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Prokofieff, Sergej O.; Preuß, Ursula (Übersetzung)

Der Osten im Lichte des Westens 2 Die Lehre von Alica Bailey aus der Sicht der christlichen Esoterik (Kartoniert / Broschiert / Paperback)

Verlag am Goetheanum, September 1997


240 S. - Sprache: Deutsch - Originalsprache: Russisch - Mit Abb. - 231x156x17 mm

ISBN: 3723509924 EAN: 9783723509920

Aus dem Inhalt: Alice Bailey. Die Geschichte eines Mediums -?Die Hierarchienlehre von Alice Bailey und ihre okkulten Quellen - Das Kommen des Weltenlehrers - Okkultismus, Wissenschaft und Politik - Alice Bailey und Helena Roerich - Vor dem Jahrhundertende

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ISBN 3-7235-0992-4

ISBN 978-3-7235-0992-0

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Der Osten im Lichte des Westens, Tl.2, Die Lehre von Alice Bailey aus der Sicht der christlichen Esoterik von Sergej O. Prokofieff.

Prokofieff, Sergej O
Der Osten im Lichte des Westens, Tl.2, Die Lehre von Alice Bailey aus der Sicht der christlichen Esoterik von Sergej O. Prokofieff.
Verlag am Goetheanum. 1997 22 cm. 208 S. Taschenbuch EAN: 9783723509920 (ISBN: 3723509924)


