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Deutsche Reichspost und Staatshoheit * G A N Z L E D E R - H A N D E I N B A N D


Berlin, Verlag R.v. Decker's, G.Schenck, 1938.


(noch zu Nr.17675:) - Karl Wilhelm Ohnesorge (*1872 in Gräfenhainichen; † 1962 in München) war deutscher Politiker in der Zeit des Nationalsozialismus und von 1937-1945 Reichspostminister. Sohn eines Telegraphenbeamten, studierte er Physik in Kiel und Berlin und wurde Leiter des Postdienstes im Kaiserlichen Hauptquartier im 1.Weltkrieg. Nach 1918 war er Mitglied im Deutschvölkischen Schutz- und Trutzbund. Seit 1920 war er mit Adolf Hitler persönlich bekannt und gründete noch im gleichen Jahr in Dortmund eine der ersten außerbayerischen Ortsgruppen der NSDAP, sich fortan als Hitlers "persönlichen Freund" bezeichnend. Im gleichen Jahr der Partei beigetreten (Mitglieds-Nr. 42), war er Träger des Goldenen Parteiabzeichens der NSDAP. Nachdem er 1929 Präsident des Reichspostzentralamts geworden war, wechselte er 1933 in das Reichspostministerium. Als Staatssekretär übernahm er die Leitung des Ministeriums, lange bevor er 1937 tatsächlich Paul Freiherr von Eltz-Rübenach als Postminister folgte. Ohnesorge war nicht nur überzeugter Nationalsozialist, sondern auch ausgewiesener Techniker mit besonderem Interesse für die Übertragung von Bildsignalen über Draht und Funk. 1936 erwarb die Reichspost 44 Hektar Land um die Hakeburg und errichtete für 2,4 Millionen Reichsmark eine Forschungsanstalt der Deutschen Reichspost. Dort, in Kleinmachnow direkt am Machnower See, organisierte Ohnesorge in Steingebäuden und Baracken bis kurz vor Kriegsende High-Tech-Forschung, welche die weltweit modernste Funk-Fernsehtechnik mit anderen Technologien wie z.B. der Raketenforschung verknüpfte. Unter seiner Leitung engagierte sich das Reichspostministerium auch erheblich in der Atomforschung. Neueste Forschungsarbeiten weisen darauf hin, dass Ohnesorge einer der treibenden Initiatoren für die Entwicklung einer deutschen Atombombe war; mehrfach hat er dazu dem Führer vorgetragen. Insbesondere die Zusammenarbeit mit dem Institut von Manfred Baron von Ardenne in Berlin-Lichterfelde ist dabei noch nicht in allen Einzelheiten aufgearbeitet. Hier sei besonders auf die Entwicklung eines elektromagnetischen Massentrenners hingewiesen, der wahrscheinlich 1943 in Bad Saarow aufgebaut wurde. Die Entwicklung eines Lithium-Trenners im Jahre 1945 ist noch nicht geklärt. - Anläßlich sog. "Entnazifizierung" nach 1945 wurde Ohnesorge als Hauptschuldiger eingestuft, welches Urteil aber später zurückgenommen wurde; die eingezogenen Vermögenswerte wurden nicht zurückerstattet, aber eine Pension bewilligt. 1942 hatte Ohnesorge vom Führer eine Dotation in Höhe von 250.000 Reichsmark erhalten (nach Wikipedia). - Deutsches / Drittes / Großdeutsches Reich, die Deutsche Post im Nationalsozialismus, der Nationalsozialist und alte Kämpfer Postminister Wilhelm Ohnesorge, Postwesen, Nachrichtentechnik, Postgeheimnis, Postbehörde, Post-Privatisierung in der Weimarer Republik, Neugestaltung der deutschen Post im 3.Reich, Lederausgabe, Ledereinband, Leder-Vorzugsausgabe, Verlags-Handeinband, NS.-Schrifttum, völkisches / nationalsozialistisches Gedankengut
Schlagworte: Deutsches / Drittes / Großdeutsches Reich, die Deutsche Post im Nationalsozialismus, der Nationalsozialist und alte Kämpfer Postminister Wilhelm Ohnesorge, Postwesen, Nachrichtentechnik, Postgeheimnis, Postbehörde, Post-Privatisierung in der Weimarer Republik, Neugestaltung der deutschen Post im 3.Reich, Lederausgabe, Ledereinband, Leder-Vorzugsausgabe, Verlags-Handeinband, NS.-Schrifttum, völkisches / nationalsozialistisches Gedankengut

