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Kontraproduktives Verhalten im Betrieb: Eine individuumsbezogene Perspektive ...

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Kontraproduktives Verhalten im Betrieb: Eine individuumsbezogene Perspektive ...
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Kontraproduktives Verhalten im Betrieb: Eine individuumsbezogene Perspektive ... Softcover ISBN: 3801713857 (EAN: 9783801713850 / 978-3801713850)


Kontraproduktives Verhalten im Betrieb: Eine individuumsbezogene Perspektive ...
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Kontraproduktives Verhalten im Betrieb: Eine individuumsbezogene Perspektive [Gebundene Ausgabe] Bernd Marcus (Autor)

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Bernd Marcus (Autor)
Kontraproduktives Verhalten im Betrieb: Eine individuumsbezogene Perspektive [Gebundene Ausgabe] Bernd Marcus (Autor)

2000 Angewandte Psychologie 2000 Hardcover 387 S. 24,9 x 17,5 x 2,7 cm ISBN: 3801713857 (EAN: 9783801713850 / 978-3801713850)


Kontraproduktives Verhalten im BetriebEine individuumsbezogene Perspektive [Gebundene Ausgabe] Bernd Marcus (Autor)
Schlagworte: Kontraproduktives Verhalten im BetriebEine individuumsbezogene Perspektive [Gebundene Ausgabe] Bernd Marcus (Autor)

Bestell-Nr.: BN17403

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Logistikoptimierung durch Outsourcing: Erfolgswirkung und Erfolgsfaktoren Schriften des Kühne-Zentrums für Logistikmanagement von Christoph Engelbrecht

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Christoph Engelbrecht
Logistikoptimierung durch Outsourcing: Erfolgswirkung und Erfolgsfaktoren Schriften des Kühne-Zentrums für Logistikmanagement von Christoph Engelbrecht

Auflage: 1 (30. August 2004) Dr. Th. Gabler Verlag 2004 Softcover 344 S. 20,8 x 14,8 x 2 cm ISBN: 3824481081 (EAN: 9783824481088 / 978-3824481088)


Christoph Engelbrecht weist einen positiven Zusammenhang zwischen dem Outsourcinggrad und dem Erfolg der Logistik nach. Er untermauert die Bedeutung der Flussorientierung eines Unternehmens und zeigt, dass eine zu starke Fixierung auf die Senkung der Logistikkosten kontraproduktiv ist. BeschreibungDie Frage, in welchem Umfang Logistikdienstleistungen fremdvergeben werden sollen, beschäftigt Litera mehr lesen ...
Schlagworte: Wirtschaft Betriebswirtschaft Betriebswirtschaft Logistik Logistikkosten Logistikmanagement Logistikoptimierung Logistik-Outsourcing Outsourcing Unternehmenserfolg Christoph Engelbrecht weist einen positiven Zusammenhang zwischen dem Outsourcinggrad und dem Erfolg der Logistik nach. Er untermauert die Bedeutung der Flussorientierung eines Unternehmens und zeigt, dass eine zu starke Fixierung auf die Senkung der Logistikkosten kontraproduktiv ist. BeschreibungDie Frage, in welchem Umfang Logistikdienstleistungen fremdvergeben werden sollen, beschäftigt Literatur und Praxis seit längerer Zeit. Die relevanten Parameter für eine Outsourcing-Entscheidung sowie deren Erfolgswirkung sind jedoch nach wie vor wenig transparent.An Hand einer großangelegten empirischen Untersuchung weist Christoph Engelbrecht einen statistisch signifikanten positiven Zusammenhang zwischen dem Outsourcinggrad und dem Erfolg der Logistik (gemessen in einer kosten- und einer leistungsbezogenen Komponente) nach. Die Arbeit untermauert die Bedeutung der Flussorientierung eines Unternehmens und macht deutlich, dass eine zu starke Fixierung auf die Senkung der Logistikkosten kontraproduktiv ist. InhaltsangabeAus dem Inhalt Theoretische Grundlagen zum Outsourcing - Methodik und Datenbasis der Untersuchung - Messmodelle - Kausalanalytische Strukturmodelle und Ergebnisse Autorenporträt zu ""Christoph Engelbrecht"" Dr. Christoph Engelbrecht promovierte bei Prof. Dr. Jürgen Weber am Lehrstuhl für Controlling und Telekommunikation, Stiftungslehrstuhl der Deutschen Telekom AG, der Wissenschaftlichen Hochschule für Unternehmensführung (WHU) in Vallendar. Er ist als Unternehmensberater bei `The Boston Consulting Group` in Düsseldorf tätig. Theoretische Grundlagen zum Outsourcing Methodik und Datenbasis der Untersuchung Messmodelle Kausalanalytische Strukturmodelle und Ergebnisse Über den AutorDr. Christoph Engelbrecht promovierte bei Prof. Dr. Jürgen Weber am Lehrstuhl für Controlling und Telekommunikation, Stiftungslehrstuhl der Deutschen Telekom AG, der Wissenschaftlichen Hochschule für Unternehmensführung (WHU) in Vallendar. Er ist als Unternehmensberater bei The Boston Consulting Group in Düsseldorf tätig. Inhaltsverzeichnis von ""Logistikoptimierung durch Outsourcing""Aus dem InhaltTheoretische Grundlagen zum Outsourcing - Methodik und Datenbasis der Untersuchung - Messmodelle - Kausalanalytische Strukturmodelle und Ergebnisse

