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Histamin- Intoleranz. von Reinhart Jarisch Ein erheblicher Teil nahrungsmittelinduzierter Unverträglichkeitsreaktionen ist nicht durch Allergien bedingt, sondern sind Intoleranzreaktionen ohne Beteiligung des Immunsystems. Viele unserer alltäglichen Nahrungsmittel, etwa Käse, Tomaten oder Wein, können erhebliche Mengen an Histamin enthalten, jener Substanz also, die bei allen echten Soforttypallergien als Hauptmediator die zentrale Rolle spielt. Die Aufnahme von exogenem Histamin durch die Nahrung kann bei zahlreichen Menschen entweder konstitutiv oder etwa als Folge der Einnahme von Medikamenten zum vielfach chronischen und in der Praxis oftmals unerkannten Krankheitsbild der Histamin-Intoleranz führen. Das Spektrum der möglichen Symptome reicht von Rhinitis, Hypotonie, Colitis und rezidivierender Diarrhö bis hin zu Kopfschmerz, Herzrhythmusstörungen, Asthma und Menstruationsbeschwerden.  Das Buch beschreibt Klinik, Pathomechanismus und Diagnostik der Histamin-Intoleranz, zeigt Möglichkeiten der medikamentösen Therapie auf und enthält zahlreiche Informationen zur Minimierung der Histaminbelastung in der täglichen Ernährung. In seiner großteils auch für den Laien verständlichen Form richtet sich das Buch sowohl an Ernährungsberater/innen und praktizierende Ärzte/innen als auch an betroffene Patienten.  Vor 2 Jahren wurde bei mir im FAZ Wien eine Histaminintoleranz festgestellt. Habe mir daraufhin das Buch von Univ.Doz.Dr.Reinhart Jarisch mit dem Titel

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Reinhart Jarisch
Histamin- Intoleranz. von Reinhart Jarisch Ein erheblicher Teil nahrungsmittelinduzierter Unverträglichkeitsreaktionen ist nicht durch Allergien bedingt, sondern sind Intoleranzreaktionen ohne Beteiligung des Immunsystems. Viele unserer alltäglichen Nahrungsmittel, etwa Käse, Tomaten oder Wein, können erhebliche Mengen an Histamin enthalten, jener Substanz also, die bei allen echten Soforttypallergien als Hauptmediator die zentrale Rolle spielt. Die Aufnahme von exogenem Histamin durch die Nahrung kann bei zahlreichen Menschen entweder konstitutiv oder etwa als Folge der Einnahme von Medikamenten zum vielfach chronischen und in der Praxis oftmals unerkannten Krankheitsbild der Histamin-Intoleranz führen. Das Spektrum der möglichen Symptome reicht von Rhinitis, Hypotonie, Colitis und rezidivierender Diarrhö bis hin zu Kopfschmerz, Herzrhythmusstörungen, Asthma und Menstruationsbeschwerden. Das Buch beschreibt Klinik, Pathomechanismus und Diagnostik der Histamin-Intoleranz, zeigt Möglichkeiten der medikamentösen Therapie auf und enthält zahlreiche Informationen zur Minimierung der Histaminbelastung in der täglichen Ernährung. In seiner großteils auch für den Laien verständlichen Form richtet sich das Buch sowohl an Ernährungsberater/innen und praktizierende Ärzte/innen als auch an betroffene Patienten. Vor 2 Jahren wurde bei mir im FAZ Wien eine Histaminintoleranz festgestellt. Habe mir daraufhin das Buch von Univ.Doz.Dr.Reinhart Jarisch mit dem Titel ""Histaminintoleranz"" gekauft. Es ist für mich mittlerweile ein Ratgeber geworden, den ich immer wieder von Zeit zu Zeit zur Hand nehme und nachschlage. Ein unentbehrliches Handbuch, in dem das Thema sehr ausführlich behandelt wird und auch für Laien sehr verständlich geschrieben ist. Toll finde ich die Testungen der verschiedenen Lebensmittel mit Angabe des Histamingehaltes. Ist eine gute Orientierungsmöglichkeit und Hilfestellung bei der Auwahl der Lebensmittel. Ein wirklich professioneller Ratgeber, der für jeden Patienten mit einer Histaminintoleranz, so finde ich, zu empfehlen ist. Herzlichen Dank dafür! Histamin-Intoleranz Histaminintoleranz Thieme Georg Verlag

Auflage: 1 (2004) Stuttgart Thieme Georg Verlag 2004 Softcover 124 S. 18,8 x 12,6 x 1,2 cm ISBN: 313105381X (EAN: 9783131053817 / 978-3131053817)


Ein erheblicher Teil nahrungsmittelinduzierter Unverträglichkeitsreaktionen ist nicht durch Allergien bedingt, sondern sind Intoleranzreaktionen ohne Beteiligung des Immunsystems. Viele unserer alltäglichen Nahrungsmittel, etwa Käse, Tomaten oder Wein, können erhebliche Mengen an Histamin enthalten, jener Substanz also, die bei allen echten Soforttypallergien als Hauptmediator die zentrale Rolle s mehr lesen ...
Schlagworte: Lebensmittelunverträglichkeit Dysmenorrhoe Hypotonie Rhinopathie Urtikaria Mastozytose Allergie Innere Medizin Kopfschmerz Überempfindlichkeit Seekrankheit Rotwein Käse Histamin-Intoleranz Histaminintoleranz Ein erheblicher Teil nahrungsmittelinduzierter Unverträglichkeitsreaktionen ist nicht durch Allergien bedingt, sondern sind Intoleranzreaktionen ohne Beteiligung des Immunsystems. Viele unserer alltäglichen Nahrungsmittel, etwa Käse, Tomaten oder Wein, können erhebliche Mengen an Histamin enthalten, jener Substanz also, die bei allen echten Soforttypallergien als Hauptmediator die zentrale Rolle spielt. Die Aufnahme von exogenem Histamin durch die Nahrung kann bei zahlreichen Menschen entweder konstitutiv oder etwa als Folge der Einnahme von Medikamenten zum vielfach chronischen und in der Praxis oftmals unerkannten Krankheitsbild der Histamin-Intoleranz führen. Das Spektrum der möglichen Symptome reicht von Rhinitis, Hypotonie, Colitis und rezidivierender Diarrhö bis hin zu Kopfschmerz, Herzrhythmusstörungen, Asthma und Menstruationsbeschwerden. Das Buch beschreibt Klinik, Pathomechanismus und Diagnostik der Histamin-Intoleranz, zeigt Möglichkeiten der medikamentösen Therapie auf und enthält zahlreiche Informationen zur Minimierung der Histaminbelastung in der täglichen Ernährung. In seiner großteils auch für den Laien verständlichen Form richtet sich das Buch sowohl an Ernährungsberater/innen und praktizierende Ärzte/innen als auch an betroffene Patienten. Vor 2 Jahren wurde bei mir im FAZ Wien eine Histaminintoleranz festgestellt. Habe mir daraufhin das Buch von Univ.Doz.Dr.Reinhart Jarisch mit dem Titel ""Histaminintoleranz"" gekauft. Es ist für mich mittlerweile ein Ratgeber geworden, den ich immer wieder von Zeit zu Zeit zur Hand nehme und nachschlage. Ein unentbehrliches Handbuch, in dem das Thema sehr ausführlich behandelt wird und auch für Laien sehr verständlich geschrieben ist. Toll finde ich die Testungen der verschiedenen Lebensmittel mit Angabe des Histamingehaltes. Ist eine gute Orientierungsmöglichkeit und Hilfestellung bei der Auwahl der Lebensmittel. Ein wirklich professioneller Ratgeber, der für jeden Patienten mit einer Histaminintoleranz, so finde ich, zu empfehlen ist. Herzlichen Dank dafür! Histamin-Intoleranz Histaminintoleranz Histamin- Intoleranz. von Reinhart Jarisch Thieme Georg Verlag

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Psychopharmakologischer Leitfaden für Psychologen und Psychotherapeuten: Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie, Arzneimittelinformation und -interaktion von Otto Benkert, Martin Hautzinger, Mechthild Graf-Morgenstern und Philip Heiser Klinische Psychologen und psychologische Psychotherapeuten sind Anlaufstelle für Patienten mit psychischen Problemen. Ein

Mehr von Otto Benkert Martin
Otto Benkert, Martin Hautzinger, Mechthild Graf-Morgenstern und Philip Heiser
Psychopharmakologischer Leitfaden für Psychologen und Psychotherapeuten: Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie, Arzneimittelinformation und -interaktion von Otto Benkert, Martin Hautzinger, Mechthild Graf-Morgenstern und Philip Heiser Klinische Psychologen und psychologische Psychotherapeuten sind Anlaufstelle für Patienten mit psychischen Problemen. Ein ""entweder – oder"" zwischen Psychotherapie und -pharmaka gibt es nicht mehr. In einem Gesamtbehandlungsplan haben beide Therapieformen ihren Platz. Umso wichtiger ist die Kenntnis der (Neben)wirkungen und (Kontra)indikationen. Übersichtlich und verständlich vermitteln die Autoren in diesem ersten Psychopharmako-Leitfaden die Psychopharmakotherapie inkl. Substanzgruppen. Besonderes Highlight ist die Bewertung des Gesamtbehandlungsplans. PlusPsychopharmakotherapie im Kindes- und Jugendalter, Übungsfragen und Checklisten. Über den AutorProf. Dr. med. Otto Benkert, Arzt für Psychiatrie und Psychotherapie, ehem. Direktor der Psychiatrischen Klinik der Universität Mainz, hat besonders auf dem Gebiet der Depressions- und Angsterkrankungen geforscht.Prof. Dr. Martin Hautzinger ist Lehrstuhlinhaber für Klinische und Entwicklungspsychologie, Universität Tübingen.

2007 Springer 2007 Softcover 330 S. 24,2 x 17,2 x 2 cm ISBN: 3540479570 (EAN: 9783540479574 / 978-3540479574)


Klinische Psychologen und psychologische Psychotherapeuten sind Anlaufstelle für Patienten mit psychischen Problemen. Ein ""entweder – oder"" zwischen Psychotherapie und -pharmaka gibt es nicht mehr. In einem Gesamtbehandlungsplan haben beide Therapieformen ihren Platz. Umso wichtiger ist die Kenntnis der (Neben)wirkungen und (Kontra)indikationen. Übersichtlich und verständlich vermitteln die Auto mehr lesen ...
Schlagworte: Klinische Psychologen und psychologische Psychotherapeuten sind Anlaufstelle für Patienten mit psychischen Problemen. Ein ""entweder – oder"" zwischen Psychotherapie und -pharmaka gibt es nicht mehr. In einem Gesamtbehandlungsplan haben beide Therapieformen ihren Platz. Umso wichtiger ist die Kenntnis der (Neben)wirkungen und (Kontra)indikationen. Übersichtlich und verständlich vermitteln die Autoren in diesem ersten Psychopharmako-Leitfaden die Psychopharmakotherapie inkl. Substanzgruppen. Besonderes Highlight ist die Bewertung des Gesamtbehandlungsplans. PlusPsychopharmakotherapie im Kindes- und Jugendalter, Übungsfragen und Checklisten. Über den AutorProf. Dr. med. Otto Benkert, Arzt für Psychiatrie und Psychotherapie, ehem. Direktor der Psychiatrischen Klinik der Universität Mainz, hat besonders auf dem Gebiet der Depressions- und Angsterkrankungen geforscht.Prof. Dr. Martin Hautzinger ist Lehrstuhlinhaber für Klinische und Entwicklungspsychologie, Universität Tübingen.

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Geschichte und Systematik der Psychologie: Ein Lehrbuch für das Grundstudium von Wolfgang Schönpflug Wie wurde die Psychologie zu dem, was sie heute ist? Wolfgang Schönpflug gibt eine Einführung in die Geschichte und Systematik der Psychologie. Das Besondere der gegenwärtigen Psychologie erklärt der Autor mit ihrer Verwurzelung in der abendländischen Philosophie- und Kulturgeschichte. Manche Ungereimtheiten (z.B. mangelnde Abstimmung zwischen Teilgebieten, Randständigkeit der Psychoanalyse in der akademischen Psychologie u.v.m.) werden aus dieser historischen Perspektive erklärbar. Aus der systematischen Sicht erklärt er die Gliederung der Psychologie nach ihren Teilgebieten, theoretischen Richtungen, methodischen Orientierungen und ihre Einbettung in andere Disziplinen. Autor: Dr. Wolfgang Schönpflug ist Professor für Psychologie (emeritiert) an der Freien Universität Berlin. Geschichte der Psychologie? Ich erinnere mich an meine Studentenzeit: dort wollte ich nicht den

