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Praxishandbuch Service-Level-Management: Die IT als Dienstleistung organisieren [Gebundene Ausgabe] Martin G. Bernhard (Herausgeber), Hartmut Mann (Herausgeber), Winfried Lewandowski (Herausgeber), Joachim Schrey (Herausgeber) Was ist Service-Level-Management? Ein Service-Level (deutsch

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Martin G. Bernhard (Herausgeber), Hartmut Mann (Herausgeber), Winfried Lewandowski (Herausgeber), Joachim Schrey (Herausgeber)
Praxishandbuch Service-Level-Management: Die IT als Dienstleistung organisieren [Gebundene Ausgabe] Martin G. Bernhard (Herausgeber), Hartmut Mann (Herausgeber), Winfried Lewandowski (Herausgeber), Joachim Schrey (Herausgeber) Was ist Service-Level-Management? Ein Service-Level (deutsch""Dienstleistungsstandard"") beschreibt eine Leistung der IT (einer IT-Abteilung oder eines IT-Dienstleisters). Die gesamte Beschreibung der zu erbringenden Services wird als""Service-Level-Agreement""bezeichnet. Die darin vereinbarten Dienstleistungsstandards müssen mit definierten Methoden exakt messbar sein. Klassische Beispiele für Service-Levels in der IT sindVerfügbarkeit und Antwortzeit. Ein Service-Level-Agreement kann aber auch die Folgen der Nichteinhaltung von Service-Levels festlegen - etwa eine Gutschriften- oder Vertragsstrafenregelung. Was bietet dieses Werk? In diesem Buch zeigen Fachautoren wie es möglich ist, in der Praxis belastbare Service-Level-Agreements zu schaffen. IT-Verantwortliche in den Unternehmen - aber auch externe IT-Berater - erhalten wertvolle Hinweise für die Einführung eines erfolgreichen Service-Level-Managements. Zahlreiche Fallbeispiele geben Einblicke in das IT-Service-Management von Finanzdienstleistern, Flughafenbetreibern, Energiekonzernen etc. Praktische Hilfen - wie etwa ein Projektmodell und ein IT-Werkzeugkasten - dienen der Umsetzung des Dienstleistungsgedanken sowohl in der internen als auch in der externen IT.

Auflage: 2. Symposion Publishing 2006 Hardcover 421 S. 22,6 x 16,4 x 3,4 cm ISBN: 3936608911 (EAN: 9783936608915 / 978-3936608915)


Was ist Service-Level-Management? Ein Service-Level (deutsch""Dienstleistungsstandard"") beschreibt eine Leistung der IT (einer IT-Abteilung oder eines IT-Dienstleisters). Die gesamte Beschreibung der zu erbringenden Services wird als""Service-Level-Agreement""bezeichnet. Die darin vereinbarten Dienstleistungsstandards müssen mit definierten Methoden exakt messbar sein. Klassische Beispiele für Se mehr lesen ...
Schlagworte: Was ist Service-Level-Management? Ein Service-Level (deutsch""Dienstleistungsstandard"") beschreibt eine Leistung der IT (einer IT-Abteilung oder eines IT-Dienstleisters). Die gesamte Beschreibung der zu erbringenden Services wird als""Service-Level-Agreement""bezeichnet. Die darin vereinbarten Dienstleistungsstandards müssen mit definierten Methoden exakt messbar sein. Klassische Beispiele für Service-Levels in der IT sindVerfügbarkeit und Antwortzeit. Ein Service-Level-Agreement kann aber auch die Folgen der Nichteinhaltung von Service-Levels festlegen - etwa eine Gutschriften- oder Vertragsstrafenregelung. Was bietet dieses Werk? In diesem Buch zeigen Fachautoren wie es möglich ist, in der Praxis belastbare Service-Level-Agreements zu schaffen. IT-Verantwortliche in den Unternehmen - aber auch externe IT-Berater - erhalten wertvolle Hinweise für die Einführung eines erfolgreichen Service-Level-Managements. Zahlreiche Fallbeispiele geben Einblicke in das IT-Service-Management von Finanzdienstleistern, Flughafenbetreibern, Energiekonzernen etc. Praktische Hilfen - wie etwa ein Projektmodell und ein IT-Werkzeugkasten - dienen der Umsetzung des Dienstleistungsgedanken sowohl in der internen als auch in der externen IT. Praxishandbuch Service-Level-Management: Die IT als Dienstleistung organisieren [Gebundene Ausgabe] Martin G. Bernhard (Herausgeber), Hartmut Mann (Herausgeber), Winfried Lewandowski (Herausgeber), Joachim Schrey (Herausgeber)

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Drachen bedrohen die Welt. Chinesische Organisierte Kriminalität - Triaden von Berndt G. Thamm VDP-Sachbuch Seit der 1984 vereinbarten Rückgabe der britischen Kronkolonie Hongkong zum 1. Juli 1997 an die VR China hat ein bedrohlicher Exodus der organisierten Kriminalität eingesetzt. Die Strafverfolgungsbehörden - von Nordamerika über West- und Osteuropa bis nach Australien - schlagen regelrecht

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Berndt G. Thamm
Drachen bedrohen die Welt. Chinesische Organisierte Kriminalität - Triaden von Berndt G. Thamm VDP-Sachbuch Seit der 1984 vereinbarten Rückgabe der britischen Kronkolonie Hongkong zum 1. Juli 1997 an die VR China hat ein bedrohlicher Exodus der organisierten Kriminalität eingesetzt. Die Strafverfolgungsbehörden - von Nordamerika über West- und Osteuropa bis nach Australien - schlagen regelrecht ""Triaden-Alarm"". Dieses Handbuch liefert Daten, Fakten, Hintergründe und wendet sich vornehmlich an Fachleute wie z.B. Polizei- und Justizangehörige, aber auch an Interessierte, die sich einen Überblick über diesen fernöstlichen Kriminalitätsbereich verschaffen wollen. Der Fachpublizist Berndt Georg Thamm, geboren 1946, befasst sich seit über 30 Jahren mit den Themen Terrorismus, Organisierte Kriminalität und Rauschgift, die über ihre Geldkanäle zusammenhängen. Er verfasste u.a. das wenige Tage vor dem 11. September 2001 erschienene Septemberheft der Zeitschrift Deutsche Polizei zu Osama bin Laden sowie das in Fachkreisen hoch geschätzte Handbuch Terrorismus. Berndt Georg Thamm lehrte an verschiedenen Hochschulen und arbeitet seit 25 Jahren in der Weiterbildung von Polizei, Justiz, Zollfahndung, Bundeswehr und der Gewerkschaft der Polizei. Er war Fachberater für Mitglieder des Europäischen Parlaments, berät heute politische Institutionen und ist gefragter Referent bei den politischen Stiftungen. Der Autor von insgesamt 15 Fachbüchern veröffentlicht in zahlreichen Medien, aber auch Die Zeit, Die Welt und der stern. Er wird u.a. von ARD (Bericht aus Berlin), ZDF, RTL, ORF oder Spiegel TV zu Fachinterviews geladen und berät seit über 20 Jahren Nachrichtenagenturen und Medien. Europäisches Recht Internationales Recht China Polizeirecht Ausländisches Recht Organisiertes Verbrechen Triaden ISBN-10 3-8011-0323-4 / 3801103234 ISBN-13 978-3-8011-0323-1 / 9783801103231 978-3801103231 Drachen bedrohen die Welt Chinesische Organisierte Kriminalität Triaden

