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Aus einem rheinischen Leben.


Hambg., Bln., Hanseatische Verlagsanst., 1926.


194 S. Ln., etw, stockfleckig, Bleistiftanmerkungen. B67.3655

 


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Verbesserte Legend Der Heiligen, Das ist: Eine schöne, klare, und anmüthige Beschreibung des Lebens, Leydens und Sterbens Von den Lieben Heiligen Gottes, Auf alle und jede Täg des ganzen Jahrs. So durch P. Dionysium von Lützenburg, der Rheinischen Provintz Capuciner, gesetzt und ausgetheilt: Nach dessen gottseeligen Ableben, aus Geheiß der Obern von gar vielen Fehleren gereiniget, mit zierlicherem Stylo verbesseret, auch mit hundert und dreyßig neuem schönen Legenden, Anstatt der gar kurzen und zu schlecht beschriebenen Leben der Heiligen gezieret, vermehret, und vil besser als jemahl zuvor eingerichtet und ausgebreitet worden: auch zu Anfang eines jeden Monaths mit einem Kupfer versehen. Durch P. Martin von Cochem, der Rheinischen Provintz

LUETZENBURG (Luxemburg), Dionysium von:
Verbesserte Legend Der Heiligen, Das ist: Eine schöne, klare, und anmüthige Beschreibung des Lebens, Leydens und Sterbens Von den Lieben Heiligen Gottes, Auf alle und jede Täg des ganzen Jahrs. So durch P. Dionysium von Lützenburg, der Rheinischen Provintz Capuciner, gesetzt und ausgetheilt: Nach dessen gottseeligen Ableben, aus Geheiß der Obern von gar vielen Fehleren gereiniget, mit zierlicherem Stylo verbesseret, auch mit hundert und dreyßig neuem schönen Legenden, Anstatt der gar kurzen und zu schlecht beschriebenen Leben der Heiligen gezieret, vermehret, und vil besser als jemahl zuvor eingerichtet und ausgebreitet worden: auch zu Anfang eines jeden Monaths mit einem Kupfer versehen. Durch P. Martin von Cochem, der Rheinischen Provintz
(Köln, Noethen) Cölln und Frankurt / In den Noethenischen Buch-Laden / Anno M.D CC. XXXIV (1734). Titeltafel, zweifarbig gedruckter Titel, (8), 1228, (4) Seiten. Mit 12 fast halbseitigen Textkupfern. Reich geprägter Ganzpergament-Einband der Zeit auf 4 Bünden mit 2 Metallschließen. (Etwas berieben u. fleckig. Papier teils gebräunt). 23x18x9 cm


* Dionysius von Luxemburg (* um 1652 in Luxemburg; † 11. Februar 1703 in Cochem) war ein Kapuziner und religiöser Volksschriftsteller. Am 1. Mai 1669 in die Rheinische Kapuzinerprovinz eingetreten, studierte Dionysius seit April 1672 Philosophie und Theologie im Ordensstudium Bingen und Mainz. Dort und in anderen wichtigeren Klöstern, wie in Ehrenbreitstein oder dem Trierer Kapuzinerkonvent wurde er ein angesehener Prediger. Das Amt eines Guardian übte er zunächst im Kapuzinerkloster Worms (1690–91), dann in Bensheim (1699–1702) und ab dem Herbst 1702 auch in Cochem im Kapuzinerkloster aus. Dionysius entfaltete neben Martin von Cochem und in dessen Geisteshaltung eine rege schriftstellerische Tätigkeit durch Veröffentlichung von, zum Teil oft aufgelegten, polemischen, katechetischen, aszetischen, hagiographisch-legendarischen und homiletischen Werken „in ungehemmt populärem Stil von prachtvoller Frische […], deren ganzer Ton heute noch als Muster sprachschöpferischer Urkraft gelten kann“, ist aber durchaus nicht „eigentlicher literarischer Vorläufer“ (Johannes Mumbauer), sondern Nach- und Mitläufer des älteren Martin von Cochem. Wegen seines bis ins Ende des 18. Jahrhunderts oft aufgelegten Erstlingswerkes Leben Antichristi (Frankfurt 1682) zählt er zu den letzten Vertretern der mittelalterlichen Prophetie.
Schlagworte: PHILOSOPHIE, RELIGIONEN ERZÄHLUNG; HEILIGE; KAPUZINER; LEGENDE; RELIGIONEN; RELIGION; RELIGIONSHISTORIE RELIGIONSGESCHICHTE, Kirche, Theologie, theologische, Kirchengeschichte, Kapuziner, Rheinland, Luxembourg, luxemburgische,
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Brautbriefe 1883. Geschichte einer Verlobung an der Mosel. Aus dem Leben eines rheinischen Richters.