leichte Gebrauchsspuren,. "..der zweite Teil der Schrift «Der Osten im Lichte des Westens. Zwei östliche Strömungen im 20. Jahrhundert aus der Sicht der christlichen Esoterik» ist nur für den anthroposophischen Leser gedacht. Auch diese Arbeit ist aus meiner eigenen Forschung hervorgegangen und stellt infolgedessen meine persönliche Ansicht dar. Sie behandelt die okkulte Strömung der sogenannten Arkanschule. die von Alice Bailey begründet wurde, vom anthroposophischen Standpunkt: sie kommt nun fünf Jahre nach der Veröffentlichung des ersten Teiles heraus, der der Lehre von Agni Yoga Helena Roerichs gewidmet war.Dieser lange versprochene zweite Teil wurde zwar bald nach der Veröffentlichung des ersten Teils geschrieben, kann jedoch erst jetzt, mit großer Verspätung, erscheinen. Es zeigte sich sodann im Laufe der Arbeit an dem Thema, daß dem zweiten noch ein dritter Teil hinzugefügt werden mußte, in dem die Frage zu betrachten war. die offensichtlich viele Leser nach der Lektüre des ersten Teils bewegte: die Frage nach der Beziehung zwischen den östlichen und den westlichen okkulten Lehrern und den von ihnen vertretenen okkulten Strömungen.Da diese Frage außerordentlich kompliziert und vielschichtig ist. wurde sie im ersten Teil bewußt unbeantwortet gelassen. Denn es war bald deutlich geworden, daß auch nur der Versuch, sich ihrer Beantwortung zu nähern. eine breit angelegte, eigene Untersuchung erforderte. Diese aber konnte im Rahmen des ersten wie auch des zweiten Teils nicht durchgeführt werden.Es wurde somit zunächst darauf verzichtet, zu untersuchen, ob die östlichen Mahatmas, über deren Existenz erstmals sowohl Blavatsky als auch Olcott und Sinnett der westlichen Welt öffentlich berichteten, eben jene Individualitäten waren, über die später Besanl und Leadbeater wie auch A. Bailey sowie das Ehepaar Roerich sprachen und schrieben und mit denen sie nach ihrer wiederholten Beteuerung okkult verkehrten.Die Aufgabe des ersten und jetzt des zweiten Teils besteht vielmehr darin, zunächst H. und N. Roerich und danach A. Bailey selbst zu Wort kommen zu lassen. Diese waren davon überzeugt, daß die sie inspirierenden okkulten Lehrer dieselben waren, von denen die Welt erstmals durch H. P.Blavatsky erfahren hatte.So besteht gemäß dem ursprünglichen Plan auch dieser zweite Teil in der Hauptsache aus Äußerungen der Begründerin der Arkanschule und aus anthroposophischen Kommentaren zu ihnen, die dem anthroposophisehen Leser eine Hilfe zum Verständnis dieser Strömung aus der Sicht der modernen christlichen Esoterik sein können.Da mir nach der Veröffentlichung des ersten Teils wiederholt die Frage gestellt wurde, was man vom anthroposophisehen Standpunkt über die östlichen Lehrer (Mahatmas) und über deren Beziehung zur christlichen Esoterik sagen könne, erschien es notwendig, sich mit diesem Thema gründlicher zu befassen. Das führte zu einer eigenen Untersuchung und damit zu einem dritten, abschließenden Teil der gesamten Arbeit.Das Hauptergebnis derselben besteht darin, daß diejenigen Okkultisten, die A. Bailey wie auch H. und N. Roerich im 20. Jahrhundert ihre Führer nannten, nichts mit jenen östlichen Mahatmas gemein haben, deren Namen H. P. Blavatsky erstmals bekanntgab.Und so handelt es sich im Falle von A. Bailey und den Roerichs nicht um die östlichen Mahatmas, sondern um ganz andere Okkultisten, die sich unrechtmäßig deren Namen angeeignet hatten und dann versuchten, ihre Anhänger konsequent in die Irre führend, mit Hilfe der von ihnen ins Leben gerufenen okkulten Bewegungen ihre mehr als zweifelhaften, okkult-politischen Ziele zu erreichen. Zwar sprach Rudolf Steiner in seinen späteren Vorträgen von der «Auswechslung» nur eines der zwei Mahatmas, die Blavatsky ursprünglich inspirierten. Die weitere Entwicklung der Theosophi-schen Gesellschaft, ganz besonders unter der Leituns von Besant und Leadbeater, zeugt jedoch deutlich davon, daß beide Mahatmas ausgewechselt wurden.Dieser Auswechslungsprozeß der östlichen Mahatmas durch Okkultisten der linken Hand begann bereits während H. P. Blavatskys Leben. Er war dam.t verbunden, daß die östlichen Mahatmas allmählich aulliörten, die heosophische Gesellschaft zu inspirieren, und sich schließlich gänzlich von ihr abwandten. Des frei gewordenen geistigen Raumes bemächtigten sich nach deren Fortgang dann bald Okkuftisten der linken Hand. Infolge-aessen nahm die vorchristliche Weisheit der alten östlichen Religionen. Blavatsky aus den Inspirationen der östlichen Mahatmas geschrieben allmählich einen deutlich antichristlichen zerstörter Grundlage des wahren Christentums entstellte und Den Höhepunkt dieses Prozesses und des mit ihm verbundenen Niedergangs der Theosoph,sehen Gesellschaft im 20. Jahrhundert bildete der Versuch Besants und l eadbeaters. den vierzehnjährigen Krishnamurti als den wiedergeborenen «Messias» auszugeben, woraufhin sich der ant,christliche C harakter. der schon früher die Theosoph,sehe Gesellschaft ergriffen hatte, in vollem Ausmaß zeigte. Später wurden in der okkulten Strömung von A. Bailey diese Vorbereitungen zum Erscheinen des «Messias» im physisehen Leihe weitergeführt und in noch umfassendere Weltzusammenhänge gestellt. Damit wurde der antichristliche Charakter derselben noch gesteigert.Da aus weiteren Mitteilungen Rudolf Steiners folgt, daß den ursprünglichen Impuls zur Gründung der Theosophischen Gesellschaft (1875) nicht östliche, sondern westliche Meister gaben, und zwar die führenden Meister des rosenkreuzerisehen Christentums, kann man unter Berücksichtigung dieser Tatsache in der allgemeinen Entwicklung der Theosophischen Gesellschaft im letzten Viertel des 19. Jahrhunderts (noch zu Lebzeiten Bla-vatskys) drei Epochen deutlich unterscheiden. Diese überlagerten sich zeitweise: im ganzen jedoch folgten sie aufeinander:1.eine christliche Richtung (rosenkreuzerisch-esoterisches Christentum),2.eine vorchristliche Richtung (Esoterik der alten vorchristlichen Religionen des Ostens).3.eine antichristliche Richtung (Kampf