Autorenkollektiv:
Lesezeichen mit Illustrationen,
Selten!, schönes Exemplar, Hrsg.: Zentrales Verzeichnis ZVAB, o. J. um 2002?. 1 S., Größe ca.: 14,8cm x 4,6cm, Lesezeichen, kleines Taschenbuchformat,
Inhalt - Vorderseitenansicht: Zentrales Verzeichnis ZVAB - Antiquarischer Bücher - www.zvab.com / Inhalt Rückseitenansicht: www.zvab.com,
Schlagworte: Lesezeichen - Original, Buchvorstellungen, Buchneuvorstellungen, Weltliteratur, Bücherantiquariat,
Bestell-Nr.: 123195
Keussen:
Die Weihnachtsgeschichte.
München: Ars Sacra, Müller. 1962. 9 Bll., 8 farb. ganzseitige Abb. 12°, O-Hardcover, geb. Pp.
Einband berieben und bestoßen. zvab-Aufkleber auf festem Vorsatz. Insgesamt noch gut erhalten. u164
Schlagworte: Weihnachtsgeschichte
Bestell-Nr.: 4902
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Zopfi, Emil
Mondmilchsteine : Roman e. Gibswiler Jugend.,Emil Zopfi
Limmat Zürich 3811979 216 S., 21 cm ISBN: 3857910194 (EAN: 9783857910197 / 978-3857910197)
..,altersgemäß gut, Einband vorwiegend sauber, im Rand- und Rückenbereich allgemein etwas bestoßen, Seiten in sauberen, papierbeduingt etwas nachgedunkelten Zustand, Vorsatzblatt im unteren Bereich zum Bund gering eingerissen BUCH LAUT AUTOR SONST VERGRIFF Taschenbuch,Softcover Für meine gegenwärtige Arbeit recherchiere ich viel in alten Büchern, ich finde sie auf dem Netz und lasse sie mir schicken. Natürlich schaue ich auch gelegentlich, welche meiner eigenen Bücher in den Antiquariaten verstauben. Im Secondhand-Buchhandel hat sich einiges angesammelt in dreissig Jahren. Einer meiner Titel ist mir mal besonders ins Auge gesprungen: Mondmilchsteine. Das ist keine Schleichwerbung, das Buch ist längst vergriffen und inzwischen auch aus ZVAB verschwunden. Es ist mir aufgefallen, weil es zu einem bemerkenswert hohen Preis angeboten wurde; im Beschrieb sah ich dann den Grund. Ich hatte es einst der Studienbibliothek für die Geschichte der Arbeiterbewegung» geschenkt, mit Widmung versehen und einem eingeklebten Foto meiner Mutter, die eine Arbeiterin gewesen war ihr hatte ich das Buch gewidmet. Es war die Zeit der Literatur der Arbeitswelt, ich war Mitglied in der Zürcher Werkstatt schreibender Arbeiter meine literarische Grundschule. Irgendwann wurde die Studienbibliothek aufgehoben, mein Geschenk landete beim Antiquar. In «Mondmilchsteine» erzähle ich vom Fabrikdorf Gibswil, das heute kein Fabrikdorf mehr ist, denn die Fabrik ist abgebrannt. Brandstiftung, nie aufgeklärt. An jenem Montagmorgen im Januar 1984, als sie in Flammen stand, gab es das Buch noch; ich las in einer Schulklasse in Basel gerade daraus vor, eben jene Stelle, in der ich die Fabrik schon mal literarisch in Brand steckte. Am nächsten Tag titelte der Tages-Anzeiger: Es brannte nicht irgendeine Fabrik». Es war die Fabrik, in der meine Eltern fast ihr ganzes Leben gearbeitet hatten und in der ich als kleiner Junge am Samstagnachmittag beim Maschinenputzen half. Das Zentrum unseres Dorfes und unseres kleinen Lebens. Nun ist das Buch also selbst aus den Antiquariaten verschwunden, auch jenes mit dem Foto meiner früh verstorbenen Mutter hat offenbar jemand gekauft. Manchmal schreiben mir Leute, die noch ein Exemplar suchen, gelegentlich melden sich Schweizer aus dem Ausland, die es als Heimatlektüre schätzen. Etwa jener Winterthurer, der in Kanada einen Verlag namens «Moonstone Press» führt. Wir korrespondierten, er gab dann auch mal ein Büchlein von mir in englischer Sprache heraus. Zwei jungen Familien, die in Gibswil in die alte Fabrikantenvilla eingezogen sind, habe ich eines der letzten Exemplare geschenkt, sie haben uns dafür zu Kaffee und Kuchen eingeladen, und ich durfte durch Räume gehen, die mir als Kind verschlossen waren. Ein letztes vergilbtes Exemplar signierte ich vor einigen Jahren an der Universität von Tel Aviv. Ein junger Schweizer Biologe hatte es bei sich im Labor und las darin, wenn ihn das Heimweh packte. Eben schrieb mir der Verlag, dass wieder eines meiner Bücher vergriffen sei. Etwas traurig bin ich, denn auch ein Abschied von Büchern bedeutet, wie man sagt, ein wenig Sterben. Und doch leben sie irgendwie weiter und vielleicht sogar noch ein bisschen länger als wir selber.