1996 Deutsche Polizeiliteratur 1996 Softcover 264 S. 20,8 x 14,7 x 1,6 cm ISBN: 3801103234 (EAN: 9783801103231 / 978-3801103231)


Seit der 1984 vereinbarten Rückgabe der britischen Kronkolonie Hongkong zum 1. Juli 1997 an die VR China hat ein bedrohlicher Exodus der organisierten Kriminalität eingesetzt. Die Strafverfolgungsbehörden - von Nordamerika über West- und Osteuropa bis nach Australien - schlagen regelrecht ""Triaden-Alarm"". Dieses Handbuch liefert Daten, Fakten, Hintergründe und wendet sich vornehmlich an Fachleut mehr lesen ...
Schlagworte: Organisiertes Verbrechen organisierte Kriminalität Triaden VR China Hongkong Europäisches Recht Internationales Recht China Polizeirecht Ausländisches Recht Der Fachpublizist Berndt Georg Thamm, geboren 1946, befasst sich seit über 30 Jahren mit den Themen Terrorismus, Organisierte Kriminalität und Rauschgift, die über ihre Geldkanäle zusammenhängen. Er verfasste u.a. das wenige Tage vor dem 11. September 2001 erschienene Septemberheft der Zeitschrift Deutsche Polizei zu Osama bin Laden sowie das in Fachkreisen hoch geschätzte Handbuch Terrorismus. Berndt Georg Thamm lehrte an verschiedenen Hochschulen und arbeitet seit 25 Jahren in der Weiterbildung von Polizei, Justiz, Zollfahndung, Bundeswehr und der Gewerkschaft der Polizei. Er war Fachberater für Mitglieder des Europäischen Parlaments, berät heute politische Institutionen und ist gefragter Referent bei den politischen Stiftungen. Der Autor von insgesamt 15 Fachbüchern veröffentlicht in zahlreichen Medien, aber auch Die Zeit, Die Welt und der stern. Er wird u.a. von ARD (Bericht aus Berlin), ZDF, RTL, ORF oder Spiegel TV zu Fachinterviews geladen und berät seit über 20 Jahren Nachrichtenagenturen und Medien. Seit der 1984 vereinbarten Rückgabe der britischen Kronkolonie Hongkong zum 1. Juli 1997 an die VR China hat ein bedrohlicher Exodus der organisierten Kriminalität eingesetzt. Die Strafverfolgungsbehörden - von Nordamerika über West- und Osteuropa bis nach Australien - schlagen regelrecht ""Triaden-Alarm"". Dieses Handbuch liefert Daten, Fakten, Hintergründe und wendet sich vornehmlich an Fachleute wie z.B. Polizei- und Justizangehörige, aber auch an Interessierte, die sich einen Überblick über diesen fernöstlichen Kriminalitätsbereich verschaffen wollen. Europäisches Recht Internationales Recht China Polizeirecht Ausländisches Recht Organisiertes Verbrechen Triaden ISBN-10 3-8011-0323-4 / 3801103234 ISBN-13 978-3-8011-0323-1 / 9783801103231 978-3801103231

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Pflegethema: Mobbing im Pflegeteam von Helga Kirchner (Autor)

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Helga Kirchner (Autor)
Pflegethema: Mobbing im Pflegeteam von Helga Kirchner (Autor)

2000 Georg Thieme Verlag KG MVS Medizinverlage 2000 Softcover 92 S. 21,1 x 15,1 x 1 cm ISBN: 3131242515 (EAN: 9783131242518 / 978-3131242518)


