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Winkelmann, Walther; Winkelmann, Michael (Herausgeber)

Die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen? Ein Plädoyer für die Gemeinschaftsschule in NRW (Kartoniert / Broschiert / Paperback)

Fenestra Verlag, Martin, Karl, Dr., August 2010


146 S. - Sprache: Deutsch - 210x150x15 mm

ISBN: 3981349814 EAN: 9783981349818

Trotz des Hamburger Volksentscheids:Ein Plädoyer für die Gemeinschaftsschule!Welche Gründe gibt es eigentlich, Kinder schon mit 10 oder 12 Jah-ren nach Eignung zu sortieren - nach Gymnasium, Realschule und Hauptschule, obwohl das endgültige Urteil, für welchen Abschluss ein Jugendlicher geeignet ist, erst mit 15 oder 16 Jahren nach Klasse 10 ansteht? Die Nachteile der frühzeitigen Vorsortierung sind offensichtlich. Es ist bekannt und durch die Internationale Grundschul-Lese-Untersuchung (IGLU) bestätigt, dass die Schülerleistungen vom Elternhaus und vom gesamten sozialen Umfeld der Kinder und Ju-gendlichen stark abhängig sind, dass also mit steigender Sozial-schicht der Familie und mit zunehmender Bildungsnähe die durch-schnittlichen Leistungen der Kinder höher ausfallen, dass umgekehrt Kinder aus bildungsfernen Familien und ¿Familien mit Migrations-geschichte¿ es schwerer haben, mit ihren Leistungen Anerkennung in der Schule zu finden. Statt durch die Zuweisung der Kinder nach dem 4. oder 6. Schuljahr in die drei Schulformen Gymnasium ¿ Realschule ¿ Hauptschule diese Unterschiede noch weiter zu verfestigen und einzuzementieren, stellt sich eher die gesellschaftliche, politische und pädagogische Aufgabe, auf die unterschiedlichen Biografien und Erfahrungen, die individuellen Besonderheiten und Bedürfnisse der Kinder und Ju-gendlichen in einer integrativen Schule vielfältige individuelle Ant-worten zu finden. Eine Schule zu installieren, in der jedes Kind, jeder Jugendliche ¿ leistungsstark, bildungsinteressiert oder leis-tungsschwach aus bildungsuninteressiertem Elternhaus - bestmöglich gefördert wird, das wäre des ¿Schweißes der Edlen¿ wert.


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Inhaltsverzeichnis

InhaltsverzeichnisVorwort ................................................................................................. 6I. Die Schulen von heute - eine Mängelliste ............................ 91. Zu wenig Lehrer, zu große Lerngruppen .......................................... 102. Die versäumte Ganztagsschule ............................................................ 163. Pädagogische Ruinen: ........................................................................... 18a) Schulalltag ......................................................................................... 18b) "Dürre Schule" .................................................................................. 19c) Defizite: "Träges Wissen" ................................................................ 19d) Der vielfältige Fachunterricht in der Sekundarstufe 1 ............... 20e) Zensuren nach der Gaußschen Normalverteilung ..................... 20f) "Eine gute Schule wählt aus" ......................................................... 21g) Nach PISA .......................................................................................... 21h) Zusammenfassung ........................................................................... 22i) .... und die Lehrer? ............................................................................ 234. Respekt vor den Schülern ..................................................................... 24a) Kopfnoten .......................................................................................... 25b) Verkürzung der Gymnasialschulzeit auf 8 Jahre ........................ 275. Die Bildungsverlierer an der Schule von heute ................................ 29a) Sitzenbleiber ...................................................................................... 31b) Abgänger ohne Schulabschluss...................................................... 32c) Gymnasiasten, Realschüler, Grundschüler .................................. 33d) Hauptschüler ..................................................................................... 376. Selektiv oder integrativ ? ...................................................................... 40II. Die Alternative - die Gemeinschaftsschule ........................... 441. die andere, schülergerechte Schule ..................................................... 442. nicht zum Nulltarif zu haben ............................................................... 55III. Welche Schule wollen wir?Eine kritische Auseinandersetzung mit unterschiedlichenVorstellungen von Schule.......................................................... 531. "Bessere Noten"Kritische Auseinandersetzung mit einem Artikel aus einemFocus-Sonderheft zum Thema "Schule" ...................................... 542. "Garantiert aufs GymnasiumTipps und Tests für den sicheren Schulwechsel Ihres Kindes"Kritische Auseinandersetzung mit einer Streitschrift vonRaimund Pousset ............................................................................. 573. "Klassenbewusstsein"Das Land braucht nicht viele Abiturienten, sondern bessere.Sonst verliert das Gymnasium seine Bedeutung als höhereBildungsanstaltKritische Auseinandersetzung mit einem Artikel vonJohan Schloemann aus der Süddeutschen Zeitung .................... 664. "Treibhäuser der Zukunft - Wie in DeutschlandSchulen gelingen"Schulen, die das individuelle Lernen in den Mittelpunkt stellenEine Dokumentation von Reinhard Kahl, Produktion: Archivder Zukunft........................................................................................ 715. "Leistung wahrnehmen, Leistung bewerten""Das Messbare an Leistung ist nicht immer das Wesentliche."Aus der Rede Annemarie von der Groebens zur Verleihungder Ehrendoktorwürde durch die Fakultät für Pädagogik derUniversität Bielefeld am 21.10.1998 ............................................... 76IV. Mutig in der Zielbeschreibung, ängstlich,wenn es konkret wird"Die beste Bildung für alle - Die Gemeinschaftsschule"Beschluss des a.o. Landesparteitages der NRWSPD am 25. 8. 2007 inBochum:Eine kritische Wertung .......................................................................... 841. "Die Gemeinschaftsschule ist mehr als eine neue Schulform" . 842. Strukturen .......................................................................................... 853. Oberstufenzentren ............................................................................ 904. Offene Ganztagsschule oder Ganztagsschulen ? ........................ 915. Finanzierung ..................................................................................... 91V. Ein Neuanfang? Ja! Ja? Na ja ................................................ 93Die Koalitionsvereinbarung der rot-grünen Minderheitsregierungin NRW zu Schule und Bildung1. 10 Prozent des Bruttoinlandsprodukts für Bildungs- und ........Forschungsausgaben ........................................................................ 932. Frühkindliche Bildung ..................................................................... 943. Gute Hochschulen ............................................................................ 944 . "Wir verbessern die Qualität des Unterrichts" ............................ 955. Das "schulpolitische Sofortprogramm" ....................................... 966. Längeres gemeinsames Lernen in der Schule .............................. 977. Ganztagsschule oder Offene Ganztagsschule ............................. 998. Wir ermöglichen längeres gemeinsames Lernen ........................ 100VI. Anhang .......................................................................................... 1021. Wer war eigentlich Jürgen Girgensohn? ....................................... 1022 Auszüge aus: Sparen! Sparen! Sparen?, von Heribert Prantl,Süddeutsche Zeitung ....................................................................... 1073. Gaußsche Normalverteilung, Funktionsdarstellung ................. 1094. Nordrhein-Westfalen 2010 - 2015Gemeinsam neue Wege gehenKoalitionsvertrag zwischen der NRWSPD undBündnis 90/Die Grünen NRW........................................................ 110VII.Verzeichnisse ................................................................................ 1331. Abkürzungen .................................................................................... 1332. Medien und der Literatur ............................................................... 1343. Anmerkungen ................................................................................... 138


ISBN 3-9813498-1-4

ISBN 978-3-9813498-1-8

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