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Über die Schwelle des Irdischen hinaus: Reisen in Dimensionen jenseits von To...

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Über die Schwelle des Irdischen hinaus: Reisen in Dimensionen jenseits von To... Softcover ISBN: 3453700465 (EAN: 9783453700468 / 978-3453700468)


Über die Schwelle des Irdischen hinaus: Reisen in Dimensionen jenseits von To...
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Hinaus in die Natur!: Barbizon, die Weimarer Malerschule und der Aufbruch zum... Softcover ISBN: 3866783817 (EAN: 9783866783812 / 978-3866783812)


Hinaus in die Natur!: Barbizon, die Weimarer Malerschule und der Aufbruch zum...
Schlagworte: Hinaus in die Natur!: Barbizon, die Weimarer Malerschule und der Aufbruch zum...

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Über die Schwelle des Irdischen hinaus - Die Erfüllung des Menschlichen Schic... Softcover ISBN: 350220215X (EAN: 9783502202158 / 978-3502202158)


Über die Schwelle des Irdischen hinaus - Die Erfüllung des Menschlichen Schic...
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Über die Schwelle des Irdischen hinaus: Reisen in Dimensionen jenseits von To... Softcover ISBN: 3453700465 (EAN: 9783453700468 / 978-3453700468)


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Flüchten, Mitmachen, Vergessen: Chemiker und Biochemiker in der NS-Zeit von Ute Deichmann (Autor)

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Ute Deichmann (Autor)
Flüchten, Mitmachen, Vergessen: Chemiker und Biochemiker in der NS-Zeit von Ute Deichmann (Autor) ""...Fr. Dr. Deichmann hat sich dieses Themas engagiert und mit Mitgefühl angenommen....Aus ihren sorgfältigen Recherchen ...ist ein erschütterndes Buch geworden..."" Universitas, 11/2001""Ein wesentliches Buch zur Geschichte der Chemie in modernen Zeiten, zur Erarbeitung von Positionen und zur persönlichen Erinnerung an Große, solche die es wurden und viele, die es nicht (mehr) werden konnten."" - UNIVERSITAS""Es ist gelungen, dieses diffizile und facettenreiche Thema anschaulich zu machen."" Metall""Aber noch nie ist jemand mit so engmaschiger, vielfältiger und aus dem Staub der Archive und den Narben der Erinnerung gezogener Akribie an die Arbeit gegangen (...) Ein solches Buch kann man nicht besprechen. Man kann es nur anzeigen und muss es lesen.""Biospektrum""Ute Deichmanns Buch legt in überzeugender Weise Binnenstrukturen in der deutschen Wissenschaft des Nationalsozialismus offen, stellt diese in ihren historischen Kontext und zeigt Kontinuitäten über das Jahr 1945 hinaus auf. Damit wird ein wichtiges Teilgebiet der Wissenschaftsgeschichte des 20. Jahrhunderts erstmals aufgearbeitet und eine seit langem beklagte Foschungslücke geschlossen."" Spektrum der Wissenschaft""Eine besondere Stärke des Buches sind die vielen biographischen SkizzenWissenschaftler wie Hermann Staudinger, Wolfgang Ostwald und Fritz Haber werden porträtiert. (...) Insgesamt ist `Flüchten, Mitmachen, Vergessen` eine gelungene Auseinandersetzung mit der Chemie und der Biochemie als Wisssenschaften in der Zeit des Nationalsozialismus."" rheinneckarweb.de""Wie sich Wissenschaftswandel in den dreißiger Jahren auch in persönlichen Schicksalen spiegelte, ist ein besonders bewegender Teil ihres detailreichen Buchs."" Darmstädter Echo""...denn wer sich mit der Geschichte der Chemie oder der Biologie in der NS-Zeit beschäftigt, kann auf diese Bücher nicht mehr verzichten.""Naturwissenschaftliche Rundschau""Das Werk der Autorin (...) ist aber nicht nur ein Geschichtsbuch, es ist auch ein Chemiebuch, denn es ist voller Fakten und Zusammenhänge aus unserem Fach, die man sonst nicht in Lehrbüchern findet.""Chemie in Labor und Biotechnik""Wie Frau Deichmann erzählen kann! Zum neidisch werden. (...) Ich habe es verschlungen..."" Laborjournal""Frau Deichmann legt ein höchst wertvolles und lesenswertes Buch vor, das nicht nur das große Unrecht an den jüdischen Kollegen sondern auch den Schaden, den das Nazi-Regime der deutschen Forschung auf dem Gebiet der Chemie zugefügt hat, klar vor Augen führt (...) Das Buch ist ein encyclopädisches Geschichtsdokument von bleibendem Wert."" Angewandte Chemie""Dieses lesenswerte Buch..."" Biotec""Ute Deichmann has written a book which is a reference work. One has to learn to use it, to gain access to its treasures. Most important of allone has to own it, not to put it on the bookshelf but rather to leave it on the desk to thumb through it again and again, to get caught by its content. (...) will recommend this work to all chemists and biochemists of good will."" ChemBioChem""Ute Deichmann has produced a most valuable book ... The book is an encyclopedic historical document of enduring value."" Angewandte Chemie - Intern.Edit.Wissenschaftler unter Hitler - dabei denkt man zunächst an die Physik. Dabei stellten die Chemiker auch damals die weitaus größte Berufsgruppe unter allen Naturwissenschaftlern und bildeten - nach den Ärzten - die zweitgrößte Gruppe unter den aus Deutschland emigrierten. Auf Grund ihrer wirtschaftlich-industriellen Bedeutung stand die Chemie zudem im Schnittpunkt der Interessen von Staat und Wirtschaft. Gleichwohl ist das Thema Chemie im nationalsozialistischen Staat - von Themen wie IG Farben, Synthesekautschuk und der (meist überbewerteten) ""Deutschen Chemie"" abgesehen - bisher von der Forschung vernachlässigt worden. Die Wissenschaftshistorikerin Ute Deichmann, die sich durch Arbeiten zur Biologie der NS-Zeit bereits ausgewiesen hat, nimmt in ihrer hier vorliegenden Habilitationsschrift nun die Gesamtheit der habilitierten Chemiker oder Biochemiker aller deutschen und österreichischen Hochschulen sowie der promovierten Wissenschaftler an Kaiser-Wilhelm-Instituten unter die Lupe. Insgesamt sind an die 800 Personen erfasst. Im ersten Teil des Buches geht es um Vertreibung, Entlassung und Emigration jüdischer und nichtjüdischer Chemiker, um die Reaktionen ihrer akademischen Umwelt und um die Auswirkung der Vertreibung auf die Forschung in Deutschland sowie in den Aufnahmeländern. Im zweiten Teil werden Parteimitgliedschaft und Karrieremuster untersucht und der Erfolg opportunistischen Verhaltens anhand der Forschungsförderung durch Forschungsgemeinschaft, Reichsforschungsrat oder die Industrie überprüft. Der dritte Teil präsentiert am Beispiel der Biochemie institutionelle Entwicklungen und Forschungserfolge auf den einzelnen Arbeitsgebieten vor dem Hintergrund der internationalen Entwicklung. Im vierten Teil schließlich geht es um Kontinuitäten und Diskontinuitäten über die NS-Zeit hinaus. Auf diese Weise entsteht eine vielfältige Innenansicht einer Wissenschaft. Auf viele Fragen gibt es neue und gut belegte Antworten. Der industrielle Sektor ist nicht vertreten, wäre freilich mit den von Ute Deichmann verwendeten Methoden nicht zu erfassen gewesen. Die inhaltliche Entwicklung des Faches ist lediglich für die Biochemie im Detail dargestellt; von der physikalischen Chemie beschreibt die Autorin im Wesentlichen nur die makromolekulare Chemie, und von analytischer und anorganischer Chemie erfährt man wenig.Beeindruckend und in diesem Ausmaß bisher nicht bekannt war, dass 26 Prozent aller Chemiker in akademischen Positionen entlassen wurden und/oder emigrierten - in der gleichen Größenordnung wie in der Physik und von ähnlich weit reichenden Auswirkungen auf die Forschungslandschaft! Unbekannt war auch der hohe Anteil von Chemikern jüdischer Abstammung unter den Entlassenen. Auf eine junge Wissenschaftslandschaft wie die Israels nahmen die Emigrierten maßgeblichen Einfluss; hingegen wurden wichtige Arbeitsgebiete insbesondere der Biochemie und der physikalischen Chemie in Deutschland durch das Verschwinden der führenden Köpfe nachhaltig geschwächt. Gleichwohl trat ein allgemeiner Niedergang der chemischen Forschung in Deutschland nicht ein. Vielmehr stieg die Förderung durch Forschungsgemeinschaft und staatliche Stellen an, wovon kriegsbedingt vor allem anwendungsorientierte Gebiete profitierten; aber auch die Grundlagenforschung wurde weiter unterstützt, insbesondere im Gebiet der Naturstoffchemie und des Stoffwechsels. Interessant ist dabei, dass die öffentlichen Mittel im Wesentlichen nach Kriterien der wissenschaftlichen Qualität und keineswegs vorrangig nach Parteizugehörigkeit vergeben wurden.Neben diesen auch quantitativ gut untermauerten Befunden gelingt es der Autorin, mit Hilfe von Quellenzitaten und Fallstudien die Motive und Mentalitäten der Akteure innerhalb der vielfältigen Kollaborationsverhältnisse zwischen Wissenschaft und Politik herauszuarbeiten - am subtilsten vielleicht bei der Behandlung der unmittelbaren Nachkriegszeit. Als Grundlage dienten Briefwechsel zwischen Emigranten und in Deutschland gebliebenen Chemikern - auch wenn es unter Ersteren nur wenige gab, die kurz nach Kriegsende schon wieder zu solcher Korrespondenz bereit waren, wie etwa den Biochemiker Otto Meyerhof. Auf diese Weise entstehen nicht nur faktische, sondern auch psychologische Innenansichten von Chemie und Biochemie.Ute Deichmanns Buch legt in überzeugender Weise Binnenstrukturen in der deutschen Wissenschaft des Nationalsozialismus offen, stellt diese in ihren historischen Kontext und zeigt Kontinuitäten über das Jahr 1945 hinaus auf. Damit wird ein wichtiges Teilgebiet der Wissenschaftsgeschichte des 20. Jahrhunderts erstmals aufgearbeitet und eine seit langem beklagte Forschungslücke geschlossen.

Auflage: 1. Auflage (5. Juli 2001) Wiley-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA 2001 Softcover 609 S. 23,6 x 15,7 x 4 cm ISBN: 3527302646 (EAN: 9783527302642 / 978-3527302642)