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Motivation und Handeln in Organisationen: Eine Einführung  von Friedemann W. Nerdinger (Autor)

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Friedemann W. Nerdinger (Autor)
Motivation und Handeln in Organisationen: Eine Einführung von Friedemann W. Nerdinger (Autor)

1995 Kohlhammer 1995 Softcover 179 S. 23,4 x 15,6 x 1,5 cm ISBN: 3170136003 (EAN: 9783170136007 / 978-3170136007)


Im Zentrum der psychologischen Analyse menschlichen Erlebens und Verhaltens in Organisationen steht die Frage nach der Motivation. Die Zufriedenheit mit der Arbeit, die Bindung an eine Organisation, die Bereitschaft zur Kündigung und die Leistung der Mitarbeiter werden motivationspsychologisch erklärt. Die Arbeits- und Motivationspsychologie hat dafür eine Vielzahl von Modellen entwickelt und in e mehr lesen ...
Schlagworte: Im Zentrum der psychologischen Analyse menschlichen Erlebens und Verhaltens in Organisationen steht die Frage nach der Motivation. Die Zufriedenheit mit der Arbeit, die Bindung an eine Organisation, die Bereitschaft zur Kündigung und die Leistung der Mitarbeiter werden motivationspsychologisch erklärt. Die Arbeits- und Motivationspsychologie hat dafür eine Vielzahl von Modellen entwickelt und in empirischen Untersuchungen überprüft. Diese Einführung gibt einen Überblick über die wichtigsten theoretischen Ansätze und empirischen Befunde und integriert die vorliegenden Theorien in ein Rahmenmodell des Handelns. Außerdem diskutiert der Autor die praktischen Konsequenzen für das Handeln in Organisationen.Im Zentrum der psychologischen Analyse menschlichen Erlebens und Verhaltens in Organisationen steht die Frage nach der Motivation. Die Zufriedenheit mit der Arbeit, die Bindung an eine Organisation, die Bereitschaft zur Kündigung und die Leistung der Mitarbeiter werden motivationspsychologisch erklärt. Die Arbeits- und Motivationspsychologie hat dafür eine Vielzahl von Modellen entwickelt und in empirischen Untersuchungen überprüft.Diese Einführung gibt einen Überblick über die wichtigsten theoretischen Ansätze und empirischen Befunde und integriert die vorliegenden Theorien in ein Rahmenmodell des Handelns. Außerdem diskutiert der Autor die praktischen Konsequenzen für das Handeln in Organisationen. Professor Dr. Friedemann W. Nerdinger lehrt Wirtschafts- und Organisationspsychologie an der Universität Rostock. Zielgruppen: Studierende der Psychologie und der Wirtschaftswissenschaften.Dr. Friedemann W.Nerdinger, Professor für Wirtschafts- und Organisationspsychologie an der Universität Rostock, Leiter des BMBF-geförderten Projekts BMInno.Forschungsschwerpunkte:Mitarbeiterbeteiligung und Unternehmenskultur; Psychologie der Dienstleistung und des persönlichen Verkaufs; Arbeitsmotivation und Arbeitszufriedenheit; produktives, extraproduktives und kontraproduktives Arbeitsverhalten.

Bestell-Nr.: BN23523

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Kompendium der medikamentösen Schmerztherapie. Wirkungen, Nebenwirkungen und Kombinationsmöglichk... von Eckhard Beubler, Roland Kunz und Jürgen Sorge

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Eckhard Beubler, Roland Kunz und Jürgen Sorge
Kompendium der medikamentösen Schmerztherapie. Wirkungen, Nebenwirkungen und Kombinationsmöglichk... von Eckhard Beubler, Roland Kunz und Jürgen Sorge

2003 Berlin Heidelberg Springer 2003 Softcover 110 S. 23,6 x 16 x 0,6 cm ISBN: 3211008063 (EAN: 9783211008065 / 978-3211008065)


