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Über Gewicht: Vom Ab- und Zunehmen - Mit Heilnahrung und Homöopathie by Sonne...

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Über Gewicht: Vom Ab- und Zunehmen - Mit Heilnahrung und Homöopathie by Sonne... Softcover ISBN: 3941706047 (EAN: 9783941706040 / 978-3941706040)


Über Gewicht: Vom Ab- und Zunehmen - Mit Heilnahrung und Homöopathie by Sonne...
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Über Gewicht: Vom Ab- und Zunehmen - Mit Heilnahrung und Homöopathie by Sonne... Softcover ISBN: 3941706047 (EAN: 9783941706040 / 978-3941706040)


Über Gewicht: Vom Ab- und Zunehmen - Mit Heilnahrung und Homöopathie by Sonne...
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Selbstbauprojekte mit Leuchtdioden: 50 praktische Anwendungen für Haus, Garten und Hobby von Peter Lay Allgemeines über LEDs • Nützliches für den Hausgebrauch • Spielzeuge mit LEDs selbst gebaut Gartenprojekte mit LEDs selber bauen • Partylaune mit LEDs • Sicherheit mit LEDs Futuristische Wand- und Deckengestaltung selbst gemacht Franzis Experimente Elektronik Elektrotechnik Naturwissenschaften  Selbstbauprojekte mit Leuchtdioden Die Leistungsfähigkeit von Leuchtdioden hat in den letzten Jahren immer mehr zugenommen. Superhelle LEDs weisen heute Lichtstärken von mehreren zigtausend Millicandela auf. Deshalb werden sie seit einiger Zeit auch zunehmend für Beleuchtungszwecke eingesetzt und ersetzen so mehr und mehr die uneffizienten Glühlampen. Neben der Beleuchtungstechnik werden aber auch immer weitere Anwendungsbereiche von Leuchtdioden erschlossen.In diesem Buch erfahren Sie was man mit verschiedenen Typen von Leuchtdioden alles machen kann. Neben den Grundlagen zur Handhabung von LEDs werden jede Menge Selbstbauprojekte an originellen und kreativen Anwendungsmöglichkeiten vorgestellt. Rund 60 LED-Schaltungen für Haus, Garten und Hobby sind in diesem Nachschlagewerk enthalten. Während Leuchtdioden früher nur für Anzeigetafeln verwendet wurden, halten sie nun zunehmend in den Privatbereich Einzug und gewinnen immer mehr an Beliebtheit. Die Leistungsfähigkeit der Leuchtdioden hat in den letzten Jahren immer mehr zugenommen. Superhelle LEDs weisen Lichtstärken von mehreren Tausend Millicandela auf. Deshalb werden sie seit einiger Zeit auch zunehmend für Beleuchtungszwecke eingesetzt und ersetzen so mehr und mehr die uneffizienten Glühlampen. Neben der Beleuchtungstechnik werden darüber hinaus immer weitere Anwendungsbereiche für Leuchtdioden erschlossen. In diesem Buch erhalten Sie viele Ideen für Anwendungen mit verschiedenen Typen von Leuchtdioden. Neben den Grundlagen zur Handhabung von LEDs werden in 50 Selbstbauprojekten diverse originelle und kreative Anwendungsmöglichkeiten für Haus, Garten und Hobby vorgestellt.

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Peter Lay
Selbstbauprojekte mit Leuchtdioden: 50 praktische Anwendungen für Haus, Garten und Hobby von Peter Lay Allgemeines über LEDs • Nützliches für den Hausgebrauch • Spielzeuge mit LEDs selbst gebaut Gartenprojekte mit LEDs selber bauen • Partylaune mit LEDs • Sicherheit mit LEDs Futuristische Wand- und Deckengestaltung selbst gemacht Franzis Experimente Elektronik Elektrotechnik Naturwissenschaften Selbstbauprojekte mit Leuchtdioden Die Leistungsfähigkeit von Leuchtdioden hat in den letzten Jahren immer mehr zugenommen. Superhelle LEDs weisen heute Lichtstärken von mehreren zigtausend Millicandela auf. Deshalb werden sie seit einiger Zeit auch zunehmend für Beleuchtungszwecke eingesetzt und ersetzen so mehr und mehr die uneffizienten Glühlampen. Neben der Beleuchtungstechnik werden aber auch immer weitere Anwendungsbereiche von Leuchtdioden erschlossen.In diesem Buch erfahren Sie was man mit verschiedenen Typen von Leuchtdioden alles machen kann. Neben den Grundlagen zur Handhabung von LEDs werden jede Menge Selbstbauprojekte an originellen und kreativen Anwendungsmöglichkeiten vorgestellt. Rund 60 LED-Schaltungen für Haus, Garten und Hobby sind in diesem Nachschlagewerk enthalten. Während Leuchtdioden früher nur für Anzeigetafeln verwendet wurden, halten sie nun zunehmend in den Privatbereich Einzug und gewinnen immer mehr an Beliebtheit. Die Leistungsfähigkeit der Leuchtdioden hat in den letzten Jahren immer mehr zugenommen. Superhelle LEDs weisen Lichtstärken von mehreren Tausend Millicandela auf. Deshalb werden sie seit einiger Zeit auch zunehmend für Beleuchtungszwecke eingesetzt und ersetzen so mehr und mehr die uneffizienten Glühlampen. Neben der Beleuchtungstechnik werden darüber hinaus immer weitere Anwendungsbereiche für Leuchtdioden erschlossen. In diesem Buch erhalten Sie viele Ideen für Anwendungen mit verschiedenen Typen von Leuchtdioden. Neben den Grundlagen zur Handhabung von LEDs werden in 50 Selbstbauprojekten diverse originelle und kreative Anwendungsmöglichkeiten für Haus, Garten und Hobby vorgestellt.

2009 Franzis 2009 Softcover 200 S. 22,8 x 16 x 1,2 cm ISBN: 3772343791 (EAN: 9783772343797 / 978-3772343797)


Die Leistungsfähigkeit von Leuchtdioden hat in den letzten Jahren immer mehr zugenommen. Superhelle LEDs weisen heute Lichtstärken von mehreren zigtausend Millicandela auf. Deshalb werden sie seit einiger Zeit auch zunehmend für Beleuchtungszwecke eingesetzt und ersetzen so mehr und mehr die uneffizienten Glühlampen. Neben der Beleuchtungstechnik werden aber auch immer weitere Anwendungsbereiche v mehr lesen ...
Schlagworte: Sicherheit mit LEDs Futuristische Wand- und Deckengestaltung selbst gemacht Franzis Experimente Elektronik Elektrotechnik Naturwissenschaften Selbstbauprojekte mit Leuchtdioden Die Leistungsfähigkeit von Leuchtdioden hat in den letzten Jahren immer mehr zugenommen. Superhelle LEDs weisen heute Lichtstärken von mehreren zigtausend Millicandela auf. Deshalb werden sie seit einiger Zeit auch zunehmend für Beleuchtungszwecke eingesetzt und ersetzen so mehr und mehr die uneffizienten Glühlampen. Neben der Beleuchtungstechnik werden aber auch immer weitere Anwendungsbereiche von Leuchtdioden erschlossen.In diesem Buch erfahren Sie was man mit verschiedenen Typen von Leuchtdioden alles machen kann. Neben den Grundlagen zur Handhabung von LEDs werden jede Menge Selbstbauprojekte an originellen und kreativen Anwendungsmöglichkeiten vorgestellt. Rund 60 LED-Schaltungen für Haus, Garten und Hobby sind in diesem Nachschlagewerk enthalten. Während Leuchtdioden früher nur für Anzeigetafeln verwendet wurden, halten sie nun zunehmend in den Privatbereich Einzug und gewinnen immer mehr an Beliebtheit. Die Leistungsfähigkeit der Leuchtdioden hat in den letzten Jahren immer mehr zugenommen. Superhelle LEDs weisen Lichtstärken von mehreren Tausend Millicandela auf. Deshalb werden sie seit einiger Zeit auch zunehmend für Beleuchtungszwecke eingesetzt und ersetzen so mehr und mehr die uneffizienten Glühlampen. Neben der Beleuchtungstechnik werden darüber hinaus immer weitere Anwendungsbereiche für Leuchtdioden erschlossen. In diesem Buch erhalten Sie viele Ideen für Anwendungen mit verschiedenen Typen von Leuchtdioden. Neben den Grundlagen zur Handhabung von LEDs werden in 50 Selbstbauprojekten diverse originelle und kreative Anwendungsmöglichkeiten für Haus, Garten und Hobby vorgestellt. Selbstbauprojekte mit Leuchtdioden: 50 praktische Anwendungen für Haus, Garten und Hobby von Peter Lay Allgemeines über LEDs • Nützliches für den Hausgebrauch • Spielzeuge mit LEDs selbst gebaut Gartenprojekte mit LEDs selber bauen • Partylaune mit LEDs • Sicherheit mit LEDs Futuristische Wand- und Deckengestaltung selbst gemacht Franzis Experimente Elektronik Elektrotechnik Naturwissenschaften Selbstbauprojekte mit Leuchtdioden

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Geschichte und Systematik der Psychologie: Ein Lehrbuch für das Grundstudium von Wolfgang Schönpflug Wie wurde die Psychologie zu dem, was sie heute ist? Wolfgang Schönpflug gibt eine Einführung in die Geschichte und Systematik der Psychologie. Das Besondere der gegenwärtigen Psychologie erklärt der Autor mit ihrer Verwurzelung in der abendländischen Philosophie- und Kulturgeschichte. Manche Ungereimtheiten (z.B. mangelnde Abstimmung zwischen Teilgebieten, Randständigkeit der Psychoanalyse in der akademischen Psychologie u.v.m.) werden aus dieser historischen Perspektive erklärbar. Aus der systematischen Sicht erklärt er die Gliederung der Psychologie nach ihren Teilgebieten, theoretischen Richtungen, methodischen Orientierungen und ihre Einbettung in andere Disziplinen. Autor: Dr. Wolfgang Schönpflug ist Professor für Psychologie (emeritiert) an der Freien Universität Berlin. Geschichte der Psychologie? Ich erinnere mich an meine Studentenzeit: dort wollte ich nicht den

