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Die Bahnbetriebswerke in Chemnitz/Karl-Marx-Stadt [Gebundene Ausgabe] Egon Kretschmar (Autor) Der Bildverlag Thomas Böttger legt ein sehr hohes Arbeitstempo an den Tag. Nachdem 2003 schon mehrere andere Bücher aus diesem kleinen Hause erschienen sind, gibt es gegen Ende des Jahres nun noch eine Neuerscheinung unter der Flagge von Böttger„Die Bahnbetriebswerke in Chemnitz/ Karl-Marx-Stadt“ vom Autor Egon Kretschmar. Wie der Titel des Buches bereits verrät, wird in vorliegendem Werk die Geschichte der Lokomotivstationierung und der damit in Verbindung stehenden Lokbehandlungsanlagen in Chemnitz besprochen. Dabei verfolgt der Verfasser eine sinnvoll erscheinende Hauptgliederung des Buches. Ein erstes Kapitel widmet sich den Lokbehandlungsanlagen in der Zeit vor 1900, wobei dieser Abschnitt recht kurz gehalten ist. Im Anschluß daran folgen die drei dominierenden Hauptthemen1. das Bw Chemnitz-Hilbersdorf, 2. das Bw Chemnitz Hauptbahnhof und 3. das ab 1968 bestehende Groß-Bw Karl-Marx-Stadt als Fusion der beiden bisher bestehenden Bw. Ebenso werden in diesen Kapiteln alle Außenstellen besagter Bw angerissen, von Mittweida über Pockau-Lengefeld bis Eppendorf und von Stollberg bis Freiberg. Im hinteren Teil des Buches gibt es weitere Kapitel zum Sächsischen Eisenbahnmuseum e. V. Chemnitz-Hilbersdorf, zu Schriftdokumenten der Chemnitzer Eisenbahngeschichte, einen Überblick über die in Chemnitz beheimateten Lokomotiven und zu weiteren Detailthemen. Insgesamt macht das Werk einen interessanten und gut lesenswürdigen Eindruck. Es stellt erstmals die Geschichte der verschiedenen Bahnbetriebswerke in Chemnitz in einer zusammenhängenden und ausführlichen Form dar. Begleitet wird der Text durch zahlreiche interessante und z. T. auch schöne Fotos. Insbesondere aus früheren Epochen, so z. B. aus der Reichsbahnzeit vor 1945, sind seltene Fotografien abgedruckt. Fazit Mit dem Buch „Die Bahnbetriebswerke in Chemnitz/Karl-Marx-Stadt“ schließt sich eine weitere Lücke in der sächsischen Eisenbahnliteratursammlung. Es kann auf jeden Fall zum Kauf empfohlen werden Wer die Neuerscheinungen an Eisenbahnliteratur einigermaßen aufmerksam verfolgt, wird feststellen, daß in den letzten Jahren zunehmend Editionen kleinerer Verlage das ohnehin schon reichhaltige Angebot bereichern. Genügt auch nicht jedes Werk, welches von diesen oft nur regional in Erscheinung tretenden und daher relativ unbekannten Verlagen herausgegeben wird, gehobenen Ansprüchen, so läßt sich dennoch feststellen, daß manche Publikation, die dort erscheint, in Inhalt und Aufmachung den Veröffentlichungen der großen und namhaften Verlage durchaus ernsthafte Konkurrenz machen kann. Zu denjenigen Kleinverlagen, die unter anderem auch anspruchsvolle Eisenbahnbücherr herausgeben, gehört der Bildverlag Thomas Böttger in Witzschdorf (Sachsen). Die jüngste Neuerscheinung, die dort erschien, befaßt sich mit der Geschichte der Bahnbetriebswerke in Chemnitz bzw., wie es von 1953 bis 1990 hieß, Karl-Marx-Stadt. Autor des großformatigen Bild- und Textbandes ist Egon Kretschmar, Fachleuten und Eisenbahnfreunden seit langem als profunder Kenner der sächsischen Eisenbahngeschichte und Verfasser zahlreicher Beiträge in einschlägigen Fach- und Hobbyzeitschriften bekannt. Egon Kretschmars Buch behandelt erstmals ausführlich und im Zusammenhang die Geschichte und Entwicklung der beiden Bahnbetriebswerke Chemnitz bzw. Karl-Marx-Stadt Hauptbahnhof und Hilbersdorf, die 1969 zum Groß-Bw Karl-Marx-Stadt zusammengefaßt wurden. Sachkundig und detailreich schildert der Autor die Entwicklungsetappen von den ersten Anfängen bis zum Aufblühen in den 1920er und 1930er Jahren, würdigt ausgiebig das Geschehen in der Nachkriegszeit bis zum Ende der DDR und geht schließlich – wenn auch nur kurz – auf den sich nach der »Wende« abzeichnenden und mit der Auflösung des Standortes Chemnitz im Jahre 2001 durch die DB AG beendeten Niedergang des einst bedeutenden Bahnbetriebsstandortes ein. Der Autor hat seinen Text nicht in chronologischer Reihenfolge abgefaßt, was dem Werk jedoch keineswegs zum Nachteil gereicht. In einem kurzen Vorwort macht Egon Kretschmar den Leser mit dem Anliegen, welches seinem Buch zugrunde liegt, vertraut. Daran schließt sich eine einführende Abhandlung zu den Lokbehandlungsanlagen der Frühzeit an. Es folgen drei relativ eigenständige und in sich geschlossene Hauptabschnitte zur Historie der Bahnbetriebswerke Hilbersdorf und Hauptbahnhof sowie des Groß-Bw Karl-Marx-Stadt. Die gewählte Darstellungsform gestattet dem Verfasser, auch die Geschichte und Entwicklung der einstmals selbständigen und später den Bw Hauptbahnhof bzw. Hilbersdorf angliederten Lokbahnhöfe und Einsatzstellen, wie z.B. Hainichen oder Limbach zum einen und Mittweida oder Pockau-Lengefeld zum anderen, als integrierten Bestandteil des jeweiligen Textabschnitts abzuhandeln – angesichts der zu verarbeitenden Fülle an Informationen ein durchaus zweckmäßiges Vorgehen. Anderenfalls hätten nämlich die Passagen zur Geschichte der früheren Lokbahnhöfe bzw. Einsatzstellen und selbständigen Bahnbetriebswerke gleichsam losgelöste Anhängsel zum übrigen Text gebildet. Es darf Egon Kretschmar durchaus als Verdienst angerechnet werden, daß er derartige Schwierigkeiten und eventuell daraus resultierende Ungereimtheiten in der Darstellung geschickt umgangen hat. Dem Kapitel zur Geschichte der Chemnitzer Bahnbetriebswerke folgt ein weiterer Textteil, der sich mit der Vereinsgeschichte des »Sächsischen Eisenbahnmuseums e.V.« befaßt – zu Recht, wie der Rezensent meint. Denn dieser rührige, im ehemaligen Bw Hilbersdorf tätige Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Traditionen des ehemaligen Eisenbahnstandortes Chemnitz, soweit nur irgend möglich, fortzuführen. Nicht zuletzt trägt die liebevoll gehegte und gepflegte Sammlung von Fahrzeugen aller Traktionsarten – darunter einige als zeitweilige oder ständige Leihgaben der DB AG und des Verkehrsmuseums Dresden – dazu bei, den Interessenten ein Stück deutscher Eisenbahngeschichte anschaulich und lebendig nahezubringen. An den Textteil schließen sich Auszüge aus Originaldokumenten sowie eine Übersicht der ehemals in Chemnitz beheimateten Lokomotivtypen an. Statistische Angaben zum Lokbestand der Bw Chemnitz bzw. Karl-Marx-Stadt runden den Anhang ab. Insbesondere diese Übersichten dürften die Eisenbahnfreunde nicht nur erfreuen, sondern auch zu leichtem Kopfschütteln veranlassen. Und manch gestandener Lokstatistiker wird mit Sicherheit ins Grübeln geraten; denn manche Angaben wollen so gar nicht zu dem passen, was bisher in der Literatur diesbezüglich veröffentlicht wurde. Aber so ist es nun einmalWer, wie Egon Kretschmar, auf authentische Unterlagen zurückgreift und nicht bloß im Vertrauen auf die Richtigkeit der Darstellungen anderer Verfasser deren Angaben übernimmt, kommt hier und da zwangsläufig zu anderen Ergebnissen als seine Vorgänger. Sind Kretschmars Statistiken auch nicht vollständig – und sie können wohl auch zwangsläufig nicht vollständig sein, weil manche Originaldokumente heute nicht mehr zur Verfügung stehen –, so bieten sie dennoch erstmals einen beweiskräftigen Überblick über die Vielfalt der in Chemnitz und Umgebung stationierten Lokomotiven. Der Text des Buches liest sich insgesamt recht kurzweilig . Vereinzelte sprachliche Ungeschicktheiten – etwa die Verwendung der unkorrekten Pluralform »Dampfrösser« statt »Dampfrosse« oder des umgangssprachlichen Plurals »Kräne« anstelle von »Krane« in einer ausgesprochen fachsprachlich geprägten Textpassage – trüben nur leicht den sonst sehr guten Gesamteindruck, zumal sie wohl auch nur dem ausgebildeten Germanisten auffallen. Das gilt auch für einige wenige Orthographiefehler, insbesondere bei der Schreibung von Orts- und Ländernamen. Beispielsweise lautet eine Bildunterschrift »Die Feldbahnlok kam aus Mocambice«. Richtig wäre hier entweder die französische Originalschreibung Mocambique oder die eingedeutschte Schreibweise Mosambik gewesen. Freilich ist Egon Kretschmar von Beruf Eisenbahner und nicht Sprachexperte, und deshalb sind solche Fehler verzeihlich. Doch ein kompetenter Lektor – auf den der Verlag offenbar nicht zurückgreifen konnte – hätte mit Sicherheit diese Schwächen entdeckt und korrigiert. Das Werk ist reich mit Schwarzweiß- und Farbfotos, deren Palette von den Anfangsjahren bis zur Neuzeit reicht, sowie Zeichnungen (vorwiegend Lageplänen und Details der Betriebsanlagen) ausgestattet. Modelleisenbahner werden hier sicherlich manche Anregung für die Gestaltung ihrer eigenen Anlage finden. Was die Qualität der Abbildungen anbelangt, wird der Leser jedoch nicht in jedem Fall zufrieden sein. Denn leider sind manche Fotos unscharf wiedergegeben, und die Farbaufnahmen wirken zum Teil verwaschen. Ähnliches gilt auch für die Wiedergabe der Strichvorlagen. Eine sorgfältigere Arbeit der mit der Reproduktion betrauten Firma wäre durchaus wünschenswert gewesen. Letztlich bietet Egon Kretschmars Buch einen gelungenen und informativen Überblick über ein wichtiges Kapitel deutscher Eisenbahngeschichte. Trotz der erwähnten Gestaltungsmängel, die der Autor nicht zu verantworten hat, kann die vorliegende Publikation dem Liebhaber guter Eisenbahnliteratur empfohlen werden, zumal der Kaufpreis relativ günstig ist und ein Teil des Erlöses dem Verein »Sächsisches Eisenbahnmuseum« in Chemnitz-Hilbersdorf zufließt. Wer das vorliegende Buch erwirbt, bereichert nicht nur seine eigene Bibliothek um ein Werk von bleibendem Wert, sondern fördert gleichzeitig eine gute Sache. Die Bahnbetriebswerke in Chemnitz Karl-Marx-Stadt