Schmerz kann Leben retten. Ohne Schmerzempfindung würden wichtige Warnsignale überhört und Krankheiten zu spät einer Behandlung zugeführt werden. Hat der Schmerz seine Warnfunktion erfüllt, ist er ohne Wert und kann das Leben unerträglich machen. Für den Patienten ist der Zustand qualvoll, für seine Genesung oft kontraproduktiv. Schmerzfreiheit fördert die Genesung. Ärzte, Pflegepersonal und Schme mehr lesen ...
Schlagworte: Schmerz kann Leben retten. Ohne Schmerzempfindung würden wichtige Warnsignale überhört und Krankheiten zu spät einer Behandlung zugeführt werden. Hat der Schmerz seine Warnfunktion erfüllt, ist er ohne Wert und kann das Leben unerträglich machen. Für den Patienten ist der Zustand qualvoll, für seine Genesung oft kontraproduktiv. Schmerzfreiheit fördert die Genesung. Ärzte, Pflegepersonal und Schmerzpatienten wissen viel zu wenig über Möglichkeiten und Wirkung neuer und alter Schmerzmittel. Dieser Ratgeber beschreibt die wichtigsten Wege der medikamentösen Schmerztherapie. Er klärt Mythen und Irrtümer auf und schildert den neuen Wissensstand. Zu den einzelnen Medikamenten werden Wirkungen, Nebenwirkungen und Kombinationsmöglichkeiten detailliert angegeben. Darüber hinaus gibt der Autor spezielle Hinweise für Schwangere, stillende Mütter, Kinder und ältere Menschen. Dieses Buch ist damit ein Vademecum für alle, die Schmerz nicht mehr als bloßes Schicksal akzeptieren wollen.

Bestell-Nr.: BN11709

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Mythos Motivation: Wege aus einer Sackgasse (Gebundene Ausgabe) von Reinhard K. Sprenger Unternehmensberater Muster der Unternehmensführung Motivationsspritzen Prämien Urlaube Geschenke Mitarbeiter Höchstleistungen Belohnung Kreativität Mißtrauen dem Mitarbeiter gegenüber Betrüger Arbeitgeber Arbeitskraft

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Reinhard K. Sprenger
Mythos Motivation: Wege aus einer Sackgasse (Gebundene Ausgabe) von Reinhard K. Sprenger Unternehmensberater Muster der Unternehmensführung Motivationsspritzen Prämien Urlaube Geschenke Mitarbeiter Höchstleistungen Belohnung Kreativität Mißtrauen dem Mitarbeiter gegenüber Betrüger Arbeitgeber Arbeitskraft

Auflage: 1 (20. Dezember 2004) Campus Verlag 2004 Softcover 276 S. 21,8 x 14,6 x 2,2 cm ISBN: 3593376377 (EAN: 9783593376370 / 978-3593376370)


