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Thieme, André (Herausgeber)

Die Korrespondenz der Herzogin Elisabeth von Sachsen und ergänzende Quellen 1 Erster Band: Die Jahre 1505 bis 1532. Quellen und Materialien zur sächsischen Geschichte und Volkskunde 3,1 (Gebundene Ausgabe)

Leipziger Universitätsvlg, Leipziger Universit„tsverlag GmbH, August 2010


435 S. - Sprache: Deutsch - einige s/w-Abbildungen - 259x191x30 mm

ISBN: 3865834639 EAN: 9783865834638

Herzogin Elisabeth von Sachsen, geborene Landgräfin von Hessen (1502-1557), gehört in die Reihe der bedeutendsten Fürstinnen und Fürsten des Reformationszeitalters. Als Schwiegertochter Herzog Georgs des Bärtigen lebte sie von 1517 bis 1537 am streng altgläubigen Dresdner Hof, wo sie sich seit Mitte der zwanziger Jahre der lutherischen Lehre zuwandte und deshalb verstärktem Druck ausgesetzt war. Rückhalt fand Elisabeth bei ihren lutherischen Verwandten, Landgraf Philipp von Hessen und Herzog/Kurfürst Johann Friedrich von Sachsen. Der in weiten Teilen überlieferte Briefwechsel der Herzogin Elisabeth gilt vor allem diesen beiden Adressaten. In ihrer inhaltlichen Dichte, ihrer thematischen Vielschichtigkeit und ihrer Sprachgewalt gehört die Korrespondenz der Herzogin Elisabeth zu den anregendsten und materialreichsten persönlichen Zeugnissen der Reformationszeit und bietet überdies einen außergewöhnlichen Einblick in weibliche Lebenswelten der Frühen Neuzeit. Die vorliegende Edition umfasst die Jahre 1505 bis 1532 und enthält neben der Korrespondenz der Herzogin auch umfangreiche ergänzende Quellen und Materialien zum Leben der jungen Elisabeth.


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ISBN 3-86583-463-9

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Die Korrespondenz der Herzogin Elisabeth von Sachsen und ergänzende Quellen; Bd. 1. Die Jahre 1505 bis 1532.

Thieme, André [Hrsg.]:
Die Korrespondenz der Herzogin Elisabeth von Sachsen und ergänzende Quellen; Bd. 1. Die Jahre 1505 bis 1532.
[Leipzig] : Leipziger Univ.-Verl., 2010. XLVI, 435 S. : Illustrationen ; 8°. Fadengehefteter Originalpappband. EAN: 9783865834638 (ISBN: 3865834639)


Sehr gutes Exemplar. - Herzogin Elisabeth von Sachsen, geborene Landgräfin von Hessen (1502-1557), gehört in die Reihe der bedeutendsten Fürstinnen und Fürsten des Reformationszeitalters. Als Schwiegertochter Herzog Georgs des Bärtigen lebte sie von 1517 bis 1537 am streng altgläubigen Dresdner Hof, wo sie sich seit Mitte der- zwanziger Jahre der lutherischen Lehre zuwandte und deshalb verstärktem Druck ausgesetzt war. Rückhalt fand Elisabeth bei ihren lutherischen Verwandten, Landgraf Philipp von Hessen und Herzog/Kurfürst Johann Friedrich von Sachsen. Der in weiten Teilen überlieferte Briefwechsel der Herzogin Elisabeth gilt vor allem diesen beiden Adressaten. In ihrer inhaltlichen Dichte, ihrer thematischen Vielschichtigkeit und ihrer Sprachgewalt gehört die Korrespondenz der Herzogin Elisabeth zu den anregendsten und materialreichsten persönlichen Zeugnissen der Reformationszeit und bietet überdies einen außergewöhnlichen Einblick in weibliche Lebenswelten der Frühen Neuzeit. Die vorliegende Edition umfasst die Jahre 1505 bis 1532 und enthält neben der Korrespondenz der Herzogin auch umfangreiche ergänzende Quellen und Materialien zum Leben der jungen Elisabeth. // INHALT : Einleitung - I Person und Zeit - Zur Forschungsgeschichte - Leben und Familie - Die Jahre bis 1532 im Spiegel der überlieferten Quellen - II Quellen und Überlieferung - Archivalische Überlieferung - Äußere Quellenbeschreibung - Sprache und Inhalt - III Zur Edition - Zur Aufnahme ergänzender Quellen - Deperdita - Richtlinien der Edition - Die Korrespondenz und ergänzende Quellen 1505-1532 - Anhang - Verzeichnis der Briefe und Dokumente - Verzeichnis der nachweisbaren Deperdita - Verzeichnis der nichtbrieflichen Stücke - Verzeichnis der Aussteller - Verzeichnis der Empfänger - Verzeichnis der Ausstellungsorte - Verzeichnis der archivalischen Quellen und der Bestandsprovenienzen - A - Verzeichnis der archivalischen Quellen - B - Rückläufiges Verzeichnis der edierten Briefe und Dokumente nach Bestandsprovenienzen - Abkürzungen - Gedruckte Quellen und Literatur - A - Gedruckte Quellen - B - Literatur - Register der Personen und Orte - Vornamenweiser - Register ausgewählter Begriffe, Sachen und Ereignisse - Verzeichnisse der Bibelzitate und Bibelverweise - Alphabetisches Verzeichnis der Redensarten - Chronologisches Verzeichnis der Sprichwörter, Sprüche und Weisheiten - Alphabetisches Verzeichnis seltener oder veralteter Wörter - Chronologisches Verzeichnis der mündlichen Dialoge - Tafeln und Abbildungen - Abbildungsverzeichnis - Stammtafel - Porträt der Herzogin Elisabeth - Schreiben der Herzogin Elisabeth. // "... Die allgemeine reformationsgeschichtliche Forschung und Literatur beachtete Elisabeth ... erst weitaus später und dann zunächst vor allem in ihrem Einfluss auf die "großen Reformationsfürsten": Landgraf Philipp von Hessen, den ernestinischen Kurfürsten Johann Friedrich von Sachsen und den albertinischen Kurfürsten Moritz von Sachsen. Dabei schlug noch Christoph von Rommel in seiner Biografie über Landgraf Philipp Herzogin Elisabeth weit unter ihrer Bedeutung an. Im Zusammenhang mit dem Frieden von Kadan (Kaaden) (1535) schenkte ihr endlich der Heidelberger Universitätsbibliothekar Jakob Wille 1882 doch einige Aufmerksamkeit, hob ihre "zarten Seiten [sie] weiblichen Gemüths" hervor und ihre Sorge um den Bruder, "welche das schwesterliche Herz bewegten". Friedrich Albert von Langenn (1841), Georg Voigt (1873) und mit weit größerer Ausstrahlung Erich Brandenburg (1898) beschrieben die Affäre um die Einnahme von Rochlitz 1547 bzw. Elisabeths Einfluss auf den jungen Herzog Moritz von Sachsen. Georg Mentz (1903 ff.) thematisierte das engere Verhältnis Herzog/Kurfürst Johann Friedrichs von Sachsen zu seiner Dresdner Cousine Elisabeth. Wegen ihrer entschiedenen Haltung gegen die Doppelehe Landgraf Philipps fand Herzogin Elisabeth mit ihren teils drastischen Äußerungen in dieser Sache Beachtung bei Max Lenz (1880 ff.) und William Walker Rockwell (1904)." (Vorwort) ISBN 9783865834638
Schlagworte: Herzogin Elisabeth von Sachsen; Reformationsgeschichte; 16. Jahrhundert; Sachsen

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