Wuppermann, Hans Joachim:
Brautbriefe 1883. Geschichte einer Verlobung an der Mosel. Aus dem Leben eines rheinischen Richters.
Selbstverlag; 1987. 312 Seiten; gebundene Ausgabe


Bucheinband ist leicht staubschmutzig; der Buchzustand ist ansonsten sehr ordentlich und dem Alter entsprechend gut.
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Unsere Farbrik.

Schmuckler, Oren, Max von der Grün und Günter Wallraf:
Unsere Farbrik.
Luzern und Frankfurt, Bucher, (1972). 35 S., 1 nn. S., 53 Abbildungen (Fotos) mit je einer Seite Text. Broschüre, ca. 24 x 22 cm.


Einband leicht berieben und bestoßen. Innen sauberes und gutes Exemplar.
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Flugschrift: Eine Mahnung an die deutschen Arbeier. Die Rede des Staatsskretärs des Innern in der Sitzung des Reichstags-Hauptausschusses vom 26. Januar 1918.

Flugschrift, Arbeiter und Soldatenräte, Revolution - Wallraf, Max. .
Flugschrift: Eine Mahnung an die deutschen Arbeier. Die Rede des Staatsskretärs des Innern in der Sitzung des Reichstags-Hauptausschusses vom 26. Januar 1918.
Berlin, 1918 A3, einseitig bedruckt.


Vom 23. Oktober 1917 bis zum 7. Oktober 1918 war Max Wallraf Staatssekretär im Reichsamt des Innern. Als 1918 die DNVP gegründet wurde, trat er dieser Partei bei. Von 1921 bis 1924 war Wallraf Landtagsabgeordneter im preußischen Landtag für seine Partei. Im Mai 1924 wurde Wallraf für die DNVP im Wahlkreis 20 Köln-Aachen in den Deutschen Reichstag gewählt und war bis 1925 dessen Präsident. Er hatte bis 1930 als Abgeordneter ein Mandat im Parlament. Seit dem 1. Mai 1933 war er Mitglied der NSDAP.
Schlagworte: Historische Dokumente,
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WALLRAF, Max:
Aus einem rheinischen Leben.
Hbg: Hanseat.Vlgs.anst. 1926. 194 S., 1 Taf. Ln. *Name auf Vorsatz*.


Schlagworte: Biographie Geschichte; Geschichte; Geschichte 1700-1800-1914; Rheinland
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Kahl, Wilhelm:
Vom ersten Weg. Geschichten aus dem Leben eines rheinischen Buben.
Hausen, Saarlouis, 1933. Leinenband


190 Seiten im Vorsatz Stempel und Bleistifteintragung, fingerfleckig, starke Sollbruchstelle erkennbar, ein paar Seiten gelockert, Papier minimal gedunkelt, Schnitt leicht angeschmutzt
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Falk, Birgitta:
Etablissement Franz Xaver Hellner Kempen a / Rhein 1844 - 1894.Eine rheinische Goldschmiedewerkstatt im Historismus. Aus der Reihe : Leben und Werk niederrheinischer Künstler Band 2.
B.Kühlen Verlag, 1994.. 384 Seiten. Gr.-8° OPappband. ISBN: 3874481700 (EAN: 9783874481700 / 978-3874481700)


Der Werkkatalog verzeichnet 337 Objekte und Arbeiten.Gutes bis sehr gutes Exemplar.
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Wallraf, Max:
Aus einem rheinischen Leben.
Hamburg : Hanseat. Verlagsanst., 1926. 195 S. : 1 Titelb. ; 8 Oln.