Der Unternehmensberater Reinhard Sprenger hat sich durch Bücher wie Das Prinzip Selbstverantwortung oder Die Entscheidung liegt bei Dir! einen Namen gemacht. Seine provokativen Thesen haben seine Leser in zwei Lager gespalten. Auch mit dem in 14. Auflage neu erschienenen Buch zum Mythos Motivation sprengt Sprenger gängige Muster der Unternehmensführung. Motivationsspritzen durch Prämien, Urlaube, mehr lesen ...
Schlagworte: Das Prinzip Selbstverantwortung Die Entscheidung liegt bei Dir Mitarbeitermotivation Prämien Incentives Unternehmensberater Das Prinzip Selbstverantwortung Die Entscheidung liegt bei Dir! Muster der Unternehmensführung Motivationsspritzen Prämien Urlaube Geschenke Mitarbeiter Höchstleistungen Belohnung Kreativität Mißtrauen dem Mitarbeiter gegenüber Betrüger Arbeitgeber Arbeitskraft Der Unternehmensberater Reinhard Sprenger hat sich durch Bücher wie Das Prinzip Selbstverantwortung oder Die Entscheidung liegt bei Dir! einen Namen gemacht. Seine provokativen Thesen haben seine Leser in zwei Lager gespalten. Auch mit dem in 14. Auflage neu erschienenen Buch zum Mythos Motivation sprengt Sprenger gängige Muster der Unternehmensführung. Motivationsspritzen durch Prämien, Urlaube, Geschenke haben sich in den Köpfen vieler Unternehmer als notwendige Methode festgesetzt. Sie gehen davon aus, daß Mitarbeiter dadurch zu Höchstleistungen gebracht werden können. Sprenger argumentiert sehr raffiniert dagegen. Seiner Ansicht nach verliert durch diese versprochene Belohnung die Arbeit ihren eigentlichen Zweck. Die Kreativität bleibt auf der Strecke, weil nicht mehr um der Tätigkeit willen, sondern nur noch wegen des Köders gearbeitet wird. Einleuchtend ist seine These, daß diese Haltung ein grundsätzliches Mißtrauen dem Mitarbeiter gegenüber innewohnt. ""Eigentlich -- so die implizierte Annahme -- sind tendenziell alle Mitarbeiter Betrüger. Sie betrügen den Arbeitgeber um einen Teil der Arbeitskraft, die er bezahlt."" Sprenger räumt ein, daß ein versprochenes Geschenk durchaus kurzfristig seine Wirkung durch einen erhöhten Einsatz erzielt. Aber nur für eine kurze Zeit. Die Prämien werden immer mehr nach oben geschraubt und hohe Kosten entstehen. Eine weitere Folge tritt einDie Begeisterung für die Bestechung verliert an Wert. Der Mitarbeiter verliert seine Begeisterung für die Idee, er wird sich so niemals mit dem Unternehmen identifizieren. Er wird sogar quengelig, anspruchsvoll und von aggressiver Langeweile gepackt. Es ist also kontraproduktiv. Aber was schlägt der Autor als Alternative vor? Bis Sprenger diese Katze aus dem Sack läßt, hat der Leser vielleicht schon fast aufgegeben. Fast zum Schluß des Buches erst listet der Unternehmensberater auf, was sinnvoll ist. Die Arbeit sollte gestalterisch sein, produktiv, im Dienste der Gemeinschaft stehen, Planung und Ausführung beinhalten und interaktiv sein, mit vielfältigen sozialen Kontakten. Sprenger hat erneut bewiesen, wie geschickt er Klischees sprengen kann. Pressestimmen Hamburger Abendblatt: Aufhören, zu klagen ""Per Knopfdruck läßt sich keine Motivation verordnen, sagt Bestsellerautor Reinhard K. Sprenger."" 01.04.2002 / business bestseller Der Klassiker der Mitarbeiter-Führung in neuem Gewand ""Ein hervorragender Leitfaden, der neben engagierten Mitarbeitern auch zu einer langfristigen Wertsteigerung führt."" 02.04.2002 / Financial Times Deutschland Von Sprenger bis Soros ""Wer motiviert, demotiviert mit dieser These brachte Reinhard K. Sprenger vor einem Jahrzehnt die kilometerlangen Regale voller Handbücher ins Wanken, die ratlosen Chefs Tricks zur Motivation ihrer Mitarbeiter verraten wollen [...] Und wer nicht lesen will, darf hörenDie Neuausgabe von Mythos Motivation kommt auch als Hörbuch heraus."" 19.09.2002 / Die ZeitVertrauenssache ""Ein furioses Buch, das unbekümmert und respektlos den Popanz der `Menschenfreundlichkeit` demontiert, dem die gängigen Motivationsbücher und -techniken anhängen."" 06.06.2003 / Handelsblatt Reinhard K. Sprenger ""Mit seinem Buch `Mythos Motivation` avancierte Sprenger zum deutschen Superstar unter den Management-Autoren."" 07.11.2003 / FormatPflichtlektüre für die Bosse ""Der Unternehmensberater provoziert mit der These, dass Mitarbeitermotivation durch Prämien und Incentives mehr schadet als nützt."" Mythos MotivationWege aus einer Sackgasse (Gebundene Ausgabe) von Reinhard K. Sprenger Mythos Motivation Wege aus einer Sackgasse Reinhard K. Sprenger Campus Verlag

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Mensch und Arbeit: Handbuch für Studium und Praxis [Gebundene Ausgabe] von Hans J. Schneider (Autor), Hans Klaus (Autor) Shareholder Welche Rolle spielt der Mensch im Unternehmen Arbeitnehmer fest Angestellter Zeitarbeiter Führungskraft Unternehme Vielzahl von Rollen wahrnehmen weisungsbefugt oder zum Gehorchen verdammt Lohn Mitarbeiter Einkommen Kostenfaktor Interessenkonflikt Tarifauseinandersetzungen das tägliche Miteinander Probleme Herausforderungen traditionelle Betriebswirtschaftslehre Personalwirtschaftslehre Produktionsfaktoren homo oeconomicus Personalmanagementkonzepte Emotionen Potenziale des Menschen Kompetenzen Talente Eigenschaften Bedürfnisse Gefühle Werte Einstellungen Maßnahme zur Gestaltung menschlicher Arbeit Einsatz des Menschen Steuerung seines Arbeitsverhaltens Personalarbeit Betriebs- und Unternehmenssteuerung interdisziplinäres transdiziplinäres Denkens Psychologie Soziologie Jurisprudenz Personalmaßnahmen Personalmanagement