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Wolfgang Schönpflug
Geschichte und Systematik der Psychologie: Ein Lehrbuch für das Grundstudium von Wolfgang Schönpflug Wie wurde die Psychologie zu dem, was sie heute ist? Wolfgang Schönpflug gibt eine Einführung in die Geschichte und Systematik der Psychologie. Das Besondere der gegenwärtigen Psychologie erklärt der Autor mit ihrer Verwurzelung in der abendländischen Philosophie- und Kulturgeschichte. Manche Ungereimtheiten (z.B. mangelnde Abstimmung zwischen Teilgebieten, Randständigkeit der Psychoanalyse in der akademischen Psychologie u.v.m.) werden aus dieser historischen Perspektive erklärbar. Aus der systematischen Sicht erklärt er die Gliederung der Psychologie nach ihren Teilgebieten, theoretischen Richtungen, methodischen Orientierungen und ihre Einbettung in andere Disziplinen. Autor: Dr. Wolfgang Schönpflug ist Professor für Psychologie (emeritiert) an der Freien Universität Berlin. Geschichte der Psychologie? Ich erinnere mich an meine Studentenzeit: dort wollte ich nicht den ""Schnee von gestern"" hören, sondern die vorderste Front der Forschung kennenlernen. Geschichte der Psychologie: das war ein Thema zum Langweilen. Ging Ihnen das auch so? Dann sollten Sie Ihre Meinung nochmals überdenken und einen Blick in Wolfgang Schönpflugs ""Geschichte und Systematik der Psychologie"" werfen. Noch selten habe ich geschichtliche Darstellungen über die Entstehung unserer Wissenschaftsdisziplin so spannend und verständlich dargelegt gefunden wie in diesem Buch. In insgesamt 12 Kapiteln und auf gut 500 Seiten legt der Autor eine imponierende Bestandsaufnahme unseres Faches im historischen Blickwinkel vor, in dem nicht nur Theorien, sondern auch praxisbezogene Anwendungen (""Lebenskunst"") eine wichtige Rolle spielen. Schon der Titel ""Geschichte und Systematik"" signalisiert, daß nicht einfach nur Jahreszahlen abgearbeitet werden sollen. Es geht nicht ""einfach"" um geschichtliche Fakten, sondern es geht um die Struktur von Fragestellungen und Antworten darauf, wie sie im Laufe der Zeit und unter ganz verschiedenen historischen Bedingungen erzeugt wurden. Die Systematik beginnt bereits mit dem ersten Kapitel, das den gegenwärtigen Stand der Psychologie als Wissenschaft, als Beruf und auch als Teil der Allgemeinbildung skizziert. Erst nach diesem strukturierenden Teil beginnt der Gang durch die Geschichte: angefangen bei der Antike, bei den griechischen und römischen Vorstellungen (Kap. 2 und 3), über die Seelenlehre des Christentums und die Gründung der Universitäten im Mittelalter (Kap. 4), die Welt- und Seelenlehren im Rationalismus und Empirismus während des 17. und 18. Jahrhunderts (Kap. 5), die praktische Psychologie in dieser Zeit, sowohl für das öffentliche wie das private Leben (Kap. 6 und 7), schließlich hinein in die Vergleichende (Kap. 8) und die Allgemeine Psychologie (Kap. 9) des 19. Jahrhunderts am Übergang zur Neuzeit. Mit dem 20. Jahrhundert beginnt die Moderne, die durch die drei theoretischen Strömungen von Behaviorismus, Tiefenpsychologie und Kognitivismus gekenn-zeichnet wird (Kap. 10), zu der aber auch explizit die Professionalisierung des Berufs, die Trennung von Wissenschaft und Praxis, gehört (Kap. 11). Schließlich wird im zwölften, abschließenden Kapitel nach der Zukunft des Faches gefragt - mit vor-sichtiger Skepsis weist der Autor auf die Gefahren einer weiter zunehmenden Zersplitterung hin, die Ebbinghaus` Diktum, wonach Psychologie zwar eine lange Vergangenheit, aber nur eine kurze Geschichte habe, in neuem Licht erscheinen lassen könnte, nämlich nicht als zukunftsbezogene Aussage (""erst"" eine kurze Geschichte), sondern als Faktum (""hatte"" eine kurze Geschichte). Was mir gut gefallen hat: Die Auflockerung des Texts durch zahlreiche Illustrationen sowie durch Textboxen, in denen entweder einzelne Personen näher geschildert oder wichtige Konzepte vertieft werden. Auch sog. ""Kritikpunkte"" werden in derartigen Boxen dargestellt, in denen der Autor sein eigenes Vorgehen und seine Bewertungen kritisch reflektiert. Zu jedem Kapitel gibt es eine Zusammenfassung in Form von zentralen Statements sowie einen Verweis auf ergänzende und weiter-führende Literatur. Gefallen haben mir auch die zahlreichen eingestreuten ""Sentenzen"", die manchmal schmunzeln, manchmal tiefer nachdenken lassen - selbst das 30seitige Literaturverzeichnis enthält derartige Auflockerungen. Hilfreich bei dem sorgfältig lektorierten Werk ist außerdem das umfangreiche Register für die Schnell-Suche: Sowohl Namen, Stichworte als auch Orte werden hierdurch gut erschlossen. Was ebenfalls zu den Stärken zählt: Jedes Kapitel beginnt mit einer knappen Darstellung des jeweiligen politischen und kulturellen Kontexts, insofern wird Psychologiegeschichte hier ganz gezielt als Teil einer umfassenderen Kulturgeschichte präsentiert. Natürlich kann der Autor keinen allumfassenden Überblick geben. Dennoch hat mich das Fehlen von drei Personen verwundert, die historisch einflußreich waren: Sir Frederic Bartlett, der dem Untersuchungsmaterial der Gedächtnispsychologie das Sinnhafte hinzufügte; Noam Chomsky, der die Sprachpsychologie durch den Hinweis auf die Kompetenz des Sprechenden wesentlich befruchtete, und schließlich Klaus Holzkamp, der seit den Studentenunruhen in den 60er Jahren mit seiner Art ""Kritischer Psychologie"" gegen die herrschende Lehre stachelte und mit seiner Relevanz-Diskussion schon frühzeitig auf die Fragmentierung das Faches hinwies. Bei Holzkamp mag die räumliche Nähe (beide haben über Jahre an der FU gelehrt) zum Autor bei gleichzeitiger politischer ""Ferne"" vielleicht mitverantwortlich für die Nicht-Behandlung gewesen sein. Aber dies sind Nebensächlichkeiten bei einem Buch, das in seiner umfassenden Darstellung seinesgleichen sucht und das für diejenigen, die sich für die heutige Psychologie interessieren, eine enorme Bereicherung darstellt. Auch wenn Schönpflugs Sicht zunächst einmal ""seine"" Sicht auf den Gang der Geschichte ist: Wer wissen will, wie wir Psychologen das geworden sind, was wir heute sind, erfährt hier viele interessanten Antworten. Deutlich wird: das Studium der Geschichte sollte für jedes Mitglied unseres Faches eine Pflichtübung darstellen, die zur Orientierung in einer Situation beiträgt, in der unser Fach sich in Wissenschaft, Praxis und Beruf zunehmend fragmentiert. Spannende Blicke zurück also auf das Gestern und Vorgestern der Psychologie, um ihr Heute zu verstehen und vielleicht ihr Morgen zu erahnen! Dem Buch ist ein großer Leserkreis zu wünschen! Die Thematik des Buches ist allein schon zu begrüßen; vielleicht bin ich nicht sehr informiert, aber ich glaube, es gibt nur wenige Bücher, die die historische Entwicklung der Psychologie kompetent behandeln. Von der Umsetzung dieses schwierigen Themas im Buch von Schönpflug bin ich sehr angetan. Mein Psychologiestudium ist schon viele Jahre her, aber die Wurzeln dieser Fachrichtung waren mir noch nie so bewusst. Es ist faszinierend zu lesen, wie Geschichte, Philosophie, Theologie schließlich unsere Psychologie ""begründeten"" und beeinfluss(t)en. Besonders gut gelungen ist es dem Autor auch, die unterschiedlichen philosophischen Richtungen des Rationalismus (eher bei uns) und des Empirismus (anglo-amerikanisch) herauszuarbeiten; die häufig gegensätzlichen Ansatzpunkte sind also nicht erst in ""unserem"" 20. Jahrhundert entstanden. Positiv sind die Selbstkritikpunkte des Autors; bewunderswert das philosophische und historische Wissen, das notwendig war, um dieses informative Buch zu schreiben. Ein Kritikpunkt: Ich vermisse im Kapitel über die ""Theorien der modernen Psychologie"" die Richtung der humanistischen Psychologie als ""3. Kraft"" neben Tiefenpsychologie und Behaviorismus. Trotzdem: 5 Punkte sind auf jeden Fall gerechtfertigt. Sehr empfehlenswert

Auflage: 2. Beltz 2004 Softcover 511 S. 23,8 x 16,6 x 3 cm ISBN: 3621275592 (EAN: 9783621275590 / 978-3621275590)


Wie wurde die Psychologie zu dem, was sie heute ist? Wolfgang Schönpflug gibt eine Einführung in die Geschichte und Systematik der Psychologie. Das Besondere der gegenwärtigen Psychologie erklärt der Autor mit ihrer Verwurzelung in der abendländischen Philosophie- und Kulturgeschichte. Manche Ungereimtheiten (z.B. mangelnde Abstimmung zwischen Teilgebieten, Randständigkeit der Psychoanalyse in der mehr lesen ...
Schlagworte: Psychologie Tiefenpsychologie Behaviorismus Seelenlehren Psychoanalyse Sprachpsychologie Gedächtnispsychologie Psychologen Geschichte Wie wurde die Psychologie zu dem, was sie heute ist? Wolfgang Schönpflug gibt eine Einführung in die Geschichte und Systematik der Psychologie. Das Besondere der gegenwärtigen Psychologie erklärt der Autor mit ihrer Verwurzelung in der abendländischen Philosophie- und Kulturgeschichte. Manche Ungereimtheiten (z.B. mangelnde Abstimmung zwischen Teilgebieten, Randständigkeit der Psychoanalyse in der akademischen Psychologie u.v.m.) werden aus dieser historischen Perspektive erklärbar. Aus der systematischen Sicht erklärt er die Gliederung der Psychologie nach ihren Teilgebieten, theoretischen Richtungen, methodischen Orientierungen und ihre Einbettung in andere Disziplinen. Autor: Dr. Wolfgang Schönpflug ist Professor für Psychologie (emeritiert) an der Freien Universität Berlin. Geschichte der Psychologie? Ich erinnere mich an meine Studentenzeit: dort wollte ich nicht den ""Schnee von gestern"" hören, sondern die vorderste Front der Forschung kennenlernen. Geschichte der Psychologie: das war ein Thema zum Langweilen. Ging Ihnen das auch so? Dann sollten Sie Ihre Meinung nochmals überdenken und einen Blick in Wolfgang Schönpflugs ""Geschichte und Systematik der Psychologie"" werfen. Noch selten habe ich geschichtliche Darstellungen über die Entstehung unserer Wissenschaftsdisziplin so spannend und verständlich dargelegt gefunden wie in diesem Buch. In insgesamt 12 Kapiteln und auf gut 500 Seiten legt der Autor eine imponierende Bestandsaufnahme unseres Faches im historischen Blickwinkel vor, in dem nicht nur Theorien, sondern auch praxisbezogene Anwendungen (""Lebenskunst"") eine wichtige Rolle spielen. Schon der Titel ""Geschichte und Systematik"" signalisiert, daß nicht einfach nur Jahreszahlen abgearbeitet werden sollen. Es geht nicht ""einfach"" um geschichtliche Fakten, sondern es geht um die Struktur von Fragestellungen und Antworten darauf, wie sie im Laufe der Zeit und unter ganz verschiedenen historischen Bedingungen erzeugt wurden. Die Systematik beginnt bereits mit dem ersten Kapitel, das den gegenwärtigen Stand der Psychologie als Wissenschaft, als Beruf und auch als Teil der Allgemeinbildung skizziert. Erst nach diesem strukturierenden Teil beginnt der Gang durch die Geschichte: angefangen bei der Antike, bei den griechischen und römischen Vorstellungen (Kap. 2 und 3), über die Seelenlehre des Christentums und die Gründung der Universitäten im Mittelalter (Kap. 4), die Welt- und Seelenlehren im Rationalismus und Empirismus während des 17. und 18. Jahrhunderts (Kap. 5), die praktische Psychologie in dieser Zeit, sowohl für das öffentliche wie das private Leben (Kap. 6 und 7), schließlich hinein in die Vergleichende (Kap. 8) und die Allgemeine Psychologie (Kap. 9) des 19. Jahrhunderts am Übergang zur Neuzeit. Mit dem 20. Jahrhundert beginnt die Moderne, die durch die drei theoretischen Strömungen von Behaviorismus, Tiefenpsychologie und Kognitivismus gekenn-zeichnet wird (Kap. 10), zu der aber auch explizit die Professionalisierung des Berufs, die Trennung von Wissenschaft und Praxis, gehört (Kap. 11). Schließlich wird im zwölften, abschließenden Kapitel nach der Zukunft des Faches gefragt - mit vor-sichtiger Skepsis weist der Autor auf die Gefahren einer weiter zunehmenden Zersplitterung hin, die Ebbinghaus` Diktum, wonach Psychologie zwar eine lange Vergangenheit, aber nur eine kurze Geschichte habe, in neuem Licht erscheinen lassen könnte, nämlich nicht als zukunftsbezogene Aussage (""erst"" eine kurze Geschichte), sondern als Faktum (""hatte"" eine kurze Geschichte). Was mir gut gefallen hat: Die Auflockerung des Texts durch zahlreiche Illustrationen sowie durch Textboxen, in denen entweder einzelne Personen näher geschildert oder wichtige Konzepte vertieft werden. Auch sog. ""Kritikpunkte"" werden in derartigen Boxen dargestellt, in denen der Autor sein eigenes Vorgehen und seine Bewertungen kritisch reflektiert. Zu jedem Kapitel gibt es eine Zusammenfassung in Form von zentralen Statements sowie einen Verweis auf ergänzende und weiter-führende Literatur. Gefallen haben mir auch die zahlreichen eingestreuten ""Sentenzen"", die manchmal schmunzeln, manchmal tiefer nachdenken lassen - selbst das 30seitige Literaturverzeichnis enthält derartige Auflockerungen. Hilfreich bei dem sorgfältig lektorierten Werk ist außerdem das umfangreiche Register für die Schnell-Suche: Sowohl Namen, Stichworte als auch Orte werden hierdurch gut erschlossen. Was ebenfalls zu den Stärken zählt: Jedes Kapitel beginnt mit einer knappen Darstellung des jeweiligen politischen und kulturellen Kontexts, insofern wird Psychologiegeschichte hier ganz gezielt als Teil einer umfassenderen Kulturgeschichte präsentiert. Natürlich kann der Autor keinen allumfassenden Überblick geben. Dennoch hat mich das Fehlen von drei Personen verwundert, die historisch einflußreich waren: Sir Frederic Bartlett, der dem Untersuchungsmaterial der Gedächtnispsychologie das Sinnhafte hinzufügte; Noam Chomsky, der die Sprachpsychologie durch den Hinweis auf die Kompetenz des Sprechenden wesentlich befruchtete, und schließlich Klaus Holzkamp, der seit den Studentenunruhen in den 60er Jahren mit seiner Art ""Kritischer Psychologie"" gegen die herrschende Lehre stachelte und mit seiner Relevanz-Diskussion schon frühzeitig auf die Fragmentierung das Faches hinwies. Bei Holzkamp mag die räumliche Nähe (beide haben über Jahre an der FU gelehrt) zum Autor bei gleichzeitiger politischer ""Ferne"" vielleicht mitverantwortlich für die Nicht-Behandlung gewesen sein. Aber dies sind Nebensächlichkeiten bei einem Buch, das in seiner umfassenden Darstellung seinesgleichen sucht und das für diejenigen, die sich für die heutige Psychologie interessieren, eine enorme Bereicherung darstellt. Auch wenn Schönpflugs Sicht zunächst einmal ""seine"" Sicht auf den Gang der Geschichte ist: Wer wissen will, wie wir Psychologen das geworden sind, was wir heute sind, erfährt hier viele interessanten Antworten. Deutlich wird: das Studium der Geschichte sollte für jedes Mitglied unseres Faches eine Pflichtübung darstellen, die zur Orientierung in einer Situation beiträgt, in der unser Fach sich in Wissenschaft, Praxis und Beruf zunehmend fragmentiert. Spannende Blicke zurück also auf das Gestern und Vorgestern der Psychologie, um ihr Heute zu verstehen und vielleicht ihr Morgen zu erahnen! Dem Buch ist ein großer Leserkreis zu wünschen! Die Thematik des Buches ist allein schon zu begrüßen; vielleicht bin ich nicht sehr informiert, aber ich glaube, es gibt nur wenige Bücher, die die historische Entwicklung der Psychologie kompetent behandeln. Von der Umsetzung dieses schwierigen Themas im Buch von Schönpflug bin ich sehr angetan. Mein Psychologiestudium ist schon viele Jahre her, aber die Wurzeln dieser Fachrichtung waren mir noch nie so bewusst. Es ist faszinierend zu lesen, wie Geschichte, Philosophie, Theologie schließlich unsere Psychologie ""begründeten"" und beeinfluss(t)en. Besonders gut gelungen ist es dem Autor auch, die unterschiedlichen philosophischen Richtungen des Rationalismus (eher bei uns) und des Empirismus (anglo-amerikanisch) herauszuarbeiten; die häufig gegensätzlichen Ansatzpunkte sind also nicht erst in ""unserem"" 20. Jahrhundert entstanden. Positiv sind die Selbstkritikpunkte des Autors; bewunderswert das philosophische und historische Wissen, das notwendig war, um dieses informative Buch zu schreiben. Ein Kritikpunkt: Ich vermisse im Kapitel über die ""Theorien der modernen Psychologie"" die Richtung der humanistischen Psychologie als ""3. Kraft"" neben Tiefenpsychologie und Behaviorismus. Trotzdem: 5 Punkte sind auf jeden Fall gerechtfertigt. Sehr empfehlenswert Geschichte und Systematik der Psychologie: Ein Lehrbuch für das Grundstudium von Wolfgang Schönpflug

