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Grundsätze ordnungsmässiger Bilanzierung - international betrachtet by Nieman...

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Grundsätze ordnungsmässiger Bilanzierung - international betrachtet by Nieman... Softcover ISBN: 3897370824 (EAN: 9783897370821 / 978-3897370821)


Grundsätze ordnungsmässiger Bilanzierung - international betrachtet by Nieman...
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Der Kindsmord als schöne Kunst betrachtet: Eine motivgeschichtliche Untersuch...

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Der Kindsmord als schöne Kunst betrachtet: Eine motivgeschichtliche Untersuch... Softcover ISBN: 3826019989 (EAN: 9783826019982 / 978-3826019982)


Der Kindsmord als schöne Kunst betrachtet: Eine motivgeschichtliche Untersuch...
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Grundsätze ordnungsmässiger Bilanzierung - international betrachtet

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Grundsätze ordnungsmässiger Bilanzierung - international betrachtet Softcover ISBN: 3897370824 (EAN: 9783897370821 / 978-3897370821)


Grundsätze ordnungsmässiger Bilanzierung - international betrachtet
Schlagworte: Grundsätze ordnungsmässiger Bilanzierung - international betrachtet

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Evolutionäre Psychologie (Gebundene Ausgabe) von David M. Buss Biopsychologie Abstammung Entwicklungsgeschichte Evolution Verhaltenswissenschaften Neodarwinische Renaissance Forensik In den verschiedenen Verhaltenswissenschaften hat sich ein Ansatz etabliert, der als

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David M. Buss
Evolutionäre Psychologie (Gebundene Ausgabe) von David M. Buss Biopsychologie Abstammung Entwicklungsgeschichte Evolution Verhaltenswissenschaften Neodarwinische Renaissance Forensik In den verschiedenen Verhaltenswissenschaften hat sich ein Ansatz etabliert, der als ""Neodarwinische Renaissance"" angesehen werden kann. Dieser evolutionäre Ansatz breitet sich in jüngster Zeit auch in der Psychologie zunehmend aus. David Buss gilt als einer der Pioniere der evolutionären Psychologie. Die inhaltlichen Schwerpunkte in dem Standardwerk von Buss liegen auf Fragen zu Liebe und Partnerschaft sowie zur Persönlichkeit. Es orientiert sich an den grundlegenden Anpassungsproblemen der Psychologie. Die verschiedenen Teilbereiche der Psychologie werden aus einer evolutionären Perspektive betrachtet. Zum BuchDie evolutionäre Psychologie erhebt den Anspruch, für die meisten - wenn nicht für alle - Disziplinen und Theorien innerhalb der Psychologie eine unentbehrliche Grundlage abzugeben. So ist die evolutionäre Psychologie angetreten, viele Kapitel der Psychologie, wie wir sie heute kennen, neu zu schreiben oder zumindest gründlich zu überarbeiten. Die inhaltlichen Schwerpunkte in dem Standardwerk von David M. Buss liegen auf Fragen zu Liebe und Partnerschaft sowie zur Persönlichkeit. Er orientiert sich an den grundlegenden Anpassungsproblemen der Psychologie. Der integrative Charakter des Buches wird besonders deutlich im letzten Kapitel, das die verschiedenen Teilbereiche der Psychologie aus einer evolutionären Perspektive betrachtet. Aus dem Inhalt. Die wissenschaftliche Entwicklung auf dem Weg zur evolutionären Psychologie . Die neue Wissenschaft der evolutionären Psychologie . Kampf gegen die feindlichen Kräfte der Natur . Die langfristigen Partnerwahl-Strategien der Frau . Die langfristigen Partnerwahl-Strategien des Mannes . Kurzfristige sexuelle Strategien . Probleme der Elternschaft . Probleme mit Verwandtschaft . Kooperative Allianzen . Aggression und Kriegsführung . Konflikte zwischen den Geschlechtern . Status, Prestige und soziale Dominanz . In Richtung einer vereinten evolutionären Psychologie Zum Autor: DAVID M. BUSS ist Professor an der University of Texas in Austin.

Auflage: 2., akt. A. (11. August 2004) München Pearson Studium 2004 Hardcover 608 S. 24,6 x 17 x 3,8 cm ISBN: 3827370949 (EAN: 9783827370945 / 978-3827370945)


In den verschiedenen Verhaltenswissenschaften hat sich ein Ansatz etabliert, der als ""Neodarwinische Renaissance"" angesehen werden kann. Dieser evolutionäre Ansatz breitet sich in jüngster Zeit auch in der Psychologie zunehmend aus. David Buss gilt als einer der Pioniere der evolutionären Psychologie. Die inhaltlichen Schwerpunkte in dem Standardwerk von Buss liegen auf Fragen zu Liebe und Partn mehr lesen ...
Schlagworte: Biopsychologie Abstammung Entwicklungsgeschichte Evolution Forensisch Psychologie In den verschiedenen Verhaltenswissenschaften hat sich ein Ansatz etabliert, der als ""Neodarwinische Renaissance"" angesehen werden kann. Dieser evolutionäre Ansatz breitet sich in jüngster Zeit auch in der Psychologie zunehmend aus. David Buss gilt als einer der Pioniere der evolutionären Psychologie. Die inhaltlichen Schwerpunkte in dem Standardwerk von Buss liegen auf Fragen zu Liebe und Partnerschaft sowie zur Persönlichkeit. Es orientiert sich an den grundlegenden Anpassungsproblemen der Psychologie. Die verschiedenen Teilbereiche der Psychologie werden aus einer evolutionären Perspektive betrachtet. Zum BuchDie evolutionäre Psychologie erhebt den Anspruch, für die meisten - wenn nicht für alle - Disziplinen und Theorien innerhalb der Psychologie eine unentbehrliche Grundlage abzugeben. So ist die evolutionäre Psychologie angetreten, viele Kapitel der Psychologie, wie wir sie heute kennen, neu zu schreiben oder zumindest gründlich zu überarbeiten. Die inhaltlichen Schwerpunkte in dem Standardwerk von David M. Buss liegen auf Fragen zu Liebe und Partnerschaft sowie zur Persönlichkeit. Er orientiert sich an den grundlegenden Anpassungsproblemen der Psychologie. Der integrative Charakter des Buches wird besonders deutlich im letzten Kapitel, das die verschiedenen Teilbereiche der Psychologie aus einer evolutionären Perspektive betrachtet. Aus dem Inhalt. Die wissenschaftliche Entwicklung auf dem Weg zur evolutionären Psychologie . Die neue Wissenschaft der evolutionären Psychologie . Kampf gegen die feindlichen Kräfte der Natur . Die langfristigen Partnerwahl-Strategien der Frau . Die langfristigen Partnerwahl-Strategien des Mannes . Kurzfristige sexuelle Strategien . Probleme der Elternschaft . Probleme mit Verwandtschaft . Kooperative Allianzen . Aggression und Kriegsführung . Konflikte zwischen den Geschlechtern . Status, Prestige und soziale Dominanz . In Richtung einer vereinten evolutionären Psychologie Zum AutorDAVID M. BUSS ist Professor an der University of Texas in Austin. Evolutionäre Psychologie David M. Buss