...Fr. Dr. Deichmann hat sich dieses Themas engagiert und mit Mitgefühl angenommen....Aus ihren sorgfältigen Recherchen ...ist ein erschütterndes Buch geworden..."" Universitas, 11/2001""Ein wesentliches Buch zur Geschichte der Chemie in modernen Zeiten, zur Erarbeitung von Positionen und zur persönlichen Erinnerung an Große, solche die es wurden und viele, die es nicht (mehr) werden konnten."" - mehr lesen ...
Schlagworte: ...Fr. Dr. Deichmann hat sich dieses Themas engagiert und mit Mitgefühl angenommen....Aus ihren sorgfältigen Recherchen ...ist ein erschütterndes Buch geworden..."" Universitas, 11/2001""Ein wesentliches Buch zur Geschichte der Chemie in modernen Zeiten, zur Erarbeitung von Positionen und zur persönlichen Erinnerung an Große, solche die es wurden und viele, die es nicht (mehr) werden konnten."" - UNIVERSITAS""Es ist gelungen, dieses diffizile und facettenreiche Thema anschaulich zu machen."" Metall""Aber noch nie ist jemand mit so engmaschiger, vielfältiger und aus dem Staub der Archive und den Narben der Erinnerung gezogener Akribie an die Arbeit gegangen (...) Ein solches Buch kann man nicht besprechen. Man kann es nur anzeigen und muss es lesen.""Biospektrum""Ute Deichmanns Buch legt in überzeugender Weise Binnenstrukturen in der deutschen Wissenschaft des Nationalsozialismus offen, stellt diese in ihren historischen Kontext und zeigt Kontinuitäten über das Jahr 1945 hinaus auf. Damit wird ein wichtiges Teilgebiet der Wissenschaftsgeschichte des 20. Jahrhunderts erstmals aufgearbeitet und eine seit langem beklagte Foschungslücke geschlossen."" Spektrum der Wissenschaft""Eine besondere Stärke des Buches sind die vielen biographischen SkizzenWissenschaftler wie Hermann Staudinger, Wolfgang Ostwald und Fritz Haber werden porträtiert. (...) Insgesamt ist `Flüchten, Mitmachen, Vergessen` eine gelungene Auseinandersetzung mit der Chemie und der Biochemie als Wisssenschaften in der Zeit des Nationalsozialismus."" rheinneckarweb.de""Wie sich Wissenschaftswandel in den dreißiger Jahren auch in persönlichen Schicksalen spiegelte, ist ein besonders bewegender Teil ihres detailreichen Buchs."" Darmstädter Echo""...denn wer sich mit der Geschichte der Chemie oder der Biologie in der NS-Zeit beschäftigt, kann auf diese Bücher nicht mehr verzichten.""Naturwissenschaftliche Rundschau""Das Werk der Autorin (...) ist aber nicht nur ein Geschichtsbuch, es ist auch ein Chemiebuch, denn es ist voller Fakten und Zusammenhänge aus unserem Fach, die man sonst nicht in Lehrbüchern findet.""Chemie in Labor und Biotechnik""Wie Frau Deichmann erzählen kann! Zum neidisch werden. (...) Ich habe es verschlungen..."" Laborjournal""Frau Deichmann legt ein höchst wertvolles und lesenswertes Buch vor, das nicht nur das große Unrecht an den jüdischen Kollegen sondern auch den Schaden, den das Nazi-Regime der deutschen Forschung auf dem Gebiet der Chemie zugefügt hat, klar vor Augen führt (...) Das Buch ist ein encyclopädisches Geschichtsdokument von bleibendem Wert."" Angewandte Chemie""Dieses lesenswerte Buch..."" Biotec""Ute Deichmann has written a book which is a reference work. One has to learn to use it, to gain access to its treasures. Most important of allone has to own it, not to put it on the bookshelf but rather to leave it on the desk to thumb through it again and again, to get caught by its content. (...) will recommend this work to all chemists and biochemists of good will."" ChemBioChem""Ute Deichmann has produced a most valuable book ... The book is an encyclopedic historical document of enduring value."" Angewandte Chemie - Intern.Edit.Wissenschaftler unter Hitler - dabei denkt man zunächst an die Physik. Dabei stellten die Chemiker auch damals die weitaus größte Berufsgruppe unter allen Naturwissenschaftlern und bildeten - nach den Ärzten - die zweitgrößte Gruppe unter den aus Deutschland emigrierten. Auf Grund ihrer wirtschaftlich-industriellen Bedeutung stand die Chemie zudem im Schnittpunkt der Interessen von Staat und Wirtschaft. Gleichwohl ist das Thema Chemie im nationalsozialistischen Staat - von Themen wie IG Farben, Synthesekautschuk und der (meist überbewerteten) ""Deutschen Chemie"" abgesehen - bisher von der Forschung vernachlässigt worden. Die Wissenschaftshistorikerin Ute Deichmann, die sich durch Arbeiten zur Biologie der NS-Zeit bereits ausgewiesen hat, nimmt in ihrer hier vorliegenden Habilitationsschrift nun die Gesamtheit der habilitierten Chemiker oder Biochemiker aller deutschen und österreichischen Hochschulen sowie der promovierten Wissenschaftler an Kaiser-Wilhelm-Instituten unter die Lupe. Insgesamt sind an die 800 Personen erfasst. Im ersten Teil des Buches geht es um Vertreibung, Entlassung und Emigration jüdischer und nichtjüdischer Chemiker, um die Reaktionen ihrer akademischen Umwelt und um die Auswirkung der Vertreibung auf die Forschung in Deutschland sowie in den Aufnahmeländern. Im zweiten Teil werden Parteimitgliedschaft und Karrieremuster untersucht und der Erfolg opportunistischen Verhaltens anhand der Forschungsförderung durch Forschungsgemeinschaft, Reichsforschungsrat oder die Industrie überprüft. Der dritte Teil präsentiert am Beispiel der Biochemie institutionelle Entwicklungen und Forschungserfolge auf den einzelnen Arbeitsgebieten vor dem Hintergrund der internationalen Entwicklung. Im vierten Teil schließlich geht es um Kontinuitäten und Diskontinuitäten über die NS-Zeit hinaus. Auf diese Weise entsteht eine vielfältige Innenansicht einer Wissenschaft. Auf viele Fragen gibt es neue und gut belegte Antworten. Der industrielle Sektor ist nicht vertreten, wäre freilich mit den von Ute Deichmann verwendeten Methoden nicht zu erfassen gewesen. Die inhaltliche Entwicklung des Faches ist lediglich für die Biochemie im Detail dargestellt; von der physikalischen Chemie beschreibt die Autorin im Wesentlichen nur die makromolekulare Chemie, und von analytischer und anorganischer Chemie erfährt man wenig.Beeindruckend und in diesem Ausmaß bisher nicht bekannt war, dass 26 Prozent aller Chemiker in akademischen Positionen entlassen wurden und/oder emigrierten - in der gleichen Größenordnung wie in der Physik und von ähnlich weit reichenden Auswirkungen auf die Forschungslandschaft! Unbekannt war auch der hohe Anteil von Chemikern jüdischer Abstammung unter den Entlassenen. Auf eine junge Wissenschaftslandschaft wie die Israels nahmen die Emigrierten maßgeblichen Einfluss; hingegen wurden wichtige Arbeitsgebiete insbesondere der Biochemie und der physikalischen Chemie in Deutschland durch das Verschwinden der führenden Köpfe nachhaltig geschwächt. Gleichwohl trat ein allgemeiner Niedergang der chemischen Forschung in Deutschland nicht ein. Vielmehr stieg die Förderung durch Forschungsgemeinschaft und staatliche Stellen an, wovon kriegsbedingt vor allem anwendungsorientierte Gebiete profitierten; aber auch die Grundlagenforschung wurde weiter unterstützt, insbesondere im Gebiet der Naturstoffchemie und des Stoffwechsels. Interessant ist dabei, dass die öffentlichen Mittel im Wesentlichen nach Kriterien der wissenschaftlichen Qualität und keineswegs vorrangig nach Parteizugehörigkeit vergeben wurden.Neben diesen auch quantitativ gut untermauerten Befunden gelingt es der Autorin, mit Hilfe von Quellenzitaten und Fallstudien die Motive und Mentalitäten der Akteure innerhalb der vielfältigen Kollaborationsverhältnisse zwischen Wissenschaft und Politik herauszuarbeiten - am subtilsten vielleicht bei der Behandlung der unmittelbaren Nachkriegszeit. Als Grundlage dienten Briefwechsel zwischen Emigranten und in Deutschland gebliebenen Chemikern - auch wenn es unter Ersteren nur wenige gab, die kurz nach Kriegsende schon wieder zu solcher Korrespondenz bereit waren, wie etwa den Biochemiker Otto Meyerhof. Auf diese Weise entstehen nicht nur faktische, sondern auch psychologische Innenansichten von Chemie und Biochemie.Ute Deichmanns Buch legt in überzeugender Weise Binnenstrukturen in der deutschen Wissenschaft des Nationalsozialismus offen, stellt diese in ihren historischen Kontext und zeigt Kontinuitäten über das Jahr 1945 hinaus auf. Damit wird ein wichtiges Teilgebiet der Wissenschaftsgeschichte des 20. Jahrhunderts erstmals aufgearbeitet und eine seit langem beklagte Forschungslücke geschlossen. Flüchten, Mitmachen, Vergessen: Chemiker und Biochemiker in der NS-Zeit von Ute Deichmann (Autor)

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Hinaus in die Natur!: Barbizon, die Weimarer Malerschule und der Aufbruch zum Impressionismus [Gebundene Ausgabe] Gerda Wendermann (Herausgeber) Hinaus in die Natur Barbizon die Weimarer Malerschule und der Aufbruch zum Impressionismus Die Weimarer Malerschule um Karl Buchholz, Paul Baum, Theodor Hagen, Ludwig von Gleichen-Russwum und Christian Rohlfs war ab Mitte der 1870er Jahre in Deutschland führend bei der Entwicklung einer naturnahen realistischen Freilichtmalerei. Die Publikation erschien anlässlich der Jubiläumsausstellung

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2010 Kerber Christof Verlag 2010 Hardcover 359 S. 28,6 x 22,6 x 3,6 cm ISBN: 3866783817 (EAN: 9783866783812 / 978-3866783812)


Die Weimarer Malerschule um Karl Buchholz, Paul Baum, Theodor Hagen, Ludwig von Gleichen-Russwum und Christian Rohlfs war ab Mitte der 1870er Jahre in Deutschland führend bei der Entwicklung einer naturnahen realistischen Freilichtmalerei. Die Publikation erschien anlässlich der Jubiläumsausstellung ""Hinaus in die Natur! Barbizon, die Weimarer Malerschule und der Aufbruch zum Impressionismus"", 2 mehr lesen ...
Schlagworte: Die Weimarer Malerschule um Karl Buchholz, Paul Baum, Theodor Hagen, Ludwig von Gleichen-Russwum und Christian Rohlfs war ab Mitte der 1870er Jahre in Deutschland führend bei der Entwicklung einer naturnahen realistischen Freilichtmalerei. Die Publikation erschien anlässlich der Jubiläumsausstellung ""Hinaus in die Natur! Barbizon, die Weimarer Malerschule und der Aufbruch zum Impressionismus"", 2010, Neues Museum, Weimar Längst überfällige Ausstellung zur Weimarer Malerschule mit vorzüglichen Abbildungen und aufschlussreichen Aufsätzen. Auch wenn die Forschung auf diesem lange vernachlässigten Gebiet sicher bald weiter gehen und neue Erkenntnisse bringen wird, wird dieser Katalog ein unverzichtbares Werk bleiben. Besonders interessant die Informationen zum Lehrbetrieb Theodor Hagens, des wohl wichtigsten Lehrers. Hinaus in die Natur!: Barbizon, die Weimarer Malerschule und der Aufbruch zum Impressionismus [Gebundene Ausgabe] Gerda Wendermann (Herausgeber) Kerber Christof Verlag

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Personalabrechnung mit SAP (SAP PRESS) [Gebundene Ausgabe] Jörg Edinger (Autor), Richard Haßmann (Autor), Gerold Heitz (Autor) Dieses Buch unterstützt Sie bei der korrekten und effizienten Personalabrechnung mit SAP ERP HCM. Sie lernen zunächst ausführlich und detailliert den Ablauf der Abrechnung sowie das Abrechnungsschema D000 kennen: von der Bruttofindung über die Nettoberechnung bis zum Abschluss. Anschließend führt Sie das Buch kompetent durch die Folgeaktivitäten, macht Sie mit dem entscheidenden Customizing vertraut und zeigt Ihnen Sondersituationen und wie Sie sie bewältigen. Detailliert lernen Sie auch spezielle Themen der deutschen Personalabrechnung kennen, wie z.B. Altersvermögensgesetz und Betriebliche Altersversorgung, Mutterschaftsgeldzuschuss, Altersteilzeit und Pfändungen. Abschließend erfahren Sie alles über die Customizing-Werkzeuge, mit denen Sie die Personalabrechnung an sich ändernde gesetzliche, tarifliche und betriebliche Rahmenbedingungen anpassen können. Geschrieben aus der Praxis für die Praxis, bietet Ihnen dieses Buch fundiertes Wissen sowohl für die Erstimplementierung als auch die tägliche Nutzung und Pflege des installierten Systems. Jörg Edinger arbeitet seit 2002 bei der iProCon GmbH (www.iprocon.de) und ist seit 2009 Geschäftsführer. Er betreut Kunden im Bereich SAP ERP HCM mit Schwerpunkten in Entgeltabrechnung, Altersversorgung, Personalcontrolling (einschließlich Business Intelligence), Personalkostenplanung und SAP NetWeaver Portal. Darüber hinaus betreut er Unternehmen in der Gestaltung des Personalcontrollings auch außerhalb des SAP-Systems. Zuvor war er als Controller bei der Barmer Ersatzkasse tätig. Er verfügt über langjährige Praxiserfahrung in nahezu allen Modulen des HCM-Systems. Richard Haßmann ist Geschäftsführer der Hassmann-Consulting GmbH (www.hcons.de), einem auf SAP ERP HCM spezialisierten Beratungsunternehmen des AdManus-Netzwerks. Richard Haßmann verfügt über 18 Jahre Erfahrung im Bereich Personalabrechnung mit SAP ERP HCM. Neben der deutschen Personalabrechnung kennt er auch die Länderversionen für Österreich, Portugal und Zypern. Richard Haßmann hat über die Personalabrechnung hinaus Projekterfahrung in allen Modulen von SAP ERP HCM und hat in nationalen und internationalen Projekten verschiedenste Anforderungen realisiert. Gerold Heitz ist selbstständiger Trainer und Berater für SAP ERP HCM und seit 1986 im Bereich Personalwirtschaft tätig. Er verfügt seit seiner Tätigkeit in verantwortlicher Position für die Lohn- und Gehaltsabrechnung eines Industrieunternehmens und als Referent für Fachseminare über tiefgreifende Kenntnisse im Lohnsteuer-, Sozialversicherungs- und Arbeitsrecht. Seit 1995 ist Gerold Heitz im Bereich SAP R/3 HR/SAP ERP HCM tätig. Bis zu seiner Selbstständigkeit war er als Abteilungsleiter für Aus- und Weiterbildung/Training in einer auf SAP ERP HCM spezialisierten namhaften Unternehmensberatung für Personalwirtschaft beschäftigt.