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Wolfgang Schönpflug
Geschichte und Systematik der Psychologie: Ein Lehrbuch für das Grundstudium von Wolfgang Schönpflug Wie wurde die Psychologie zu dem, was sie heute ist? Wolfgang Schönpflug gibt eine Einführung in die Geschichte und Systematik der Psychologie. Das Besondere der gegenwärtigen Psychologie erklärt der Autor mit ihrer Verwurzelung in der abendländischen Philosophie- und Kulturgeschichte. Manche Ungereimtheiten (z.B. mangelnde Abstimmung zwischen Teilgebieten, Randständigkeit der Psychoanalyse in der akademischen Psychologie u.v.m.) werden aus dieser historischen Perspektive erklärbar. Aus der systematischen Sicht erklärt er die Gliederung der Psychologie nach ihren Teilgebieten, theoretischen Richtungen, methodischen Orientierungen und ihre Einbettung in andere Disziplinen. Autor: Dr. Wolfgang Schönpflug ist Professor für Psychologie (emeritiert) an der Freien Universität Berlin. Geschichte der Psychologie? Ich erinnere mich an meine Studentenzeit: dort wollte ich nicht den ""Schnee von gestern"" hören, sondern die vorderste Front der Forschung kennenlernen. Geschichte der Psychologie: das war ein Thema zum Langweilen. Ging Ihnen das auch so? Dann sollten Sie Ihre Meinung nochmals überdenken und einen Blick in Wolfgang Schönpflugs ""Geschichte und Systematik der Psychologie"" werfen. Noch selten habe ich geschichtliche Darstellungen über die Entstehung unserer Wissenschaftsdisziplin so spannend und verständlich dargelegt gefunden wie in diesem Buch. In insgesamt 12 Kapiteln und auf gut 500 Seiten legt der Autor eine imponierende Bestandsaufnahme unseres Faches im historischen Blickwinkel vor, in dem nicht nur Theorien, sondern auch praxisbezogene Anwendungen (""Lebenskunst"") eine wichtige Rolle spielen. Schon der Titel ""Geschichte und Systematik"" signalisiert, daß nicht einfach nur Jahreszahlen abgearbeitet werden sollen. Es geht nicht ""einfach"" um geschichtliche Fakten, sondern es geht um die Struktur von Fragestellungen und Antworten darauf, wie sie im Laufe der Zeit und unter ganz verschiedenen historischen Bedingungen erzeugt wurden. Die Systematik beginnt bereits mit dem ersten Kapitel, das den gegenwärtigen Stand der Psychologie als Wissenschaft, als Beruf und auch als Teil der Allgemeinbildung skizziert. Erst nach diesem strukturierenden Teil beginnt der Gang durch die Geschichte: angefangen bei der Antike, bei den griechischen und römischen Vorstellungen (Kap. 2 und 3), über die Seelenlehre des Christentums und die Gründung der Universitäten im Mittelalter (Kap. 4), die Welt- und Seelenlehren im Rationalismus und Empirismus während des 17. und 18. Jahrhunderts (Kap. 5), die praktische Psychologie in dieser Zeit, sowohl für das öffentliche wie das private Leben (Kap. 6 und 7), schließlich hinein in die Vergleichende (Kap. 8) und die Allgemeine Psychologie (Kap. 9) des 19. Jahrhunderts am Übergang zur Neuzeit. Mit dem 20. Jahrhundert beginnt die Moderne, die durch die drei theoretischen Strömungen von Behaviorismus, Tiefenpsychologie und Kognitivismus gekenn-zeichnet wird (Kap. 10), zu der aber auch explizit die Professionalisierung des Berufs, die Trennung von Wissenschaft und Praxis, gehört (Kap. 11). Schließlich wird im zwölften, abschließenden Kapitel nach der Zukunft des Faches gefragt - mit vor-sichtiger Skepsis weist der Autor auf die Gefahren einer weiter zunehmenden Zersplitterung hin, die Ebbinghaus` Diktum, wonach Psychologie zwar eine lange Vergangenheit, aber nur eine kurze Geschichte habe, in neuem Licht erscheinen lassen könnte, nämlich nicht als zukunftsbezogene Aussage (""erst"" eine kurze Geschichte), sondern als Faktum (""hatte"" eine kurze Geschichte). Was mir gut gefallen hat: Die Auflockerung des Texts durch zahlreiche Illustrationen sowie durch Textboxen, in denen entweder einzelne Personen näher geschildert oder wichtige Konzepte vertieft werden. Auch sog. ""Kritikpunkte"" werden in derartigen Boxen dargestellt, in denen der Autor sein eigenes Vorgehen und seine Bewertungen kritisch reflektiert. Zu jedem Kapitel gibt es eine Zusammenfassung in Form von zentralen Statements sowie einen Verweis auf ergänzende und weiter-führende Literatur. Gefallen haben mir auch die zahlreichen eingestreuten ""Sentenzen"", die manchmal schmunzeln, manchmal tiefer nachdenken lassen - selbst das 30seitige Literaturverzeichnis enthält derartige Auflockerungen. Hilfreich bei dem sorgfältig lektorierten Werk ist außerdem das umfangreiche Register für die Schnell-Suche: Sowohl Namen, Stichworte als auch Orte werden hierdurch gut erschlossen. Was ebenfalls zu den Stärken zählt: Jedes Kapitel beginnt mit einer knappen Darstellung des jeweiligen politischen und kulturellen Kontexts, insofern wird Psychologiegeschichte hier ganz gezielt als Teil einer umfassenderen Kulturgeschichte präsentiert. Natürlich kann der Autor keinen allumfassenden Überblick geben. Dennoch hat mich das Fehlen von drei Personen verwundert, die historisch einflußreich waren: Sir Frederic Bartlett, der dem Untersuchungsmaterial der Gedächtnispsychologie das Sinnhafte hinzufügte; Noam Chomsky, der die Sprachpsychologie durch den Hinweis auf die Kompetenz des Sprechenden wesentlich befruchtete, und schließlich Klaus Holzkamp, der seit den Studentenunruhen in den 60er Jahren mit seiner Art ""Kritischer Psychologie"" gegen die herrschende Lehre stachelte und mit seiner Relevanz-Diskussion schon frühzeitig auf die Fragmentierung das Faches hinwies. Bei Holzkamp mag die räumliche Nähe (beide haben über Jahre an der FU gelehrt) zum Autor bei gleichzeitiger politischer ""Ferne"" vielleicht mitverantwortlich für die Nicht-Behandlung gewesen sein. Aber dies sind Nebensächlichkeiten bei einem Buch, das in seiner umfassenden Darstellung seinesgleichen sucht und das für diejenigen, die sich für die heutige Psychologie interessieren, eine enorme Bereicherung darstellt. Auch wenn Schönpflugs Sicht zunächst einmal ""seine"" Sicht auf den Gang der Geschichte ist: Wer wissen will, wie wir Psychologen das geworden sind, was wir heute sind, erfährt hier viele interessanten Antworten. Deutlich wird: das Studium der Geschichte sollte für jedes Mitglied unseres Faches eine Pflichtübung darstellen, die zur Orientierung in einer Situation beiträgt, in der unser Fach sich in Wissenschaft, Praxis und Beruf zunehmend fragmentiert. Spannende Blicke zurück also auf das Gestern und Vorgestern der Psychologie, um ihr Heute zu verstehen und vielleicht ihr Morgen zu erahnen! Dem Buch ist ein großer Leserkreis zu wünschen! Die Thematik des Buches ist allein schon zu begrüßen; vielleicht bin ich nicht sehr informiert, aber ich glaube, es gibt nur wenige Bücher, die die historische Entwicklung der Psychologie kompetent behandeln. Von der Umsetzung dieses schwierigen Themas im Buch von Schönpflug bin ich sehr angetan. Mein Psychologiestudium ist schon viele Jahre her, aber die Wurzeln dieser Fachrichtung waren mir noch nie so bewusst. Es ist faszinierend zu lesen, wie Geschichte, Philosophie, Theologie schließlich unsere Psychologie ""begründeten"" und beeinfluss(t)en. Besonders gut gelungen ist es dem Autor auch, die unterschiedlichen philosophischen Richtungen des Rationalismus (eher bei uns) und des Empirismus (anglo-amerikanisch) herauszuarbeiten; die häufig gegensätzlichen Ansatzpunkte sind also nicht erst in ""unserem"" 20. Jahrhundert entstanden. Positiv sind die Selbstkritikpunkte des Autors; bewunderswert das philosophische und historische Wissen, das notwendig war, um dieses informative Buch zu schreiben. Ein Kritikpunkt: Ich vermisse im Kapitel über die ""Theorien der modernen Psychologie"" die Richtung der humanistischen Psychologie als ""3. Kraft"" neben Tiefenpsychologie und Behaviorismus. Trotzdem: 5 Punkte sind auf jeden Fall gerechtfertigt. Sehr empfehlenswert

Auflage: 2. Beltz 2004 Softcover 511 S. 23,8 x 16,6 x 3 cm ISBN: 3621275592 (EAN: 9783621275590 / 978-3621275590)


Wie wurde die Psychologie zu dem, was sie heute ist? Wolfgang Schönpflug gibt eine Einführung in die Geschichte und Systematik der Psychologie. Das Besondere der gegenwärtigen Psychologie erklärt der Autor mit ihrer Verwurzelung in der abendländischen Philosophie- und Kulturgeschichte. Manche Ungereimtheiten (z.B. mangelnde Abstimmung zwischen Teilgebieten, Randständigkeit der Psychoanalyse in der mehr lesen ...
Schlagworte: Psychologie Tiefenpsychologie Behaviorismus Seelenlehren Psychoanalyse Sprachpsychologie Gedächtnispsychologie Psychologen Geschichte Wie wurde die Psychologie zu dem, was sie heute ist? Wolfgang Schönpflug gibt eine Einführung in die Geschichte und Systematik der Psychologie. Das Besondere der gegenwärtigen Psychologie erklärt der Autor mit ihrer Verwurzelung in der abendländischen Philosophie- und Kulturgeschichte. Manche Ungereimtheiten (z.B. mangelnde Abstimmung zwischen Teilgebieten, Randständigkeit der Psychoanalyse in der akademischen Psychologie u.v.m.) werden aus dieser historischen Perspektive erklärbar. Aus der systematischen Sicht erklärt er die Gliederung der Psychologie nach ihren Teilgebieten, theoretischen Richtungen, methodischen Orientierungen und ihre Einbettung in andere Disziplinen. Autor: Dr. Wolfgang Schönpflug ist Professor für Psychologie (emeritiert) an der Freien Universität Berlin. Geschichte der Psychologie? Ich erinnere mich an meine Studentenzeit: dort wollte ich nicht den ""Schnee von gestern"" hören, sondern die vorderste Front der Forschung kennenlernen. Geschichte der Psychologie: das war ein Thema zum Langweilen. Ging Ihnen das auch so? Dann sollten Sie Ihre Meinung nochmals überdenken und einen Blick in Wolfgang Schönpflugs ""Geschichte und Systematik der Psychologie"" werfen. Noch selten habe ich geschichtliche Darstellungen über die Entstehung unserer Wissenschaftsdisziplin so spannend und verständlich dargelegt gefunden wie in diesem Buch. In insgesamt 12 Kapiteln und auf gut 500 Seiten legt der Autor eine imponierende Bestandsaufnahme unseres Faches im historischen Blickwinkel vor, in dem nicht nur Theorien, sondern auch praxisbezogene Anwendungen (""Lebenskunst"") eine wichtige Rolle spielen. Schon der Titel ""Geschichte und Systematik"" signalisiert, daß nicht einfach nur Jahreszahlen abgearbeitet werden sollen. Es geht nicht ""einfach"" um geschichtliche Fakten, sondern es geht um die Struktur von Fragestellungen und Antworten darauf, wie sie im Laufe der Zeit und unter ganz verschiedenen historischen Bedingungen erzeugt wurden. Die Systematik beginnt bereits mit dem ersten Kapitel, das den gegenwärtigen Stand der Psychologie als Wissenschaft, als Beruf und auch als Teil der Allgemeinbildung skizziert. Erst nach diesem strukturierenden Teil beginnt der Gang durch die Geschichte: angefangen bei der Antike, bei den griechischen und römischen Vorstellungen (Kap. 2 und 3), über die Seelenlehre des Christentums und die Gründung der Universitäten im Mittelalter (Kap. 4), die Welt- und Seelenlehren im Rationalismus und Empirismus während des 17. und 18. Jahrhunderts (Kap. 5), die praktische Psychologie in dieser Zeit, sowohl für das öffentliche wie das private Leben (Kap. 6 und 7), schließlich hinein in die Vergleichende (Kap. 8) und die Allgemeine Psychologie (Kap. 9) des 19. Jahrhunderts am Übergang zur Neuzeit. Mit dem 20. Jahrhundert beginnt die Moderne, die durch die drei theoretischen Strömungen von Behaviorismus, Tiefenpsychologie und Kognitivismus gekenn-zeichnet wird (Kap. 10), zu der aber auch explizit die Professionalisierung des Berufs, die Trennung von Wissenschaft und Praxis, gehört (Kap. 11). Schließlich wird im zwölften, abschließenden Kapitel nach der Zukunft des Faches gefragt - mit vor-sichtiger Skepsis weist der Autor auf die Gefahren einer weiter zunehmenden Zersplitterung hin, die Ebbinghaus` Diktum, wonach Psychologie zwar eine lange Vergangenheit, aber nur eine kurze Geschichte habe, in neuem Licht erscheinen lassen könnte, nämlich nicht als zukunftsbezogene Aussage (""erst"" eine kurze Geschichte), sondern als Faktum (""hatte"" eine kurze Geschichte). Was mir gut gefallen hat: Die Auflockerung des Texts durch zahlreiche Illustrationen sowie durch Textboxen, in denen entweder einzelne Personen näher geschildert oder wichtige Konzepte vertieft werden. Auch sog. ""Kritikpunkte"" werden in derartigen Boxen dargestellt, in denen der Autor sein eigenes Vorgehen und seine Bewertungen kritisch reflektiert. Zu jedem Kapitel gibt es eine Zusammenfassung in Form von zentralen Statements sowie einen Verweis auf ergänzende und weiter-führende Literatur. Gefallen haben mir auch die zahlreichen eingestreuten ""Sentenzen"", die manchmal schmunzeln, manchmal tiefer nachdenken lassen - selbst das 30seitige Literaturverzeichnis enthält derartige Auflockerungen. Hilfreich bei dem sorgfältig lektorierten Werk ist außerdem das umfangreiche Register für die Schnell-Suche: Sowohl Namen, Stichworte als auch Orte werden hierdurch gut erschlossen. Was ebenfalls zu den Stärken zählt: Jedes Kapitel beginnt mit einer knappen Darstellung des jeweiligen politischen und kulturellen Kontexts, insofern wird Psychologiegeschichte hier ganz gezielt als Teil einer umfassenderen Kulturgeschichte präsentiert. Natürlich kann der Autor keinen allumfassenden Überblick geben. Dennoch hat mich das Fehlen von drei Personen verwundert, die historisch einflußreich waren: Sir Frederic Bartlett, der dem Untersuchungsmaterial der Gedächtnispsychologie das Sinnhafte hinzufügte; Noam Chomsky, der die Sprachpsychologie durch den Hinweis auf die Kompetenz des Sprechenden wesentlich befruchtete, und schließlich Klaus Holzkamp, der seit den Studentenunruhen in den 60er Jahren mit seiner Art ""Kritischer Psychologie"" gegen die herrschende Lehre stachelte und mit seiner Relevanz-Diskussion schon frühzeitig auf die Fragmentierung das Faches hinwies. Bei Holzkamp mag die räumliche Nähe (beide haben über Jahre an der FU gelehrt) zum Autor bei gleichzeitiger politischer ""Ferne"" vielleicht mitverantwortlich für die Nicht-Behandlung gewesen sein. Aber dies sind Nebensächlichkeiten bei einem Buch, das in seiner umfassenden Darstellung seinesgleichen sucht und das für diejenigen, die sich für die heutige Psychologie interessieren, eine enorme Bereicherung darstellt. Auch wenn Schönpflugs Sicht zunächst einmal ""seine"" Sicht auf den Gang der Geschichte ist: Wer wissen will, wie wir Psychologen das geworden sind, was wir heute sind, erfährt hier viele interessanten Antworten. Deutlich wird: das Studium der Geschichte sollte für jedes Mitglied unseres Faches eine Pflichtübung darstellen, die zur Orientierung in einer Situation beiträgt, in der unser Fach sich in Wissenschaft, Praxis und Beruf zunehmend fragmentiert. Spannende Blicke zurück also auf das Gestern und Vorgestern der Psychologie, um ihr Heute zu verstehen und vielleicht ihr Morgen zu erahnen! Dem Buch ist ein großer Leserkreis zu wünschen! Die Thematik des Buches ist allein schon zu begrüßen; vielleicht bin ich nicht sehr informiert, aber ich glaube, es gibt nur wenige Bücher, die die historische Entwicklung der Psychologie kompetent behandeln. Von der Umsetzung dieses schwierigen Themas im Buch von Schönpflug bin ich sehr angetan. Mein Psychologiestudium ist schon viele Jahre her, aber die Wurzeln dieser Fachrichtung waren mir noch nie so bewusst. Es ist faszinierend zu lesen, wie Geschichte, Philosophie, Theologie schließlich unsere Psychologie ""begründeten"" und beeinfluss(t)en. Besonders gut gelungen ist es dem Autor auch, die unterschiedlichen philosophischen Richtungen des Rationalismus (eher bei uns) und des Empirismus (anglo-amerikanisch) herauszuarbeiten; die häufig gegensätzlichen Ansatzpunkte sind also nicht erst in ""unserem"" 20. Jahrhundert entstanden. Positiv sind die Selbstkritikpunkte des Autors; bewunderswert das philosophische und historische Wissen, das notwendig war, um dieses informative Buch zu schreiben. Ein Kritikpunkt: Ich vermisse im Kapitel über die ""Theorien der modernen Psychologie"" die Richtung der humanistischen Psychologie als ""3. Kraft"" neben Tiefenpsychologie und Behaviorismus. Trotzdem: 5 Punkte sind auf jeden Fall gerechtfertigt. Sehr empfehlenswert Geschichte und Systematik der Psychologie: Ein Lehrbuch für das Grundstudium von Wolfgang Schönpflug

