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Schmitt, Arbogast

Denken und Sein bei Platon und Descartes Kritische Anmerkungen zur ,Überwindung' der antiken Seinsphilosophie durch die moderne Philosophie des Subjekts (Gebundene Ausgabe)


Reihe: Studien zu Literatur und Erkenntnis 1

Universitätsverlag Winter, Universitätsverlag Winter GmbH Heidelberg , Juni 2011


184 S. - Sprache: Deutsch - 246x163x18 mm

ISBN: 3825358240 EAN: 9783825358242

Durch den Aufweis, dass allein das ,Ich denke' durch keinen Zweifel in Frage gestellt werden kann, hat Descartes im Sinn einer langen philosophiegeschichtlichen Tradition eine epochale Wende des Denkens auf sich selbst bewirkt und eine unreflektiert naive Ausrichtung auf die äußeren Dinge überwunden. Obwohl viele cartesianische Positionen heute als problematisch oder sogar als überholt beurteilt werden, scheint diese ihm zugeschriebene Wende ein Standpunkt zu sein, hinter den kein modernes Denken mehr zurückfallen darf. Die Tatsache, dass Descartes die Sicherheit des ,Ich denke' darauf gründet, dass es ,clare et distincte' erkennbar sei, während die Anschauung nur zu dunklen und konfusen Erkenntnissen führe, wird in diesem Buch zum Anlass genommen, einen Blick zurück auf Platon zu werfen, der zum ersten Mal an eben diesen Kriterien Anschauung und Verstand unterschieden hat. Das frappierende Ergebnis dieses Vergleichs ist, dass auch Platons ,Seinsphilosophie' auf einer Reflexion des Denkens auf seine sicheren Grundlagen beruht, dass er aber dabei zu einem grundlegend anderen Begriff des Denkens gekommen ist. Die Überzeugung, die Antike sei durch ein seiner selbst bewusstes Denken in der Moderne überwunden worden, erweist sich als ein Vorurteil, das den Eindruck erweckt, die von Platon über Aristoteles bis ins hohe Mittelalter vertretene ,Seinsphilosophie' sei ,nur noch' historisch verstehbar, eine systematische Auseinandersetzung um die Sache sei nicht mehr sinnvoll. Am Beispiel der Erkenntniskritik durch Descartes und Platon zu zeigen, dass diese Auseinandersetzung dennoch lohnend ist, ist das Ziel dieses Buches.


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ISBN 3-8253-5824-0

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Denken und Sein bei Platon und Descartes: Kritische Anmerkungen zur 'Überwindung' der antiken Seinsphilosophie durch die moderne Philosophie des Subjekts (Studien zu Literatur und Erkenntnis)

Schmitt, Arbogast:
Denken und Sein bei Platon und Descartes: Kritische Anmerkungen zur 'Überwindung' der antiken Seinsphilosophie durch die moderne Philosophie des Subjekts (Studien zu Literatur und Erkenntnis) Auflage: 1
Universitätsverlag Winter GmbH Heidelberg, 01.06.2011. 184 Seiten 24,0 x 16,0 x 1,8 cm, Gebundene Ausgabe EAN: 9783825358242 (ISBN: 3825358240)


Neuwertiges Exemplar.
Schlagworte: Philosophie

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Schmitt, Arbogast:
Denken und Sein bei Platon und Descartes. Kritische Anmerkungen zur 'Überwindung' der antiken Seinsphilosophie durch die moderne Philosophie des Subjekts (Studien zu Literatur u. Erkenntnis; Bd. 1).
Heidelberg, Univ.-Vlg. Winter, 2011. XII, 184 S. Gr.-8°, Ppbd. EAN: 9783825358242 (ISBN: 3825358240)


Neuwertiges Ex. / Fine Copy // Durch den Aufweis, dass allein das ‚Ich denke’ durch keinen Zweifel in Frage gestellt werden kann, hat Descartes im Sinn einer langen philosophiegeschichtlichen Tradition eine epochale Wende des Denkens auf sich selbst bewirkt und eine unreflektiert naive Ausrichtung auf die äußeren Dinge überwunden. Obwohl viele cartesianische Positionen heute als problematisch oder sogar als überholt beurteilt werden, scheint diese ihm zugeschriebene Wende ein Standpunkt zu sein, hinter den kein modernes Denken mehr zurückfallen darf. Die Tatsache, dass Descartes die Sicherheit des ‚Ich denke’ darauf gründet, dass es ‚clare et distincte’ erkennbar sei, während die Anschauung nur zu dunklen und konfusen Erkenntnissen führe, wird in diesem Buch zum Anlass genommen, einen Blick zurück auf Platon zu werfen, der zum ersten Mal an eben diesen Kriterien Anschauung und Verstand unterschieden hat. Das frappierende Ergebnis dieses Vergleichs ist, dass auch Platons ‚Seinsphilosophie’ auf einer Reflexion des Denkens auf seine sicheren Grundlagen beruht, dass er aber dabei zu einem grundlegend anderen Begriff des Denkens gekommen ist. Die Überzeugung, die Antike sei durch ein seiner selbst bewusstes Denken in der Moderne überwunden worden, erweist sich als ein Vorurteil, das den Eindruck erweckt, die von Platon über Aristoteles bis ins hohe Mittelalter vertretene ‚Seinsphilosophie’ sei ‚nur noch’ historisch verstehbar, eine systematische Auseinandersetzung um die Sache sei nicht mehr sinnvoll. Am Beispiel der Erkenntniskritik durch Descartes und Platon zu zeigen, dass diese Auseinandersetzung dennoch lohnend ist, ist das Ziel dieses Buches. ISBN: 9783825358242

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Denken und Sein bei Platon und Descartes. Kritische Anmerkungen zur

Schmitt, Arbogast:
Denken und Sein bei Platon und Descartes. Kritische Anmerkungen zur "Überwindung" der antiken Seinsphilosophie durch die moderne Philosophie des Subjekts. Von Arbogast Schmitt. (= Studien zu Literatur und Erkenntnis, Band 1).
Heidelberg: Winter 2011. XII, 184 Seiten. Gr. 8° (22,5-25 cm). Illustrierter Orig.-Pappband. [Hardcover / fest gebunden]. EAN: 9783825358242 (ISBN: 3825358240)


Mit Verfasserwidmung auf Titel. - Mit einigen Kugelschreiberanstreichungen. - Insgesamt sehr gut erhaltenes Exemplar. ISBN: 9783825358242
Schlagworte: Schmitt, Arbogast: Denken und Sein bei Platon und Descartes. Kritische Anmerkungen zur "Überwindung" der antiken Seinsphilosophie durch die moderne Philosophie des Subjekts. Von Arbogast Schmitt. (= Studien zu Literatur und Erkenntnis, Band 1). Heidelberg: Winter 2011. XII, 184 Seiten. Gr. 8° (22,5-25 cm). Illustrierter Orig.-Pappband. [Hardcover / fest gebunden].

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