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Windows Installer 3.1. Architektur, Troubleshooting und Patchmanagement von Andreas Kerl (Autor) Der Windows Installer ist ein Windows integrierter Dienst zum Installieren und zum Verwalten von Anwendungen. Die Installation versetzt eine Anwendung in einen lauffähigen Zustand, die Verwaltung der Anwendung stellt sicher, dass sie in diesem Zustand verbleibt. In diesem Buch werden diese beiden Aspekte des Windows Installer im Detail betrachtet, wobei sich ein Großteil der Erläuterungen auf die neuen Funktionalitäten des Windows Installers 3.0 und 3.1 bezieht. Zuerst werden die internen Abläufe im Installationsprozess aufgezeigt, wodurch die notwendigen Grundlagen vermittelt werden, um effizient auf Problemsituationen reagieren zu können. Der zweite Teil dieses Buches befasst sich mit der Erweiterung des Windows Installer-Servicemodells durch die neuen Funktionalitäten des Windows Installer 3.1. Hier werden die internen Abläufe bei der Anwendung von Patches betrachtet, wodurch alle Voraussetzungen für den effektiven Einsatz von Windows Installer-Patches geschaffen werden. Abgerundet wird der Inhalt des Buches durch die Betrachtung verwandter Technologien wie des Microsoft Driver Installations Frameworks (DifX) oder des Windows Installer XML Toolsets (WiX).Nach dem Motto

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Andreas Kerl (Autor)
Windows Installer 3.1. Architektur, Troubleshooting und Patchmanagement von Andreas Kerl (Autor) Der Windows Installer ist ein Windows integrierter Dienst zum Installieren und zum Verwalten von Anwendungen. Die Installation versetzt eine Anwendung in einen lauffähigen Zustand, die Verwaltung der Anwendung stellt sicher, dass sie in diesem Zustand verbleibt. In diesem Buch werden diese beiden Aspekte des Windows Installer im Detail betrachtet, wobei sich ein Großteil der Erläuterungen auf die neuen Funktionalitäten des Windows Installers 3.0 und 3.1 bezieht. Zuerst werden die internen Abläufe im Installationsprozess aufgezeigt, wodurch die notwendigen Grundlagen vermittelt werden, um effizient auf Problemsituationen reagieren zu können. Der zweite Teil dieses Buches befasst sich mit der Erweiterung des Windows Installer-Servicemodells durch die neuen Funktionalitäten des Windows Installer 3.1. Hier werden die internen Abläufe bei der Anwendung von Patches betrachtet, wodurch alle Voraussetzungen für den effektiven Einsatz von Windows Installer-Patches geschaffen werden. Abgerundet wird der Inhalt des Buches durch die Betrachtung verwandter Technologien wie des Microsoft Driver Installations Frameworks (DifX) oder des Windows Installer XML Toolsets (WiX).Nach dem Motto""all about services"" verwaltet der Windows Installer in der Version 3.1 den Installationsstatus eines Programms während des gesamten IT-Lebenszyklus innerhalb der Windows-Umgebung. Andreas Kerl zeigt in Windows Installer 3.1 für Entwickler und Systemadministratoren die neuen sowie die grundlegenden Funktionen des Windows Installer 3.0 und 3.1 -- Architektur, Troubleshooting und Patchmanagement auf mehr als 400 Seiten.Vorabes ist immer ein Vorteil, einen Muttersprachler als Fachautoren in Buchform vor sich liegen zu haben und Kerl erledigt den Job, den Installer offen zu legen, zusätzlich zur Sprache mit Bravour. Vorkenntnisse sollten in der Installer-Technologie, den gängigen Windows Programmier- und Scriptsprachen sowie XML vorliegen. Es geht zwar auch ohne, jedoch ist die Lernkurve dann wesentlich steiler.Im ersten Kapitel erläutert Kerl die Installer-Technologie, die neuen Funktionen und Implementierungen in der neuen Version sowie Tools und Anwendungen (Windows Installer-SDK, Orca und WiX). Dann seziert er die Anatomie des Windows-Installer-Pakets und beleuchtet den Installationsprozess. Es folgen Kapitel zu benutzerdefinierten Aktionen, Transformationen und Upgrades. Zum Schwerpunkt Patches liefert er Basisinformationen als Einstieg, bevor er sich dann dem Erstellen, dem Anwendungsprozess sowie der Deinstallation von Windows Installer-Patches zuwendet. Der Anhang besteht aus Glossar, Richtlinien zur Erstellung von Installationspaketen, Datenbanktabellen, Validierungstypen und einem Stichwortverzeichnis. Die Beispieldateien befinden sich auf der Microsoft-Website.Designer von Installationsroutinen und Systemadministratoren mit Vorkenntnissen zur Windows Installer-Technologie finden bei Andreas Kerl und seinem Windows Installer 3.1 neben der Installation den Schwerpunkt Aktualisierung von Softwareprodukten etwa über eine verbesserte Version des Windows-Installer Patch. Ein Fach- und Arbeitsbuch für Experten, die funktionsfähige Ergebnisse brauchen.Andreas Kerl ist Application Development Consultant im Premier Support for Developers der Microsoft Deutschland GmbH. Zu seinem Verantwortungsbereich gehört die Konzeption, Beratung und Portierung von kommerziellen Kundenanwendungen auf die Microsoft .NET Plattform. Er ist Spezialist für die Windows Installer-Technologie seit der Version 1.0 und betreut Kunden im gesamten deutschsprachigen Raum zu diesem Thema. Außerdem führt Andreas Kerl technische Trainings für Systemadministratoren und Softwareentwickler durch und spricht auf fachspezifischen Konferenzen. Als Buchautor ist er durch ""Inside Windows Installer"" bekannt.