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Kunst verbindet Menschen: Interkulturelle Konzepte für eine Gesellschaft im Wandel von Tina Jerman Kultureinrichtungen Künstler Künstlerinnen mit Migrationshintergrund Kulturelle Vielfalt Zuwanderung Dieses Buch stellt Konzepte und Projekte vor, die institutionelle und freie Kultureinrichtungen und -verwaltungen sowie Künstler / -innen mit Migrationshintergrund in ihrer Arbeit vor Ort unterstützen. Gezeigt wird ein PerspektivenwechselKulturelle Vielfalt ist eine gesellschaftliche Ressource und Chance, denn die Innovationskraft und neue Perspektiven der Künstler/-innen mit Migrationshintergrund sind wichtige Impulsgeber für die Zukunft der Kommunen.Deutschland ist von Zuwanderung geprägt, ca. 20 Prozent der Menschen haben schon jetzt einen Migrationshintergrund. Die vielfältigen Kulturen bereichern unser Land und bringen internationale Akzente in unser Alltagsleben.Wie lassen sich die Brücken zwischen der zugewanderten und einheimischen Kulturszene ausbauen? Wie kann man Migrantinnen und Migranten denZugang zu Kultureinrichtungen, Veranstaltungen und Förderprogrammen erleichtern? Wie kann man den Zugang zu den kulturellen Szenen der Zugewanderten für die Mehrheitsgesellschaft öffnen?Dieses Buch stellt Konzepte und Projekte vor, die institutionelle und freie Kultureinrichtungen und -verwaltungen sowie Künstler/-innen mit Migrationshintergrund in ihrer Arbeit vor Ort  unterstützen.Gezeigt wird ein PerspektivenwechselKulturelle Vielfalt ist eine gesellschaftliche Ressource und Chance, denn die Innovationskraft und neue Perspektiven der Künstler/-innen mit Migrationshintergrund sind wichtige Impulsgeber für die Zukunft der Kommunen.  AutorTina Jerman, Geschäftsführerin der EXILE-Kulturkoordination, ist Landesfachkoordinatorin für Kultur und Entwicklung des Eine Welt Netzes NRW und Lehrbeauftragte an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Deutschland ist von Zuwanderung geprägt, ca. 20 Prozent der Menschen haben schon jetzt einen Migrationshintergrund. Die vielfältigen Kulturen bereichern unser Land und bringen internationale Akzente in unser Alltagsleben. Wie lassen sich die Brücken zwischen der zugewanderten und einheimischen Kulturszene ausbauen? Wie kann man Migrantinnen und Migranten den Zugang zu Kultureinrichtungen, Veranstaltungen und Förderprogrammen erleichtern? Wie kann man den Zugang zu den kulturellen Szenen der Zugewanderten für die Mehrheitsgesellschaft öffnen? Dieses Buch stellt Konzepte und Projekte vor, die institutionelle und freie Kultureinrichtungen und -verwaltungen sowie Künstler/-innen mit Migrationshintergrund in ihrer Arbeit vor Ort unterstützen Gezeigt wird ein PerspektivenwechselKulturelle Vielfalt ist eine gesellschaftliche Ressource und Chance, denn die Innovationskraft und neue Perspektiven der Künstler/-innen mit Migrationshintergrund sind wichtige Impulsgeber für die Zukunft der Kommunen. Über den AutorTina Jerman, Geschäftsführerin der EXILE-Kulturkoordination, ist Landesfachkoordinatorin für Kultur und Entwicklung des Eine Welt Netzes NRW und Lehrbeauftragte an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Besprechung / Review zu

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Tina Jerman
Kunst verbindet Menschen: Interkulturelle Konzepte für eine Gesellschaft im Wandel von Tina Jerman Kultureinrichtungen Künstler Künstlerinnen mit Migrationshintergrund Kulturelle Vielfalt Zuwanderung Dieses Buch stellt Konzepte und Projekte vor, die institutionelle und freie Kultureinrichtungen und -verwaltungen sowie Künstler / -innen mit Migrationshintergrund in ihrer Arbeit vor Ort unterstützen. Gezeigt wird ein PerspektivenwechselKulturelle Vielfalt ist eine gesellschaftliche Ressource und Chance, denn die Innovationskraft und neue Perspektiven der Künstler/-innen mit Migrationshintergrund sind wichtige Impulsgeber für die Zukunft der Kommunen.Deutschland ist von Zuwanderung geprägt, ca. 20 Prozent der Menschen haben schon jetzt einen Migrationshintergrund. Die vielfältigen Kulturen bereichern unser Land und bringen internationale Akzente in unser Alltagsleben.Wie lassen sich die Brücken zwischen der zugewanderten und einheimischen Kulturszene ausbauen? Wie kann man Migrantinnen und Migranten denZugang zu Kultureinrichtungen, Veranstaltungen und Förderprogrammen erleichtern? Wie kann man den Zugang zu den kulturellen Szenen der Zugewanderten für die Mehrheitsgesellschaft öffnen?Dieses Buch stellt Konzepte und Projekte vor, die institutionelle und freie Kultureinrichtungen und -verwaltungen sowie Künstler/-innen mit Migrationshintergrund in ihrer Arbeit vor Ort unterstützen.Gezeigt wird ein PerspektivenwechselKulturelle Vielfalt ist eine gesellschaftliche Ressource und Chance, denn die Innovationskraft und neue Perspektiven der Künstler/-innen mit Migrationshintergrund sind wichtige Impulsgeber für die Zukunft der Kommunen. AutorTina Jerman, Geschäftsführerin der EXILE-Kulturkoordination, ist Landesfachkoordinatorin für Kultur und Entwicklung des Eine Welt Netzes NRW und Lehrbeauftragte an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Deutschland ist von Zuwanderung geprägt, ca. 20 Prozent der Menschen haben schon jetzt einen Migrationshintergrund. Die vielfältigen Kulturen bereichern unser Land und bringen internationale Akzente in unser Alltagsleben. Wie lassen sich die Brücken zwischen der zugewanderten und einheimischen Kulturszene ausbauen? Wie kann man Migrantinnen und Migranten den Zugang zu Kultureinrichtungen, Veranstaltungen und Förderprogrammen erleichtern? Wie kann man den Zugang zu den kulturellen Szenen der Zugewanderten für die Mehrheitsgesellschaft öffnen? Dieses Buch stellt Konzepte und Projekte vor, die institutionelle und freie Kultureinrichtungen und -verwaltungen sowie Künstler/-innen mit Migrationshintergrund in ihrer Arbeit vor Ort unterstützen Gezeigt wird ein PerspektivenwechselKulturelle Vielfalt ist eine gesellschaftliche Ressource und Chance, denn die Innovationskraft und neue Perspektiven der Künstler/-innen mit Migrationshintergrund sind wichtige Impulsgeber für die Zukunft der Kommunen. Über den AutorTina Jerman, Geschäftsführerin der EXILE-Kulturkoordination, ist Landesfachkoordinatorin für Kultur und Entwicklung des Eine Welt Netzes NRW und Lehrbeauftragte an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Besprechung / Review zu ""Kunst verbindet Menschen""»Insgesamt gibt das Buch einen guten Einblick in den Stand interkultureller Kulturarbeit in nordrhein-westfälischen Städten.« Bernd Wagner, kulturpolitische mitteilungen, 120/1 (2008) »Es ist beeindruckend, dass die Publikation per se ein interkulturelles Werk ist [...]. Alle Texte wurden in die englische, russische oder türkische Sprache entweder vollständig übersetzt oder zumindest zusammengefasst! Sie stellen somit einen wichtigen Beitrag in Richtung interkultureller Kommunikation dar.« Katharina Richter-Kovarik, www.kulturvermittlerinnen.at, 09.09.2009 »Diese Publikation enthält interessante, zukunftsweisende Aspekte für die künstlerische und interkulturelle Arbeit in Theorie und Praxis.« Katharina Schultz, www.socialnet.de, 05.10.2009 »Man kann etwas ändern und dieses viersprachige Buch ist ein gelungener und umfangreicher Ideengeber für Bibliothekare, Kulturvermittler und alle mit MigrantInnen arbeitende Menschen.« Doris Schrötter, bibliotheks nachrichten, 1 (2010)