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Hans-Dieter Arntz (Autor)
Isidors Briefe Isidors Briefe Über die Korrespondenz eines Juden aus Euskirchen [Gebundene Ausgabe] Hans-Dieter Arntz (Autor) Anders als in seinen bisherigen Dokumentationen zum Thema Nationalsozialismus und Judentum leitet der Euskirchener Autor Hans-Dieter Arntz bewusst mit seiner »dokumentarischen Erzählung« ISIDORS BRIEFE in die eigentliche Problematik ein und verfolgt damit einen besonderen Weg, seine Leser anzusprechen. Isidor Mayer, einst wohnhaft in der Kreisstadt Euskirchen, stellt sein jüdisches Schicksal - unauffällig, bescheiden und indirekt - in Form von Briefen dar. Wegen der Kürze ist dieser Text besonders für eine Autorenlesung geeignet, macht betroffen und ruft zur Aussprache auf. Das ist wichtig. Aber das ist nur die Einführung in ein lesenswertes Buch, das einen jüdischen Lebensweg schildert, der im Rheinland beginnt und im Ghetto von Theresienstadt endet. Vor einigen Jahren machte der inzwischen verstorbene Direktor des Leo Baeck Instituts in Jerusalem, Prof. Dr. Joseph Walk, den Vorschlag, ergänzend eine detaillierte Dokumentation über den Untergang der jüdischen Gemeinde Euskirchen zu verfassen. Sie sollte sich konkret auf die jeweiligen Textstellen des jüdischen Protagonisten beziehen, aber dennoch exemplarisch zu verstehen sein. Dies ist inzwischen geschehen. Die Kapitel »Im Ghetto von Theresienstadt« sowie die vielen ergänzenden Beiträge und Brieftexte stellen eine inhaltliche Fortsetzung und Vertiefung der »dokumentarischen Erzählung« dar. Somit ist das Buch ISIDORS BRIEFE eine Einheit aus literarischer und zusätzlich historischer Darstellung, die sich exemplarisch mit der Zeit 1936 bis 1943 befasst. Persönliche Mitteilungen aus etwa 120 Briefen und Karten, die ISIDOR an seine im Ausland lebende jüdische Tochter schrieb, lassen die jeweils menschliche, aber auch politische und soziale Situation zur Zeit der Judenverfolgung im nationalsozialistischen Deutschland erkennen. Die Brieftexte werden durch längere Kapitel und Anmerkungen erläutert und somit verständlich gemacht oder gar entschlüsselt. Obwohl Hans-Dieter Arntz nur einzelne Aspekte heraussuchen konnte, entstand doch beinahe ein Psychogramm seines unbekannt gebliebenen jüdischen »Helden« - eines »stillen Helden«, wie Prof. Joseph Walk ergänzte. »Die Aussagen sind in ihrer Schlichtheit eindringlich und geben Geschehenes deutlich und exemplarisch wieder«. Hans-Dieter Arntz (geboren am 24. Juni 1941 in Königsberg) ist ein deutscher Regionalhistoriker. Seit 1975 erforscht er zeitgeschichtliche Fragestellungen des Rheinlandes mit dem Schwerpunkt Eifel. Arntz besuchte in Bonn das staatliche Beethoven-Gymnasium und studierte nach dem Abitur an den Universitäten Bonn und Köln Sozialwissenschaften, Soziologie, Psychologie und Erziehungswissenschaft. Seine Pensionierung erfolgte als Oberstudienrat im Juli 2006 nach 40jähriger Lehrtätigkeit in der Kreisstadt Euskirchen. Arntz veröffentlichte vor allem in historischen Jahrbüchern und Tageszeitungen und hält Vorträge. Seine Dokumentationen und Bücher befassen sich mit der rheinischen Landeskunde. Er gab Empfehlungen zur Benennungen von Straßen und Errichtung von Mahnmälern, die an die Opfer des Holocaust und des Zweiten Weltkrieges erinnern. Wegen seiner deutsch-jüdischen Versöhnungsarbeit, die in Form von Besorgung von Rentenbescheiden, Zusammenführung jüdischer Familien und Organisation von Treffen mit ehemals jüdischen Mitbürgern erfolgte, erhielt Arntz 1985 das Bundesverdienstkreuz. Die Forschungsergebnisse zu den Projekten ""JuppWeiss aus Flamersheim, der Judenälteste von Bergen-Belsen"" und ""Religiöses Leben der Kölner Juden im Ghetto von Riga"" wurden vom Leo Baeck Institut und Yad Vashem in Jerusalem übernommen. Mit seinem Buch Ordensburg Vogelsang 1934-1945 - Erziehung zur politischen Führung im Dritten Reich machte Arntz 1986 auf die ""Ordensburg"" genannten Kaderschmieden des Nationalsozialismus aufmerksam. Sein Hauptwerk ist die regionalhistorische Dokumentation ""Judenverfolgung und Fluchthilfe im deutsch-belgischen Grenzgebiet."" Darin wurden u.a. Gerichtsakten der Synagogenbrand-Prozesse systematisch bearbeitet und Fluchthilfe-Organisationen dargestellt. Sprache deutsch Maße 170 x 235 mm Einbandart gebunden Geschichte 1918 bis 1945 Euskirchen Berichte Erinnerungen Geschichte 20. Jahrhundert bis 1945 Holocaust Briefe Judenverfolgung Nationalsozialismus Briefe ISBN-10 3-86933-007-4 / 3869330074 ISBN-13 978-3-86933-007-5 / 9783869330075 2009
Helios Helios 2009 Hardcover 141 S. 24,2 x 17,6 x 1,8 cm ISBN: 3869330074 (EAN: 9783869330075 / 978-3869330075)


