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Aumüller, Uli (Übersetzung); Sartre, Jean-Paul

Der Ekel (Kartoniert / Broschiert / Paperback)


Originaltitel: La Nausée Reihe: rororo Taschenbücher 10581

Rowohlt Taschenbuch, ROWOHLT Taschenbuch, September 2016


352 S. - Sprache: Deutsch - Originalsprache: Französisch - 191x115x25 mm Roman

ISBN: 3499105810 EAN: 9783499105814

Für Antoine Roquentin, Einzelgänger und Außenseiter in einer Provinzstadt, verliert das Leben plötzlich seine Selbstverständlichkeit. Unnachsichtig um Selbsterforschung bemüht, versucht er seinem immer stärkeren Ekel vor Dingen und Menschen auf den Grund zu gehen. Die Erfahrungen, Empfindungen und Visionen des Helden dieses ersten und bedeutendsten Romans des Existentialismus gaben Anstöße zu einer neuen Lebensphilosophie, die bis heute nichts von ihrer Brisanz eingebüßt hat.


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Über den Autor

Geboren am 21.06.1905, wuchs er nach dem fr?hen Tod seines Vaters im Jahre 1906 bis zur Wiederheirat seiner Mutter im Jahre 1917 bei seinen Gro?eltern Schweitzer in Paris auf. 1929, vor seiner Agr?gation in Philosophie, lernte er seine Lebensgef?hrtin Simone de Beauvoir kennen, mit der er eine unkonventionelle Bindung einging, die f?r viele zu einem emanzipatorischen Vorbild wurde. 1931-1937 war er Gymnasiallehrer in Philosophie in Le Havre und Laon und 1937-1944 in Paris. 1933 Stipendiat des Institut Fran?ais in Berlin, wo er sich mit der Philosophie Husserls auseinandersetzte. Am 02.09.1939 wurde er eingezogen und geriet 1940 in deutsche Kriegsgefangenschaft, aus der er 1941 mit gef?lschten Entlassungspapieren entkam. Noch 1943 wurde unter deutscher Besatzung sein erstes Theaterst?ck ?Die Fliegen? aufgef?hrt; im selben Jahr erschien sein philosophisches Hauptwerk ?Das Sein und das Nichts?. Unmittelbar nach dem Krieg wurde Sartres Philosophie unter dem journalistischen Schlagwort ?Existenzialismus?zu einem modischen Bezugspunkt der Revolte gegen b?rgerliche Lebensformen. 1964 lehnte er die Annahme des Nobelpreises ab. Zahlreiche Reisen f?hrten ihn in die USA, die UdSSR, nach China, Haiti, Kuba, Brasilien, Nordafrika, Schwarzafrika, Israel, Japan und in fast alle L?nder Europas. Er traf sich mit Roosevelt, Chruschtschow, Mao Tse-tung, Castro, Che Guevara, Tito, Kubitschek, Nasser, Eschkol. Sartre starb am 15.4.1980 in Paris.Auszeichnungen: Prix du Roman populiste f?r ?Le mur? (1940); Nobelpreis f?r Literatur (1964, abgelehnt); Ehrendoktor der Universit?t Jerusalem (1976).


ISBN 3-499-10581-0

ISBN 978-3-499-10581-4

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Sartre, Jean-Paul:
Der Ekel. Roman. Aus dem Französischen von Heinrich Wallfisch. - (=rororo, Band 581). 246 - 258. Tausend. 8. Auflage
Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1980. 186 (4) Seiten. 19 cm. Einbandentwurf: Werner Rebhuhn. Taschenbuch. Kartoniert. ISBN: 3499105810 (EAN: 9783499105814 / 978-3499105814)


Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag). Der Ekel. OT La nausée OA 1938 DE 1949Form Roman Epoche Moderne. Jean-Paul Sartres früher Roman repräsentiert im Spiegel der Aufzeichnungen eines Einzelgängers den Seinsüberdruss des Menschen und dessen mögliche Überwindung durch die Kunst. Inhalt: Ein den Mitmenschen und der Außenwelt entgegengebrachtes, sich steigerndes Ekelgefühl veranlasst den Gelehrten Antoine Roquentin, seine alltäglichen Verrichtungen und Eindrücke minuziös aufzuzeichnen. Dabei kommt eine wachsende sarkastische Distanz gegenüber dem bourgeoisen Milieu der Provinzstadt Bouville, in der er sich zu Forschungszwecken aufhält, zum Ausdruck, z. B. beim Besuch des Museums mit seinen Porträts erfolgreicher Bürger. Im Mittelpunkt steht die radikal neue Erfahrung des Ekels: »Jetzt begreife ich; ich entsinne mich besser an das, was ich neulich am Strand gefühlt habe, als ich diesen Kiesel in der Hand hielt. Das war eine Art süßliche Übelkeit. Wie unangenehm das doch war! Und das ging von dem Kiesel aus, ich bin sicher, das ging von dem Kiesel in meine Hände über. Ja, das ist es, genau das ist es: eine Art Ekel in den Händen.« Hinter dieser physischen Empfindung alles Seienden, das als überflüssig empfunden wird, verbirgt sich Sartres Sicht auf das Prinzip der Existenz, zu der die Materie und die Menschen verurteilt sind. Die pessimistische, oft nihilistische Einsicht in die Sinnlosigkeit solchen Daseins gewährt dem Tagebuchschreiber aber auch eine Freiheit zweiten Grades. Am Ende der Aufzeichnungen beschließt Roquentin, nach Paris zu ziehen. Die Kellnerin Madeleine legt ihm zum letzten Mal eine Jazzplatte auf, und mit dem Erklingen der Melodie »Some of these days you’ll miss me, honey« entsteht in ihm die Idee, man könne durch einen authentischen Akt seine Existenz rechtfertigen. Nachdem er die Alternative »Leben oder Erzählen« zum Thema gemacht hat, mündet der Abschied aus der Stadt für den 30-Jährigen, der sein Leben hinter sich zu haben glaubte, in den Gedanken an eine »andere Art von Buch. Ich weiß nicht so recht, welche – aber man müsste hinter den gedruckten Wörtern, hinter den Seiten etwas ahnen, das nicht existierte, das über der Existenz wäre.« Aufbau: Im Zusammenhang mit der Entwicklung seiner Existenzphilosophie und seiner Erfahrungen als Lehrer in Le Havre gestaltet Sartre den Roman als Tagebuch Roquentins. Der Text wurde auf Verlangen des Verlags drastisch gekürzt; die ausgeschiedenen Passagen werden heute separat gedruckt. Sartres Überdruss resultiert aus der bloßen, sich gewissermaßen fixierenden Reflexion und entspricht damit, auf die Materie und das Leben bezogen, dem Sprachekel, wie ihn etwa Hugo von Hofmannsthal (1874–1929) im Chandos-Brief 1902 formuliert hatte. Als philosophischer Roman weist Der Ekel auf Sartres Hauptwerk Das Sein und das Nichts (1943) voraus. Wirkung: Die Nüchternheit der Sprache und die psychologische Präzision wurden vorbildhaft für den »nouveau roman« der Nachkriegszeit. A. H. - Sartre, Jean-Paul, französischer Philosoph und Schriftsteller, * Paris 21.6. 1905,  ebenda 15.4. 1980; Großneffe von A. Schweitzer. Sartre studierte 1924-29 Psychologie, Philologie, Soziologie und Philosophie an der École normale supérieure. Aus dieser Zeit datiert Sartres und Simone de Beauvoirs Freundschaft und Lebensgemeinschaft, die mit ihrem Verzicht auf eine bürgerlichen Normen entsprechende Bindung zum Teil Vorbildcharakter für intellektuelle Schichten in Frankreich gewann. 1931-33 und 1934-36 war Sartre Gymnasiallehrer für Philosophie in Le Havre, dann in Laon (1936-37), dazwischen als Stipendiat am Institut Français in Berlin (1933-34), wo er sich v.a. mit der Philosophie E. Husserls und M. Heideggers beschäftigte. 