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Neurologisch-topische Diagnostik von Peter Duus Klinik Neurologie Anatomie Diagnostik Nervensystem neurologische Diagnostik Zerebrovaskuläte Erkrankungen Ein bewährter Klassiker - heute moderner denn je: Das Buch ist seit über 25 Jahren auf dem Markt, es wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt. In einer Zeit, in der die Grenzen zwischen Vorklinik und Klinik fließenderwerden, gewinnt die fächerübergreifende Darstellungsweise des Buches zunehmend an Aktualität. Inhaltlich auf den neuesten Stand gebracht und didaktisch optimiert: Bessere Orientierung durch übersichtlichere Gliederung, Kapitelleitfarben und vierfarbige Typographie. Durchgehend vierfarbige anatomische Zeichnungen. Neue moderne Fallgeschichten mit zahlreichen CT- und MRT-Bildern. Neue   eigenständige Kapitel zu den Grundelementen des Nervensystems sowie zur Anatomie der zerebralen Gefäße einschließlich zerebrovaskulärer Erkrankungen. Die zerebrovaskulären Erkrankungen bilden aufgrund ihres hohen Stellenwertes in der Neurologie einen besonderen Schwerpunkt dieses Buches. Medizin Pharmazie Klinik Praxis Diagnostik Klinische Fächer Neurologie neurologische Diagnostik Studium Humanmedizin 1. Studienabschnitt Anatomie 2. Studienabschnitt ISBN-10  3-13-535808-9 / 3135358089 ISBN-13  978-3-13-535808-6 / 9783135358086 978-3135358086  Neurologisch-topische Diagnostik von Peter Duus Klinik Neurologie Anatomie Diagnostik Nervensystem neurologische Diagnostik Zerebrovaskuläte Erkrankungen Klinische Bezüge Integrierte Darstellung der Anatomie und Funktion des Nervensystems sowie der neurologischen Syndrome klinische Relevanz - Rekapitulation der neuroanatomischen Grundlagen - vom klinischen Befund auf den anatomischen Läsionsort im Nervensystem rückschließen können - fächerübergreifende Darstellungsweise ist die Neurologisch-topische Diagnostik - Fallgeschichten mit CT- und MRT-Bildern - Verständnis neurologischer Symptome und Syndrome Medizinstudenten in der klinischen Ausbildung Vorkliniker Ärzte Neuroanatomie Hirnstamm Kleinhirn Zwischenhirn Großhirn Ein bewährter Klassiker. Das Buch wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt. In einer Zeit, in der die Grenzen zwischen Vorklinik und Klinik fließender werden, gewinnt die fächerübergreifende Darstellungsweise des Buches zunehmend an Aktualität. Studium 2. Studienabschnitt Klinik Neurologie

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Peter Duus
Neurologisch-topische Diagnostik von Peter Duus Klinik Neurologie Anatomie Diagnostik Nervensystem neurologische Diagnostik Zerebrovaskuläte Erkrankungen Ein bewährter Klassiker - heute moderner denn je: Das Buch ist seit über 25 Jahren auf dem Markt, es wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt. In einer Zeit, in der die Grenzen zwischen Vorklinik und Klinik fließenderwerden, gewinnt die fächerübergreifende Darstellungsweise des Buches zunehmend an Aktualität. Inhaltlich auf den neuesten Stand gebracht und didaktisch optimiert: Bessere Orientierung durch übersichtlichere Gliederung, Kapitelleitfarben und vierfarbige Typographie. Durchgehend vierfarbige anatomische Zeichnungen. Neue moderne Fallgeschichten mit zahlreichen CT- und MRT-Bildern. Neue eigenständige Kapitel zu den Grundelementen des Nervensystems sowie zur Anatomie der zerebralen Gefäße einschließlich zerebrovaskulärer Erkrankungen. Die zerebrovaskulären Erkrankungen bilden aufgrund ihres hohen Stellenwertes in der Neurologie einen besonderen Schwerpunkt dieses Buches. Medizin Pharmazie Klinik Praxis Diagnostik Klinische Fächer Neurologie neurologische Diagnostik Studium Humanmedizin 1. Studienabschnitt Anatomie 2. Studienabschnitt ISBN-10 3-13-535808-9 / 3135358089 ISBN-13 978-3-13-535808-6 / 9783135358086 978-3135358086 Neurologisch-topische Diagnostik von Peter Duus Klinik Neurologie Anatomie Diagnostik Nervensystem neurologische Diagnostik Zerebrovaskuläte Erkrankungen Klinische Bezüge Integrierte Darstellung der Anatomie und Funktion des Nervensystems sowie der neurologischen Syndrome klinische Relevanz - Rekapitulation der neuroanatomischen Grundlagen - vom klinischen Befund auf den anatomischen Läsionsort im Nervensystem rückschließen können - fächerübergreifende Darstellungsweise ist die Neurologisch-topische Diagnostik - Fallgeschichten mit CT- und MRT-Bildern - Verständnis neurologischer Symptome und Syndrome Medizinstudenten in der klinischen Ausbildung Vorkliniker Ärzte Neuroanatomie Hirnstamm Kleinhirn Zwischenhirn Großhirn Ein bewährter Klassiker. Das Buch wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt. In einer Zeit, in der die Grenzen zwischen Vorklinik und Klinik fließender werden, gewinnt die fächerübergreifende Darstellungsweise des Buches zunehmend an Aktualität. Studium 2. Studienabschnitt Klinik Neurologie

Auflage: 8., vollst. überarb. Aufl. (2003) Stuttgart Thieme Georg Verlag MVS Medizinverlage 2003 Softcover 527 S. ISBN: 3135358089 (EAN: 9783135358086 / 978-3135358086)


Ein bewährter Klassiker - heute moderner denn je: Das Buch ist seit über 25 Jahren auf dem Markt, es wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt. In einer Zeit, in der die Grenzen zwischen Vorklinik und Klinik fließenderwerden, gewinnt die fächerübergreifende Darstellungsweise des Buches zunehmend an Aktualität. Inhaltlich auf den neuesten Stand gebracht und didaktisch optimiert: Bessere Orientierung d mehr lesen ...
Schlagworte: Klinik Neurologie Anatomie Diagnostik Nervensystem neurologische Diagnostik Zerebrovaskuläte Erkrankungen Ein bewährter Klassiker - heute moderner denn je: Das Buch ist seit über 25 Jahren auf dem Markt, es wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt. In einer Zeit, in der die Grenzen zwischen Vorklinik und Klinik fließenderwerden, gewinnt die fächerübergreifende Darstellungsweise des Buches zunehmend an Aktualität. Inhaltlich auf den neuesten Stand gebracht und didaktisch optimiert: Bessere Orientierung durch übersichtlichere Gliederung, Kapitelleitfarben und vierfarbige Typographie. Durchgehend vierfarbige anatomische Zeichnungen. Neue moderne Fallgeschichten mit zahlreichen CT- und MRT-Bildern. Neue eigenständige Kapitel zu den Grundelementen des Nervensystems sowie zur Anatomie der zerebralen Gefäße einschließlich zerebrovaskulärer Erkrankungen. Die zerebrovaskulären Erkrankungen bilden aufgrund ihres hohen Stellenwertes in der Neurologie einen besonderen Schwerpunkt dieses Buches. Medizin Pharmazie Klinik Praxis Diagnostik Klinische Fächer Neurologie neurologische Diagnostik Studium Humanmedizin 1. Studienabschnitt Anatomie 2. Studienabschnitt ISBN-10 3-13-535808-9 / 3135358089 ISBN-13 978-3-13-535808-6 / 9783135358086 978-3135358086 Neurologisch-topische Diagnostik von Peter Duus Klinik Neurologie Anatomie Diagnostik Nervensystem neurologische Diagnostik Zerebrovaskuläte Erkrankungen Klinische Bezüge Integrierte Darstellung der Anatomie und Funktion des Nervensystems sowie der neurologischen Syndrome klinische Relevanz - Rekapitulation der neuroanatomischen Grundlagen - vom klinischen Befund auf den anatomischen Läsionsort im Nervensystem rückschließen können - fächerübergreifende Darstellungsweise ist die Neurologisch-topische Diagnostik - Fallgeschichten mit CT- und MRT-Bildern - Verständnis neurologischer Symptome und Syndrome Medizinstudenten in der klinischen Ausbildung Vorkliniker Ärzte Neuroanatomie Hirnstamm Kleinhirn Zwischenhirn Großhirn Ein bewährter Klassiker. Das Buch wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt. In einer Zeit, in der die Grenzen zwischen Vorklinik und Klinik fließender werden, gewinnt die fächerübergreifende Darstellungsweise des Buches zunehmend an Aktualität. Studium 2. Studienabschnitt Klinik Neurologie