Mobbing heißt schikanöses Handeln gegenüber einer Person, das über einen längeren Zeitraum mit der Absicht wiederholt wird, die Person und ihr Ansehen zu schädigen oder sie aus einer Position zu verdrängen.Mobbing stellt ein schwerwiegendes Problem dar, das in allen Bereichen und auf allen Ebenen zwischen Vorgesetzten und MItarbeitern (und untereinander) in der Pflege auftreten kann. Diese lähmend mehr lesen ...
Schlagworte: Mobbing heißt schikanöses Handeln gegenüber einer Person, das über einen längeren Zeitraum mit der Absicht wiederholt wird, die Person und ihr Ansehen zu schädigen oder sie aus einer Position zu verdrängen.Mobbing stellt ein schwerwiegendes Problem dar, das in allen Bereichen und auf allen Ebenen zwischen Vorgesetzten und MItarbeitern (und untereinander) in der Pflege auftreten kann. Diese lähmenden und in jeder Hinsicht bedrohlichen Konflikte können gefährliche Krisen verursachen.Wenn der Arbeitsplatz zur Hölle wird, dann müssen Entscheidungen gefällt und Maßnahmen getroffen werden.Dieses Buch soll Ihnen helfen, den erlebten Leidensdruck zu durchbrechen. Anhand der ausgewählten Fallgeschichten wird das Betroffensein geschildertSo erlebe ich mein tägliches Umfeld. Wie kann ich damit umgehen und wie kann ich verhindern, dass diese Situationen entstehen?Mit den vorgestellten Lösungsmöglichkeiten, die sich zusammensetzen aus Teamgeist fördern Beratungsgespräche führen Supervisionen einfordern und teilnehmen Beschwerdemanagement einführen sollen Sie Wege finden, anstehende Schwierigkeiten frühzeitig zu erkennen und anzusprechen.Kämpfen standhalten oder flüchten?Stuttgart, Juli 2000 – Nach einer Studie des Marburger Bundes nehmen die Klagen über Mobbingfälle in sozialen Einrichtungen sprunghaft zu. 25 Prozent der Mitarbeiter fühlen sich durch ungerechte Kritik von ihren Vorgesetzten und durch Ellenbogen –Konkurrenz unter den Kollegen belastet. In dem neu erschienenen Buch „Mobbing im Pflegeteam“ (Georg Thieme Verlag, Stuttgart. 2000) gibt die Unternehmensberaterin Helga Kirchner eine Einführung in die Problematik „Mobbing“ und erläutert anhand von Fallbeispielen aus dem Pflegealltag Strategien zur Vorbeugung und Bewältigung von Mobbingaktivitäten. AuslöserLeistungsdruck durch soziales Engagement Besonders Leistungsprobleme, die von den Mitarbeitern im Team mitgetragen oder ausgehalten werden müssen, führen nach Ansicht der Autorin zu Mobbingaktivitäten. Mitarbeiter, die länger als die vorgegebene Zeit für ihre Dienstleistungen benötigen werden laut Helga Kirchner häufig als Problem betrachtet. Im Pflegebereich sind außerdem vor allem Mitarbeiter, die den sozialen Aspekt in der pflegerischen Arbeit sehen, die Zielscheibe für Mobbingaktivitäten. Ihre idealen Vorstellungen bei der Behandlung und Betreuung der ihnen anvertrauten Menschen stellt sie unter intensiven Druck, da wegen der hohen Ansprüche die Arbeit nicht in der vereinbarten Zeit durchgeführt werden kann. „Das Ungleichgewicht von Wertigkeiten in den verschiedenen Pflegehandlungen führt zu Konflikten im Team, die vielfach nur unterschwellig ausgetragen werden,“ betont die Unternehmensberaterin. Die Ausgrenzung und Abschiebung von „nichtangepassten Mitarbeitern“ scheint dann der einfachere Weg zu sein, das Mitarbeiterproblem zu lösen.MobbingKonflikte bei denen alle nur verlieren.Von Führungskräften wird das Problem „Mobbing“ in der Regel einfach ausgeblendet.Dieses „Nicht-wahrhaben-Wollen“ hat sicher auch damit zu tun, dass die Grenzen zwischen Mobbing und alltäglichen Konflikten bei der Arbeit fließend sind und man nicht genau sagen kann, wann aus einem Konflikt gezielte Schikanen gegen einzelne Mitarbeiter werden. Für alle Beteiligten ist es nach Ansicht der Autorin besser, wenn Opfer und Täter einen Weg finden, anstehende Schwierigkeiten frühzeitig anzusprechen, damit es erst gar nicht zur Eskalation kommt und Menschen unter Mobbing leiden müssen. „Mobbing sind Konflikte bei denen alle nur verlieren,“ betont Helga Kirchner. Konflikte, Anfeindungen und Ausgrenzungen am Arbeitsplatz führen oft zu gravierenden psychosomatischen Erkrankungen. Die Opfer geben nach Aussage von Helga Kirchner häufig an, dass sie sich „der Situation nicht mehr gewachsen fühlen“ und ihr Selbstwertgefühl leidet. Aus Sicht der Unternehmen führt Mobbing zu einer Reduktion der Effektivität am Arbeitsplatz und verursacht so hohe Gewinneinbußen.SupervisonHilfe von außen Die indirekten Schikanen nehmen zu, wenn kein Mitarbeiter und keine Führungskraft fähig und bereit ist, diese Eskalationskette zu erkennen und rechtzeitig zu stoppen. Oft sei es, so Kirchner, sinnvoll das Problem durch externe professionelle Personen anzusprechen. Seminare wie Stressverarbeitung bieten sich hierfür nach aussage der Autorin ebenso an wie die Bearbeitung von Fallbeispielen oder die Arbeit in Arbeitsgemeinschaften innerhalb und außerhalb der Einrichtung. Eine Möglichkeit der Bearbeitung von Mobbing im betrieblichen Alltag sieht die Unternehmens-beraterin auch in der Supervision. In dieser soll ein externer Supervisor im Pflegeteam die verdeckten Motive, Rollen und destruktiven Strategien der Mitarbeiter professionell bearbeiten. Die unterschiedlichen Anforderungen der einzelnen Mitarbeiter können hier reflektiert werden, damit so die Basis geschaffen wird, um Idealziele der Pflegenden in Realziele zu verwandeln.

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Handbuch Service Provider. Wie Sie den richtigen IT-Dienstleister finden  von Mary H. Gillespie (Autor), Joseph R. Matthews (Autor)

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Mary H. Gillespie (Autor), Joseph R. Matthews (Autor)
Handbuch Service Provider. Wie Sie den richtigen IT-Dienstleister finden von Mary H. Gillespie (Autor), Joseph R. Matthews (Autor)

2002 Wiley-VCH 2002 Hardcover 300 S. 25 x 18 x 2,9 cm ISBN: 3527500405 (EAN: 9783527500406 / 978-3527500406)


Outsourcing leicht gemacht!Viele Unternehmen sind es ganz einfach leid, sich um die ganze EDV selbst zu kümmern. Und vor allem kleinere Unternehmen haben dafür auch gar keine Kapazitäten. Deshalb wächst das Interesse an sogenannten IT Service Providern oder schlicht IT-Dienstleistern.IT Service Provider ermöglichen es Unternehmen ihre vollständige EDV, einzelne Software- Anwendungen oder auch Komm mehr lesen ...
Schlagworte: Outsourcing leicht gemacht!Viele Unternehmen sind es ganz einfach leid, sich um die ganze EDV selbst zu kümmern. Und vor allem kleinere Unternehmen haben dafür auch gar keine Kapazitäten. Deshalb wächst das Interesse an sogenannten IT Service Providern oder schlicht IT-Dienstleistern.IT Service Provider ermöglichen es Unternehmen ihre vollständige EDV, einzelne Software- Anwendungen oder auch Kommunikationsleistungen auszulagern und diese nicht mehr selbst zu betreiben. Die Service Provider werden entsprechend der angebotenen Services klassifiziert. z.B. ein Service Provider, der Anwendungen für ein Unternehmen betreibt wird als Application Service Provider (ASP) bezeichnet. Von zentraler Bedeutung für die Nutzung der Services ist dabei das Internet, über das der Zugriff auf die Software-Anwendungen erfolgt. Das Buch zeigt die verschiedenen Services, die es gibt und zeigt Vor- und Nachteile sowie Umsetzungsmöglichkeiten auf. Außerdem wird der technische Background in für Laien verständlicher Sprache erklärt. Erläutert und an Beispielen erklärt werden auch Sevice Level Agreements, also die mit Service Providern vereinbarten Verträge über Art und Umfang der Leistungen. Ein sehr praktisches Buch mit vielen Checklisten, das Entscheidern hilft, sich in der verwirrenden Vielzahl von Service Providern zurechtzufinden, zu verstehen, welche Dienstleistungen diese anbieten und zu entscheiden welcher Provider der Richtige für das Unternehmen ist. Die Autoren zeigen jedoch nicht nur, wie man den richtigen Service Provider aussucht, sondern auch, wie eine partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Service Providern und Unternehmen aussehen kann.Mary Helen Gillespie ist Präsidentin der Unternehmensberatung Gillespie Interactive. Sie schreibt außerdem für Business Week, die Washington Post und den Boston Globe.