1937-42 war er Lehrer am Lycée Pasteur in Paris, unterbrochen durch seine Einberufung zum Militärdienst als Sanitäter (1939) und deutsche Kriegsgefangenschaft (1940-41); sodann am Lycée Condorcet, bevor er sich ab 1945 als freier Schriftsteller in Paris niederließ. Er arbeitete 1942-44 aktiv in der Résistance. 1945 begründete er die politisch-literarische Zeitschrift »Les temps modernes« (engster Mitarbeiter M. Merleau-Ponty). Sein Sympathisieren mit dem Kommunismus führte zum Bruch mit einigen Freunden, wie A. Malraux, A. Gide, R. Aron und (1952) mit A. Camus. 1952-56 stand er der französischen KP nahe; Reisen führten ihn in die UdSSR, nach China und (1960) nach Kuba. Politisch hervorgetreten ist Sartre dann durch seine Kritik am sowjetischen Vorgehen 1956 in Ungarn und an der Intervention der Warschauer-Pakt-Staaten in der Tschechoslowakei 1968, durch sein Bekenntnis zur Beendigung des Algerienkrieges (»Manifest 121«) und durch seine kritische Auseinandersetzung mit der amerikanischen Vietnampolitikyþ als Vorsitzender des von B. Russell initiierten »Vietnamtribunals«. 1964 lehnte er den ihm verliehenen Nobelpreis für Literatur ab. 1973 wurde er Direktor der Tageszeitung »Libération«. Sartre ist der Hauptvertreter des französischen Existenzialismus (?Existenzphilosophie). Sein schriftstellerisches Gesamtwerk, das Romane, Dramen, Erzählungen, Essays und philosophische Schriften umfasst, ist wesentlich von der Auseinandersetzung mit dem existenziellen Problem der menschlichen Freiheit bestimmt. Sartre sieht Freiheit zwar auch als Gegenstand des gesellschaftlich-politischen Lebens an; ihren eigentlichen Ort und Ursprung hat sie jedoch im Bewusstsein des Individuums, das Freiheit im Sinne einer unausweichlichen Notwendigkeit erfährt, sich immer wieder neu auf die Übereinstimmung mit sich selbst hin zu prüfen und zu entwerfen. Der Mensch ist das, wozu er sich macht durch seine Wahl. Angesichts der Bedingtheiten und der Zufälligkeit des konkreten Daseins muss die subjektive Freiheit jedoch als eine Art Haltlosigkeit und Absurdität der Existenz menschlichen Bewusstseins erlebt werden. Philosophische Schriften: Die frühen philosophischen Werke, v.a. »La transcendance de l'égo« (in: Recherches philosophiques, Band 6, 1936/37; und »L'imaginaire« (1940), stehen unter dem Einfluss Husserls. Sartre beschäftigte sich darin auf phänomenologische Weise mit dem menschlichen Bewusstsein, das für ihn immer Bewusstsein eines Gegenstandes und daher mit den Vorstellungen von der Welt, den Phänomenen im Bewusstsein, verbunden ist. In seinem Hauptwerk »L'être et le néant. Essai d'ontologie phénoménologique« (1943; Versuch einer phänomenologischen Ontologie«), das auch von G.W.F. Hegel und Heidegger beeinflusst ist, führt er seine Bewusstseinsanalyse fort, wobei er das Bewusstsein als »Identität von Erscheinung und Existenz« definiert. Sartre bezeichnet das wesentlich mit Spontaneität, Reflexion und Selbstreflexion begabte Bewusstsein als Für-sich-Sein und stellt diesem das An-sich-Sein der Dinge, die kontingent und untereinander beziehungslos sind, gegenüber. Die Beziehung des Für-sich-Seins und des An-sich-Seins sieht er in der Bewusstseinsstruktur des Subjekts begründet und wesentlich vermittelt durch das Nichtsein, wie es z.B. als Individualisierung, Beschränkung, Ausschnitt, Negation begegnet. Auch die menschliche Freiheit setzt Negation voraus. Jede Wahl schließt durch ihre Bestimmtheit anderes aus. Sartre analysiert ferner den Blick des Anderen in seiner Bedeutung für die subjektive Existenz. Die Subjektivität des Menschen erscheint dabei auf sich selbst gestellt und atheistisch. Sie stellt sich als ihm überantwortete Freiheit dar, das