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Egon Kretschmar (Autor)
Die Bahnbetriebswerke in Chemnitz/Karl-Marx-Stadt [Gebundene Ausgabe] Egon Kretschmar (Autor) Der Bildverlag Thomas Böttger legt ein sehr hohes Arbeitstempo an den Tag. Nachdem 2003 schon mehrere andere Bücher aus diesem kleinen Hause erschienen sind, gibt es gegen Ende des Jahres nun noch eine Neuerscheinung unter der Flagge von Böttger„Die Bahnbetriebswerke in Chemnitz/ Karl-Marx-Stadt“ vom Autor Egon Kretschmar. Wie der Titel des Buches bereits verrät, wird in vorliegendem Werk die Geschichte der Lokomotivstationierung und der damit in Verbindung stehenden Lokbehandlungsanlagen in Chemnitz besprochen. Dabei verfolgt der Verfasser eine sinnvoll erscheinende Hauptgliederung des Buches. Ein erstes Kapitel widmet sich den Lokbehandlungsanlagen in der Zeit vor 1900, wobei dieser Abschnitt recht kurz gehalten ist. Im Anschluß daran folgen die drei dominierenden Hauptthemen1. das Bw Chemnitz-Hilbersdorf, 2. das Bw Chemnitz Hauptbahnhof und 3. das ab 1968 bestehende Groß-Bw Karl-Marx-Stadt als Fusion der beiden bisher bestehenden Bw. Ebenso werden in diesen Kapiteln alle Außenstellen besagter Bw angerissen, von Mittweida über Pockau-Lengefeld bis Eppendorf und von Stollberg bis Freiberg. Im hinteren Teil des Buches gibt es weitere Kapitel zum Sächsischen Eisenbahnmuseum e. V. Chemnitz-Hilbersdorf, zu Schriftdokumenten der Chemnitzer Eisenbahngeschichte, einen Überblick über die in Chemnitz beheimateten Lokomotiven und zu weiteren Detailthemen. Insgesamt macht das Werk einen interessanten und gut lesenswürdigen Eindruck. Es stellt erstmals die Geschichte der verschiedenen Bahnbetriebswerke in Chemnitz in einer zusammenhängenden und ausführlichen Form dar. Begleitet wird der Text durch zahlreiche interessante und z. T. auch schöne Fotos. Insbesondere aus früheren Epochen, so z. B. aus der Reichsbahnzeit vor 1945, sind seltene Fotografien abgedruckt. Fazit Mit dem Buch „Die Bahnbetriebswerke in Chemnitz/Karl-Marx-Stadt“ schließt sich eine weitere Lücke in der sächsischen Eisenbahnliteratursammlung. Es kann auf jeden Fall zum Kauf empfohlen werden Wer die Neuerscheinungen an Eisenbahnliteratur einigermaßen aufmerksam verfolgt, wird feststellen, daß in den letzten Jahren zunehmend Editionen kleinerer Verlage das ohnehin schon reichhaltige Angebot bereichern. Genügt auch nicht jedes Werk, welches von diesen oft nur regional in Erscheinung tretenden und daher relativ unbekannten Verlagen herausgegeben wird, gehobenen Ansprüchen, so läßt sich dennoch feststellen, daß manche Publikation, die dort erscheint, in Inhalt und Aufmachung den Veröffentlichungen der großen und namhaften Verlage durchaus ernsthafte Konkurrenz machen kann. Zu denjenigen Kleinverlagen, die unter anderem auch anspruchsvolle Eisenbahnbücherr herausgeben, gehört der Bildverlag Thomas Böttger in Witzschdorf (Sachsen). Die jüngste Neuerscheinung, die dort erschien, befaßt sich mit der Geschichte der Bahnbetriebswerke in Chemnitz bzw., wie es von 1953 bis 1990 hieß, Karl-Marx-Stadt. Autor des großformatigen Bild- und Textbandes ist Egon Kretschmar, Fachleuten und Eisenbahnfreunden seit langem als profunder Kenner der sächsischen Eisenbahngeschichte und Verfasser zahlreicher Beiträge in einschlägigen Fach- und Hobbyzeitschriften bekannt. Egon Kretschmars Buch behandelt erstmals ausführlich und im Zusammenhang die Geschichte und Entwicklung der beiden Bahnbetriebswerke Chemnitz bzw. Karl-Marx-Stadt Hauptbahnhof und Hilbersdorf, die 1969 zum Groß-Bw Karl-Marx-Stadt zusammengefaßt wurden. Sachkundig und detailreich schildert der Autor die Entwicklungsetappen von den ersten Anfängen bis zum Aufblühen in den 1920er und 1930er Jahren, würdigt ausgiebig das Geschehen in der Nachkriegszeit bis zum Ende der DDR und geht schließlich – wenn auch nur kurz – auf den sich nach der »Wende« abzeichnenden und mit der Auflösung des Standortes Chemnitz im Jahre 2001 durch die DB AG beendeten Niedergang des einst bedeutenden Bahnbetriebsstandortes ein. Der Autor hat seinen Text nicht in chronologischer Reihenfolge abgefaßt, was dem Werk jedoch keineswegs zum Nachteil gereicht. In einem kurzen Vorwort macht Egon Kretschmar den Leser mit dem Anliegen, welches seinem Buch zugrunde liegt, vertraut. Daran schließt sich eine einführende Abhandlung zu den Lokbehandlungsanlagen der Frühzeit an. Es folgen drei relativ eigenständige und in sich geschlossene Hauptabschnitte zur Historie der Bahnbetriebswerke Hilbersdorf und Hauptbahnhof sowie des Groß-Bw Karl-Marx-Stadt. Die gewählte Darstellungsform gestattet dem Verfasser, auch die Geschichte und Entwicklung der einstmals selbständigen und später den Bw Hauptbahnhof bzw. Hilbersdorf angliederten Lokbahnhöfe und Einsatzstellen, wie z.B. Hainichen oder Limbach zum einen und Mittweida oder Pockau-Lengefeld zum anderen, als integrierten Bestandteil des jeweiligen Textabschnitts abzuhandeln – angesichts der zu verarbeitenden Fülle an Informationen ein durchaus zweckmäßiges Vorgehen. Anderenfalls hätten nämlich die Passagen zur Geschichte der früheren Lokbahnhöfe bzw. Einsatzstellen und selbständigen Bahnbetriebswerke gleichsam losgelöste Anhängsel zum übrigen Text gebildet. Es darf Egon Kretschmar durchaus als Verdienst angerechnet werden, daß er derartige Schwierigkeiten und eventuell daraus resultierende Ungereimtheiten in der Darstellung geschickt umgangen hat. Dem Kapitel zur Geschichte der Chemnitzer Bahnbetriebswerke folgt ein weiterer Textteil, der sich mit der Vereinsgeschichte des »Sächsischen Eisenbahnmuseums e.V.« befaßt – zu Recht, wie der Rezensent meint. Denn dieser rührige, im ehemaligen Bw Hilbersdorf tätige Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Traditionen des ehemaligen Eisenbahnstandortes Chemnitz, soweit nur irgend möglich, fortzuführen. Nicht zuletzt trägt die liebevoll gehegte und gepflegte Sammlung von Fahrzeugen aller Traktionsarten – darunter einige als zeitweilige oder ständige Leihgaben der DB AG und des Verkehrsmuseums Dresden – dazu bei, den Interessenten ein Stück deutscher Eisenbahngeschichte anschaulich und lebendig nahezubringen. An den Textteil schließen sich Auszüge aus Originaldokumenten sowie eine Übersicht der ehemals in Chemnitz beheimateten Lokomotivtypen an. Statistische Angaben zum Lokbestand der Bw Chemnitz bzw. Karl-Marx-Stadt runden den Anhang ab. Insbesondere diese Übersichten dürften die Eisenbahnfreunde nicht nur erfreuen, sondern auch zu leichtem Kopfschütteln veranlassen. Und manch gestandener Lokstatistiker wird mit Sicherheit ins Grübeln geraten; denn manche Angaben wollen so gar nicht zu dem passen, was bisher in der Literatur diesbezüglich veröffentlicht wurde. Aber so ist es nun einmalWer, wie Egon Kretschmar, auf authentische Unterlagen zurückgreift und nicht bloß im Vertrauen auf die Richtigkeit der Darstellungen anderer Verfasser deren Angaben übernimmt, kommt hier und da zwangsläufig zu anderen Ergebnissen als seine Vorgänger. Sind Kretschmars Statistiken auch nicht vollständig – und sie können wohl auch zwangsläufig nicht vollständig sein, weil manche Originaldokumente heute nicht mehr zur Verfügung stehen –, so bieten sie dennoch erstmals einen beweiskräftigen Überblick über die Vielfalt der in Chemnitz und Umgebung stationierten Lokomotiven. Der Text des Buches liest sich insgesamt recht kurzweilig . Vereinzelte sprachliche Ungeschicktheiten – etwa die Verwendung der unkorrekten Pluralform »Dampfrösser« statt »Dampfrosse« oder des umgangssprachlichen Plurals »Kräne« anstelle von »Krane« in einer ausgesprochen fachsprachlich geprägten Textpassage – trüben nur leicht den sonst sehr guten Gesamteindruck, zumal sie wohl auch nur dem ausgebildeten Germanisten auffallen. Das gilt auch für einige wenige Orthographiefehler, insbesondere bei der Schreibung von Orts- und Ländernamen. Beispielsweise lautet eine Bildunterschrift »Die Feldbahnlok kam aus Mocambice«. Richtig wäre hier entweder die französische Originalschreibung Mocambique oder die eingedeutschte Schreibweise Mosambik gewesen. Freilich ist Egon Kretschmar von Beruf Eisenbahner und nicht Sprachexperte, und deshalb sind solche Fehler verzeihlich. Doch ein kompetenter Lektor – auf den der Verlag offenbar nicht zurückgreifen konnte – hätte mit Sicherheit diese Schwächen entdeckt und korrigiert. Das Werk ist reich mit Schwarzweiß- und Farbfotos, deren Palette von den Anfangsjahren bis zur Neuzeit reicht, sowie Zeichnungen (vorwiegend Lageplänen und Details der Betriebsanlagen) ausgestattet. Modelleisenbahner werden hier sicherlich manche Anregung für die Gestaltung ihrer eigenen Anlage finden. Was die Qualität der Abbildungen anbelangt, wird der Leser jedoch nicht in jedem Fall zufrieden sein. Denn leider sind manche Fotos unscharf wiedergegeben, und die Farbaufnahmen wirken zum Teil verwaschen. Ähnliches gilt auch für die Wiedergabe der Strichvorlagen. Eine sorgfältigere Arbeit der mit der Reproduktion betrauten Firma wäre durchaus wünschenswert gewesen. Letztlich bietet Egon Kretschmars Buch einen gelungenen und informativen Überblick über ein wichtiges Kapitel deutscher Eisenbahngeschichte. Trotz der erwähnten Gestaltungsmängel, die der Autor nicht zu verantworten hat, kann die vorliegende Publikation dem Liebhaber guter Eisenbahnliteratur empfohlen werden, zumal der Kaufpreis relativ günstig ist und ein Teil des Erlöses dem Verein »Sächsisches Eisenbahnmuseum« in Chemnitz-Hilbersdorf zufließt. Wer das vorliegende Buch erwirbt, bereichert nicht nur seine eigene Bibliothek um ein Werk von bleibendem Wert, sondern fördert gleichzeitig eine gute Sache. Die Bahnbetriebswerke in Chemnitz Karl-Marx-Stadt

2003 Bildverlag Thomas Böttger 2003 Hardcover 128 S. ISBN: 3980825086 (EAN: 9783980825085 / 978-3980825085)


Der Bildverlag Thomas Böttger legt ein sehr hohes Arbeitstempo an den Tag. Nachdem 2003 schon mehrere andere Bücher aus diesem kleinen Hause erschienen sind, gibt es gegen Ende des Jahres nun noch eine Neuerscheinung unter der Flagge von Böttger„Die Bahnbetriebswerke in Chemnitz/ Karl-Marx-Stadt“ vom Autor Egon Kretschmar. Wie der Titel des Buches bereits verrät, wird in vorliegendem Werk die Gesc mehr lesen ...
Schlagworte: Bahnbetriebswerk Chemnitz Geschichte Eisenbahn Fahrzeuge Schienenfahrzeuge Der Bildverlag Thomas Böttger legt ein sehr hohes Arbeitstempo an den Tag. Nachdem 2003 schon mehrere andere Bücher aus diesem kleinen Hause erschienen sind, gibt es gegen Ende des Jahres nun noch eine Neuerscheinung unter der Flagge von Böttger„Die Bahnbetriebswerke in Chemnitz/ Karl-Marx-Stadt“ vom Autor Egon Kretschmar. Wie der Titel des Buches bereits verrät, wird in vorliegendem Werk die Geschichte der Lokomotivstationierung und der damit in Verbindung stehenden Lokbehandlungsanlagen in Chemnitz besprochen. Dabei verfolgt der Verfasser eine sinnvoll erscheinende Hauptgliederung des Buches. Ein erstes Kapitel widmet sich den Lokbehandlungsanlagen in der Zeit vor 1900, wobei dieser Abschnitt recht kurz gehalten ist. Im Anschluß daran folgen die drei dominierenden Hauptthemen1. das Bw Chemnitz-Hilbersdorf, 2. das Bw Chemnitz Hauptbahnhof und 3. das ab 1968 bestehende Groß-Bw Karl-Marx-Stadt als Fusion der beiden bisher bestehenden Bw. Ebenso werden in diesen Kapiteln alle Außenstellen besagter Bw angerissen, von Mittweida über Pockau-Lengefeld bis Eppendorf und von Stollberg bis Freiberg. Im hinteren Teil des Buches gibt es weitere Kapitel zum Sächsischen Eisenbahnmuseum e. V. Chemnitz-Hilbersdorf, zu Schriftdokumenten der Chemnitzer Eisenbahngeschichte, einen Überblick über die in Chemnitz beheimateten Lokomotiven und zu weiteren Detailthemen. Insgesamt macht das Werk einen interessanten und gut lesenswürdigen Eindruck. Es stellt erstmals die Geschichte der verschiedenen Bahnbetriebswerke in Chemnitz in einer zusammenhängenden und ausführlichen Form dar. Begleitet wird der Text durch zahlreiche interessante und z. T. auch schöne Fotos. Insbesondere aus früheren Epochen, so z. B. aus der Reichsbahnzeit vor 1945, sind seltene Fotografien abgedruckt. Fazit Mit dem Buch „Die Bahnbetriebswerke in Chemnitz/Karl-Marx-Stadt“ schließt sich eine weitere Lücke in der sächsischen Eisenbahnliteratursammlung. Es kann auf jeden Fall zum Kauf empfohlen werden Wer die Neuerscheinungen an Eisenbahnliteratur einigermaßen aufmerksam verfolgt, wird feststellen, daß in den letzten Jahren zunehmend Editionen kleinerer Verlage das ohnehin schon reichhaltige Angebot bereichern. Genügt auch nicht jedes Werk, welches von diesen oft nur regional in Erscheinung tretenden und daher relativ unbekannten Verlagen herausgegeben wird, gehobenen Ansprüchen, so läßt sich dennoch feststellen, daß manche Publikation, die dort erscheint, in Inhalt und Aufmachung den Veröffentlichungen der großen und namhaften Verlage durchaus ernsthafte Konkurrenz machen kann. Zu denjenigen Kleinverlagen, die unter anderem auch anspruchsvolle Eisenbahnbücherr herausgeben, gehört der Bildverlag Thomas Böttger in Witzschdorf (Sachsen). Die jüngste Neuerscheinung, die dort erschien, befaßt sich mit der Geschichte der Bahnbetriebswerke in Chemnitz bzw., wie es von 1953 bis 1990 hieß, Karl-Marx-Stadt. Autor des großformatigen Bild- und Textbandes ist Egon Kretschmar, Fachleuten und Eisenbahnfreunden seit langem als profunder Kenner der sächsischen Eisenbahngeschichte und Verfasser zahlreicher Beiträge in einschlägigen Fach- und Hobbyzeitschriften bekannt. Egon Kretschmars Buch behandelt erstmals ausführlich und im Zusammenhang die Geschichte und Entwicklung der beiden Bahnbetriebswerke Chemnitz bzw. Karl-Marx-Stadt Hauptbahnhof und Hilbersdorf, die 1969 zum Groß-Bw Karl-Marx-Stadt zusammengefaßt wurden. Sachkundig und detailreich schildert der Autor die Entwicklungsetappen von den ersten Anfängen bis zum Aufblühen in den 1920er und 1930er Jahren, würdigt ausgiebig das Geschehen in der Nachkriegszeit bis zum Ende der DDR und geht schließlich – wenn auch nur kurz – auf den sich nach der »Wende« abzeichnenden und mit der Auflösung des Standortes Chemnitz im Jahre 2001 durch die DB AG beendeten Niedergang des einst bedeutenden Bahnbetriebsstandortes ein. Der Autor hat seinen Text nicht in chronologischer Reihenfolge abgefaßt, was dem Werk jedoch keineswegs zum Nachteil gereicht. In einem kurzen Vorwort macht Egon Kretschmar den Leser mit dem Anliegen, welches seinem Buch zugrunde liegt, vertraut. Daran schließt sich eine einführende Abhandlung zu den Lokbehandlungsanlagen der Frühzeit an. Es folgen drei relativ eigenständige und in sich geschlossene Hauptabschnitte zur Historie der Bahnbetriebswerke Hilbersdorf und Hauptbahnhof sowie des Groß-Bw Karl-Marx-Stadt. Die gewählte Darstellungsform gestattet dem Verfasser, auch die Geschichte und Entwicklung der einstmals selbständigen und später den Bw Hauptbahnhof bzw. Hilbersdorf angliederten Lokbahnhöfe und Einsatzstellen, wie z.B. Hainichen oder Limbach zum einen und Mittweida oder Pockau-Lengefeld zum anderen, als integrierten Bestandteil des jeweiligen Textabschnitts abzuhandeln – angesichts der zu verarbeitenden Fülle an Informationen ein durchaus zweckmäßiges Vorgehen. Anderenfalls hätten nämlich die Passagen zur Geschichte der früheren Lokbahnhöfe bzw. Einsatzstellen und selbständigen Bahnbetriebswerke gleichsam losgelöste Anhängsel zum übrigen Text gebildet. Es darf Egon Kretschmar durchaus als Verdienst angerechnet werden, daß er derartige Schwierigkeiten und eventuell daraus resultierende Ungereimtheiten in der Darstellung geschickt umgangen hat. Dem Kapitel zur Geschichte der Chemnitzer Bahnbetriebswerke folgt ein weiterer Textteil, der sich mit der Vereinsgeschichte des »Sächsischen Eisenbahnmuseums e.V.« befaßt – zu Recht, wie der Rezensent meint. Denn dieser rührige, im ehemaligen Bw Hilbersdorf tätige Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Traditionen des ehemaligen Eisenbahnstandortes Chemnitz, soweit nur irgend möglich, fortzuführen. Nicht zuletzt trägt die liebevoll gehegte und gepflegte Sammlung von Fahrzeugen aller Traktionsarten – darunter einige als zeitweilige oder ständige Leihgaben der DB AG und des Verkehrsmuseums Dresden – dazu bei, den Interessenten ein Stück deutscher Eisenbahngeschichte anschaulich und lebendig nahezubringen. An den Textteil schließen sich Auszüge aus Originaldokumenten sowie eine Übersicht der ehemals in Chemnitz beheimateten Lokomotivtypen an. Statistische Angaben zum Lokbestand der Bw Chemnitz bzw. Karl-Marx-Stadt runden den Anhang ab. Insbesondere diese Übersichten dürften die Eisenbahnfreunde nicht nur erfreuen, sondern auch zu leichtem Kopfschütteln veranlassen. Und manch gestandener Lokstatistiker wird mit Sicherheit ins Grübeln geraten; denn manche Angaben wollen so gar nicht zu dem passen, was bisher in der Literatur diesbezüglich veröffentlicht wurde. Aber so ist es nun einmalWer, wie Egon Kretschmar, auf authentische Unterlagen zurückgreift und nicht bloß im Vertrauen auf die Richtigkeit der Darstellungen anderer Verfasser deren Angaben übernimmt, kommt hier und da zwangsläufig zu anderen Ergebnissen als seine Vorgänger. Sind Kretschmars Statistiken auch nicht vollständig – und sie können wohl auch zwangsläufig nicht vollständig sein, weil manche Originaldokumente heute nicht mehr zur Verfügung stehen –, so bieten sie dennoch erstmals einen beweiskräftigen Überblick über die Vielfalt der in Chemnitz und Umgebung stationierten Lokomotiven. Der Text des Buches liest sich insgesamt recht kurzweilig . Vereinzelte sprachliche Ungeschicktheiten – etwa die Verwendung der unkorrekten Pluralform »Dampfrösser« statt »Dampfrosse« oder des umgangssprachlichen Plurals »Kräne« anstelle von »Krane« in einer ausgesprochen fachsprachlich geprägten Textpassage – trüben nur leicht den sonst sehr guten Gesamteindruck, zumal sie wohl auch nur dem ausgebildeten Germanisten auffallen. Das gilt auch für einige wenige Orthographiefehler, insbesondere bei der Schreibung von Orts- und Ländernamen. Beispielsweise lautet eine Bildunterschrift »Die Feldbahnlok kam aus Mocambice«. Richtig wäre hier entweder die französische Originalschreibung Mocambique oder die eingedeutschte Schreibweise Mosambik gewesen. Freilich ist Egon Kretschmar von Beruf Eisenbahner und nicht Sprachexperte, und deshalb sind solche Fehler verzeihlich. Doch ein kompetenter Lektor – auf den der Verlag offenbar nicht zurückgreifen konnte – hätte mit Sicherheit diese Schwächen entdeckt und korrigiert. Das Werk ist reich mit Schwarzweiß- und Farbfotos, deren Palette von den Anfangsjahren bis zur Neuzeit reicht, sowie Zeichnungen (vorwiegend Lageplänen und Details der Betriebsanlagen) ausgestattet. Modelleisenbahner werden hier sicherlich manche Anregung für die Gestaltung ihrer eigenen Anlage finden. Was die Qualität der Abbildungen anbelangt, wird der Leser jedoch nicht in jedem Fall zufrieden sein. Denn leider sind manche Fotos unscharf wiedergegeben, und die Farbaufnahmen wirken zum Teil verwaschen. Ähnliches gilt auch für die Wiedergabe der Strichvorlagen. Eine sorgfältigere Arbeit der mit der Reproduktion betrauten Firma wäre durchaus wünschenswert gewesen. Letztlich bietet Egon Kretschmars Buch einen gelungenen und informativen Überblick über ein wichtiges Kapitel deutscher Eisenbahngeschichte. Trotz der erwähnten Gestaltungsmängel, die der Autor nicht zu verantworten hat, kann die vorliegende Publikation dem Liebhaber guter Eisenbahnliteratur empfohlen werden, zumal der Kaufpreis relativ günstig ist und ein Teil des Erlöses dem Verein »Sächsisches Eisenbahnmuseum« in Chemnitz-Hilbersdorf zufließt. Wer das vorliegende Buch erwirbt, bereichert nicht nur seine eigene Bibliothek um ein Werk von bleibendem Wert, sondern fördert gleichzeitig eine gute Sache. Die Bahnbetriebswerke in Chemnitz/Karl-Marx-Stadt [Gebundene Ausgabe] Egon Kretschmar (Autor)