2007 Transcript 2007 Softcover 262 S. 22,2 x 14,8 x 2,2 cm ISBN: 3899428625 (EAN: 9783899428629 / 978-3899428629)


Dieses Buch stellt Konzepte und Projekte vor, die institutionelle und freie Kultureinrichtungen und -verwaltungen sowie Künstler / -innen mit Migrationshintergrund in ihrer Arbeit vor Ort unterstützen. Gezeigt wird ein PerspektivenwechselKulturelle Vielfalt ist eine gesellschaftliche Ressource und Chance, denn die Innovationskraft und neue Perspektiven der Künstler/-innen mit Migrationshintergrund mehr lesen ...
Schlagworte: Kultureinrichtungen Künstler Künstlerinnen mit Migrationshintergrund Kulturelle Vielfalt Zuwanderung Dieses Buch stellt Konzepte und Projekte vor, die institutionelle und freie Kultureinrichtungen und -verwaltungen sowie Künstler / -innen mit Migrationshintergrund in ihrer Arbeit vor Ort unterstützen. Gezeigt wird ein Perspektivenwechsel Kulturelle Vielfalt ist eine gesellschaftliche Ressource und Chance, denn die Innovationskraft und neue Perspektiven der Künstler/-innen mit Migrationshintergrund sind wichtige Impulsgeber für die Zukunft der Kommunen. Deutschland ist von Zuwanderung geprägt, ca. 20 Prozent der Menschen haben schon jetzt einen Migrationshintergrund. Die vielfältigen Kulturen bereichern unser Land und bringen internationale Akzente in unser Alltagsleben.Wie lassen sich die Brücken zwischen der zugewanderten und einheimischen Kulturszene ausbauen? Wie kann man Migrantinnen und Migranten denZugang zu Kultureinrichtungen, Veranstaltungen und Förderprogrammen erleichtern? Wie kann man den Zugang zu den kulturellen Szenen der Zugewanderten für die Mehrheitsgesellschaft öffnen?Dieses Buch stellt Konzepte und Projekte vor, die institutionelle und freie Kultureinrichtungen und -verwaltungen sowie Künstler/-innen mit Migrationshintergrund in ihrer Arbeit vor Ort unterstützen.Gezeigt wird ein PerspektivenwechselKulturelle Vielfalt ist eine gesellschaftliche Ressource und Chance, denn die Innovationskraft und neue Perspektiven der Künstler/-innen mit Migrationshintergrund sind wichtige Impulsgeber für die Zukunft der Kommunen. AutorTina Jerman, Geschäftsführerin der EXILE-Kulturkoordination, ist Landesfachkoordinatorin für Kultur und Entwicklung des Eine Welt Netzes NRW und Lehrbeauftragte an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Deutschland ist von Zuwanderung geprägt, ca. 20 Prozent der Menschen haben schon jetzt einen Migrationshintergrund. Die vielfältigen Kulturen bereichern unser Land und bringen internationale Akzente in unser Alltagsleben. Wie lassen sich die Brücken zwischen der zugewanderten und einheimischen Kulturszene ausbauen? Wie kann man Migrantinnen und Migranten den Zugang zu Kultureinrichtungen, Veranstaltungen und Förderprogrammen erleichtern? Wie kann man den Zugang zu den kulturellen Szenen der Zugewanderten für die Mehrheitsgesellschaft öffnen? Dieses Buch stellt Konzepte und Projekte vor, die institutionelle und freie Kultureinrichtungen und -verwaltungen sowie Künstler/-innen mit Migrationshintergrund in ihrer Arbeit vor Ort unterstützen Gezeigt wird ein PerspektivenwechselKulturelle Vielfalt ist eine gesellschaftliche Ressource und Chance, denn die Innovationskraft und neue Perspektiven der Künstler/-innen mit Migrationshintergrund sind wichtige Impulsgeber für die Zukunft der Kommunen. Über den AutorTina Jerman, Geschäftsführerin der EXILE-Kulturkoordination, ist Landesfachkoordinatorin für Kultur und Entwicklung des Eine Welt Netzes NRW und Lehrbeauftragte an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Besprechung / Review zu ""Kunst verbindet Menschen""»Insgesamt gibt das Buch einen guten Einblick in den Stand interkultureller Kulturarbeit in nordrhein-westfälischen Städten.« Bernd Wagner, kulturpolitische mitteilungen, 120/1 (2008) »Es ist beeindruckend, dass die Publikation per se ein interkulturelles Werk ist [...]. Alle Texte wurden in die englische, russische oder türkische Sprache entweder vollständig übersetzt oder zumindest zusammengefasst! Sie stellen somit einen wichtigen Beitrag in Richtung interkultureller Kommunikation dar.« Katharina Richter-Kovarik, www.kulturvermittlerinnen.at, 09.09.2009 »Diese Publikation enthält interessante, zukunftsweisende Aspekte für die künstlerische und interkulturelle Arbeit in Theorie und Praxis.« Katharina Schultz, www.socialnet.de, 05.10.2009 »Man kann etwas ändern und dieses viersprachige Buch ist ein gelungener und umfangreicher Ideengeber für Bibliothekare, Kulturvermittler und alle mit MigrantInnen arbeitende Menschen.« Doris Schrötter, bibliotheks nachrichten, 1 (2010) Kunst verbindet Menschen: Interkulturelle Konzepte für eine Gesellschaft im Wandel von Tina Jerman Kultureinrichtungen Künstler Künstlerinnen mit Migrationshintergrund Kulturelle Vielfalt Zuwanderung

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Die Bahnbetriebswerke in Chemnitz / Karl-Marx-Stadt [Gebundene Ausgabe] Egon Kretschmar (Autor) Der Bildverlag Thomas Böttger legt ein sehr hohes Arbeitstempo an den Tag. Nachdem 2003 schon mehrere andere Bücher aus diesem kleinen Hause erschienen sind, gibt es gegen Ende des Jahres nun noch eine Neuerscheinung unter der Flagge von Böttger„Die Bahnbetriebswerke in Chemnitz/ Karl-Marx-Stadt“ vom Autor Egon Kretschmar. Wie der Titel des Buches bereits verrät, wird in vorliegendem Werk die Geschichte der Lokomotivstationierung und der damit in Verbindung stehenden Lokbehandlungsanlagen in Chemnitz besprochen. Dabei verfolgt der Verfasser eine sinnvoll erscheinende Hauptgliederung des Buches. Ein erstes Kapitel widmet sich den Lokbehandlungsanlagen in der Zeit vor 1900, wobei dieser Abschnitt recht kurz gehalten ist. Im Anschluß daran folgen die drei dominierenden Hauptthemen1. das Bw Chemnitz-Hilbersdorf, 2. das Bw Chemnitz Hauptbahnhof und 3. das ab 1968 bestehende Groß-Bw Karl-Marx-Stadt als Fusion der beiden bisher bestehenden Bw. Ebenso werden in diesen Kapiteln alle Außenstellen besagter Bw angerissen, von Mittweida über Pockau-Lengefeld bis Eppendorf und von Stollberg bis Freiberg. Im hinteren Teil des Buches gibt es weitere Kapitel zum Sächsischen Eisenbahnmuseum e. V. Chemnitz-Hilbersdorf, zu Schriftdokumenten der Chemnitzer Eisenbahngeschichte, einen Überblick über die in Chemnitz beheimateten Lokomotiven und zu weiteren Detailthemen. Insgesamt macht das Werk einen interessanten und gut lesenswürdigen Eindruck. Es stellt erstmals die Geschichte der verschiedenen Bahnbetriebswerke in Chemnitz in einer zusammenhängenden und ausführlichen Form dar. Begleitet wird der Text durch zahlreiche interessante und z. T. auch schöne Fotos. Insbesondere aus früheren Epochen, so z. B. aus der Reichsbahnzeit vor 1945, sind seltene Fotografien abgedruckt. Fazit Mit dem Buch „Die Bahnbetriebswerke in Chemnitz/Karl-Marx-Stadt“ schließt sich eine weitere Lücke in der sächsischen Eisenbahnliteratursammlung. Es kann auf jeden Fall zum Kauf empfohlen werden Wer die Neuerscheinungen an Eisenbahnliteratur einigermaßen aufmerksam verfolgt, wird feststellen, daß in den letzten Jahren zunehmend Editionen kleinerer Verlage das ohnehin schon reichhaltige Angebot bereichern. Genügt auch nicht jedes Werk, welches von diesen oft nur regional in Erscheinung tretenden und daher relativ unbekannten Verlagen herausgegeben wird, gehobenen Ansprüchen, so läßt sich dennoch feststellen, daß manche Publikation, die dort erscheint, in Inhalt und Aufmachung den Veröffentlichungen der großen und namhaften Verlage durchaus ernsthafte Konkurrenz machen kann. Zu denjenigen Kleinverlagen, die unter anderem auch anspruchsvolle Eisenbahnbücherr herausgeben, gehört der Bildverlag Thomas Böttger in Witzschdorf (Sachsen). Die jüngste Neuerscheinung, die dort erschien, befaßt sich mit der Geschichte der Bahnbetriebswerke in Chemnitz bzw., wie es von 1953 bis 1990 hieß, Karl-Marx-Stadt. Autor des großformatigen Bild- und Textbandes ist Egon Kretschmar, Fachleuten und Eisenbahnfreunden seit langem als profunder Kenner der sächsischen Eisenbahngeschichte und Verfasser zahlreicher Beiträge in einschlägigen Fach- und Hobbyzeitschriften bekannt. Egon Kretschmars Buch behandelt erstmals ausführlich und im Zusammenhang die Geschichte und Entwicklung der beiden Bahnbetriebswerke Chemnitz bzw. Karl-Marx-Stadt Hauptbahnhof und Hilbersdorf, die 1969 zum Groß-Bw Karl-Marx-Stadt zusammengefaßt wurden. Sachkundig und detailreich schildert der Autor die Entwicklungsetappen von den ersten Anfängen bis zum Aufblühen in den 1920er und 1930er Jahren, würdigt ausgiebig das Geschehen in der Nachkriegszeit bis zum Ende der DDR und geht schließlich – wenn auch nur kurz – auf den sich nach der »Wende« abzeichnenden und mit der Auflösung des Standortes Chemnitz im Jahre 2001 durch die DB AG beendeten Niedergang des einst bedeutenden Bahnbetriebsstandortes ein. Der Autor hat seinen Text nicht in chronologischer Reihenfolge abgefaßt, was dem Werk jedoch keineswegs zum Nachteil gereicht. In einem kurzen Vorwort macht Egon Kretschmar den Leser mit dem Anliegen, welches seinem Buch zugrunde liegt, vertraut. Daran schließt sich eine einführende Abhandlung zu den Lokbehandlungsanlagen der Frühzeit an. Es folgen drei relativ eigenständige und in sich geschlossene Hauptabschnitte zur Historie der Bahnbetriebswerke Hilbersdorf und Hauptbahnhof sowie des Groß-Bw Karl-Marx-Stadt. Die gewählte Darstellungsform gestattet dem Verfasser, auch die Geschichte und Entwicklung der einstmals selbständigen und später den Bw Hauptbahnhof bzw. Hilbersdorf angliederten Lokbahnhöfe und Einsatzstellen, wie z.B. Hainichen oder Limbach zum einen und Mittweida oder Pockau-Lengefeld zum anderen, als integrierten Bestandteil des jeweiligen Textabschnitts abzuhandeln – angesichts der zu verarbeitenden Fülle an Informationen ein durchaus zweckmäßiges Vorgehen. Anderenfalls hätten nämlich die Passagen zur Geschichte der früheren Lokbahnhöfe bzw. Einsatzstellen und selbständigen Bahnbetriebswerke gleichsam losgelöste Anhängsel zum übrigen Text gebildet. Es darf Egon Kretschmar durchaus als Verdienst angerechnet werden, daß er derartige Schwierigkeiten und eventuell daraus resultierende Ungereimtheiten in der Darstellung geschickt umgangen hat. Dem Kapitel zur Geschichte der Chemnitzer Bahnbetriebswerke folgt ein weiterer Textteil, der sich mit der Vereinsgeschichte des »Sächsischen Eisenbahnmuseums e.V.« befaßt – zu Recht, wie der Rezensent meint. Denn dieser rührige, im ehemaligen Bw Hilbersdorf tätige Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Traditionen des ehemaligen Eisenbahnstandortes Chemnitz, soweit nur irgend möglich, fortzuführen. Nicht zuletzt trägt die liebevoll gehegte und gepflegte Sammlung von Fahrzeugen aller Traktionsarten – darunter einige als zeitweilige oder ständige Leihgaben der DB AG und des Verkehrsmuseums Dresden – dazu bei, den Interessenten ein Stück deutscher Eisenbahngeschichte anschaulich und lebendig nahezubringen. An den Textteil schließen sich Auszüge aus Originaldokumenten sowie eine Übersicht der ehemals in Chemnitz beheimateten Lokomotivtypen an. Statistische Angaben zum Lokbestand der Bw Chemnitz bzw. Karl-Marx-Stadt runden den Anhang ab. Insbesondere diese Übersichten dürften die Eisenbahnfreunde nicht nur erfreuen, sondern auch zu leichtem Kopfschütteln veranlassen. Und manch gestandener Lokstatistiker wird mit Sicherheit ins Grübeln geraten; denn manche Angaben wollen so gar nicht zu dem passen, was bisher in der Literatur diesbezüglich veröffentlicht wurde. Aber so ist es nun einmalWer, wie Egon Kretschmar, auf authentische Unterlagen zurückgreift und nicht bloß im Vertrauen auf die Richtigkeit der Darstellungen anderer Verfasser deren Angaben übernimmt, kommt hier und da zwangsläufig zu anderen Ergebnissen als seine Vorgänger. Sind Kretschmars Statistiken auch nicht vollständig – und sie können wohl auch zwangsläufig nicht vollständig sein, weil manche Originaldokumente heute nicht mehr zur Verfügung stehen –, so bieten sie dennoch erstmals einen beweiskräftigen Überblick über die Vielfalt der in Chemnitz und Umgebung stationierten Lokomotiven. Der Text des Buches liest sich insgesamt recht kurzweilig . Vereinzelte sprachliche Ungeschicktheiten – etwa die Verwendung der unkorrekten Pluralform »Dampfrösser« statt »Dampfrosse« oder des umgangssprachlichen Plurals »Kräne« anstelle von »Krane« in einer ausgesprochen fachsprachlich geprägten Textpassage – trüben nur leicht den sonst sehr guten Gesamteindruck, zumal sie wohl auch nur dem ausgebildeten Germanisten auffallen. Das gilt auch für einige wenige Orthographiefehler, insbesondere bei der Schreibung von Orts- und Ländernamen. Beispielsweise lautet eine Bildunterschrift »Die Feldbahnlok kam aus Mocambice«. Richtig wäre hier entweder die französische Originalschreibung Mocambique oder die eingedeutschte Schreibweise Mosambik gewesen. Freilich ist Egon Kretschmar von Beruf Eisenbahner und nicht Sprachexperte, und deshalb sind solche Fehler verzeihlich. Doch ein kompetenter Lektor – auf den der Verlag offenbar nicht zurückgreifen konnte – hätte mit Sicherheit diese Schwächen entdeckt und korrigiert. Das Werk ist reich mit Schwarzweiß- und Farbfotos, deren Palette von den Anfangsjahren bis zur Neuzeit reicht, sowie Zeichnungen (vorwiegend Lageplänen und Details der Betriebsanlagen) ausgestattet. Modelleisenbahner werden hier sicherlich manche Anregung für die Gestaltung ihrer eigenen Anlage finden. Was die Qualität der Abbildungen anbelangt, wird der Leser jedoch nicht in jedem Fall zufrieden sein. Denn leider sind manche Fotos unscharf wiedergegeben, und die Farbaufnahmen wirken zum Teil verwaschen. Ähnliches gilt auch für die Wiedergabe der Strichvorlagen. Eine sorgfältigere Arbeit der mit der Reproduktion betrauten Firma wäre durchaus wünschenswert gewesen. Letztlich bietet Egon Kretschmars Buch einen gelungenen und informativen Überblick über ein wichtiges Kapitel deutscher Eisenbahngeschichte. Trotz der erwähnten Gestaltungsmängel, die der Autor nicht zu verantworten hat, kann die vorliegende Publikation dem Liebhaber guter Eisenbahnliteratur empfohlen werden, zumal der Kaufpreis relativ günstig ist und ein Teil des Erlöses dem Verein »Sächsisches Eisenbahnmuseum« in Chemnitz-Hilbersdorf zufließt. Wer das vorliegende Buch erwirbt, bereichert nicht nur seine eigene Bibliothek um ein Werk von bleibendem Wert, sondern fördert gleichzeitig eine gute Sache. Die Bahnbetriebswerke in Chemnitz Karl-Marx-Stadt

