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Falk, Benjamin

Der Begriff der Öffentlichkeit in Plesssners "Grenzen der Gemeinschaft" (Geheftet)

GRIN Verlag, September 2010


Auflage. - 20 S. - Sprache: Deutsch - 210x148x1 mm

ISBN: 3640707133 EAN: 9783640707133

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 2,0, Universit?t Potsdam (wirtschafts- und sozialwissenschaftzliches Institut ), Veranstaltung: Privatheit und ?ffentlichkeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsverzeichnis1.Einleitung 32.Definition und Entwicklung des plessnerschen ?ffentlichkeitsbegriffes 53.Das Reich der Allt?glichkeiten 64.Die Zivilisation 95.Die funktionale Ausdifferenzierung 126.Der Staat 137.Schlussbetrachtungen 138.Literatur : 151. Einleitung "?ber Wesen und Geltungsanspruch der ?ffentlichkeit schwanken die Urteile in Deutschland noch heute in einem Ma?e,wie es wohl nirgendwo im Ausland denkbar w?re"1Das gew?hlte Zitat von R. Smend aus den 50er Jahren macht deutlich, dass eine exakte Definition der ?ffentlichkeit schwer f?llt und nach seiner Auffassung, keineswegs eine einheitliche Meinung ?ber Sinn und Wesen der ?ffentlichkeit in Deutschland besteht. Doch was hei?t denn genau ?ffentlichkeit und wo existiert diese?Eine Abgrenzung des Begriffes erfolgte als erstes im antiken Griechenland. Aristoteles schuf in seinem Modell eines Staates (Politeia), zwei voneinander getrennte Sph?ren. Zum einen die Sph?re des Privaten, die er mit dem eigenen Haus (Oikos) verband, zum anderen die Sph?re des ?ffentlichen (Polis). Die Sph?re des Privaten war f?r Aristoteles ein Ort der biologischen Reproduktion. Das Haus stellte dabei einen festen Ort in der Welt, f?r die darin lebenden Personen, dar und lag f?r andere im Verborgenen. Die Sph?re der ?ffentlichkeit hingegen war f?r Aristoteles durch Pluralit?t gekennzeichnet. Darunter verstand er, dass der Staat aus einer Vielzahl von unterschiedlichen Menschen und Interessen bestehen sollte und nicht nur ein gr??eres Haus sein in dem nur eine Gruppe oder eine Person herrscht oder in der der Besitz auf alle gleich verteilt wird, wie es beispielsweise Platon formulierte.2 Die ?ffentlichkeit zeichnete sich f?r Aristoteles dadurch aus, dass sie ein Ort des Handelns war, also ein Ort an dem Entscheidungen gef?llt wurden. Die ?ffentliche Sph?re und der Staat scheinen hierbei keine scharfe Trennung voneinander zu erleiden, im Gegenteil sind Staat und ?ffentlichkeit f?r Aristoteles dasselbe. Wenn das Haus der Tr?ger des Privaten und das Heraustreten daraus, den ?bergang in die ?ffentlichkeit markiert, dann sind die einzelnen Sph?ren nach aristotelischem Verst?ndnis rein r?umlicher Natur.

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ISBN 3-640-70713-3

ISBN 978-3-640-70713-3

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