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Die Mission und Ausbreitung des Christentums in den ersten drei Jahrhunderten.

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Die Mission und Ausbreitung des Christentums in den ersten drei Jahrhunderten. Unveränderter Nachdruck der Originalausgabe 1924


Wiesbaden, VMA, o.J.. XI, 1000 S. 21 x 14 cm, Pappband ohne Schutzumschlag


Einband berieben und bestoßen. Innen sauber und gut.

 


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Aus der Werkstatt des Vollendeten. [Von Adolf von Harnack]. Herausgegeben von Axel von Harnack. (= Reden und Aufsätze, Neue Folge, Band 5).

Harnack, Adolf von (Verf.) und Axel von Harnack (Hrsg.):
Aus der Werkstatt des Vollendeten. [Von Adolf von Harnack]. Herausgegeben von Axel von Harnack. (= Reden und Aufsätze, Neue Folge, Band 5).
Gießen: Alfred Töpelmann 1930. (8), 302, (2) Seiten. 8° (22,5 x 15,5 cm). Orig.-Leinenband. [Hardcover / fest gebunden].


Karl Gustav Adolf von Harnack (1851-1930), bis heute einer der bedeutendsten protestantischen Theologen und Kirchenhistoriker der Jahrhundertwende, der vor allem auch administrativ auf dem Gebiete der Wissenschaften in Preußen nachhaltig wirkte. Aus dem Inhaltsverzeichnis: Zur eigenen Lebensgeschichte. Aus dem religiösen und theologischen Wirken. Zur Wissenschaftsgeschichte. Aus dem Wirken in der Preussischen Akademie der Wissenschaften und in der Kaiser Wilhelm Gesellschaft. - Ehemaliges Bibliotheksexemplar mit Rückensignatur, Inventarnummern und Stempeln auf Vorsatz- und Vortitelblatt. - Einband angestaubt/fleckig und etwas berieben; Kaptal, Ecken und Kanten etwas bestoßen. Innendeckel und Vorsatz mit privaten Notizen in Tinte. - Insgesamt ordentlich erhaltenes Exemplar.
Schlagworte: Harnack, Adolf von (Verf.) und Axel von Harnack (Hrsg.): Aus der Werkstatt des Vollendeten. [Von Adolf von Harnack]. Herausgegeben von Axel von Harnack. (= Reden und Aufsätze, Neue Folge, Band 5). Gießen: Alfred Töpelmann 1930.
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Fünfzehn Jahre Königliche und Staatsbibliothek. Dem scheidenden Generaldirektor Exz. Adolf von Harnack zum 31. März 1921 überreicht von den wissenschaftlichen Beamten der Preußischen Staatsbibliothek. Mit neun Tafeln und Abbildungen im Text.

Harnack, Adolf von:
Fünfzehn Jahre Königliche und Staatsbibliothek. Dem scheidenden Generaldirektor Exz. Adolf von Harnack zum 31. März 1921 überreicht von den wissenschaftlichen Beamten der Preußischen Staatsbibliothek. Mit neun Tafeln und Abbildungen im Text.
Berlin: Preußische Staatsbibliothek 1921 Frontispiz, VI, 285, [1 weiße] Seiten,. Handgefertigter Halbledereinband der Zeit mit Rücken aus braunem Saffianleder, fünf erhaben Bünden, auf zweitem Feld der goldgeprägte Titel, unten das Jahr. Deckel mit Marmorpapier bezogen, Ecken mit rot eingefärbtem Pergament verstärkt. Rotschnitt., Quarto, 27,8 cm