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Die Judenpolitik der japanischen Kriegsregierung von Martin Kaneko

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Martin Kaneko
Die Judenpolitik der japanischen Kriegsregierung von Martin Kaneko

2008 Metropol 2008 Softcover 236 S. 23,8 x 16 x 1,8 cm ISBN: 3938690917 (EAN: 9783938690918 / 978-3938690918)


Die Judenpolitik der japanischen Kriegsregierung von Martin Kaneko Im Umgang mit der eigenen jüngeren Geschichte haben sowohl die japanische Regierung, allen voran das Ministerium für Erziehung und Wissenschaft, Gruppen wie der „Verein zur Verfassung neuer Schulbücher“ (Atarashii rekishi ky?kasho o tsukuru kai, gegr. 1996), die ultranationalistische „Japan Konferenz“ (Nippon kaigi, gegr. 1997) ode mehr lesen ...
Schlagworte: 2. Weltkrieg 20. Jahrhundert bis 1945 Geschichte Japan Juden Die Judenpolitik der japanischen Kriegsregierung von Martin Kaneko Im Umgang mit der eigenen jüngeren Geschichte haben sowohl die japanische Regierung, allen voran das Ministerium für Erziehung und Wissenschaft, Gruppen wie der „Verein zur Verfassung neuer Schulbücher“ (Atarashii rekishi ky?kasho o tsukuru kai, gegr. 1996), die ultranationalistische „Japan Konferenz“ (Nippon kaigi, gegr. 1997) oder die xenophobe „Bürgerinitiative gegen Privilegien der in Japan lebenden Ausländer“ (Zainichi gaikokujin no tokken o yurusanai shimin no kai, gegr. 2007 ), als auch ein erheblicher Teil der Bevölkerung größte Schwierigkeiten. So etwas wie §130 StGB (Volksverhetzung) existiert im japanischen Rechtswesen nicht und somit bleibt fast jede Meinungsäußerung salonfähig. Um japanische Kriegsverbrechen zu negieren oder zu verharmlosen, fanden Nationalisten und Revisionisten seit den späten 1990er Jahren ein neues Argument: nämlich die „Judenfreundlichkeit“ der japanischen Kriegsregierung. Insbesondere drei Argumente sollen diese Behauptung untermauern. 1. Erteilung von japanischen Transitvisa an jüdische Flüchtlinge durch Vizekonsul Sugihara Chiune in Kaunas/Litauen (Juli bis August 1940). 2. Von der „Fünf-Minister- Konferenz“ vereinbarten „Richtlinien für die Behandlung von Juden“ (Dezember 1938). 3. „Zwischenfall von Otpor“, also die Aufnahme von 20.000 bis 30.000 deutsch-jüdischen Flüchtlingen in der „Mandschurei“ (März 1938). Japans Nationalisten und Revisionisten, die obige Argumenete vorbringen, erhalten dabei auch Beihilfe von westlischen Berufsgenossen. Anhand von Primärquellen soll die Glaubwürdigkeit obiger Behauptungen kritisch untersucht werden. Martin Kaneko, habilitiert für „Japanologie mit Schwerpunkt Sozial- und Wirtschaftsgeschichte Japans“ an der Universität Wien im März 1992, gegenwärtig Professor für Sozialgeschichte an der Japan Women’s University. Man könnte im Anschluss an Heinz Eberhard Mauls Studie „Warum Japan keine Juden verfolgte“ die vorliegende Untersuchung als Relativierung der ersteren lesen. Tatsächlich konnte ich die Arbeit von Maul nicht als eine Verschönerung historischer Tatsachen auffassen, zumal darin, erstmals in deutscher Sprache verfügbar, die menschlichen Leistungen Chiune Sugiharas in deutlicher Widersetzlichkeit zu den Direktiven seiner Regierung geschildert worden sind. Aber Martin Kaneko unternimmt vor dem Hintergrund der Vereinnahmung Chiune Sugiharas durch japanische Revisionisten die, meines Erachtens, breiter angelegte Auseinandersetzung. Damit wird jeglicher Schönfärberei im Umgang mit der angeblichen ‚Judenfreundlichkeit’ der japanischen Kriegsregierung ein für allemal die Grundlage entzogen. Die Dokumenten- und Faktenlage, die Kaneko diesbezüglich auffährt, ist erdrückend und unmissverständlich. Das abschließende Kapitel, das sich mit „Japans Fremden- und Asylpolitik nach dem Zweiten Weltkrieg“(S. 171 ff.) befasst, ist aber der eigentliche Runterzieher für alle, die die japanischen Verhältnisse vielleicht etwas zu blauäugig bewerten. Der restriktiven Fremdenpolitik aus längst vergangen geglaubten Zeiten Kontinuität bis in die Gegenwart nachweisen zu können, ist geradezu beklemmend. Ein unangenehmes, aber sehr wichtiges Buch! Die Judenpolitik der japanischen Kriegsregierung von Martin Kaneko

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Individuelle Entwicklungspläne: Schüler optimal begleiten und fördern - Das schwedische Modell von Agneta Zetterström und Alexandra von Weber Essle Gleerups Utbildning AB, 2006 Lernstand erkennen individuell fördern Standards erreichen Schweden bildungspolitischen Realität Schüler eigene Lernziele individueller Entwicklungsplan Entwicklungsgespräche Lehrpläne individuelle Ziele vereinbaren Methoden schuljahresübergreifende Struktur der Entwicklungsgespräche Formulare Beobachtungsbögen pädagogische Beobachtung Differenzierung Dokumentation Förderunterricht Schule Unterrichtsvorbereitung Individualisiertes Lernen Kommunikation Lehrerhandbuch Lernstandserhebung Portfoliomethode Verlag An der Ruhr

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Agneta Zetterström und Alexandra von Weber Essle
Individuelle Entwicklungspläne: Schüler optimal begleiten und fördern - Das schwedische Modell von Agneta Zetterström und Alexandra von Weber Essle Gleerups Utbildning AB, 2006 Lernstand erkennen individuell fördern Standards erreichen Schweden bildungspolitischen Realität Schüler eigene Lernziele individueller Entwicklungsplan Entwicklungsgespräche Lehrpläne individuelle Ziele vereinbaren Methoden schuljahresübergreifende Struktur der Entwicklungsgespräche Formulare Beobachtungsbögen pädagogische Beobachtung Differenzierung Dokumentation Förderunterricht Schule Unterrichtsvorbereitung Individualisiertes Lernen Kommunikation Lehrerhandbuch Lernstandserhebung Portfoliomethode Verlag An der Ruhr

Auflage: Klasse 1 - 13. Verlag An der Ruhr 2007 Softcover 199 S. 29,4 x 21 x 1,2 cm ISBN: 3834602612 (EAN: 9783834602619 / 978-3834602619)