Auflage: 1 (2005) Microsoft Press 2005 Hardcover 429 S. 24 x 18,2 x 2,8 cm ISBN: 3860635476 (EAN: 9783860635476 / 978-3860635476)


Der Windows Installer ist ein Windows integrierter Dienst zum Installieren und zum Verwalten von Anwendungen. Die Installation versetzt eine Anwendung in einen lauffähigen Zustand, die Verwaltung der Anwendung stellt sicher, dass sie in diesem Zustand verbleibt. In diesem Buch werden diese beiden Aspekte des Windows Installer im Detail betrachtet, wobei sich ein Großteil der Erläuterungen auf die mehr lesen ...
Schlagworte: Der Windows Installer ist ein Windows integrierter Dienst zum Installieren und zum Verwalten von Anwendungen. Die Installation versetzt eine Anwendung in einen lauffähigen Zustand, die Verwaltung der Anwendung stellt sicher, dass sie in diesem Zustand verbleibt. In diesem Buch werden diese beiden Aspekte des Windows Installer im Detail betrachtet, wobei sich ein Großteil der Erläuterungen auf die neuen Funktionalitäten des Windows Installers 3.0 und 3.1 bezieht. Zuerst werden die internen Abläufe im Installationsprozess aufgezeigt, wodurch die notwendigen Grundlagen vermittelt werden, um effizient auf Problemsituationen reagieren zu können. Der zweite Teil dieses Buches befasst sich mit der Erweiterung des Windows Installer-Servicemodells durch die neuen Funktionalitäten des Windows Installer 3.1. Hier werden die internen Abläufe bei der Anwendung von Patches betrachtet, wodurch alle Voraussetzungen für den effektiven Einsatz von Windows Installer-Patches geschaffen werden. Abgerundet wird der Inhalt des Buches durch die Betrachtung verwandter Technologien wie des Microsoft Driver Installations Frameworks (DifX) oder des Windows Installer XML Toolsets (WiX).Nach dem Motto""all about services"" verwaltet der Windows Installer in der Version 3.1 den Installationsstatus eines Programms während des gesamten IT-Lebenszyklus innerhalb der Windows-Umgebung. Andreas Kerl zeigt in Windows Installer 3.1 für Entwickler und Systemadministratoren die neuen sowie die grundlegenden Funktionen des Windows Installer 3.0 und 3.1 -- Architektur, Troubleshooting und Patchmanagement auf mehr als 400 Seiten.Vorabes ist immer ein Vorteil, einen Muttersprachler als Fachautoren in Buchform vor sich liegen zu haben und Kerl erledigt den Job, den Installer offen zu legen, zusätzlich zur Sprache mit Bravour. Vorkenntnisse sollten in der Installer-Technologie, den gängigen Windows Programmier- und Scriptsprachen sowie XML vorliegen. Es geht zwar auch ohne, jedoch ist die Lernkurve dann wesentlich steiler.Im ersten Kapitel erläutert Kerl die Installer-Technologie, die neuen Funktionen und Implementierungen in der neuen Version sowie Tools und Anwendungen (Windows Installer-SDK, Orca und WiX). Dann seziert er die Anatomie des Windows-Installer-Pakets und beleuchtet den Installationsprozess. Es folgen Kapitel zu benutzerdefinierten Aktionen, Transformationen und Upgrades. Zum Schwerpunkt Patches liefert er Basisinformationen als Einstieg, bevor er sich dann dem Erstellen, dem Anwendungsprozess sowie der Deinstallation von Windows Installer-Patches zuwendet. Der Anhang besteht aus Glossar, Richtlinien zur Erstellung von Installationspaketen, Datenbanktabellen, Validierungstypen und einem Stichwortverzeichnis. Die Beispieldateien befinden sich auf der Microsoft-Website.Designer von Installationsroutinen und Systemadministratoren mit Vorkenntnissen zur Windows Installer-Technologie finden bei Andreas Kerl und seinem Windows Installer 3.1 neben der Installation den Schwerpunkt Aktualisierung von Softwareprodukten etwa über eine verbesserte Version des Windows-Installer Patch. Ein Fach- und Arbeitsbuch für Experten, die funktionsfähige Ergebnisse brauchen.Andreas Kerl ist Application Development Consultant im Premier Support for Developers der Microsoft Deutschland GmbH. Zu seinem Verantwortungsbereich gehört die Konzeption, Beratung und Portierung von kommerziellen Kundenanwendungen auf die Microsoft .NET Plattform. Er ist Spezialist für die Windows Installer-Technologie seit der Version 1.0 und betreut Kunden im gesamten deutschsprachigen Raum zu diesem Thema. Außerdem führt Andreas Kerl technische Trainings für Systemadministratoren und Softwareentwickler durch und spricht auf fachspezifischen Konferenzen. Als Buchautor ist er durch ""Inside Windows Installer"" bekannt.