(Minimale Bereibungen auf den Bünden, schönes und frisches Exemplar.) Erste und einzige Ausgabe. Sehr schönes Exemplar, auch als repräsentatives Geschenk geeignet. "Karl Gustav Adolf Harnack, ab 1914 von Harnack (geb. 25. April in Dorpat, Gouvernement Livland; gest. 10. Juni 1930 in Heidelberg) war ein deutscher protestantischer Theologe und Kirchenhistoriker mit dem Schwerpunkt Dogmengeschichte. Außerdem wirkte er als Wissenschaftsorganisator in Preußen. (...) Die Universität Leipzig ernannte ihn 1876 zum außerordentlichen Professor. Als Ordinarius für Kirchengeschichte wirkte er später in Gießen (1879-1886), Marburg (1886-1888) und der Berliner Friedrich-Wilhelms-Universität (1888-1924). 1890 wurde er ordentliches Mitglied der Königlich-Preußischen Akademie in Berlin. Seit 1897 war er korrespondierendes Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. Von 1905 bis 1921 war Harnack parallel dazu Generaldirektor der Königlichen Bibliothek, die 1918 in Preußische Staatsbibliothek umbenannt wurde. Harnack wurde am 23. Januar 1911 vom Senat der zehn Tage zuvor gegründeten Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft (heute Max-Planck-Gesellschaft) zu deren Präsidenten gewählt." (Wikipedia) Der Band enthält u.a.: Beiträge von Voulliéme, Schwenke; Haebler zur Inkunabelkunde und zum Gesamtkatalog; Kaulfuß-Diesch: Neuerwerbungen der Luthersammlung; Wilhelm Krabbe: Die Revolutionssammlung; Haebler, Darmstaedter, Degering, Kirchner, Moeltzner zur Handschriftenkunde; Gotthold Weil: Die orientalische Abteilung; Hermann Hülle zu den Ostasiatischen Sammlungen; Beiträge zur Musikgeschichte von Altmann, Wolf, Springer. - First edition. Contemporary morocco-backed boards. - RFM - Weitere Bilder auf Anfrage oder auf unserer Homepage.
Schlagworte: [Buchwesen Preußen Berlin Bibliotheken Inkunabelkunde Handschriftenkunde Einbände Exlibris incunabula bindings Staatsbibliothek Bibliothek]
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(I) Des Heiligen Irenäus Schrift zum Erweise der apostolischen Verkündigung. [In armenischer Version entdeckt, herausgegeben und ins Deutsche übersetzt von Karapet Ter-Mekerttschian und Erwand Ter-Minassiantz. Mit einem Nachwort von Adolf Harnack]. (II). Ein jüdisch-christliches Psalmbuch aus dem ersten Jahrhundert. [Aus dem Syrischen übersetzt von Johannes Flemming, bearbeitet und herausgegeben von Adolf Harnack]. (III). Beiträge zur Einleitung in das neue Testament von Adolf Harnack, Band 5: Über den privaten Gebrauch der Heiligen Schriften in der alten Kirche.

Harnack, Adolf:
(I) Des Heiligen Irenäus Schrift zum Erweise der apostolischen Verkündigung. [In armenischer Version entdeckt, herausgegeben und ins Deutsche übersetzt von Karapet Ter-Mekerttschian und Erwand Ter-Minassiantz. Mit einem Nachwort von Adolf Harnack]. (II). Ein jüdisch-christliches Psalmbuch aus dem ersten Jahrhundert. [Aus dem Syrischen übersetzt von Johannes Flemming, bearbeitet und herausgegeben von Adolf Harnack]. (III). Beiträge zur Einleitung in das neue Testament von Adolf Harnack, Band 5: Über den privaten Gebrauch der Heiligen Schriften in der alten Kirche. 3 Werke in 1 Band.
Leipzig: Hinrichs 1907; 1910; 1912. VIII, 69, 68, VI, (2), 134, VI, (2), 111, (1) Seiten. Gr. 8° (22,5 x 15,5 cm) Texturierter Priv.-Halbleinenband mit goldgeprägtem Titelschild auf dem Rücken, rotgefärbten Schnitten und schönem Marmorpapier-Bezug. [Hardcover / fest gebunden].


Kapitale etwas bestoßen, der dekorative Einband sonst sehr gut. Ausführliche saubere und fachliche Notizen auf einzelnen Seiten sowie einige kleinere Anstreichungen und Notizen mit Bleistift im Text. Papier gebräunt, sonst von den ordentlichen Notizen abgesehen, sehr gut und sauber.
Schlagworte: Harnack, Adolf: (I) Des Heiligen Irenäus Schrift zum Erweise der apostolischen Verkündigung. [In armenischer Version entdeckt, herausgegeben und ins Deutsche übersetzt von Karapet Ter-Mekerttschian und Erwand Ter-Minassiantz. Mit einem Nachwort von Adolf Harnack]. (II). Ein jüdisch-christliches Psalmbuch aus dem ersten Jahrhundert. [Aus dem Syrischen übersetzt von Johannes Flemming, bearbeitet und herausgegeben von Adolf Harnack]. (III). Beiträge zur Einleitung in das neue Testament von Adolf Harnack, Band 5: Über den privaten Gebrauch der Heiligen Schriften in der alten Kirche. 3 Werke in 1 Band. Leipzig: Hinrichs 1907; 1910; 1912.
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Geschichte der altchristlichen Litteratur [Literatur] bis Eusebius. [2 Teile in 4 Teilbänden. Von Adolf Harnack]. - Theil 1 [in 2 Teilbänden]: Die Überlieferung und der Bestand der altchristlichen Litteratur bis Eusebius. - Theil 2, Band 1: Die Chronologie. Die Chronologie der Litteratur bis Irenäus nebst einleitenden Untersuchungen. - Theil 2, Band 2: Die Chronologie der Litteratur von Irenäus bis Eusebius.

