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1943 eigenhändig beschriftete und signierte Kunstpostkarte "An der Schwelle" (1909)


1943. Postkarte


Eigenhändige Kunstpostkarte von Fidus an Frau Emmy Rieckert in Berlin-Lichterfelde, die wohl dem Werkbund-Umfeld entstammte: "28. Hartung 43. Hochwerte! Lieben Dank für Ihren Gruß und Teilnahme! Ach es gingen 1942 _acht_ nahe Menschen heim! zuletzt der tiefe Tondichter Arno Rentsch. Aber was ist das gegen das Leiden Deutschlands, Europas! - Ich hatte nie aufgehört zu schaffen, nur gehindert durch _vorige_ Winterkälte. Aber seit 1942 finde ich auch - Absatz! Nur immer noch nur _privat_, dem volkhaft Großschaffen wollenden[.] Fidus - [PS] Schauen Sie mal mit Fr. Charlotte wieder ein!-" Fidus war ein deutscher Maler, Illustrator und bedeutender Vertreter der Lebensreform. Geboren: 8. Oktober 1868, Lübeck Gestorben: 23. Februar 1948, Woltersdorf /// Standort Wimregal PKis-E1

 


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Per Aspera ad Astra. Schattenfries und Dichtung:

DIEFENBACH Karl Wilhelm u. FIDUS:
Per Aspera ad Astra. Schattenfries und Dichtung: "Seines Lebens Traum & Bild". Hrsg. von Friedich von Spaun.
Capri, Frühjahr 1900. Zwei Teile in einem Band. 43 Seiten und 34fach gefaltetes Leporello des Frieses. Ausgefaltet im Format von ca. 20 x 475 cm. Dekorativ illustrierter Original-Leinwand-Einband. (Einband am Rücken etwas beschädigt u. gering fleckig. Textblock lose. Vereinzelt gering fleckig. Namenseintrag auf dem Titelblatt). 20x15 cm