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Körper, Imagination und Beziehung in der Traumatherapie: Tagungsband zum 6. Wiener Symposium »Psychoanalyse und Körper« 2006 von Daniela Christine Geissler (Autor), Peter Geissler (Autor), Otto Hofer-Moser (Hrsg.) edition psychosozial Haben, die psychoanalytische Vorgangsweise zu verändern oder zu erweitern. Somit gibt dieses Buch einen hervorragenden Überblick über den derzeitigen wissenschaftlichen Stand in der Traumatherapie. Es bietet sehr viel Information und Anregungen sowohl für Kolleg(inn)en, die sich noch nicht intensiv mit Traumatherapie beschäftigt haben, als auch für solche, die ihr Wissen vertiefen wollen. Editorial Christine Geißler, Peter Geißler, Otto Hofer-Moser Bevor wir in die Inhalte dieses Buches, der sich im Wesentlichen als »Tagungsband« versteht, einführen, möchten wir einige Worte zu unserem Hintergrund voranstellen. Die Herausgeber haben sich in einer Ausbildung für Bioenergetische Analyse in den 80er Jahren kennen gelernt. In dieser Zeit kam der »Bioenergetik-Boom« in Österreich so richtig in Schwung und voller Enthusiasmus absolvierten wir die Ausbildung zu bioenergetischen TherapeutInnen. Im Laufe der Zeit bemerkten wir, dass wir zwar eine Menge Wissen im Verständnis der Charakterstrukturen und im »Körperlesen« erworben hatten, dass jedoch das Verstehen des therapeutischen Prozesses sowie komplexer innerer seelischer Dynamiken eine Schwachstelle in diesem Modell war, an der auch regelmäßige bioenergetische Supervisionen nichts ändern konnten. Im Rahmen einer psychoanalytisch orientierten Fortbildung mit Jacques Berliner aus Belgien wurde zunehmend deutlich, dass diese Schwäche im Prozessverständnis nicht so sehr an uns selbst lag, was wir jahrelang geglaubt hatten, sondern die Grenzen des seinerzeitigen Theoriemodells der Bioenergetischen Analyse widerspiegelten. Unsere bioenergetischen LehrtherapeutInnen bezogen sich zwar immer wieder auf die Psychoanalyse als Ursprung und Teil der bioenergetischen Methodik, eine differenzierte Betrachtung des v.a. unbewussten Beziehungsgeschehens und den sich daraus ableitenden Konsequenzen für das therapeutische »Miteinander Tun« im psychoanalytischen Sinne wurden jedoch nicht wirklich vermittelt. Eine mehrjährige Supervision mit Berliner, an der wir drei und noch zwei weitere Kollegen teilnahmen, brachte uns das psychoanalytische Verstehen, besonders des zentralen Beziehungskonfliktes und wie er sich in der Übertragung zeigt, näher. Als Folge dieser Supervision gründete sich 1994 der Arbeitskreis für analytische körperbezogene Psychotherapie (AKP). Der sich damals, in den 90er Jahren, allmählich entwickelnde Kontakt zu Psychoanalytikern in Wien mündete in der Idee, ein Symposium mit dem Titel »Psychoanalyse und Körper« gemeinsam zu organisieren und damit diesem Diskurs an der Schnittstelle von Körperpsychotherapie und Psychoanalyse, der sich in diesen Jahren auch in Deutschland entwickelt hatte, einen öffentlichen Rahmen zu geben. Es wurden 1998 zum ersten Symposium dieser Reihe prominente Vertreter beider »Lager« eingeladen, wie die Körperpsychotherapeuten H.-J. Maaz, M. Aalberse und J. Berliner, und die Psychoanalytiker M. Hirsch, J. Scharff, P. Kutter und R. Danzinger; ebenso H. Heinl aus der Integrativen Therapie, da sich unsere Tagung von Beginn an als methodenübergreifend verstand. Aus dem Diskurs, der sich einige Jahre später in der Gründung der gleichnamigen Zeitschrift niederschlug (sie erscheint seit 2002 zweimal pro Jahr im Psychosozial-Verlag), hat sich eine methodische Strömung entwickelt, die derzeit unter der Bezeichnung »analytische Körperpsychotherapie« bekannt ist; wichtige Vertreter dieser Strömung sind z.B. G. Worm, T. Moser und G. Heisterkamp. Zahlreiche Publikationen und Fortbildungen sowie interkollegiale Diskurse machen es möglich, dass sich aus dieser Strömung allmählich eine methodische Identität herauszukristallisieren beginnt; ein erstes Lehrbuch ist in Vorbereitung und soll bald erscheinen. Betrachtet man die aktuellen Entwicklungen in der Psychotherapielandschaft, so stellt unser Diskurs derzeit doch eher ein Randphänomen dar. Viel vordergründiger waren in den letzten Jahren Diskurse um systemische Perspektiven in der Psychotherapie StichwortAufstellungen, als populäres bis populistisch und auch fundamentalistisches Phänomen und viel wichtiger zunächst die Säuglingsforschung und ihre Bedeutung für die Psychotherapie und dann natürlich in den letzten Jahren ... Peter Geißler, Psychotherapeut in freier Praxis in Wien, Psychologe, Universitätslektor, Dozent sowie Gründer und Mitherausgeber der Zeitschrift »Psychoanalyse und Körper«. Christine Geißler, Dr. phil, Psychologin, Psychotherapeutin, Psychoanalytikerin, Ausbildung in Bioenergetischer Analyse, AKP-Mitglied, tätig in freier Praxis in Wien. Otto Hofer-Moser, Dr. med., ist praktischer Arzt und Psychotherapeut (Integrative Therapie nach H. Petzold) mit Ausbildung in Bioenergetischer Analyse, AKP-Mitglied. Auch er lebt und arbeitet in Wien. Geisteswissenschaften Psychologie EMDR-Technik Körperarbeit Psychoanalyse Tiefenpsychologie Trauma Traumatherapie ISBN-10  3-89806-701-7 / 3898067017 ISBN-13  978-3-89806-701-0 / 9783898067010