Harnack, Adolf:
Geschichte der altchristlichen Litteratur [Literatur] bis Eusebius. [2 Teile in 4 Teilbänden. Von Adolf Harnack]. - Theil 1 [in 2 Teilbänden]: Die Überlieferung und der Bestand der altchristlichen Litteratur bis Eusebius. - Theil 2, Band 1: Die Chronologie. Die Chronologie der Litteratur bis Irenäus nebst einleitenden Untersuchungen. - Theil 2, Band 2: Die Chronologie der Litteratur von Irenäus bis Eusebius. 2 Teile in 4 Teilbänden + Beilagenheft (= vollständig).
Leipzig: Hinrichs'sche Buchhandlung 1893-1904. LXI, 1020, (1); XVI, 732; XII, 564 Seiten. Gr. 8° (23 x 16 cm). Zeitgenössische Halblederbände mit Lederecken und goldgeprägtem Rücken. 3 Teilbände mit dekorativem Buntpapierbezug auf Deckeln sowie marmorierten Schnitten. [Hardcover / fest gebunden].


Mit Beilage: "Zur Überlieferungsgeschichte der altchristlichen Litteratur" von Adolf Harnack. - Einband von Theil 2, Band 1 leicht und von Theil 2, Band 2 stark abweichend. - Rücken von Theil 2, Band 1 unter Verwendung des alten Bezugsmaterials restauriert. - Einbände etwas berieben, Ecken und Kanten verschiedengradig bestoßen. Leder teilweise stark beschabt. Außengelenke minimal bis etwas stärker angeplatzt. Vorsatz von Theil 2, Band 1 lose. Blätter gebräunt. Mit vereinzelten Anstreichungen/Anmerkungen in Bleistift und Tinte. - Insgesamt ordentlich erhaltenes Exemplar.
Schlagworte: Harnack, Adolf: Geschichte der altchristlichen Litteratur [Literatur] bis Eusebius. [2 Teile in 4 Teilbänden. Von Adolf Harnack]. - Theil 1 [in 2 Teilbänden]: Die Überlieferung und der Bestand der altchristlichen Litteratur bis Eusebius. - Theil 2, Band 1: Die Chronologie. Die Chronologie der Litteratur bis Irenäus nebst einleitenden Untersuchungen. - Theil 2, Band 2: Die Chronologie der Litteratur von Irenäus bis Eusebius. 2 Teile in 4 Teilbänden + Beilagenheft (= vollständig). Leipzig: Hinrichs'sche Buchhandlung 1893-1904. LXI, 1020, (1); XVI, 732; XII, 564 Seiten. Gr. 8° (23 x 16 cm). Zeitgenössische Halblederbände mit Lederecken, goldgeprägtem Rückentitel und davon 3 Teilbände mit dekorativem Buntpapierbezug auf Deckeln sowie marmorierten Schnitten. [Hardcover / fest gebunden].
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Die Apostelgeschichte. Von Adolf Harnack. (= Beiträge zur Einleitung in das Neue Testament von Adolf Harnack, Band 3).

Harnack, Adolf:
Die Apostelgeschichte. Von Adolf Harnack. (= Beiträge zur Einleitung in das Neue Testament von Adolf Harnack, Band 3).
Leipzig: J. C. Hinrichs'sche Buchhandlung 1908. VI, 225, (1) Seiten. 8° (22 x 14,5 cm). Orig.-Leinenband mit marmoriertem Schnitt.[Hardcover / fest gebunden].


Einband fleckig und randgebräunt. Die ersten und die letzten Blätter leicht stockfleckig. Mit ganz vereinzelten Bleistift/-Kugelschreiberanstreichungen. - Insgesamt noch gut erhaltenes Exemplar.
Schlagworte: Harnack, Adolf: Die Apostelgeschichte. Von Adolf Harnack. (= Beiträge zur Einleitung in das Neue Testament von Adolf Harnack, Band 3). Leipzig: J. C. Hinrichs'sche Buchhandlung 1908. VI, 225, (1) Seiten. 8° (22 x 14,5 cm). Orig.-Leinenband mit marmoriertem Schnitt.[Hardcover / fest gebunden].
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Die Mission und Ausbreitung des Christentums in den ersten drei Jahrhunderten.  Band 1: Die Mission in Wort und Tat. / Band 2: Die Verbreitung.

Die Mission und Ausbreitung des Christentums in den ersten drei Jahrhunderten. Band 1: Die Mission in Wort und Tat. / Band 2: Die Verbreitung.
J.C. Hinrichs'sche Buchhandlung, 1915. 870 Seiten Unbekannter Einband


1915. Helle/saubere Seiten mit vereinzelten Bleistift-Anstreichungen. Die Bindung ist geringfügig gelockert. Ohne Namenseintrag.
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Das Wesen des Christentums. Sechzehn Vorlesungen vor Studierenden aller Fakultaeten im Wintersemester 1899/1900 an der Universitaet Berlin.