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Zweihundert Jahre zusammen: Die Juden in der Sowjetunion [Gebundene Ausgabe] von Alexander Solschenizyn (Autor), Andrea Wöhr (Übersetzer), Peter Nordqvist (Übersetzer) historische Dokumentation Geschichte des Zusammenlebens von Russen und Juden zwischen 1795 und 1995 dritte polnischen Teilung ostjüdische Bevölkerung Untertanen des russischen Reiches Isolation Verfolgung Assimilierung russische revolutionäre Bewegung Vorabend der Februarrevolution 1917 Zweihundert Jahre gemeinsam (1795-1995) Solschenizyn schildert in seiner detaillierten historischen Dokumentation die Geschichte des Zusammenlebens von Russen und Juden zwischen 1795 und 1995. Der vorliegende erste Band beginnt mit der dritten polnischen Teilung, durch die weite Teile der ostjüdischen Bevölkerung Untertanen des russischen Reiches wurden. Er beschreibt ihren Weg zwischen Isolation, Verfolgung und Assimilierung und untersucht die Rolle der Juden in der russischen revolutionären Bewegung bis zum Vorabend der Februarrevolution 1917. Zweihundert Jahre zusammenDie Juden in der Sowjetunion [Gebundene Ausgabe] Alexander Solschenizyn (Autor), Andrea Wöhr (Übersetzer), Peter Nordqvist (Übersetzer)  ein faszinierendes Buch, geschrieben mit des Autors ganzer Begeisterung und sprachlicher Erfindungsgabe ..., ein starkes und aufschlussreiches Buch.

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Er beschreibt ihren Weg zwischen Isolation, Verfolgung und Assimilierung und untersucht die Rolle der Juden in der russischen revolutionären Bewegung bis zum Vorabend der Februarrevolution 1917. Zweihundert Jahre zusammenDie Juden in der Sowjetunion [Gebundene Ausgabe] Alexander Solschenizyn (Autor), Andrea Wöhr (Übersetzer), Peter Nordqvist (Übersetzer) ein faszinierendes Buch, geschrieben mit des Autors ganzer Begeisterung und sprachlicher Erfindungsgabe ..., ein starkes und aufschlussreiches Buch."" (Times Literary Supplement) ""Die Blüten, die die Debatte treibt, bestätigen, wie dringend ein solches Buch gebraucht wurde und welche Wissenslücken geschlossen werden müssen."" (Die Welt) ""Der Dicher wagt sich weit auf verminte Gebiete der Geschichtsschreibung."" (Der Spiegel) ""Auf über tausend Seiten hat Solschenizyn historische Fakten, Irritationen und Vorurteile zusammengetragen, wie sie das Zusammenleben von Russen und Juden seit jeher belasteten. ... Ein löbliches Unterfangen, zumal eine solche Zusammenschau längst überfällig war."" (Der Tagesspiegel) Autorenkommentar ""Ich bemühe mich aufrichtig, beide Seiten zu verstehen. Zu diesem Zweck tauche ich in die Vergangenheit ein und ergehe mich nicht in Polemik. Ich bin bestrebt zu zeigen."" Hat man das doppelbändige Werk über das Leben der Juden im russischen bzw. sowjetischen Reich zwischen 1800 und 2000 gelesen, möchte natürlich auch die Meinung anderer Leser dazu kennenlernen. Merkwürdigerweise findet sich zur deutschen Ausgabe nur eine kommentierende Stimme, die sich zudem speziell mit dem ersten Band befasst. Man sieht sich die Dinge ein wenig näher an und stellt fest, dass in manchen Ländern der Autor überhaupt irgendwie ausgedient zu haben scheint, so haben offenbar in den USA seine nach 1975 geschriebenen Werke wenig Anklang gefunden, obwohl diese ja gerade in Bezug auf die Geschichte Rußlands und der späteren Sowjetunion eine wesentliche Bereicherung der historischen Literatur darstellen und dem Leser bei der Beurteilung der politischen Verhältnisse im so turbulenten 20. Jahrhundert sehr nützlich sind. Auch das vorliegende zweibändige Werk ist anscheinend bis heute noch nicht in englischer Sprache erschienen. Im ersten Band des Werkes wird die Lage des jüdischen Volkes innerhalb des russischen Reiches bis zum Ende der Zarenherrschaft beleuchtet, wobei dem Leser vor Augen geführt wird, dass die große Masse dieses Volkes historisch dort erst durch die Teilungen Polens am Ausgang des 18. Jahrhunderts hineingeworfen wurde und mit welchen Schwierigkeiten ihre Integration in diesen Vielvölkerstaat einherging. Der zweite Band schildert in vielen Einzelheiten das Schicksal der russischen Juden im Sowjetreich durch die verschiedenen Stadien seines Aufstiegs und seines Verfalls hindurch, in denen die Juden dauernd am Wechselspiel der poltischen Strömungen aktiv und passiv beteiligt waren, bis sie sich dann in der dritten Generation geistig vom sowjetischen Staate trennten und so gut sie konnten das Land verließen – zunächst um nach Israel zu gehen, dann aber auch zunehmend mit anderen Zielen. Solschenizyn beleuchtet in allen Kapiteln des Buches den Zwiespalt, in welchem sich die sowjetischen Juden permanent befandender Bolschewismus mit seinem Ziel eines Neuen Menschen, wie er allen Hindernissen zum Trotz als Ziel der Revolution geschaffen werden sollte, bot ihnen zwar nach einem Jahrhundert der Einengung im Russischen Reich die Aussicht auf eine freie persönliche Entfaltung, verlangte jedoch gleichzeitig von ihnen die Preisgabe ihrer traditionellen Identität, wie sich diese bislang in der Religion ausdrückte. Da der jüdische Glaube für den aufstrebenden Sowjetstaat schon zahlenmäßig weit weniger gefährich war als die Orthodoxe Kirche, waren seine Vertreter den ansonsten üblichen Verfolgungen weniger stark ausgesetzt. Vielen war offenbar anfangs dieses Dilemma zwischen Freiheit und Religion nicht bewusst oder der geforderte Preis dünkte ihnen angemessen für die entscheidende Verbesserung ihrer gesellschaftlichen Position, wie sie ihnen künftig zuteil werden sollte in einem politischen System, das ohnehin auf völlig anderen Füßen stand, als alle anderen Modelle, und an dessen Formgebung sie aktiv teilnehmen konnten. Die ihnen innewohnende Aktivität führte sie dazu, sich intensiv zu engagieren, doch die Folge war auch, dass sie mehr als manche anderen Völker Rußlands zum Spielball der politischen Kursänderungen wurden, welche die frühe Sowjetunion so entscheidend prägten. Erst als nach dem 2. Weltkrieg der Zustand der Welt im allgemeinen in ein etwas weniger turbulentes Fahrwasser und die innenpolitische Situation ebenfalls ein wenig zur Ruhe gekommen war, bot die Existenz des Staates Israel den Juden in der Sowjetunion eine Alternative und im letzten Drittel des 20. Jahrhunderts wirkte sich dies zusehends stärker aus und ermöglichte vielen die Auswanderung. Jedoch war auch diese Möglichkeit kein reines Geschenk, sagt uns der religiös denkende Mensch Solschenizynwenn sich erstmals in der 2000-jährigen jüdischen Geschichte seit der Vertreibung durch die Römer nun endlich die Möglichkeit einer Rückkehr ins Gelobte Land bot, so war es auf alle Fälle für jeden, der sich für eine Auswanderung in einen anderen Staat entschied, im Grunde genommen eine Absage an die Religion, auf die er sich die ganze Zeit gestützt hatte. Das vorliegende Buch behandelt das unsichere Zusammenspiel der drei Ideologien, die das 20. Jahrhundert geprägt haben. Jeder, der sich näher mit diesen unheilvollen Ereignissen näher befassen will, sollte Solschenyzins Werk lesen. Judaica Zweihundert Jahre zusammen Die Juden in der Sowjetunion 200 Jahre zusammen Die Juden in der Sowjetunion