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Internationales Innovationsmanagement  von Oliver Gassmann (Autor), Maximilian von Zedtwitz (Autor) Das Werk folgt dem St. Galler Managementansatz der ganzheitlichen Betrachtung des internationalen Innovationsmanagements, um daraus Lehren zur Steigerung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen zu ziehen. Die Beiträge gliedern sich in die Bereiche:Innovationsmanagement im internationalen Wettbewerb Management internationaler Innovationsprozesse Strategisches Knowledge-Management Gesamtwirtschaftliche Betrachtung internationaler Innovationstätigkeit Lehren zur Steiegerung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit Innovationsmanagement im internationalen Wettbewerb - Internationales Innovationsmanagement - ein Referenzrahmen - Innovationsmanagement als Antwort auf den zunehmenden Wettbewerbsdruck - Weltklasse-Innovationen schaffen Management internationaler Produktentwicklungsprozesse - Steuerung globaler F&E in der Pharmabranche - Kundenorientiertes Innovationsmanagement für internationale Märkte bei Hilti - Internationales F&E-Projektmanagement bei ABB am Beispiel der Gasturbine GT24/26 - Wettbewerbsstrategien und Dominante Designs auf globalen Märkten Management internationaler Forschungsprozesse - Zentrale Forschung und Entwicklung als Speerspitze der internationalen Innovationsaktivitäten bei Siemens - Marktorientiertes Forschungsmanagement - Überwindung nationaler Grenzen dargestellt am Beispiel der Liquid Crystal Display (LCD)-Technologie Strategisches Knowledge-Management - Management der intellektuellen Ressourcen zur Steigerung der Innovationsfähigkeit - Gestaltung internationaler Innovationsprozesse auf der Basis von Kernkompetenzen - Management strategischer Technologieallianzen Gesamtwirtschaftliche Betrachtung internationaler Innovationstätigkeiten - Internationalisierung von F&E multinationaler Unternehmen in Deutschland - Wie innovativ ist die Schweizer Industrie im internationalen Vergleich? - Grundzüge einer Technologiepolitik am Beispiel der Schweiz Implikationen zur Steigerung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit - Internationales Innovationsmanagement - Trends und Gestaltungsmöglichkeiten .Prof. Dr. Oliver Gassmann ist Direktor am Institut für Technologiemanagement, Universität St. Gallen. Bis 2002 leitete er die Forschung und Vorentwicklung von Schindler Aufzüge AG.Der Internationalisierung von Innovationsprozessen kommt aufgrund kürzerer Innovationszyklen und zunehmender Globalisierung des Wettbewerbs eine wachsende Bedeutung zu. Trotz einer hohen F&E-Produktivität im Mutterland erfordern globale Produkte, Technologiekonvergenz und lokale Wertschöpfung eine stärkere Internationalisierung der F&E-Aktivitäten. Eine Vielzahl von bisherigen Werken zum Innovationsmanagement konzentriert sich auf die Beschreibung ausgesuchter Phänomene dieses komplexen Themenfeldes. Eine strukturierte Darstellung aktueller Entwicklungen aus Forschung und Praxis ist aber notwendig, um den Erfahrungstransfer erfolgreich einzuleiten.Ziel des Buches ist es, den Bedürfnissen der sich mit dem Innovationsmanagement befassenden Praktikern und Studenten zu entsprechen und aktuelle Erkenntnisse und Erfahrungen in einem Werk zu bündeln. Auf die Strukturierung der komplexen Thematik und die damit verbundene Verständlichkeit wird großen Wert gelegt. Durch das Werk erfolgt eine, dem Beispiel des St. Galler Management Ansatzes folgende, ganzheitliche Betrachtung des internationalen Innovationsmanagements, um dadurch Lehren zur Steigerung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen zu ziehen.Die Beiträge gliedern sich in die Kapitel. Innovationsmanagement im internationalen Wettbewerb.Management internationaler Forschungsprozesse.Management internationaler Produktentwicklungsprozesse. Strategisches Knowledge-Management.Gesamtwirtschaftliche Betrachtung internationaler Innovationstätigkeiten.Implikationen zur Steigerung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit.Die Beiträge enthalten umfassende Analysen von Fallstudien aus den neuesten Veränderungsprozessen in Industrie, Großunternehmen und Projekten mit Schwerpunkten in Deutschland und der Schweiz. In jedem Beitrag werden konkrete Gestaltungsempfehlungen und Handlungsanleitungen gegeben, die dem Praktiker helfen, Chancen und Risiken der Internationalisierung von Innovationen zu erkennen und Studenten ein fallorientiertes Lernen im Stile amerikanischer Business Schools ermöglichen.Die Autoren setzen sich aus Führungskräften technologieintensiver Unternehmen und weltweit führender Beratungsunternehmen, Wissenschaftlern exzellenter Forschungsinstitute im deutschsprachigen Raum, Politikakteuren und renommierten Vertretern der Forschung und Lehre auf dem Gebiet des Innovationsmanagements zusammen. Im Einzelnen halben folgende Unternehmen bzw. Institutionen an dem Buchprojekt aktiv mitgewirktABB Asea Brown Boveri, Arthur D. Little International, Boston Consulting Group, Bundesamt für Konjunkturfragen, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), HBS Consulting Partners, Hilti AG, F.Hoffmann-La Roche AG, Konjunkturforschungsstelle Zürich (KOF), McKinsey & Company, Roland Berger & Partner, Rolic AG, Siemens AG, St. Gallen Consulting Group, Institut für Technologiemanagement der Universität St. Gallen, Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW). Die Herausgeber sind beide am Institut für Technologiemanagement der Universität St. Gallen (HSG) tätig.Wir möchten uns bei den Autoren der einzelnen Kapitel bedanken. Ihre Beiträge reflektieren eine breite Bandbreite an Wissen und Erfahrung auf dem an Bedeutung ständig gewinnenden Gebiet des Innovationsmanagements. Ganz besonderer Dank gebührt Herrn Prof. Dr. Roman Boutellier, Direktor des Instituts für Technologiemanagement, der uns den erforderlichen Freiraum für die Herausgabe dieses Werkes zugebilligt und uns in vielfältiger, nicht selbstverständlicher Weise unterstützt hat. Für die Durchsicht des Manuskriptes sei folgenden Damen und Herren gedanktLic. oec. HSG Karin Brunner, Dipl. Kfm. Daniel Corsten, mag. rer. soc. oec. Helmut Dinger, Dipl. Ing. Holger Haedrich, lic. oec. HSG Esther Kiss, Dipl. Ing. ETH Barbara Schwendener, Frau Doris Rieckborn, lic. oec. HSG Matthias Vocke und Dr. Joachim v. Zedtwitz. Herrn Dipl. Vw. Dieter Sobotka vom Vahlen Verlag sei herzlich für die gute Zusammenarbeit bei der Herausgabe des Buches gedankt.

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Oliver Gassmann (Autor), Maximilian von Zedtwitz (Autor)
Internationales Innovationsmanagement von Oliver Gassmann (Autor), Maximilian von Zedtwitz (Autor) Das Werk folgt dem St. Galler Managementansatz der ganzheitlichen Betrachtung des internationalen Innovationsmanagements, um daraus Lehren zur Steigerung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen zu ziehen. Die Beiträge gliedern sich in die Bereiche:Innovationsmanagement im internationalen Wettbewerb Management internationaler Innovationsprozesse Strategisches Knowledge-Management Gesamtwirtschaftliche Betrachtung internationaler Innovationstätigkeit Lehren zur Steiegerung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit Innovationsmanagement im internationalen Wettbewerb - Internationales Innovationsmanagement - ein Referenzrahmen - Innovationsmanagement als Antwort auf den zunehmenden Wettbewerbsdruck - Weltklasse-Innovationen schaffen Management internationaler Produktentwicklungsprozesse - Steuerung globaler F&E in der Pharmabranche - Kundenorientiertes Innovationsmanagement für internationale Märkte bei Hilti - Internationales F&E-Projektmanagement bei ABB am Beispiel der Gasturbine GT24/26 - Wettbewerbsstrategien und Dominante Designs auf globalen Märkten Management internationaler Forschungsprozesse - Zentrale Forschung und Entwicklung als Speerspitze der internationalen Innovationsaktivitäten bei Siemens - Marktorientiertes Forschungsmanagement - Überwindung nationaler Grenzen dargestellt am Beispiel der Liquid Crystal Display (LCD)-Technologie Strategisches Knowledge-Management - Management der intellektuellen Ressourcen zur Steigerung der Innovationsfähigkeit - Gestaltung internationaler Innovationsprozesse auf der Basis von Kernkompetenzen - Management strategischer Technologieallianzen Gesamtwirtschaftliche Betrachtung internationaler Innovationstätigkeiten - Internationalisierung von F&E multinationaler Unternehmen in Deutschland - Wie innovativ ist die Schweizer Industrie im internationalen Vergleich? - Grundzüge einer Technologiepolitik am Beispiel der Schweiz Implikationen zur Steigerung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit - Internationales Innovationsmanagement - Trends und Gestaltungsmöglichkeiten .Prof. Dr. Oliver Gassmann ist Direktor am Institut für Technologiemanagement, Universität St. Gallen. Bis 2002 leitete er die Forschung und Vorentwicklung von Schindler Aufzüge AG.Der Internationalisierung von Innovationsprozessen kommt aufgrund kürzerer Innovationszyklen und zunehmender Globalisierung des Wettbewerbs eine wachsende Bedeutung zu. Trotz einer hohen F&E-Produktivität im Mutterland erfordern globale Produkte, Technologiekonvergenz und lokale Wertschöpfung eine stärkere Internationalisierung der F&E-Aktivitäten. Eine Vielzahl von bisherigen Werken zum Innovationsmanagement konzentriert sich auf die Beschreibung ausgesuchter Phänomene dieses komplexen Themenfeldes. Eine strukturierte Darstellung aktueller Entwicklungen aus Forschung und Praxis ist aber notwendig, um den Erfahrungstransfer erfolgreich einzuleiten.Ziel des Buches ist es, den Bedürfnissen der sich mit dem Innovationsmanagement befassenden Praktikern und Studenten zu entsprechen und aktuelle Erkenntnisse und Erfahrungen in einem Werk zu bündeln. Auf die Strukturierung der komplexen Thematik und die damit verbundene Verständlichkeit wird großen Wert gelegt. Durch das Werk erfolgt eine, dem Beispiel des St. Galler Management Ansatzes folgende, ganzheitliche Betrachtung des internationalen Innovationsmanagements, um dadurch Lehren zur Steigerung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen zu ziehen.Die Beiträge gliedern sich in die Kapitel. Innovationsmanagement im internationalen Wettbewerb.Management internationaler Forschungsprozesse.Management internationaler Produktentwicklungsprozesse. Strategisches Knowledge-Management.Gesamtwirtschaftliche Betrachtung internationaler Innovationstätigkeiten.Implikationen zur Steigerung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit.Die Beiträge enthalten umfassende Analysen von Fallstudien aus den neuesten Veränderungsprozessen in Industrie, Großunternehmen und Projekten mit Schwerpunkten in Deutschland und der Schweiz. In jedem Beitrag werden konkrete Gestaltungsempfehlungen und Handlungsanleitungen gegeben, die dem Praktiker helfen, Chancen und Risiken der Internationalisierung von Innovationen zu erkennen und Studenten ein fallorientiertes Lernen im Stile amerikanischer Business Schools ermöglichen.Die Autoren setzen sich aus Führungskräften technologieintensiver Unternehmen und weltweit führender Beratungsunternehmen, Wissenschaftlern exzellenter Forschungsinstitute im deutschsprachigen Raum, Politikakteuren und renommierten Vertretern der Forschung und Lehre auf dem Gebiet des Innovationsmanagements zusammen. Im Einzelnen halben folgende Unternehmen bzw. Institutionen an dem Buchprojekt aktiv mitgewirktABB Asea Brown Boveri, Arthur D. Little International, Boston Consulting Group, Bundesamt für Konjunkturfragen, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), HBS Consulting Partners, Hilti AG, F.Hoffmann-La Roche AG, Konjunkturforschungsstelle Zürich (KOF), McKinsey & Company, Roland Berger & Partner, Rolic AG, Siemens AG, St. Gallen Consulting Group, Institut für Technologiemanagement der Universität St. Gallen, Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW). Die Herausgeber sind beide am Institut für Technologiemanagement der Universität St. Gallen (HSG) tätig.Wir möchten uns bei den Autoren der einzelnen Kapitel bedanken. Ihre Beiträge reflektieren eine breite Bandbreite an Wissen und Erfahrung auf dem an Bedeutung ständig gewinnenden Gebiet des Innovationsmanagements. Ganz besonderer Dank gebührt Herrn Prof. Dr. Roman Boutellier, Direktor des Instituts für Technologiemanagement, der uns den erforderlichen Freiraum für die Herausgabe dieses Werkes zugebilligt und uns in vielfältiger, nicht selbstverständlicher Weise unterstützt hat. Für die Durchsicht des Manuskriptes sei folgenden Damen und Herren gedanktLic. oec. HSG Karin Brunner, Dipl. Kfm. Daniel Corsten, mag. rer. soc. oec. Helmut Dinger, Dipl. Ing. Holger Haedrich, lic. oec. HSG Esther Kiss, Dipl. Ing. ETH Barbara Schwendener, Frau Doris Rieckborn, lic. oec. HSG Matthias Vocke und Dr. Joachim v. Zedtwitz. Herrn Dipl. Vw. Dieter Sobotka vom Vahlen Verlag sei herzlich für die gute Zusammenarbeit bei der Herausgabe des Buches gedankt.