Harnack, Adolf von :
Das Wesen des Christentums. Sechzehn Vorlesungen vor Studierenden aller Fakultaeten im Wintersemester 1899/1900 an der Universitaet Berlin. erste Auflage :
Leipzig, J.C. Hinrichs´sche Buchhandlung 1900. 189 Seiten : Gebundene Ausgabe, Frakturschrift


Karl Gustav Adolf Harnack, ab 1914 von Harnack (* 25. April/ 7. Mai 1851 in Dorpat, Gouvernement Livland; † 10. Juni 1930 in Heidelberg) war ein deutscher protestantischer Theologe und Kirchenhistoriker mit dem Schwerpunkt Dogmengeschichte. Außerdem wirkte er als Wissenschaftsorganisator in Preußen. Familie Adolf Harnack kam aus der Welt des baltendeutschen Luthertums. Sein Vater Theodosius Harnack war Luther-Forscher in Dorpat und Erlangen. Sein Zwillingsbruder Axel wurde Mathematiker, sein jüngerer Bruder Erich Pharmakologe und sein jüngerer Bruder Otto Literaturwissenschaftler. Adolf Harnack heiratete am 27. Dezember 1879 in Leipzig Amalie Thiersch (* 31. August 1858 in Erlangen; † 28. Dezember 1937 in Berlin), eine Tochter des Chirurgen Carl Thiersch (1822-1895), Professor an den Universitäten München, Erlangen und Leipzig, und der Johanna von Liebig, einer Tochter des Chemikers Justus von Liebig (1803-1873). Das Ehepaar hatte sieben Kinder. Der von den Nationalsozialisten wegen der Beteiligung am Attentat vom 20. Juli 1944 hingerichtete Sohn Ernst von Harnack (1888-1945) hatte sich in der SPD engagiert. Der jüngste Sohn Axel von Harnack (1895-1974) war Historiker und Philologe und als Bibliothekar tätig. Die Tochter Agnes von Zahn-Harnack (1884-1950) war eine prominente Vertreterin der bürgerlichen Frauenbewegung und Mitglied der Deutschen Demokratischen Partei. Sie war mit dem Ministerialbeamten Karl von Zahn verheiratet. Die Tochter Elisabet von Harnack (1892-1976) war eine bedeutende Sozialarbeiterin. Arvid Harnack (1901-1942), hingerichtet als Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus, und dessen Bruder Falk (1913-1991), Regisseur und ebenfalls Widerstandskämpfer, waren Söhne seines Bruders Otto. Leben Adolf Harnack besuchte das Gymnasium seiner Heimatstadt Dorpat, an dem er 1868 das Abitur ablegte. Er begann 1869 an der Universität Dorpat sein Theologiestudium und trat der Corporation Livonia bei. Ab Herbst 1872 studierte er in Leipzig Evangelische Theologie, promovierte 1873 und habilitierte sich 1874 dort. Die Universität Leipzig ernannte ihn 1876 zum außerordentlichen Professor. Als Ordinarius für Kirchengeschichte wirkte er später in Gießen (1879-1886), Marburg (1886-1888) und der Berliner Friedrich-Wilhelms-Universität (1888-1924). 1890 wurde er ordentliches Mitglied der Königlich-Preußischen Akademie in Berlin. Von 1905 bis 1921 war Harnack parallel dazu Generaldirektor der Königlichen Bibliothek, die 1918 in Preußische Staatsbibliothek umbenannt wurde. Harnack wurde am 23. Januar 1911 vom Senat der zehn Tage zuvor gegründeten Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft (heute Max-Planck-Gesellschaft) zu deren Präsidenten gewählt. Dieses Amt hatte er bis 1930 inne. In dieser Funktion war er von 1911 bis 1930 zugleich Mitglied des Senats der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft. 1930 starb er nach kurzer Krankheit in Heidelberg. Sein Leichnam wurde eingeäschert und die Urne in Berlin auf dem Alten St.-Matthäus-Kirchhof Berlin (Abt. C-Reihe 005-Nr.005-009) bestattet. Theologisches Werk Bereits als junger Privatdozent nahm er - beeinflusst durch die Theologie Albrecht Ritschls - eine kritische Perspektive zur christlichen Dogmengeschichte ein. Harnacks Verständnis des Protestantismus war das von Reformation und Revolution: Reformation der Heilslehre und Revolution gegen die Autorität der katholischen Kirche, gegen ihren hierarchischen Apparat mit eigener kirchlicher Rechtsordnung und gegen ihre Kultusordnung. Jesus habe das Kultische, das im Judentum galt, beiseitegeschoben. Er setzte nicht auf kultische Reinigung und Heiligung, sondern allein auf die Seele des Menschen. Das moralische Handeln des Einzelnen, seine Werke der Liebe würden entscheiden, ob der Einzelne in ein Reich Gottes eingehe oder