2003 Herbig 2003 Hardcover 608 S. 23 x 16,2 x 6 cm ISBN: 377662356X (EAN: 9783776623567 / 978-3776623567)


Zweihundert Jahre gemeinsam (1795-1995) Solschenizyn schildert in seiner detaillierten historischen Dokumentation die Geschichte des Zusammenlebens von Russen und Juden zwischen 1795 und 1995. Der vorliegende erste Band beginnt mit der dritten polnischen Teilung, durch die weite Teile der ostjüdischen Bevölkerung Untertanen des russischen Reiches wurden. Er beschreibt ihren Weg zwischen Isolation, mehr lesen ...
Schlagworte: Judaica historische Dokumentation Geschichte des Zusammenlebens von Russen und Juden zwischen 1795 und 1995 dritte polnischen Teilung ostjüdische Bevölkerung Untertanen des russischen Reiches Isolation Verfolgung Assimilierung russische revolutionäre Bewegung Vorabend der Februarrevolution 1917 Zweihundert Jahre gemeinsam (1795-1995) Solschenizyn schildert in seiner detaillierten historischen Dokumentation die Geschichte des Zusammenlebens von Russen und Juden zwischen 1795 und 1995. Der vorliegende erste Band beginnt mit der dritten polnischen Teilung, durch die weite Teile der ostjüdischen Bevölkerung Untertanen des russischen Reiches wurden. Er beschreibt ihren Weg zwischen Isolation, Verfolgung und Assimilierung und untersucht die Rolle der Juden in der russischen revolutionären Bewegung bis zum Vorabend der Februarrevolution 1917. Zweihundert Jahre zusammenDie Juden in der Sowjetunion [Gebundene Ausgabe] Alexander Solschenizyn (Autor), Andrea Wöhr (Übersetzer), Peter Nordqvist (Übersetzer) ein faszinierendes Buch, geschrieben mit des Autors ganzer Begeisterung und sprachlicher Erfindungsgabe ..., ein starkes und aufschlussreiches Buch."" (Times Literary Supplement) ""Die Blüten, die die Debatte treibt, bestätigen, wie dringend ein solches Buch gebraucht wurde und welche Wissenslücken geschlossen werden müssen."" (Die Welt) ""Der Dicher wagt sich weit auf verminte Gebiete der Geschichtsschreibung."" (Der Spiegel) ""Auf über tausend Seiten hat Solschenizyn historische Fakten, Irritationen und Vorurteile zusammengetragen, wie sie das Zusammenleben von Russen und Juden seit jeher belasteten. ... Ein löbliches Unterfangen, zumal eine solche Zusammenschau längst überfällig war."" (Der Tagesspiegel) Autorenkommentar ""Ich bemühe mich aufrichtig, beide Seiten zu verstehen. Zu diesem Zweck tauche ich in die Vergangenheit ein und ergehe mich nicht in Polemik. Ich bin bestrebt zu zeigen."" Hat man das doppelbändige Werk über das Leben der Juden im russischen bzw. sowjetischen Reich zwischen 1800 und 2000 gelesen, möchte natürlich auch die Meinung anderer Leser dazu kennenlernen. Merkwürdigerweise findet sich zur deutschen Ausgabe nur eine kommentierende Stimme, die sich zudem speziell mit dem ersten Band befasst. Man sieht sich die Dinge ein wenig näher an und stellt fest, dass in manchen Ländern der Autor überhaupt irgendwie ausgedient zu haben scheint, so haben offenbar in den USA seine nach 1975 geschriebenen Werke wenig Anklang gefunden, obwohl diese ja gerade in Bezug auf die Geschichte Rußlands und der späteren Sowjetunion eine wesentliche Bereicherung der historischen Literatur darstellen und dem Leser bei der Beurteilung der politischen Verhältnisse im so turbulenten 20. Jahrhundert sehr nützlich sind. Auch das vorliegende zweibändige Werk ist anscheinend bis heute noch nicht in englischer Sprache erschienen. Im ersten Band des Werkes wird die Lage des jüdischen Volkes innerhalb des russischen Reiches bis zum Ende der Zarenherrschaft beleuchtet, wobei dem Leser vor Augen geführt wird, dass die große Masse dieses Volkes historisch dort erst durch die Teilungen Polens am Ausgang des 18. Jahrhunderts hineingeworfen wurde und mit welchen Schwierigkeiten ihre Integration in diesen Vielvölkerstaat einherging. Der zweite Band schildert in vielen Einzelheiten das Schicksal der russischen Juden im Sowjetreich durch die verschiedenen Stadien seines Aufstiegs und seines Verfalls hindurch, in denen die Juden dauernd am Wechselspiel der poltischen Strömungen aktiv und passiv beteiligt waren, bis sie sich dann in der dritten Generation geistig vom sowjetischen Staate trennten und so gut sie konnten das Land verließen – zunächst um nach Israel zu gehen, dann aber auch zunehmend mit anderen Zielen. Solschenizyn beleuchtet in allen Kapiteln des Buches den Zwiespalt, in welchem sich die sowjetischen Juden permanent befandender Bolschewismus mit seinem Ziel eines Neuen Menschen, wie er allen Hindernissen zum Trotz als Ziel der Revolution geschaffen werden sollte, bot ihnen zwar nach einem Jahrhundert der Einengung im Russischen Reich die Aussicht auf eine freie persönliche Entfaltung, verlangte jedoch gleichzeitig von ihnen die Preisgabe ihrer traditionellen Identität, wie sich diese bislang in der Religion ausdrückte. Da der jüdische Glaube für den aufstrebenden Sowjetstaat schon zahlenmäßig weit weniger gefährich war als die Orthodoxe Kirche, waren seine Vertreter den ansonsten üblichen Verfolgungen weniger stark ausgesetzt. Vielen war offenbar anfangs dieses Dilemma zwischen Freiheit und Religion nicht bewusst oder der geforderte Preis dünkte ihnen angemessen für die entscheidende Verbesserung ihrer gesellschaftlichen Position, wie sie ihnen künftig zuteil werden sollte in einem politischen System, das ohnehin auf völlig anderen Füßen stand, als alle anderen Modelle, und an dessen Formgebung sie aktiv teilnehmen konnten. Die ihnen innewohnende Aktivität führte sie dazu, sich intensiv zu engagieren, doch die Folge war auch, dass sie mehr als manche anderen Völker Rußlands zum Spielball der politischen Kursänderungen wurden, welche die frühe Sowjetunion so entscheidend prägten. Erst als nach dem 2. Weltkrieg der Zustand der Welt im allgemeinen in ein etwas weniger turbulentes Fahrwasser und die innenpolitische Situation ebenfalls ein wenig zur Ruhe gekommen war, bot die Existenz des Staates Israel den Juden in der Sowjetunion eine Alternative und im letzten Drittel des 20. Jahrhunderts wirkte sich dies zusehends stärker aus und ermöglichte vielen die Auswanderung. Jedoch war auch diese Möglichkeit kein reines Geschenk, sagt uns der religiös denkende Mensch Solschenizynwenn sich erstmals in der 2000-jährigen jüdischen Geschichte seit der Vertreibung durch die Römer nun endlich die Möglichkeit einer Rückkehr ins Gelobte Land bot, so war es auf alle Fälle für jeden, der sich für eine Auswanderung in einen anderen Staat entschied, im Grunde genommen eine Absage an die Religion, auf die er sich die ganze Zeit gestützt hatte. Das vorliegende Buch behandelt das unsichere Zusammenspiel der drei Ideologien, die das 20. Jahrhundert geprägt haben. Jeder, der sich näher mit diesen unheilvollen Ereignissen näher befassen will, sollte Solschenyzins Werk lesen.

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DIN Screen Leitfaden zur Kontrolle und Optimierung der Qualität von Verfahren und deren Einsatz bei beruflichen Eignungsbeurteilungen von Martin Kersting  Organisationen und Menschen bemühen sich um qualitativ hochwertige Beurteilungen im Kontext der Personalauswahl und -entwicklung. In die entsprechenden Verfahren und Prozesse wird viel Mühe, Zeit und Geld investiert. Dennoch bleibt es weitgehend unklar, ob die Investition zur Zielerreichung führt. Aus bald 100 Jahren Forschung und Anwendung sind die Erfolgsfaktoren für Qualität bekannt. Eine hochrangige Expertenkommission hat dieses Wissen in der DIN 33430 zusammengefasst, die

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Martin Kersting
DIN Screen Leitfaden zur Kontrolle und Optimierung der Qualität von Verfahren und deren Einsatz bei beruflichen Eignungsbeurteilungen von Martin Kersting Organisationen und Menschen bemühen sich um qualitativ hochwertige Beurteilungen im Kontext der Personalauswahl und -entwicklung. In die entsprechenden Verfahren und Prozesse wird viel Mühe, Zeit und Geld investiert. Dennoch bleibt es weitgehend unklar, ob die Investition zur Zielerreichung führt. Aus bald 100 Jahren Forschung und Anwendung sind die Erfolgsfaktoren für Qualität bekannt. Eine hochrangige Expertenkommission hat dieses Wissen in der DIN 33430 zusammengefasst, die ""Anforderungen an Verfahren und deren Einsatz bei berufsbezogenen Eignungsbeurteilungen"" formuliert. Mit dem vorliegenden Buch lassen sich diese Erkenntnisse einfach für die Praxis nutzen. Die thematisch geordneten Checklisten (z. B. Thema Anforderungsanalyse) lassen sich leicht bearbeiten. Die bearbeiteten Checklisten zeigen auf, ob die eingesetzten Verfahren und Personalbeurteilungen den aktuellen Qualitätsstandards und dem Stand der Technik und Wissenschaft genügen. Mögliche Qualitätsmängel können identifiziert werden, so dass in der Folge die Ursachen mangelnder Qualität beseitigt werden können. Die DIN 33430 und somit auch die vorliegende Checkliste können auch als Grundlage für Fortbildungen, Lizenzierungen und Zertifizierungen dienen. DIN Screen Leitfaden zur Kontrolle und Optimierung der Qualität von Verfahren und deren Einsatz bei beruflichen Eignungsbeurteilungen Organisationen und Menschen bemühen sich um qualitativ hochwertige Beurteilungen im Kontext der Personalauswahl und -entwicklung. In die entsprechenden Verfahren und Prozesse wird viel Mühe, Zeit und Geld investiert. Dennoch bleibt es weitgehend unklar, ob die Investition zur Zielerreichung führt. Aus bald 100 Jahren Forschung und Anwendung sind die Erfolgsfaktoren für Qualität bekannt. Eine hochrangige Expertenkommission hat dieses Wissen in der DIN 33430 zusammengefasst, die ""Anforderungen an Verfahren und deren Einsatz bei berufsbezogenen Eignungsbeurteilungen"" formuliert. Mit dem vorliegenden Buch lassen sich diese Erkenntnisse einfach für die Praxis nutzen. Die thematisch geordneten Checklisten (z. B. Thema Anforderungsanalyse) lassen sich leicht bearbeiten. Die bearbeiteten Checklisten zeigen auf, ob die eingesetzten Verfahren und Personalbeurteilungen den aktuellen Qualitätsstandards und dem Stand der Technik und Wissenschaft genügen. Mögliche Qualitätsmängel können identifiziert werden, so dass in der Folge die Ursachen mangelnder Qualität beseitigt werden können. Die DIN 33430 und somit auch die vorliegende Checkliste können auch als Grundlage für Fortbildungen, Lizenzierungen und Zertifizierungen dienen. ""DIN Screen"" Leitfaden zur Kontrolle und Optimierung der Qualität von Verfahren und deren Einsatz bei beruflichen Eignungsbeurteilungen

2006 Dustri 2006 Softcover 80 S. 23,4 x 16,4 x 0,6 cm ISBN: 3899673069 (EAN: 9783899673067 / 978-3899673067)


Organisationen und Menschen bemühen sich um qualitativ hochwertige Beurteilungen im Kontext der Personalauswahl und -entwicklung. In die entsprechenden Verfahren und Prozesse wird viel Mühe, Zeit und Geld investiert. Dennoch bleibt es weitgehend unklar, ob die Investition zur Zielerreichung führt. Aus bald 100 Jahren Forschung und Anwendung sind die Erfolgsfaktoren für Qualität bekannt. Eine hochr mehr lesen ...
Schlagworte: Organisationen und Menschen bemühen sich um qualitativ hochwertige Beurteilungen im Kontext der Personalauswahl und -entwicklung. In die entsprechenden Verfahren und Prozesse wird viel Mühe, Zeit und Geld investiert. Dennoch bleibt es weitgehend unklar, ob die Investition zur Zielerreichung führt. Aus bald 100 Jahren Forschung und Anwendung sind die Erfolgsfaktoren für Qualität bekannt. Eine hochrangige Expertenkommission hat dieses Wissen in der DIN 33430 zusammengefasst, die ""Anforderungen an Verfahren und deren Einsatz bei berufsbezogenen Eignungsbeurteilungen"" formuliert. Mit dem vorliegenden Buch lassen sich diese Erkenntnisse einfach für die Praxis nutzen. Die thematisch geordneten Checklisten (z. B. Thema Anforderungsanalyse) lassen sich leicht bearbeiten. Die bearbeiteten Checklisten zeigen auf, ob die eingesetzten Verfahren und Personalbeurteilungen den aktuellen Qualitätsstandards und dem Stand der Technik und Wissenschaft genügen. Mögliche Qualitätsmängel können identifiziert werden, so dass in der Folge die Ursachen mangelnder Qualität beseitigt werden können. Die DIN 33430 und somit auch die vorliegende Checkliste können auch als Grundlage für Fortbildungen, Lizenzierungen und Zertifizierungen dienen. DIN Screen Leitfaden zur Kontrolle und Optimierung der Qualität von Verfahren und deren Einsatz bei beruflichen Eignungsbeurteilungen Martin Kersting

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Linux Server-Sicherheit von Michael D. Bauer (Autor) Auf der Liste der beliebtesten Internet-Server findet man Linux immer mit ganz oben, sei es als Webserver, für FTP und Mail oder für allgemeine Dienste wie DNS. Man weiß leider, dass Server in regelmäßigen Abständen Ziel zufälliger oder absichtlicher Angriffe von außen werden; Sicherheit ist daher oberstes Anliegen aller Anbieter von Internet-Diensten.Sichere Server mit Linux erklärt die Prinzipien verlässlicher Systeme und der Netzwerksicherheit, zeigt typische Risiken auf und gibt praktische Tipps für gängige Sicherungsaufgaben. Das Buch vermittelt, wie man öffentlich zugängliche Hosts durch gutes Netzwerk-Design sichert und Linux-Server mit Hilfe der neuesten Patches gegen neu entdeckte Angriffsmöglichkeiten schützt. Die technischen Werkzeuge, die dabei zum Einsatz kommen, werden profund und detailliert beschrieben. Schritt für Schritt geht Mick Bauer, Autor der beliebten Kolumne