* Auf Capri erschienene, frühe Ausgabe der seltenen Veröffentlichung. Fidus (Hugo Höppener) entwarf und realisierte gemeinsam mit seinem Lehrer Karl Wilhelm Diefenbach den 68m langen Fries. Sehr selten ! --- Karl Wilhelm Diefenbach (* 21. Februar 1851 in Hadamar; † 15. Dezember 1913 auf Capri) war ein deutscher Maler und Sozialreformer. Karl Wilhelm Diefenbach war ein Sohn des Malers und Zeichenlehrers am Hadamarer Gymnasium Leonhard Diefenbach. Er besuchte die Münchner Kunstakademie und ließ sich von Arnold Böcklin und Franz von Stuck beeindrucken. Seine Gemälde fanden schon früh Beachtung und Anerkennung. Durch eine schwere Typhus-Erkrankung und Operation wurde sein rechter Arm verkrüppelt. Da er meinte, mit Naturheilmethoden sein Leben gerettet zu haben, wandelte er sich unter dem Einfluss des Naturheilpraktikers Arnold Rikli und Eduard Baltzer, dem Begründer des Vegetarischen Vereins in Deutschland, zum Apostel der naturgemäßen Lebensweise. Um 1881 trat er aus der Kirche aus und wurde Mitglied der freireligiösen Gemeinde. In Kutte und Sandalen verkündete er in München seine Lehre. Seine Ideen (Leben im Einklang mit der Natur, Ablehnung der Monogamie, Abkehr von jedweder Religion, Bewegung an der frischen Luft und Ausübung der Freikörperkultur, sowie einer fleischlosen Ernährung als Veganer) wurden von seinen Zeitgenossen zum Anlass genommen, ihn als „Kohlrabi-Apostel“ zu verspotten und zu verfolgen. Nachdem die Polizei seine Versammlungen unterdrückt hatte, zog sich Diefenbach in einen verlassenen Steinbruch bei Höllriegelskreuth zurück. Eine kleine Kommune entstand, die nach den Lehren Eduard Baltzers lebte. Dort wurde der junge Maler Hugo Höppener sein Helfer und Jünger. Diefenbach nannte ihn Fidus, was zum Künstlernamen Höppeners wurde. Die Zeitschrift Die Schönheit (ab 1901) veröffentlichte Werke von Fidus, der zu einer Ikone der FKK-Bewegung wurde.[1] In gemeinsamer Arbeit entstand der große Fries Per aspera ad astra. Eine Ausstellung seiner Gemälde in Wien im Jahr 1892 war ein sensationeller Erfolg und machte ihn berühmt, doch verlor er infolge von Betrügereien der Leitung des Österreichischen Kunstvereins alle seine Werke. Er flüchtete nach Ägypten, wo er riesige Tempelbauten entwarf. Um seine Bilder zurückzugewinnen, ging er 1897 nach Wien zurück, plante die Herausgabe einer Zeitschrift Humanitas und veranstaltete eine große Ausstellung. Ein Freundeskreis, dem die Pazifistin Bertha von Suttner und der Publizist Michael Georg Conrad angehörten, unterstützte seine Unternehmungen. In dieser Zeit sammelte sich um ihn eine Lebensgemeinschaft von bis zu 20 Schülern oder Jüngern. 1897 gründete er mit ihnen die Künstlerkommune „Humanitas“ im Hause der ehemaligen Gaststätte „Am Himmel“ am Himmelhof in Ober Sankt Veit, die zur Keimzelle der frühen Alternativbewegung oder Lebensreform wurde. Ihr gehörten zeitweise die Maler Franz Kupka, Constantin Parthenis, Paul von Spaun und Gusto Gräser sowie der spätere Tierrechtler Magnus Schwantje an. Die „Humanitas“ war ein Vorläufer für die berühmte Alternativsiedlung Monte Verità bei Ascona. Die Maßstäbe, die Diefenbach an sich selber und an seine Anhänger anlegte, waren durchaus unterschiedlich; lebte er selbst zeitgleich wenigstens in zwei Beziehungen zu Frauen, so verlangte er seinen Anhängern Keuschheit und unbedingten Gehorsam ab, deren Post wurde von ihm persönlich kontrolliert. Die Künstlerkommune ging bankrott, und Diefenbach zog auf die Insel Capri, wo er Erfolg und Ansehen gewann, während er in Deutschland vergessen wurde. Er starb dort 1913 im Alter von 62 Jahren an den Folgen eines Darmverschlusses. (Quelle Wikipedia) --- Fidus (bürgerlich Hugo Reinhold Karl Johann Höppener,[1] * 8. Oktober 1868 in Lübeck; † 23. Februar 1948 in Woltersdorf) war ein deutscher Maler, Illustrator und bedeutender Vertreter der Lebensreform. (Quelle Wikipedia)
Schlagworte: Kunst, Alternative, Rarität, Raritäten, Literature, Literatur, Buchkunst, FFK , Reformbewegungen, german, germany, Deutsche, Nacktheit, Deutschland, Künstler, Kunstgeschichte,
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Naturkinder von Fidus

Fidus (d.i. Hugo Höppener)
Naturkinder von Fidus
J.C.C. Bruns 1902 J.C.C. Bruns Hof-Verlagsbuchhandlung, Minden, 1902. 2 Blatt mit 8 (von 10) Lichtdrucktafeln in original Halbleinen-Flügelmappe. Folio (48,5 cm x 34,5 cm) (etwas fleckig/2 Blatt eingerissen/mit Knickspuren)


- Enthält das Blatt,, Zur Brautinsel!"" sowie ein vierseitiges Inhaltsverzeichnis mit begleitendem Text/Dazu 2 vom Künstler original signierte Drucke: Abendgesicht, signiert ,,Für Maria Gruß Fidus sowie ,,Die Brautinsel"" signiert ,,Dem transatlantischen Paare"" vom Fidushause. Zusammen 14 Tafeln. 2 davon mit original Widmung und Signatur vom Künstler/Beiligen 3 farbige Drucke von Fidus; Lichtgeber/Eisläuferin/Meeresmittagweiten -
Schlagworte: Kunst und Kunstwissenschaften,Autographen
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Fidus. Künstler alles Lichtbaren. Mit zahlreichen teils ganzseitigen und farbigen Abbildungen.

Fidus. - de Bruyn, Wolfgang (Hrsg.).
Fidus. Künstler alles Lichtbaren. Mit zahlreichen teils ganzseitigen und farbigen Abbildungen.
Berlin, Schelzky & Jeep, 1998. 144 Ss. Gr.8vo. Orig.-Pappband.