Auflage: 1 (15. Mai 1996) Vahlen 1996 Hardcover 324 S. 24,8 x 16,5 x 2,5 cm ISBN: 3800620898 (EAN: 9783800620890 / 978-3800620890)


Das Werk folgt dem St. Galler Managementansatz der ganzheitlichen Betrachtung des internationalen Innovationsmanagements, um daraus Lehren zur Steigerung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen zu ziehen. Die Beiträge gliedern sich in die Bereiche:Innovationsmanagement im internationalen Wettbewerb Management internationaler Innovationsprozesse Strategisches Knowledge-Management G mehr lesen ...
Schlagworte: Das Werk folgt dem St. Galler Managementansatz der ganzheitlichen Betrachtung des internationalen Innovationsmanagements, um daraus Lehren zur Steigerung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen zu ziehen. Die Beiträge gliedern sich in die Bereiche:Innovationsmanagement im internationalen Wettbewerb Management internationaler Innovationsprozesse Strategisches Knowledge-Management Gesamtwirtschaftliche Betrachtung internationaler Innovationstätigkeit Lehren zur Steiegerung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit Innovationsmanagement im internationalen Wettbewerb - Internationales Innovationsmanagement - ein Referenzrahmen - Innovationsmanagement als Antwort auf den zunehmenden Wettbewerbsdruck - Weltklasse-Innovationen schaffen Management internationaler Produktentwicklungsprozesse - Steuerung globaler F&E in der Pharmabranche - Kundenorientiertes Innovationsmanagement für internationale Märkte bei Hilti - Internationales F&E-Projektmanagement bei ABB am Beispiel der Gasturbine GT24/26 - Wettbewerbsstrategien und Dominante Designs auf globalen Märkten Management internationaler Forschungsprozesse - Zentrale Forschung und Entwicklung als Speerspitze der internationalen Innovationsaktivitäten bei Siemens - Marktorientiertes Forschungsmanagement - Überwindung nationaler Grenzen dargestellt am Beispiel der Liquid Crystal Display (LCD)-Technologie Strategisches Knowledge-Management - Management der intellektuellen Ressourcen zur Steigerung der Innovationsfähigkeit - Gestaltung internationaler Innovationsprozesse auf der Basis von Kernkompetenzen - Management strategischer Technologieallianzen Gesamtwirtschaftliche Betrachtung internationaler Innovationstätigkeiten - Internationalisierung von F&E multinationaler Unternehmen in Deutschland - Wie innovativ ist die Schweizer Industrie im internationalen Vergleich? - Grundzüge einer Technologiepolitik am Beispiel der Schweiz Implikationen zur Steigerung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit - Internationales Innovationsmanagement - Trends und Gestaltungsmöglichkeiten .Prof. Dr. Oliver Gassmann ist Direktor am Institut für Technologiemanagement, Universität St. Gallen. Bis 2002 leitete er die Forschung und Vorentwicklung von Schindler Aufzüge AG.Der Internationalisierung von Innovationsprozessen kommt aufgrund kürzerer Innovationszyklen und zunehmender Globalisierung des Wettbewerbs eine wachsende Bedeutung zu. Trotz einer hohen F&E-Produktivität im Mutterland erfordern globale Produkte, Technologiekonvergenz und lokale Wertschöpfung eine stärkere Internationalisierung der F&E-Aktivitäten. Eine Vielzahl von bisherigen Werken zum Innovationsmanagement konzentriert sich auf die Beschreibung ausgesuchter Phänomene dieses komplexen Themenfeldes. Eine strukturierte Darstellung aktueller Entwicklungen aus Forschung und Praxis ist aber notwendig, um den Erfahrungstransfer erfolgreich einzuleiten.Ziel des Buches ist es, den Bedürfnissen der sich mit dem Innovationsmanagement befassenden Praktikern und Studenten zu entsprechen und aktuelle Erkenntnisse und Erfahrungen in einem Werk zu bündeln. Auf die Strukturierung der komplexen Thematik und die damit verbundene Verständlichkeit wird großen Wert gelegt. Durch das Werk erfolgt eine, dem Beispiel des St. Galler Management Ansatzes folgende, ganzheitliche Betrachtung des internationalen Innovationsmanagements, um dadurch Lehren zur Steigerung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen zu ziehen.Die Beiträge gliedern sich in die Kapitel. Innovationsmanagement im internationalen Wettbewerb.Management internationaler Forschungsprozesse.Management internationaler Produktentwicklungsprozesse. Strategisches Knowledge-Management.Gesamtwirtschaftliche Betrachtung internationaler Innovationstätigkeiten.Implikationen zur Steigerung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit.Die Beiträge enthalten umfassende Analysen von Fallstudien aus den neuesten Veränderungsprozessen in Industrie, Großunternehmen und Projekten mit Schwerpunkten in Deutschland und der Schweiz. In jedem Beitrag werden konkrete Gestaltungsempfehlungen und Handlungsanleitungen gegeben, die dem Praktiker helfen, Chancen und Risiken der Internationalisierung von Innovationen zu erkennen und Studenten ein fallorientiertes Lernen im Stile amerikanischer Business Schools ermöglichen.Die Autoren setzen sich aus Führungskräften technologieintensiver Unternehmen und weltweit führender Beratungsunternehmen, Wissenschaftlern exzellenter Forschungsinstitute im deutschsprachigen Raum, Politikakteuren und renommierten Vertretern der Forschung und Lehre auf dem Gebiet des Innovationsmanagements zusammen. Im Einzelnen halben folgende Unternehmen bzw. Institutionen an dem Buchprojekt aktiv mitgewirktABB Asea Brown Boveri, Arthur D. Little International, Boston Consulting Group, Bundesamt für Konjunkturfragen, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), HBS Consulting Partners, Hilti AG, F.Hoffmann-La Roche AG, Konjunkturforschungsstelle Zürich (KOF), McKinsey & Company, Roland Berger & Partner, Rolic AG, Siemens AG, St. Gallen Consulting Group, Institut für Technologiemanagement der Universität St. Gallen, Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW). Die Herausgeber sind beide am Institut für Technologiemanagement der Universität St. Gallen (HSG) tätig.Wir möchten uns bei den Autoren der einzelnen Kapitel bedanken. Ihre Beiträge reflektieren eine breite Bandbreite an Wissen und Erfahrung auf dem an Bedeutung ständig gewinnenden Gebiet des Innovationsmanagements. Ganz besonderer Dank gebührt Herrn Prof. Dr. Roman Boutellier, Direktor des Instituts für Technologiemanagement, der uns den erforderlichen Freiraum für die Herausgabe dieses Werkes zugebilligt und uns in vielfältiger, nicht selbstverständlicher Weise unterstützt hat. Für die Durchsicht des Manuskriptes sei folgenden Damen und Herren gedanktLic. oec. HSG Karin Brunner, Dipl. Kfm. Daniel Corsten, mag. rer. soc. oec. Helmut Dinger, Dipl. Ing. Holger Haedrich, lic. oec. HSG Esther Kiss, Dipl. Ing. ETH Barbara Schwendener, Frau Doris Rieckborn, lic. oec. HSG Matthias Vocke und Dr. Joachim v. Zedtwitz. Herrn Dipl. Vw. Dieter Sobotka vom Vahlen Verlag sei herzlich für die gute Zusammenarbeit bei der Herausgabe des Buches gedankt.

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Wertschöpfung in Netzwerken von Klaus Möller (Autor) Durch unternehmensexterne und -interne Faktoren (Globalisierung, Zeitwettbewerb, Kundenorientierung etc.) erfolgt der betriebliche Leistungserstellungsprozess zunehmend fragmentiert. Die Folge sind eine Konzentration auf Kernkompetenzen und Kerngeschäft einerseits sowie eine (notwendigerweise) verstärkte Zusammenarbeit im Rahmen kooperativer Unternehmensverbindungen andererseits. Damit gewinnen Unternehmensnetzwerke sowie ihre ziel- und ergebnisorientierte Steuerung zunehmend an Bedeutung. Häufig wird die Überzeugung vertreten, dass sich ein Erfolg mit Unternehmensnetzwerken besser erreichen, da sie kooperative und kompetitive Elemente vereinen. Die vorliegende Arbeit untersucht die Ausgestaltung dieser Elemente zur Erzielung und Messung des Erfolgs von Netzwerken. Als betriebswirtschaftliches Erfolgsmaß wird dabei die Wertschöpfung - ergänzt um immaterielle Wertschöpfungskomponenten (Intangibles) - zu Grunde gelegt.Der zentrale Innovationsbeitrag der Arbeit besteht in dem Entwurf eines Messkonzepts (Wertschöpfungsbewertung) und eines Managementkonzepts (Wertschöpfungserzielung) für Netzwerke sowie dessen erfolgreiche Anwendung und Testung in der Unternehmenspraxis. Damit leistet die Arbeit einen wesentlichen Beitrag zur erfolgreichen Steuerung von Unternehmensnetzwerken.

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Klaus Möller (Autor)
Wertschöpfung in Netzwerken von Klaus Möller (Autor) Durch unternehmensexterne und -interne Faktoren (Globalisierung, Zeitwettbewerb, Kundenorientierung etc.) erfolgt der betriebliche Leistungserstellungsprozess zunehmend fragmentiert. Die Folge sind eine Konzentration auf Kernkompetenzen und Kerngeschäft einerseits sowie eine (notwendigerweise) verstärkte Zusammenarbeit im Rahmen kooperativer Unternehmensverbindungen andererseits. Damit gewinnen Unternehmensnetzwerke sowie ihre ziel- und ergebnisorientierte Steuerung zunehmend an Bedeutung. Häufig wird die Überzeugung vertreten, dass sich ein Erfolg mit Unternehmensnetzwerken besser erreichen, da sie kooperative und kompetitive Elemente vereinen. Die vorliegende Arbeit untersucht die Ausgestaltung dieser Elemente zur Erzielung und Messung des Erfolgs von Netzwerken. Als betriebswirtschaftliches Erfolgsmaß wird dabei die Wertschöpfung - ergänzt um immaterielle Wertschöpfungskomponenten (Intangibles) - zu Grunde gelegt.Der zentrale Innovationsbeitrag der Arbeit besteht in dem Entwurf eines Messkonzepts (Wertschöpfungsbewertung) und eines Managementkonzepts (Wertschöpfungserzielung) für Netzwerke sowie dessen erfolgreiche Anwendung und Testung in der Unternehmenspraxis. Damit leistet die Arbeit einen wesentlichen Beitrag zur erfolgreichen Steuerung von Unternehmensnetzwerken.

Auflage: 1 (17. Juli 2006) Vahlen 2006 Softcover 271 S. 23,8 x 15,8 x 1,6 cm ISBN: 3800633264 (EAN: 9783800633265 / 978-3800633265)


Durch unternehmensexterne und -interne Faktoren (Globalisierung, Zeitwettbewerb, Kundenorientierung etc.) erfolgt der betriebliche Leistungserstellungsprozess zunehmend fragmentiert. Die Folge sind eine Konzentration auf Kernkompetenzen und Kerngeschäft einerseits sowie eine (notwendigerweise) verstärkte Zusammenarbeit im Rahmen kooperativer Unternehmensverbindungen andererseits. Damit gewinnen Un mehr lesen ...
Schlagworte: Durch unternehmensexterne und -interne Faktoren (Globalisierung, Zeitwettbewerb, Kundenorientierung etc.) erfolgt der betriebliche Leistungserstellungsprozess zunehmend fragmentiert. Die Folge sind eine Konzentration auf Kernkompetenzen und Kerngeschäft einerseits sowie eine (notwendigerweise) verstärkte Zusammenarbeit im Rahmen kooperativer Unternehmensverbindungen andererseits. Damit gewinnen Unternehmensnetzwerke sowie ihre ziel- und ergebnisorientierte Steuerung zunehmend an Bedeutung. Häufig wird die Überzeugung vertreten, dass sich ein Erfolg mit Unternehmensnetzwerken besser erreichen, da sie kooperative und kompetitive Elemente vereinen. Die vorliegende Arbeit untersucht die Ausgestaltung dieser Elemente zur Erzielung und Messung des Erfolgs von Netzwerken. Als betriebswirtschaftliches Erfolgsmaß wird dabei die Wertschöpfung - ergänzt um immaterielle Wertschöpfungskomponenten (Intangibles) - zu Grunde gelegt.Der zentrale Innovationsbeitrag der Arbeit besteht in dem Entwurf eines Messkonzepts (Wertschöpfungsbewertung) und eines Managementkonzepts (Wertschöpfungserzielung) für Netzwerke sowie dessen erfolgreiche Anwendung und Testung in der Unternehmenspraxis. Damit leistet die Arbeit einen wesentlichen Beitrag zur erfolgreichen Steuerung von Unternehmensnetzwerken.