der östlichen und westlichen Okkultisten der linken Hand gegen das Christentum).Will man die späteren Schicksale der theosophischen Bewegung und der mit ihr verbundenen okkulten Strömungen A. Bailevs sowie H. und N. Roerichs verstehen, muß man deshalb diese drei Richtungen streng unterscheiden.Wenn es das Hauptziel der ersteren war. für den «eigentlichen Sinn der Erde, der in der Erkenntnis und Realisierung der Intentionen des lebendigen Christus liegt», zu wirken, so stellte sich die zweite die Aufgabe, «der westlichen Welt ihre Form von alters her bewahrter spiritueller Erkenntnis einzuimpfen». um so «der furchtbaren Gefahr» entgegenzutreten, die der Menschheit im Falle eines allgemeinen Sieges des westlichen Materialismus droht (siehe Teil I. Anhang V).Aus alledem ergaben sich die außerordentlich komplizierten und vielfach tief dramatischen Beziehungen zwischen den westlichen (rosenkreuzerisehen) Meistern und den östlichen Mahatmas im 20. Jahrhundert, die einerseits das Bestreben verband, den die Menschheit bedrohenden Materialismus zu überwinden, und die doch anderseits ein verschiedenes Verständnis der Christus-Wesenheit und ihrer zentralen Rolle in der Erdenevolution hatten. Die dritte Richtung der Okkultisten der linken Hand schließlich hatte sich das Ziel gesetzt, auf okkulte Weise den bestehenden Materialismus zu vertiefen. indem sie ihn auch auf die geistige Welt ausdehnte und ihn so zu einem für den modernen Menschen besonders gefährlichen okkulten Materialismus machte, um ihn sodann als ein Instrument zum Erreichen ihrer antichristliehen, okkult-politischen Ziele zu nutzen.Und um das zu erreichen, wurden die okkulten Bewegungen A. Baileys wie auch H. und N. Roerichs und einer ganzen Reihe anderer okkulter Strömunsen, die in diesem Teil charakterisiert werden, durch die erwähnten Okkultisten der linken Hand ins Leben gerufen.Auf zwei Eigenarten der vorliegenden Ausgabe ist noch hinzuweisen.Infolge der Art, wie diese Arbeit herausgekommen ist. und auch aus technischen Gründen wird sie nicht in einem, sondern in drei Bänden veröffentlicht. Das führte dazu, daß einige grundlegende Äußerungen Rudolf Steiners, die für ein Verständnis sowohl der okkulten Bewegungen A. Baileys und der Roerichs als auch des so komplizierten Charakters de^r Beziehungen zwischen den westlichen und den östlichen Meistern notwendig sind, in allen drei Bänden zitiert werden. (Das betrifft auch einige der charakteristischen Äußerungen der Begründerinnen der zwei hier betrachteten Strömungen.) Dank dieser Wiederholungen kann jeder der drei Bände einzeln gelesen werden ohne eine Kenntnis der zwei anderen.Die zweite Eigenart besteht in folgendem: Um dem anthroposophischen Leser die Bildung eines eigenen Urteils über den Charakter und die Besonderheit des Okkultismus von A. Bailey wie auch H und N Roerich zu ermöglichen, wurde in allen drei Teilen der vorliegenden Arbeit eine größere Zahl von Zitaten aus deren Werken angeführt. Da sich aber sowohl A. Bailey wie auch H. und N. Roerich und die anderen sich ihnen anschließenden okkulten Autoren ständig nicht nur auf die östlichen Mahatmas bezogen und auch heute noch beziehen und sie beim Namen nennen, sondern auch auf die westlichen Meister und sogar den Begründer des Christentums selbst, war es angesichts des häufigen Gebrauchs von deren Namen in den Zitaten ganz unmöglich, überall die von ihnen zitierten Namen in Anführungszeichen zu setzen oder in.jedem Falle die Worte «pseudo-». «falsch-» oder «angeblich» und so fort einzufügen Deshalb muß hier nochmals und mit aller Entschiedenheit wiederholt werden: Der Gebrauch der obengenannten Namen in den okkulten Strömungen A. Baileys, der Roerichs und anderer, ihnen verwandter, hat nichts mit den wirklichen Individualitäten der Meister des Ostens und des Westens gemein, die einst diese Namen trugen oder noch tragen Nur unter Beachtung dieses Vorbehaltes kann die folgende Betrachtung richtig verstanden werden.Zum Schluß mag noch die Frage gestellt werden, warum es überhaupt notwendig ist. sich vom anthroposophischen Standpunkt aus mit der okkulten Strömung Alice Baileys zu beschäftigen. Die Antwort besteht darin, daß wir es hier mit der gefährlichsten und verbreitetsten Entstellung der Hauptwahrheiten des Christentums zu tun haben, von deren Verwirklichung oder Zerstörung die Zukunft der Menschheitsentwicklung abhängt.Als 1909 die Affäre mit Krishnamurti als dem im physischen Leibe kommenden «Messias» in der Theosophischen Gesellschaft aufkam, schloß Rudolf Steiner damit keinen Kompromiß, sondern sprach in zunehmendem Maße immer lauter und schärfer über die damit vollzogene Verfälschung der Grundwahrheiten des Christentums.Heute, am Ende des Jahrhunderts, gehört es zu unseren Aufgaben als An-throposophen, auch eine okkulte Bilanz des Jahrhunderts zu ziehen und zu erkennen, daß in der Strömung von Alice Bailey eine direkte Fortsetzung und weitgehende Steigerung dieser antichristlichen Tendenz vorliegt.Rudolf Steiner hat uns diesbezüglich selbst den Auftrag gegeben, über die Grundwahrheiten des esoterischen Christentums zu wachen und überall dort unsere Stimme klar und kompromißlos zu erheben, wo solche Entstellungen auftreten.Diesem Auftrag Rudolf Steiners folgend, ist das vorliegende Buch geschrieben worden. Stuttgart, im Dezember 1996 "Sergej O. Prokofieff.. Alice Bailey. Die Geschichte eines Mediums . Die Hierarchienlehre von A. Bailey......... Die niedere Hierarchie.. Die höhere Hierarchie..Die okkulten Quellen der Hierarchienlehre A. Baileys Das Kommen des Weltenlehrers ... Okkultismus. Wissenschaft und Weltpolitik .... Alice Bailey und Helena Roerich... Vor dem Jahrhundertende .."Auszüge aus dem Buch
Schlagworte: [Der Osten im Lichte des Westens, , Die Lehre , Agni Yoga , christlichen Esoterik, glaube, gebet, strömung, okkultismus, spiritualität, lehrer, bewegung, christentum, mission, makrokosmos, mikrokosmos, irrtum, wahrheit, forschung, esoterik]

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