat. Woher aber nimmt die Möglichkeit die Forderung nach Wirklichkeit, d. h. aus welchem Grund sollte eine solche Möglichkeit verwirklicht werden? Denkt man an die Möglichkeit der Vernichtung durch eine Wasserstoff-Bombe, wird man kaum ihre Verwirklichung als Forderung betrachten. Anders im Fall ‚des Guten‘, denn das scheint mit einer ihm eigenen Überzeugungskraft erstrebenswert. Da es in der Moral, wie sie hier verstanden werden soll, um seine Realisierung geht, bringt die Forderung danach eine gewisse Selbstevidenz mit sich. Was aber ist ‚das Gute‘, und woher hat man die Möglichkeit, es zu tun? Ist es von Natur gegeben und existierte die Möglichkeit, es zu realisieren, von Anfang an, oder setzt es Kultur voraus und wird durch diese erst möglich? Mit solchen Fragen betritt man den Bereich philosophischer Ethik, die sich von ihren schriftlichen Anfängen an mit diesen Problemen beschäftigte. Diese frühen Diskussionen um die ,Natur des Menschen‘ und seine anthropologisch fundierte Möglichkeit zu moralischem Handeln, die im alten China und Griechenland jeweils prägend für die weitere kulturelle Entwicklung geführt wurden, sollen im vorliegenden Band nachgezeichnet und für eine moderne Diskussion fruchtbar gemacht werden.
Schlagworte: Ziel des Autors ist es, eine Art Letztbegründung von Ethik zu entwickeln, die in der menschlichen Möglichkeit zu moralischem Verhalten fundiert ist. Auf die Frage, warum ein Mensch moralisch handeln soll, lässt sich gleichsam als ‚letzte‘ Begründung antworten: Weil er die Möglichkeit dazu hat. Woher aber nimmt die Möglichkeit die Forderung nach Wirklichkeit, d. h. aus welchem Grund sollte eine solche Möglichkeit verwirklicht werden? Denkt man an die Möglichkeit der Vernichtung durch eine Wasserstoff-Bombe, wird man kaum ihre Verwirklichung als Forderung betrachten. Anders im Fall ‚des Guten‘, denn das scheint mit einer ihm eigenen Überzeugungskraft erstrebenswert. Da es in der Moral, wie sie hier verstanden werden soll, um seine Realisierung geht, bringt die Forderung danach eine gewisse Selbstevidenz mit sich. Was aber ist ‚das Gute‘, und woher hat man die Möglichkeit, es zu tun? Ist es von Natur gegeben und existierte die Möglichkeit, es zu realisieren, von Anfang an, oder setzt es Kultur voraus und wird durch diese erst möglich? Mit solchen Fragen betritt man den Bereich philosophischer Ethik, die sich von ihren schriftlichen Anfängen an mit diesen Problemen beschäftigte. Diese frühen Diskussionen um die ,Natur des Menschen‘ und seine anthropologisch fundierte Möglichkeit zu moralischem Handeln, die im alten China und Griechenland jeweils prägend für die weitere kulturelle Entwicklung geführt wurden, sollen im vorliegenden Band nachgezeichnet und für eine moderne Diskussion fruchtbar gemacht werden.

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Michael Nagenborg (Herausgeber), Sonya Gzyl (Herausgeber), Christian Julmi (Herausgeber), Guido Rappe (Autor)
Die Natur des Menschen als moralisches Potenzial: Konzepte des menschlichen Selbstverständnisses im alten China und in Griechenland von Michael Nagenborg (Herausgeber), Sonya Gzyl (Herausgeber), Christian Julmi (Herausgeber), Guido Rappe (Autor) 2010
Projekt Projekt 2010 Softcover 341 S. 20,4 x 14,8 x 3 cm ISBN: 3897332159 (EAN: 9783897332157 / 978-3897332157)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Ziel des Autors ist es, eine Art Letztbegründung von Ethik zu entwickeln, die in der menschlichen Möglichkeit zu moralischem Verhalten fundiert ist. Auf die Frage, warum ein Mensch moralisch handeln soll, lässt sich gleichsam als ‚letzte‘ Begründung antworten: Weil er die Möglichkeit dazu hat. Woher aber nimmt die Möglichkeit die Forderung nach Wirklichkeit, d. h. aus welchem Grund sollte eine solche Möglichkeit verwirklicht werden? Denkt man an die Möglichkeit der Vernichtung durch eine Wasserstoff-Bombe, wird man kaum ihre Verwirklichung als Forderung betrachten. Anders im Fall ‚des Guten‘, denn das scheint mit einer ihm eigenen Überzeugungskraft erstrebenswert. Da es in der Moral, wie sie hier verstanden werden soll, um seine Realisierung geht, bringt die Forderung danach eine gewisse Selbstevidenz mit sich. Was aber ist ‚das Gute‘, und woher hat man die Möglichkeit, es zu tun? Ist es von Natur gegeben und existierte die Möglichkeit, es zu realisieren, von Anfang an, oder setzt es Kultur voraus und wird durch diese erst möglich? Mit solchen Fragen betritt man den Bereich philosophischer Ethik, die sich von ihren schriftlichen Anfängen an mit diesen Problemen beschäftigte. Diese frühen Diskussionen um die ,Natur des Menschen‘ und seine anthropologisch fundierte Möglichkeit zu moralischem Handeln, die im alten China und Griechenland jeweils prägend für die weitere kulturelle Entwicklung geführt wurden, sollen im vorliegenden Band nachgezeichnet und für eine moderne Diskussion fruchtbar gemacht werden.
Schlagworte: Ziel des Autors ist es, eine Art Letztbegründung von Ethik zu entwickeln, die in der menschlichen Möglichkeit zu moralischem Verhalten fundiert ist. Auf die Frage, warum ein Mensch moralisch handeln soll, lässt sich gleichsam als ‚letzte‘ Begründung antworten: Weil er die Möglichkeit dazu hat. Woher aber nimmt die Möglichkeit die Forderung nach Wirklichkeit, d. h. aus welchem Grund sollte eine solche Möglichkeit verwirklicht werden? Denkt man an die Möglichkeit der Vernichtung durch eine Wasserstoff-Bombe, wird man kaum ihre Verwirklichung als Forderung betrachten. Anders im Fall ‚des Guten‘, denn das scheint mit einer ihm eigenen Überzeugungskraft erstrebenswert. Da es in der Moral, wie sie hier verstanden werden soll, um seine Realisierung geht, bringt die Forderung danach eine gewisse Selbstevidenz mit sich. Was aber ist ‚das Gute‘, und woher hat man die Möglichkeit, es zu tun? Ist es von Natur gegeben und existierte die Möglichkeit, es zu realisieren, von Anfang an, oder setzt es Kultur voraus und wird durch diese erst möglich? Mit solchen Fragen betritt man den Bereich philosophischer Ethik, die sich von ihren schriftlichen Anfängen an mit diesen Problemen beschäftigte. Diese frühen Diskussionen um die ,Natur des Menschen‘ und seine anthropologisch fundierte Möglichkeit zu moralischem Handeln, die im alten China und Griechenland jeweils prägend für die weitere kulturelle Entwicklung geführt wurden, sollen im vorliegenden Band nachgezeichnet und für eine moderne Diskussion fruchtbar gemacht werden.

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