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Musik im Konzentrationslager Sachsenhausen von Juliane Brauer Musik im KZ Sachsenhausen Schriftenreihe der Siftung Brandenburgische Gedenkstätten 25 Christine Müller, M.A., Historikerin, Angestellte an der Universität Heidelberg, Dezernat für Internationale Angelegenheiten. Hat zum polnischen Nachkriegsfilm und zur Berichterstattung über Jedwabne publiziert. Die Liebe zur Musik war aber stärker als die Angst.« Diese Aussage eines tschechischen Studenten zeigt eine der Dimensionen von Musik im Konzentrationslager Sachsenhausen. Auf eine umfangreiche Quellenbasis gestützt zeichnet Juliane Brauer in ihrer nun veröffentlichten Dissertation den Umgang mit und die Wahrnehmung von Musik und Gesang am Beispiel des Konzentrationslagers Sachsenhausen im Zeitraum von 1936 bis 1945 nach. Dabei geht sie auf die Bedingungen, Anlässe und Formen von befohlener und selbstbestimmter Musik ein, zeichnet die Entwicklungslinien nach und analysiert ihre unterschiedlichen Funktionen: Singen auf Befehl als Instrument der Disziplinierung und Demütigung in den Händen der SS gehörte zu deren alltäglicher Herrschaftspraxis im Lager. Ihrer Studie legt Brauer jedoch die Frage zugrunde, ob selbstbestimmte Musik gleichfalls als Überlebensstrategie im Lager gedeutet werden kann. Darin folgt Brauer Christoph Daxelmüller, der Kultur als »Summe aller Zivilisationstechniken« definiert. Das selbstbestimmte Singen und Musizieren hatte unter anderem auch die Funktion, sich der eigenen kulturellen Identität zu vergewissern und an dieser selbst unter schlimmsten Lagerbedingungen festzuhalten. Die Musik der Häftlinge war demnach auch eine Reflexion der Ereignisse im Lager: der Versuch, eine Sprache für das Erlebte zu finden. Die vorliegende, sprachlich höchst präzise Arbeit stützt sich auf eine außerordentlich gute Quellenbasis: 15 Liederbücher der deutschen Häftlinge, drei Stimm- und Liederbücher der tschechischen Studenten, zwei polnische Liederhefte, ein niederländisches Tagebuch, in dem auch Lieder verzeichnet sind, sowie drei Liederbücher der norwegischen Gefangenen. Dieses Material wird durch Zeitzeugenberichte ergänzt. Auf diese Weise gelingt es Brauer im Vergleich zu bisherigen Aufsätzen und Büchern zu diesem Thema einen sehr großen Teil der Häftlingsgesellschaft in einem Lager abzudecken. Diese als 25.?Band in der Schriftenreihe der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten erschienene Studie ist in vier Teile gegliedert. Im ersten Teil geht Brauer auf die befohlene Dimension von Musik als Herrschaftstechnik und –ritual der SS ein. Durch die gemeinsame musikalische Sozialisation und ein ähnliches Liedgut der SS wie der deutschen Häftlinge wurde Musik in den Anfangsjahren des Lagers von den Häftlingen nicht nur negativ wahrgenommen. An der erzwungenen musikalischen Begleitung von Gewaltakten und am befohlenen Singen bei Häftlingsmisshandlungen lässt sich die zunehmende Instrumentalisierung von Musik und Gesang zur systematischen Demütigung und Demoralisierung der Häftlinge nachzeichnen. Mit der zunehmenden Inhaftierung jüdischer Gefangener ab 1938 verstärkt sich die Entwicklung hin zur »musikalischen Gewalt«, also der tatsächlichen körperlichen Anstrengung des Singens (oft bei gleichzeitiger Misshandlung) und des Gefühls der Hoffnungslosigkeit unter den Gefangenen. Die kollektive Demütigung, willkürliche Bestrafung, die psychische und physische Folter werden von Brauer daher vollkommen zu Recht als »musikalischer Sadismus« bezeichnet. Der zweite Teil beleuchtet die musikalischen Aktivitäten einzelner Häftlingsgruppen. Jedes Gruppenkapitel beginnt mit einer Schilderung der kollektiven Verfolgung und Verhaftung und setzt sich mit dem Gruppenverständnis der Häftlinge auseinander. Ausführlich beschreibt Brauer den Gesang, die Chöre und Lagerkapellen der deutschen kommunistischen Häfltinge. Die beim Weihnachtsfest 1936 durch das gemeinsame Singen erfahrene tröstende Kraft der Musik ist Auslöser für nachfolgende musikalische Treffen. Die Liederbücher und das -repertoire zeigen, wie Musik als Gruppenstrategie genutzt wurde. Auch die tschechischen Studenten, die seit November 1939 in Sachsenhausen inhaftiert waren, nehmen diese gemeinsame Aktivität durchweg positiv wahr. Ein eigenes Unterkapitel widmet Brauer dem polnischen Lagersänger Aleksander Kuliszewicz. Die polnischen Gefangenen zeichneten sich durch besonderes musikalisches Engagement aus, da sie sehr schnell eine ausgeprägte Interessen- und Überlebensgemeinschaft bildeten. Den norwegischen Häftlingen war es aufgrund ihrer privilegierten Stellung möglich, Musik als Teil ihres Gemeinschaftslebens zu integrieren. Im dritten Teil geht Brauer auf das Wechselverhältnis von Musik und Gewalt am Beispiel der jüdischen Häftlinge und der Zeugen Jehovas ein. Die gezielt eingesetzte und gewollt tödliche Brutalität richtete sich gegen das Stigma vom musikalischen Juden: »Es scheint, als wollten die zuständigen SS-Blockführer mit Gewalt diesen Gefangenen ihre vermutete Musikalität austreiben.« (S.?298) So wird das befohlene Singen während qualvoller Misshandlungen zu einem typischen Gewaltritual der SS. Auch bei den Zeugen Jehovas sollten mit Hilfe von erzwungenem Singen Identitäten gebrochen werden. Jedoch geriet diese Mischform aus physischer Gewalt und psychischer Demütigung aufgrund ihres ausgeprägten Gemeinschaftsbewusstseins nicht selten zu einer Demonstration des unerschütterlichen Glaubens der Zeugen Jehovas. Im vierten und letzten Teil geht Brauer auf die nationalen und internationalen Dimensionen von Musik ein. Beispielhaft werden die Weihnachtsfeste, die gruppenübergreifenden musikalischen Veranstaltungen und die internationalen Lieder in Sachsenhausen analysiert. Insgesamt gelingt es Brauer, eine fundierte, auf breiter Quellenbasis angelegte Studie zu den musikalischen Aktivitäten von sechs Häftlingsgruppen vorzulegen und Musik und Gesang als Teil der Alltagsgeschichte im Konzentrationslager Sachsenhausen zu verorten. Die sorgfältige Analyse des Quellenmaterials und der sensible Gebrauch der Sprache – gerade in der Beschreibung der emotionalen Wirkung von Musik – zeichnen dieses Buch aus. Die Exkurse über die Lebenswege außergewöhnlicher Sänger und Musiker ermöglichen dem Leser darüber hinaus, Kenntnisse über das Erleben und Überleben in Extremsituationen mit individuellen Schicksalen zu verknüpfen.  Geschichte Politik Zeitgeschehen 20. Jahrhundert bis 1945 Drittes Reich Musik 20. Jahrhundert bis 1945 Sachsenhausen Konzentrationslager ISBN-10  3-940938-16-5 / 3940938165 ISBN-13  978-3-940938-16-9 / 9783940938169

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Juliane Brauer
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Dabei geht sie auf die Bedingungen, Anlässe und Formen von befohlener und selbstbestimmter Musik ein, zeichnet die Entwicklungslinien nach und analysiert ihre unterschiedlichen Funktionen: Singen auf Befehl als Instrument der Disziplinierung und Demütigung in den Händen der SS gehörte zu deren alltäglicher Herrschaftspraxis im Lager. Ihrer Studie legt Brauer jedoch die Frage zugrunde, ob selbstbestimmte Musik gleichfalls als Überlebensstrategie im Lager gedeutet werden kann. Darin folgt Brauer Christoph Daxelmüller, der Kultur als »Summe aller Zivilisationstechniken« definiert. Das selbstbestimmte Singen und Musizieren hatte unter anderem auch die Funktion, sich der eigenen kulturellen Identität zu vergewissern und an dieser selbst unter schlimmsten Lagerbedingungen festzuhalten. Die Musik der Häftlinge war demnach auch eine Reflexion der Ereignisse im Lager: der Versuch, eine Sprache für das Erlebte zu finden. Die vorliegende, sprachlich höchst präzise Arbeit stützt sich auf eine außerordentlich gute Quellenbasis: 15 Liederbücher der deutschen Häftlinge, drei Stimm- und Liederbücher der tschechischen Studenten, zwei polnische Liederhefte, ein niederländisches Tagebuch, in dem auch Lieder verzeichnet sind, sowie drei Liederbücher der norwegischen Gefangenen. Dieses Material wird durch Zeitzeugenberichte ergänzt. Auf diese Weise gelingt es Brauer im Vergleich zu bisherigen Aufsätzen und Büchern zu diesem Thema einen sehr großen Teil der Häftlingsgesellschaft in einem Lager abzudecken. Diese als 25.?Band in der Schriftenreihe der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten erschienene Studie ist in vier Teile gegliedert. Im ersten Teil geht Brauer auf die befohlene Dimension von Musik als Herrschaftstechnik und –ritual der SS ein. Durch die gemeinsame musikalische Sozialisation und ein ähnliches Liedgut der SS wie der deutschen Häftlinge wurde Musik in den Anfangsjahren des Lagers von den Häftlingen nicht nur negativ wahrgenommen. An der erzwungenen musikalischen Begleitung von Gewaltakten und am befohlenen Singen bei Häftlingsmisshandlungen lässt sich die zunehmende Instrumentalisierung von Musik und Gesang zur systematischen Demütigung und Demoralisierung der Häftlinge nachzeichnen. Mit der zunehmenden Inhaftierung jüdischer Gefangener ab 1938 verstärkt sich die Entwicklung hin zur »musikalischen Gewalt«, also der tatsächlichen körperlichen Anstrengung des Singens (oft bei gleichzeitiger Misshandlung) und des Gefühls der Hoffnungslosigkeit unter den Gefangenen. Die kollektive Demütigung, willkürliche Bestrafung, die psychische und physische Folter werden von Brauer daher vollkommen zu Recht als »musikalischer Sadismus« bezeichnet. Der zweite Teil beleuchtet die musikalischen Aktivitäten einzelner Häftlingsgruppen. Jedes Gruppenkapitel beginnt mit einer Schilderung der kollektiven Verfolgung und Verhaftung und setzt sich mit dem Gruppenverständnis der Häftlinge auseinander. Ausführlich beschreibt Brauer den Gesang, die Chöre und Lagerkapellen der deutschen kommunistischen Häfltinge. Die beim Weihnachtsfest 1936 durch das gemeinsame Singen erfahrene tröstende Kraft der Musik ist Auslöser für nachfolgende musikalische Treffen. Die Liederbücher und das -repertoire zeigen, wie Musik als Gruppenstrategie genutzt wurde. Auch die tschechischen Studenten, die seit November 1939 in Sachsenhausen inhaftiert waren, nehmen diese gemeinsame Aktivität durchweg positiv wahr. Ein eigenes Unterkapitel widmet Brauer dem polnischen Lagersänger Aleksander Kuliszewicz. Die polnischen Gefangenen zeichneten sich durch besonderes musikalisches Engagement aus, da sie sehr schnell eine ausgeprägte Interessen- und Überlebensgemeinschaft bildeten. Den norwegischen Häftlingen war es aufgrund ihrer privilegierten Stellung möglich, Musik als Teil ihres Gemeinschaftslebens zu integrieren. Im dritten Teil geht Brauer auf das Wechselverhältnis von Musik und Gewalt am Beispiel der jüdischen Häftlinge und der Zeugen Jehovas ein. Die gezielt eingesetzte und gewollt tödliche Brutalität richtete sich gegen das Stigma vom musikalischen Juden: »Es scheint, als wollten die zuständigen SS-Blockführer mit Gewalt diesen Gefangenen ihre vermutete Musikalität austreiben.« (S.?298) So wird das befohlene Singen während qualvoller Misshandlungen zu einem typischen Gewaltritual der SS. Auch bei den Zeugen Jehovas sollten mit Hilfe von erzwungenem Singen Identitäten gebrochen werden. Jedoch geriet diese Mischform aus physischer Gewalt und psychischer Demütigung aufgrund ihres ausgeprägten Gemeinschaftsbewusstseins nicht selten zu einer Demonstration des unerschütterlichen Glaubens der Zeugen Jehovas. Im vierten und letzten Teil geht Brauer auf die nationalen und internationalen Dimensionen von Musik ein. Beispielhaft werden die Weihnachtsfeste, die gruppenübergreifenden musikalischen Veranstaltungen und die internationalen Lieder in Sachsenhausen analysiert. Insgesamt gelingt es Brauer, eine fundierte, auf breiter Quellenbasis angelegte Studie zu den musikalischen Aktivitäten von sechs Häftlingsgruppen vorzulegen und Musik und Gesang als Teil der Alltagsgeschichte im Konzentrationslager Sachsenhausen zu verorten. Die sorgfältige Analyse des Quellenmaterials und der sensible Gebrauch der Sprache – gerade in der Beschreibung der emotionalen Wirkung von Musik – zeichnen dieses Buch aus. Die Exkurse über die Lebenswege außergewöhnlicher Sänger und Musiker ermöglichen dem Leser darüber hinaus, Kenntnisse über das Erleben und Überleben in Extremsituationen mit individuellen Schicksalen zu verknüpfen. Geschichte Politik Zeitgeschehen 20. Jahrhundert bis 1945 Drittes Reich Musik 20. Jahrhundert bis 1945 Sachsenhausen Konzentrationslager ISBN-10 3-940938-16-5 / 3940938165 ISBN-13 978-3-940938-16-9 / 9783940938169