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Linux Server-Sicherheit von Michael D. Bauer (Autor) Auf der Liste der beliebtesten Internet-Server findet man Linux immer mit ganz oben, sei es als Webserver, für FTP und Mail oder für allgemeine Dienste wie DNS. Man weiß leider, dass Server in regelmäßigen Abständen Ziel zufälliger oder absichtlicher Angriffe von außen werden; Sicherheit ist daher oberstes Anliegen aller Anbieter von Internet-Diensten.Sichere Server mit Linux erklärt die Prinzipien verlässlicher Systeme und der Netzwerksicherheit, zeigt typische Risiken auf und gibt praktische Tipps für gängige Sicherungsaufgaben. Das Buch vermittelt, wie man öffentlich zugängliche Hosts durch gutes Netzwerk-Design sichert und Linux-Server mit Hilfe der neuesten Patches gegen neu entdeckte Angriffsmöglichkeiten schützt. Die technischen Werkzeuge, die dabei zum Einsatz kommen, werden profund und detailliert beschrieben. Schritt für Schritt geht Mick Bauer, Autor der beliebten Kolumne ""Paranoid Penguin"" im Linux Journal, die einzelnen Dienste durch und gibt dem Leser konkrete Rezepte zu ihrer Sicherung an die Hand.""...KurzumMichael D. Bauer hat mit `Building Secure Servers with Linux´ eine hervorragende Zusammenschau der Sicherheitsthematik unter Linux vorgelegt. Tolle Einführung in Sicherheitsfragen für alle, die ganz gleich mit welcher Distribution ihr Linux intensiver kennenlernen wollen."" -- www.buchkritik.at, 01/2003, Bruno Hopp (zum englischen Original).Buchtipp -- PHP Magazin, 06/2003.Wer sein Linux-System erst einmal lieb gewonnen hat, der wird schnell merken, dass Sicherheit (gegen Angriffe von außen) nicht ohne Arbeit zu haben ist. Aber wo und wie stopft man Sicherheitslöcher? Dies und viel mehr wird im vorliegenden Buch von Michael D. Bauer erklärt. Bekannt geworden ist der Autor durch seine beliebte Kolumne ""Paranoid Penguin"" im Linux Journal. Das nun bei O`Reilly erschienene knapp 500 Seiten starke Buch bietet diese Artikel in überarbeiteter und erweiterter Form als kompetentes Handbuch für alle, die ihr Linux-System gegen Angriffe absichern wollen oder müssen. In lockerer Schreibe erfährt der Leser, wie er sämtliche Bereiche seines Systems testen und absichern kannE-Mail-Dienste, Web-Dienste, Datei-Dienste... Ein unentbehrliches Hilfsmittel für alle Linux-Administratoren -- egal, ob sie einen Rechner oder ein ganzes Netzwerk betreuen. -- Datenstrand (datenstrand.de).Wer sein Linux-System erst einmal lieb gewonnen hat, der wird schnell merken, dass Sicherheit (gegen Angriffe von außen) nicht ohne Arbeit zu haben ist. Aber wo und wie stopft man Sicherheitslöcher? Dies und viel mehr wird im vorliegenden Buch von Michael D. Bauer erklärt. Bekannt geworden ist der Autor durch seine beliebte Kolumne ""Paranoid Penguin"" im Linux Journal. Das nun bei O`Reilly erschienene knapp 500 Seiten starke Buch bietet diese Artikel in überarbeiteter und erweiterter Form als kompetentes Handbuch für alle, die ihr Linux-System gegen Angriffe absichern wollen oder müssen. In lockerer Schreibe erfährt der Leser, wie er sämtliche Bereiche seines Systems testen und absichern kannE-Mail-Dienste, Web-Dienste, Datei-Dienste... Ein unentbehrliches Hilfsmittel für alle Linux-Administratoren -- egal, ob sie einen Rechner oder ein ganzes Netzwerk betreuen.

Auflage: 2. A . (Juni 2005) O`Reilly 2005 Hardcover 575 S. 23 x 17,2 x 2,8 cm ISBN: 389721413X (EAN: 9783897214132 / 978-3897214132)


Auf der Liste der beliebtesten Internet-Server findet man Linux immer mit ganz oben, sei es als Webserver, für FTP und Mail oder für allgemeine Dienste wie DNS. Man weiß leider, dass Server in regelmäßigen Abständen Ziel zufälliger oder absichtlicher Angriffe von außen werden; Sicherheit ist daher oberstes Anliegen aller Anbieter von Internet-Diensten.Sichere Server mit Linux erklärt die Prinzipie mehr lesen ...
Schlagworte: Paranoid Penguin Linux Journal Webserver FTP Mail DNS Netzwerk-Design Sichere Server mit Linux Linux-Administratoren Linux-System Mail-Dienste Web-Dienste Datei-Dienste Auf der Liste der beliebtesten Internet-Server findet man Linux immer mit ganz oben, sei es als Webserver, für FTP und Mail oder für allgemeine Dienste wie DNS. Man weiß leider, dass Server in regelmäßigen Abständen Ziel zufälliger oder absichtlicher Angriffe von außen werden; Sicherheit ist daher oberstes Anliegen aller Anbieter von Internet-Diensten. Sichere Server mit Linux erklärt die Prinzipien verlässlicher Systeme und der Netzwerksicherheit, zeigt typische Risiken auf und gibt praktische Tipps für gängige Sicherungsaufgaben. Das Buch vermittelt, wie man öffentlich zugängliche Hosts durch gutes Netzwerk-Design sichert und Linux-Server mit Hilfe der neuesten Patches gegen neu entdeckte Angriffsmöglichkeiten schützt. Die technischen Werkzeuge, die dabei zum Einsatz kommen, werden profund und detailliert beschrieben. Schritt für Schritt geht Mick Bauer, Autor der beliebten Kolumne ""Paranoid Penguin"" im Linux Journal, die einzelnen Dienste durch und gibt dem Leser konkrete Rezepte zu ihrer Sicherung an die Hand.""...Kurzum Michael D. Bauer hat mit `Building Secure Servers with Linux´ eine hervorragende Zusammenschau der Sicherheitsthematik unter Linux vorgelegt. Tolle Einführung in Sicherheitsfragen für alle, die ganz gleich mit welcher Distribution ihr Linux intensiver kennenlernen wollen."" -- www.buchkritik.at, 01/2003, Bruno Hopp (zum englischen Original).Buchtipp -- PHP Magazin Wer sein Linux-System erst einmal lieb gewonnen hat, der wird schnell merken, dass Sicherheit (gegen Angriffe von außen) nicht ohne Arbeit zu haben ist. Aber wo und wie stopft man Sicherheitslöcher? Dies und viel mehr wird im vorliegenden Buch von Michael D. Bauer erklärt. Bekannt geworden ist der Autor durch seine beliebte Kolumne ""Paranoid Penguin"" im Linux Journal. Das nun bei O`Reilly erschienene knapp 500 Seiten starke Buch bietet diese Artikel in überarbeiteter und erweiterter Form als kompetentes Handbuch für alle, die ihr Linux-System gegen Angriffe absichern wollen oder müssen. In lockerer Schreibe erfährt der Leser, wie er sämtliche Bereiche seines Systems testen und absichern kannE-Mail-Dienste, Web-Dienste, Datei-Dienste... Ein unentbehrliches Hilfsmittel für alle Linux-Administratoren -- egal, ob sie einen Rechner oder ein ganzes Netzwerk betreuen. -- Datenstrand (datenstrand.de).Wer sein Linux-System erst einmal lieb gewonnen hat, der wird schnell merken, dass Sicherheit (gegen Angriffe von außen) nicht ohne Arbeit zu haben ist. Aber wo und wie stopft man Sicherheitslöcher? Dies und viel mehr wird im vorliegenden Buch von Michael D. Bauer erklärt. Bekannt geworden ist der Autor durch seine beliebte Kolumne ""Paranoid Penguin"" im Linux Journal. Das nun bei O`Reilly erschienene knapp 500 Seiten starke Buch bietet diese Artikel in überarbeiteter und erweiterter Form als kompetentes Handbuch für alle, die ihr Linux-System gegen Angriffe absichern wollen oder müssen. In lockerer Schreibe erfährt der Leser, wie er sämtliche Bereiche seines Systems testen und absichern kann E-Mail-Dienste, Web-Dienste, Datei-Dienste... Ein unentbehrliches Hilfsmittel für alle Linux-Administratoren -- egal, ob sie einen Rechner oder ein ganzes Netzwerk betreuen. Linux Server-Sicherheit von Michael D. Bauer (Autor)

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Qualitätshandbuch der gastrointestinalen Endoskopie: Für Klinik und Praxis mit CD-ROM von Hans Joachim Schmeck-Lindenau Optimales Management von Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität Erstellung, Erhaltung und Verbesserung von Qualitätsstandards Im Zuge der aktuellen Diskussion um Qualitätssicherung im Gesundheitswesen müssen sich endoskopische Untersuchungsmethoden und -eingriffe an aktuellen Standards und den Empfehlungen der Fachgesellschaften für Gastroenterologie messen lassen. Dafür bietet das vorliegende Werk dem endoskopierenden Arzt und dem gesamten Endoskopieteam konkrete Hilfen zur Qualitätsverbesserung und -kontrolle in der täglichen Arbeit. Unter dem Aspekt eines optimalen Qualitätsmanagements werden die Durchführung der gängigen diagnostischen und interventionellen Endoskopieverfahren des oberen und unteren Gastrointestinaltraktes, Prozessabläufe und -ergebnisse betrachtet. Dabei werden Ausstattungsmerkmale, Hygieneaspekte und Arbeitsschutzmaßnahmen ebenso berücksichtigt wie Aufklärung, Patientenumgang und Assistenzarztausbildung. Rationelle Befunddokumentation, effektives Notfallmanagement und die Bewältigung von Organisationsproblemen runden den Inhalt ab. Die zahlreichen, auf der beiliegenden CD-ROM enthaltenen, veränderbaren Formularvorlagen (Form- und Merkblätter, Checklisten, Aufklärungsbegleitschreiben, Fragebögen, Dokumentationshilfen) ermöglichen eine direkte Verwendung des Werkes als abteilungseigenes Qualitätshandbuch. Hervorgegangen aus jahrelangen Qualitätszirkeln und ausgiebig mit Literaturhinweisen versehen, vereint das Qualitätshandbuch Praxisnähe mit fundierten Grundlagen, die auf den Leitlinien der großen Fachgesellschaften für Gastroenterologie basieren. Das vorliegende Qualitätshandbuch erleichtert Endoskopieeinrichtungen in Klinik und Praxis die Formulierung von Zielen und dient als Korrektiv für die eigene Vorgehensweise. Es ist die ideale Ergänzung zu klassischen Lehrbüchern der Endoskopie und eignet sich zudem für alle, die sich z.B. auf eine Zertifizierung nach DIN EN 350 9001 vorbereiten wollen. Rezension zum TitelAuch für den erfahrenen Endoskopiker macht es Spaß, das Qualitätshandbuch durchzublättern, und man wird immer wieder eigene Defizite erkennen, die relativ einfach ausgebügelt werden können. Eine lohnenswerte und dazu preiswerte Investition. Wolfgang Rösch in Deutsches Ärzteblatt Qualitätshandbuch der gastrointestinalen Endoskopie Für Klinik und Praxis

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Hans Joachim Schmeck-Lindenau
Qualitätshandbuch der gastrointestinalen Endoskopie: Für Klinik und Praxis mit CD-ROM von Hans Joachim Schmeck-Lindenau Optimales Management von Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität Erstellung, Erhaltung und Verbesserung von Qualitätsstandards Im Zuge der aktuellen Diskussion um Qualitätssicherung im Gesundheitswesen müssen sich endoskopische Untersuchungsmethoden und -eingriffe an aktuellen Standards und den Empfehlungen der Fachgesellschaften für Gastroenterologie messen lassen. Dafür bietet das vorliegende Werk dem endoskopierenden Arzt und dem gesamten Endoskopieteam konkrete Hilfen zur Qualitätsverbesserung und -kontrolle in der täglichen Arbeit. Unter dem Aspekt eines optimalen Qualitätsmanagements werden die Durchführung der gängigen diagnostischen und interventionellen Endoskopieverfahren des oberen und unteren Gastrointestinaltraktes, Prozessabläufe und -ergebnisse betrachtet. Dabei werden Ausstattungsmerkmale, Hygieneaspekte und Arbeitsschutzmaßnahmen ebenso berücksichtigt wie Aufklärung, Patientenumgang und Assistenzarztausbildung. Rationelle Befunddokumentation, effektives Notfallmanagement und die Bewältigung von Organisationsproblemen runden den Inhalt ab. Die zahlreichen, auf der beiliegenden CD-ROM enthaltenen, veränderbaren Formularvorlagen (Form- und Merkblätter, Checklisten, Aufklärungsbegleitschreiben, Fragebögen, Dokumentationshilfen) ermöglichen eine direkte Verwendung des Werkes als abteilungseigenes Qualitätshandbuch. Hervorgegangen aus jahrelangen Qualitätszirkeln und ausgiebig mit Literaturhinweisen versehen, vereint das Qualitätshandbuch Praxisnähe mit fundierten Grundlagen, die auf den Leitlinien der großen Fachgesellschaften für Gastroenterologie basieren. Das vorliegende Qualitätshandbuch erleichtert Endoskopieeinrichtungen in Klinik und Praxis die Formulierung von Zielen und dient als Korrektiv für die eigene Vorgehensweise. Es ist die ideale Ergänzung zu klassischen Lehrbüchern der Endoskopie und eignet sich zudem für alle, die sich z.B. auf eine Zertifizierung nach DIN EN 350 9001 vorbereiten wollen. Rezension zum TitelAuch für den erfahrenen Endoskopiker macht es Spaß, das Qualitätshandbuch durchzublättern, und man wird immer wieder eigene Defizite erkennen, die relativ einfach ausgebügelt werden können. Eine lohnenswerte und dazu preiswerte Investition. Wolfgang Rösch in Deutsches Ärzteblatt Qualitätshandbuch der gastrointestinalen Endoskopie Für Klinik und Praxis

2002 Deutscher Arzte-Verlag Deutscher Ärzte-Verlag 2002 Softcover 200 S. 24,1 x 16,7 x 1,7 cm ISBN: 3769104277 (EAN: 9783769104271 / 978-3769104271)


Optimales Management von Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität Erstellung, Erhaltung und Verbesserung von Qualitätsstandards Im Zuge der aktuellen Diskussion um Qualitätssicherung im Gesundheitswesen müssen sich endoskopische Untersuchungsmethoden und -eingriffe an aktuellen Standards und den Empfehlungen der Fachgesellschaften für Gastroenterologie messen lassen. Dafür bietet das vorliegende W mehr lesen ...
Schlagworte: Optimales Management von Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität Erstellung, Erhaltung und Verbesserung von Qualitätsstandards Im Zuge der aktuellen Diskussion um Qualitätssicherung im Gesundheitswesen müssen sich endoskopische Untersuchungsmethoden und -eingriffe an aktuellen Standards und den Empfehlungen der Fachgesellschaften für Gastroenterologie messen lassen. Dafür bietet das vorliegende Werk dem endoskopierenden Arzt und dem gesamten Endoskopieteam konkrete Hilfen zur Qualitätsverbesserung und -kontrolle in der täglichen Arbeit. Unter dem Aspekt eines optimalen Qualitätsmanagements werden die Durchführung der gängigen diagnostischen und interventionellen Endoskopieverfahren des oberen und unteren Gastrointestinaltraktes, Prozessabläufe und -ergebnisse betrachtet. Dabei werden Ausstattungsmerkmale, Hygieneaspekte und Arbeitsschutzmaßnahmen ebenso berücksichtigt wie Aufklärung, Patientenumgang und Assistenzarztausbildung. Rationelle Befunddokumentation, effektives Notfallmanagement und die Bewältigung von Organisationsproblemen runden den Inhalt ab. Die zahlreichen, auf der beiliegenden CD-ROM enthaltenen, veränderbaren Formularvorlagen (Form- und Merkblätter, Checklisten, Aufklärungsbegleitschreiben, Fragebögen, Dokumentationshilfen) ermöglichen eine direkte Verwendung des Werkes als abteilungseigenes Qualitätshandbuch. Hervorgegangen aus jahrelangen Qualitätszirkeln und ausgiebig mit Literaturhinweisen versehen, vereint das Qualitätshandbuch Praxisnähe mit fundierten Grundlagen, die auf den Leitlinien der großen Fachgesellschaften für Gastroenterologie basieren. Das vorliegende Qualitätshandbuch erleichtert Endoskopieeinrichtungen in Klinik und Praxis die Formulierung von Zielen und dient als Korrektiv für die eigene Vorgehensweise. Es ist die ideale Ergänzung zu klassischen Lehrbüchern der Endoskopie und eignet sich zudem für alle, die sich z.B. auf eine Zertifizierung nach DIN EN 350 9001 vorbereiten wollen. Rezension zum TitelAuch für den erfahrenen Endoskopiker macht es Spaß, das Qualitätshandbuch durchzublättern, und man wird immer wieder eigene Defizite erkennen, die relativ einfach ausgebügelt werden können. Eine lohnenswerte und dazu preiswerte Investition. Wolfgang Rösch inDeutsches Ärzteblatt Heft 11, 2003