Mehr von Jörg Edinger Richard
Jörg Edinger (Autor), Richard Haßmann (Autor), Gerold Heitz (Autor)
Personalabrechnung mit SAP (SAP PRESS) [Gebundene Ausgabe] Jörg Edinger (Autor), Richard Haßmann (Autor), Gerold Heitz (Autor) Dieses Buch unterstützt Sie bei der korrekten und effizienten Personalabrechnung mit SAP ERP HCM. Sie lernen zunächst ausführlich und detailliert den Ablauf der Abrechnung sowie das Abrechnungsschema D000 kennen: von der Bruttofindung über die Nettoberechnung bis zum Abschluss. Anschließend führt Sie das Buch kompetent durch die Folgeaktivitäten, macht Sie mit dem entscheidenden Customizing vertraut und zeigt Ihnen Sondersituationen und wie Sie sie bewältigen. Detailliert lernen Sie auch spezielle Themen der deutschen Personalabrechnung kennen, wie z.B. Altersvermögensgesetz und Betriebliche Altersversorgung, Mutterschaftsgeldzuschuss, Altersteilzeit und Pfändungen. Abschließend erfahren Sie alles über die Customizing-Werkzeuge, mit denen Sie die Personalabrechnung an sich ändernde gesetzliche, tarifliche und betriebliche Rahmenbedingungen anpassen können. Geschrieben aus der Praxis für die Praxis, bietet Ihnen dieses Buch fundiertes Wissen sowohl für die Erstimplementierung als auch die tägliche Nutzung und Pflege des installierten Systems. Jörg Edinger arbeitet seit 2002 bei der iProCon GmbH (www.iprocon.de) und ist seit 2009 Geschäftsführer. Er betreut Kunden im Bereich SAP ERP HCM mit Schwerpunkten in Entgeltabrechnung, Altersversorgung, Personalcontrolling (einschließlich Business Intelligence), Personalkostenplanung und SAP NetWeaver Portal. Darüber hinaus betreut er Unternehmen in der Gestaltung des Personalcontrollings auch außerhalb des SAP-Systems. Zuvor war er als Controller bei der Barmer Ersatzkasse tätig. Er verfügt über langjährige Praxiserfahrung in nahezu allen Modulen des HCM-Systems. Richard Haßmann ist Geschäftsführer der Hassmann-Consulting GmbH (www.hcons.de), einem auf SAP ERP HCM spezialisierten Beratungsunternehmen des AdManus-Netzwerks. Richard Haßmann verfügt über 18 Jahre Erfahrung im Bereich Personalabrechnung mit SAP ERP HCM. Neben der deutschen Personalabrechnung kennt er auch die Länderversionen für Österreich, Portugal und Zypern. Richard Haßmann hat über die Personalabrechnung hinaus Projekterfahrung in allen Modulen von SAP ERP HCM und hat in nationalen und internationalen Projekten verschiedenste Anforderungen realisiert. Gerold Heitz ist selbstständiger Trainer und Berater für SAP ERP HCM und seit 1986 im Bereich Personalwirtschaft tätig. Er verfügt seit seiner Tätigkeit in verantwortlicher Position für die Lohn- und Gehaltsabrechnung eines Industrieunternehmens und als Referent für Fachseminare über tiefgreifende Kenntnisse im Lohnsteuer-, Sozialversicherungs- und Arbeitsrecht. Seit 1995 ist Gerold Heitz im Bereich SAP R/3 HR/SAP ERP HCM tätig. Bis zu seiner Selbstständigkeit war er als Abteilungsleiter für Aus- und Weiterbildung/Training in einer auf SAP ERP HCM spezialisierten namhaften Unternehmensberatung für Personalwirtschaft beschäftigt.

2009 SAP PRESS 2009 Hardcover 595 S. 24,6 x 17,8 x 3,6 cm ISBN: 3836211548 (EAN: 9783836211543 / 978-3836211543)


Dieses Buch unterstützt Sie bei der korrekten und effizienten Personalabrechnung mit SAP ERP HCM. Sie lernen zunächst ausführlich und detailliert den Ablauf der Abrechnung sowie das Abrechnungsschema D000 kennen: von der Bruttofindung über die Nettoberechnung bis zum Abschluss. Anschließend führt Sie das Buch kompetent durch die Folgeaktivitäten, macht Sie mit dem entscheidenden Customizing vertra mehr lesen ...
Schlagworte: Dieses Buch unterstützt Sie bei der korrekten und effizienten Personalabrechnung mit SAP ERP HCM. Sie lernen zunächst ausführlich und detailliert den Ablauf der Abrechnung sowie das Abrechnungsschema D000 kennen: von der Bruttofindung über die Nettoberechnung bis zum Abschluss. Anschließend führt Sie das Buch kompetent durch die Folgeaktivitäten, macht Sie mit dem entscheidenden Customizing vertraut und zeigt Ihnen Sondersituationen und wie Sie sie bewältigen. Detailliert lernen Sie auch spezielle Themen der deutschen Personalabrechnung kennen, wie z.B. Altersvermögensgesetz und Betriebliche Altersversorgung, Mutterschaftsgeldzuschuss, Altersteilzeit und Pfändungen. Abschließend erfahren Sie alles über die Customizing-Werkzeuge, mit denen Sie die Personalabrechnung an sich ändernde gesetzliche, tarifliche und betriebliche Rahmenbedingungen anpassen können. Geschrieben aus der Praxis für die Praxis, bietet Ihnen dieses Buch fundiertes Wissen sowohl für die Erstimplementierung als auch die tägliche Nutzung und Pflege des installierten Systems. Jörg Edinger arbeitet seit 2002 bei der iProCon GmbH (www.iprocon.de) und ist seit 2009 Geschäftsführer. Er betreut Kunden im Bereich SAP ERP HCM mit Schwerpunkten in Entgeltabrechnung, Altersversorgung, Personalcontrolling (einschließlich Business Intelligence), Personalkostenplanung und SAP NetWeaver Portal. Darüber hinaus betreut er Unternehmen in der Gestaltung des Personalcontrollings auch außerhalb des SAP-Systems. Zuvor war er als Controller bei der Barmer Ersatzkasse tätig. Er verfügt über langjährige Praxiserfahrung in nahezu allen Modulen des HCM-Systems. Richard Haßmann ist Geschäftsführer der Hassmann-Consulting GmbH (www.hcons.de), einem auf SAP ERP HCM spezialisierten Beratungsunternehmen des AdManus-Netzwerks. Richard Haßmann verfügt über 18 Jahre Erfahrung im Bereich Personalabrechnung mit SAP ERP HCM. Neben der deutschen Personalabrechnung kennt er auch die Länderversionen für Österreich, Portugal und Zypern. Richard Haßmann hat über die Personalabrechnung hinaus Projekterfahrung in allen Modulen von SAP ERP HCM und hat in nationalen und internationalen Projekten verschiedenste Anforderungen realisiert. Gerold Heitz ist selbstständiger Trainer und Berater für SAP ERP HCM und seit 1986 im Bereich Personalwirtschaft tätig. Er verfügt seit seiner Tätigkeit in verantwortlicher Position für die Lohn- und Gehaltsabrechnung eines Industrieunternehmens und als Referent für Fachseminare über tiefgreifende Kenntnisse im Lohnsteuer-, Sozialversicherungs- und Arbeitsrecht. Seit 1995 ist Gerold Heitz im Bereich SAP R/3 HR/SAP ERP HCM tätig. Bis zu seiner Selbstständigkeit war er als Abteilungsleiter für Aus- und Weiterbildung/Training in einer auf SAP ERP HCM spezialisierten namhaften Unternehmensberatung für Personalwirtschaft beschäftigt. Personalabrechnung mit SAP (SAP PRESS) [Gebundene Ausgabe] Jörg Edinger (Autor), Richard Haßmann (Autor), Gerold Heitz (Autor)

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Angkor - Göttliches Erbe Kambodschas [Gebundene Ausgabe] Claude Jaques (Autor), Suzanne Held (Autor), Lydia Kieven (Übersetzer) Kunst Ausstellungskataloge Kunst- und Ausstellungshalle der BRD Bonn Museum Rietberg Zürich Museen Geschichte GeistesGeschichte KulturGeschichte Der Ausstellungskatalog präsentiert mit rund 170 Werken einen einzigartigen Überblick über die Kultur Kambodschas von den frühen Königreichen Funan und Zhenla im 6. Jh. n. Chr. bis in die heutige Zeit. Im Mittelpunkt der Ausstellung und des Kataloges stehen die Angkor-Periode und die antike Tempelstadt Angkor Wat. Der Leser erlebt eine Reise durch Kambodscha und wird Zeuge der wichtigsten Entwicklungsstufen einer der glanzvollsten Kulturepochen der Menschheit. Der Katalog enthält neben hervorragenden Abbildungen und Beschreibungen aller Exponate Beiträge zahlreicher renommierter internationaler Wissenschaftler, die die vielfältigen Aspekte des Themas eingehend erörtern. Dr. Wibke Lobo ist Leiterin des Fachreferats Süd- und Südostasien am Ethnologischen Museum in Berlin. Sie studierte Indische Kunst, Indologie und Lateinamerikanistik in Berlin und war dort lange Jahre am Museum für Indische Kunst tätig. Ihr wissenschaftlicher Schwerpunkt ist die Kunst von Angkor. Dieses Buch als