Erste Ausgabe. - Attraktiv gestalteter Band, der sich mit der Persönlichkeit Fidus auseinandersetzt. - Enthält u.a. folgende Themen: Fidus Tagebuch 1945; Fidus-Werke aus dem Hallerischen Familienarchiv; zwei bisher unveröffentlichte Briefe an Hermann Hesse; Fidus Nachlass in Woltersdorf. - Frisches Exemplar.
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FIDUS (d.i. Hugo Höppener):
"Norim". Or.-Flachdruck nach einer Feder-Zeichnung von Fidus.
1913. 1 Blatt. Druck auf Papier. Mit "Fidus" wohl in der Platte signiert, datiert und Titel (jedoch nicht eindeutig, evtl. Originalsignatur?). Blatt: 16 x 21,5 cm.


Sehr gutes, wohl erhaltenes Exemplar. Selten.
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Alte Gräfin. Or.-Flachdruck nach einer Zeichnung von Fidus. Titel von Hand von Fidus geschrieben und signiert!

FIDUS (d.i. Hugo Höppener):
Alte Gräfin. Or.-Flachdruck nach einer Zeichnung von Fidus. Titel von Hand von Fidus geschrieben und signiert!
Flachdruck, 1910. 1 Blatt. Druck auf Papier. Mit "Fidus" signiert, datiert und Titel von Hand mit Beistift geschrieben. 16 x 23,5 cm.


Sehr gutes, wohl erhaltenes Exemplar. Selten.
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Balladen [Buchschmuck von Fidus]

Stucken, Eduard und Fidus:
Balladen [Buchschmuck von Fidus]
Berlin : S. Fischer, 1898 [EA WG 4]. 234 S. OGrobleinen ohne SU


alte Frakturschrift, leichte Gebrauchsspuren, fleckiger Einband, geknickte Ecken, Seitenkanten herstellungsbedingt nicht gleichmäßig beschnitten resp. war ursprünglich unbeschnitten, gering lädierte Innengelenke, Seiten papierbedingt gedunkelt / gebräunt. Besonderheit: Gedruckt in 600 Exemplaren, Kopfgoldschnitt, Buchschmuck vin Fidus.
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12 Federzeichnungen von Fidus.

FIDUS (d.i. Hugo Höppener):
12 Federzeichnungen von Fidus. Erste/1./ Auflage.
Berlin, Fritz Heyder, 1908. Sammlung von 12 Einzeldrucken und einem Textblatt (einleitender Text von Fidus), sowie 2 Titelbll. und einem Blatt mit illustr. Bildlegende. Illustr. braune Or.-Mappe aus Karton. Quer 4to.


Gutes Exemplar mit stellenweisen rissiger Mappe. Einzelne Blätter sehr gut erhalten. Ernste Selbstzeugnisse des Künstlers, der mit der Zeichenfeder sein Tagebuch nierschreibt, reihen sich hier zu einem Zyklus zusammen. Aus dem Inhalt: Sturmgebet, Begegnung, Vor dem Tempel der Tat, Am Traualtar, Glück, Zu den Menschen, Vorm Karren der Gewöhnlichkeit, Gaukeltraum, Durch die Zauberwelt, Die ewige Braut, Brandopfer, Sonnenwanderer. Signiert auf der Mappeninnenklappe mit perönlicher Widmungszeile und "Gruss" und Monogramm auf Innentitelblatt.
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Für junge Herzen. Dichtungen der Neuzeit ausgewählt von Maximilian Bern. Bildschmuck Fidus.

FIDUS.:
Für junge Herzen. Dichtungen der Neuzeit ausgewählt von Maximilian Bern. Bildschmuck Fidus.
Berlin. Warenhaus A. Wertheim Verlags-Abteilung. Ohne Jahr. (1897). 172 Seiten. Mit einer Originalradierung sowie zahlreichen Illustrationen im Text u. auf drei Tafeln von Fidus. Dekorativ u. farbig geprägter OLwd.-Einband mit dreiseitigem Goldschnitt (Einband gering verblasst u. berieben. Vorsatz u. Titel mit Besitzerstempel versehen. Papier teils minimal fleckig) 20x14 cm


* Einzige Ausgabe. Sehr selten! Mit Stempel "Eigentum Walter Zille Nr.26" (Sohn von Heinrich Zille) auf dem Titelblatt sowie dem Namenstempel "Margarete Zille" auf dem Vorsatzblatt.
Schlagworte: illustrierte Bücher Jugendstil Poesie Lyrik deutsche Literatur literature poetry Literatur Literatur & illustrierte Bücher
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Henckell, Karl und Fidus (Illustr.):
Gedichte [Mit 17 ganzseitigen Illustrationen und 52 Textvignetten.] Erstausgabe!, W/G 2-17 !!!!! aus dem Nachlaß Gerhard Löwenthal
Henckell, Zürich, 1898. leinen