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Daniela Christine Geissler Peter Geissler Otto Hofer-Moser
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In dieser Zeit kam der »Bioenergetik-Boom« in Österreich so richtig in Schwung und voller Enthusiasmus absolvierten wir die Ausbildung zu bioenergetischen TherapeutInnen. Im Laufe der Zeit bemerkten wir, dass wir zwar eine Menge Wissen im Verständnis der Charakterstrukturen und im »Körperlesen« erworben hatten, dass jedoch das Verstehen des therapeutischen Prozesses sowie komplexer innerer seelischer Dynamiken eine Schwachstelle in diesem Modell war, an der auch regelmäßige bioenergetische Supervisionen nichts ändern konnten. Im Rahmen einer psychoanalytisch orientierten Fortbildung mit Jacques Berliner aus Belgien wurde zunehmend deutlich, dass diese Schwäche im Prozessverständnis nicht so sehr an uns selbst lag, was wir jahrelang geglaubt hatten, sondern die Grenzen des seinerzeitigen Theoriemodells der Bioenergetischen Analyse widerspiegelten. Unsere bioenergetischen LehrtherapeutInnen bezogen sich zwar immer wieder auf die Psychoanalyse als Ursprung und Teil der bioenergetischen Methodik, eine differenzierte Betrachtung des v.a. unbewussten Beziehungsgeschehens und den sich daraus ableitenden Konsequenzen für das therapeutische »Miteinander Tun« im psychoanalytischen Sinne wurden jedoch nicht wirklich vermittelt. Eine mehrjährige Supervision mit Berliner, an der wir drei und noch zwei weitere Kollegen teilnahmen, brachte uns das psychoanalytische Verstehen, besonders des zentralen Beziehungskonfliktes und wie er sich in der Übertragung zeigt, näher. Als Folge dieser Supervision gründete sich 1994 der Arbeitskreis für analytische körperbezogene Psychotherapie (AKP). Der sich damals, in den 90er Jahren, allmählich entwickelnde Kontakt zu Psychoanalytikern in Wien mündete in der Idee, ein Symposium mit dem Titel »Psychoanalyse und Körper« gemeinsam zu organisieren und damit diesem Diskurs an der Schnittstelle von Körperpsychotherapie und Psychoanalyse, der sich in diesen Jahren auch in Deutschland entwickelt hatte, einen öffentlichen Rahmen zu geben. Es wurden 1998 zum ersten Symposium dieser Reihe prominente Vertreter beider »Lager« eingeladen, wie die Körperpsychotherapeuten H.-J. Maaz, M. Aalberse und J. Berliner, und die Psychoanalytiker M. Hirsch, J. Scharff, P. Kutter und R. Danzinger; ebenso H. Heinl aus der Integrativen Therapie, da sich unsere Tagung von Beginn an als methodenübergreifend verstand. Aus dem Diskurs, der sich einige Jahre später in der Gründung der gleichnamigen Zeitschrift niederschlug (sie erscheint seit 2002 zweimal pro Jahr im Psychosozial-Verlag), hat sich eine methodische Strömung entwickelt, die derzeit unter der Bezeichnung »analytische Körperpsychotherapie« bekannt ist; wichtige Vertreter dieser Strömung sind z.B. G. Worm, T. Moser und G. Heisterkamp. Zahlreiche Publikationen und Fortbildungen sowie interkollegiale Diskurse machen es möglich, dass sich aus dieser Strömung allmählich eine methodische Identität herauszukristallisieren beginnt; ein erstes Lehrbuch ist in Vorbereitung und soll bald erscheinen. Betrachtet man die aktuellen Entwicklungen in der Psychotherapielandschaft, so stellt unser Diskurs derzeit doch eher ein Randphänomen dar. Viel vordergründiger waren in den letzten Jahren Diskurse um systemische Perspektiven in der Psychotherapie StichwortAufstellungen, als populäres bis populistisch und auch fundamentalistisches Phänomen und viel wichtiger zunächst die Säuglingsforschung und ihre Bedeutung für die Psychotherapie und dann natürlich in den letzten Jahren ... Peter Geißler, Psychotherapeut in freier Praxis in Wien, Psychologe, Universitätslektor, Dozent sowie Gründer und Mitherausgeber der Zeitschrift »Psychoanalyse und Körper«. Christine Geißler, Dr. phil, Psychologin, Psychotherapeutin, Psychoanalytikerin, Ausbildung in Bioenergetischer Analyse, AKP-Mitglied, tätig in freier Praxis in Wien. Otto Hofer-Moser, Dr. med., ist praktischer Arzt und Psychotherapeut (Integrative Therapie nach H. Petzold) mit Ausbildung in Bioenergetischer Analyse, AKP-Mitglied. Auch er lebt und arbeitet in Wien. Geisteswissenschaften Psychologie EMDR-Technik Körperarbeit Psychoanalyse Tiefenpsychologie Trauma Traumatherapie ISBN-10 3-89806-701-7 / 3898067017 ISBN-13 978-3-89806-701-0 / 9783898067010

Auflage: 1 (1. Juni 2007) Stuttgart Schattauer GmbH 2007 Hardcover 450 S. 24,4 x 17 x 3,4 cm ISBN: 3898067017 (EAN: 9783898067010 / 978-3898067010)