Zustand: gebraucht - sehr gut, Anders als in seinen bisherigen Dokumentationen zum Thema Nationalsozialismus und Judentum leitet der Euskirchener Autor Hans-Dieter Arntz bewusst mit seiner »dokumentarischen Erzählung« ISIDORS BRIEFE in die eigentliche Problematik ein und verfolgt damit einen besonderen Weg, seine Leser anzusprechen. Isidor Mayer, einst wohnhaft in der Kreisstadt Euskirchen, stellt sein jüdisches Schicksal - unauffällig, bescheiden und indirekt - in Form von Briefen dar. Wegen der Kürze ist dieser Text besonders für eine Autorenlesung geeignet, macht betroffen und ruft zur Aussprache auf. Das ist wichtig. Aber das ist nur die Einführung in ein lesenswertes Buch, das einen jüdischen Lebensweg schildert, der im Rheinland beginnt und im Ghetto von Theresienstadt endet. Vor einigen Jahren machte der inzwischen verstorbene Direktor des Leo Baeck Instituts in Jerusalem, Prof. Dr. Joseph Walk, den Vorschlag, ergänzend eine detaillierte Dokumentation über den Untergang der jüdischen Gemeinde Euskirchen zu verfassen. Sie sollte sich konkret auf die jeweiligen Textstellen des jüdischen Protagonisten beziehen, aber dennoch exemplarisch zu verstehen sein. Dies ist inzwischen geschehen. Die Kapitel »Im Ghetto von Theresienstadt« sowie die vielen ergänzenden Beiträge und Brieftexte stellen eine inhaltliche Fortsetzung und Vertiefung der »dokumentarischen Erzählung« dar. Somit ist das Buch ISIDORS BRIEFE eine Einheit aus literarischer und zusätzlich historischer Darstellung, die sich exemplarisch mit der Zeit 1936 bis 1943 befasst. Persönliche Mitteilungen aus etwa 120 Briefen und Karten, die ISIDOR an seine im Ausland lebende jüdische Tochter schrieb, lassen die jeweils menschliche, aber auch politische und soziale Situation zur Zeit der Judenverfolgung im nationalsozialistischen Deutschland erkennen. Die Brieftexte werden durch längere Kapitel und Anmerkungen erläutert und somit verständlich gemacht oder gar entschlüsselt. Obwohl Hans-Dieter Arntz nur einzelne Aspekte heraussuchen konnte, entstand doch beinahe ein Psychogramm seines unbekannt gebliebenen jüdischen »Helden« - eines »stillen Helden«, wie Prof. Joseph Walk ergänzte. »Die Aussagen sind in ihrer Schlichtheit eindringlich und geben Geschehenes deutlich und exemplarisch wieder«. Hans-Dieter Arntz (geboren am 24. Juni 1941 in Königsberg) ist ein deutscher Regionalhistoriker. Seit 1975 erforscht er zeitgeschichtliche Fragestellungen des Rheinlandes mit dem Schwerpunkt Eifel. Arntz besuchte in Bonn das staatliche Beethoven-Gymnasium und studierte nach dem Abitur an den Universitäten Bonn und Köln Sozialwissenschaften, Soziologie, Psychologie und Erziehungswissenschaft. Seine Pensionierung erfolgte als Oberstudienrat im Juli 2006 nach 40jähriger Lehrtätigkeit in der Kreisstadt Euskirchen. Arntz veröffentlichte vor allem in historischen Jahrbüchern und Tageszeitungen und hält Vorträge. Seine Dokumentationen und Bücher befassen sich mit der rheinischen Landeskunde. Er gab Empfehlungen zur Benennungen von Straßen und Errichtung von Mahnmälern, die an die Opfer des Holocaust und des Zweiten Weltkrieges erinnern. Wegen seiner deutsch-jüdischen Versöhnungsarbeit, die in Form von Besorgung von