 


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Das Zeesener Buch 1939,Für die Kameradschaft herausgegeben vom Reichspostminister

Ohnesorge, Wilhelm
Das Zeesener Buch 1939,Für die Kameradschaft herausgegeben vom Reichspostminister
Berlin: Verlag für Wissenschaft und Leben. 1940 1940 24x16 cm. 376 Seiten. Original-Leinen ohne SU, mit Frontispiz, Frakturschrift, 1. Auflage


Einband etwas berieben und fleckig,Ecken etwas bestoßen,sonst SEHR GUTES EXEMPLAR.
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Die Deutsche Reichspost in Geschichte und Gegenwart.

Ohnesorge, Wilhelm:
Die Deutsche Reichspost in Geschichte und Gegenwart.
Decker, Berlin, 1941. Gebundene Ausgabe / Orignal Halbleinenband, 141 Seiten mit einigen Abb., 19 x 14 cm


Rücken mit Standortschildchen, Einband leicht berieben und etwas bemalt, sonst leichte Gebrauchs- und Altersspuren - - - Karl Wilhelm Ohnesorge, 1872 - 1962, war ein deutscher Politiker in der Zeit des Nationalsozialismus und von 1937 bis 1945 Reichspostminister. Ohnesorge war nicht nur überzeugter Nationalsozialist, sondern auch ausgewiesener Techniker mit besonderem Interesse für die Übertragung von Bildsignalen über Draht und Funk. Unter seiner Leitung engagierte sich das Reichspostministerium auch erheblich in der Atomforschung. Neueste Forschungsarbeiten weisen darauf hin, dass Ohnesorge einer der treibenden Köpfe beim „Uranprojekt“ war, der Entwicklung einer deutschen Atombombe. In der Entnazifizierung nach 1945 stuften mehrere bayrische Spruchkammern Ohnesorge als Hauptschuldigen ein.
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Die Aufgaben der Deutschen Reichspost. Aufsätze und Vorträge von Dr.Ing. E.h. W.Ohnesorge, Reichspostminister

Ohnesorge, Wilhelm:
Die Aufgaben der Deutschen Reichspost. Aufsätze und Vorträge von Dr.Ing. E.h. W.Ohnesorge, Reichspostminister
Berlin Verlag R.v. Decker's, G.Schenck, 1939.