Haben, die psychoanalytische Vorgangsweise zu verändern oder zu erweitern. Somit gibt dieses Buch einen hervorragenden Überblick über den derzeitigen wissenschaftlichen Stand in der Traumatherapie. Es bietet sehr viel Information und Anregungen sowohl für Kolleg(inn)en, die sich noch nicht intensiv mit Traumatherapie beschäftigt haben, als auch für solche, die ihr Wissen vertiefen wollen. - - - mehr lesen ...
Schlagworte: Psychologie EMDR-Technik Körperarbeit Psychoanalyse Tiefenpsychologie Trauma Traumatherapie traumazentrierte Psychotherapie Theorie, Klinik und Praxis Ulrich Sachsse Psychotherapeut Psychotherapie Therapie medizinisch Traumatologie psychologisch Haben, die psychoanalytische Vorgangsweise zu verändern oder zu erweitern. Somit gibt dieses Buch einen hervorragenden Überblick über den derzeitigen wissenschaftlichen Stand in der Traumatherapie. Es bietet sehr viel Information und Anregungen sowohl für Kolleg(inn)en, die sich noch nicht intensiv mit Traumatherapie beschäftigt haben, als auch für solche, die ihr Wissen vertiefen wollen. - - - Editorial Christine Geißler, Peter Geißler, Otto Hofer-Moser Bevor wir in die Inhalte dieses Buches, der sich im Wesentlichen als »Tagungsband« versteht, einführen, möchten wir einige Worte zu unserem Hintergrund voranstellen. Die Herausgeber haben sich in einer Ausbildung für Bioenergetische Analyse in den 80er Jahren kennen gelernt. In dieser Zeit kam der »Bioenergetik-Boom« in Österreich so richtig in Schwung und voller Enthusiasmus absolvierten wir die Ausbildung zu bioenergetischen TherapeutInnen. Im Laufe der Zeit bemerkten wir, dass wir zwar eine Menge Wissen im Verständnis der Charakterstrukturen und im »Körperlesen« erworben hatten, dass jedoch das Verstehen des therapeutischen Prozesses sowie komplexer innerer seelischer Dynamiken eine Schwachstelle in diesem Modell war, an der auch regelmäßige bioenergetische Supervisionen nichts ändern konnten. Im Rahmen einer psychoanalytisch orientierten Fortbildung mit Jacques Berliner aus Belgien wurde zunehmend deutlich, dass diese Schwäche im Prozessverständnis nicht so sehr an uns selbst lag, was wir jahrelang geglaubt hatten, sondern die Grenzen des seinerzeitigen Theoriemodells der Bioenergetischen Analyse widerspiegelten. Unsere bioenergetischen LehrtherapeutInnen bezogen sich zwar immer wieder auf die Psychoanalyse als Ursprung und Teil der bioenergetischen Methodik, eine differenzierte Betrachtung des v.a. unbewussten Beziehungsgeschehens und den sich daraus ableitenden Konsequenzen für das therapeutische »Miteinander Tun« im psychoanalytischen Sinne wurden jedoch nicht wirklich vermittelt. Eine mehrjährige Supervision mit Berliner, an der wir drei und noch zwei weitere Kollegen teilnahmen, brachte uns das psychoanalytische Verstehen, besonders des zentralen Beziehungskonfliktes und wie er sich in der Übertragung zeigt, näher. Als Folge dieser Supervision gründete sich 1994 der Arbeitskreis für analytische körperbezogene Psychotherapie (AKP). Der sich damals, in den 90er Jahren, allmählich entwickelnde Kontakt zu Psychoanalytikern in Wien mündete in der Idee, ein Symposium mit dem Titel »Psychoanalyse und Körper« gemeinsam zu organisieren und damit diesem Diskurs an der Schnittstelle von Körperpsychotherapie und Psychoanalyse, der sich in diesen Jahren auch in Deutschland entwickelt hatte, einen öffentlichen Rahmen zu geben. Es wurden 1998 zum ersten Symposium dieser Reihe prominente Vertreter beider »Lager« eingeladen, wie die Körperpsychotherapeuten H.-J. Maaz, M. Aalberse und J. Berliner, und die Psychoanalytiker M. Hirsch, J. Scharff, P. Kutter und R. Danzinger; ebenso H. Heinl aus der Integrativen Therapie, da sich unsere Tagung von Beginn an als methodenübergreifend verstand. Aus dem Diskurs, der sich einige Jahre später in der Gründung der gleichnamigen Zeitschrift niederschlug (sie erscheint seit 2002 zweimal pro Jahr im Psychosozial-Verlag), hat sich eine methodische Strömung entwickelt, die derzeit unter der Bezeichnung »analytische Körperpsychotherapie« bekannt ist; wichtige Vertreter dieser Strömung sind z.B. G. Worm, T. Moser und G. Heisterkamp. Zahlreiche Publikationen und Fortbildungen sowie interkollegiale Diskurse machen es möglich, dass sich aus dieser Strömung allmählich eine methodische Identität herauszukristallisieren beginnt; ein erstes Lehrbuch ist in Vorbereitung und soll bald erscheinen. Betrachtet man die aktuellen Entwicklungen in der Psychotherapielandschaft, so stellt unser Diskurs derzeit doch eher ein Randphänomen dar. Viel vordergründiger waren in den letzten Jahren Diskurse um systemische Perspektiven in der Psychotherapie StichwortAufstellungen, als populäres bis populistisch und auch fundamentalistisches Phänomen und viel wichtiger zunächst die Säuglingsforschung und ihre Bedeutung für die Psychotherapie und dann natürlich in den letzten Jahren ... Peter Geißler, Psychotherapeut in freier Praxis in Wien, Psychologe, Universitätslektor, Dozent sowie Gründer und Mitherausgeber der Zeitschrift »Psychoanalyse und Körper«. Christine Geißler, Dr. phil, Psychologin, Psychotherapeutin, Psychoanalytikerin, Ausbildung in Bioenergetischer Analyse, AKP-Mitglied, tätig in freier Praxis in Wien. Otto Hofer-Moser, Dr. med., ist praktischer Arzt und Psychotherapeut (Integrative Therapie nach H. Petzold) mit Ausbildung in Bioenergetischer Analyse, AKP-Mitglied. Auch er lebt und arbeitet in Wien. 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Mit Abstand betrachtet - Ein Leitfaden für angehende Lebensphilosophen [schwarzweiß illustriert] (Humor)

Mehr von Alscher Helmut
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Mit Abstand betrachtet - Ein Leitfaden für angehende Lebensphilosophen [schwarzweiß illustriert] (Humor)