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Claude Jaques (Autor), Suzanne Held (Autor), Lydia Kieven (Übersetzer) Kunst- und Ausstellungshalle der BRD Bonn
Angkor - Göttliches Erbe Kambodschas [Gebundene Ausgabe] Claude Jaques (Autor), Suzanne Held (Autor), Lydia Kieven (Übersetzer) Kunst Ausstellungskataloge Kunst- und Ausstellungshalle der BRD Bonn Museum Rietberg Zürich Museen Geschichte GeistesGeschichte KulturGeschichte Der Ausstellungskatalog präsentiert mit rund 170 Werken einen einzigartigen Überblick über die Kultur Kambodschas von den frühen Königreichen Funan und Zhenla im 6. Jh. n. Chr. bis in die heutige Zeit. Im Mittelpunkt der Ausstellung und des Kataloges stehen die Angkor-Periode und die antike Tempelstadt Angkor Wat. Der Leser erlebt eine Reise durch Kambodscha und wird Zeuge der wichtigsten Entwicklungsstufen einer der glanzvollsten Kulturepochen der Menschheit. Der Katalog enthält neben hervorragenden Abbildungen und Beschreibungen aller Exponate Beiträge zahlreicher renommierter internationaler Wissenschaftler, die die vielfältigen Aspekte des Themas eingehend erörtern. Dr. Wibke Lobo ist Leiterin des Fachreferats Süd- und Südostasien am Ethnologischen Museum in Berlin. Sie studierte Indische Kunst, Indologie und Lateinamerikanistik in Berlin und war dort lange Jahre am Museum für Indische Kunst tätig. Ihr wissenschaftlicher Schwerpunkt ist die Kunst von Angkor. Dieses Buch als ""Bildband"" zu bezeichnen, würde ihm sicher nicht gerecht, denn obwohl zahlreiche schöne und hochwertige Aufnahmen in ihm enthalten sind, sollte man sich die interessanten Texte der einzelnen Kapitel nicht entgehen lassen, die Kambodschas Kunst- und Kulturgeschichte von den ersten datierbaren Siedlungsanfängen um 4.000 v. Chr. bis hin in die heutige Zeit schildern. Gab es zunächst Einflüsse aus China, so dominierte bald die indische Kultur die kambodschanische Entwicklung, was sich insbesondere ab dem 7./8. Jahrhundert in der buddhistisch/brahmanistisch geprägten Tempelarchitektur niederschlug. Die vorzüglich gearbeiteten Statuen und Heiligtümer verweisen bereits deutlich auf Angkor, dem ein ausführlicher Abschnitt gewidmet ist. Neben den einmalig schönen Statuen aus der Angkor-Epoche ziehen den Betrachter die üppigen Reliefs besonders in den Bann, die umfangreiche Geschichten erzählen, zumeist religiöse Epen wie das Ramayana in seiner Khmer-Variante. Der Angkor-Stil erfuhr einige Erweiterungen und Veränderungen, bis im vierzehnten Jahrhundert der Tempelbau zu Ende ging. In der Folge kam es zu wechselnden Abhängigkeiten Kambodschas von anderen Staaten bis hin zum französischen Protektorat. Dennoch hat Kambodschas reiche Geschichte, wie der prächtige Band beweist, noch heute Einfluss auf die nationale Kunst. Ein interessantes Abschlusskapitel befasst sich mit der Restaurierung und Bewahrung der historischen Monumente vor Ort. Das Buch wurde anlässlich einer Ausstellung in Deutschland herausgebracht, doch es geht bezüglich seines Inhalts und der Ausgestaltung weit über einen Ausstellungskatalog hinaus. Jeder der erwähnten Teile enthält zunächst eine Reihe hochinteressanter, ausführlicher Fachbeiträge, die beispielsweise durch Fotos besprochener oder im Kontext bedeutsamer Bauwerke oder architektonischer Details, durch Anlagenpläne und Skizzen illustriert werden und sowohl für den bereits vorgebildeten Leser als auch, dank ihrer Anschaulichkeit, für den Laien eine Fülle von Informationen bereithalten. Auf die Sachbeiträge jedes Buchteils folgen die Fotos und Beschreibungen der dazugehörigen Ausstellungsstücke, deren Vielfalt einen tiefen und unmittelbaren Einblick in die Kultur und Lebenswelt sowie das überlegene Kunsthandwerk der Khmer bietet. ""Angkor"" bietet dem an ostasiatischer Kunst interessierten Leser Einblick in die Kunst- und Kulturgeschichte Kambodschas bis zu unserer Zeit. Sachbuch und Bildband erfahren eine echte Symbiose. Angkor - Göttliches Erbe Kambodschas ist der Ausstellungsband zu der gleichnamigen Ausstellung, die noch bis April 2007 in Bonn und dann vom August bis Dezember 2007 in Zürich zu sehen ist. Das Buch ist aber weit mehr als ein Katalog, das die in Bonn bzw. Zürich ausgestellten einmaligen Kunstschätze beinhaltet. Es gibt auf über 300 großformatigen Seiten einen fundierten völkergeschichtlichen und kulturhistorischen Überblick über Kambodscha und die angrenzenden Regionen in Südostasien. Die vier Hauptkapitel befassen sich mit der Vorgeschichte der Khmer-Reiche am Mekong, dessen Aufstieg vom 9. bis 12. Jahrhundert und der Blütezeit im 12. und 13. Jhd. sowie die Zeit danach bis zur franzosischen Kolonialzeit. Zwei Kapitel befassen sich mit der Wahrnehmung Kambodschas und seiner Kultur in der europäischen Kulturgeschichte (Kapitel I) sowie den Anstrengungen im heutigen Kambodscha die Kulturschätze des Landes zu pflegen und zu bewahren. (Kapitel VI) Das Buch betrachtet Angkor nicht als bloße Ansammlung von isolierten Tempeln, Bauwerken und Wasseranlagen, sondern hebt die historische und räumliche Komplexität der Angkor - Kultur als Ganzes heraus. Was mir an dem Buch gefällt, ist die klare zeitliche Grobgliederung zur Orientierung in der Geschichte Angkors. Darüber hinaus gefällt mir, dass einzelnen Aspekte von Angkor durch Fachbeiträge unterschiedlicher internationaler Autoren beleuchtet werden. Diese einzelnen Fachberichte sind auch für Nicht-Kulturhistoriker (zu denen ich selbst gehöre) leicht verständlich geschrieben und so kurz (in der Regel 3 bis 6 Seiten) gehalten, dass man sich traut sie zu lesen. Man muss sich (nach meiner Erfahrung) nicht mühsam durch das Buch von vorn bis hinten durchquälen, sondern kann sich durchaus einzelne Fachartikel aneignen und so allmählich das Gesamtbild von ANGKOR entstehen lassen. Absolut positiv sind auch die sehr übersichtlichen Karten und Lagepläne, in den einzelnen Kapiteln sowie eine detaillierte Zeittafel ein gutes Glossar mit Worterklärungen sowie eine ausführliche Bibliographie im Anhang des Buches. Natürlich nicht zu vergessen. Fast die Hälfte des Buches ist den Exponaten der Ausstellung gewidmet. Für jedes Ausstellungsstück gibt es jeweils eine Seite mit einem vorzüglichen Foto sowie einer ausführlichen auch für Laien gut verständlichen Beschreibung. Der Band trägt dazu bei, die großartige aber lange Zeit vergessene Hochkultur Angkors wieder in das Bewußtsein der Menschen in Europa zu tragen. Angkor Kunst Ausstellungskataloge Bonn Museen Kambodscha Kunst- und Ausstellungshalle der BRD Museum Rietberg Zürich Geschichte GeistesGeschichte KulturGeschichte

2007 Prestel Verlag Kunst- und Ausstellungshalle der BRD Bonn 2007 Hardcover 336 S. 28,4 x 25,2 x 3,4 cm ISBN: 3791336975 (EAN: 9783791336978 / 978-3791336978)


Der Ausstellungskatalog präsentiert mit rund 170 Werken einen einzigartigen Überblick über die Kultur Kambodschas von den frühen Königreichen Funan und Zhenla im 6. Jh. n. Chr. bis in die heutige Zeit. Im Mittelpunkt der Ausstellung und des Kataloges stehen die Angkor-Periode und die antike Tempelstadt Angkor Wat. Der Leser erlebt eine Reise durch Kambodscha und wird Zeuge der wichtigsten Entwickl mehr lesen ...
Schlagworte: Kunst Ausstellungskataloge Bonn Museen Kunst- und Ausstellungshalle der BRD Museum Rietberg Zürich Angkor Kambodscha Geschichte GeistesGeschichte KulturGeschichte Der Ausstellungskatalog präsentiert mit rund 170 Werken einen einzigartigen Überblick über die Kultur Kambodschas von den frühen Königreichen Funan und Zhenla im 6. Jh. n. Chr. bis in die heutige Zeit. Im Mittelpunkt der Ausstellung und des Kataloges stehen die Angkor-Periode und die antike Tempelstadt Angkor Wat. Der Leser erlebt eine Reise durch Kambodscha und wird Zeuge der wichtigsten Entwicklungsstufen einer der glanzvollsten Kulturepochen der Menschheit. Der Katalog enthält neben hervorragenden Abbildungen und Beschreibungen aller Exponate Beiträge zahlreicher renommierter internationaler Wissenschaftler, die die vielfältigen Aspekte des Themas eingehend erörtern. Dr. Wibke Lobo ist Leiterin des Fachreferats Süd- und Südostasien am Ethnologischen Museum in Berlin. Sie studierte Indische Kunst, Indologie und Lateinamerikanistik in Berlin und war dort lange Jahre am Museum für Indische Kunst tätig. Ihr wissenschaftlicher Schwerpunkt ist die Kunst von Angkor. Dieses Buch als ""Bildband"" zu bezeichnen, würde ihm sicher nicht gerecht, denn obwohl zahlreiche schöne und hochwertige Aufnahmen in ihm enthalten sind, sollte man sich die interessanten Texte der einzelnen Kapitel nicht entgehen lassen, die Kambodschas Kunst- und Kulturgeschichte von den ersten datierbaren Siedlungsanfängen um 4.000 v. Chr. bis hin in die heutige Zeit schildern. Gab es zunächst Einflüsse aus China, so dominierte bald die indische Kultur die kambodschanische Entwicklung, was sich insbesondere ab dem 7./8. Jahrhundert in der buddhistisch/brahmanistisch geprägten Tempelarchitektur niederschlug. Die vorzüglich gearbeiteten Statuen und Heiligtümer verweisen bereits deutlich auf Angkor, dem ein ausführlicher Abschnitt gewidmet ist. Neben den einmalig schönen Statuen aus der Angkor-Epoche ziehen den Betrachter die üppigen Reliefs besonders in den Bann, die umfangreiche Geschichten erzählen, zumeist religiöse Epen wie das Ramayana in seiner Khmer-Variante. Der Angkor-Stil erfuhr einige Erweiterungen und Veränderungen, bis im vierzehnten Jahrhundert der Tempelbau zu Ende ging. In der Folge kam es zu wechselnden Abhängigkeiten Kambodschas von anderen Staaten bis hin zum französischen Protektorat. Dennoch hat Kambodschas reiche Geschichte, wie der prächtige Band beweist, noch heute Einfluss auf die nationale Kunst. Ein interessantes Abschlusskapitel befasst sich mit der Restaurierung und Bewahrung der historischen Monumente vor Ort. Das Buch wurde anlässlich einer Ausstellung in Deutschland herausgebracht, doch es geht bezüglich seines Inhalts und der Ausgestaltung weit über einen Ausstellungskatalog hinaus. Jeder der erwähnten Teile enthält zunächst eine Reihe hochinteressanter, ausführlicher Fachbeiträge, die beispielsweise durch Fotos besprochener oder im Kontext bedeutsamer Bauwerke oder architektonischer Details, durch Anlagenpläne und Skizzen illustriert werden und sowohl für den bereits vorgebildeten Leser als auch, dank ihrer Anschaulichkeit, für den Laien eine Fülle von Informationen bereithalten. Auf die Sachbeiträge jedes Buchteils folgen die Fotos und Beschreibungen der dazugehörigen Ausstellungsstücke, deren Vielfalt einen tiefen und unmittelbaren Einblick in die Kultur und Lebenswelt sowie das überlegene Kunsthandwerk der Khmer bietet. ""Angkor"" bietet dem an ostasiatischer Kunst interessierten Leser Einblick in die Kunst- und Kulturgeschichte Kambodschas bis zu unserer Zeit. Sachbuch und Bildband erfahren eine echte Symbiose. Angkor - Göttliches Erbe Kambodschas ist der Ausstellungsband zu der gleichnamigen Ausstellung, die noch bis April 2007 in Bonn und dann vom August bis Dezember 2007 in Zürich zu sehen ist. Das Buch ist aber weit mehr als ein Katalog, das die in Bonn bzw. Zürich ausgestellten einmaligen Kunstschätze beinhaltet. Es gibt auf über 300 großformatigen Seiten einen fundierten völkergeschichtlichen und kulturhistorischen Überblick über Kambodscha und die angrenzenden Regionen in Südostasien. Die vier Hauptkapitel befassen sich mit der Vorgeschichte der Khmer-Reiche am Mekong, dessen Aufstieg vom 9. bis 12. Jahrhundert und der Blütezeit im 12. und 13. Jhd. sowie die Zeit danach bis zur franzosischen Kolonialzeit. Zwei Kapitel befassen sich mit der Wahrnehmung Kambodschas und seiner Kultur in der europäischen Kulturgeschichte (Kapitel I) sowie den Anstrengungen im heutigen Kambodscha die Kulturschätze des Landes zu pflegen und zu bewahren. (Kapitel VI) Das Buch betrachtet Angkor nicht als bloße Ansammlung von isolierten Tempeln, Bauwerken und Wasseranlagen, sondern hebt die historische und räumliche Komplexität der Angkor - Kultur als Ganzes heraus. Was mir an dem Buch gefällt, ist die klare zeitliche Grobgliederung zur Orientierung in der Geschichte Angkors. Darüber hinaus gefällt mir, dass einzelnen Aspekte von Angkor durch Fachbeiträge unterschiedlicher internationaler Autoren beleuchtet werden. Diese einzelnen Fachberichte sind auch für Nicht-Kulturhistoriker (zu denen ich selbst gehöre) leicht verständlich geschrieben und so kurz (in der Regel 3 bis 6 Seiten) gehalten, dass man sich traut sie zu lesen. Man muss sich (nach meiner Erfahrung) nicht mühsam durch das Buch von vorn bis hinten durchquälen, sondern kann sich durchaus einzelne Fachartikel aneignen und so allmählich das Gesamtbild von ANGKOR entstehen lassen. Absolut positiv sind auch die sehr übersichtlichen Karten und Lagepläne, in den einzelnen Kapiteln sowie eine detaillierte Zeittafel ein gutes Glossar mit Worterklärungen sowie eine ausführliche Bibliographie im Anhang des Buches. Natürlich nicht zu vergessen. Fast die Hälfte des Buches ist den Exponaten der Ausstellung gewidmet. Für jedes Ausstellungsstück gibt es jeweils eine Seite mit einem vorzüglichen Foto sowie einer ausführlichen auch für Laien gut verständlichen Beschreibung. Der Band trägt dazu bei, die großartige aber lange Zeit vergessene Hochkultur Angkors wieder in das Bewußtsein der Menschen in Europa zu tragen.