Schlagworte: Emil Zopfi,Mondmilchsteine : Roman e. Gibswiler Jugend
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Kisch, Egon Erwin:
Wagnisse in aller Welt
Berlin, Univers Vlg., 1927, EA. 12 Originalzeichnungen von Rudolf Schlichter, 329 S. 8°, Deckel - und Rückenprägung, Leinen
Jahresreihe 1927. Der Zweite Band. Insgesamt recht gut erhalten. ZVAB Note 3
Schlagworte: Reise
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Zopfi, Emil
Mondmilchsteine : Roman e. Gibswiler Jugend.,Emil Zopfi
Limmat Zürich 3811979 216 S., 21 cm ISBN: 3857910194 (EAN: 9783857910197 / 978-3857910197)
..,altersgemäß sehr gut,Einband nur im Rückenbereich gering gebräunt und unbestoßen,Seiten altersgemäß gering nachgedunkelt, Schnitt und seiten sehr sauber,,Buch sonst ohne nennenswerte Mängel, BUCH LAUT AUTOR SONST VERGRIFFEN Taschenbuch,Softcover Für meine gegenwärtige Arbeit recherchiere ich viel in alten Büchern, ich finde sie auf dem Netz und lasse sie mir schicken. Natürlich schaue ich auch gelegentlich, welche meiner eigenen Bücher in den Antiquariaten verstauben. Im Secondhand-Buchhandel hat sich einiges angesammelt in dreissig Jahren. Einer meiner Titel ist mir mal besonders ins Auge gesprungen: Mondmilchsteine. Das ist keine Schleichwerbung, das Buch ist längst vergriffen und inzwischen auch aus ZVAB verschwunden. Es ist mir aufgefallen, weil es zu einem bemerkenswert hohen Preis angeboten wurde; im Beschrieb sah ich dann den Grund. Ich hatte es einst der Studienbibliothek für die Geschichte der Arbeiterbewegung» geschenkt, mit Widmung versehen und einem eingeklebten Foto meiner Mutter, die eine Arbeiterin gewesen war ihr hatte ich das Buch gewidmet. Es war die Zeit der Literatur der Arbeitswelt, ich war Mitglied in der Zürcher Werkstatt schreibender Arbeiter meine literarische Grundschule. Irgendwann wurde die Studienbibliothek aufgehoben, mein Geschenk landete beim Antiquar. In «Mondmilchsteine» erzähle ich vom Fabrikdorf Gibswil, das heute kein Fabrikdorf mehr ist, denn die Fabrik ist abgebrannt. Brandstiftung, nie aufgeklärt. An jenem Montagmorgen im Januar 1984, als sie in Flammen stand, gab es das Buch noch; ich las in einer Schulklasse in Basel gerade daraus vor, eben jene Stelle, in der ich die Fabrik schon mal literarisch in Brand steckte. Am nächsten Tag titelte der Tages-Anzeiger: Es brannte nicht irgendeine Fabrik». Es war die Fabrik, in der meine Eltern fast ihr ganzes Leben gearbeitet hatten und in der ich als kleiner Junge am Samstagnachmittag beim Maschinenputzen half. Das Zentrum unseres Dorfes und unseres kleinen Lebens. Nun ist das Buch also selbst aus den Antiquariaten verschwunden, auch jenes mit dem Foto meiner früh verstorbenen Mutter hat offenbar jemand gekauft. Manchmal schreiben mir Leute, die noch ein Exemplar suchen, gelegentlich melden sich Schweizer aus dem Ausland, die es als Heimatlektüre schätzen. Etwa jener Winterthurer, der in Kanada einen Verlag namens «Moonstone Press» führt. Wir korrespondierten, er gab dann auch mal ein Büchlein von mir in englischer Sprache heraus. Zwei jungen Familien, die in Gibswil in die alte Fabrikantenvilla eingezogen sind, habe ich eines der letzten Exemplare geschenkt, sie haben uns dafür zu Kaffee und Kuchen eingeladen, und ich durfte durch Räume gehen, die mir als Kind verschlossen waren. Ein letztes vergilbtes Exemplar signierte ich vor einigen Jahren an der Universität von Tel Aviv. Ein junger Schweizer Biologe hatte es bei sich im Labor und las darin, wenn ihn das Heimweh packte. Eben schrieb mir der Verlag, dass wieder eines meiner Bücher vergriffen sei. Etwas traurig bin ich, denn auch ein Abschied von Büchern bedeutet, wie man sagt, ein wenig Sterben. Und doch leben sie irgendwie weiter und vielleicht sogar noch ein bisschen länger als wir selber.
Schlagworte: Emil Zopfi,Mondmilchsteine : Roman e. Gibswiler Jugend
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[Film] -
Deutscher Filmpreis 1990 Programm zur Verleihung
Bundesminister des Innern, Abb. der Preisträger Kl.-8°
Schlagworte: ZVAB
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[Film] -
Deutscher Filmpreis 1987 Programm zur Verleihung
Bundesminister des Innern, Abb. der Preisträger Kl.-8°
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[Film] -
Filme aus und über Latein - Amerika Dokumentation
Arb.gem.für Jugendfilmarbeit u.Medienerziehung, 1972. 200 S. 8°
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