Vollständige Ausgabe im original Verlags-Handeinband (rotes Ganzleinen / Leinen / GLn / Ln im Format 8vo 14,2 x 19,6 cm) mit Rücken- und verziertem (NS.-Hoheitszeichen) Deckeltitel in Silberprägung, 123 Seiten, Schrift: Fraktur. Band 10 der Reihe "Post und Telegraphie in Wissenschaft und Praxis", herausgegeben von Dr. H.Heidecker und E.LKörner. - Aus dem Inhalt: Vom Wesen und Wirken der Deutschen Reichspost - Das Kraftpostwesen als Aufgabe der Deutschen Reichspost - Die Haftung der Deutschen Reichspost im Postreisedienst - Die Deutsche Postsparkasse - Der Postsparkassendienst der Deutschen Reichspost - Die Deutsche Postsparkasse (zu ihrer Einführung im Altreich am 1. Januar 1939) - Betriebe und Wohnstätte - Die Deutsche Reichspost im Leistungskampf - Leistungssteigerung der Deutschen Reichspost - Leistungen der Deutschen Reichspost im nationalsozialistischen Staat (veröffentlicht in: Illustrirte Zeitung Leipzig vom 26. Januar 1939) - Die Deutsche Reichspost in der Weltwirtschaft - Die Aufgaben der Deutschen Reichspost in den neuen Reichsgebieten - Zukunftsaufgaben der Deutschen Reichspost -Volksnahes Postrecht - Erlass des Führers und Reichskanzlers zur Regelung des Postsparkassenwsens im Deutschen Reich vom 26. August 1938 - Verordnung zur Einführung des deutschen Post- und Fernmeldewesens in den Sudetendeutschen Gebieten vom 29. Oktober 1938. - Mit einer dopelseitigen Übersicht über die bislang erschienenen Bände der Reihe "Post und Telegraphie" auf dem hinteren Vorsatz und zeittypischen Ausführungen wie z.B.: "Im allgemeinen großen politischen Geschehen, das in den letzten sechs Jahren nicht nur das deutsche Volk, sondern ganz Mitteleuropa völlig umgestaltet hat, wurde die Tätigkeit der einzelnen Verwaltungen kaum beachtet. Und doch ist gerade das Zusammenwirken aller Teile des Staatsapparats mit Voraussetzung für den großen Erfolg gewesen. So darf auch die Deutsche Reichspost für sich beanspruchen, am nationalsozialistischen Aufbau mit allen Kräften mitgearbeitet zu haben. In den ersten fünf Jahren seit der Machtübernahme konzentrierte sich die Arbeit der Deutschen Reichspost auf drei Aufgabengebiete. Erstens mussten Stellung und Zielsetzung der Post im nationalsozialistischen Staat klar umrissen werden. Zweitens waren die Einrichtungen der Deutschen Reichspost mustergültig auszubauen, um der Führung des Reiches ein jederzeit einwandfrei funktionierendes neuzeitliches Nachrichtenwesen zur Verfügung zu stellen. Und drittens musste das Personal im Geist des Nationalsozialismus ausgerichtet werden. Jede dieser drei Aufgaben war gleich wichtig, und die Durchführung aller drei zusammen änderte das äußere Gesicht und die innere Struktur der Deutschen Reichspost völlig. . . " - Deutsches / Drittes / Großdeutsches Reich, die Deutsche Post im Nationalsozialismus, der Nationalsozialist und alte Kämpfer Postminister Wilhelm Ohnesorge, Postwesen, Nachrichtentechnik, Postgeheimnis, Postbehörde, Post-Privatisierung in der Weimarer Republik, Neugestaltung der deutschen Post im 3.Reich, Lederausgabe, Ledereinband, Leder-Vorzugsausgabe, Verlags-Handeinband, NS.-Schrifttum, völkisches / nationalsozialistisches Gedankengut. - Erstausgabe, EA, erste Auflage in sehr guter Erhaltung
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Schlagworte: Deutsches / Drittes / Großdeutsches Reich, die Deutsche Post im Nationalsozialismus, der Nationalsozialist und alte Kämpfer Postminister Wilhelm Ohnesorge, Postwesen, Nachrichtentechnik, Postgeheimnis, Postbehörde, Post-Privatisierung in der Weimarer Republik, Neugestaltung der deutschen Post im 3.Reich, Lederausgabe, Ledereinband, Leder-Vorzugsausgabe, Verlags-Handeinband, NS.-Schrifttum, völkisches / nationalsozialistisches Gedankengut
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Deutung des Namens Lübeck, verbunden mit einer Übersicht über die lübischen Geschichtsquellen, sowie über die verwandten Namen Mitteleuropas.