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Neuromuskuläre Erkrankungen. Diagnostik, interdisziplinäre Therapie und Selbsthilfe [Gebundene Ausgabe] von Dieter E. Pongratz (Autor), Stephan Zierz (Autor) Muskelschmerzen richtig diagnostizieren und behandeln qualitätsgesicherte Diagnose und Behandlung Neuromuskuläre Erkrankungen Symptom Körperbehinderungen interdisziplinäre medizinische und therapeutische Betreuun Neurologen Neuropädiater Internisten Orthopäden Physiotherapeuten Selbsthilfe Symptome Krankheitsbilder Behandlungsmethoden Arzt Therapeut  Langzeitbetreuung Erstellung von Gutachten psychosoziale Beratung Behandlungsoptionen Strukturierte Beschreibung der Einzelerkrankungen - Evidenzbasierte Therapieempfehlungen - Aktuelle Forschung und ihre Konsequenz für die Praxis - Umfangreicher Serviceteil Muskelschmerzen richtig diagnostizieren und behandeln - schneller Zugriff im handlichen Format Das kompakte Wissen für die qualitätsgesicherte Diagnose und Behandlung Neuromuskuläre Erkrankungen verursachen eine Vielzahl unterschiedlicher Symptome, angefangen von

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Dieter E. Pongratz (Autor), Stephan Zierz (Autor)
Neuromuskuläre Erkrankungen. Diagnostik, interdisziplinäre Therapie und Selbsthilfe [Gebundene Ausgabe] von Dieter E. Pongratz (Autor), Stephan Zierz (Autor) Muskelschmerzen richtig diagnostizieren und behandeln qualitätsgesicherte Diagnose und Behandlung Neuromuskuläre Erkrankungen Symptom Körperbehinderungen interdisziplinäre medizinische und therapeutische Betreuun Neurologen Neuropädiater Internisten Orthopäden Physiotherapeuten Selbsthilfe Symptome Krankheitsbilder Behandlungsmethoden Arzt Therapeut Langzeitbetreuung Erstellung von Gutachten psychosoziale Beratung Behandlungsoptionen Strukturierte Beschreibung der Einzelerkrankungen - Evidenzbasierte Therapieempfehlungen - Aktuelle Forschung und ihre Konsequenz für die Praxis - Umfangreicher Serviceteil Muskelschmerzen richtig diagnostizieren und behandeln - schneller Zugriff im handlichen Format Das kompakte Wissen für die qualitätsgesicherte Diagnose und Behandlung Neuromuskuläre Erkrankungen verursachen eine Vielzahl unterschiedlicher Symptome, angefangen von ""Muskelschmerzen"" bis hin zu schwerwiegenden Körperbehinderungen. Daher benötigen die Betroffenen eine interdisziplinäre medizinische und therapeutische Betreuung, die bewusst die Selbsthilfe einschließt. Im vorliegenden Werk bündeln Neurologen, Neuropädiater, Internisten und Orthopäden sowie Physiotherapeuten und Mitarbeiter der Selbsthilfe ihr Wissen und ihre klinische Erfahrung im Umgang mit neuromuskulären Erkrankungen. Klar strukturiert beschreiben sie die Symptome, grenzen verwandte Krankheitsbilder voneinander ab und erläutern die entsprechenden Behandlungsmethoden. Somit erhält der Leser - Arzt oder Therapeut - praktische Hilfe für die Diagnostik, Therapie und Langzeitbetreuung seiner Patienten. Darüber hinaus findet er eine konkrete Anleitung zur Erstellung von Gutachten sowie Hinweise zur psychosozialen Beratung. Die detaillierte Darstellung der Behandlungsoptionen sowie wichtige Kontaktadressen im Serviceteil machen das Werk auch für die Patienten und deren Familien zu einem in dieser Form einzigartigen Ratgeber in deutscher Sprache. In dieser Ausgabe- Strukturierte Beschreibung der Einzelerkrankungen - Evidenzbasierte Therapieempfehlungen - Aktuelle Forschung und ihre Konsequenz für die Praxis - Umfangreicher Serviceteil Rezension zum Titel""Das übersichtlich und freundlich gestaltete Buch (gute Gliederung, Mehrfarbendruck, viele Bilder und Tabellen) bietet einen hervorragenden Überblick über alle nur denkbaren neuromuskulären Erkrankungen. Histologie, Geschichte, Diagnostik, Biochemie, Histochemie, Therapie etc. werden subtil dargestellt. Spannend für den historisch interessierten Leser ist die Verknüpfung mit Namen und Biographien von Ärzten und Forschern, die sich speziell um einzelne Aspekte der Verbesserung der Lebensqualität der Betroffenen gekümmert haben (…)."" Dr. Jost Mauck, inOrthopädie Mitteilungen Heft ""Es ist ein fachlich ausgezeichnetes, sich auf dem neuestem Stand der Forschung befindendes, didaktisch vorzügliches und insgesamt ein alle wichtigen Aspekte der Erkrankungen synoptisch diskutierendes Vademecum, das jeder Neurologe, Neuropädiater, Rehabilitationsspezialist und auch Humangenetiker in seiner Handbibliothek besitzen sollte. Es liegen alle Voraussetzungen vor, dass das Werk ein Bestseller wird - es ist ihm in jedem Fall zu wünschen."" Prof. Dr. H.-P. Hartung, Neurologische Klinik, Universität Düsseldorf Ziel der vorliegenden Monographie ""Neuromuskuläre Erkrankungen"" ist es, eine möglichst breite Ärzteschaft verschiedener Fachrichtungen in prägnanter, dem aktuellen Wissensstand angepasster Form über zum Teil eher seltene und schwerwiegende neuromuskuläre Erkrankungen zu informieren und differenzialdiagnostisch die viel häufigeren Ursachen von Muskelschmerzen, die nicht zu einer schweren Körperbehinderung führen, nicht außer Acht zu lassen. Die medikamentöse Therapie folgt, soweit möglich, Kriterien der evidenzbasierten Medizin. Großer Raum wird darüber hinaus der interdisziplinären Betreuung von Patienten mit neuromuskulären Erkrankungen unter Einschluss von Selbsthilfestrategien eingeräumt. Die enge Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke e.V. (DGM) erscheint den Herausgebern wichtig und zukunftsweisend. Einleitende Kapitel über die Historie und abschließende Bemerkungen über Forschungsinitiativen runden die Darstellung ab. Die neuromuskulären Erkrankungen gehören vorrangig in das Fachgebiet der Neurologie und Neuropädiatrie. Der klinische und wissenschaftliche Bezug zu zahlreichen weiteren Fächern ist jedoch vielfältig. Fortschritte, insbesondere auf dem Sektor der bioptischen Techniken und, fast noch ausgeprägter, der Molekularbiologie, gewährleisten eine rasante Entwicklung des Spezialgebietes. Der vorliegenden Monographie ist demgemäß nicht nur eine weite aktuelle Verbreitung, sondern auch eine dem Zugewinn an Wissen angepasste aktualisierte Neuauflage sehr zu wünschen. Ihr Inhalt möge den Patienten mit neuromuskulären Erkrankungen in der Bundesrepublik Deutschland zugute kommen. PD Dr. med. Gian Domenico Borasio Neurologische Klinik der Universität München Klinikum Großhadern Marchioninistraße 15 80337 München Dr. med. D. Bron Neurologische Klinik Kantonsspital Aarau CH-5001 Aarau Jenni Christensen Ergotherapeutin Neurologische Klinik mit Poliklinik der Universität Erlangen-Nürnberg Schwabachanlage 6 91054 Erlangen Prof. Dr. Reinhard Dengler Direktor der Neurologischen Klinik mit Klinischer Neurophysiologie Medizinische Hochschule Hannover Carl-Neuberg-Straße 1 30625 Hannover Dr. Wilhelm Fischer Aventis Pharma Deutschland GmbH Königsteiner Str. 10 65812 Bad Soden am Taunus Prof. Dr. med. Raimund Forst Direktor der Orthopädischen Klinik mit Poliklinik Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Rathsberger Str. 57 91054 Erlangen Horst Ganter Bundesgeschäftsführer der Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke e.V. (DGM) Im Moos 4 79112 Freiburg Prof. Dr. med. Ralf Gold Neurologische Klinik und Poliklinik im Kopfklinikum Bayerische Julius-Maximilian-Universität Josef-Schneider-Str. 11 97080 Würzburg PD Dr. med. Dieter Heuß Oberarzt der Neurologischen Universitätsklinik Zentrum für Neuromuskuläre Erkrankungen der Universität Erlangen-Nürnberg Schwabachanlage 6 91054 Erlangen Dr. med. Anne Ingenhorst Orthopädische Klinik mit Poliklinik der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Rathsberger Str. 57 91054 Erlangen Dr. med. Ortrud Karg Asklepios-Fachkliniken München-Gauting Robert-Koch-Allee 2 82131 Gauting Helga Klier Sozialberatung Deutsche Gesellschaft für Muskelkrankheiten e.V. (DGM) Im Moos 4 79112 Freiburg Prof. Dr. med. Manuela C. Koch Institut für Allgemeine Humangenetik Philipps-Universität Marburg Bahnhofstraße 7 35033 Marburg Prof. Dr. med. Korinthenberg Abteilung für Neuropädiatrie und Muskelkrankheiten der Universitäts-Kinderklinik Mathildenstr. 1 79106 Freiburg Anne Kreiling Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke e.V. (DGM) Amselweg 9 34225 Baunatal-Altenritte Prof. Dr. med. Albert Ludolph Direktor der Neurologischen Klinik der Universität Ulm Oberer Eselsberg 45 89069 Ulm Dr. med. Silke Marckmann Neurologische Klinik mit Klinischer Neurophysiologie Medizinische Hochschule Hannover Carl-Neuberg-Str. 1 30625 Hannover Dirk Miethe Medical Manager Sanofi-Synthelabo Potsdamer Str. 8 10785 Berlin Prof. Dr. med. Günther Neeck Klinikum Süd Med. Klinik und Rheumazentrum Südring 81 18059 Rostock Dr. med. Stephan Neudecker Neurologische Klinik Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Ernst-Grube-Straße 40 06097 Halle/Saale Prof. Dr. med. Bernhard Neundörfer Direktor der Neurologischen Klinik mit Poliklinik Universität Erlangen-Nürnberg Schwabachanlage 6 91054 Erlangen Prof. Dr. med. Dieter Pongratz Ltd. Arzt des Friedrich-Baur-Instituts Klinikum der Ludwig-Maximilians-Uiversität München Campus Innenstadt Ziemssenstr. 1 80336 München PD Dr. B. W. Rautenstrauß Institut für Humangenetik der Universität Erlangen-Nürnberg Schwabachanlage 10 91054 Erlangen Prof. Dr. med. Heinz Reichmann Direktor der Klinik und Poliklinik für Neurologie Fetscherstr. 74 01307 Dresden Prof. Dr. rer. nat. Reinhard Rüdel Leiter der Abteilung für Allgemeine Physiologie Universität Ulm Albert-Einstein-Allee 11 89081 Ulm PD Dr. Sabine Rudnik-Schöneborn Institut für Humangenetik der RWTH Aachen 52057 Aachen Dr. Jochen Schäfer Klinik und Poliklinik für Neurologie Universitätsklinikum Dresden Fetscherstr. 74 01307 Dresden Dr. Janet Schmiedel Klinik und Poliklinik für Neurologie, Universitätsklinikum Dresden, Fetscherstr. 74 01307 Dresden Dr. Christiane Schneider-Gold Neurologische Klinik und Poliklinik der Universität Düsseldorf Moorenstr. 5 40225 Düsseldorf Prof. Dr. med. Richard Suchenwirth Seestr. 12 82211 Herrsching-Breitbrunn Dr. med. Michael Späth Friedrich-Baur-Institut Universität München Ziemssenstr. 1 80336 München Prof. Dr. med Klaus Viktor Toyka Direktor der Neurologischen Klinik der Universität Würzburg Josef-Schneider-Str. 11 97080 Würzburg Prof. Dr, med. E. Wilichowski Zentrum für Kinderheilkunde Universität Göttingen Robert-Koch-Str. 40 37075 Göttingen PD Dr. Anja Windhagen Neurologische Klinik Medizinische Hochschule Hannover Carl-Neuberg-Str. 1 30625 Hannover Prof. Dr. med. Klaus Zerres Institut für Humangenetik der RWTH Aachen 52057 Aachen Prof. Dr. med. Stephan Zierz Direktor der Neurologischen Klinik Martin-Luther-Universität Halle-Wittemberg Ernst-Grube-Straße 40 06097 Halle/Saale Neuromuskuläre Erkrankungen. Diagnostik, interdisziplinäre Therapie und Selbsthilfe [Gebundene Ausgabe] von Dieter E. Pongratz (Autor), Stephan Zierz (Autor) Muskelschmerzen richtig diagnostizieren und behandeln qualitätsgesicherte Diagnose und Behandlung Neuromuskuläre Erkrankungen Symptom Körperbehinderungen interdisziplinäre medizinische und therapeutische Betreuun Neurologen Neuropädiater Internisten Orthopäden Physiotherapeuten Selbsthilfe Symptome Krankheitsbilder Behandlungsmethoden Arzt Therapeut Langzeitbetreuung Erstellung von Gutachten psychosoziale Beratung Behandlungsoptionen Strukturierte Beschreibung der Einzelerkrankungen - Evidenzbasierte Therapieempfehlungen - Aktuelle Forschung und ihre Konsequenz für die Praxis - Umfangreicher Serviceteil Deutscher Arzte-Verlag Deutscher Ärzte-Verlag