Lernstand erkennen, individuell fördern, Standards erreichen Schweden macht schon lange vor, was in Deutschland langsam auch zur bildungspolitischen Realität wird. Schüler werden individuell gefördert und optimal beim Erreichen ihrer eigenen Lernziele begleitet. Dazu führt jeder Schüler sein eigenes Portfolio mit einem individuellen Entwicklungsplan. In regelmäßigen Entwicklungsgesprächen werden e mehr lesen ...
Schlagworte: Lernstand erkennen individuell fördern Standards erreichen Schweden bildungspolitischen Realität Schüler eigene Lernziele individueller Entwicklungsplan Entwicklungsgespräche Lehrpläne individuelle Ziele vereinbaren Methoden schuljahresübergreifende Struktur der Entwicklungsgespräche Formulare Beobachtungsbögen pädagogische Beobachtung Differenzierung Dokumentation Förderunterricht Schule Unterrichtsvorbereitung Individualisiertes Lernen Kommunikation Lehrerhandbuch Lernstandserhebung Portfoliomethode Verlag An der Ruhr pädagogische Beobachtung Förderunterricht Schule Unterrichtsvorbereitung Individualisiertes Lernen Kommunikation Lehrerhandbuch Lernstandserhebung Portfoliomethode pädagogische Differenzierung pädagogische Dokumentation Lernstand erkennen, individuell fördern, Standards erreichen Schweden macht schon lange vor, was in Deutschland langsam auch zur bildungspolitischen Realität wird. Schüler werden individuell gefördert und optimal beim Erreichen ihrer eigenen Lernziele begleitet. Dazu führt jeder Schüler sein eigenes Portfolio mit einem individuellen Entwicklungsplan. In regelmäßigen Entwicklungsgesprächen werden entlang der Lehrpläne Ergebnisse reflektiert, neue individuelle Ziele vereinbart und Methoden festgelegt. Dieses Buch zeigt Ihnen detailliert und praxisnah die Arbeit mit Entwicklungsplänen und die schuljahresübergreifende Struktur der Entwicklungsgespräche. Zahlreiche Formulare und Beobachtungsbögen liefern Ihnen die Grundlage für Ihre Arbeit und ermöglichen einen sofortigen Einstieg. pädagogische Beobachtung Differenzierung Dokumentation Förderunterricht Schule Unterrichtsvorbereitung Individualisiertes Lernen Kommunikation Lehrerhandbuch Lernstandserhebung Portfoliomethode Individuelle Entwicklungspläne: Schüler optimal begleiten und fördern - Das schwedische Modell von Agneta Zetterström und Alexandra von Weber Essle Gleerups Utbildning AB, 2006 Verlag An der Ruhr

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Handbuch des internationalen und ausländischen Baurechts [Gebundene Ausgabe] von Götz-Sebastian Hök

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Götz-Sebastian Hök
Handbuch des internationalen und ausländischen Baurechts [Gebundene Ausgabe] von Götz-Sebastian Hök

Auflage: N.- A. (März 2005) Heidelberg Springer-Verlag GmbH 2005 Hardcover 1222 S. 24 x 16,4 x 5 cm ISBN: 3540218815 (EAN: 9783540218814 / 978-3540218814)


Das Praxis-Handbuch vermittelt das Verständnis internationalen und ausländischen Bau- und Bauvertragsrechts und liefert das Know-how für die Erstellung eigener Vertragsbedingungen im Auslandsgeschäft. Das Werk erläutert, wie in Fällen mit Auslandsbezug das anwendbare Recht ermittelt oder vereinbart wird. Bau- und Architektenverträge sowie weitere Vertragsarten werden eingehend besprochen. Länderbe mehr lesen ...
Schlagworte: Bau Baurecht Bundesbaurecht Internationales Recht Das Praxis-Handbuch vermittelt das Verständnis internationalen und ausländischen Bau- und Bauvertragsrechts und liefert das Know-how für die Erstellung eigener Vertragsbedingungen im Auslandsgeschäft. Das Werk erläutert, wie in Fällen mit Auslandsbezug das anwendbare Recht ermittelt oder vereinbart wird. Bau- und Architektenverträge sowie weitere Vertragsarten werden eingehend besprochen. Länderberichte (u.a. zu England, Frankreich, Spanien und den USA) erschließen das ausländische Baurecht. International übliche Vertragsklauseln - insbesondere die FIDIC-Bedingungen - werden erläutert. Ein eigenes Kapitel ist den internationalen Baustreitigkeiten und deren Beilegung gewidmet. Die Finanzierung internationaler Bauvorhaben, banktypische Sicherheiten im Baugeschäft, Auftragsvergabe durch öffentliche Stellen sowie das Vergaberecht der Weltbank runden das Werk ab, das durch ein ausführliches Stichwortverzeichnis erschlossen wird. TOC:Einführung.- Internationales Bau- und Architektenvertragsrecht.- Besondere Vertragstypen.- Internationale Standardverträge.- Vergaberecht der Weltbank.- Finanzierung und Sicherheiten im internationalen Baurecht.- Nebengebiete.- Internationales Verfahrensrecht.- Bewertungsrecht.- Ausländisches Recht.- Rechtsvorschriften und Vertragsmuster. Handbuch des internationalen und ausländischen Baurechts Götz-Sebastian Hök

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Aufbruch: Die Politik der neuen Mitte Mit einem Nachwort von Gerhard Schröder

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Hombach, Bodo
Aufbruch: Die Politik der neuen Mitte Mit einem Nachwort von Gerhard Schröder

München ; Düsseldorf : Econ-Verl., 1998. 1998 Hardcover 229 S. 21,6 x 14,4 x 2,6 cm ISBN: 3430148138 (EAN: 9783430148139 / 978-3430148139)