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Egon Kretschmar (Autor)
Die Bahnbetriebswerke in Chemnitz / Karl-Marx-Stadt [Gebundene Ausgabe] Egon Kretschmar (Autor) Der Bildverlag Thomas Böttger legt ein sehr hohes Arbeitstempo an den Tag. Nachdem 2003 schon mehrere andere Bücher aus diesem kleinen Hause erschienen sind, gibt es gegen Ende des Jahres nun noch eine Neuerscheinung unter der Flagge von Böttger„Die Bahnbetriebswerke in Chemnitz/ Karl-Marx-Stadt“ vom Autor Egon Kretschmar. Wie der Titel des Buches bereits verrät, wird in vorliegendem Werk die Geschichte der Lokomotivstationierung und der damit in Verbindung stehenden Lokbehandlungsanlagen in Chemnitz besprochen. Dabei verfolgt der Verfasser eine sinnvoll erscheinende Hauptgliederung des Buches. Ein erstes Kapitel widmet sich den Lokbehandlungsanlagen in der Zeit vor 1900, wobei dieser Abschnitt recht kurz gehalten ist. Im Anschluß daran folgen die drei dominierenden Hauptthemen1. das Bw Chemnitz-Hilbersdorf, 2. das Bw Chemnitz Hauptbahnhof und 3. das ab 1968 bestehende Groß-Bw Karl-Marx-Stadt als Fusion der beiden bisher bestehenden Bw. Ebenso werden in diesen Kapiteln alle Außenstellen besagter Bw angerissen, von Mittweida über Pockau-Lengefeld bis Eppendorf und von Stollberg bis Freiberg. Im hinteren Teil des Buches gibt es weitere Kapitel zum Sächsischen Eisenbahnmuseum e. V. Chemnitz-Hilbersdorf, zu Schriftdokumenten der Chemnitzer Eisenbahngeschichte, einen Überblick über die in Chemnitz beheimateten Lokomotiven und zu weiteren Detailthemen. Insgesamt macht das Werk einen interessanten und gut lesenswürdigen Eindruck. Es stellt erstmals die Geschichte der verschiedenen Bahnbetriebswerke in Chemnitz in einer zusammenhängenden und ausführlichen Form dar. Begleitet wird der Text durch zahlreiche interessante und z. T. auch schöne Fotos. Insbesondere aus früheren Epochen, so z. B. aus der Reichsbahnzeit vor 1945, sind seltene Fotografien abgedruckt. Fazit Mit dem Buch „Die Bahnbetriebswerke in Chemnitz/Karl-Marx-Stadt“ schließt sich eine weitere Lücke in der sächsischen Eisenbahnliteratursammlung. Es kann auf jeden Fall zum Kauf empfohlen werden Wer die Neuerscheinungen an Eisenbahnliteratur einigermaßen aufmerksam verfolgt, wird feststellen, daß in den letzten Jahren zunehmend Editionen kleinerer Verlage das ohnehin schon reichhaltige Angebot bereichern. Genügt auch nicht jedes Werk, welches von diesen oft nur regional in Erscheinung tretenden und daher relativ unbekannten Verlagen herausgegeben wird, gehobenen Ansprüchen, so läßt sich dennoch feststellen, daß manche Publikation, die dort erscheint, in Inhalt und Aufmachung den Veröffentlichungen der großen und namhaften Verlage durchaus ernsthafte Konkurrenz machen kann. Zu denjenigen Kleinverlagen, die unter anderem auch anspruchsvolle Eisenbahnbücherr herausgeben, gehört der Bildverlag Thomas Böttger in Witzschdorf (Sachsen). Die jüngste Neuerscheinung, die dort erschien, befaßt sich mit der Geschichte der Bahnbetriebswerke in Chemnitz bzw., wie es von 1953 bis 1990 hieß, Karl-Marx-Stadt. Autor des großformatigen Bild- und Textbandes ist Egon Kretschmar, Fachleuten und Eisenbahnfreunden seit langem als profunder Kenner der sächsischen Eisenbahngeschichte und Verfasser zahlreicher Beiträge in einschlägigen Fach- und Hobbyzeitschriften bekannt. Egon Kretschmars Buch behandelt erstmals ausführlich und im Zusammenhang die Geschichte und Entwicklung der beiden Bahnbetriebswerke Chemnitz bzw. Karl-Marx-Stadt Hauptbahnhof und Hilbersdorf, die 1969 zum Groß-Bw Karl-Marx-Stadt zusammengefaßt wurden. Sachkundig und detailreich schildert der Autor die Entwicklungsetappen von den ersten Anfängen bis zum Aufblühen in den 1920er und 1930er Jahren, würdigt ausgiebig das Geschehen in der Nachkriegszeit bis zum Ende der DDR und geht schließlich – wenn auch nur kurz – auf den sich nach der »Wende« abzeichnenden und mit der Auflösung des Standortes Chemnitz im Jahre 2001 durch die DB AG beendeten Niedergang des einst bedeutenden Bahnbetriebsstandortes ein. Der Autor hat seinen Text nicht in chronologischer Reihenfolge abgefaßt, was dem Werk jedoch keineswegs zum Nachteil gereicht. In einem kurzen Vorwort macht Egon Kretschmar den Leser mit dem Anliegen, welches seinem Buch zugrunde liegt, vertraut. Daran schließt sich eine einführende Abhandlung zu den Lokbehandlungsanlagen der Frühzeit an. Es folgen drei relativ eigenständige und in sich geschlossene Hauptabschnitte zur Historie der Bahnbetriebswerke Hilbersdorf und Hauptbahnhof sowie des Groß-Bw Karl-Marx-Stadt. Die gewählte Darstellungsform gestattet dem Verfasser, auch die Geschichte und Entwicklung der einstmals selbständigen und später den Bw Hauptbahnhof bzw. Hilbersdorf angliederten Lokbahnhöfe und Einsatzstellen, wie z.B. Hainichen oder Limbach zum einen und Mittweida oder Pockau-Lengefeld zum anderen, als integrierten Bestandteil des jeweiligen Textabschnitts abzuhandeln – angesichts der zu verarbeitenden Fülle an Informationen ein durchaus zweckmäßiges Vorgehen. Anderenfalls hätten nämlich die Passagen zur Geschichte der früheren Lokbahnhöfe bzw. Einsatzstellen und selbständigen Bahnbetriebswerke gleichsam losgelöste Anhängsel zum übrigen Text gebildet. Es darf Egon Kretschmar durchaus als Verdienst angerechnet werden, daß er derartige Schwierigkeiten und eventuell daraus resultierende Ungereimtheiten in der Darstellung geschickt umgangen hat. Dem Kapitel zur Geschichte der Chemnitzer Bahnbetriebswerke folgt ein weiterer Textteil, der sich mit der Vereinsgeschichte des »Sächsischen Eisenbahnmuseums e.V.« befaßt – zu Recht, wie der Rezensent meint. Denn dieser rührige, im ehemaligen Bw Hilbersdorf tätige Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Traditionen des ehemaligen Eisenbahnstandortes Chemnitz, soweit nur irgend möglich, fortzuführen. Nicht zuletzt trägt die liebevoll gehegte und gepflegte Sammlung von Fahrzeugen aller Traktionsarten – darunter einige als zeitweilige oder ständige Leihgaben der DB AG und des Verkehrsmuseums Dresden – dazu bei, den Interessenten ein Stück deutscher Eisenbahngeschichte anschaulich und lebendig nahezubringen. An den Textteil schließen sich Auszüge aus Originaldokumenten sowie eine Übersicht der ehemals in Chemnitz beheimateten Lokomotivtypen an. Statistische Angaben zum Lokbestand der Bw Chemnitz bzw. Karl-Marx-Stadt runden den Anhang ab. Insbesondere diese Übersichten dürften die Eisenbahnfreunde nicht nur erfreuen, sondern auch zu leichtem Kopfschütteln veranlassen. Und manch gestandener Lokstatistiker wird mit Sicherheit ins Grübeln geraten; denn manche Angaben wollen so gar nicht zu dem passen, was bisher in der Literatur diesbezüglich veröffentlicht wurde. Aber so ist es nun einmalWer, wie Egon Kretschmar, auf authentische Unterlagen zurückgreift und nicht bloß im Vertrauen auf die Richtigkeit der Darstellungen anderer Verfasser deren Angaben übernimmt, kommt hier und da zwangsläufig zu anderen Ergebnissen als seine Vorgänger. Sind Kretschmars Statistiken auch nicht vollständig – und sie können wohl auch zwangsläufig nicht vollständig sein, weil manche Originaldokumente heute nicht mehr zur Verfügung stehen –, so bieten sie dennoch erstmals einen beweiskräftigen Überblick über die Vielfalt der in Chemnitz und Umgebung stationierten Lokomotiven. Der Text des Buches liest sich insgesamt recht kurzweilig . Vereinzelte sprachliche Ungeschicktheiten – etwa die Verwendung der unkorrekten Pluralform »Dampfrösser« statt »Dampfrosse« oder des umgangssprachlichen Plurals »Kräne« anstelle von »Krane« in einer ausgesprochen fachsprachlich geprägten Textpassage – trüben nur leicht den sonst sehr guten Gesamteindruck, zumal sie wohl auch nur dem ausgebildeten Germanisten auffallen. Das gilt auch für einige wenige Orthographiefehler, insbesondere bei der Schreibung von Orts- und Ländernamen. Beispielsweise lautet eine Bildunterschrift »Die Feldbahnlok kam aus Mocambice«. Richtig wäre hier entweder die französische Originalschreibung Mocambique oder die eingedeutschte Schreibweise Mosambik gewesen. Freilich ist Egon Kretschmar von Beruf Eisenbahner und nicht Sprachexperte, und deshalb sind solche Fehler verzeihlich. Doch ein kompetenter Lektor – auf den der Verlag offenbar nicht zurückgreifen konnte – hätte mit Sicherheit diese Schwächen entdeckt und korrigiert. Das Werk ist reich mit Schwarzweiß- und Farbfotos, deren Palette von den Anfangsjahren bis zur Neuzeit reicht, sowie Zeichnungen (vorwiegend Lageplänen und Details der Betriebsanlagen) ausgestattet. Modelleisenbahner werden hier sicherlich manche Anregung für die Gestaltung ihrer eigenen Anlage finden. Was die Qualität der Abbildungen anbelangt, wird der Leser jedoch nicht in jedem Fall zufrieden sein. Denn leider sind manche Fotos unscharf wiedergegeben, und die Farbaufnahmen wirken zum Teil verwaschen. Ähnliches gilt auch für die Wiedergabe der Strichvorlagen. Eine sorgfältigere Arbeit der mit der Reproduktion betrauten Firma wäre durchaus wünschenswert gewesen. Letztlich bietet Egon Kretschmars Buch einen gelungenen und informativen Überblick über ein wichtiges Kapitel deutscher Eisenbahngeschichte. Trotz der erwähnten Gestaltungsmängel, die der Autor nicht zu verantworten hat, kann die vorliegende Publikation dem Liebhaber guter Eisenbahnliteratur empfohlen werden, zumal der Kaufpreis relativ günstig ist und ein Teil des Erlöses dem Verein »Sächsisches Eisenbahnmuseum« in Chemnitz-Hilbersdorf zufließt. Wer das vorliegende Buch erwirbt, bereichert nicht nur seine eigene Bibliothek um ein Werk von bleibendem Wert, sondern fördert gleichzeitig eine gute Sache. Die Bahnbetriebswerke in Chemnitz Karl-Marx-Stadt