Druckerei- und Verlagsanstalt Heilbronn 1956. 131 Seiten gebunden


Druckerei- und Verlagsanstalt Heilbronn 1956, kleine gebundene Ausgabe, 131 Seiten, Buchschnitt und Seiten innen hell und sauber, Schutzumschlag nur geringen Kantenläsuren sonst sauber, - (intern: 19B/heiteres/Blau/GSU/Gewicht: circa 330 g)
Schlagworte: Verstand, betrachtet, glaube, Gebet, Humor, Leitfaden, lebe, Philosoph, Engel, Wesen, Sünde, Wandel, sammeln, Selbst, begegnung, Bruder, Gleichnis, Wandlung, heiter, schmunzeln

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Hähn, Anneliese:
Der "Pflegesatz" im Krankenhaus (betriebswirtschaftlich betrachtet) : Seine Entwicklung im Laufe d. Jahrhunderte u. seine sozialpolitische Bedeutung.

Weissenburg/Bayern : R. Fischer, 1951. 116 S. ; graph. Darst., Tabellen, Hlw., 21 cm, gebundene Ausgabe, Orig. Halb-Leinen (Leinenrücken),


Zustand: leichte Gebrauchsspuren, Einband/Schutzumschlag gering berieben, gutes Exemplar. Der "Pflegesatz" im Krankenhaus (betriebswirtschaftlich betrachtet) : Seine Entwicklung im Laufe d. Jahrhunderte u. seine sozialpolitische Bedeutung. Veröffentlichungen des Seminars für Versicherungslehre der Universität Köln ; Band 4 ,
Schlagworte: Anneliese Hähn , Pflegesatz , Krankenhaus (betriebswirtschaftlich betrachtet) , Betriebswirtschaft, sozialpolitische Bedeutung , Sozialpolitik

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Von Rodin bis Baselitz [Gebundene Ausgabe]Wolfgang Brückle (Autor), Kathrin Elvers-Svamberk (Autor) Dieser Band spürt den faszinierend unterschiedlichen Erscheinungsformen des Toros-Motivs in der Skulptur des 20. Jahrhunderts nach.Überraschend wenige Publikationen zur modernen Skulptur widmen sich ausdrücklich dem sehr vielschichtigen Thema Torso. Das vorliegende Buch betrachtet den Zeitraum von 1882 - dem Jahr, als Rodins »Torso der Adèle« entstand - bis in die unmittelbare Gegenwart und vernschaulicht so die unterschiedlichsten Deutungen und Entwicklungsprozesse, die dieses Motiv erfahren hat.Den Ausgangspunkt der Betrachtung bilden die ersten intentional geschaffenen, noch an der Natur orientierten Torsi Rodins und anderer Klassiker der Moderne. Künstler wie Brancusi und Giacometti hingegen verdichteten und abstrahierten seine Formen. Hrdlicka und Schoenholtz belegten den Torso als Bruchstück einer Ganzkörperfigur mit Konnotationen der Zerstörung und Gewalt, die Figuren von Lüpertz und Kirkeby wiederum stilisieren ihn zur neo- archaischen Monumentalfigur. Ein weites Spektrum an Formaten wie Materialien kennzeichnet die Torsi der ModerneDie Standbilder, Bodenarbeiten und Wandobjekte bestehen aus Bronze, Stein, Holz, Eisen, Gips und textilen Werkstoffen. Zentrale Werke der herausragendsten Künstler des 20. Jahrhunderts machen diese Vielfalt anschaulich. In einer Reihe von Aufsätzen wird die Entwicklung des Torso-Motivs skizziert sowie seine Bedeutung für die Geschichte der modernen Skulptur reflektiert.

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Wolfgang Brückle (Autor), Kathrin Elvers-Svamberk (Autor)
Von Rodin bis Baselitz [Gebundene Ausgabe]Wolfgang Brückle (Autor), Kathrin Elvers-Svamberk (Autor) Dieser Band spürt den faszinierend unterschiedlichen Erscheinungsformen des Toros-Motivs in der Skulptur des 20. Jahrhunderts nach.Überraschend wenige Publikationen zur modernen Skulptur widmen sich ausdrücklich dem sehr vielschichtigen Thema Torso. Das vorliegende Buch betrachtet den Zeitraum von 1882 - dem Jahr, als Rodins »Torso der Adèle« entstand - bis in die unmittelbare Gegenwart und vernschaulicht so die unterschiedlichsten Deutungen und Entwicklungsprozesse, die dieses Motiv erfahren hat.Den Ausgangspunkt der Betrachtung bilden die ersten intentional geschaffenen, noch an der Natur orientierten Torsi Rodins und anderer Klassiker der Moderne. Künstler wie Brancusi und Giacometti hingegen verdichteten und abstrahierten seine Formen. Hrdlicka und Schoenholtz belegten den Torso als Bruchstück einer Ganzkörperfigur mit Konnotationen der Zerstörung und Gewalt, die Figuren von Lüpertz und Kirkeby wiederum stilisieren ihn zur neo- archaischen Monumentalfigur. Ein weites Spektrum an Formaten wie Materialien kennzeichnet die Torsi der ModerneDie Standbilder, Bodenarbeiten und Wandobjekte bestehen aus Bronze, Stein, Holz, Eisen, Gips und textilen Werkstoffen. Zentrale Werke der herausragendsten Künstler des 20. Jahrhunderts machen diese Vielfalt anschaulich. In einer Reihe von Aufsätzen wird die Entwicklung des Torso-Motivs skizziert sowie seine Bedeutung für die Geschichte der modernen Skulptur reflektiert.