New Labour» als Vorbild für die SPD? Hombachs «Rekonstruktion» der Sozialen Marktwirtschaft Nachdem sich in der Koalitionsvereinbarung zwischen SPD und Bündnis 90 / Die Grünen zunächst eindeutig die «Altlinken» um den Ökosozialisten Lafontaine mit ihren Umverteilungs- und Machbarkeitsillusionen durchgesetzt haben, greift man um so interessierter nach dem gerade erschienenen Buch des neuen Kanzle mehr lesen ...
Schlagworte: SPD Gerhard Schröder Sozialdemokraten Oskar Lafontaine Politik Deutschland BRD Europa New Labour» als Vorbild für die SPD? Hombachs «Rekonstruktion» der Sozialen Marktwirtschaft Nachdem sich in der Koalitionsvereinbarung zwischen SPD und Bündnis 90 / Die Grünen zunächst eindeutig die «Altlinken» um den Ökosozialisten Lafontaine mit ihren Umverteilungs- und Machbarkeitsillusionen durchgesetzt haben, greift man um so interessierter nach dem gerade erschienenen Buch des neuen Kanzleramtschefs und früheren nordrhein-westfälischen Wirtschaftsministers Bodo Hombach, das verheissungsvoll einen «Aufbruch. Die Politik der neuen Mitte» verspricht. Um diese diffuse «neue Mitte» hat ja Schröder in seinem Wahlkampf vor allem geworben, offenbar nicht ganz ohne Erfolg. Es interessiert, was programmatisch hinter diesem Schlagwort steckt, ob es mehr ist als nur ein Köder für unzufriedene «Leistungsträger» in allen Schichten. Was sollte die SPD nach Hombach dieser «neuen Mitte» bieten, nachdem die Kohl-Regierung Deutschland im Zustand eines durch halbherzige Liberalisierungsversuche kaum erschütterten, ja noch ausgebauten Wohlfahrtsstaates im Zustand einer «Jammergesellschaft», wie Hombach schreibt, hinterlassen hat? Tony Blair als Wegweiser Konzentriert man sich auf die Kernaussagen dieses Buches, sieht man ab von dem politisch wohl unvermeidlichen Jonglieren mit Begriffen («radikaler Pragmatismus», «jenseits von rechts und links», «dritter Weg ins jenseits von Vulgärliberalismus und etatistischem Wohlfahrtsstaat», «neuer Gesellschaftsvertrag» usw.), so wird klar, dass Hombach der SPD nichts weniger als den Weg von «New Labour» in England, den Weg des von ihm viel zitierten Tony Blair, vorschlägt. Es wird ferner nicht nur die Aktualität der Erhard-Konzeption des «Sozialen» beschworen, sondern es werden tatsächlich auch wichtige Elemente Erhardschen Denkens aufgenommen, dies besonders in Hombachs scharfer Wendung gegen Versorgungsstaat und Umverteilung. Während Lafontaines Programmatik zielstrebig in Richtung auf mehr Staat, mehr Umverteilung, internationale Abmachungen gegen den Staatenwettbewerb und «Harmonisierung» genannte europäische Blockbildung geht, setzt Hombach vollständig andere Akzente. Dabei wird man von Hombach als homo politicus nicht erwarten, dass er vollständig konsistente Konzepte vorträgt. So taucht der Begriff «Ordnungspolitik» als freiheitliches Gesamtkonzept auch nicht auf, so weit geht der «echte Liberalismus», den Hombach für sich in Anspruch nimmt, nicht. Immerhin zeigt er, wenn auch mit einigen Inkonsequenzen (z. B. in der Beurteilung des neuseeländischen Modells, das er mit Vehemenz ablehnt), ein neues Leitbild für die sozialdemokratische Linke auf, für die der ehemals visionäre Begriff des «demokratischen Sozialismus» ja vollständig verblasst ist. Hombachs Ausgangspunkt«Heute prüft die Globalisierung gnadenlos alle Institutionen der nationalen Gesellschaften und Politik auf ihre Funktionalität im internationalen Wettbewerb.» Hombach stellt sich dieser Herausforderung, statt – wie Lafontaine – die internationale Staatengemeinschaft gegen sie mobilisieren zu wollen. In einem beschwörenden Abschnitt über die «blockierte Gesellschaft» Deutschlands nimmt er viele der Argumente auf, die seit langer Zeit von «Leistungsträgern» und liberalen Theoretikern gegen die primitive «Tonnenideologie» des leerlaufenden Umverteilungsstaates vorgebracht werden. Es geht Hombach nicht um noch mehr Umverteilung, sondern um ein neues Leitbild. In diesem Sinn schreibt er«Zur Politik der Verteilung führt kein Weg zurück.» Die Eigenverantwortlichkeit der Bürger, ihre Selbsthilfefähigkeit, ihr unternehmerischer Sinn seien immer mehr zurückgedrängt worden. Nicht auf «Gleichheit der Lebensbedingungen, sondern auf Wettbewerb um die besten Lösungen» komme es heute an. Den Keynesianismus hält er für erledigt und plädiert für eine «Angebotspolitik von links». Mit ihm habe auch der «Rundum-Sorglos-Staat» seine Zeit gehabt. Dessen Bestreben, über Steuern Einzelanliegen zu fördern («Steuern über Steuern»), sei in einem bürokratischen Dickicht steckengeblieben. Es brauche hier einen «Befreiungsschlag». Dabei erwähnt er (nicht ohne Sympathie) sogar das System einer proportionalen Niedrigsteuer («flat-tax»). Der Sozialstaat sei zur Hängematte und zur Armutsfalle verkommen. Es komme darauf an, ihn zum «Sprungbrett» (oder «Trampolin») zur Wiedererlangung der Selbständigkeit zu machen. Dies nennt er «aktivierenden Sozialstaat». In diesem Sinne hält er eine Rentenreform in Richtung einer Verstärkung der Kapitaldeckung und entsprechender Reduzierung der Sozialrente auf eine «Garantierente» für dringend. Noch einmal zur Steuerpolitik. Hombach nimmt die ernüchternden Rechnungen des Fernsehjournalisten Günter Ederer auf, wonach der deutsche Facharbeiter auf nur noch 34,4% netto komme, wenn man die indirekten Steuern und diversen Abgaben mit berücksichtige. Sein japanischer und sein amerikanischer Kollege hätten dagegen rund 60%. Damit sei der Aufstieg zur sozialen Selbständigkeit in Deutschland erschwert, wo nicht unmöglich geworden. Dieser Grad der Sozialisierung der Einkommensverwendung ist für Hombach auch «ungerecht». Er definiert Gerechtigkeit mit Tony Blair«Wenn jeder den grössten Teil dessen, was er durch eigene Kraft verdient, in der Tasche behalten kann», sozusagen ein Recht auf den Ertrag der eigenen Arbeit. Dies würde Ludwig Erhard in der Tat billigen. Für einen «aktivierenden» Sozialstaat Hombach billigt auch Clintons radikales Sozialhilfereformprogramm – als Musterbeispiel für den «aktivierenden» Sozialstaat, der die Leute zur Selbständigkeit führen will. Er wundert sich darüber (vielleicht als einziger Sozialdemokrat), dass in Deutschland immer noch «keine Arbeit zu haben höher bewertet wird als einen Mc-Job». Sowohl die bisher von der Sozialversicherungspflicht freigestellten 620-DM-Jobs (seine Partei will dies ändern) wie die Entwicklung des Marktes für Zeitarbeit werden verteidigt. Natürlich bestreitet Hombach auch die sinnlose These, dass «uns die Arbeit ausgehe», dies namentlich im internationalen Vergleich. Positiv schwebt ihm offenbar besonders das holländische Modell vor, obwohl er dessen fragwürdige Seite gleichfalls klar analysiert. In Holland ist nach Hombach ein Drittel der Erwerbsfähigen aus dem Arbeitsmarkt ausrangiert, und mehr als 10% beanspruchen Sozialtransfers, die sie ausserhalb der Arbeitslosenstatistik halten. Was dort zwischen Sozialpartnern und Staat vereinbart wurde, schwebt ihm offenbar als «neuer Korporatismus» vor (es ist mehr als zweifelhaft, ob solche korporatistischen Umverteilungsmanöver von Arbeit und Einkommen den Beifall Ludwig Erhards finden würden). So ruft Hombach dazu auf, Ludwig Erhard für die SPD zu entdecken, nachdem dessen Konzeption von Sozialer Marktwirtschaft politisch heimatlos geworden sei. Würde sich dieses Hombach-Programm namentlich in sozialer Hinsicht durchsetzen, hätte die SPD in der Tat ein bürgerlicheres Aussehen als die CDU, die gegenwärtig mit ihrem Selbstverständnis ringt. Die FDP bezeichnet Hombach als «vulgärliberal». Ihrem Marktradikalismus stellt er seinen «dritten Weg» und seinen angeblich «echten Liberalismus» entgegen. Ob sich dieser in der Tat neuartige Ansatz von Sozialpolitik nach Abschluss der Koalitionsvereinbarung noch durchsetzen kann, ist zurzeit nicht wahrscheinlich. Selbst Hombachs neuer Chef – Bundeskanzler Schröder – distanziert sich in vielsagender Art von seinem «Querdenker»«Der Querdenker beweist seit langem, dass es ihm nicht an Loyalität zur SPD und zur gemeinsamen Sache fehlt. Deshalb gestatte (!) ich es ihm gern, Ideen in die Debatte zu werfen, die ich selber nicht in allen Facetten teile.» Ob Kanzleramtsminister Hombach mehr als eine interessante intellektuelle Randerscheinung in der SPD bleibt, wird sich zeigen. Wenn, wie wahrscheinlich, die gegenwärtige Umverteilerkoalition den Staat finanzpolitisch gegen die Wand fährt und namentlich die «Leistungsträger» verdriesst, wird die Stunde für solche Konzeptionen gekommen sein. Gerd Habermann Kurzbe schreibung In Deutschland stehen die Signale auf Veränderung. Wie können die Chancen der Globalisierung genutzt werden? Welche Antworten gibt es auf die Umbrüche in der Arbeitswelt, im Altersaufbau der Bevölkerung, im Wertesystem der Menschen? Wie muß eine neue Balance von Rechten und Pflichten aussehen - in Wirtschaft und Gesellschaft? Bodo Hombach benennt praxistaugliche Alternativen zu Wirtschaftsliberalismus und Dirigismus. Mit guten Argumenten beansprucht er für eine modernisierte SPD das Erbe Ludwig Erhards und den historischen Auftrag zur Erneuerung der Sozialen Marktwirtschaft. Entstanden ist ein Ideenbuch für die gesellschaftliche, wirtschaftliche und soziale Erneuerung, ein Plädoyer für einen ""aktivierenden"" Staat, der den Bürgern zur Seite steht. Der Vergleich mit den Reformstaaten in Europa zeigtDas Jahrhundert einer erneuerten Sozialdemokratie hat begonnen.