2003 Bildverlag Thomas Böttger 2003 Hardcover 128 S. ISBN: 3980825086 (EAN: 9783980825085 / 978-3980825085)


Der Bildverlag Thomas Böttger legt ein sehr hohes Arbeitstempo an den Tag. Nachdem 2003 schon mehrere andere Bücher aus diesem kleinen Hause erschienen sind, gibt es gegen Ende des Jahres nun noch eine Neuerscheinung unter der Flagge von Böttger„Die Bahnbetriebswerke in Chemnitz/ Karl-Marx-Stadt“ vom Autor Egon Kretschmar. Wie der Titel des Buches bereits verrät, wird in vorliegendem Werk die Gesc mehr lesen ...
Schlagworte: Bahnbetriebswerk Chemnitz Geschichte Eisenbahn Fahrzeuge Schienenfahrzeuge Der Bildverlag Thomas Böttger legt ein sehr hohes Arbeitstempo an den Tag. Nachdem 2003 schon mehrere andere Bücher aus diesem kleinen Hause erschienen sind, gibt es gegen Ende des Jahres nun noch eine Neuerscheinung unter der Flagge von Böttger„Die Bahnbetriebswerke in Chemnitz/ Karl-Marx-Stadt“ vom Autor Egon Kretschmar. Wie der Titel des Buches bereits verrät, wird in vorliegendem Werk die Geschichte der Lokomotivstationierung und der damit in Verbindung stehenden Lokbehandlungsanlagen in Chemnitz besprochen. Dabei verfolgt der Verfasser eine sinnvoll erscheinende Hauptgliederung des Buches. Ein erstes Kapitel widmet sich den Lokbehandlungsanlagen in der Zeit vor 1900, wobei dieser Abschnitt recht kurz gehalten ist. Im Anschluß daran folgen die drei dominierenden Hauptthemen1. das Bw Chemnitz-Hilbersdorf, 2. das Bw Chemnitz Hauptbahnhof und 3. das ab 1968 bestehende Groß-Bw Karl-Marx-Stadt als Fusion der beiden bisher bestehenden Bw. Ebenso werden in diesen Kapiteln alle Außenstellen besagter Bw angerissen, von Mittweida über Pockau-Lengefeld bis Eppendorf und von Stollberg bis Freiberg. Im hinteren Teil des Buches gibt es weitere Kapitel zum Sächsischen Eisenbahnmuseum e. V. Chemnitz-Hilbersdorf, zu Schriftdokumenten der Chemnitzer Eisenbahngeschichte, einen Überblick über die in Chemnitz beheimateten Lokomotiven und zu weiteren Detailthemen. Insgesamt macht das Werk einen interessanten und gut lesenswürdigen Eindruck. Es stellt erstmals die Geschichte der verschiedenen Bahnbetriebswerke in Chemnitz in einer zusammenhängenden und ausführlichen Form dar. Begleitet wird der Text durch zahlreiche interessante und z. T. auch schöne Fotos. Insbesondere aus früheren Epochen, so z. B. aus der Reichsbahnzeit vor 1945, sind seltene Fotografien abgedruckt. Fazit Mit dem Buch „Die Bahnbetriebswerke in Chemnitz/Karl-Marx-Stadt“ schließt sich eine weitere Lücke in der sächsischen Eisenbahnliteratursammlung. Es kann auf jeden Fall zum Kauf empfohlen werden Wer die Neuerscheinungen an Eisenbahnliteratur einigermaßen aufmerksam verfolgt, wird feststellen, daß in den letzten Jahren zunehmend Editionen kleinerer Verlage das ohnehin schon reichhaltige Angebot bereichern. Genügt auch nicht jedes Werk, welches von diesen oft nur regional in Erscheinung tretenden und daher relativ unbekannten Verlagen herausgegeben wird, gehobenen Ansprüchen, so läßt sich dennoch feststellen, daß manche Publikation, die dort erscheint, in Inhalt und Aufmachung den Veröffentlichungen der großen und namhaften Verlage durchaus ernsthafte Konkurrenz machen kann. Zu denjenigen Kleinverlagen, die unter anderem auch anspruchsvolle Eisenbahnbücherr herausgeben, gehört der Bildverlag Thomas Böttger in Witzschdorf (Sachsen). Die jüngste Neuerscheinung, die dort erschien, befaßt sich mit der Geschichte der Bahnbetriebswerke in Chemnitz bzw., wie es von 1953 bis 1990 hieß, Karl-Marx-Stadt. Autor des großformatigen Bild- und Textbandes ist Egon Kretschmar, Fachleuten und Eisenbahnfreunden seit langem als profunder Kenner der sächsischen Eisenbahngeschichte und Verfasser zahlreicher Beiträge in einschlägigen Fach- und Hobbyzeitschriften bekannt. Egon Kretschmars Buch behandelt erstmals ausführlich und im Zusammenhang die Geschichte und Entwicklung der beiden Bahnbetriebswerke Chemnitz bzw. Karl-Marx-Stadt Hauptbahnhof und Hilbersdorf, die 1969 zum Groß-Bw Karl-Marx-Stadt zusammengefaßt wurden. Sachkundig und detailreich schildert der Autor die Entwicklungsetappen von den ersten Anfängen bis zum Aufblühen in den 1920er und 1930er Jahren, würdigt ausgiebig das Geschehen in der Nachkriegszeit bis zum Ende der DDR und geht schließlich – wenn auch nur kurz – auf den sich nach der »Wende« abzeichnenden und mit der Auflösung des Standortes Chemnitz im Jahre 2001 durch die DB AG beendeten Niedergang des einst bedeutenden Bahnbetriebsstandortes ein. Der Autor hat seinen Text nicht in chronologischer Reihenfolge abgefaßt, was dem Werk jedoch keineswegs zum Nachteil gereicht. In einem kurzen Vorwort macht Egon Kretschmar den Leser mit dem Anliegen, welches seinem Buch zugrunde liegt, vertraut. Daran schließt sich eine einführende Abhandlung zu den Lokbehandlungsanlagen der Frühzeit an. Es folgen drei relativ eigenständige und in sich geschlossene Hauptabschnitte zur Historie der Bahnbetriebswerke Hilbersdorf und Hauptbahnhof sowie des Groß-Bw Karl-Marx-Stadt. Die gewählte Darstellungsform gestattet dem Verfasser, auch die Geschichte und Entwicklung der einstmals selbständigen und später den Bw Hauptbahnhof bzw. Hilbersdorf angliederten Lokbahnhöfe und Einsatzstellen, wie z.B. Hainichen oder Limbach zum einen und Mittweida oder Pockau-Lengefeld zum anderen, als integrierten Bestandteil des jeweiligen Textabschnitts abzuhandeln – angesichts der zu verarbeitenden Fülle an Informationen ein durchaus zweckmäßiges Vorgehen. Anderenfalls hätten nämlich die Passagen zur Geschichte der früheren Lokbahnhöfe bzw. Einsatzstellen und selbständigen Bahnbetriebswerke gleichsam losgelöste Anhängsel zum übrigen Text gebildet. Es darf Egon Kretschmar durchaus als Verdienst angerechnet werden, daß er derartige Schwierigkeiten und eventuell daraus resultierende Ungereimtheiten in der Darstellung geschickt umgangen hat. Dem Kapitel zur Geschichte der Chemnitzer Bahnbetriebswerke folgt ein weiterer Textteil, der sich mit der Vereinsgeschichte des »Sächsischen Eisenbahnmuseums e.V.« befaßt – zu Recht, wie der Rezensent meint. Denn dieser rührige, im ehemaligen Bw Hilbersdorf tätige Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Traditionen des ehemaligen Eisenbahnstandortes Chemnitz, soweit nur irgend möglich, fortzuführen. Nicht zuletzt trägt die liebevoll gehegte und gepflegte Sammlung von Fahrzeugen aller Traktionsarten – darunter einige als zeitweilige oder ständige Leihgaben der DB AG und des Verkehrsmuseums Dresden – dazu bei, den Interessenten ein Stück deutscher Eisenbahngeschichte anschaulich und lebendig nahezubringen. An den Textteil schließen sich Auszüge aus Originaldokumenten sowie eine Übersicht der ehemals in Chemnitz beheimateten Lokomotivtypen an. Statistische Angaben zum Lokbestand der Bw Chemnitz bzw. Karl-Marx-Stadt runden den Anhang ab. Insbesondere diese Übersichten dürften die Eisenbahnfreunde nicht nur erfreuen, sondern auch zu leichtem Kopfschütteln veranlassen. Und manch gestandener Lokstatistiker wird mit Sicherheit ins Grübeln geraten; denn manche Angaben wollen so gar nicht zu dem passen, was bisher in der Literatur diesbezüglich veröffentlicht wurde. Aber so ist es nun einmalWer, wie Egon Kretschmar, auf authentische Unterlagen zurückgreift und nicht bloß im Vertrauen auf die Richtigkeit der Darstellungen anderer Verfasser deren Angaben übernimmt, kommt hier und da zwangsläufig zu anderen Ergebnissen als seine Vorgänger. Sind Kretschmars Statistiken auch nicht vollständig – und sie können wohl auch zwangsläufig nicht vollständig sein, weil manche Originaldokumente heute nicht mehr zur Verfügung stehen –, so bieten sie dennoch erstmals einen beweiskräftigen Überblick über die Vielfalt der in Chemnitz und Umgebung stationierten Lokomotiven. Der Text des Buches liest sich insgesamt recht kurzweilig . Vereinzelte sprachliche Ungeschicktheiten – etwa die Verwendung der unkorrekten Pluralform »Dampfrösser« statt »Dampfrosse« oder des umgangssprachlichen Plurals »Kräne« anstelle von »Krane« in einer ausgesprochen fachsprachlich geprägten Textpassage – trüben nur leicht den sonst sehr guten Gesamteindruck, zumal sie wohl auch nur dem ausgebildeten Germanisten auffallen. Das gilt auch für einige wenige Orthographiefehler, insbesondere bei der Schreibung von Orts- und Ländernamen. Beispielsweise lautet eine Bildunterschrift »Die Feldbahnlok kam aus Mocambice«. Richtig wäre hier entweder die französische Originalschreibung Mocambique oder die eingedeutschte Schreibweise Mosambik gewesen. Freilich ist Egon Kretschmar von Beruf Eisenbahner und nicht Sprachexperte, und deshalb sind solche Fehler verzeihlich. Doch ein kompetenter Lektor – auf den der Verlag offenbar nicht zurückgreifen konnte – hätte mit Sicherheit diese Schwächen entdeckt und korrigiert. Das Werk ist reich mit Schwarzweiß- und Farbfotos, deren Palette von den Anfangsjahren bis zur Neuzeit reicht, sowie Zeichnungen (vorwiegend Lageplänen und Details der Betriebsanlagen) ausgestattet. Modelleisenbahner werden hier sicherlich manche Anregung für die Gestaltung ihrer eigenen Anlage finden. Was die Qualität der Abbildungen anbelangt, wird der Leser jedoch nicht in jedem Fall zufrieden sein. Denn leider sind manche Fotos unscharf wiedergegeben, und die Farbaufnahmen wirken zum Teil verwaschen. Ähnliches gilt auch für die Wiedergabe der Strichvorlagen. Eine sorgfältigere Arbeit der mit der Reproduktion betrauten Firma wäre durchaus wünschenswert gewesen. Letztlich bietet Egon Kretschmars Buch einen gelungenen und informativen Überblick über ein wichtiges Kapitel deutscher Eisenbahngeschichte. Trotz der erwähnten Gestaltungsmängel, die der Autor nicht zu verantworten hat, kann die vorliegende Publikation dem Liebhaber guter Eisenbahnliteratur empfohlen werden, zumal der Kaufpreis relativ günstig ist und ein Teil des Erlöses dem Verein »Sächsisches Eisenbahnmuseum« in Chemnitz-Hilbersdorf zufließt. Wer das vorliegende Buch erwirbt, bereichert nicht nur seine eigene Bibliothek um ein Werk von bleibendem Wert, sondern fördert gleichzeitig eine gute Sache. Die Bahnbetriebswerke in Chemnitz/Karl-Marx-Stadt [Gebundene Ausgabe] Egon Kretschmar (Autor)

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Präsentationskompetenzen: Überzeugend präsentieren in Studium und Beruf. Passgenau zu den neuen Bachelor-/Master-Studiengängen von Gabriele Blod (Autor) UNI-WISSEN Kernkompetenzen Rhetorik  Visualisierung Wissen für den überzeugenden Auftritt in Studium und Beruf erprobte Arbeitstechniken für zielorientierte und empfängergerechte Präsentationen Vorträge Präsentrationen Visualisierung Unternehmensberatung Rhetorik BWL Wirtschaftswissenschaften Ingenieure Zum Thema Rhetorik, Präsentation, etc. gibt es unzählige Publikationen. Viele sind entweder unwissenschaftlich/unseriös, veraltet, und/oder zu teuer. Der Klett-Verlag bietet hier eine wirklich gute Alternative mit der Autorin Gabriele Blod, die sowohl ihren wissenschaftlichen Hintergrund einbringt, als auch praktische Erfahrungen aus der Unternehmensberatung (Roland Berger). Das Buch ist up to date, gibt viele Beispiele (gerade zur Visualisierung) und ist stringent strukturiert. Das Buch ist gerade für die Wirtschafts- und Ingenieurbranche, sehr zu empfehlen. UNI-WISSEN Kernkompetenzen theoretische Grundlagen und Praxisbezug - geläufige Beispiele aus Wissenschaft und Praxis - Verständlichkeit und überdisziplinäre Anwendbarkeit - relevantes Wissen für den überzeugenden Auftritt in Studium und Beruf - erprobte Arbeitstechniken für zielorientierte und empfängergerechte Präsentationen Präsentationskompetenzen Überzeugend präsentieren in Studium und Beruf Passgenau zu den neuen Bachelor- / Master-Studiengängen