Mehr von Hans Schneider Hans
Hans J. Schneider (Autor), Hans Klaus (Autor)
Mensch und Arbeit: Handbuch für Studium und Praxis [Gebundene Ausgabe] von Hans J. Schneider (Autor), Hans Klaus (Autor) Shareholder Welche Rolle spielt der Mensch im Unternehmen Arbeitnehmer fest Angestellter Zeitarbeiter Führungskraft Unternehme Vielzahl von Rollen wahrnehmen weisungsbefugt oder zum Gehorchen verdammt Lohn Mitarbeiter Einkommen Kostenfaktor Interessenkonflikt Tarifauseinandersetzungen das tägliche Miteinander Probleme Herausforderungen traditionelle Betriebswirtschaftslehre Personalwirtschaftslehre Produktionsfaktoren homo oeconomicus Personalmanagementkonzepte Emotionen Potenziale des Menschen Kompetenzen Talente Eigenschaften Bedürfnisse Gefühle Werte Einstellungen Maßnahme zur Gestaltung menschlicher Arbeit Einsatz des Menschen Steuerung seines Arbeitsverhaltens Personalarbeit Betriebs- und Unternehmenssteuerung interdisziplinäres transdiziplinäres Denkens Psychologie Soziologie Jurisprudenz Personalmaßnahmen Personalmanagement

Auflage: 1 (24. September 2008) Symposion Publishing 2008 Softcover 678 S. 23,8 x 17 x 1,6 cm ISBN: 3939707228 (EAN: 9783939707226 / 978-3939707226)