2003 Deutscher Arzte-Verlag Deutscher Ärzte-Verlag 2003 Hardcover 204 S. 21,9 x 15,7 x 2,4 cm ISBN: 3769111729 (EAN: 9783769111729 / 978-3769111729)


Muskelschmerzen richtig diagnostizieren und behandeln - schneller Zugriff im handlichen Format Das kompakte Wissen für die qualitätsgesicherte Diagnose und Behandlung Neuromuskuläre Erkrankungen verursachen eine Vielzahl unterschiedlicher Symptome, angefangen von ""Muskelschmerzen"" bis hin zu schwerwiegenden Körperbehinderungen. Daher benötigen die Betroffenen eine interdisziplinäre medizinische mehr lesen ...
Schlagworte: Muskel Neurologie Orthopädie Pädiatrie Neuro-Rehabilitation Muskelschmerzen richtig diagnostizieren und behandeln qualitätsgesicherte Diagnose und Behandlung Neuromuskuläre Erkrankungen Symptom Körperbehinderungen interdisziplinäre medizinische und therapeutische Betreuun Neurologen Neuropädiater Internisten Orthopäden Physiotherapeuten Selbsthilfe Symptome Krankheitsbilder Behandlungsmethoden Arzt Therapeut Langzeitbetreuung Symptome richtig interpretieren - Ursachen kompetent behandeln Neuromuskuläre Erkrankungen verursachen eine Vielzahl unterschiedlicher Symptome, angefangen von ""Muskelschmerzen"" bis hin zu schwerwiegenden Körperbehinderungen. Daher benötigen die Betroffenen eine interdisziplinäre medizinische und therapeutische Betreuung, die bewusst die Selbsthilfe einschließt. Im vorliegenden Werk bündeln Neurologen, Neuropädiater, Internisten und Orthopäden sowie Physiotherapeuten und Mitarbeiter der Selbsthilfe ihr Wissen und ihre klinische Erfahrung im Umgang mit neuromuskulären Erkrankungen. Somit erhält der Leser - Arzt oder Therapeut - praktische Hilfe für die Diagnostik, Therapie und Langzeitbetreuung seiner Patienten. Darüber hinaus findet er eine konkrete Anleitung zur Erstellung von Gutachten sowie Hinweise zur psychosozialen Beratung. Die detaillierte Darstellung der Behandlungsoptionen sowie wichtige Kontaktadressen im Serviceteil machen das Werk auch für die Patienten und deren Familien zu einem in dieser Form einzigartigen Ratgeber in deutscher Sprache.• Symptomatologische und differenzialdiagnostische Kriterien Strukturierte Beschreibung der Einzelerkrankungen Evidenzbasierte Therapieempfehlungen Aktuelle Forschung und ihre Konsequenz für die Praxis Umfangreicher Serviceteil Prof. Dr. Dieter Pongratz Facharzt für Innere Medizin und Neurologie, Leitender Arzt des Friedrich-Baur-lnstituts, Universität München, Vorstandsmitglied der International Myopain Society sowie der Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke Prof. Dr. Stephan Zierz Direktor der Neurologischen Klinik der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Forschungsschwerpunkt Biochemie und Molekulargenetik metabolischer und mitochondrialer Myopathien Muskelschmerzen richtig diagnostizieren und behandeln - schneller Zugriff im handlichen Format Das kompakte Wissen für die qualitätsgesicherte Diagnose und Behandlung Neuromuskuläre Erkrankungen verursachen eine Vielzahl unterschiedlicher Symptome, angefangen von ""Muskelschmerzen"" bis hin zu schwerwiegenden Körperbehinderungen. Daher benötigen die Betroffenen eine interdisziplinäre medizinische und therapeutische Betreuung, die bewusst die Selbsthilfe einschließt. Im vorliegenden Werk bündeln Neurologen, Neuropädiater, Internisten und Orthopäden sowie Physiotherapeuten und Mitarbeiter der Selbsthilfe ihr Wissen und ihre klinische Erfahrung im Umgang mit neuromuskulären Erkrankungen. Klar strukturiert beschreiben sie die Symptome, grenzen verwandte Krankheitsbilder voneinander ab und erläutern die entsprechenden Behandlungsmethoden. Somit erhält der Leser - Arzt oder Therapeut - praktische Hilfe für die Diagnostik, Therapie und Langzeitbetreuung seiner Patienten. Darüber hinaus findet er eine konkrete Anleitung zur Erstellung von Gutachten sowie Hinweise zur psychosozialen Beratung. Die detaillierte Darstellung der Behandlungsoptionen sowie wichtige Kontaktadressen im Serviceteil machen das Werk auch für die Patienten und deren Familien zu einem in dieser Form einzigartigen Ratgeber in deutscher Sprache. In dieser Ausgabe- Strukturierte Beschreibung der Einzelerkrankungen - Evidenzbasierte Therapieempfehlungen - Aktuelle Forschung und ihre Konsequenz für die Praxis - Umfangreicher Serviceteil Rezension zum Titel""Das übersichtlich und freundlich gestaltete Buch (gute Gliederung, Mehrfarbendruck, viele Bilder und Tabellen) bietet einen hervorragenden Überblick über alle nur denkbaren neuromuskulären Erkrankungen. Histologie, Geschichte, Diagnostik, Biochemie, Histochemie, Therapie etc. werden subtil dargestellt. Spannend für den historisch interessierten Leser ist die Verknüpfung mit Namen und Biographien von Ärzten und Forschern, die sich speziell um einzelne Aspekte der Verbesserung der Lebensqualität der Betroffenen gekümmert haben (…)."" Dr. Jost Mauck, inOrthopädie Mitteilungen Heft ""Es ist ein fachlich ausgezeichnetes, sich auf dem neuestem Stand der Forschung befindendes, didaktisch vorzügliches und insgesamt ein alle wichtigen Aspekte der Erkrankungen synoptisch diskutierendes Vademecum, das jeder Neurologe, Neuropädiater, Rehabilitationsspezialist und auch Humangenetiker in seiner Handbibliothek besitzen sollte. Es liegen alle Voraussetzungen vor, dass das Werk ein Bestseller wird - es ist ihm in jedem Fall zu wünschen."" Prof. Dr. H.-P. Hartung, Neurologische Klinik, Universität Düsseldorf Ziel der vorliegenden Monographie ""Neuromuskuläre Erkrankungen"" ist es, eine möglichst breite Ärzteschaft verschiedener Fachrichtungen in prägnanter, dem aktuellen Wissensstand angepasster Form über zum Teil eher seltene und schwerwiegende neuromuskuläre Erkrankungen zu informieren und differenzialdiagnostisch die viel häufigeren Ursachen von Muskelschmerzen, die nicht zu einer schweren Körperbehinderung führen, nicht außer Acht zu lassen. Die medikamentöse Therapie folgt, soweit möglich, Kriterien der evidenzbasierten Medizin. Großer Raum wird darüber hinaus der interdisziplinären Betreuung von Patienten mit neuromuskulären Erkrankungen unter Einschluss von Selbsthilfestrategien eingeräumt. Die enge Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke e.V. (DGM) erscheint den Herausgebern wichtig und zukunftsweisend. Einleitende Kapitel über die Historie und abschließende Bemerkungen über Forschungsinitiativen runden die Darstellung ab. Die neuromuskulären Erkrankungen gehören vorrangig in das Fachgebiet der Neurologie und Neuropädiatrie. Der klinische und wissenschaftliche Bezug zu zahlreichen weiteren Fächern ist jedoch vielfältig. Fortschritte, insbesondere auf dem Sektor der bioptischen Techniken und, fast noch ausgeprägter, der Molekularbiologie, gewährleisten eine rasante Entwicklung des Spezialgebietes. Der vorliegenden Monographie ist demgemäß nicht nur eine weite aktuelle Verbreitung, sondern auch eine dem Zugewinn an Wissen angepasste aktualisierte Neuauflage sehr zu wünschen. Ihr Inhalt möge den Patienten mit neuromuskulären Erkrankungen in der Bundesrepublik Deutschland zugute kommen. PD Dr. med. Gian Domenico Borasio Neurologische Klinik der Universität München Klinikum Großhadern Marchioninistraße 15 80337 München Dr. med. D. Bron Neurologische Klinik Kantonsspital Aarau CH-5001 Aarau Jenni Christensen Ergotherapeutin Neurologische Klinik mit Poliklinik der Universität Erlangen-Nürnberg Schwabachanlage 6 91054 Erlangen Prof. Dr. Reinhard Dengler Direktor der Neurologischen Klinik mit Klinischer Neurophysiologie Medizinische Hochschule Hannover Carl-Neuberg-Straße 1 30625 Hannover Dr. Wilhelm Fischer Aventis Pharma Deutschland GmbH Königsteiner Str. 10 65812 Bad Soden am Taunus Prof. Dr. med. Raimund Forst Direktor der Orthopädischen Klinik mit Poliklinik Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Rathsberger Str. 57 91054 Erlangen Horst Ganter Bundesgeschäftsführer der Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke e.V. (DGM) Im Moos 4 79112 Freiburg Prof. Dr. med. Ralf Gold Neurologische Klinik und Poliklinik im Kopfklinikum Bayerische Julius-Maximilian-Universität Josef-Schneider-Str. 11 97080 Würzburg PD Dr. med. Dieter Heuß Oberarzt der Neurologischen Universitätsklinik Zentrum für Neuromuskuläre Erkrankungen der Universität Erlangen-Nürnberg Schwabachanlage 6 91054 Erlangen Dr. med. Anne Ingenhorst Orthopädische Klinik mit Poliklinik der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Rathsberger Str. 57 91054 Erlangen Dr. med. Ortrud Karg Asklepios-Fachkliniken München-Gauting Robert-Koch-Allee 2 82131 Gauting Helga Klier Sozialberatung Deutsche Gesellschaft für Muskelkrankheiten e.V. (DGM) Im Moos 4 79112 Freiburg Prof. Dr. med. Manuela C. Koch Institut für Allgemeine Humangenetik Philipps-Universität Marburg Bahnhofstraße 7 35033 Marburg Prof. Dr. med. Korinthenberg Abteilung für Neuropädiatrie und Muskelkrankheiten der Universitäts-Kinderklinik Mathildenstr. 1 79106 Freiburg Anne Kreiling Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke e.V. (DGM) Amselweg 9 34225 Baunatal-Altenritte Prof. Dr. med. Albert Ludolph Direktor der Neurologischen Klinik der Universität Ulm Oberer Eselsberg 45 89069 Ulm Dr. med. Silke Marckmann Neurologische Klinik mit Klinischer Neurophysiologie Medizinische Hochschule Hannover Carl-Neuberg-Str. 1 30625 Hannover Dirk Miethe Medical Manager Sanofi-Synthelabo Potsdamer Str. 8 10785 Berlin Prof. Dr. med. Günther Neeck Klinikum Süd Med. Klinik und Rheumazentrum Südring 81 18059 Rostock Dr. med. Stephan Neudecker Neurologische Klinik Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Ernst-Grube-Straße 40 06097 Halle/Saale Prof. Dr. med. Bernhard Neundörfer Direktor der Neurologischen Klinik mit Poliklinik Universität Erlangen-Nürnberg Schwabachanlage 6 91054 Erlangen Prof. Dr. med. Dieter Pongratz Ltd. Arzt des Friedrich-Baur-Instituts Klinikum der Ludwig-Maximilians-Uiversität München Campus Innenstadt Ziemssenstr. 1 80336 München PD Dr. B. W. Rautenstrauß Institut für Humangenetik der Universität Erlangen-Nürnberg Schwabachanlage 10 91054 Erlangen Prof. Dr. med. Heinz Reichmann Direktor der Klinik und Poliklinik für Neurologie Fetscherstr. 74 01307 Dresden Prof. Dr. rer. nat. Reinhard Rüdel Leiter der Abteilung für Allgemeine Physiologie Universität Ulm Albert-Einstein-Allee 11 89081 Ulm PD Dr. Sabine Rudnik-Schöneborn Institut für Humangenetik der RWTH Aachen 52057 Aachen Dr. Jochen Schäfer Klinik und Poliklinik für Neurologie Universitätsklinikum Dresden Fetscherstr. 74 01307 Dresden Dr. Janet Schmiedel Klinik und Poliklinik für Neurologie, Universitätsklinikum Dresden, Fetscherstr. 74 01307 Dresden Dr. Christiane Schneider-Gold Neurologische Klinik und Poliklinik der Universität Düsseldorf Moorenstr. 5 40225 Düsseldorf Prof. Dr. med. Richard Suchenwirth Seestr. 12 82211 Herrsching-Breitbrunn Dr. med. Michael Späth Friedrich-Baur-Institut Universität München Ziemssenstr. 1 80336 München Prof. Dr. med Klaus Viktor Toyka Direktor der Neurologischen Klinik der Universität Würzburg Josef-Schneider-Str. 11 97080 Würzburg Prof. Dr, med. E. Wilichowski Zentrum für Kinderheilkunde Universität Göttingen Robert-Koch-Str. 40 37075 Göttingen PD Dr. Anja Windhagen Neurologische Klinik Medizinische Hochschule Hannover Carl-Neuberg-Str. 1 30625 Hannover Prof. Dr. med. Klaus Zerres Institut für Humangenetik der RWTH Aachen 52057 Aachen Prof. Dr. med. Stephan Zierz Direktor der Neurologischen Klinik Martin-Luther-Universität Halle-Wittemberg Ernst-Grube-Straße 40 06097 Halle/Saale Neuromuskuläre Erkrankungen. Diagnostik, interdisziplinäre Therapie und Selbsthilfe [Gebundene Ausgabe] von Dieter E. Pongratz (Autor), Stephan Zierz (Autor) Muskelschmerzen richtig diagnostizieren und behandeln qualitätsgesicherte Diagnose und Behandlung Neuromuskuläre Erkrankungen Symptom Körperbehinderungen interdisziplinäre medizinische und therapeutische Betreuun Neurologen Neuropädiater Internisten Orthopäden Physiotherapeuten Selbsthilfe Symptome Krankheitsbilder Behandlungsmethoden Arzt Therapeut Langzeitbetreuung Erstellung von Gutachten psychosoziale Beratung Behandlungsoptionen Strukturierte Beschreibung der Einzelerkrankungen - Evidenzbasierte Therapieempfehlungen - Aktuelle Forschung und ihre Konsequenz für die Praxis - Umfangreicher Serviceteil