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Handbuch der baden-württembergischen Geschichte in 5 Bänden. Bd.4 : Die Länder seit 1918 von Meinrad Schaab (Herausgeber), Hansmartin Schwarzmaier (Herausgeber) Der vorliegende Band 4 vom Handbuch der baden-württembergischen Geschichte beschreibt die geschichtliche Entwicklung im deutschen Südwesten vom Ende des Ersten Weltkriegs und der Monarchien 1918 bis zum Jahr 1990, als in Baden-Württemberg die

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Handbuch der baden-württembergischen Geschichte in 5 Bänden. Bd.4 : Die Länder seit 1918 von Meinrad Schaab (Herausgeber), Hansmartin Schwarzmaier (Herausgeber) Der vorliegende Band 4 vom Handbuch der baden-württembergischen Geschichte beschreibt die geschichtliche Entwicklung im deutschen Südwesten vom Ende des Ersten Weltkriegs und der Monarchien 1918 bis zum Jahr 1990, als in Baden-Württemberg die ""Ära Späth"" endete und das geteilte Deutschland wiedervereinigt werden konnte. *** In der Periode der ""Weimarer Republik"" geht es um die Länder Baden und Württemberg sowie den preußischen Regierungsbezirk Hohenzollern in der schwierigen politischen, wirtschaftlichen und sozialen Situation der Nachkriegszeit bis zum Scheitern dieser ersten demokratisch verfaßten Staatswesen in Deutschland und seinen Ländern. Die nachfolgenden Teile schildern Entstehung und Herrschaft der nationalsozialistischen Diktatur seit 1933 bis zu ihrem Untergang am Ende des Zweiten Weltkriegs, der zugleich das Ende der alten Länder Baden, Württemberg und Hohenzollern brachte. Die alliierte Besetzung führte zu einer Aufteilung Südwestdeutschlands in die französische Zone im Süden mit den Ländern (Süd-) Baden und Württemberg-Hohenzollern und die amerikanische Zone im Norden mit dem Land Württemberg-Baden. Nach langwierigen Verhandlungen und Abstimmungskämpfen gelang es 1952, diese drei Länder zum neuen Bundesland Baden-Württemberg zusammenzuschließen. Erst damit - also in der zweiten Hälfte dieses vierten Bandes - beginnt die eigentliche Geschichte jener politischen Einheit, die den Gebietsrahmen für das gesamte Handbuch bildete. Alle früheren Ereignisse, die in den nun vorliegenden vier Bänden abgehandelt sind, können letztlich als ""Vorgeschichte"" dazu bezeichnet werden. Der letzte Teil dieses Bandes versucht demnach, die bis in die unmittelbare Gegenwart führenden Ereignisse zu beschreiben, die das moderne Leben in Baden-Württemberg bestimmen. Die Autoren dieses Bandes haben sich der Herausforderung gestellt, erstmals eine Gesamtschau der Vorgeschichte und Geschichte Baden-Württembergs auf wissenschaftlicher Basis und mit Hilfe des heute schon verfügbaren Quellenmaterials zu schreiben. Damit verfügt das Land über eine zuverlässige Grundlage geschichtlichen Wissens, die für Wissenschaftler, Studierende und Lernende, aber auch für jeden interessierten Bürger unentbehrlich sein wird. Im Auftrag der Kommission für geschichliche Landeskunde in Baden-Württemberg herausgegeben von Hansmartin Schwarzmaier und Meinrad Schaab †, in Verbindung mit Paul Sauer und Gerhard Taddey. Die Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg präsentiert mit dem Band 4 den letzten darstellenden Band des HANDBUCHS DER BADEN-WÜRTTEMBERGISCHEN GESCHICHTE. Damit liegt für Baden-Württemberg nach über 50 Jahren seines Bestehens und zum 50jährigen Bestehen der Kommission eine geschichtliche Darstellung von der Ur- und Frühgeschichte bis zur Gegenwart vor. Sie beschreibt alle historischen Bestandteile des heutigen Bundeslandes, faßt es jedoch auch als Einheit auf und sucht es in seinem Werdegang zu begreifen. Die heutigen Landesgrenzen markieren dabei lediglich den Kernraum der südwestdeutschen Geschichte. Die ihn umgebenden Landschaften standen zu ihm in ihrer wechselvollen Geschichte in unterschiedlich engen Beziehungen. Der Kernraum seinerseits wirkte in verschiedenen Epochen auf die benachbarten Regionen nachhaltig ein. Das Gesamtwerk Band 1""Allgemeine Geschichte"" Teil 1""Von der Urzeit bis zum Ende der Staufer"" Teil 2""Vom Spätmittelalter bis zum Ende des Alten Reiches"" Band 2""Die Territorien im Alten Reich"" Band 3""Vom Ende des Alten Reiches bis zum Ende der Monarchien"" Band 4""Die Länder seit 1918"" Band 5""Übersichten und Register"" (in Vorbereitung)

2004 Klett-Cotta 2004 Hardcover 939 S. 25,2 x 17,2 x 6 cm ISBN: 3608914684 (EAN: 9783608914689 / 978-3608914689)


Der vorliegende Band 4 vom Handbuch der baden-württembergischen Geschichte beschreibt die geschichtliche Entwicklung im deutschen Südwesten vom Ende des Ersten Weltkriegs und der Monarchien 1918 bis zum Jahr 1990, als in Baden-Württemberg die ""Ära Späth"" endete und das geteilte Deutschland wiedervereinigt werden konnte. *** In der Periode der ""Weimarer Republik"" geht es um die Länder Baden und mehr lesen ...
Schlagworte: Der vorliegende Band 4 vom Handbuch der baden-württembergischen Geschichte beschreibt die geschichtliche Entwicklung im deutschen Südwesten vom Ende des Ersten Weltkriegs und der Monarchien 1918 bis zum Jahr 1990, als in Baden-Württemberg die ""Ära Späth"" endete und das geteilte Deutschland wiedervereinigt werden konnte. *** In der Periode der ""Weimarer Republik"" geht es um die Länder Baden und Württemberg sowie den preußischen Regierungsbezirk Hohenzollern in der schwierigen politischen, wirtschaftlichen und sozialen Situation der Nachkriegszeit bis zum Scheitern dieser ersten demokratisch verfaßten Staatswesen in Deutschland und seinen Ländern. Die nachfolgenden Teile schildern Entstehung und Herrschaft der nationalsozialistischen Diktatur seit 1933 bis zu ihrem Untergang am Ende des Zweiten Weltkriegs, der zugleich das Ende der alten Länder Baden, Württemberg und Hohenzollern brachte. Die alliierte Besetzung führte zu einer Aufteilung Südwestdeutschlands in die französische Zone im Süden mit den Ländern (Süd-) Baden und Württemberg-Hohenzollern und die amerikanische Zone im Norden mit dem Land Württemberg-Baden. Nach langwierigen Verhandlungen und Abstimmungskämpfen gelang es 1952, diese drei Länder zum neuen Bundesland Baden-Württemberg zusammenzuschließen. Erst damit - also in der zweiten Hälfte dieses vierten Bandes - beginnt die eigentliche Geschichte jener politischen Einheit, die den Gebietsrahmen für das gesamte Handbuch bildete. Alle früheren Ereignisse, die in den nun vorliegenden vier Bänden abgehandelt sind, können letztlich als ""Vorgeschichte"" dazu bezeichnet werden. Der letzte Teil dieses Bandes versucht demnach, die bis in die unmittelbare Gegenwart führenden Ereignisse zu beschreiben, die das moderne Leben in Baden-Württemberg bestimmen. Die Autoren dieses Bandes haben sich der Herausforderung gestellt, erstmals eine Gesamtschau der Vorgeschichte und Geschichte Baden-Württembergs auf wissenschaftlicher Basis und mit Hilfe des heute schon verfügbaren Quellenmaterials zu schreiben. Damit verfügt das Land über eine zuverlässige Grundlage geschichtlichen Wissens, die für Wissenschaftler, Studierende und Lernende, aber auch für jeden interessierten Bürger unentbehrlich sein wird. Im Auftrag der Kommission für geschichliche Landeskunde in Baden-Württemberg herausgegeben von Hansmartin Schwarzmaier und Meinrad Schaab †, in Verbindung mit Paul Sauer und Gerhard Taddey. Die Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg präsentiert mit dem Band 4 den letzten darstellenden Band des HANDBUCHS DER BADEN-WÜRTTEMBERGISCHEN GESCHICHTE. Damit liegt für Baden-Württemberg nach über 50 Jahren seines Bestehens und zum 50jährigen Bestehen der Kommission eine geschichtliche Darstellung von der Ur- und Frühgeschichte bis zur Gegenwart vor. Sie beschreibt alle historischen Bestandteile des heutigen Bundeslandes, faßt es jedoch auch als Einheit auf und sucht es in seinem Werdegang zu begreifen. Die heutigen Landesgrenzen markieren dabei lediglich den Kernraum der südwestdeutschen Geschichte. Die ihn umgebenden Landschaften standen zu ihm in ihrer wechselvollen Geschichte in unterschiedlich engen Beziehungen. Der Kernraum seinerseits wirkte in verschiedenen Epochen auf die benachbarten Regionen nachhaltig ein. Das Gesamtwerk Band 1""Allgemeine Geschichte"" Teil 1""Von der Urzeit bis zum Ende der Staufer"" Teil 2""Vom Spätmittelalter bis zum Ende des Alten Reiches"" Band 2""Die Territorien im Alten Reich"" Band 3""Vom Ende des Alten Reiches bis zum Ende der Monarchien"" Band 4""Die Länder seit 1918"" Band 5""Übersichten und Register"" (in Vorbereitung) Handbuch der baden-württembergischen Geschichte in 5 Bänden. Bd.4 : Die Länder seit 1918 von Meinrad Schaab (Herausgeber), Hansmartin Schwarzmaier (Herausgeber)

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Das Tavistock Institut: Auftrag: Manipulation von Dr. John Coleman (Autor) Das Tavistock-Institut -  Auftrag Manipulation Entdecken Sie die wahre, bisher verschwiegene Geschichte des 20. Jahrhunderts, gelangen Sie zu einem besseren Verständnis der Irrationalität moderner Politik . Das Tavistock-Institut hatte eine tiefgreifende Wirkung auf die moralische, geistige, kulturelle, politische und wirtschaftliche Politik der USA und Großbritanniens. Keine Institution hat mehr dafür getan, die USA mittels Propaganda in den Ersten Weltkrieg hineinzutricksen. Fast die gleichen Taktiken wurden von den Sozialwissenschaftlern des Tavistock-Instituts angewendet, um die USA in den Zweiten Weltkrieg und die Kriege gegen Korea, Vietnam, Serbien und den Irak zu hetzen. Die Völker waren und sind sich dessen nicht bewußt, daß sie ständig indoktriniert und manipuliert, daß sie gehirngewaschen wurden und werden. Der Ursprung dieser Gehirnwäsche , dieser nach innen gerichteten Konditionierung , wird im vorliegenden Buch mit zahlreichen Originalzitaten und Quellenbelegen geschildert. Der Niedergang der europäischen Monarchien, die bolschewistische Revolution, der Erste und Zweite Weltkrieg, die krankhaften Konvulsionen in Religion, Moral und Familienleben, im Wirtschaftsleben und in der politischen Moral; die Dekadenz in Musik und Kunst - all dies kann auf Massenindoktrinierung zurückgeführt werden, geplant und ausgeführt von den Sozialwissenschaftlern des Tavistock-Instituts. Ein prominenter Mitarbeiter des Institutes war Eduard Bernays, ein Neffe Sigmund Freuds. Dr. Joseph Goebbels und der Kommunist Willy Münzenberg waren seine gelehrigen Schüler. Das vorliegende Buch ist die weiterführende Ergänzung des Werkes Das Komitee der 300 von Dr. John Coleman. Es besticht durch eine Vielzahl von historischen Originalzitaten, seine Aussagen sind durch Quellenangaben belegt. Das ist das grundlegende Buch zur Meinungsmanipulation, die weltweit ausgeführt wird durch die Presse, Politiker, Medien. Durch Meinungsmanipulation wurde die Welt in den Ersten und den Zweiten Weltkrieg gehetzt, und die Manipulation hat seitdem nicht aufgehört. Heute werden Kriege immer noch mit denselben Mechanismen inszeniert und angefacht. Manche Politiker erweisen sich als bezahlte Lügner, Regierungsprogramme werden Meinungs-Manipulationsinstituten gekauft, und wir als Steuerzahler sollen weltweit Kriege finanzieren - kein Wunder, dass wir keinen Frieden finden. Dr. John Coleman enthüllte die Machenschaften des Tavistock Instituts und seinen mannigfachen Ausläufern schon im Jahr 1969. Seitdem hat sich das Netz noch weiter vergrössert. Dieses Buch ist ein absoluter Klassiker, weltweiter Bestseller - und sollte von jedem gelesen werden. 5 Sterne von mir ! Weitere Buchtips für LeserDie anderen Bücher von Dr. John Coleman, Das Komitee der 300die Hierarchie der Verschwörer. Der Club of Romedie grösste Denkfabrik der Neuen Weltordnung; sowie Andrew Carrington HitchcockSatans Banker. Hier wird das weltweite Finanznetzwerk der Schulden und Kriege in chronologischer, leicht verständlicher Reihenfolge. Das Tavistock Institut Auftrag Manipulation Politik Gehirnwäsche Tavistock-Institut USA Geschichte Zeitgeschichte Verschwörung Sozialwissenschaften Verwaltung