2008 Metropol 2008 Softcover 451 S. 23,8 x 16,8 x 3 cm ISBN: 3940938165 (EAN: 9783940938169 / 978-3940938169)


Christine Müller, M.A., Historikerin, Angestellte an der Universität Heidelberg, Dezernat für Internationale Angelegenheiten. Hat zum polnischen Nachkriegsfilm und zur Berichterstattung über Jedwabne publiziert. Die Liebe zur Musik war aber stärker als die Angst.« Diese Aussage eines tschechischen Studenten zeigt eine der Dimensionen von Musik im Konzentrationslager Sachsenhausen. Auf eine umfangr mehr lesen ...
Schlagworte: Drittes Reich Musik 20. Jahrhundert bis 1945 Sachsenhausen Konzentrationslager KZ Geschichte Politik Zeitgeschehen 20. Jahrhundert bis 1945 Christine Müller, M.A., Historikerin, Angestellte an der Universität Heidelberg, Dezernat für Internationale Angelegenheiten. Hat zum polnischen Nachkriegsfilm und zur Berichterstattung über Jedwabne publiziert. Die Liebe zur Musik war aber stärker als die Angst.« Diese Aussage eines tschechischen Studenten zeigt eine der Dimensionen von Musik im Konzentrationslager Sachsenhausen. Auf eine umfangreiche Quellenbasis gestützt zeichnet Juliane Brauer in ihrer nun veröffentlichten Dissertation den Umgang mit und die Wahrnehmung von Musik und Gesang am Beispiel des Konzentrationslagers Sachsenhausen im Zeitraum von 1936 bis 1945 nach. Dabei geht sie auf die Bedingungen, Anlässe und Formen von befohlener und selbstbestimmter Musik ein, zeichnet die Entwicklungslinien nach und analysiert ihre unterschiedlichen Funktionen: Singen auf Befehl als Instrument der Disziplinierung und Demütigung in den Händen der SS gehörte zu deren alltäglicher Herrschaftspraxis im Lager. Ihrer Studie legt Brauer jedoch die Frage zugrunde, ob selbstbestimmte Musik gleichfalls als Überlebensstrategie im Lager gedeutet werden kann. Darin folgt Brauer Christoph Daxelmüller, der Kultur als »Summe aller Zivilisationstechniken« definiert. Das selbstbestimmte Singen und Musizieren hatte unter anderem auch die Funktion, sich der eigenen kulturellen Identität zu vergewissern und an dieser selbst unter schlimmsten Lagerbedingungen festzuhalten. Die Musik der Häftlinge war demnach auch eine Reflexion der Ereignisse im Lager: der Versuch, eine Sprache für das Erlebte zu finden. Die vorliegende, sprachlich höchst präzise Arbeit stützt sich auf eine außerordentlich gute Quellenbasis: 15 Liederbücher der deutschen Häftlinge, drei Stimm- und Liederbücher der tschechischen Studenten, zwei polnische Liederhefte, ein niederländisches Tagebuch, in dem auch Lieder verzeichnet sind, sowie drei Liederbücher der norwegischen Gefangenen. Dieses Material wird durch Zeitzeugenberichte ergänzt. Auf diese Weise gelingt es Brauer im Vergleich zu bisherigen Aufsätzen und Büchern zu diesem Thema einen sehr großen Teil der Häftlingsgesellschaft in einem Lager abzudecken. Diese als 25.?Band in der Schriftenreihe der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten erschienene Studie ist in vier Teile gegliedert. Im ersten Teil geht Brauer auf die befohlene Dimension von Musik als Herrschaftstechnik und –ritual der SS ein. Durch die gemeinsame musikalische Sozialisation und ein ähnliches Liedgut der SS wie der deutschen Häftlinge wurde Musik in den Anfangsjahren des Lagers von den Häftlingen nicht nur negativ wahrgenommen. An der erzwungenen musikalischen Begleitung von Gewaltakten und am befohlenen Singen bei Häftlingsmisshandlungen lässt sich die zunehmende Instrumentalisierung von Musik und Gesang zur systematischen Demütigung und Demoralisierung der Häftlinge nachzeichnen. Mit der zunehmenden Inhaftierung jüdischer Gefangener ab 1938 verstärkt sich die Entwicklung hin zur »musikalischen Gewalt«, also der tatsächlichen körperlichen Anstrengung des Singens (oft bei gleichzeitiger Misshandlung) und des Gefühls der Hoffnungslosigkeit unter den Gefangenen. Die kollektive Demütigung, willkürliche Bestrafung, die psychische und physische Folter werden von Brauer daher vollkommen zu Recht als »musikalischer Sadismus« bezeichnet. Der zweite Teil beleuchtet die musikalischen Aktivitäten einzelner Häftlingsgruppen. Jedes Gruppenkapitel beginnt mit einer Schilderung der kollektiven Verfolgung und Verhaftung und setzt sich mit dem Gruppenverständnis der Häftlinge auseinander. Ausführlich beschreibt Brauer den Gesang, die Chöre und Lagerkapellen der deutschen kommunistischen Häfltinge. Die beim Weihnachtsfest 1936 durch das gemeinsame Singen erfahrene tröstende Kraft der Musik ist Auslöser für nachfolgende musikalische Treffen. Die Liederbücher und das -repertoire zeigen, wie Musik als Gruppenstrategie genutzt wurde. Auch die tschechischen Studenten, die seit November 1939 in Sachsenhausen inhaftiert waren, nehmen diese gemeinsame Aktivität durchweg positiv wahr. Ein eigenes Unterkapitel widmet Brauer dem polnischen Lagersänger Aleksander Kuliszewicz. Die polnischen Gefangenen zeichneten sich durch besonderes musikalisches Engagement aus, da sie sehr schnell eine ausgeprägte Interessen- und Überlebensgemeinschaft bildeten. Den norwegischen Häftlingen war es aufgrund ihrer privilegierten Stellung möglich, Musik als Teil ihres Gemeinschaftslebens zu integrieren. Im dritten Teil geht Brauer auf das Wechselverhältnis von Musik und Gewalt am Beispiel der jüdischen Häftlinge und der Zeugen Jehovas ein. Die gezielt eingesetzte und gewollt tödliche Brutalität richtete sich gegen das Stigma vom musikalischen Juden: »Es scheint, als wollten die zuständigen SS-Blockführer mit Gewalt diesen Gefangenen ihre vermutete Musikalität austreiben.« (S.?298) So wird das befohlene Singen während qualvoller Misshandlungen zu einem typischen Gewaltritual der SS. Auch bei den Zeugen Jehovas sollten mit Hilfe von erzwungenem Singen Identitäten gebrochen werden. Jedoch geriet diese Mischform aus physischer Gewalt und psychischer Demütigung aufgrund ihres ausgeprägten Gemeinschaftsbewusstseins nicht selten zu einer Demonstration des unerschütterlichen Glaubens der Zeugen Jehovas. Im vierten und letzten Teil geht Brauer auf die nationalen und internationalen Dimensionen von Musik ein. Beispielhaft werden die Weihnachtsfeste, die gruppenübergreifenden musikalischen Veranstaltungen und die internationalen Lieder in Sachsenhausen analysiert. Insgesamt gelingt es Brauer, eine fundierte, auf breiter Quellenbasis angelegte Studie zu den musikalischen Aktivitäten von sechs Häftlingsgruppen vorzulegen und Musik und Gesang als Teil der Alltagsgeschichte im Konzentrationslager Sachsenhausen zu verorten. Die sorgfältige Analyse des Quellenmaterials und der sensible Gebrauch der Sprache – gerade in der Beschreibung der emotionalen Wirkung von Musik – zeichnen dieses Buch aus. Die Exkurse über die Lebenswege außergewöhnlicher Sänger und Musiker ermöglichen dem Leser darüber hinaus, Kenntnisse über das Erleben und Überleben in Extremsituationen mit individuellen Schicksalen zu verknüpfen. ISBN-10 3-940938-16-5 / 3940938165 ISBN-13 978-3-940938-16-9 / 9783940938169 Geschichte Politik Zeitgeschehen 20. Jahrhundert bis 1945 Drittes Reich Musik 20. Jahrhundert bis 1945 Sachsenhausen Konzentrationslager

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Karriere in NGOs: Politik als Beruf jenseits der Parteien von Christiane Frantz Politik als Beruf ist mit dem Ausgang des 20. Jahrhunderts nicht mehr nur in Parteien, sondern auch jenseits von Parteien möglich. Die Veränderungen der Politikprozesse im Kontext der Globalisierung hat NGOs - Nichtregierungsorganisationen wie amnesty international, CARE oder Greenpeace - zu politischen global players gemacht. In NGOs werden politische Karrieren verwirklicht. Der vorliegende Band bietet eine Analyse der Karrierebedingungen in NGOs, gibt Auskunft über die Karrierewege und über Typen von NGO-Politikern. Der Band

