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Dichter, Maler und Zeichner (1832-1908): Eigenh. Gedicht zum Sängerbundfest (Entwurf) mit U.

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[BUSCH als Sänger] -

Dichter, Maler und Zeichner (1832-1908): Eigenh. Gedicht zum Sängerbundfest (Entwurf) mit U. "Wilh. Busch.".


O. Ort [Mechtshausen], 9. III. 1902. 6 Zeilen.


Manuskript eines Gedichtes über die Fortdauer der Sangeskunst als Antwort auf die Bitte, sich mit einem Beitrag an der Festzeitung des deutschen Sängerbundfestes zu beteiligen: "Antwort: abgeschickt 9. März. 1902 // Wohl sind die Töne längst verklungen, / Die wir, die Alten, einst gesungen; / Doch stets melodisch klingt es fort, / Im Jugendchor, das deutsche Wort. // Wilh. Busch." - // - Heinrich Wastian hatte Wilhelm Busch im Februar 1902 eine Einladung (Doppelblatt; 4°, 2 S. gedruckter Text mit handschr. Ergänzung seine Grazer Adresse) zur Teilnahme am den "Festblättern zum sechsten deutschen Sängerbundfeste" gesandt. - Die "Alldeutschlands Sängerschaft" wollte im Juli in Graz die Verbundenheit der Deutschösterreicher mit allen Ländern "deutscher Zunge" feiern. Unter dem handschr. Anschreiben von Wastian (auf der unbedruckten S. 3): "Hochverehrter Meister ! // Ein paar Zeilen von Ihrer Hand oder eine Kleine [sic!] Zeichnung von Ihnen würde uns sehr [unterstrichen] beglücken. / In innigster Hochachtung // Ihr Heinrich Wastian" hat Busch sein Gedicht geschrieben und, wie er selbst vermerkt, eine Zweitschrift am 9. März abgeschickt. - Das Gedicht mit Buschs Unterschrift ist als Faksimile auf der Titelseite der "Festblätter" des Sängerbundfestes vom 15. April 1902 wiedergegeben. (Bohne 1692). - // - Wilhelm Busch hat solche häufig geäußerten Bitten um Privatgedichte selten und nur bei großer Sympathie erfüllt. Von Bedeutung war sicher, dass der Schriftstellerkollege Peter Rosegger den Festzeitungs - Ausschuss als "Obmann" (Einladung zur Teilnahme S. 2) leitete. Die beiden kannten sich durch Buschs Beiträge in Roseggers Zeitschrift "Der Heimgarten". - - Wegen ÜBERGEWICHT HÖHERES PORTO (in D: Porto gesamt: EUR 5,-). bei Versand ins AUSLAND bitte Porto erfragen (ask for Postage costs).- Wegen ÜBERGEWICHT HÖHERES PORTO (in D: Porto gesamt: EUR 5,-). bei Versand ins AUSLAND bitte Porto erfragen (ask for Postage costs). - //- Von Buschs Neffen und ersten Herausgeber seiner "Sämtlichen Werke", Otto Nöldecke, aus dessen Nachlass unser Manuskript stammt, ist auf S. 1 mit Bleistift Band und Seitenzahl: "VII, 393" des ersten Abdrucks in Buchform vermerkt.

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