Illustr. OLn. m. farb. Vorsätzen, 520 S. m. zahlr. Abb. von Fidus Erstausgabe!, W/G 2-17 aus dem Nachlaß Gerhard Löwenthal Fidus (bürgerlich Hugo Reinhold Karl Johann Höppener[1], * 8. Oktober 1868 in Lübeck; † 23. Februar 1948 in Woltersdorf) war ein deutscher Maler und Illustrator. Anfang der 1890er-Jahre unternahm Fidus Reisen nach Norwegen, Istrien und Italien. 1892 ließ er sich in Berlin nieder und fand dort Kontakt zur literarischen Bohème, etablierte sich als Illustrator und wurde Mitarbeiter der neu entstandenen literarisch-künstlerischen Zeitschriften Pan, Simplicissimus und Jugend.[1] In Berlin trat Fidus auch der Theosophischen Gesellschaft bei und war Mitbegründer einer theosophischen Loge[5] (vermutlich Esoterischer Kreis oder D.T.G.). Fidus' erste Ausstellung fand 1883 statt.[1] Neben seinen grafischen Arbeiten, die den nackten Menschen ohne die üblichen allegorischen oder mythologischen Verkleidungen präsentierten, malte Fidus Landschaftsbilder, in denen er Eindrücke seiner erstmals 1894 unternommenen Nordlandfahrten verarbeitete; seit 1903 veranstaltete er zur Präsentation seiner Bilder Lichtbildvorträge.[1] Um 1900 war Fidus einer der bekanntesten Maler Deutschlands. Beachtliche Kontakte bestanden zum intellektuellen Umfeld dieser Zeit, beispielsweise zu Willy Pastor oder Arthur Moeller van den Bruck, ebenso zum Friedrichshagener Dichterkreis, zu dem Heinrich und Julius Hart sowie Gustav Landauer gehörten. Er hielt zudem engen Kontakt zur Gartenstadt-Bewegung, zur Bodenreform-Bewegung und zum Wandervogel. 1912 gründete er den Sankt-Georgs-Bund, der sich gegen den „Drachen des Materialismus“ wenden sollte. Zu seinen frühen Bewunderern zählte Hermann Hesse. „Fidushaus“ in Woltersdorf, das zwischen 1908 und 1910 nach Entwürfen des Künstlers im „Heimatstil“ erbaut wurde Fidus illustrierte zahlreiche Bücher. 1905 erschien die Maifestsondernummer der sozialdemokratischen Zeitschrift „Vorwärts“ mit einem von Fidus entworfenen Titelblatt. 1906 erhielt Fidus die finanziellen Mittel ...
Alle AUTOGRAHEN werden mit ZERTIFIKAT und lebenslager ECHTHEITSGARANTIE geliefert. Informationen zu unserem Charity Proejekt finden Sie auf unserer homepage www phoenix-antiquariat de
Schlagworte: Illustrierte Bücher, Buchwesen, Bibliophilie 20th century Literature; Deutsche Literatur/German Literature/20. Jahrhundert/20th century lyrik gedicht poesie kunst
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FIDUS (d.i. Hugo Höppener):
St.Georgs-Bund Mitteilung, 18.12.1915. "Freunde!" Erste/1./ Auflage.
Woltersdorf, 1915. 2 S. 8vo.


Sehr gutes, wohl erhaltenes Exemplar. Fidus äußert sich in diesem Schreiben über seine 3 Weihnachtsbeigaben "warnender Michael", "Germania 1914", "kämpfender Michael" und erläutert diese u.a. wie folgt: "... Und möchten wir Deutsche als die Wahrhaftigsten und Reinsten uns erweisen! Von unserer Gertrud Prellwitz haben wir nur spärliche Nachrichten aus Amerika ..." Der Beitrag umfaßt 2 S. Sehr selten!
Schlagworte: 1.Weltkrieg. Erster Weltkrieg.
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Autograph
von Strauß, Johann :
150,00 EUR

Gelungene Festmenüs SIGNIERT
von Hülsen, Gita M. von und Marie-Luise Schmick :
20,00 EUR

Du bist gemeint *SIGNIERT*
von König, Friedhelm :
10,00 EUR
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