nicht. Das römisch-katholische und das orthodoxe Christentum sei dem Kult des Judentums ähnlich. Nur das protestantische Christentum habe die Botschaft Jesu in seiner Reinheit wiederhergestellt. Sein dreibändiges Lehrbuch der Dogmengeschichte (1886-1890; mehrere erweiterte Neuauflagen) gilt als seine wichtigste theologische Publikation. Dieses Werk fand starken Widerspruch bei den Konservativen und im Evangelischen Oberkirchenrat, die seine Berufung nach Berlin verhindern wollten. Die Sache wurde dann 1888, im "Dreikaiserjahr", mit Unterstützung Bismarcks von Wilhelm II. entschieden. Harnack bekam jedoch zeitlebens keine Prüferlaubnis für theologische Prüfungen. Harnack stand häufig im Zentrum kirchenpolitischer Konflikte wie im Apostolikumsstreit und im Bibel-Babel-Streit. Im Wilhelminischen Kaiserreich lehrte Harnack an der Universität zu Berlin. Seine sechzehn Vorlesungen über Das Wesen des Christentums, die er im Wintersemester 1899/1900 hielt, wurden von mehr als 600 Studenten aller Fakultäten gehört. Diese Vorlesungen waren allerdings auch Anlass intensiver Kritik von Seiten konservativer Theologen, namentlich von Theodor Zahn[5] und Eduard Rupprecht. Bereits 1895 hatte der konservative Greifswalder Theologieprofessor Martin von Nathusius die seiner Meinung nach zu diesseitig bezogene theologische Sichtweise Harnacks kritisiert. Leo Baeck setzte sich in seinem 1905 erschienenen Hauptwerk Das Wesen des Judentums kritisch mit den Positionen von Harnacks auseinander, ohne jedoch dessen Namen zu erwähnen. Harnack als Wissenschaftsorganisator Harnack pflegte ein Netz von Kontakten zu den Wissenschaftlern seiner Zeit und zu seinen Schülern. In seiner Leipziger Zeit fand er einen Freundeskreis mit Julius Kaftan, Emil Schürer, Wolf Graf von Baudissin und Oscar von Gebhardt. 1874 gründete er in Leipzig eine Kirchenhistorische Gesellschaft. Zu diesem Freundeskreis zählten Caspar René Gregory, Martin Rade, Wilhelm Bornemann, Friedrich Loofs und William Wrede. Harnack gründete 1876 zusammen mit Emil Schürer die Theologische Literaturzeitung, zusammen mit Oscar von Gebhardt 1882 die Reihe Texte und Untersuchungen zur Geschichte der altchristlichen Literatur, 1886/1887 die Zeitschrift Christliche Welt. Mit dem Eintritt in die Preußische Akademie der Wissenschaften 1890 begann er ein Großprojekt mit der Edition einer kritischen Ausgabe der Griechischen christlichen Schriftsteller der ersten drei Jahrhunderte. Die Akademie setzte dazu die Kirchenväterkommission mit Harnack als Leiter ein. Die Kommission war von vornherein fächerübergreifend besetzt; es arbeiteten klassische Philologen, Althistoriker und Patristiker zusammen. Die Edition wurde auf ungefähr 50 Bände berechnet, die innerhalb von 20 Jahren erscheinen sollten; umfangreiche Untersuchungen dazu sollten in Texte und Untersuchungen erscheinen. Als Bestandsaufnahme für diese Arbeit verfasste Harnack die Geschichte der altchristlichen Literatur bis Eusebius. Die Arbeit der Kirchenväterkommission führte zu einem Aufschwung der Patristik. Diese Arbeit brachte ihn außerdem in engen Kontakt zu Theodor Mommsen. Harnack engagierte sich für die lebendige Frauenbewegung um 1900. Er gehörte mit Wilhelm Dilthey, Minna Cauer und Hans Delbrück der 1893 von Helene Lange gegründeten Vereinigung zur Veranstaltung von Gymnasialkursen für Frauen an, die sich prinzipiell für ein Recht der Frauen auf ein Universitätsstudium einsetzte. Gemeinsam mit Kaiserin Auguste Viktoria und den Frauenrechtlerinnen Helene Lange und Gertrud Bäumer engagierte er sich für die große Reform des Mädchenbildungswesens im Jahr 1908. Als Hochschullehrer unterstützte er die ersten Studentinnen, nachdem Frauen in Preußen seit den 1890er Jahren die Universitäten besuchen durften. Unter ihnen war die Frauenrechtlerin Gertrud Bäumer. Zum 200-jährigen Jubiläum der Akademie im Jahr 1900 verfasste Harnack die vierbändige Geschichte der Königlich Preussischen Akademie. Er konnte außerdem erreichen, dass die Kommissionen der Akademie mit eigenen, vom Staat bezahlten Beamtenstellen ausgestattet wurden, so dass sie kontinuierliche Arbeit leisten und die Mitglieder der Kommissionen von organisatorischen Aufgaben entlastet werden konnten. Harnack wurde schließlich selber Vorsitzender der Akademie. 