Rentenbescheiden, Zusammenführung jüdischer Familien und Organisation von Treffen mit ehemals jüdischen Mitbürgern erfolgte, erhielt Arntz 1985 das Bundesverdienstkreuz. Die Forschungsergebnisse zu den Projekten ""JuppWeiss aus Flamersheim, der Judenälteste von Bergen-Belsen"" und ""Religiöses Leben der Kölner Juden im Ghetto von Riga"" wurden vom Leo Baeck Institut und Yad Vashem in Jerusalem übernommen. Mit seinem Buch Ordensburg Vogelsang 1934-1945 - Erziehung zur politischen Führung im Dritten Reich machte Arntz 1986 auf die ""Ordensburg"" genannten Kaderschmieden des Nationalsozialismus aufmerksam. Sein Hauptwerk ist die regionalhistorische Dokumentation ""Judenverfolgung und Fluchthilfe im deutsch-belgischen Grenzgebiet."" Darin wurden u.a. Gerichtsakten der Synagogenbrand-Prozesse systematisch bearbeitet und Fluchthilfe-Organisationen dargestellt. Sprache deutsch Maße 170 x 235 mm Einbandart gebunden Geschichte 1918 bis 1945 Euskirchen Berichte Erinnerungen Geschichte 20. Jahrhundert bis 1945 Holocaust Briefe Judenverfolgung Nationalsozialismus Briefe ISBN-10 3-86933-007-4 / 3869330074 ISBN-13 978-3-86933-007-5 / 9783869330075 Isidors Briefe Über die Korrespondenz eines Juden aus Euskirchen Euskirchen Holocaust Briefe Judenverfolgung Nationalsozialismus Geschichte Berichte Erinnerungen 20. Jahrhundert bis 1945 Letters
Schlagworte: Euskirchen Holocaust Briefe Judenverfolgung Nationalsozialismus Geschichte Berichte Erinnerungen 20. Jahrhundert bis 1945 Letters Anders als in seinen bisherigen Dokumentationen zum Thema Nationalsozialismus und Judentum leitet der Euskirchener Autor Hans-Dieter Arntz bewusst mit seiner »dokumentarischen Erzählung« ISIDORS BRIEFE in die eigentliche Problematik ein und verfolgt damit einen besonderen Weg, seine Leser anzusprechen. Isidor Mayer, einst wohnhaft in der Kreisstadt Euskirchen, stellt sein jüdisches Schicksal - unauffällig, bescheiden und indirekt - in Form von Briefen dar. Wegen der Kürze ist dieser Text besonders für eine Autorenlesung geeignet, macht betroffen und ruft zur Aussprache auf. Das ist wichtig. Aber das ist nur die Einführung in ein lesenswertes Buch, das einen jüdischen Lebensweg schildert, der im Rheinland beginnt und im Ghetto von Theresienstadt endet. Vor einigen Jahren machte der inzwischen verstorbene Direktor des Leo Baeck Instituts in Jerusalem, Prof. Dr. Joseph Walk, den Vorschlag, ergänzend eine detaillierte Dokumentation über den Untergang der jüdischen Gemeinde Euskirchen zu verfassen. Sie sollte sich konkret auf die jeweiligen Textstellen des jüdischen Protagonisten beziehen, aber dennoch exemplarisch zu verstehen sein. Dies ist inzwischen geschehen. Die Kapitel »Im Ghetto von Theresienstadt« sowie die vielen ergänzenden Beiträge und Brieftexte stellen eine inhaltliche Fortsetzung und Vertiefung der »dokumentarischen Erzählung« dar. Somit ist das Buch ISIDORS BRIEFE eine Einheit aus literarischer und zusätzlich historischer Darstellung, die sich exemplarisch mit der Zeit 1936 bis 1943 befasst. Persönliche Mitteilungen aus etwa 120 Briefen und Karten, die ISIDOR an seine im Ausland lebende jüdische Tochter schrieb, lassen die jeweils menschliche, aber auch politische und soziale