Mensch und Arbeit, eine unendliche Geschichte. Keiner der »stakeholder« eines Unternehmens hat eine derart schillernde Vergangenheit – und wohl auch Zukunft – wie der Mensch im Unternehmen. Auch wenn die Literatur nicht müde wird zu behaupten, der Mensch »stehe im Mittelpunkt«, kann man sich trotzdem des Eindruckes nicht erwehren, dass er eher im Wege stehe, zum Beispiel den Interessen der »shareh mehr lesen ...
Schlagworte: Shareholder Mensch im Unternehmen Arbeitnehmer fest Angestellter Zeitarbeiter Führungskraft Unternehme Vielzahl von Rollen wahrnehmen weisungsbefugt oder zum Gehorchen verdammt Lohn Mitarbeiter Einkommen Kostenfaktor Interessenkonflikt Tarifauseinandersetzungen das tägliche Miteinander Probleme Herausforderungen traditionelle Betriebswirtschaftslehre Personalwirtschaftslehre Produktionsfaktoren homo oeconomicus Personalmanagementkonzepte Emotionen Potenziale des Menschen Kompetenzen Talente Eigenschaften Bedürfnisse Gefühle Werte Einstellungen Maßnahme zur Gestaltung menschlicher Arbeit Einsatz des Menschen Steuerung seines Arbeitsverhaltens Personalarbeit Betriebs- und Unternehmenssteuerung interdisziplinäres transdiziplinäres Denkens Psychologie Soziologie Jurisprudenz Personalmaßnahmen Personalmanagement Mensch und Arbeit, eine unendliche Geschichte. Keiner der »stakeholder« eines Unternehmens hat eine derart schillernde Vergangenheit – und wohl auch Zukunft – wie der Mensch im Unternehmen. Auch wenn die Literatur nicht müde wird zu behaupten, der Mensch »stehe im Mittelpunkt«, kann man sich trotzdem des Eindruckes nicht erwehren, dass er eher im Wege stehe, zum Beispiel den Interessen der »shareholder«. Welche Rolle spielt der Mensch im Unternehmen? Er ist Arbeitnehmer, fest Angestellter, Zeitarbeiter, Führungskraft, Unternehmer. Er kann also eine Vielzahl von Rollen wahrnehmen. Er kann weisungsbefugt oder auch zum Gehorchen verdammt sein. Der Mensch will Lohn für seine Arbeit, das ist ein weiteres Problem. Lohn ist für den Mitarbeiter Einkommen, für das Unternehmen ein Kostenfaktor. Damit liegt ein Interessenkonflikt vor, der nicht nur in Tarifauseinandersetzungen eine Rolle spielt, sondern auch das tägliche Miteinander beeinflusst. Die Liste von Problemen und Herausforderungen ließe sich fortsetzen. Für die traditionelle Betriebswirtschaftslehre – und damit für die Personalwirtschaftslehre – war der Mensch im Unternehmen schon immer ein Phänomen, das man schwer greifen konnte. Denn diese ordnete den Menschen in die Kategorie der Produktionsfaktoren ein und behandelte ihn als »homo oeconomicus«, dessen Verhalten ausschließlich rational und objektiv bestimmbar erschien. Es hat lange gedauert, bis in Personalmanagementkonzepten akzeptiert wurde, dass der Mensch nicht »DIN-genormt« ist, sondern (auch) von Emotionen gesteuert wird und deshalb nicht bloß auf der rationalen Ebene ansprechbar ist. Zugleich wurde anerkannt, dass Potenziale des Menschen, die über eine kurzfristige Verwertbarkeit hinausreichen, für das Unternehmen erfolgsentscheidend werden können. Diese Überlegungen bilden die Ausgangspunkte des vorliegenden Buches. Die zu diskutierenden Fragestellungen beleuchten wir nicht alleine aus personalwirtschaftlicher Sicht. Wir wollen vielmehr verdeutlichen, dass der Mensch in seiner Arbeit immer als ganze Person relevant bleibt, mit seinen Kompetenzen und Talenten, mit seinen Eigenschaften,seinen Bedürfnissen und Gefühlen, seinen Werten und Einstellungen. Die Bedeutung des ganzen Menschen eröffnet sich aus zwei PerspektivenEinerseits hat jede Maßnahme zur Gestaltung menschlicher Arbeit, zum Einsatz des Menschen und zur Steuerung seines Arbeitsverhaltens diesen ganzen Menschen zu berücksichtigen. Mit der Folge, dass einzelne Maßnahmen der Personalarbeit wechselseitig voneinander abhängen und häufig neben erwünschten Wirkungen auch nicht beabsichtigte, gar kontraproduktive Nebenwirkungen bringen können. Andererseits stellt der ganze Mensch auch eine zentrale Voraussetzung erfolgreicher Betriebs- und Unternehmenssteuerung dar. Um beide Perspektiven einzuholen, bedarf es interdisziplinären, bessertransdiziplinären Denkens als Grundlage der Personalarbeit. Neben der ökonomischen Sicht sind Impulse aufzugreifen, die sozusagen von außen, von anderen Disziplinen (unter anderem Psychologie, Soziologie, Jurisprudenz) an die betriebswirtschaftlich geprägte Personalarbeit herangetragen werden. Die in diesem Buch enthaltenen Beiträge knüpfen an diese Überlegungen an und versuchen die Fragestellungen der Personalarbeit unter Berücksichtigung der »Schnittstellen« zu anderen wissenschaftlichen Disziplinen zu hinterfragen. Dieses Buch ist als Handbuch, als Begleiter für Studium und beruflichen Alltag, also »anwendungsorientiert« konzipiert. Als solches kann und soll es keine einfachen »Rezepte« liefern, wie routinehaft in jedem beliebigen Anwendungsfall mit Personalmaßnahmen zu verfahren sei. Das führte nach unserem Verständnis an praktischen Erfordernissen völlig vorbei, da jede (personalwirtschaftliche) Entscheidungssituation jeweils spezifische Merkmale und Merkmalsausprägungen aufweist. Vielmehr behandelt das Buch »Konzepte«, also grobe, aber belastbare Entwürfe und schafft so die Voraussetzungen dafür, dass der mit ihm arbeitende Leser Kompetenz für Aufgaben im Personalmanagement erwerben kann. Als Kompetenz gelte die Fähigkeit, mit einer notwendig begrenzten Zahl von Elementen (Wissen, Können, Fertigkeiten, Beherrschung von Instrumenten) eine letztlich unbegrenzte Anzahl von Handlungen der eigenen Person und anderer Personen in wechselnden Situationen zu verstehen, deren (»technische« und normative) Richtigkeit zu beurteilen und – ex ante immer unbestimmbare – Handlungen in immer wieder neuen Situationen hervorzubringen. Um hierzu Unterstützung zu leisten, setzt sich das Buch mit Denkhaltung und Arbeitsweise der Personalfunktion elementar auseinander. Es behandelt zu diesem Zweck aus den aufgezeigten Blickwinkeln heraus eine Auswahl von Problemfeldern, Theorien und Methoden, die geeignet scheinen, solches Denken zu fördern und das Handeln im Berufsfeld Personal zu unterstützen. Gerade die theoretische Untermauerung ist für eine erfolgreiche Personalpraxis unverzichtbar, weil sie – hoffentlich – gute Gründe liefert für Auswahl und Einsatz bestimmter Verfahren. Der mit unserem Buch arbeitende Leser kann sich kognitives Wissen aneignen und kognitive Einsichten vertiefen, er kann seine Einstellungen und Haltungen zu den behandelten Themen prüfen, schärfen, gegebenenfalls revidieren, und er bekommt Anstöße, auf dieser Basis situationsgerecht zu handeln. Inhaltsverzeichnis0. 