1905 wurde er nebenamtlicher Generaldirektor der Königlichen Bibliothek. Harnack war maßgeblich an der Gründung der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften beteiligt. Von 1911 bis 1930 war er der erste Präsident der Gesellschaft; gleichzeitig hatte er einen Sitz im Senat inne. Politisches Engagement Harnack wurde zum politischen Berater mit vielfältigen politischen Kontakten bis hin zum Reichskanzler Theobald von Bethmann Hollweg. Im engen Zusammenspiel mit den Reformern der Staatsbürokratie vertrat er eine mittlere Linie, setzte auf Interessenausgleich durch Sozialreformen, Konfliktvermeidung und Konsens und wandte sich gegen eine kulturkämpferische Polarisierung und Verschärfung der Klassenkonflikte. Seine Wertvorstellungen waren bürgerlich-liberal, zielten auf eine parlamentarisch-konstitutionelle Monarchie und standen damit gegen die autoritäre politische Kultur des Kaiserreichs, der er aber Reformfähigkeit zubilligte. Seine traditionskritische Persönlichkeitsreligion enthielt starke Sozialideale, die er im Reich Gottes symbolisiert sah. Den innerweltlichen Beruf eines Christen deutete er als Dienstpflicht am Gemeinwesen. Außenpolitisch engagierte sich Harnack zwar für eine Verständigung zwischen England und Deutschland, wandte sich gegen den alldeutschen Imperialismus und riet zu Mäßigung und Ausgleich, aber er unterzeichnete auch das so genannte Manifest der 93, in dem unter anderem die Kriegsgegner Deutschlands als Lügner beschimpft werden und eine (Mit-)Verantwortung Deutschlands für den Kriegsbeginn geleugnet wird. Gemeinsam mit dem Historiker Reinhold Koser verfasste Harnack den nationalen Aufruf An das deutsche Volk! von Wilhelm II. am 6. August 1914. Darin werden die Opferrolle Deutschlands, der Beistand Gottes ("Gott mit uns") und die Bereitschaft zum totalen Kampf "bis zum letzten Hauch von Mann und Roß" beschworen. Seine kulturprotestantische Nationalgeschichte schloss die Bereitschaft ein, im Osten deutsche Kultur durch Vasallenstaaten zu sichern. Die Kriegsniederlage und die Novemberrevolution von 1918/19 deutete Harnack als Übergang zu Demokratie und Sozialismus. Gegen die Linie des Mehrheitsprotestantismus, der fast durchweg antirepublikanisch gesinnt war, engagierte sich der konservative Republikaner entschieden für eine soziale Demokratie in der Weimarer Republik. Harnack war auch politischer Schriftsteller: In seiner 1922 verlegten Schrift Augustin postulierte Harnack seine politisch-theologische Forderung nach einem "neuen Augustinismus", in dem "die Ehrfurcht vor Gott als der Quelle aller hohen Güter die Erkenntnis und die Gesinnungen der Menschen durchdringt, die wahre Freiheit begründet und einen Bund der Gerechtigkeit und des Friedens schafft". Harnacks Blick richtete sich in dieser Schrift auf eine Erneuerung der Kultur im Sinne eines zu vertiefenden Geistidealismus, allerdings ohne sich gegen die Errungenschaften der Moderne zu richten. Über Oswald Spenglers damals populäres Buch Der Untergang des Abendlandes, mit dem sich Harnack nach 1918 intensiv auseinandersetzte, schrieb er, dass dieses mit einem einzigen Namen "über den Haufen zu werfen" sei: Augustin. Ausführliches Lob erhielt Harnack für seine Schrift Augustin von dem Dichter Gerhart Hauptmann, mit dem er seit 1909 zeitweilig in engem Kontakt stand. (quelle:wikipedia) : Gerne senden wir Ihnen weitere Fotos und Informationen : der Gesamteindruck dieses Buches ist GEBRAUCHT : GUT -
Bitte beachten Sie, dass es sich um gebrauchte Bücher handelt. Bei den Preisen haben wir den Zustand des Buches berücksichtigt.
Schlagworte: Theologie allgemein, Kirche, Evangelisch, Katholisch, methodisten, freie Christen, junge Christen, Religion, Gott, Reformation, Luther, Papst, Geschichte, Kirchengeschichte, Studium, Bibelkunde, Bibelstudium, Glaube,
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Die Mission und Ausbreitung des Christentums in den ersten drei Jahrhunderten.