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Karriere in NGOs: Politik als Beruf jenseits der Parteien von Christiane Frantz Politik als Beruf ist mit dem Ausgang des 20. Jahrhunderts nicht mehr nur in Parteien, sondern auch jenseits von Parteien möglich. Die Veränderungen der Politikprozesse im Kontext der Globalisierung hat NGOs - Nichtregierungsorganisationen wie amnesty international, CARE oder Greenpeace - zu politischen global players gemacht. In NGOs werden politische Karrieren verwirklicht. Der vorliegende Band bietet eine Analyse der Karrierebedingungen in NGOs, gibt Auskunft über die Karrierewege und über Typen von NGO-Politikern. Der Band ""Karriere in NGOs"" liefert im Resultat eine neue Theorie über Politik als Beruf jenseits von Parteien und eine Analyse des professionellen politischen Arbeitsmarktes in einer globalisierten Welt. Über den AutorDr. Christiane Frantz ist Hochschuldozentin am Institut für Politikwissenschaft der Universität Münster. Besprechung / Review zu ""Karriere in NGOs""""Entscheidern in gemeinnützigen Organisationen gibt das Buch eine spannende Analyse für die Personalplanung und Teambildung an die Hand."" Fundraiser - Das Branchenmagazin für Spendenmarketing, Stiftungen und Sponsoring, Herbst 2009 ""Wer über eine Zukunft in der Berufspolitik nachdenkt, dem stellt das Buch eine interessante Alternative zum imagegeschädigten Parteipolitiker vor."" arbeitsmarkt (Wissenschaftsladen Bonn), 24-2009 ""Die Münsteraner Habilitationsschrift stellt einen hoch interessanten Beitrag zur Erforschung von Nicht- Regierungsorganisationen, näherin ihrer zunehmenden Professionalisierung auch in Deutschland dar, ein Trend, in dem die angelsächsischen Länder, insbesondere die USA, vorangingen, der aber, die Arbeit zeigt es, inzwischen auch bei uns die NGO-Szene bestimmt."" Lit-Tipps Inhaltsverzeichnis von ""Karriere in NGOs""Forschungsdesign - Karrierevoraussetzungen, Karrierewege und Karrierebedingungen in NGOs - Karriere in NGOsModell, Theoriebildung, Praxisbezug - Politik als Beruf in NGOsFolgen für die Demokratie Entscheidern in gemeinnützigen Organisationen gibt das Buch eine spannende Analyse für die Personalplanung und Teambildung an die Hand."" Fundraiser - Das Branchenmagazin für Spendenmarketing, Stiftungen und Sponsoring, ""Wer über eine Zukunft in der Berufspolitik nachdenkt, dem stellt das Buch eine interessante Alternative zum imagegeschädigten Parteipolitiker vor."" arbeitsmarkt (Wissenschaftsladen Bonn), ""Die Münsteraner Habilitationsschrift stellt einen hoch interessanten Beitrag zur Erforschung von Nicht- Regierungsorganisationen, näherin ihrer zunehmenden Professionalisierung auch in Deutschland dar, ein Trend, in dem die angelsächsischen Länder, insbesondere die USA, vorangingen, der aber, die Arbeit zeigt es, inzwischen auch bei uns die NGO-Szene bestimmt. Politik als Beruf ist mit dem Ausgang des 20. Jahrhunderts nicht mehr nur in Parteien, sondern auch jenseits von Parteien möglich. Die Veränderungen der Politikprozesse im Kontext der Globalisierung hat NGOs - Nichtregierungsorganisationen wie amnesty international,CARE oder Greenpeace - zu politischen global players gemacht. In NGOs werden politische Karrieren verwirklicht. Dieser Band bietet eine Analyse der Karrierebedingungen in NGOs, gibt Auskunft über die Karrierewege und über Typen von NGO-Politikern. Der Band ""Karriere in NGOs"" liefert im Resultat eine neue Theorie über Politik als Beruf jenseits von Parteien und eine Analyse des professionellen politischen Arbeitsmarktes in einer globalisierten Welt. Karriere in NGOs Politik als Beruf jenseits der Parteien Karriere in NGO`s VS Verlag für Sozialwissenschaften Non-Governmental Organization Nicht-Regierungs-Organisationen Non Governmental Organisations NRO Non-Governmental Organization

Auflage: 1 (13. Mai 2005) Wiesbaden VS Verlag für Sozialwissenschaften 2005 Softcover 326 S. 20,8 x 14,8 x 1,8 cm ISBN: 3531145886 (EAN: 9783531145884 / 978-3531145884)


Politik als Beruf ist mit dem Ausgang des 20. Jahrhunderts nicht mehr nur in Parteien, sondern auch jenseits von Parteien möglich. Die Veränderungen der Politikprozesse im Kontext der Globalisierung hat NGOs - Nichtregierungsorganisationen wie amnesty international, CARE oder Greenpeace - zu politischen global players gemacht. In NGOs werden politische Karrieren verwirklicht. Der vorliegende Band mehr lesen ...
Schlagworte: Berufsforschung Berufsperspektiven Eliten Elitenforschung Nichtregierungsorganisationen Nicht-Regierungs-Organisationen NGO Politik als Beruf ist mit dem Ausgang des 20. Jahrhunderts nicht mehr nur in Parteien, sondern auch jenseits von Parteien möglich. Die Veränderungen der Politikprozesse im Kontext der Globalisierung hat NGOs - Nichtregierungsorganisationen wie amnesty international, CARE oder Greenpeace - zu politischen global players gemacht. In NGOs werden politische Karrieren verwirklicht. Der vorliegende Band bietet eine Analyse der Karrierebedingungen in NGOs, gibt Auskunft über die Karrierewege und über Typen von NGO-Politikern. Der Band ""Karriere in NGOs"" liefert im Resultat eine neue Theorie über Politik als Beruf jenseits von Parteien und eine Analyse des professionellen politischen Arbeitsmarktes in einer globalisierten Welt. Über den AutorDr. Christiane Frantz ist Hochschuldozentin am Institut für Politikwissenschaft der Universität Münster. Besprechung / Review zu ""Karriere in NGOs""""Entscheidern in gemeinnützigen Organisationen gibt das Buch eine spannende Analyse für die Personalplanung und Teambildung an die Hand."" Fundraiser - Das Branchenmagazin für Spendenmarketing, Stiftungen und Sponsoring, Herbst 2009 ""Wer über eine Zukunft in der Berufspolitik nachdenkt, dem stellt das Buch eine interessante Alternative zum imagegeschädigten Parteipolitiker vor."" arbeitsmarkt (Wissenschaftsladen Bonn), 24-2009 ""Die Münsteraner Habilitationsschrift stellt einen hoch interessanten Beitrag zur Erforschung von Nicht- Regierungsorganisationen, näherin ihrer zunehmenden Professionalisierung auch in Deutschland dar, ein Trend, in dem die angelsächsischen Länder, insbesondere die USA, vorangingen, der aber, die Arbeit zeigt es, inzwischen auch bei uns die NGO-Szene bestimmt."" Lit-Tipps Inhaltsverzeichnis von ""Karriere in NGOs""Forschungsdesign - Karrierevoraussetzungen, Karrierewege und Karrierebedingungen in NGOs - Karriere in NGOsModell, Theoriebildung, Praxisbezug - Politik als Beruf in NGOsFolgen für die Demokratie Entscheidern in gemeinnützigen Organisationen gibt das Buch eine spannende Analyse für die Personalplanung und Teambildung an die Hand."" Fundraiser - Das Branchenmagazin für Spendenmarketing, Stiftungen und Sponsoring, ""Wer über eine Zukunft in der Berufspolitik nachdenkt, dem stellt das Buch eine interessante Alternative zum imagegeschädigten Parteipolitiker vor."" arbeitsmarkt (Wissenschaftsladen Bonn), ""Die Münsteraner Habilitationsschrift stellt einen hoch interessanten Beitrag zur Erforschung von Nicht- Regierungsorganisationen, näherin ihrer zunehmenden Professionalisierung auch in Deutschland dar, ein Trend, in dem die angelsächsischen Länder, insbesondere die USA, vorangingen, der aber, die Arbeit zeigt es, inzwischen auch bei uns die NGO-Szene bestimmt. Politik als Beruf ist mit dem Ausgang des 20. Jahrhunderts nicht mehr nur in Parteien, sondern auch jenseits von Parteien möglich. Die Veränderungen der Politikprozesse im Kontext der Globalisierung hat NGOs - Nichtregierungsorganisationen wie amnesty international,CARE oder Greenpeace - zu politischen global players gemacht. In NGOs werden politische Karrieren verwirklicht. Dieser Band bietet eine Analyse der Karrierebedingungen in NGOs, gibt Auskunft über die Karrierewege und über Typen von NGO-Politikern. Der Band ""Karriere in NGOs"" liefert im Resultat eine neue Theorie über Politik als Beruf jenseits von Parteien und eine Analyse des professionellen politischen Arbeitsmarktes in einer globalisierten Welt. Karriere in NGOs Politik als Beruf jenseits der Parteien Karriere in NGO`s VS Verlag für Sozialwissenschaften Karriere in NGOs: Politik als Beruf jenseits der Parteien von Christiane Frantz Non-Governmental Organization Nicht-Regierungs-Organisationen Non Governmental Organisations NRO Non-Governmental Organization

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Lichtbuch. Die Praxis der Lichtplanung [Gebundene Ausgabe] von Ulrike Brandi (Autor), Christoph Geissmar-Brandi Lichtbuch Licht gewinnt bei der Konstruktion wie beim Innenausbau von Gebäuden zunehmend an BedeutungIm Zuge technischer Innovationen, ökologischer Ansprüche und ästhetischer Gestaltungsabsichten erkennen Architekten und Investoren zunehmend, dass mit dem gezielten Einsatz von Tages- und Kunstlicht große Wirkung ohne großen Aufwand erzielt werden kann. Dieses systematisch aufgebaute, prozessorientierte Handbuch ist gezielt auf Planer und Praktiker zugeschnitten. In diesem Buch bündeln die Autoren ihr Wissen und ihre Erfahrung aus über 250 Projekten. Sie zeigen die einzelnen Schritte vom Vorentwurf bis zur Ausführung und begleiten sie mit Beispielen aus Europa, den USA und Fernost. In weiteren Kapiteln erläutern sie die technischen Grundlagen und die notwendigen Planungswerkzeuge. Nicht zuletzt das umfangreiche Glossar, das einen schnellen Zugang zu allen benötigten Informationen ermöglicht, macht dieses Buch zu einem fundierten Kompendium und einem wichtigen Nachschlagewerk für die alltägliche Büropraxis. Ulrike Brandi (b. 1957), Dipl. Des. IALD DWB, is a lighting designer and the managing director of ULRIKE BRANDI LICHT GmbH in Hamburg. She designs lighting solutions for commercial buildings, natural settings, and cities. The firm has realized more than 300 projects throughout the world.Christoph Geissmar-Brandi, (b. 1958), Dr. phil., is an art historian, exhibition curator, and the author of many books in the field. Technik Architektur Beleuchtung Licht Lichtdesign Lichtplanung ISBN-10  3-7643-6302-9 / 3764363029 ISBN-13  978-3-7643-6302-4 / 9783764363024  978-3764363024

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Ulrike Brandi Christoph Geissmar-Brandi
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Auflage: 1 (1. August 2001) Basel Birkhäuser Verlag Ag 2001 Hardcover 255 S. 30,5 x 23,5 x 2,4 cm ISBN: 3764363029 (EAN: 9783764363024 / 978-3764363024)


Licht gewinnt bei der Konstruktion wie beim Innenausbau von Gebäuden zunehmend an BedeutungIm Zuge technischer Innovationen, ökologischer Ansprüche und ästhetischer Gestaltungsabsichten erkennen Architekten und Investoren zunehmend, dass mit dem gezielten Einsatz von Tages- und Kunstlicht große Wirkung ohne großen Aufwand erzielt werden kann. Dieses systematisch aufgebaute, prozessorientierte Hand mehr lesen ...
Schlagworte: Architektur Beleuchtung Licht Lichtdesign Lichtplanung Lichtbuch Beleuchtung Technik Licht gewinnt bei der Konstruktion wie beim Innenausbau von Gebäuden zunehmend an Bedeutung Im Zuge technischer Innovationen, ökologischer Ansprüche und ästhetischer Gestaltungsabsichten erkennen Architekten und Investoren zunehmend, dass mit dem gezielten Einsatz von Tages- und Kunstlicht große Wirkung ohne großen Aufwand erzielt werden kann. Dieses systematisch aufgebaute, prozessorientierte Handbuch ist gezielt auf Planer und Praktiker zugeschnitten. In diesem Buch bündeln die Autoren ihr Wissen und ihre Erfahrung aus über 250 Projekten. Sie zeigen die einzelnen Schritte vom Vorentwurf bis zur Ausführung und begleiten sie mit Beispielen aus Europa, den USA und Fernost. In weiteren Kapiteln erläutern sie die technischen Grundlagen und die notwendigen Planungswerkzeuge. Nicht zuletzt das umfangreiche Glossar, das einen schnellen Zugang zu allen benötigten Informationen ermöglicht, macht dieses Buch zu einem fundierten Kompendium und einem wichtigen Nachschlagewerk für die alltägliche Büropraxis. Ulrike Brandi (b. 1957), Dipl. Des. IALD DWB, is a lighting designer and the managing director of ULRIKE BRANDI LICHT GmbH in Hamburg. She designs lighting solutions for commercial buildings, natural settings, and cities. The firm has realized more than 300 projects throughout the world.Christoph Geissmar-Brandi, (b. 1958), Dr. phil., is an art historian, exhibition curator, and the author of many books in the field. Lichtbuch. Die Praxis der Lichtplanung [Gebundene Ausgabe] von Ulrike Brandi (Autor), Christoph Geissmar-Brandi Lichtbuch Technik Architektur Beleuchtung Licht Lichtdesign Lichtplanung ISBN-10 3-7643-6302-9 / 3764363029 ISBN-13 978-3-7643-6302-4 / 9783764363024 978-3764363024 Birkhäuser Verlag Ag

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