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Briefe und Tagebücher. Ertser - Vierter Band (komplett). Band 1: Briefe 1866-1895 / Band 2: Zionistisches Tagebuch 1895-1899 / band 3: Zionistisches Tagebuch 1899-1904 / Band 4: Briefe 1895-1898. Bearbeitet von Barbarer Schäfer


Berlin Propyläen Verlag 0


1983-1990, 8°, Lwd. m. OSU., 939, 989, 1151 u. 833 S. - der vierte Band mit Ex Lbris und Widmung der Bearbeiterin, gute bis sehr gute Exemplare

 


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Theodor Herzl - Briefe und Tagebücher - in sieben Bänden (vollständig). Herausgegeben von Alex Bein, Hermann Greive, Moshe Schaerf, Julius H. Schoeps und Johannes Wachten.

Herzl, Theodor, Alex Bein Johannes Wachten u. a.:
Theodor Herzl - Briefe und Tagebücher - in sieben Bänden (vollständig). Herausgegeben von Alex Bein, Hermann Greive, Moshe Schaerf, Julius H. Schoeps und Johannes Wachten. 1.Auflage,
Berlin, Propyläen 1983-1996. zus. ca. 6300 Seiten 8° , Leinen- Hardcover/Pappeinband mit Schutzumschlag,


Schutzumschlag mit geringen Lagerspuren, sonst sehr guter und sauberer Zustand. ---------------------------------- Theodor Herzl (geboren 2. Mai 1860 in Pest, Königreich Ungarn; gestorben 3. Juli 1904 in Edlach an der Rax, Niederösterreich) war ein dem Judentum zugehöriger österreichisch-ungarischer Schriftsteller, Publizist und Journalist. 1896 veröffentlichte er das Buch Der Judenstaat, das er unter dem Eindruck der Dreyfus-Affäre geschrieben hatte. Herzl war der Überzeugung, dass Juden eine Nation seien und dass aufgrund von Antisemitismus, gesetzlicher Diskriminierung und gescheiterter Aufnahme von Juden in die Gesellschaft ein jüdischer Staat gegründet werden müsse. Er wurde zu dessen Vordenker, organisierte eine Massenbewegung und bereitete so der Gründung Israels gedanklich den Weg. Er gilt als Hauptbegründer des politischen Zionismus.
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Zionistische Schriften.

Herzl, Theodor:
Zionistische Schriften. Hrsg. v. Leon Kellner. 2. Auflage.
Jüdischer Verlag; Berlin, 1920. 376 S.; 24 cm; fadengeh. Orig.-Pappband.


Rücken fehlt; Seiten gebräunt. - Theodor Herzl (geboren 2. Mai 1860 in Pest, Königreich Ungarn; gestorben 3. Juli 1904 in Edlach an der Rax, Niederösterreich) war ein dem Judentum zugehöriger österreichisch-ungarischer Schriftsteller, Publizist und Journalist. 1896 veröffentlichte er das Buch Der Judenstaat, das er unter dem Eindruck der Dreyfus-Affäre geschrieben hatte. Herzl war der Überzeugung, dass Juden eine Nation seien und dass aufgrund von Antisemitismus, gesetzlicher Diskriminierung und gescheiterter Aufnahme von Juden in die Gesellschaft ein jüdischer Staat gegründet werden müsse. Er wurde zu dessen Vordenker, organisierte eine Massenbewegung und bereitete so der Gründung Israels gedanklich den Weg. Er gilt als Hauptbegründer des politischen Zionismus. ... (wiki) // Inhalt : VORREDE ---- SELBSTBIOGRAPHIE ---- THEODOR HERZL UND BARON HIRSCH ---- DER JUDENSTAAT ---- REDE IM MAKKABÄERKLUB ---- REDE IN DER ÖSTERREICHISCH-ISRAELITISCHEN UNION ---- DR GÜDEMANNS NATIONALJUDENTUM ---- PROGRAMM DER "WELT'' ---- DER KONGRESS ---- LEROY-BEAULIEU ÜBER DEN ANTISEMITISMUS ---- PROTESTRABBINER ---- ERÖFFNUNGSREDE ZUM ERSTEN KONGRESS ---- ERGEBNISSE DES KONGRESSES ---- DER BASELER KONGRESS ---- DER EWIGE JUDE ---- MAUSCHEL ---- BÖRSENELEND ---- DIE JÜDISCHE KOLONIALBANK ---- DIE "ENTSCHWUNDENEN ZEITEN" ---- DIE MENORAH ---- REDE IN BERLIN ---- MR CLAUDE MONTEFIORES ANSICHTEN ---- FEUER IN GALIZIEN ---- ZWEITE KONGRESSREDE ---- ANSPRACHE AN DEN DEUTSCHEN KAISER IN JERUSALEM ---- NORDAUS DOKTOR KOHN ---- DIE AUFGABEN DER BANK ---- DIE MILLIONEN DER ICA ---- REDE IN LONDON ---- (u.a.m.)
Schlagworte: Antisemitismus; Theodor Herzl; Zionismus
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Altneuland.