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Gabriele Blod (Autor)
Präsentationskompetenzen: Überzeugend präsentieren in Studium und Beruf. Passgenau zu den neuen Bachelor-/Master-Studiengängen von Gabriele Blod (Autor) UNI-WISSEN Kernkompetenzen Rhetorik Visualisierung Wissen für den überzeugenden Auftritt in Studium und Beruf erprobte Arbeitstechniken für zielorientierte und empfängergerechte Präsentationen Vorträge Präsentrationen Visualisierung Unternehmensberatung Rhetorik BWL Wirtschaftswissenschaften Ingenieure Zum Thema Rhetorik, Präsentation, etc. gibt es unzählige Publikationen. Viele sind entweder unwissenschaftlich/unseriös, veraltet, und/oder zu teuer. Der Klett-Verlag bietet hier eine wirklich gute Alternative mit der Autorin Gabriele Blod, die sowohl ihren wissenschaftlichen Hintergrund einbringt, als auch praktische Erfahrungen aus der Unternehmensberatung (Roland Berger). Das Buch ist up to date, gibt viele Beispiele (gerade zur Visualisierung) und ist stringent strukturiert. Das Buch ist gerade für die Wirtschafts- und Ingenieurbranche, sehr zu empfehlen. UNI-WISSEN Kernkompetenzen theoretische Grundlagen und Praxisbezug - geläufige Beispiele aus Wissenschaft und Praxis - Verständlichkeit und überdisziplinäre Anwendbarkeit - relevantes Wissen für den überzeugenden Auftritt in Studium und Beruf - erprobte Arbeitstechniken für zielorientierte und empfängergerechte Präsentationen Präsentationskompetenzen Überzeugend präsentieren in Studium und Beruf Passgenau zu den neuen Bachelor- / Master-Studiengängen

2007 Klett Lerntraining GmbH 2007 Softcover 160 S. 20,8 x 14,6 x 1,2 cm ISBN: 3129400044 (EAN: 9783129400043 / 978-3129400043)


Zum Thema Rhetorik, Präsentation, etc. gibt es unzählige Publikationen. Viele sind entweder unwissenschaftlich/unseriös, veraltet, und/oder zu teuer. Der Klett-Verlag bietet hier eine wirklich gute Alternative mit der Autorin Gabriele Blod, die sowohl ihren wissenschaftlichen Hintergrund einbringt, als auch praktische Erfahrungen aus der Unternehmensberatung (Roland Berger). Das Buch ist up to dat mehr lesen ...
Schlagworte: Vorträge Präsentrationen Visualisierung Unternehmensberatung Rhetorik BWL Wirtschaftswissenschaften Ingenieure Zum Thema Rhetorik, Präsentation, etc. gibt es unzählige Publikationen. Viele sind entweder unwissenschaftlich/unseriös, veraltet, und/oder zu teuer. Der Klett-Verlag bietet hier eine wirklich gute Alternative mit der Autorin Gabriele Blod, die sowohl ihren wissenschaftlichen Hintergrund einbringt, als auch praktische Erfahrungen aus der Unternehmensberatung (Roland Berger). Das Buch ist up to date, gibt viele Beispiele (gerade zur Visualisierung) und ist stringent strukturiert. Das Buch ist gerade für die Wirtschafts- und Ingenieurbranche, sehr zu empfehlen. UNI-WISSEN Kernkompetenzen theoretische Grundlagen und Praxisbezug - geläufige Beispiele aus Wissenschaft und Praxis - Verständlichkeit und überdisziplinäre Anwendbarkeit - relevantes Wissen für den überzeugenden Auftritt in Studium und Beruf - erprobte Arbeitstechniken für zielorientierte und empfängergerechte Präsentationen Präsentationskompetenzen: Überzeugend präsentieren in Studium und Beruf. Passgenau zu den neuen Bachelor-/Master-Studiengängen von Gabriele Blod (Autor) UNI-WISSEN Kernkompetenzen Rhetorik Visualisierung Wissen für den überzeugenden Auftritt in Studium und Beruf erprobte Arbeitstechniken für zielorientierte und empfängergerechte Präsentationen Vorträge Präsentrationen Visualisierung Unternehmensberatung Rhetorik BWL Wirtschaftswissenschaften Ingenieure

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Signale und Systeme (Leitfaden der Elektrotechnik) [Gebundene Ausgabe] Gabriele Scheithauer (Autor) Für das Verständnis der modernen Nachrichten-/Informationstechnik sowie der Regelungs-/Automatisierungstechnik sind solide Kenntnisse der mathematischen Methoden notwendig. Entweder unter der Überschrift

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Gabriele Scheithauer (Autor)
Signale und Systeme (Leitfaden der Elektrotechnik) [Gebundene Ausgabe] Gabriele Scheithauer (Autor) Für das Verständnis der modernen Nachrichten-/Informationstechnik sowie der Regelungs-/Automatisierungstechnik sind solide Kenntnisse der mathematischen Methoden notwendig. Entweder unter der Überschrift ""Signal- und Systemtheorie"" oder als Teil anderer Veranstaltungen ist dieser Stoff heutzutage fester Bestandteil der elektrotechnischen Grundlagenausbildung an allen Hochschulen. Während in der Mess- und Regelungstechnik das Hauptgewicht auf dem Zeitverhalten liegt (Differentialgleichung, Sprung- und Stoßantwort, Faltung), ist in der Nachrichtentechnik das Frequenzverhalten (Frequenzgang, Übertragungsfunktion) von besonderer Bedeutung. Mit den klassischen Werkzeugen der Fourier-Analyse, der Fourier- und Laplace-Transformation lassen sich Systeme analysieren und die Reaktionen elegant berechnen. Die Grundlage der digitalen Signalverarbeitung ist die Beschreibung diskreter Systeme als Differenzengleichungen und im Frequenzbereich mit Hilfe der diskreten Fourier- sowie der z-Transformation. Die wichtigen Zusammenhänge werden entwickelt bis erkennbar ist, wie die Gleichungen z.B. als Programm auf einem Mikrorechner realisiert werden können. Abgerundet werden die Betrachtungen durch ein Kapitel über stochastische kontinuierliche und diskrete Signale. Die vielen Beispiele sowie Aufgaben sollen den Charakter des Buches als Lehrbuch unterstreichen. Signale und Systeme Leitfaden der Elektrotechnik Teubner

1998 Teubner 1998 Hardcover 436 S. 23,4 x 16,7 x 2,4 cm ISBN: 3519064251 (EAN: 9783519064251 / 978-3519064251)


Für das Verständnis der modernen Nachrichten-/Informationstechnik sowie der Regelungs-/Automatisierungstechnik sind solide Kenntnisse der mathematischen Methoden notwendig. Entweder unter der Überschrift ""Signal- und Systemtheorie"" oder als Teil anderer Veranstaltungen ist dieser Stoff heutzutage fester Bestandteil der elektrotechnischen Grundlagenausbildung an allen Hochschulen. Während in der mehr lesen ...
Schlagworte: Regelungstechnik Automatisierungstechnik Zeitverhalten Fourier-Analyse Laplace-Transformation Differentialgleichung Sprungantwort Stoßantwort Faltung Für das Verständnis der modernen Nachrichten-/Informationstechnik sowie der Regelungs-/Automatisierungstechnik sind solide Kenntnisse der mathematischen Methoden notwendig. Entweder unter der Überschrift ""Signal- und Systemtheorie"" oder als Teil anderer Veranstaltungen ist dieser Stoff heutzutage fester Bestandteil der elektrotechnischen Grundlagenausbildung an allen Hochschulen. Während in der Mess- und Regelungstechnik das Hauptgewicht auf dem Zeitverhalten liegt (Differentialgleichung, Sprung- und Stoßantwort, Faltung), ist in der Nachrichtentechnik das Frequenzverhalten (Frequenzgang, Übertragungsfunktion) von besonderer Bedeutung. Mit den klassischen Werkzeugen der Fourier-Analyse, der Fourier- und Laplace-Transformation lassen sich Systeme analysieren und die Reaktionen elegant berechnen. Die Grundlage der digitalen Signalverarbeitung ist die Beschreibung diskreter Systeme als Differenzengleichungen und im Frequenzbereich mit Hilfe der diskreten Fourier- sowie der z-Transformation. Die wichtigen Zusammenhänge werden entwickelt bis erkennbar ist, wie die Gleichungen z.B. als Programm auf einem Mikrorechner realisiert werden können. Abgerundet werden die Betrachtungen durch ein Kapitel über stochastische kontinuierliche und diskrete Signale. Die vielen Beispiele sowie Aufgaben sollen den Charakter des Buches als Lehrbuch unterstreichen. Signale und Systeme Leitfaden der Elektrotechnik Signale und Systeme (Leitfaden der Elektrotechnik) [Gebundene Ausgabe] Gabriele Scheithauer (Autor) Teubner

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Signale und Systeme: Grundlagen für die Messtechnik, Regelungstechnik und Nachrichtentechnik von Rainer Scheithauer (Herausgeber), Jürgen Meins (Herausgeber), Hermann Weidenfeller

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Rainer Scheithauer Jürgen Meins Hermann Weidenfeller
Signale und Systeme: Grundlagen für die Messtechnik, Regelungstechnik und Nachrichtentechnik von Rainer Scheithauer (Herausgeber), Jürgen Meins (Herausgeber), Hermann Weidenfeller

Auflage: 2., durchges. A. (17. Januar 2005) Vieweg+Teubner 2005 Softcover 436 S. 24 x 17,8 x 2,4 cm ISBN: 3519164256 (EAN: 9783519164258 / 978-3519164258)


Dieses Lehrbuch zur Signal- und Systemtheorie vermittelt die analytischen Grundlagen und mathematischen Methoden, wie sie zum Verstehen der Mess- und Regelungstechnik als auch der Nachrichten- und Kommunikationstechnik unentbehrlich sind. Während die Verfahren der Mess- und Regelungstechnik vor allem auf den Zeitbereichsbeschreibungen wie den Differentialgleichungen, der Sprung- und Impulsantwort mehr lesen ...
Schlagworte: Technik Elektronik Elektrotechnik Nachrichtentechnik LTI-Systeme Signal Signale System Systeme Systemingenieur Systemtechnik Systemtheorie Informationstechnik Regelungstechnik Automatisierungstechnik Messtechnik Differentialgleichungen Dieses Lehrbuch zur Signal- und Systemtheorie vermittelt die analytischen Grundlagen und mathematischen Methoden, wie sie zum Verstehen der Mess- und Regelungstechnik als auch der Nachrichten- und Kommunikationstechnik unentbehrlich sind. Während die Verfahren der Mess- und Regelungstechnik vor allem auf den Zeitbereichsbeschreibungen wie den Differentialgleichungen, der Sprung- und Impulsantwort sowie der Laplace-Transformation aufbauen, werden in der Nachrichtentechnik die Frequenzbereichsmethoden, insbesondere die Fouriertransformation benötigt. Inhaltliche Schwerpunkte sind die linearen zeitinvarianten Systeme mit ihren Zeitbereichsbeschreibungen, die Fourier-Analyse und -Transformation sowie die Laplace-Transformation. Hinzu kommen zeitdiskrete Signale und Systeme als Grundlage der digitalen Signalverarbeitung, stochastische Signale sowie die Reaktionen linear-zeitinvartianter Systeme. Das Buch enthält ausführlich kommentierte Herleitungen und Darstellungen sowie zahlreiche Beispiele. Über den AutorProf. Dr.-Ing. Rainer Scheithauer ist Rektor der Fachhochschule in Furtwangen. Er ist Mitglied im Fachbereich Computer & Electrical Engineering. Seine Lehrgebiete sind Systemtheorie und Regelungstechnik. Inhaltsverzeichnis von ""Signale und Systeme""Grundlegende Eigenschaften von Signalen und Systemen - Die Behandlung kontinuierlicher LTI-Systeme im Zeitbereich - Die Behandlung kontinuierlicher LTI-Systeme im Frequenzbereich - Die Behandlung kontinuierlicher LTI-Systeme im Bildbereich - Zeitdiskrete Signale und Systeme - Stochastische Signale und die Reaktionen von LTI-Systemen - Gegenüberstellung zeitkontinuierlicher und -diskreter Signale und Systeme Für das Verständnis der modernen Nachrichten-/Informationstechnik sowie der Regelungs-/Automatisierungstechnik sind solide Kenntnisse der mathematischen Methoden notwendig. Entweder unter der Überschrift ""Signal- und Systemtheorie"" oder als Teil anderer Veranstaltungen ist dieser Stoff heutzutage fester Bestandteil der elektrotechnischen Grundlagenausbildung an allen Hochschulen. Während in der Mess- und Regelungstechnik das Hauptgewicht auf dem Zeitverhalten liegt (Differentialgleichung, Sprung- und Stoßantwort, Faltung), ist in der Nachrichtentechnik das Frequenzverhalten (Frequenzgang, Übertragungsfunktion) von besonderer Bedeutung. Mit den klassischen Werkzeugen der Fourier-Analyse, der Fourier- und Laplace-Transformation lassen sich Systeme analysieren und die Reaktionen elegant berechnen. Die Grundlage der digitalen Signalverarbeitung ist die Beschreibung diskreter Systeme als Differenzengleichungen und im Frequenzbereich mit Hilfe der diskreten Fourier- so wie der z-Transformation. Die wichtigen Zusammenhänge werden entwickelt bis erkennbar ist, wie die Gleichungen z.B. als Programm auf einem Mikrorechner realisiert werden können. Abgerundet werden die Betrachtungen durch ein Kapitel über stochastische kontinuierliche und diskrete Signale. Die vielen Beispiele sowie Aufgaben sollen den Charakter des Buches als Lehrbuch unterstreichen. Für das Verständnis der modernen Nachrichten-/Informationstechnik sowie der Regelungs-/Automatisierungstechnik sind solide Kenntnisse der mathematischen Methoden notwendig. Entweder unter der Überschrift ""Signal- und Systemtheorie"" oder als Teil anderer Veranstaltungen ist dieser Stoff heutzutage fester Bestandteil der elektrotechnischen Grundlagenausbildung an allen Hochschulen. Während in der Meß- und Regelungstechnik das Hauptgewicht auf dem Zeitverhalten liegt (Differentialgleichung, Sprung- und Stoßantwort, Faltung), ist in der Nachrichtentechnik das Frequenzverhalten (Frequenzgang, Übertragungsfunktion) von besonderer Bedeutung. Mit den klassischen Werkzeugen der Fourier-Analyse, der Fourier- und Laplace-Transformation lassen sich Systeme analysieren und die Reaktionen elegant berechnen. Die Grundlage der digitalen Signalverarbeitung ist die Beschreibung diskreter Systeme als Differenzengleichungen und im Frequenzbereich mit Hilfe der diskreten Fourier- sowie der z-Transformation. Die wichtigen Zusammenhänge werden entwickelt bis erkennbar ist, wie die Gleichungen z.B. als Programm auf einem Mikrorechner realisiert werden können. - Abgerundet werden die Betrachtungen durch ein Kapitel über stochastische kontinuierliche und diskrete Signale. Die vielen Beispiele sowie Aufgaben sollen den Charakter des Buches als Lehrbuch unterstreichen. Prof. Dr.-Ing. Rainer Scheithauer ist Rektor der Fachhochschule in Furtwangen. Er ist Mitglied im Fachbereich Computer & Electrical Engineering. Seine Lehrgebiete sind Systemtheorie und Regelungstechnik. Inhaltsverzeichnis von ""Signale und Systeme""Grundlegende Eigenschaften von Signalen und Systemen - Die Behandlung kontinuierlicher LTI-Systeme im Zeitbereich - Die Behandlung kontinuierlicher LTI-Systeme im Frequenzbereich - Die Behandlung kontinuierlicher LTI-Systeme im Bildbereich - Zeitdiskrete Signale und Systeme - Stochastische Signale und die Reaktionen von LTI-Systemen - Gegenüberstellung zeitkontinuierlicher und -diskreter Signale und Systeme Signale und SystemeGrundlagen für die Messtechnik, Regelungstechnik und Nachrichtentechnik Rainer Scheithauer Jürgen Meins Hermann Weidenfeller