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Komplementäre Methodenlehre der klinischen Forschung von Helmut Kiene wissenschaftliche Fortentwicklung der Medizin über die Evidence-based Medicine hinaus als Cognition-based Medicine blinder Fleck der konventionellen Methoden Methoden des nicht-statistischen Nachweises der therapeutischen Wirksamkeit am individuellen Patienten System klinischer Forschung Analyse der individuellen Therapiebeurteilung Aufwertung des ärztlichen Urteils und der ärztlichen Erfahrung Gestaltung des Gesundheitswesens Ärzte Therapeuten Gesundheitsökonomen Juristen Politiker Methodiker Statistiker Was ist „anderes wissenschaftliches Erkenntnismaterial“?.- Der Name: „Komplementäre Methodenlehre der klinischen Forschung“.- Historischer Hintergrund.- Ein Schritt über Evidence-based Medicine hinaus.- Aufwertung der ärztlichen Erfahrung.- I Die Paradigmen der Methodenlehre klinisch-therapeutischer Forschung.- Die Paradigmen der konventionellen Methoderdehre — die erkenntnistheoretischen Grundlagen der randomisierten Studie.- Das Paradigma des Experiments — Francis Bacon im 17. Jahrhundert.- Das Paradigma der wiederholten Beobachtung — David Hume im 18. Jahrhundert.- Das Paradigma der Vergleichskontrolle — John Stewart Mill im 19. Jahrhundert.- Das Paradigma der Randomisation — Ronald Fisher im 20. Jahrhundert.- Die Paradigmen der komplementären Methodenlehre — die erkenntnistheoretischen Grundlagen der individuellen Wirksarnkeitsbeurteilung.- Die unbemerkte Methodenrevolution.- Das Paradigma der Gestalt.- Das Paradigma der abbildenden Korrespondenz.- Das Paradigma der Kausalgestalt.- Das Paradigma der funktionellen Kausalgestalt.- Das Paradigma der pathogenetischen und der therapeutischen Kausalgestalt.- Apriorische Einwände gegen die Möglichkeit der Wirksamkeitsbeurteilung am Einzelfall.- Das Argument des Placeboeffekts.- Das Argument der Verallgemeinerung.- II Komplementäre Methodenlehre — die Wirksamkeitsbeurteilung am individuellen Patienten.- Konkrete Beispiele der individuellen Wirksamkeitsbeurteilung.- Einführungsbeispiele.- Zentrale Gesichtspunkte.- Die Korrespondenz von Zeitpunkten und das Vbrher-Nachher-Zeitverhältnis.- Korrespondenz von Zeitmustern.- Korrespondenz von Raummustern.- Morphologische Korrespondenz.- Dosis-Wirkungs-Korrespondenz.- Prozessuale Korrespondenz.- Dialogische Korrespondenz.- Therapeutische Idee und funktionelle Kausalgestalt.- Therapeutische Idee und Therapieprozeß.- Unterstützungen der Wirksamkeitsbeurteilung durch Begleituntersuchungen.- Wirksamkeitsbeurteilung in den besonderen Therapierichtungen.- Von der individuellen Wirksamkeitsbeurteilung zur Beurteilung des Stellenwerts der Therapie.- Von der Wirksamkeitsbeurteilung zur Effektivitätsbeurteilung am Kollektiv.- Der Vergleich verschiedener Therapien — zuletzt doch randomisierte Studien?.- Allgemeine Prinzipien der komplementären Methodenlehre klinischer Forschung — im Vergleich zur konventionellen Methodenlehre.- Erkenntnistheoretische Grundlagen der individuellen Wirksamkeitsbeurteilung.- Praktische Kriterien und Einsatzbedingungen der individuellen Wirksamkeitsbeurteilung.- Zwei Goldstandards des Wirksamkeitsnachweises?.- Explorative, konfirmative und reproduktive Aspekte der individuellen Wirksamkeitsbeurteilung.- Unterschiedliche Wirksamkeitsbegriffe — konventionell versus komplementär.- Das Problem der Verallgemeinerung.- Das Problem der Individualisierung.- Perspektiven der Effektivitätsforschung.- Komplementäre Methodenlehre und ärztliche Erfahrung.- Komplementäre Methodenlehre und wissenschaftliches Erkenntnisideal.- Grenzen und Fehlermöglichkeiten.- III Die Limitierungen der randomisierten klinischen Studie.- Ethische Limitierungen randomisierter Studien.- Der historische Markstein: die Streptomycinstudie von 1945.- Provozieren behördliche Forderungen nach randomisierten Studien einen Verfassungskonflikt?.- Methodische Limitierungen randomisierter Studien: die prinzipielle Tendenz zu falsch negativen Ergebnissen.- Therapiefehler erzeugen negative Scheinergebnisse.- Verkleinerung der Verum-Placebo-Differenz durch Gefälligkeitsauskunft und experimentelle Unterordnung.- Verringerung der Verum-Placebo-Differenz durch Informed Consent.- Nivellierung durch mittelwertige Angaben.- Gruppenangleichung.- Mangelnde Differenzierungskraft der Erhebungsmethode.- Konditionierungseffekte.- Verschleierung der Wirksamkeit durch zusätzliche und kompensatorische Therapien.- Fallstricke bei der Patientenrekrutierung.- Kognitive Interaktionen werden durch das Doppelblinddesign nicht neutralisiert.- Störung des Arzt-Patienten-Verhältnisses.- Fehlattribution.- Drop-outs und Non-Compliers.- Intention-to-treat.- Mega-Studien.- Zusammenwirken und Verstärkung der verfälschenden Faktoren.- Auswirkungen auf Meta-Analysen.- Erkenntnistheoretische Limitierungen der randomisierten Studie.- Die Philosophie der „pragmatischen Studien“ ist kein Ausweg.- Das unlösbare Übertragungsproblem.- IV Wirksamkeitsbeurteilung und Wissenschaft.- Wissenschaftstheorie und Methodenlehre.- Karl Poppers Wissenschaftstheorie und die Methodenlehre klinischer Forschung.- Kritik der Popperschen Wissenschaftstheorie.- Wissenschaftstheoretischer und methodologischer Pluralismus.- Das Wissenschaftskonzept der Medizin.- Evidence-based Medicine.- Cognition-based Medicine.- Wirksamkeitsbeurteilung und Wirksamkeitsnachweis.- Wissenschaft und Medizinpolitik.- Die Stellung von Arzt und Patient.- Zurück zur Ausgangsfrage: Was ist „anderes wissenschaftliches Erkenntnismaterial“?.- Nachzulassung von Arzneimitteln.- Kassenerstattung.- V Zum Abschluß.- Anhang: Placeboeffekt und Wirksamkeitsbeurteilung.- Placeboeffekt und Placebokonzept — eine kritische methodologische und konzeptionelle Analyse von Angaben zum Ausmaß des Placeboeffekts.- Das Dilemma des Placebobegriffs.- Vortäuschung und falsche Aufblähung des Placeboeffekts durch verschiedene Faktoren in H.K. Beechers bahnbrechendem Klassiker der Placeboliteratur.- Fragestellung und Material.- Methode.- Das Problem des Placeboeffekts — eine Darstellung am Leitfaden der Studienanalyse.- Postscriptum.- Vergleiche von placebobehandelten und nicht behandelten Kohorten.- Warum wurde 1946 und 1955 die Placebodiskussion eingeleitet?.- Literatur