Herzl, Theodor
Altneuland. Roman. (Wenn Ihr wollt, ist es kein Märchen) Achte Auflage.
Berlin-Wien: B. Harz Verlag, (1919). (IV), 343 (1) Seiten. 18,5 x 13,5 cm, hellbrauner Original-Pappband mit Rücken- und Deckeltitel und geprägtem Einbandschmuck.


"Altneuland ist ein utopischer Roman des österreichischen jüdischen Publizisten Theodor Herzl (1860–1904), der erstmals 1902 in Leipzig erschien. Herzl war der Begründer des politischen Zionismus und präsentierte in diesem Roman sechs Jahre nach seinem sachlich-konzeptuellen Buch Der Judenstaat seine Utopie einer jüdischen Gesellschaftsordnung in Palästina. . . . Einen großen Teil des Romans nimmt die Beschreibung der Infrastruktur und Gesellschaftsform ein. Die „Neue Gesellschaft für die Kolonisierung von Palästina“ regelt in Herzls Roman die Einwanderung, überwacht die Wirtschaft und übernimmt sämtliche Aufgaben des Städtebaus und der Infrastruktur bis hin zur Schulbildung, inneren Sicherheit und Gesundheitsversorgung. Sie ist jedoch kein Staat, sondern ein genossenschaftlich organisierter Großkonzern, der mit dem Osmanischen Reich einen Besiedlungsvertrag geschlossen hat und außer der Zahlung einer jährlichen Abgabe mit dem Staat nichts zu tun hat. Diese Form wählte Herzl, nachdem ihm die Vorbehalte der osmanischen Herrschaft und der arabischen Bevölkerung gegen einen jüdischen Staat in Palästina zuletzt bei Besuchen vor Ort deutlich vor Augen gestellt worden waren. Das Wirtschaftskonzept beruht grundsätzlich auf Privateigentum und Marktwirtschaft, ist jedoch vorwiegend durch Großunternehmen, zumeist große Genossenschaften, geprägt. Allerdings steht der Grund und Boden im alleinigen Eigentum der „Neuen Gesellschaft“ und kann von den Besitzern nur auf jeweils fünfzig Jahre (analog zum Erlassjahr des alttestamentlichen Israel) gepachtet werden, um Bodenspekulation, Großgrundbesitz und dauerhafte Verarmung zu verhindern. . . Einen Schwerpunkt legt Herzl in der Beschreibung auf Gesundheit und Bildung. So stellt er sich Kureinrichtungen und ausgedehnte Parkanlagen vor. Die Gesundheitsversorgung ist eine Schwerpunktaufgabe der „Neuen Gesellschaft“ und die Ausbildung von der Grundschule bis zum Abschluss der Universität ist kostenfrei, allerdings für Jungen und Mädchen unterschiedlich. Im Roman stellt Herzl auch einen reformierten Strafvollzug vor, den die Besucher gar nicht als Gefängnis erkennen, sondern für eine der vielen Industriekolonien halten. Hier werden Häftlinge zur Resozialisierung zu körperlich anstrengender, aber human organisierter Arbeit eingesetzt." / "Theodor Herzl (2. Mai 1860 in Pest, Kaisertum Österreich – 3. Juli 1904 in Edlach an der Rax, Niederösterreich) war ein österreichisch-ungarischer Schriftsteller jüdischer Herkunft, Publizist und Journalist und der Begründer des modernen politischen Zionismus.[1] Er gilt deshalb als der zentrale Vordenker und zugleich als aktiver Wegbereiter eines modernen jüdischen Staates, der später in Form des modernen Staates Israel Realität wurde. 1896 veröffentlichte er das Buch Der Judenstaat; dieses hatte er unter dem Eindruck der Dreyfus-Affäre geschrieben." (Wikipedia) * * * Einband nur gering berieben, der Papierbezug am Rücken mit kleiner Fehlstelle, sonst gut bis sehr gut erhaltenes Exemplar.
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Theodor Herzl oder der Moses des Fin de siècle.

Herzl, Theodor und Klaus [Hrsg.] Dethloff:
Theodor Herzl oder der Moses des Fin de siècle. Monographien zur österreichischen Kultur- und Geistesgeschichte 1. Erstauflage, EA
Wien ; Köln ; Graz : Böhlau, 1986. 300 S. 8°, Pappband ISBN: 320506710X (EAN: 9783205067108 / 978-3205067108)


guter Zustand
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- judaica - - HERZL, Theodor / Exekutive der Zionistischen Organisationen (Hrsg.) / Max Nordau; Achad Haam; Martin Buber; Siegmund Kaznelson; Th. Herzl; Israel Zangwill; Berthold Feiwel (Beiträge):
THEODOR HERZL - Ein Gedenkbuch zum 25. Todestage. [Gedenkbuch zum fünfundzwanzigtsen Todestag]
Berlin, Jüdischer Verlag, 1929. 77 (2) Seiten, mit 3 S. Handschriftenfaksimiles; 10 Kunstdrucktafeln mit fotografischen Abbildungen. - Original-Leineneinband mit Deckeltitel im Bauhaus-Design (Entwurf: Architekt J. Neufeld, Berlin); 8vo.(ca. 22 x 17 cm).