Ohnesorge, Wilhelm:
Deutung des Namens Lübeck, verbunden mit einer Übersicht über die lübischen Geschichtsquellen, sowie über die verwandten Namen Mitteleuropas. Ein Beitrag zur deutschen und slawischen Ortsnamen-Forschung. (= Beilage zum Jahresbericht 1910 des Katharineums zu Lübeck).
Lübeck 1910. 104 S. Gr.-8°. Halbleinen,


Bibliotheksexemplar mit Rückenschild und Stempeln, mit handschriftlichem Rückentitel, Einband leicht berieben, Ecken und Kapitale etwas bestoßen, handschriftliche Widmung auf Titel, Papier gebräunt, Innengelenk angelockert, sonst ordentlicher Zustand.
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Funk und Fernsehen

Technikgeschichte Funk und Fernsehen - Ohnesorge, Wilhelm und Herman Roemer:
Funk und Fernsehen
München; Paul Müller Verlag 1952. 270 S.; 17,5x22,5; gebundene Ausgabe, Halbleinen, Exemplar in guten Erhaltungszustand


Film
+++++ 25 Jahre Antiquariat Christmann in Wiesbaden +++++
Schlagworte: Film / Regisseuren / Filmemacher / Filmgeschichte, , Technik, Technikgeschichte
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Mitteilungen der Geographischen Gesellschaft in Lübeck. - 2.Reihe, Heft 32.

Ohnesorge, Wilhelm, Heinrich Voigts und Hedwig Stoltenberg:
Mitteilungen der Geographischen Gesellschaft in Lübeck. - 2.Reihe, Heft 32. 1. Aufl.
Lübeck, Friedländer Verlag 1928. 234 Seiten mit einigen Abbildungen und Karten, Gr.8°, Softcover/Paperback


Einband etwas berieben, Bibl.Ex., ansonst guter und sauberer Zustand. ------------------------------------------------------------------------ Inhalt: Wilhelm Ohnesorge: Der Lübecker Os und seine prähistorischen Altertümer. Ein Beitrag zur lübischen Landeskunde. - Voigts Heinrich: Untersuchungen zur Klimakunde Lübecks. - Stoltenberg Hedwig: Die Verbreitung des Waldes in Ostholstein seit historischen Zeiten.
Schlagworte: Geographie, Geologie
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Ohnesorge, Wilhelm
Die Römische Provinz Liste von 297, Teil 1. Ein Beitrag zur Geschichte der römischen Provinzteilungen
Mendelssohn 1889 Mendelssohn, Duisburg, 1889. 50 Seiten mit 2 Kartenskizzen, broschiert, Quart


- Wissenschaftliche Beilage zum Jahresbericht No. 449 -
Schlagworte: Antike Geschichte,Hochschulwesen
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Ohnesorge, Wilhelm und Herman Roemmer:
Funk und Fernsehen
P. Müller, 1952. 270 Seiten Gebundene Ausgabe


Paul Müller . München 1952 : Dr. Wilhelm Ohnesorge / Dr. Herman Roemmer - gb . Gr.17.5x22.5cm. SY-O4W4-MYYA
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Ohnesorge, Wilhelm:
Das Zeesener Buch 1939 - Für die Kameradschaft herausgegeben vom Reichspostminister (Ohnesorge).
Berlin Verl.f.Wissenschaft u.Leben, 1940. Mit einem Frontispiz (Adolf Hitler), zahlreichen meist farbigen Abb. auf Tafeln und Illustrationen im Text. 8°.,376 S., roter Olwd. mit weißem Deckel- und Rückentitel


leicht ber.u.best.,ger.stockfl.,insgesamt gutes Exemplar.
Schlagworte: Nationalsozialismus, Reichspost
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Ohnesorge, Wilhelm:
Ausbreitung und Ende der Slawen zwischen Nieder-Elbe und Oder. Ein Beitrag zur Geschichte Helmolds sowie zur historischen Topographie und Namenkunde Nordalbingiens.
Lübeck, Lübcke & Röhring 1911., 8°, 404 Seiten, professionell in Halbleinen eingebunden - guter Zustand -


c50704
Schlagworte: Genealogie, Kulturgeschichte
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Jahrbuch zur Liberalismus-Forschung, 5. Jahrgang 1993
von Hans-Georg Fleck, Jürgen Fröhlich, Beate-Carola Padtberg, Holger Scheerer (Herausgeber)in Zusammenarbeit mit der Friedrich-Naumann-Stiftung:
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