0. Vorwort; Klaus, Hans / Schneider, Hans J. 1. 1. Der ganze MenschHerausforderungen für die Personalarbeit; Klaus, Hans 1. 2. Moderne Instrumente im Human Resource Cycle; Laudahn, Heike 1. 3. Unternehmensethik und Personalarbeit; Löhr, Albert 1. 4. Studieren für das Berufsfeld Personal; Klaus, Hans 1. 5. Unternehmer im Unternehmen - fordern und fördern; Wunderer, Rolf 2. 1. Motivation; Klaus, Hans / Schneider, Hans J. 2. 2. Personalführung; Klaus, Hans / Schneider, Hans J. 2. 3. Führungsgrundsätze und Zielvereinbarungen; Lieber, Bernd 2. 4. Glücksforschung; Ruckriegel, Karlheinz 2. 5. Leadership Communication; Regnet, Erika 3. 1. Menschliche Arbeit zwischen Unternehmensstruktur und –kultur; Klaus, Hans 3. 2. Hierarchie und Selbstabstimmung; Hahne, Anton 3. 3. Innovations- und Veränderungsmanagement; Bartscher, Thomas / Frick, Juliane 3. 4. Flexible Arbeitszeitgestaltung im Tag- und im Schichtdienst; Hoff, Andreas 3. 5. Wissensorientierte Unternehmensführung; North, Klaus 4. 1. Total Compensation; Cisek, Günter 4. 2. Erfolgsbeteiligung der Mitarbeiter; Schneider, Hans J. 4. 3. Erfolgsbeteiligungen mit personalwirtschaftlichen Systemen; Schneider, Hans J. 4. 4. Wertorientierte Erfolgsbeteiligungen (Aktienoptionen); Schneider, Hans J. 4. 5. Kapitalbeteiligung der Mitarbeiter; Schneider, Hans J. 4. 6. Grundzüge der betrieblichen Altersversorgung; Voß, Jürgen 4. 7. Wertguthaben; Fritz, Stefan 5. 1. Flexicurity; Keßler, Jürgen 5. 2. Industrielle Arbeitsbeziehungen; Gaugler, Eduard 5. 3. Wertewandel und personalpolitische Auswirkungen;Krüger, Karlheinz LeseprobeDer ganze MenschHerausforderungen für die Personalarbeit Zwei Grundfragen für das Personalmanagement Der Mensch bleibt in der Arbeit als ganze Person relevant. Die folgenden zwei Grundfragen erhellen die Bedeutung dieser schon im Vorwort gebrauchten Aussage für das betriebliche Personalmanagement (synonymPersonalarbeit)- Wie geht der Betrieb mit der menschlichen Arbeit um beziehungsweise welchen Stellenwert billigt er der insoweit zuständigen Personalfunktion zu? - Wie geht der Mensch mit seiner Arbeit um beziehungsweise was bringt er ein und wie bringt er sich in seine Arbeit ein? Die erste Grundfrage betrifft den Stellenwert, der der Personalfunktion mit ihren generischen Teilfunktionen Personalgewinnung, Personalentwicklung und Personalerhaltung für die Steuerung eines Unternehmens beigemessen wird. Versteht man Personalarbeit rein operativ, die Strategie umsetzend, als »Lückenbüßer« der Unternehmensführung, oder gilt Personalarbeit als eigenständige Funktion der Unternehmenssteuerung von strategischer Bedeutung, die in ihrer Steuerungsleistung zu den anderen Funktionen komplementär wirkt? In operativer Sicht ginge es darum, die als personenunabhängig, rein von den Aufgaben her definierte und insofern »menschenleere« Organisationsstruktur, die zur Umsetzung der Strategie gestaltet wurde, mit den erforderlichen »Aufgabenträgern« zu versorgen. Es wird zu zeigen sein, dass ein anderes, strategisches Verständnis der Personalfunktion geboten ist. Denn nur eine entsprechend ausgerichtete Personalarbeit ermöglicht Entwurf, Entwicklung, Umsetzung und Kontrolle von Strategien; aufgrund von Komplexität und Dynamik kann den Anforderungen betrieblicher Aufgaben letztlich nur auf der personalen Ebene Rechnung getragen werden. Personalarbeit als Unternehmensführungsfunktion muss also den ganzen Menschen in den Blick nehmen, sie ist auf diesen ganzen Menschen angewiesen. Die zweite Grundfrage fokussiert das Menschenbild, das der Personalarbeit zugrunde liegt. Sie korrespondiert mit der ersten Grundfrage, bringt allerdings zusätzliche Herausforderungen an die Personalarbeit mit sich, in strategischer wie in operativer Hinsicht. Ohne ein triftiges Bild von Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft des Menschen, von dem, was diesen antreibt oder bindet, hat Personalarbeit keine sinnvolle Grundlage. Beispielhaft mag es um folgende Fragen gehenKann und darf man erwarten, dass der Mensch mehr oder weniger bereitwillig perzipierte »Zumutungen« seiner betrieblichen Aufgaben erträgt, hinsichtlich Arbeitszeit, Arbeitsinhalt und Umgebungseinflüssen? Welche Anreize oder »Incentives« soll man ihm anbieten, damit er (trotz solcher Zumutungen) rollengemäß funktioniert? Unter welchen Bedingungen wird er Weiterbildung aktiv betreiben, gegebenenfalls sogar außerhalb der Arbeitszeit und ohne materielle Entschädigung? An Fragen wie diese mag man empirisch herangehen; man kann dann mit entsprechenden Personalmanagementinstrumenten reagieren. Dabei ist allerdings mit erheblichen interindividuellen Unterschieden zu rechnen und ferner damit, dass der empirische Zugang immer nur zeitlich begrenzt gültiges Wissen um jeweils aktuell herrschende Werte, Einstellungen und Motivationslagen arbeitender Menschen liefert. Wichtiger sind aber noch die beiden folgenden Argumente. Es bleibt ausgeblendet, ob und inwieweit gerade die Gestaltung von Arbeit selbst die Bedingungen herstellt, auf die Personalmanagement reagieren soll. Und es bleiben normative Aspekte, wie Arbeit gestaltet werden soll, unberücksichtigt. Einen Ausweg liefert nur das systematische Aufarbeiten der möglichen Wechselwirkungen zwischen Mensch und Arbeit. Über den AutorÜber die HerausgeberDr. Hans J. Schneider ist Professor für Personalwirtschaft an der Georg-Simon-Ohm Hochschule Nürnberg. Die betriebliche Mitarbeiterbeteiligung steht seit Jahrzehnten Im Mittelpunkt seiner wissenschaftlichen und beratenden Tätigkeit. Als geschäftsführender Gesellschafter der Gesellschaft für innerbetriebliche Zusammenarbeit GIZ GmbH hat er an der Einführung einer Vielzahl von Beteiligungsmodellen in der Praxis mitgewirkt. Über zwei Jahrzehnte hat er neben seiner Hochschultätigkeit die Schriftleitung der Zeitschrift PERSONAL wahrgenommen. Prof. Dr. Hans Klaus, Jahrgang 1956, Studium der Betriebswirtschafslehre (Dipl.-Kfm.) und der Wirtschaftspädagogik, anschließend Tätigkeit im Handel und in der Unternehmensberatung, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Betriebswirtschaftlichen Institut der Universität Erlangen-Nürnberg, Promotion zum Dr. rer. pol., seit 1990 Professor für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Unternehmensführung an der Fachhochschule Kiel.