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Dr. John Coleman (Autor)
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2004 Gelnhausen Fischer (J. K.), Gelnhausen 2004 Softcover 400 S. 21 x 14,8 x 2 cm ISBN: 3941956116 (EAN: 9783941956117 / 978-3941956117)


Das Tavistock-Institut - Auftrag Manipulation Entdecken Sie die wahre, bisher verschwiegene Geschichte des 20. Jahrhunderts, gelangen Sie zu einem besseren Verständnis der Irrationalität moderner Politik . Das Tavistock-Institut hatte eine tiefgreifende Wirkung auf die moralische, geistige, kulturelle, politische und wirtschaftliche Politik der USA und Großbritanniens. Keine Institution hat mehr mehr lesen ...
Schlagworte: Das Tavistock-Institut - AuftragManipulation Entdecken Sie die wahre, bisher verschwiegene Geschichte des 20. Jahrhunderts, gelangen Sie zu einem besseren Verständnis der Irrationalität moderner Politik . Das Tavistock-Institut hatte eine tiefgreifende Wirkung auf die moralische, geistige, kulturelle, politische und wirtschaftliche Politik der USA und Großbritanniens. Keine Institution hat mehr dafür getan, die USA mittels Propaganda in den Ersten Weltkrieg hineinzutricksen. Fast die gleichen Taktiken wurden von den Sozialwissenschaftlern des Tavistock-Instituts angewendet, um die USA in den Zweiten Weltkrieg und die Kriege gegen Korea, Vietnam, Serbien und den Irak zu hetzen. Die Völker waren und sind sich dessen nicht bewußt, daß sie ständig indoktriniert und manipuliert, daß sie gehirngewaschen wurden und werden. Der Ursprung dieser Gehirnwäsche , dieser nach innen gerichteten Konditionierung , wird im vorliegenden Buch mit zahlreichen Originalzitaten und Quellenbelegen geschildert. Der Niedergang der europäischen Monarchien, die bolschewistische Revolution, der Erste und Zweite Weltkrieg, die krankhaften Konvulsionen in Religion, Moral und Familienleben, im Wirtschaftsleben und in der politischen Moral; die Dekadenz in Musik und Kunst - all dies kann auf Massenindoktrinierung zurückgeführt werden, geplant und ausgeführt von den Sozialwissenschaftlern des Tavistock-Instituts. Ein prominenter Mitarbeiter des Institutes war Eduard Bernays, ein Neffe Sigmund Freuds. Dr. Joseph Goebbels und der Kommunist Willy Münzenberg waren seine gelehrigen Schüler. Das vorliegende Buch ist die weiterführende Ergänzung des Werkes Das Komitee der 300 von Dr. John Coleman. Es besticht durch eine Vielzahl von historischen Originalzitaten, seine Aussagen sind durch Quellenangaben belegt. Das ist das grundlegende Buch zur Meinungsmanipulation, die weltweit ausgeführt wird durch die Presse, Politiker, Medien. Durch Meinungsmanipulation wurde die Welt in den Ersten und den Zweiten Weltkrieg gehetzt, und die Manipulation hat seitdem nicht aufgehört. Heute werden Kriege immer noch mit denselben Mechanismen inszeniert und angefacht. Manche Politiker erweisen sich als bezahlte Lügner, Regierungsprogramme werden Meinungs-Manipulationsinstituten gekauft, und wir als Steuerzahler sollen weltweit Kriege finanzieren - kein Wunder, dass wir keinen Frieden finden. Dr. John Coleman enthüllte die Machenschaften des Tavistock Instituts und seinen mannigfachen Ausläufern schon im Jahr 1969. Seitdem hat sich das Netz noch weiter vergrössert. Dieses Buch ist ein absoluter Klassiker, weltweiter Bestseller - und sollte von jedem gelesen werden. 5 Sterne von mir ! Weitere Buchtips für LeserDie anderen Bücher von Dr. John Coleman, Das Komitee der 300die Hierarchie der Verschwörer. Der Club of Romedie grösste Denkfabrik der Neuen Weltordnung; sowie Andrew Carrington HitchcockSatans Banker. Hier wird das weltweite Finanznetzwerk der Schulden und Kriege in chronologischer, leicht verständlicher Reihenfolge. Das Tavistock Institut: Auftrag: Manipulation von Dr. John Coleman (Autor) Politik Gehirnwäsche Tavistock-Institut USA Geschichte Zeitgeschichte Verschwörung Sozialwissenschaften Verwaltung

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dmmv-Kalkulationssystematik: Leitfaden zur Kalkulation von Multimedia-Projekten mit CD-ROM und Formularwerk von Christoph von Dellingshausen (Autor), Martin Gläser (Autor), Beate Pracht (Autor), Klaus Walter (Autor), Christoph Winkelhage Projekte Komplexität Kerninfrastrukturen der Auftraggeber Unternehmensprozesse Risiken für die Dienstleister und Auftraggeber Kostenstrukturen zur Eigenkontrolle professionelle Projektarbeit detaillierte Planung und aktive Steuerung der Kosten Adressaten: junge Unternehmen, die ihre ersten Projekte kalkulieren wollen – er wird ihnen hierzu das notwendige Rüstzeug bieten und zum unerlässlichen Helfer werden. • als auch an Unternehmen mit mehrjähriger Erfahrung, die ihre Kalkulationsmethodik überprüfen oder neu überdenken möchten – der Leitfaden bietet ihnen hierfür zahlreiche Anregungen. Das Kalkulieren von Medienprodukten ist unerlässlich für ein ökonomische und effektives Arbeiten. Dies betrifft nicht nur die Fachrichtung der Medienberater und die Teilnehmer von Aufstiegsqualifikationen wie den Medienfachwirt. Denn in er Zwischenprüfung werden von allen Mediengestaltern zumindest Grundlagen der Kalkulation erfordert. Doch für die Kalkulation digitaler Medien kann man sich nicht wie im Printbereich auf den Kosten- und Leistungskatalog des »Bundesverband Druck und Medien« (BVDM) stützen. das vorliegende Heft stammt vom »Deutschen Multimedia Verband« (dmmv) und bietet neben einem Formularwerk, das auch als Excel-Sheets auf der CD-ROM beiliegt, ausführliche Erläuterungen zu den einzelnen Produktionsschritten. Dabei wird sich am logischen Ablauf realer Projekte orientiert und es wird mit Briefiing, Analyse des Kunden, dessen Zielgruppe und des eigentlichen Auftrages gestartet. Danach folgen Konzeption. Realisierung, Distribution, Projekt- und Qualitätsmanagement sowie Administration. Unter dem Punkt Kostenzusammenstellung werden die verschiedenen Arten von Kosten eines Projektes vorgestellt und erklärtGemeinkosten, Selbstkosten, Gewinn und Nettopreis sowie Mehrwertsteuer. Ein Glossar klärt bisher unbekannte Fachbegriffe. In der produktionslogischen Vorgehensweise wird nichts ausgelassen und ist auf Online wie Offline-Medien anzuwenden. Was dem »dmmv-Kalkulationssystematik« im Gegensatz zum Kosten- und Leistungskatalog des BDMV fehlt sind konkrete Werte für die Leistungen. Hier wird nur die Vorgehensweise erläutert, eigene Werte oder Stundensätze müssen über Platzkostenrechnungen selbst ermittelt werden. Kalkulieren will gelernt sein und dieses Heft schließt hierzu eine Lücke für die digitale Welt. Einziger Wermutstropfen ist der doch recht hohe preis für 112 Seiten DIN A4

Mehr von Christoph Dellingshausen Martin
Christoph von Dellingshausen Martin Gläser Beate Pracht Klaus Walter Christoph Winkelhage
dmmv-Kalkulationssystematik: Leitfaden zur Kalkulation von Multimedia-Projekten mit CD-ROM und Formularwerk von Christoph von Dellingshausen (Autor), Martin Gläser (Autor), Beate Pracht (Autor), Klaus Walter (Autor), Christoph Winkelhage Projekte Komplexität Kerninfrastrukturen der Auftraggeber Unternehmensprozesse Risiken für die Dienstleister und Auftraggeber Kostenstrukturen zur Eigenkontrolle professionelle Projektarbeit detaillierte Planung und aktive Steuerung der Kosten Adressaten: junge Unternehmen, die ihre ersten Projekte kalkulieren wollen – er wird ihnen hierzu das notwendige Rüstzeug bieten und zum unerlässlichen Helfer werden. • als auch an Unternehmen mit mehrjähriger Erfahrung, die ihre Kalkulationsmethodik überprüfen oder neu überdenken möchten – der Leitfaden bietet ihnen hierfür zahlreiche Anregungen. Das Kalkulieren von Medienprodukten ist unerlässlich für ein ökonomische und effektives Arbeiten. Dies betrifft nicht nur die Fachrichtung der Medienberater und die Teilnehmer von Aufstiegsqualifikationen wie den Medienfachwirt. Denn in er Zwischenprüfung werden von allen Mediengestaltern zumindest Grundlagen der Kalkulation erfordert. Doch für die Kalkulation digitaler Medien kann man sich nicht wie im Printbereich auf den Kosten- und Leistungskatalog des »Bundesverband Druck und Medien« (BVDM) stützen. das vorliegende Heft stammt vom »Deutschen Multimedia Verband« (dmmv) und bietet neben einem Formularwerk, das auch als Excel-Sheets auf der CD-ROM beiliegt, ausführliche Erläuterungen zu den einzelnen Produktionsschritten. Dabei wird sich am logischen Ablauf realer Projekte orientiert und es wird mit Briefiing, Analyse des Kunden, dessen Zielgruppe und des eigentlichen Auftrages gestartet. Danach folgen Konzeption. Realisierung, Distribution, Projekt- und Qualitätsmanagement sowie Administration. Unter dem Punkt Kostenzusammenstellung werden die verschiedenen Arten von Kosten eines Projektes vorgestellt und erklärtGemeinkosten, Selbstkosten, Gewinn und Nettopreis sowie Mehrwertsteuer. Ein Glossar klärt bisher unbekannte Fachbegriffe. In der produktionslogischen Vorgehensweise wird nichts ausgelassen und ist auf Online wie Offline-Medien anzuwenden. Was dem »dmmv-Kalkulationssystematik« im Gegensatz zum Kosten- und Leistungskatalog des BDMV fehlt sind konkrete Werte für die Leistungen. Hier wird nur die Vorgehensweise erläutert, eigene Werte oder Stundensätze müssen über Platzkostenrechnungen selbst ermittelt werden. Kalkulieren will gelernt sein und dieses Heft schließt hierzu eine Lücke für die digitale Welt. Einziger Wermutstropfen ist der doch recht hohe preis für 112 Seiten DIN A4

Auflage: 1 (Dezember 2003) HighText 2003 Softcover 116 S. ISBN: 3933269768 (EAN: 9783933269768 / 978-3933269768)


Projekte gewinnen an höherer Komplexität, zumal sie häufig die Kerninfrastrukturen der Auftraggeber betreffen und verstärkt in deren Unternehmensprozesse eingreifen – die damit verbundenen Risiken für die Dienstleister und Auftraggeber werden entsprechend größer. Die dmmv-Kalkulationssystematik ist eine transparente Darstellung der Kostenstrukturen zur Eigenkontrolle und dem Auftraggeber gegenüber mehr lesen ...
Schlagworte: Projekte Komplexität Kerninfrastrukturen der Auftraggeber Unternehmensprozesse Risiken für die Dienstleister und Auftraggeber Kostenstrukturen zur Eigenkontrolle professionelle Projektarbeit detaillierte Planung und aktive Steuerung der Kosten Adressaten: junge Unternehmen, die ihre ersten Projekte kalkulieren wollen – er wird ihnen hierzu das notwendige Rüstzeug bieten und zum unerlässlichen Helfer werden. • als auch an Unternehmen mit mehrjähriger Erfahrung, die ihre Kalkulationsmethodik überprüfen oder neu überdenken möchten – der Leitfaden bietet ihnen hierfür zahlreiche Anregungen. Das Kalkulieren von Medienprodukten ist unerlässlich für ein ökonomische und effektives Arbeiten. Dies betrifft nicht nur die Fachrichtung der Medienberater und die Teilnehmer von Aufstiegsqualifikationen wie den Medienfachwirt. Denn in er Zwischenprüfung werden von allen Mediengestaltern zumindest Grundlagen der Kalkulation erfordert. Doch für die Kalkulation digitaler Medien kann man sich nicht wie im Printbereich auf den Kosten- und Leistungskatalog des »Bundesverband Druck und Medien« (BVDM) stützen. das vorliegende Heft stammt vom »Deutschen Multimedia Verband« (dmmv) und bietet neben einem Formularwerk, das auch als Excel-Sheets auf der CD-ROM beiliegt, ausführliche Erläuterungen zu den einzelnen Produktionsschritten. Dabei wird sich am logischen Ablauf realer Projekte orientiert und es wird mit Briefiing, Analyse des Kunden, dessen Zielgruppe und des eigentlichen Auftrages gestartet. Danach folgen Konzeption. Realisierung, Distribution, Projekt- und Qualitätsmanagement sowie Administration. Unter dem Punkt Kostenzusammenstellung werden die verschiedenen Arten von Kosten eines Projektes vorgestellt und erklärtGemeinkosten, Selbstkosten, Gewinn und Nettopreis sowie Mehrwertsteuer. Ein Glossar klärt bisher unbekannte Fachbegriffe. In der produktionslogischen Vorgehensweise wird nichts ausgelassen und ist auf Online wie Offline-Medien anzuwenden. Was dem »dmmv-Kalkulationssystematik« im Gegensatz zum Kosten- und Leistungskatalog des BDMV fehlt sind konkrete Werte für die Leistungen. Hier wird nur die Vorgehensweise erläutert, eigene Werte oder Stundensätze müssen über Platzkostenrechnungen selbst ermittelt werden. Kalkulieren will gelernt sein und dieses Heft schließt hierzu eine Lücke für die digitale Welt. Einziger Wermutstropfen ist der doch recht hohe preis für 112 Seiten DIN A4 Das Kalkulieren von Medienprodukten ist unerlässlich für ein ökonomische und effektives Arbeiten. Dies betrifft nicht nur die Fachrichtung der Medienberater und die Teilnehmer von Aufstiegsqualifikationen wie den Medienfachwirt. Denn in er Zwischenprüfung werden von allen Mediengestaltern zumindest Grundlagen der Kalkulation erfordert. Doch für die Kalkulation digitaler Medien kann man sich nicht wie im Printbereich auf den Kosten- und Leistungskatalog des »Bundesverband Druck und Medien« (BVDM) stützen. das vorliegende Heft stammt vom »Deutschen Multimedia Verband« (dmmv) und bietet neben einem Formularwerk, das auch als Excel-Sheets auf der CD-ROM beiliegt, ausführliche Erläuterungen zu den einzelnen Produktionsschritten. Dabei wird sich am logischen Ablauf realer Projekte orientiert und es wird mit Briefiing, Analyse des Kunden, dessen Zielgruppe und des eigentlichen Auftrages gestartet. Danach folgen Konzeption. Realisierung, Distribution, Projekt- und Qualitätsmanagement sowie Administration. Unter dem Punkt Kostenzusammenstellung werden die verschiedenen Arten von Kosten eines Projektes vorgestellt und erklärtGemeinkosten, Selbstkosten, Gewinn und Nettopreis sowie Mehrwertsteuer. Ein Glossar klärt bisher unbekannte Fachbegriffe. In der produktionslogischen Vorgehensweise wird nichts ausgelassen und ist auf Online wie Offline-Medien anzuwenden. Was dem »dmmv-Kalkulationssystematik« im Gegensatz zum Kosten- und Leistungskatalog des BDMV fehlt sind konkrete Werte für die Leistungen. Hier wird nur die Vorgehensweise erläutert, eigene Werte oder Stundensätze müssen über Platzkostenrechnungen selbst ermittelt werden. Kalkulieren will gelernt sein und dieses Heft schließt hierzu eine Lücke für die digitale Welt. Einziger Wermutstropfen ist der doch recht hohe preis für 112 Seiten DIN A4. dmmv-KalkulationssystematikLeitfaden zur Kalkulation von Multimedia-Projekten Christoph von Dellingshausen Martin Gläser Beate Pracht Klaus Walter Christoph Winkelhage

