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Jacke, Andreas

David Bowie - Station to Station (Kartoniert / Broschiert / Paperback)

Psychosozial-Verlag, Januar 2011


284 S. - Sprache: Deutsch - 211x151x22 mm Paperback

ISBN: 383792078X EAN: 9783837920789

David Bowie sang 1976: »Stay - that's what I meant to say or do something / But what I never say is stay this time«. Für Menschen mit einer Borderline-Persönlichkeitsstruktur stellen Trennungen von geliebten Menschen sehr schwer zu verarbeitende, traumatische Situationen dar, auf die sie mit vielfältigen Abwehrmechanismen reagieren. Andreas Jacke arbeitet mithilfe der Theorie Melanie Kleins verschiedene Borderline-Motive in Bowies Werk heraus, die sich vor allem in der Annahme verschiedener Identitäten manifestieren. Der Schwerpunkt der Analyse liegt auf den sehr traurigen und oft verzweifelten Songtexten und dem gefährlichen, toxischen Werdegang des britischen Popstars während der 70er Jahre. Seine das Publikum faszinierenden, ungewöhnlichen Texte - so die These des Autors - spiegeln das Spezifische an Bowies Persönlichkeit wider. Damit eröffnet Jacke einen neuen Zugang zum Verständnis dieses Künstlers.

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Produktdetails

Durch seine psychoanalytische Perspektive auf den Künstler stellt Jackes Werk ein Novum in der Fülle der Bowie-Biografien dar.

Inhaltsverzeichnis

Inhalt Eine Einleitung über den Mythos Prolog: Eine Frage der Identität und der Sinn der Depression - Sense Of Doubt (1977) 1. Das Trauma der Trennung - Space Oddity (1969) 2. Die projektive Identifikation mit dem älteren Bruder - All The Madman (1971) 3. Die Philosophie des gespaltenen Gottesbildes - The Width Of A Circle (1971) 4. Das Verdikt der vergehenden Zeit - Time (1973) 5. Der kinematografische Blick - Moonage Daydream (1972) 6. Die bisexuelle Revolution der Geschlechter - Ziggy Stardust (1972) 7. Promiskuität, Black Music, Neid und negative Selbstbilder - Young Americans (1975) 8. Das Ende einer Illusion von Allmacht - Station To Station (1976) 9. Die Zerstörung und Rückkehr der mütterlichen Autorität - Warszawa (1977) Epilog: Eine Frage der sozialen Integration - Scream Like A Baby (1980) Literatur

Über den Autor

Andreas Jacke, Magister der Philosophie, ist Filmwissenschaftler, freischaffender Filmkritiker, Kleindarsteller und Filmemacher in Berlin. Er hat an der FU Berlin über »Marilyn Monroe und die Psychoanalyse« promoviert.

Kritikerstimmen

»Der Autor gräbt sich liebevoll und genau durch Bowies Lieder und Selbsterklärungen.« Wolfgang Schmidbauer in Psychologie heute, Februar 2012 »Jackes Buch schildert erhellend, wie Bowie seine widerstreitenden Gefühle in narzisstischer Exzentrik, manischer Euphorie und abgrundtiefer Depression zum Ausdruck brachte. Es resümiert das Gegenteil des gängigen Klischees vom früh ausgebrannten Popstar, beschreibt David Bowies Borderline-Exzesse am Ende als geglückten Weg zum Ich.« Claudia Lenssen in Deutschlandradio Kultur am 26. April 2011

ISBN 3-8379-2078-X

ISBN 978-3-8379-2078-9

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