1. Auflage, gebundene Originalausgabe. - Buchrücken nachgedunkelt, Buchdeckel am Rand stockfleckig; Innen sehr gut.
Schlagworte: zionismus jüdischer staat israel zionistischer kongress judentum
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[Herzl, Theodor]. - Bein, Alex.
Theodor Herzl. Biographie.
Wien, Fiba-Verlag, (1934). 8°. Mit 63 Tafeln u. einer Ahnentafel. 2 Bll., 736 S., OLwd.


Erstausgabe. - Einband etw. berieben. -

Schlagworte: Bein, Theodor Herzl. Biographie, Zionismus, Biografie
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[Herzl, Theodor].
Theodor Herzl Symposion Wien. 100 Jahre „Der Judenstaat“. 17.-21. März '96, Wiener Rathau. Der Bericht.
Wien, IDA - Ideenagentur Austria, 1996. 4°. 230 S., Illustr.-OKart.


Erstausgabe. - Umschlagkanten tlw. min. bestoßen. -

Schlagworte: Theodor Herzl Symposion Wien. 100 Jahre „Der Judenstaat“. 17.-21. März '96, Wiener Rathau. Der Bericht
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[Herzl, Theodor].
3. Internationales Theodor Herzl Symposion Wien. 13. bis 15. März 2000. Der Bericht.
Wien, Holzhausen, 2000. 4°. 195 S., Illustr.-OKart.


Erstausgabe. - Gutes Exemplar. -

Schlagworte: 3. Internationales Theodor Herzl Symposion Wien. 13. bis 15. März 2000. Der Bericht
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Herzl, Theodor:
Die treibende Kraft. - Feuilletons.
Wine, Picus Verlag GmbH, 2004. OPbd., ill. OU., 142 S., 8° (=21 x 14 cm) ISBN: 3854524781 (EAN: 9783854524786 / 978-3854524786)


* Erste Ausgeb. Zitat aus dem Klappentext: "Das Feuilleton als anspruchsvolle literarisch-journalistische Textgattung hat heute bereits Seltenheitswert. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts galt es jedoch als angesehenste Textsorte einer Zeitung überhaupt, weil es auch hohen literarischen Ansprüchen genügte. Einer der Wiener Meister dieses Genres war Theodor Herzl, der zwischen 1887 und 1904 an die 280 Feuilletons, vor allem für die 'Neue Freie Presse', verfasste. Inhaltlich war diesen Texten kaum eine Grenze gesetzt: Sie reichten von Stimmungsbildern und Reiseberichten über Theater- und Buchkritiken bis zu Novellen und philosophischen oder kulturhistorischen Betrachtungen. Der vorliegende Band macht eine Auswahl dieser herausragenden Texte wieder für die Öffentlichkeit zugänglich. Dabei wurden zwei Schwerpunkte in Werk und Leben Theodor Herzls ins Zentrum gesetzt: sein Interesse für die Innovationen der Technik und seine Auseinandersetzung mit außereuropäischer Kultur. Herzls Texte zu technischen Erfindungen weisen ihn als einen erstaunlichen Visionär aus und sind gleichzeitig höchst unterhaltsame Lektüre. Die Reisefeuilletons wiederum faszinieren im Zeitalter der Globalisierung durch ihren scharfsichtigen Blick vor hundert Jahren auf kulturelle Konfrontationen, die uns auch heute noch beschäftigen." ** tadellos ! ISBN 3854524781
ANY QUESTIONS ?? Please don´t hesitate to ask for details !! ++ Visa & Mastercard accepted ++ Besuchen Sie die Antiquariatsmesse Leipzig in Halle 3 vom 21. bis 24. März 2019 !
Schlagworte: Wien + Journalistik + Feuilletons + Judaica + Zionismus + Kulturkritik + k & k + Österreich-Ungarn
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Herzl, Theodor - Harald Seewann (Hrsg.)
Theodor Herzl und die akademische Jugend.
Graz, Eigenvlg., 1998 Gr.8°, 100 S., Abb., Broschur.,


Eine Quellensammlung über die Bezüge Herzls zum Korporationsstudententum.
Schlagworte: Judaica Studentica
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Die Bruder Aschkenasi
von Singer, Israel J.
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Die Juden in Schleswig-Holstein (= Gegenwartsfragen, 58)
von Hubrich, Wolfgang / Wenzel, Rüdiger (Red.)
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