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Helmut Kiene
Komplementäre Methodenlehre der klinischen Forschung von Helmut Kiene wissenschaftliche Fortentwicklung der Medizin über die Evidence-based Medicine hinaus als Cognition-based Medicine blinder Fleck der konventionellen Methoden Methoden des nicht-statistischen Nachweises der therapeutischen Wirksamkeit am individuellen Patienten System klinischer Forschung Analyse der individuellen Therapiebeurteilung Aufwertung des ärztlichen Urteils und der ärztlichen Erfahrung Gestaltung des Gesundheitswesens Ärzte Therapeuten Gesundheitsökonomen Juristen Politiker Methodiker Statistiker Was ist „anderes wissenschaftliches Erkenntnismaterial“?.- Der Name: „Komplementäre Methodenlehre der klinischen Forschung“.- Historischer Hintergrund.- Ein Schritt über Evidence-based Medicine hinaus.- Aufwertung der ärztlichen Erfahrung.- I Die Paradigmen der Methodenlehre klinisch-therapeutischer Forschung.- Die Paradigmen der konventionellen Methoderdehre — die erkenntnistheoretischen Grundlagen der randomisierten Studie.- Das Paradigma des Experiments — Francis Bacon im 17. Jahrhundert.- Das Paradigma der wiederholten Beobachtung — David Hume im 18. Jahrhundert.- Das Paradigma der Vergleichskontrolle — John Stewart Mill im 19. Jahrhundert.- Das Paradigma der Randomisation — Ronald Fisher im 20. Jahrhundert.- Die Paradigmen der komplementären Methodenlehre — die erkenntnistheoretischen Grundlagen der individuellen Wirksarnkeitsbeurteilung.- Die unbemerkte Methodenrevolution.- Das Paradigma der Gestalt.- Das Paradigma der abbildenden Korrespondenz.- Das Paradigma der Kausalgestalt.- Das Paradigma der funktionellen Kausalgestalt.- Das Paradigma der pathogenetischen und der therapeutischen Kausalgestalt.- Apriorische Einwände gegen die Möglichkeit der Wirksamkeitsbeurteilung am Einzelfall.- Das Argument des Placeboeffekts.- Das Argument der Verallgemeinerung.- II Komplementäre Methodenlehre — die Wirksamkeitsbeurteilung am individuellen Patienten.- Konkrete Beispiele der individuellen Wirksamkeitsbeurteilung.- Einführungsbeispiele.- Zentrale Gesichtspunkte.- Die Korrespondenz von Zeitpunkten und das Vbrher-Nachher-Zeitverhältnis.- Korrespondenz von Zeitmustern.- Korrespondenz von Raummustern.- Morphologische Korrespondenz.- Dosis-Wirkungs-Korrespondenz.- Prozessuale Korrespondenz.- Dialogische Korrespondenz.- Therapeutische Idee und funktionelle Kausalgestalt.- Therapeutische Idee und Therapieprozeß.- Unterstützungen der Wirksamkeitsbeurteilung durch Begleituntersuchungen.- Wirksamkeitsbeurteilung in den besonderen Therapierichtungen.- Von der individuellen Wirksamkeitsbeurteilung zur Beurteilung des Stellenwerts der Therapie.- Von der Wirksamkeitsbeurteilung zur Effektivitätsbeurteilung am Kollektiv.- Der Vergleich verschiedener Therapien — zuletzt doch randomisierte Studien?.- Allgemeine Prinzipien der komplementären Methodenlehre klinischer Forschung — im Vergleich zur konventionellen Methodenlehre.- Erkenntnistheoretische Grundlagen der individuellen Wirksamkeitsbeurteilung.- Praktische Kriterien und Einsatzbedingungen der individuellen Wirksamkeitsbeurteilung.- Zwei Goldstandards des Wirksamkeitsnachweises?.- Explorative, konfirmative und reproduktive Aspekte der individuellen Wirksamkeitsbeurteilung.- Unterschiedliche Wirksamkeitsbegriffe — konventionell versus komplementär.- Das Problem der Verallgemeinerung.- Das Problem der Individualisierung.- Perspektiven der Effektivitätsforschung.- Komplementäre Methodenlehre und ärztliche Erfahrung.- Komplementäre Methodenlehre und wissenschaftliches Erkenntnisideal.- Grenzen und Fehlermöglichkeiten.- III Die Limitierungen der randomisierten klinischen Studie.- Ethische Limitierungen randomisierter Studien.- Der historische Markstein: die Streptomycinstudie von 1945.- Provozieren behördliche Forderungen nach randomisierten Studien einen Verfassungskonflikt?.- Methodische Limitierungen randomisierter Studien: die prinzipielle Tendenz zu falsch negativen Ergebnissen.- Therapiefehler erzeugen negative Scheinergebnisse.- Verkleinerung der Verum-Placebo-Differenz durch Gefälligkeitsauskunft und experimentelle Unterordnung.- Verringerung der Verum-Placebo-Differenz durch Informed Consent.- Nivellierung durch mittelwertige Angaben.- Gruppenangleichung.- Mangelnde Differenzierungskraft der Erhebungsmethode.- Konditionierungseffekte.- Verschleierung der Wirksamkeit durch zusätzliche und kompensatorische Therapien.- Fallstricke bei der Patientenrekrutierung.- Kognitive Interaktionen werden durch das Doppelblinddesign nicht neutralisiert.- Störung des Arzt-Patienten-Verhältnisses.- Fehlattribution.- Drop-outs und Non-Compliers.- Intention-to-treat.- Mega-Studien.- Zusammenwirken und Verstärkung der verfälschenden Faktoren.- Auswirkungen auf Meta-Analysen.- Erkenntnistheoretische Limitierungen der randomisierten Studie.- Die Philosophie der „pragmatischen Studien“ ist kein Ausweg.- Das unlösbare Übertragungsproblem.- IV Wirksamkeitsbeurteilung und Wissenschaft.- Wissenschaftstheorie und Methodenlehre.- Karl Poppers Wissenschaftstheorie und die Methodenlehre klinischer Forschung.- Kritik der Popperschen Wissenschaftstheorie.- Wissenschaftstheoretischer und methodologischer Pluralismus.- Das Wissenschaftskonzept der Medizin.- Evidence-based Medicine.- Cognition-based Medicine.- Wirksamkeitsbeurteilung und Wirksamkeitsnachweis.- Wissenschaft und Medizinpolitik.- Die Stellung von Arzt und Patient.- Zurück zur Ausgangsfrage: Was ist „anderes wissenschaftliches Erkenntnismaterial“?.- Nachzulassung von Arzneimitteln.- Kassenerstattung.- V Zum Abschluß.- Anhang: Placeboeffekt und Wirksamkeitsbeurteilung.- Placeboeffekt und Placebokonzept — eine kritische methodologische und konzeptionelle Analyse von Angaben zum Ausmaß des Placeboeffekts.- Das Dilemma des Placebobegriffs.- Vortäuschung und falsche Aufblähung des Placeboeffekts durch verschiedene Faktoren in H.K. Beechers bahnbrechendem Klassiker der Placeboliteratur.- Fragestellung und Material.- Methode.- Das Problem des Placeboeffekts — eine Darstellung am Leitfaden der Studienanalyse.- Postscriptum.- Vergleiche von placebobehandelten und nicht behandelten Kohorten.- Warum wurde 1946 und 1955 die Placebodiskussion eingeleitet?.- Literatur

2000 Springer 2000 Softcover 193 S. 23,9 x 15,6 x 1,4 cm ISBN: 3540410228 (EAN: 9783540410225 / 978-3540410225)


Die komplementäre Methodenlehre bietet die Basis für eine wissenschaftliche Fortentwicklung der Medizin über die Evidence-based Medicine hinaus - als Cognition-based Medicine. Dieses Buch präsentiert, was in den großen blinden Fleck der konventionellen Methoden fällt und deshalb inexistent zu sein scheintdie Methoden des nicht-statistischen Nachweises der therapeutischen Wirksamkeit am individuell mehr lesen ...
Schlagworte: Die komplementäre Methodenlehre bietet die Basis für eine wissenschaftliche Fortentwicklung der Medizin über die Evidence-based Medicine hinaus - als Cognition-based Medicine. Dieses Buch präsentiert, was in den großen blinden Fleck der konventionellen Methoden fällt und deshalb inexistent zu sein scheintdie Methoden des nicht-statistischen Nachweises der therapeutischen Wirksamkeit am individuellen Patienten, ebenso das dazugehörige System klinischer Forschung. Die Analyse der individuellen Therapiebeurteilung bildet die Grundlage für eine Aufwertung des ärztlichen Urteils und der ärztlichen Erfahrung. Die Konsequenzen sind weitreichend und gehen alle an, die an der Gestaltung des Gesundheitswesens beteiligt sindÄrzte, Therapeuten, Gesundheitsökonomen, Juristen, Politiker, Methodiker, Statistiker ... Zur Einführung.- Was ist „anderes wissenschaftliches Erkenntnismaterial“?.- Der Name: „Komplementäre Methodenlehre der klinischen Forschung“.- Historischer Hintergrund.- Ein Schritt über Evidence-based Medicine hinaus.- Aufwertung der ärztlichen Erfahrung.- I Die Paradigmen der Methodenlehre klinisch-therapeutischer Forschung.- Die Paradigmen der konventionellen Methoderdehre — die erkenntnistheoretischen Grundlagen der randomisierten Studie.- Das Paradigma des Experiments — Francis Bacon im 17. Jahrhundert.- Das Paradigma der wiederholten Beobachtung — David Hume im 18. Jahrhundert.- Das Paradigma der Vergleichskontrolle — John Stewart Mill im 19. Jahrhundert.- Das Paradigma der Randomisation — Ronald Fisher im 20. Jahrhundert.- Die Paradigmen der komplementären Methodenlehre — die erkenntnistheoretischen Grundlagen der individuellen Wirksarnkeitsbeurteilung.- Die unbemerkte Methodenrevolution.- Das Paradigma der Gestalt.- Das Paradigma der abbildenden Korrespondenz.- Das Paradigma der Kausalgestalt.- Das Paradigma der funktionellen Kausalgestalt.- Das Paradigma der pathogenetischen und der therapeutischen Kausalgestalt.- Apriorische Einwände gegen die Möglichkeit der Wirksamkeitsbeurteilung am Einzelfall.- Das Argument des Placeboeffekts.- Das Argument der Verallgemeinerung.- II Komplementäre Methodenlehre — die Wirksamkeitsbeurteilung am individuellen Patienten.- Konkrete Beispiele der individuellen Wirksamkeitsbeurteilung.- Einführungsbeispiele.- Zentrale Gesichtspunkte.- Die Korrespondenz von Zeitpunkten und das Vbrher-Nachher-Zeitverhältnis.- Korrespondenz von Zeitmustern.- Korrespondenz von Raummustern.- Morphologische Korrespondenz.- Dosis-Wirkungs-Korrespondenz.- Prozessuale Korrespondenz.- Dialogische Korrespondenz.- Therapeutische Idee und funktionelle Kausalgestalt.- Therapeutische Idee und Therapieprozeß.- Unterstützungen der Wirksamkeitsbeurteilung durch Begleituntersuchungen.- Wirksamkeitsbeurteilung in den besonderen Therapierichtungen.- Von der individuellen Wirksamkeitsbeurteilung zur Beurteilung des Stellenwerts der Therapie.- Von der Wirksamkeitsbeurteilung zur Effektivitätsbeurteilung am Kollektiv.- Der Vergleich verschiedener Therapien — zuletzt doch randomisierte Studien?.- Allgemeine Prinzipien der komplementären Methodenlehre klinischer Forschung — im Vergleich zur konventionellen Methodenlehre.- Erkenntnistheoretische Grundlagen der individuellen Wirksamkeitsbeurteilung.- Praktische Kriterien und Einsatzbedingungen der individuellen Wirksamkeitsbeurteilung.- Zwei Goldstandards des Wirksamkeitsnachweises?.- Explorative, konfirmative und reproduktive Aspekte der individuellen Wirksamkeitsbeurteilung.- Unterschiedliche Wirksamkeitsbegriffe — konventionell versus komplementär.- Das Problem der Verallgemeinerung.- Das Problem der Individualisierung.- Perspektiven der Effektivitätsforschung.- Komplementäre Methodenlehre und ärztliche Erfahrung.- Komplementäre Methodenlehre und wissenschaftliches Erkenntnisideal.- Grenzen und Fehlermöglichkeiten.- III Die Limitierungen der randomisierten klinischen Studie.- Ethische Limitierungen randomisierter Studien.- Der historische Markstein: die Streptomycinstudie von 1945.- Provozieren behördliche Forderungen nach randomisierten Studien einen Verfassungskonflikt?.- Methodische Limitierungen randomisierter Studien: die prinzipielle Tendenz zu falsch negativen Ergebnissen.- Therapiefehler erzeugen negative Scheinergebnisse.- Verkleinerung der Verum-Placebo-Differenz durch Gefälligkeitsauskunft und experimentelle Unterordnung.- Verringerung der Verum-Placebo-Differenz durch Informed Consent.- Nivellierung durch mittelwertige Angaben.- Gruppenangleichung.- Mangelnde Differenzierungskraft der Erhebungsmethode.- Konditionierungseffekte.- Verschleierung der Wirksamkeit durch zusätzliche und kompensatorische Therapien.- Fallstricke bei der Patientenrekrutierung.- Kognitive Interaktionen werden durch das Doppelblinddesign nicht neutralisiert.- Störung des Arzt-Patienten-Verhältnisses.- Fehlattribution.- Drop-outs und Non-Compliers.- Intention-to-treat.- Mega-Studien.- Zusammenwirken und Verstärkung der verfälschenden Faktoren.- Auswirkungen auf Meta-Analysen.- Erkenntnistheoretische Limitierungen der randomisierten Studie.- Die Philosophie der „pragmatischen Studien“ ist kein Ausweg.- Das unlösbare Übertragungsproblem.- IV Wirksamkeitsbeurteilung und Wissenschaft.- Wissenschaftstheorie und Methodenlehre.- Karl Poppers Wissenschaftstheorie und die Methodenlehre klinischer Forschung.- Kritik der Popperschen Wissenschaftstheorie.- Wissenschaftstheoretischer und methodologischer Pluralismus.- Das Wissenschaftskonzept der Medizin.- Evidence-based Medicine.- Cognition-based Medicine.- Wirksamkeitsbeurteilung und Wirksamkeitsnachweis.- Wissenschaft und Medizinpolitik.- Die Stellung von Arzt und Patient.- Zurück zur Ausgangsfrage: Was ist „anderes wissenschaftliches Erkenntnismaterial“?.- Nachzulassung von Arzneimitteln.- Kassenerstattung.- V Zum Abschluß.- Anhang: Placeboeffekt und Wirksamkeitsbeurteilung.- Placeboeffekt und Placebokonzept — eine kritische methodologische und konzeptionelle Analyse von Angaben zum Ausmaß des Placeboeffekts.- Das Dilemma des Placebobegriffs.- Vortäuschung und falsche Aufblähung des Placeboeffekts durch verschiedene Faktoren in H.K. Beechers bahnbrechendem Klassiker der Placeboliteratur.- Fragestellung und Material.- Methode.- Das Problem des Placeboeffekts — eine Darstellung am Leitfaden der Studienanalyse.- Postscriptum.- Vergleiche von placebobehandelten und nicht behandelten Kohorten.- Warum wurde 1946 und 1955 die Placebodiskussion eingeleitet?.- Literatur.

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