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Umsatz steigern - Jetzt!: Das A-Z Programm zur Umsetzung im Unternehmen von Johanna Joppe (Autor), Christian Ganowski (Autor), Franz-Josef Ganowski (Autor)

Mehr von Johanna Joppe Christian
Johanna Joppe (Autor), Christian Ganowski (Autor), Franz-Josef Ganowski (Autor)
Umsatz steigern - Jetzt!: Das A-Z Programm zur Umsetzung im Unternehmen von Johanna Joppe (Autor), Christian Ganowski (Autor), Franz-Josef Ganowski (Autor)

Auflage: 1 (9. August 2004) Campus Verlag 2004 Softcover 249 S. 22,6 x 15,4 x 2,2 cm ISBN: 3593375605 (EAN: 9783593375601 / 978-3593375601)


200 originelle und bewährte Tipps haben die drei Autoren zusammengetragen – eine wahre Fundgrube. Ihr fröhlich-optimistisches Buch steht unter dem Motto“Gerade jene Unternehmen, die am lautesten über die Marktlage klagen, verfügen oft über die meisten Umsatzpotenziale -- doch häufig liegen ihre Potenziale brach!” Den Verkauf zu optimieren und vorhandene Mängel abzustellen bringt, so die Autoren, v mehr lesen ...
Schlagworte: Wie steigere ich jetzt meinen Umsatz? Das ist die Frage, die sich die 3 Autoren gestellt haben. Kernbotschaft istDas Geld liegt auf der Straße. Wir sagen ihnen, wo. Sie brauchen sich nur bücken und es aufheben oder es von Ihren Führungskräften, Verkäufern und Mitarbeitern aufheben zu lassen. Dabei begreift sich das Buch nicht als klassischen Marketing und Verkaufsratgebern, sondern es präsentiert einfach in alphabetischer Reihenfolge, in kurzen Kapiteln 200 wertvollen Tipps und Idee, wie man mehr Umsatz generiert. Viele davon basieren auf praktischen Menschenverstand und sind so einleuchtend, das man sich fragt, warum man da nicht schon selbst darauf gekommen ist. Einfach eine gute Fundgrube! In sehr kurzen Kapiteln werden diverse Möglichkeiten zur Umsatzsteigerung aufgezeigt. Bei der großen Anzahl der Möglichkeiten ist wirklich für jeden etwas dabei. Die Kapitel sind kurz und unabhängig voneinander, so daß man nicht das Buch von vorne bis hinten lesen braucht. Sicher gibt es viele Dinge, bei denen man sagt ""Das wußte ich schon lange!"", man sollte sich aber fast genauso häufig fragen ""Warum wende ich es nicht schon lange an?"". Manche Dinge mögen banal erscheinen, aber wie es scheint muß man auch darauf gestoßen werden. Das einzige Problem bleibt natürlich das eigene Durchhaltevermögen. Man weiß, daß man jetzt besser die Kunden nerven sollte, aber die Excel Liste will ja auch mal auf den neuesten Stand gebracht werden... Dafür sollte man dann noch einen anderen Ratgeber hinzuziehen... ""Im ersten Quartal 2004 brachen die Umsätze um durchschnittlich 25 % ein. Für das laufende Jahr erwartet der Verband einen durchschnittlichen Umsatzrückgang von 20 % ..."". Dies schrieb ein Handwerksmagazin über die Umsätze der Augenoptiker. Ähnliches lässt sich überall lesen, beinahe tagtäglich. Doch in denselben Medien erfahren Sie, dass es in anderen Unternehmen oder Branchen auch anders geht. Was aber machen diese anders - und vor allembesser? Es gibt logischerweise nicht die eine durchschlagende Maßnahme oder die eine rettende Idee. Eine gesunde Mischung der richtigen, oft kleinen Veränderungen ergibt den Mehrumsatz. Die zahlreichen kurzen Abschnitte mit Augenmerk auf die direkte praktische Umsetzung machen dieses Buch zu einem handlichen Nachschlagewerk. Einziger KritikpunktDie alphabetische Anordnung macht eine systematische Aufarbeitung der Umsatztipps umständlich. Nicht jeder würde hilfreiche Tipps, wie der Verkäufer die Abschlusswilligkeit des Kunden erkennen kann, unter T wie ""Tote Kunden kaufen nicht"" vermuten. Dennoch empfehlen wir das Buch Führungskräften aller Unternehmensgrößen, die ihrem Unternehmen zu mehr Umsatz verhelfen wollen. 200 originelle und bewährte Tipps haben die drei Autoren zusammengetragen – eine wahre Fundgrube. Ihr fröhlich-optimistisches Buch steht unter dem Motto“Gerade jene Unternehmen, die am lautesten über die Marktlage klagen, verfügen oft über die meisten Umsatzpotenziale -- doch häufig liegen ihre Potenziale brach!” Den Verkauf zu optimieren und vorhandene Mängel abzustellen bringt, so die Autoren, viel mehr, als auf Hochtouren neue Produkte oder Dienstleistungen einzuführen. Nach und nach nehmen Joppe und Ganowski jeden Aspekt des Verkaufs kritisch unter die LupeWidmen Ihre Mitarbeiter Kunden, die wenig Umsatz machen, zuviel Zeit, statt sie konsequent in A-, B- und C-Kunden einzuteilen und entsprechend zu betreuen? Geben Ihre Verkäufer manchmal zu früh auf? Wenn ja, sollten Sie Drop-Dead-Kriterien vereinbart, also Kriterien, ab wann ein Kunde wirklich für das Unternehmen verloren ist. Haben Sie das Hochpreissegment besetzt? Es gibt immer Leute, die für Luxus zahlen. Auch wenn die Waschmaschine das ganz normale Modell ist, nur mit einer imitierten Marmorplatte oben drauf, kann man sie trotzdem deutlich teurer verkaufen. Pflegen Sie Kontrollbesuche und –anrufe? Leben Sie als Chefs Ihre Vorbildfunktion? Manche ihrer Empfehlungen sind originell, anderes erinnert eher an Grundlagen oder vermittelt Wissen. Eine kleine AuswahlFühren Sie ein Nein-Dogma ein -- auf jedes Nein des Kunden muss zwingend eine Frage folgen. Telefon-Marketing ist ein Muss. Trainieren Sie die Preisfestigkeit Ihrer Mitarbeiter -- 20 % der Verkäufer lassen sich vom Kunden zu weit “drücken”. Zusatzfragen bringen Zusatzumsatz. Testimonials, also Aussagen zufriedener Kunden, verkaufen sich besser als Sales-Slang. Emotion wirkt besser als Information. Visitenkarten bringen bares Geld -- fassen Sie bei jeder nach. Kurz, knackig und auf den Punkt handeln die drei Autoren, die über eine flotte Schreibe verfügen, jedes Thema ab. Immer sehr praxisbezogen und oft mit Zitaten “alter Hasen”, die den Tipps Leben einhauchen und wichtiges Erfahrungswissen vermitteln. Über den AutorJohanna Joppe sowie Christian und Franz-Josef Ganowski sind Inhaber von Memconsult, einer internationalen Beratungsgesellschaft. Johanna Joppe schreibt regelmäßig für das Handelsblatt und die FAZ.