Situation zur Zeit der Judenverfolgung im nationalsozialistischen Deutschland erkennen. Die Brieftexte werden durch längere Kapitel und Anmerkungen erläutert und somit verständlich gemacht oder gar entschlüsselt. Obwohl Hans-Dieter Arntz nur einzelne Aspekte heraussuchen konnte, entstand doch beinahe ein Psychogramm seines unbekannt gebliebenen jüdischen »Helden« - eines »stillen Helden«, wie Prof. Joseph Walk ergänzte. »Die Aussagen sind in ihrer Schlichtheit eindringlich und geben Geschehenes deutlich und exemplarisch wieder«. Hans-Dieter Arntz (geboren am 24. Juni 1941 in Königsberg) ist ein deutscher Regionalhistoriker. Seit 1975 erforscht er zeitgeschichtliche Fragestellungen des Rheinlandes mit dem Schwerpunkt Eifel. Arntz besuchte in Bonn das staatliche Beethoven-Gymnasium und studierte nach dem Abitur an den Universitäten Bonn und Köln Sozialwissenschaften, Soziologie, Psychologie und Erziehungswissenschaft. Seine Pensionierung erfolgte als Oberstudienrat im Juli 2006 nach 40jähriger Lehrtätigkeit in der Kreisstadt Euskirchen. Arntz veröffentlichte vor allem in historischen Jahrbüchern und Tageszeitungen und hält Vorträge. Seine Dokumentationen und Bücher befassen sich mit der rheinischen Landeskunde. Er gab Empfehlungen zur Benennungen von Straßen und Errichtung von Mahnmälern, die an die Opfer des Holocaust und des Zweiten Weltkrieges erinnern. Wegen seiner deutsch-jüdischen Versöhnungsarbeit, die in Form von Besorgung von Rentenbescheiden, Zusammenführung jüdischer Familien und Organisation von Treffen mit ehemals jüdischen Mitbürgern erfolgte, erhielt Arntz 1985 das Bundesverdienstkreuz. Die Forschungsergebnisse zu den Projekten ""JuppWeiss aus Flamersheim, der Judenälteste von Bergen-Belsen"" und ""Religiöses Leben der Kölner Juden im Ghetto von Riga"" wurden vom Leo Baeck Institut und Yad Vashem in Jerusalem übernommen. Mit seinem Buch Ordensburg Vogelsang 1934-1945 - Erziehung zur politischen Führung im Dritten Reich machte Arntz 1986 auf die ""Ordensburg"" genannten Kaderschmieden des Nationalsozialismus aufmerksam. Sein Hauptwerk ist die regionalhistorische Dokumentation ""Judenverfolgung und Fluchthilfe im deutsch-belgischen Grenzgebiet."" Darin wurden u.a. Gerichtsakten der Synagogenbrand-Prozesse systematisch bearbeitet und Fluchthilfe-Organisationen dargestellt. Sprache deutsch Maße 170 x 235 mm Einbandart gebunden Geschichte 1918 bis 1945 Euskirchen Berichte Erinnerungen Geschichte 20. Jahrhundert bis 1945 Holocaust Briefe Judenverfolgung Nationalsozialismus Briefe ISBN-10 3-86933-007-4 / 3869330074 ISBN-13 978-3-86933-007-5 / 9783869330075 Isidors Briefe Über die Korrespondenz eines Juden aus Euskirchen
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Hindenburg -
Wacht auf, der Ostertag ist da! Altes und neues aus Hindenburgs Leben. Ostergabe für die deutsche Jugend von einer Rheinischen Großmutter, Bonn, Ostern 1932. (Deckeltitel: Hindenburg. Ein Ostergruß). Zum Besten eines Kriegsleidenden.
Bonn, Baurichter (1932). 16 Seiten. Fotoillustrierter Orig.-Karton.


Kurze handschriftliche Widmung von alter Hand a. Titelblatt.
Schlagworte: Geschichte, History, Histoire, Historie
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