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Die Infektiologie [Gebundene Ausgabe] Dieter Adam (Autor), Hans W. Doerr (Autor), H. Link (Autor) Infektionskrankheiten Referenzwerk Neue Erreger neue Resistenzen neue Antiinfektiva komplexe Diagnostik  adäquate Therapie Erreger-orientiert welche Organe kann der diagnostizierte Erreger befallen oder Organ-orientiert welche Erreger können für die vorliegende Organerkrankung verantwortlich sein interdisziplinäres Werk von Klinikern aller Fachbereiche Internisten Chirurgen Pädiater Gynäkologen Tropenmediziner Neurologen UrologennInfektiologen Mikrobiologen Virologen Parasitologen Mykologen  infektiologisches Nachschlagewerk 600 farbigen Abbildungen SARS Diagnostik und Management von Infektionskrankheiten Mikrobiologische Virulenzfaktoren Abwehrmechanismen des Wirts Epidemiologie der Infektionskrankheiten Klinisch-mikrobiologische Labordiagnostik Antiinfektive Therapie Prinzipien der antiinfektiven Therapie Mechanismen der Resistenzentwicklung Pharmakologie der Antiinfektiva Wichtige klinische Symptome Fieber Pathogenese des Fiebers im akuten Stadium Fieber unklarer Genese Der akut kranke Patient mit Fieber und Exanthem Obere Atemwegsinfektionen Untere Atemwegsinfektionen Harnwegsinfektionen Sepsis Peritonitis und andere intraabdominelle Infektionen Kardiovaskuläre Infektionen Infektionen des Zentralnervensystems ZNS Haut- und Weichteilinfektionen Gastrointestinale Infektionen und Lebensmittelvergiftungen Hepatitis Erworbenes Immunschwäche-Syndrom AIDS Erkrankungen der Fortpflanzungsorgane und STD Knochen- und Gelenkinfektionen Infektiöse Arthritis und Rheuma Osteomyelitis Infektionen bei Prothesen in Knochen und Gelenken Infektionen des Auges Bartonellose Tuberkulose Tropeninfektionen Erreger von Infektionskrankheiten Einführung in die Virologie Virale Erkrankungen durch DNA-Viren Poxviridae Virale Erkrankungen durch RNA-Viren Chlamydien. Mycoplasmen Rickettsien. Bakterielle Erkrankungen Mycosen. Protozoen Helminthen Ektoparasiten Kawasaki-Syndrom SARS Spezieller Teil Nosokomiale Infektionen Infektionen bei speziellen Patienten Operative chirurgische und traumabedingte Infektionen Schutzimpfungen Zoonosen Vorbeugung für Reisende in tropische Länder Physiologische Bakterienflora Pharmakoökonomie bei Infektionskrankheiten

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2003 Berlin Heidelberg Springer 2003 Hardcover 1478 S. 28,6 x 21 x 7,2 cm ISBN: 3540000755 (EAN: 9783540000754 / 978-3540000754)


Der Arzt von heute wird wieder zunehmend mit Infektionskrankheiten konfrontiert. Um so wichtiger ist dieses klinisch ausgerichtete Referenzwerk.Neue Erreger, neue Resistenzen, neue Antiinfektiva - mit diesem Buch erhält der Arzt das Wissen, um die notwendige z.T. komplexe Diagnostik und die adäquate Therapie einleiten zu können.Je nach Bedarf bietet das Buch dem Nutzer 2 WissenszugängeErreger-orie mehr lesen ...
Schlagworte: Infektionskrankheiten Referenzwerk Neue Erreger neue Resistenzen neue Antiinfektiva komplexe Diagnostik adäquate Therapie Erreger-orientiert welche Organe kann der diagnostizierte Erreger befallen oder Organ-orientiert welche Erreger können für die vorliegende Organerkrankung verantwortlich sein interdisziplinäres Werk von Klinikern aller Fachbereiche Internisten Chirurgen Pädiater Gynäkologen Tropenmediziner Neurologen UrologennInfektiologen Mikrobiologen Virologen Parasitologen Mykologen infektiologisches Nachschlagewerk 600 farbigen Abbildungen SARS Diagnostik und Management von Infektionskrankheiten Mikrobiologische Virulenzfaktoren Abwehrmechanismen des Wirts Epidemiologie der Infektionskrankheiten Klinisch-mikrobiologische Labordiagnostik Antiinfektive Therapie Prinzipien der antiinfektiven Therapie Mechanismen der Resistenzentwicklung Pharmakologie der Antiinfektiva Wichtige klinische Symptome Fieber Pathogenese des Fiebers im akuten Stadium Fieber unklarer Genese Der akut kranke Patient mit Fieber und Exanthem Obere Atemwegsinfektionen Untere Atemwegsinfektionen Harnwegsinfektionen Sepsis Peritonitis und andere intraabdominelle Infektionen Kardiovaskuläre Infektionen Infektionen des Zentralnervensystems ZNS Haut- und Weichteilinfektionen Gastrointestinale Infektionen und Lebensmittelvergiftungen Hepatitis Erworbenes Immunschwäche-Syndrom AIDS Erkrankungen der Fortpflanzungsorgane und STD Knochen- und Gelenkinfektionen Infektiöse Arthritis und Rheuma Osteomyelitis Infektionen bei Prothesen in Knochen und Gelenken Infektionen des Auges Bartonellose Tuberkulose Tropeninfektionen Erreger von Infektionskrankheiten Einführung in die Virologie Virale Erkrankungen durch DNA-Viren Poxviridae Virale Erkrankungen durch RNA-Viren Chlamydien. Mycoplasmen Rickettsien. Bakterielle Erkrankungen Mycosen. Protozoen Helminthen Ektoparasiten Kawasaki-Syndrom SARS Spezieller Teil Nosokomiale Infektionen Infektionen bei speziellen Patienten Operative chirurgische und traumabedingte Infektionen Schutzimpfungen Zoonosen Vorbeugung für Reisende in tropische Länder Physiologische Bakterienflora Pharmakoökonomie bei Infektionskrankheiten Der Arzt von heute wird wieder zunehmend mit Infektionskrankheiten konfrontiert. Um so wichtiger ist dieses klinisch ausgerichtete Referenzwerk.Neue Erreger, neue Resistenzen, neue Antiinfektiva - mit diesem Buch erhält der Arzt das Wissen, um die notwendige z.T. komplexe Diagnostik und die adäquate Therapie einleiten zu können.Je nach Bedarf bietet das Buch dem Nutzer 2 WissenszugängeErreger-orientiert (welche Organe kann der diagnostizierte Erreger befallen) oder Organ-orientiert (welche Erreger können für die vorliegende Organerkrankung verantwortlich sein).Ein interdisziplinäres Werk von Klinikern aller Fachbereiche geschrieben (Internisten, Chirurgen, Pädiater, Gynäkologen, Tropenmediziner, Neurologen, Urologen...) und von Infektiologen (Mikrobiologen, Virologen, Parasitologen, Mykologen).Das umfassendste infektiologische Nachschlagewerk im deutschsprachigen Raum. Unschlagbar mit seinen 600 farbigen Abbildungen. Anwenderorientiert mit kompakten Zusammenfassungen für den schnellen Überblick, handfesten Praxistipps und ausführlichem Serviceteil.Hochaktuell mit einem Kapitel zu SARS! TOC:Diagnostik und Management von InfektionskrankheitenMikrobiologische Virulenzfaktoren. Abwehrmechanismen des Wirts. Epidemiologie der Infektionskrankheiten. Klinisch-mikrobiologische Labordiagnostik. Antiinfektive Therapie. Prinzipien der antiinfektiven Therapie. Mechanismen der Resistenzentwicklung. Pharmakologie der Antiinfektiva.- Wichtige klinische SymptomeFieber. Pathogenese des Fiebers im akuten Stadium. Fieber unklarer Genese. Der akut kranke Patient mit Fieber und Exanthem. Obere Atemwegsinfektionen. Untere Atemwegsinfektionen. Harnwegsinfektionen. Sepsis. Peritonitis und andere intraabdominelle Infektionen. Kardiovaskuläre Infektionen. Infektionen des Zentralnervensystems (ZNS). Haut- und Weichteilinfektionen. Gastrointestinale Infektionen und Lebensmittelvergiftungen. Hepatitis. Erworbenes Immunschwäche-Syndrom (AIDS). Erkrankungen der Fortpflanzungsorgane und STD. Knochen- und Gelenkinfektionen. Infektiöse Arthritisund Rheuma. Osteomyelitis. Infektionen bei Prothesen in Knochen und Gelenken. Infektionen des Auges. Bartonellose. Tuberkulose. Tropeninfektionen.- Erreger von InfektionskrankheitenEinführung in die Virologie. Virale Erkrankungen durch DNA-Viren. Poxviridae. Virale Erkrankungen durch RNA-Viren. Chlamydien. Mycoplasmen. Rickettsien. Bakterielle Erkrankungen. Mycosen. Protozoen. Helminthen. Ektoparasiten. Kawasaki-Syndrom. SARS.- Spezieller TeilNosokomiale Infektionen. Infektionen bei speziellen Patienten. Operative (chirurgische) und traumabedingte Infektionen. Schutzimpfungen. Zoonosen. Vorbeugung für Reisende in tropische Länder. Physiologische Bakterienflora. Pharmakoökonomie bei Infektionskrankheiten.

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Persien. Kultur und Kunst zwischen Orient und Okzident [Gebundene Ausgabe] Michael Obert (Autor) Susiana-Ebene Hochkultur des elamischen Reiches Susa Achämeniden Parther Sasaniden persisch-schiitische Reich der Safawiden Iran Kultur Künste Bildband Persien - im Abendland ist da ein Zauberwort, das unsere Phantasie beflügelt und unsere Gedanken in prächtige Paläste sagenumwobener Könige vergangener Zeiten lockt. Wir stellen uns geheimnisvolle Tempel vor, den Duft exotischer Gewürze im Basar, einsame Karawanen, die durch endlose Wüsten ziehen. Als eine faszinierende Bildreise ist auch der vorliegende Band gedacht. Ausgangspunkt ist die Susiana-Ebene, wo die Hochkultur des elamischen Reiches vor 5000 Jahren ihren Anfang nahm. Von Susa aus führt die Route durch jene persische Gebiete, die unter den Dynastien der Achämeniden, Parther und Sasaniden ihre kulturelle Blütezeit hatten. Der Zeitreisende begegnet danach den arabischen, türkischen und mongolichen Eroberern, durchquert das persisch-schiitische Reich der Safawiden und gelangt schließlich in den modernen Iran. Autor: Michael Obert (geb.1966) ist als freier Bild- und Textjournalist u.a. für Die Zeit, die Züricher SonntagsZeitung, natur, abenteuer & reisen tätig. Ausgedehnte Reisen führten ihn nicht nur in den Iran, sondern u.a. auch nach Mauretanien, Marokko, Senegal, Niger, Äthiopien, Jemen, Oman un in die Türkei. In der Fotoausstellung

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1999 Belser 1999 Hardcover 32,2 x 24,4 x 1,8 cm ISBN: 3763022511 (EAN: 9783763022519 / 978-3763022519)


Iran Kultur Künste Bildband Persien - im Abendland ist da ein Zauberwort, das unsere Phantasie beflügelt und unsere Gedanken in prächtige Paläste sagenumwobener Könige vergangener Zeiten lockt. Wir stellen uns geheimnisvolle Tempel vor, den Duft exotischer Gewürze im Basar, einsame Karawanen, die durch endlose Wüsten ziehen. Als eine faszinierende Bildreise ist auch der vorliegende Band gedacht. A mehr lesen ...
Schlagworte: Iran Kultur Künste Bildband Perser Susiana-Ebene Hochkultur des elamischen Reiches Susa Achämeniden Parther Sasaniden persisch-schiitische Reich der Safawiden Persien - im Abendland ist da ein Zauberwort, das unsere Phantasie beflügelt und unsere Gedanken in prächtige Paläste sagenumwobener Könige vergangener Zeiten lockt. Wir stellen uns geheimnisvolle Tempel vor, den Duft exotischer Gewürze im Basar, einsame Karawanen, die durch endlose Wüsten ziehen. Als eine faszinierende Bildreise ist auch der vorliegende Band gedacht. Ausgangspunkt ist die Susiana-Ebene, wo die Hochkultur des elamischen Reiches vor 5000 Jahren ihren Anfang nahm. Von Susa aus führt die Route durch jene persische Gebiete, die unter den Dynastien der Achämeniden, Parther und Sasaniden ihre kulturelle Blütezeit hatten. Der Zeitreisende begegnet danach den arabischen, türkischen und mongolichen Eroberern, durchquert das persisch-schiitische Reich der Safawiden und gelangt schließlich in den modernen Iran. Autor: Michael Obert (geb.1966) ist als freier Bild- und Textjournalist u.a. für Die Zeit, die Züricher SonntagsZeitung, natur, abenteuer & reisen tätig. Ausgedehnte Reisen führten ihn nicht nur in den Iran, sondern u.a. auch nach Mauretanien, Marokko, Senegal, Niger, Äthiopien, Jemen, Oman un in die Türkei. In der Fotoausstellung ""Gesichter des Islam"" in der Escuela Nacional de Fotografiß in Buenos Aires war er 1998/1999 mit zahlreichen Fotos vertreten. Persien Kultur und Kunst zwischen Orient und Okzident

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