Harnack, Adolf von:
Die Mission und Ausbreitung des Christentums in den ersten drei Jahrhunderten.
Wiesbaden : VMA Verlag, (1981). S. 1000 8° , Pappband , schönes Exemplar


Reprint der Ausgabe von 1924. ; Mit 11 Karten. ; Inhalt: Einleitung : Die universalgesohichtlichen Gesichtspunkte bei der Darstellung der ältesten Kirchengeschichte, Erstes Buch: Einleitung und Grundlegung. Erstes Kapitel: Das Judentum, seine Verbreitung und Entfichränkung, Zweites Kapitel: Äußere Bedingungen für die universale Ausbreitung der christlichen Religion, Drittes Kapitel: Innere Bedingungen für die universale Ausbreitung der christlichen Religion (der religiöse Synkretismus) Viertes Kapitel: Jesus Christus, die Aussendung der Jünger und die Weltmiseion, Fünftes Kapitel: Der Übergang von der Juden- zur Heidenmisaion, Sechstes Kapitel: Die Ergebnisse der Mission des Paulus und der ersten Missionare, Die Apostelgeschichte S. 89. Siebentes Kapitel: Die Anfänge der Missionslegende, Zweites Buch: Die Missionspredigt in Wort und Tat. Einleitung, Erstes Kapitel: Religiöse und ethische Grundzüge der Missionspredigt, Zweites Kapitel: Das Evangelium vom Heiland und von der Heilung Die Krankenheilung, Drittes Kapitel: Fortsetzung: Der Kampf gegen die Dämonen, Viertes Kapitel: Das Evangelium der Liebe und Hilfeleistung, Grundlegendes, Einleitung, Das Almosen überhaupt und seine Verbindung mit dem Kultus, Die Unterstützung der Lehrer und Beamten, Die Unterstützung der Witwen und Waisen, Die Unterstützung der Kranken, Schwachen, Armen und Arbeitsunfähigen, Die Sorge für die Gefangenen und in den Bergwerken Schmachtenden, Die Sorge für die zu begrabenden Armen und die Verstorbenen überhaupt, Die Sorge für die Sklaven, Die Sorge bei großen Kalamitäten, Arbeitsnachweis und Recht auf Arbeit in den Gemeinden, Die Sorge für zugereiste Brüder (Gastfreundschaft) und für arme oder gefährdete Gemeinden, Fünftes Kapitel: Die Religion des Geistes und der Kraft, des sittlichen Ernstes und der Heiligkeit,Sechstes Kapitel: Die Religion der Autorität und der Vernunft, der Mysterien und der transzendentalen Erkenntnisse, Siebentes Kapitel: Die Botschaft von dem neuen Volk und dem dritten Geschlecht (das geschichtliche und politische Bewußtsein der Christenheit) Exkurs: Die Beurteilung der Christen als drittes Geschlecht seitens ihrer Gegner, Achtes Kapitel: Die Religion des Buchs und der erfüllten Geschichte, Neuntes Kapitel: Der Kampf gegen den Polytheismus und Götzendienst, Der grobe Götzendienst, Die mit dem Götzendienst verflochtene Philosophie, Die Menschenvergötterung und der Kaiserkultus, Heroen und Engel, Theater, Spiele und Feste, Luxus, Das mit dem Heidentum verflochtene Berufsleben (Handwerker, Astrologen, Magier und Lehrer der Wissenschaften, Handel, Beamte, Militär; heidnische Redensarten und Schwüre); die Entwicklung der christlichen Kompromiß-Ethik, Schlußbetrachtung: Die volle Ausgestaltung des Christentums als synkretistische Religion, Drittes Buch: Die Missionare; Modalitäten und Geg enwirkungen der Mission. Erstes Kapitel: Die christlichen Missionare (Apostel, Evangelisten, Propheten, bzw. Lehrer; nicht berufsmäßige Missionare) Der Begriff „Apostel" nach den ältesten Schriften, Apostel, Propheten und Lehrer bei den Juden, Apostel, Propheten und Lehrer als Einheit, Apostel, Propheten, Lehrer (charismatische und nicht charismatische) Nichtberufsmäßige Missionare, Exkurs: Reisen; brieflicher und literarischer Austausch, Zweites Kapitel: Missionsmethoden; Katechese und Taufe; Eingriffe in das häusliche Leben, Drittes Kapitel: Die Namen der Christgläubiger) Exkurs I: „Die Freunde" , Exkurs II: Die Rufnamen der Christen, Viertes Kapitel: Die Gemeindebildung in ihrer Bedeutung für die Mission, Exkurs I: Gemeindebildung und Bistum (Provinzial-, Stadt- und Dorfbistum) in der Zeit von Pius bis Constantin, Exkurs II: Die katholische Konföderation und die Mission, Exkurs III: Der Primat Roms und die Mission, Exkurs IV: „Jus ecclesiasticum". Eine Untersuchung über den Ursprung des Begriffes, Fünftes Kapitel: Gegenwirkungen, Die Verfolgungen, Urteile der Gegner; literarische Angriffe, Schlußbetrachtung: Motive und Gegenmotive für die Annahme der christlichen Religion, Viertes Buch: Die Verbreitung der christlichen Religion. Erstes Kapitel: Zeugnisse allgemeiner Art über den Umfang und die Stärke der Verbreitung des Christentums. Die Hauptatadien der Missionsgeschichte, Hauptdaten der Miasionsgeschichte, Zweites Kapitel: Zur intensiven Verbreitung, Die gebildeten Stände (Vornehme, Reiche und Beamte) Der Kaiserhof, Das Militär, Die Frauen, Zusatz: Über den Kirchenbau, Drittes Kapitel: Die Verbreitung des Christentums bis z. J. 325, Orte, in denen christliche Gemeinden bzw. Christen bereits im 1. Jahrh. (vor Trajan) nachweisbar sind, Orte, in denen christliche Gemeinden vor d. J. 180 (Tod des Marc Aurel) nachweisbar sind, Orte, in denen christliche Gemeinden vor d. J. 325 (Konzil von Nicäa) nachweisbar sind, nebst einer kurzen Geschichte der Ausbreitung der christlichen Religion in den einzelnen Provinzen: Palästina, Phönizien, Cölesyrien, Cypern, Edessa (Oaroene) und die östlichen Gebiete (Mesopotamien, Persien, Parthien, Indien) Die Chronik von Arbela, Arabien, Ägypten und die Thebais, Libyen und die Pentapolis, Cilicien, Kleinasien, Allgemeines, Cappadocien, Armenien, Dioapontus, Paphlagonien, Pontus Polemoniacua, Bithynien, Galatien, Phrygien und Pisidien mit Lycaonien, Lycien, Pamphylien und Isaurien, Asien, Lydien, Mysien, Hellespont und Carien, Creta und die Inseln, Thracien, Macedonien, Dardanien, Epirus, Thessalien, Achaia, Mösien und Pannonien, Noricum und Dalmatien, Nord- und Nordwestküste des Schwarzen Meeres, Rom, Mittel- und Unteritalien, Sizilien und Sardinien, Exkurs: Über die Herkunft der 48 (47) ersten Päpste, Exkurs II: Die Presbyter- und Diakonen-Ordinationen der römischen Bischöfe nach dem Liber Pontificalis und die Zahl der Presbyter in Rom, Exkurs III: Zur Geschichte der Anfänge der innern Organisation der stadtrömischen Kirche, Exkurs IV: Die Ordinationen per diversa loca der römischen Bischöfe nach dem Liber Pontificalis und die Zahl der bischöflichen Diözesen in Italien, Oberitalien und die Romagna, Gallien, Belgien, Germanien und Rätien, Britannien, Afrika, Numidien, Mauretanien, Tripolitana, Spanien, Anhang I: Die Verbreitung christlicher häretischer Gemeinschaften und schismatischer Kirchen, Anhang II: Die Ausprägung provinzialkirchlicher Verschiedenheiten innerhalb der katholischen Kirche, Anhang III: Die Verbreitung des Christentums und die Verbreitung anderer Religionen im römischen Reiche, besonders des Mithrasdienstes, Viertes Kapitel: Ergebnisse, Geographisches Register, Sachregister, Nachträge, Karten: I. Die Verbreitung des Christentums bis zum Jahre 180. II. Die Verbreitung des Christentums um das Jahr 325. III—XI. Spezialkarten zur Verbreitung: III. Palästina, Phönice, Arabia. — IV. Syria und Mesopotamia. V. Ägyptus, Heptanomis, Thebais. VI. Asia, Phrygia, Cappadocia usw., Armenia. VII. Thracia, Macedonia, Achaia, Moesia, Dalmatia, Pannonia. VIII. Italia. IX. Britannia, Gallia, Germania, Italia Superior. X.Hispania, Afrika, Cyrenaica. XI. Numidia, Afrika Proconsularis, Zeugitana.
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Die Mission und Ausbreitung des Christentums in den ersten drei Jahrhunderten