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Linux Hardware Hackz: Messen, Steuern und Sensorik mit Linux von Jürgen Plate

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Jürgen Plate
Linux Hardware Hackz: Messen, Steuern und Sensorik mit Linux von Jürgen Plate

Auflage: 5 (28. Mai 2010) Hanser 2010 Hardcover 462 S. 24,4 x 19,6 x 3,2 cm ISBN: 3446407839 (EAN: 9783446407831 / 978-3446407831)


LINUX GUT (EIN)GEBETTET - Verschaffen Sie sich einen umfassenden Überblick über die Entwicklung von Embedded Systemen auf der Basis von Linux. - Lassen Sie sich von den zahlreichen Praxisbeispielen inspirieren. - Nutzen Sie die vielen Listings und Schaltungen für Ihre Projekte - Lernen Sie leistungsfähige Sensoren kennen. Linux ist ein Multitalent. Es leistet nicht nur als Server-Betriebssystem he mehr lesen ...
Schlagworte: LINUX GUT (EIN)GEBETTET - Verschaffen Sie sich einen umfassenden Überblick über die Entwicklung von Embedded Systemen auf der Basis von Linux. - Lassen Sie sich von den zahlreichen Praxisbeispielen inspirieren. - Nutzen Sie die vielen Listings und Schaltungen für Ihre Projekte - Lernen Sie leistungsfähige Sensoren kennen. Linux ist ein Multitalent. Es leistet nicht nur als Server-Betriebssystem hervorragende Dienste, sondern kann seine Stärken auch als Betriebssystem für eingebettete Systeme ausspielen. Zum Beispiel in einer Anwendung, mit der alle Getränkeautomaten auf dem Firmengelände selbstständig kontrollieren, wie gut sie gefüllt sind und dem Getränkelieferanten über eine Internetverbindung direkt mitteilen können, wann sie nachgefüllt werden müssen. Wie Sie solche und ähnliche Mess-, Steuerungs- und Regelungsanwendungen konkret realisieren können, zeigt dieses Buch. Sie erfahren, wie Sie das Betriebssystem Linux für diese Zwecke verwenden, wie Betriebssystem-Kern und PC-Schnittstellen miteinander kommunizieren und wie man über digitale und analoge Aktoren und Sensoren die Brücke zur Außenwelt schlägt. Die zahlreichen Praxisbeispiele, entweder mit industriellen Fertigkomponenten oder mit Schaltplänen (oft auch mit Platinenlayout) und dazugehörigen Programmen lassen sich unmittelbar in die Praxis umsetzen und liefern Ihnen Anregung für weitere Experimente. Über den AutorProf. Jürgen Plate unterrichtet an der Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik der FH München. Seine Fachgebiete umfassen neben anderen die Mikrocomputer-Technik, Computernetze, Internet-Technologie und natürlich die Anwendung und Administration von Linux. Er ist seit der Version 0.96 begeisterter Linux-User.Pressestimmen ""Mit hohem Praxisbezug zeigt Plate Möglichkeiten zur Einbindung industrieller Fertigkomponenten auf; zahlreiche Schaltpläne und Tabellen machen sofort Lust auf eigene Experimente und qualifizieren daneben das Buch auch als Nachschlagewerk. All jenen Anwendern, die sich nicht nur für die reine Software-Seite, sondern auch für den Einsatz von Linux mit Embedded-Hardware interessieren, kann man die `Linux Hardware Hackz` auf jeden Fall wärmstens empfehlen."" LinuxUser, Dezember 2007 ""Alles in allem bereitet das Buch viel Spaß und lädt ein, sich mit der Materie auseinanderzusetzen."" LINUX GUT (EIN)GEBETTET - Verschaffen Sie sich einen umfassenden Überblick über die Entwicklung von Embedded Systemen auf der Basis von Linux. - Lassen Sie sich von den zahlreichen Praxisbeispielen inspirieren. - Nutzen Sie die vielen Listings und Schaltungen für Ihre Projekte - Lernen Sie leistungsfähige Sensoren kennen. Linux ist ein Multitalent. Es leistet nicht nur als Server-Betriebssystem hervorragende Dienste, sondern kann seine Stärken auch als Betriebssystem für eingebettete Systeme ausspielen. Zum Beispiel in einer Anwendung, mit der alle Getränkeautomaten auf dem Firmengelände selbstständig kontrollieren, wie gut sie gefüllt sind und dem Getränkelieferanten über eine Internetverbindung direkt mitteilen können, wann sie nachgefüllt werden müssen. Wie Sie solche und ähnliche Mess-, Steuerungs- und Regelungsanwendungen konkret realisieren können, zeigt dieses Buch. Sie erfahren, wie Sie das Betriebssystem Linux für diese Zwecke verwenden, wie Betriebssystem-Kern und PC-Schnittstellen miteinander kommunizieren und wie man über digitale und analoge Aktoren und Sensoren die Brücke zur Außenwelt schlägt. Die zahlreichen Praxisbeispiele, entweder mit industriellen Fertigkomponenten oder mit Schaltplänen (oft auch mit Platinenlayout) und dazugehörigen Programmen lassen sich unmittelbar in die Praxis umsetzen und liefern Ihnen Anregung für weitere Experimente. LINUX Hardware Hackz - Messen, Steuern und Sensorik mit Linux als Titel lässt den Brückenschlag zwischen Linux selbst, Linux-basierter Hardware und diverser Prozessperipherie erahnen. Bei der Hardware denkt man dann sicher schnell an die verschiedenen ARM-Derivate resp. PowerPC u.a.m., die heute in Embedded Systems eingesetzt werden. Diese Themen werden im Buch nicht behandelt. Der klassische PC mit seinen Standardschnittstellen (Parallel, COM, Tastatur, Joystick, USB) dient als Hardware-Plattform, wobei USB nicht weiter vertieft wird. Das sehr schön ausgestattete Fachbuch bietet auf 126 Seiten Informationen zu Linux und der I/O-Programmierung unter Linux. Auf ca. 50 Seiten werden die erwähnten Schnittstellen und deren Programmierung im User-Mode betrachtet. Der Rest des insgesamt 462 Seiten umfassenden Buchs ist dann der Prozessperipherie gewidmet. Über SearchInside kann sich jeder schnell über die Mächtigkeit dieses Teils des Buchs informieren. Das Buch ist eine sehr schöne Zusammenstellung prozessrelevanter Hardware und der Ansteuerung über die Standardschnittstellen eines PCs unter Linux. Der Titel des Buchs sollte dem aber auch Rechnung tragen. Die 4 Sterne gelten unter dieser Voraussetzung. industrielle Fertigkomponenten Schaltpläne Experimente Embedded-Hardware Linux Hardware Hackz Embedded Systeme Server-Betriebssystem Getränkeautomaten Firmengelände Internetverbindung Mess-, Steuerungs- und Regelungsanwendungen PC-Schnittstellen miteinander kommunizieren digitale und analoge Aktoren Sensoren Linux-basierter Hardware Prozessperipherie ARM-Derivate PowerPC Standardschnittstellen Parallel COM Tastatur Joystick USB Hardware-Plattform, wobei USB nicht weiter vertieft wird. Das sehr schön ausgestattete Fachbuch bietet auf 126 Seiten Informationen zu Linux und der I/O-Programmierung unter Linux. Auf ca. 50 Seiten werden die erwähnten Schnittstellen und deren Programmierung im User-Mode betrachtet. Der Rest des insgesamt 462 Seiten umfassenden Buchs ist dann der Prozessperipherie gewidmet. Über SearchInside kann sich jeder schnell über die Mächtigkeit dieses Teils des Buchs informieren. Das Buch ist eine sehr schöne Zusammenstellung prozessrelevanter Hardware und der Ansteuerung über die Standardschnittstellen eines PCs unter Linux. Der Titel des Buchs sollte dem aber auch Rechnung tragen. Die 4 Sterne gelten unter dieser Voraussetzung.Ubuntu GNU/LinuxDas umfassende Handbuch, aktuell zu Ubuntu 10.04 LTS »Lucid Lynx« Galileo Computing Marcus Fischer Betriebssystem EDV Linux Unix Computers Kernelkompilierung Migration Migration Programmierung Paketverwaltung Lucid Lynx Netzwerktechnik

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Handbuch Pflanzen im Garten- und Landschaftsbau: Nadelgehölze - Laubgehölze - Stauden [Gebundene Ausgabe] von Wolfgang Borchardt (Autor)

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Wolfgang Borchardt (Autor)
Handbuch Pflanzen im Garten- und Landschaftsbau: Nadelgehölze - Laubgehölze - Stauden [Gebundene Ausgabe] von Wolfgang Borchardt (Autor)

2010 Stuttgart Patzer 2010 Hardcover 280 S. 25 x 19,2 x 2,2 cm ISBN: 3876171172 (EAN: 9783876171173 / 978-3876171173)


Der professionelle Einsatz von Pflanzen ist das besondere am Beruf des Landschaftsgärtners. Angesichts einer ohnehin nicht vollständig zu erfassenden, zudem durch neue Sorten kontinuierlich wachsenden Pflanzenvielfalt gilt es den Einstieg zu erleichtern und den Überblick zu behalten. Hier setzt das ""Handbuch"" ein, konzipiert als Nachschlagewerk für Auszubildende, Landschaftsgärtner und Landschaf mehr lesen ...
Schlagworte: Der professionelle Einsatz von Pflanzen ist das besondere am Beruf des Landschaftsgärtners. Angesichts einer ohnehin nicht vollständig zu erfassenden, zudem durch neue Sorten kontinuierlich wachsenden Pflanzenvielfalt gilt es den Einstieg zu erleichtern und den Überblick zu behalten. Hier setzt das ""Handbuch"" ein, konzipiert als Nachschlagewerk für Auszubildende, Landschaftsgärtner und Landschaftsarchitekten. Im Mittelpunkt steht die Kenntnis und Verwendung der für die Berufspraxis wesentlichen Nadelgehölze, Laubbäume und Sträucher sowie von Stauden als mehrjährig ausdauernden, aber nicht verholzenden Pflanzen. Das breit angelegte, dennoch auf Wesentliches reduzierte, mit Praxisbeobachtungen angereicherte Buch ist eine Alternative zu umfangreichen Standardwerken, die sich in der Regel entweder nur Gehölzen oder ausschließlich Stauden widmen. Es bietet eine hohe Informationsdichte in kompaktem Format. Gern wird immer wieder betont, dass der professionelle Umgang mit der Pflanze das Berufsbild des Landschaftsgärtners und Landschaftsarchitekten ausmacht. Leider ist das so selbstverständlich nicht, denn der Erwerb von Pflanzenkenntnissen - unabdingbare Voraussetzung zielsicherer Pflanzenverwendung - ist ohne anhaltende Begeisterung und kontinuierliches Beobachten und Ausprobieren nicht möglich. Insbesondere in der Berufsausbildung und im Studium ist dieses handliche Kompendium hilfreich, in dem die gültigen botanischen Namen, Kennzeichen, Herkünfte sowie Sorten- und Verwendungsempfehlungen der wichtigen Bäume, Sträucher und Stauden nachgeschlagen werden können, ohne gleich schwergewichtige Standardwerke zu Hilfe nehmen zu müssen, die es ohnehin zumeist nur entweder für Gehölze oder für Stauden gibt. Obwohl als Nachschlagewerk konzipiert, kann man sich richtig ""hineinlesen"" und erfährt allerorts Wissenswertes, auch aus den instruktiven Bildunterschriften. Die Informationsdichte ist beeindruckend! (ZugabeKnospenschlüssel, Planungshilfe Wechselflor/Sommerblumen). Um eigene Notizen ergänzt, kann das Buch noch wertvoller werden. Schade nur, dass sich mancher Student und Berufseinsteiger angesichts des Preises die Anschaffung des Buches mehrfach wird überlegen müssen. Agrarmanagement. Landwirtschaft, Gartenbau Martin Odening Wolfgang Bokelmann Ulmer Eugen Verlag

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