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Psychoanalyse lesbischer Sexualität

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Torelli, Manuela
Psychoanalyse lesbischer Sexualität

Psychosozial-Verlag 2008 Broschur 148 x 210 mm ISBN: 3898067629 (EAN: 9783898067621 / 978-3898067621)


Das Buch ist eine umfassende Darstellung lesbischer Sexualität vor dem Hintergrund psychoanalytischer, feministischer und sozialpsychologischer Theorie. In ausführlichen Gesprächen mit lesbischen Frauen werden Themen wie sexueller Missbrauch, Penis- und Gebärneid sowie die kontraproduktive Isolierung, die manche lesbische Frauen in der feministischen Szene suchen, kritisch beleuchtet. Weibliche un mehr lesen ...

Bestell-Nr.: 762neu

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Entwicklungszusammenarbeit. Fakten - Erfahrungen - Lehren.

Mehr von Cassen Robert
Cassen, Robert:
Entwicklungszusammenarbeit. Fakten - Erfahrungen - Lehren.

UTB Haupt, 1990. 519 Seiten: 3 graph. Darst., 19 cm kart., Softcover/Paperback, sehr gut ISBN: 3258041695 (EAN: 9783258041698 / 978-3258041698)


Literaturverz. S. 501 - 519 / Die Entwicklungszusammenarbeit ist eine der Kernfragen unserer Zeit. Sie fliesst aus dem verhältnismässig reichen „Norden" und bezweckt, dem verhältnismässig armen „Süden" beim Aufbau einer soliden Grundlage seiner wirtschaftlichen Entwicklung zu helfen. Weltweit werden jährlich rund 45 Milliarden $ dafür aufgewendet. Viele Kritiker fragen sich aus praktischen und th mehr lesen ...

Bestell-Nr.: 24868

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Mythos Motivation. Wege aus einer Sackgasse

Mehr von Sprenger Reinhard
Sprenger, Reinhard K.
Mythos Motivation. Wege aus einer Sackgasse

11. Auflage Frankfurt Campus Verlag Gmbh 1996 Taschenbuch 234 S. EAN: 9783593344997 (ISBN: 3593344998)


Der Unternehmensberater Reinhard Sprenger hat sich durch Bücher wie: Das Prinzip Selbstverantwortung oder Die Entscheidung liegt bei Dir! einen Namen gemacht. Seine provokativen Thesen haben seine Leser in zwei Lager gespalten. Auch mit dem in 14. Auflage neu erschienenen Buch zum Mythos Motivation sprengt Sprenger gängige Muster der Unternehmensführung. Motivationsspritzen durch Prämien, Urlaube mehr lesen ...

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