Harnack, Adolf von
Die Mission und Ausbreitung des Christentums in den ersten drei Jahrhunderten
Leipzig : Hinrichs. 1915 561 Seiten. Halbleder


Zustand: Gut min. gebräunt (Innen); Titelblatt und Seite danach fast lose; Ex Libris; Vorderdeckel angelockert, weil Gelenk dort zur Hälfte eingerissen ist; Schnitt oben leicht angestaubt; Einband Außen hat Gebrauchsspuren; Ist etwas bestoßen-berieben; Wahrscheinlich der erste Band : Die Mission in Wort Und Tat, in Den Ersten Drei Jahrhunderten
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Aus der Friedens- und Kriegsarbeit von Adolf von Harnack. (= Reden und Aufsätze. Neue Folge. 3. Band).

Harnack, Adolf von:
Aus der Friedens- und Kriegsarbeit von Adolf von Harnack. (= Reden und Aufsätze. Neue Folge. 3. Band).
Gießen: Verlag Alfred Töpelmann 1916. VIII, 373 Seiten. Gr. 8° (22,5 x 15,5 cm). Orig.-Leinenband. [Hardcover / fest gebunden].


Mit Lesebändchen. - Ehemaliges Bibliotheksexemplar. - Stempel auf Titel. Einband fleckig. Wenige Bleistiftanstreichungen im Text. Ansonsten gut erhaltenes Exemplar.
Schlagworte: Harnack, Adolf von: Aus der Friedens- und Kriegsarbeit von Adolf von Harnack. (= Reden und Aufsätze. Neue Folge. 3. Band). Gießen: Verlag Alfred Töpelmann 1916. VIII, 373 Seiten. Gr. 8° (22,5 x 15,5 cm). Orig.-Leinenband. [Hardcover / fest gebunden].
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