eigene Dasein im gesellschaftlichen Spannungsfeld mit den anderen Individuen selbst zu bestimmen. Sartres Essay »L'existentialisme est un humanisme« (1946) versucht darüber hinausgehend, auf der Grundlage eines Atheismus eine soziale Theorie zu entwickeln: Mit seiner eigenen Freiheit wähle das Individuum zugleich die Freiheit der Anderen, die Menschheit als Ziel. Sartres Annäherung an den Marxismus nimmt v.a. in seinem zweiten Hauptwerk »Critique de la raison dialectique« (2 Bände, 1960þ85, Band 1: »Théorie des ensembles pratiques«, Band 2: »L'intelligibilité de l'histoire«) literarische Gestalt an. Es ist der Versuch, seinen Existenzialismus in den Marxismus zu integrieren. Obwohl Sartre die marxistische Lehre durch die politische Praxis z.B. der UdSSR entstellt sah, hielt er an ihren wesentlichen Aspekten (Klassenkampf, Mehrwerttheorie) bis zu seinem Tod fest. Romane, Dramen und Essays: Die Analyse der menschlichen Existenz bestimmt in ihrer ontologischen und politischen Wendung auch Sartres erzählerische, dramatische und literarische Werke. Als Vertreter der ?Littérature engagée (»Qu'est-ce que la littérature?«, 1947) versteht er alle seine Schriften als Medien der Existenz- und Welterhellung mit dem Ziel einer Veränderung der Praxis, wobei er seine Schöpfungen der Freiheit des Lesers übereigne. Auch in seinen Romanen setzt er sich mit den Problemen der Freiheit und der Einsamkeit des Individuums auseinander, so in »La nausée« (1938). In seinem vierbändigen Romanwerk »Les chemins de la liberté« (1945-81, Band 1: »L'âge de raison«, Band 2: »Le sursis«, Band 3: »La mort dans l'âme«, Band 4: »La dernière chance«) kommt eine voluntaristisch-pessimistisch geprägte Weltanschauung zum Tragen, die keinerlei bürgerlichen Ideale und Wertvorstellungen zulässt. Mit den Problemen der menschlichen Freiheit und Kontingenz, den Spielräumen und individuellen Ausdrucksformen freien Handelns und der individuellen Verantwortlichkeit setzen sich auch seine Dramen auseinander, z.B. »Les mouches« (1943), der Einakter »Huis clos« (1945), sein erfolgreichstes Stück »Les mains sales« (1948), in dem das Problem von Moral und Politik behandelt wird, und »Le diable et le bon Dieu« (1951), in dem für Sartre die Person des Anderen und menschliche Geschichte mit dem Ziel einer freien, solidarischen Gemeinschaft wichtig werden. Seine biographische Studie »L'idiot de la famille. Gustave Flaubert de 1821 à 1857« (3 Bände, 1971-72) verwendet auch psychoanalytische Ansätze der Interpretation. (c) Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG, 2004.
Schlagworte: Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literaturepochen, Französische Literatur des 20. Jahrhunderts, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Literaturkanon, Literaturtheorie,

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Konvolut vier Bücher:,1. Der Ekel; 2. Bei geschlossenen Türen / Tote ohne Begräbnis / Die ehrbare Dirne (1974);

Sartre, Jean-Paul
Konvolut vier Bücher:,1. Der Ekel; 2. Bei geschlossenen Türen / Tote ohne Begräbnis / Die ehrbare Dirne (1974);
Reinbek bei Hamburg: Rowohlt. 1973 1973 19x12 cm. 186/125/540/407. Illustrierter Original-Karton ISBN: 3499105810/10788


Buchrücken beschädigt mit Einriss 1 cm,Einband etwas berieben,Schnitt leicht fleckig,sonst SEHR GUTE EXEMPLARE. 3./4. Briefe an Simone de Beauvoir; Herausgegeben von Simone de Beauvoir; Band 1: 1926-1939 (1984); Band 2: 1940-1963 (1985) Auf Anfrage per E-Mail können Sie die bei uns bestellten Artikel auch in unserer Buchscheune, 01796 Struppen (Mo.-Fr. 9-16 Uhr) oder im Antiquariat Schloss Pillnitz, 01326 Dresden (Mo.-So. 10-18 Uhr) abholen.

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