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Trächtigkeitsuntersu... mittels Ultraschall beim Rind von W. Heuwieser und K. Müller

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Trächtigkeitsuntersu... mittels Ultraschall beim Rind von W. Heuwieser und K. Müller

2000 Hippokrates 2000 Softcover ISBN: 3777314757 (EAN: 9783777314754 / 978-3777314754)


Die Trächtigkeitsuntersuchung mittels Ultraschall beim Rind wird Schritt für Schritt und mit jede Menge Bilder beschrieben. Tipps für die Praxis und ein Einstieg in die Kosten-Nutzen-Analyse runden das Bild ab. Die Trächtigkeitsuntersuchung mittels Ultraschall beim Rind wird bei Tierärzten und Rinderhaltern intensiv diskutiert. Kontrovers ist insbesondere der Preis, der für eine Trächtigkeitsunte mehr lesen ...
Schlagworte: Die Trächtigkeitsuntersuchung mittels Ultraschall beim Rind wird Schritt für Schritt und mit jede Menge Bilder beschrieben. Tipps für die Praxis und ein Einstieg in die Kosten-Nutzen-Analyse runden das Bild ab. Die Trächtigkeitsuntersuchung mittels Ultraschall beim Rind wird bei Tierärzten und Rinderhaltern intensiv diskutiert. Kontrovers ist insbesondere der Preis, der für eine Trächtigkeitsuntersuchung mittels Ultraschall liquidiert werden kann. Fakt ist, dass eine Nichtträchtigkeit mittels Ultraschall früher festgestellt werden kann. Fakt ist, dass die Untersuchungskosten höher sind und die Akzeptanz beim Milcherzeuger eine Herausforderung darstellen kann. Fakt ist auch, dass einige Anbieter diese Untersuchung systematisch zu günstigen Preisen durchführen. Aufgrund dieser schwierigen Situation haben wir der Trächtigkeitsuntersuchung mittels Ultraschall beim Rind einen „Fokus“ gewidmet um Sie umfassend zu informieren. Die Fakten 1. Mit einem hochauflösenden Ultraschall moderner Bauart beträgt die Genauigkeit der Trächtigkeitsuntersuchung 98% ab dem 28. Tag nach der Besamung. D.h. sowohl die Sensitivität als auch die Spezifität betragen jeweils 98%. Wir sollten deshalb das Potential der 98% richtigen Diagnosen sehen und erst dann die 2% falsch negativen und 2% falsch positiven bemängeln. Zur Forensik von Fehldiagnosen haben Ahlers et al (2001) und Heuwieser et al (2001) Beiträge vorgelegt. Es bleibt festzuhaltenWird im Rahmen eines Fruchtbarkeitsprogrammes eine systematische Ultraschalluntersuchung vereinbart, nehmen Landwirt und Tierarzt ein kalkulierbares Restrisiko bewußt und wissentlich in Kauf, um die aus einer systematischen Ultraschalluntersuchung auf Herdenbasis resultierenden ökonomischen Vorteile zu realisieren. Deshalb kann dem Tierarzt im Falle einer Abortauslösung nach Verabreichung von PGF2a bei einer falsch-negativen Diagnose -eine durchschnittliche Fehlerhäufigkeit angenommen- keine mangelhafte Sorgfalt vorgeworfen werden Heuwieser et al (2001). 2. Wie bei jeder apparativen Investition sollte vorab eine Kosten-Nutzen-Analyse mit Renditeberechnung gemacht werden. Für jede Praxis und für jeden milcherzeugenden Betrieb müssen spezifische Ansätze berücksichtigt werden. Deshalb haben wir für Sie unter „Tools“ ein Rechner zur Tabellenkalkulation bereit gestellt. Dieser erlaubt eine praxisspezifische Kosten-Nutzen-Analyse. Verschiedene Kosten-szenarien zeigen, dass Sie die Trächtigkeitsdiagnose mittels Ultraschall zu einem „Profit- Center „ machen können. Rechnen Sie einfach Ihre spezifische Situation durch. 3. Wichtig ist auch, dass Sie als Tierarzt mit dem Anbieten einer neuen Technik auch weitere Effekte erzielen können, die sich für Ihre Praxis positiv auswirken können. Neben einem Imagegewinn können Sie Betriebe, die diese Methode explizit verlangen, weiterhin betreuen oder andere Einsatzgebiete (Eierstocks- Zitzendiagnostik neu, Geschlechtsbestimmung) erschliessen und bestehende Dienstleistungen erhalten. 4. Die Trächtigkeitsuntersuchung ist eine ureigene tiermedizinische Domäne. Deshalb sollte dieser tierärztliche Tätigkeitsbereich und dieses hervorragende Werkzeug nicht „kampflos“ berufsfremden (Technikern, Landwirten) überlassen werden.

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