2001 Hatje Cantz Verlag 2001 Hardcover 160 S. 28 x 22,8 x 1,6 cm ISBN: 3775710345 (EAN: 9783775710343 / 978-3775710343)


Dieser Band spürt den faszinierend unterschiedlichen Erscheinungsformen des Toros-Motivs in der Skulptur des 20. Jahrhunderts nach.Überraschend wenige Publikationen zur modernen Skulptur widmen sich ausdrücklich dem sehr vielschichtigen Thema Torso. Das vorliegende Buch betrachtet den Zeitraum von 1882 - dem Jahr, als Rodins »Torso der Adèle« entstand - bis in die unmittelbare Gegenwart und vernsc mehr lesen ...
Schlagworte: Skulptur Staatsgalerie Stuttgart Museen Torso Dieser Band spürt den faszinierend unterschiedlichen Erscheinungsformen des Toros-Motivs in der Skulptur des 20. Jahrhunderts nach.Überraschend wenige Publikationen zur modernen Skulptur widmen sich ausdrücklich dem sehr vielschichtigen Thema Torso. Das vorliegende Buch betrachtet den Zeitraum von 1882 - dem Jahr, als Rodins »Torso der Adèle« entstand - bis in die unmittelbare Gegenwart und vernschaulicht so die unterschiedlichsten Deutungen und Entwicklungsprozesse, die dieses Motiv erfahren hat.Den Ausgangspunkt der Betrachtung bilden die ersten intentional geschaffenen, noch an der Natur orientierten Torsi Rodins und anderer Klassiker der Moderne. Künstler wie Brancusi und Giacometti hingegen verdichteten und abstrahierten seine Formen. Hrdlicka und Schoenholtz belegten den Torso als Bruchstück einer Ganzkörperfigur mit Konnotationen der Zerstörung und Gewalt, die Figuren von Lüpertz und Kirkeby wiederum stilisieren ihn zur neo- archaischen Monumentalfigur. Ein weites Spektrum an Formaten wie Materialien kennzeichnet die Torsi der ModerneDie Standbilder, Bodenarbeiten und Wandobjekte bestehen aus Bronze, Stein, Holz, Eisen, Gips und textilen Werkstoffen. Zentrale Werke der herausragendsten Künstler des 20. Jahrhunderts machen diese Vielfalt anschaulich. In einer Reihe von Aufsätzen wird die Entwicklung des Torso-Motivs skizziert sowie seine Bedeutung für die Geschichte der modernen Skulptur reflektiert. Von Rodin bis Baselitz [Gebundene Ausgabe]Wolfgang Brückle (Autor), Kathrin Elvers-Svamberk (Autor)

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Die Masken der Paare: Und welche Gefühle sie verbergen von Dr. Wolfgang Hantel-Quitmann (Autor) Familienpsychologie Psychologie der Partnerwahl Gefühlen in der Partnerschaft Neid Eifersucht Ekel Verachtung Trauer Wut Scham Schuld Liebe Leidenschaft Wir alle wollen so geliebt werden, wie wir wirklich sind. Und zugleich haben wir Angst davor, erkannt zu werden. Masken bieten einen Schutz in der Nähe und erleichtern den Umgang mit Gefühlen in der Partnerschaft. Welche Gefühle verbergen sich hinter den Masken? Wie verändern Masken die Liebenden? Gibt es gar maskierte Gefühle? Wie erkennt man den anderen hinter den Masken von Neid und Eifersucht, Ekel und Verachtung, Trauer und Wut, Scham und Schuld, Liebe und Leidenschaft...… Der bekannte Paartherapeut blickt hinter die Geheimnisse der verborgenen Gefühle.  Über den AutorDr. Wolfgang Hantel-Quitmann, geb. 1950, Dr. phil., ist Professor für Familienpsychologie in Hamburg. www.hantel-quitmann.de Autor zahlreicher Fach- und Sachbücher. Bei Herder zuletzt

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Dr. Wolfgang Hantel-Quitmann
Die Masken der Paare: Und welche Gefühle sie verbergen von Dr. Wolfgang Hantel-Quitmann (Autor) Familienpsychologie Psychologie der Partnerwahl Gefühlen in der Partnerschaft Neid Eifersucht Ekel Verachtung Trauer Wut Scham Schuld Liebe Leidenschaft Wir alle wollen so geliebt werden, wie wir wirklich sind. Und zugleich haben wir Angst davor, erkannt zu werden. Masken bieten einen Schutz in der Nähe und erleichtern den Umgang mit Gefühlen in der Partnerschaft. Welche Gefühle verbergen sich hinter den Masken? Wie verändern Masken die Liebenden? Gibt es gar maskierte Gefühle? Wie erkennt man den anderen hinter den Masken von Neid und Eifersucht, Ekel und Verachtung, Trauer und Wut, Scham und Schuld, Liebe und Leidenschaft...… Der bekannte Paartherapeut blickt hinter die Geheimnisse der verborgenen Gefühle. Über den AutorDr. Wolfgang Hantel-Quitmann, geb. 1950, Dr. phil., ist Professor für Familienpsychologie in Hamburg. www.hantel-quitmann.de Autor zahlreicher Fach- und Sachbücher. Bei Herder zuletzt ""Der Geheimplan der Liebe. Zur Psychologie der Partnerwahl"". Wolfgang Hantel-Quitmann ist Professor für Familienpsychologie in Hamburg und hat sich in der Vergangenheit mit vielen Fach- und Sachbüchern profiliert. Dabei ist die Paarbeziehung als Basis und Grundlage jeden Familiensystems sein ganz besonderes Spezialgebiet. Dazu hat er bei Herder zuletzt das Buch ""Der Geheimplan der Liebe. Zur Psychologie der Partnerwahl"" vorgelegt. Sein neues Buch beschreibt und entschlüsselt ""Die Masken der Paare"" als zum Teil notwendige, zum Teil bewusste und unbewusste Strategien in Beziehungen, die Menschen wählen, um bestimmte Ziele zu erreichen bzw. mächtige und starke Gefühle zu unterdrücken. Die beiden Zitate, die er seinem Buch voranstellt, beschreiben das Thema gut. Zum einen Philip Roth aus ""Der menschliche Makel""""Die Angst, demaskiert zu werden und die Sehnsucht, erkannt zu werden - ein echtes Dilemma"". Zum anderen Friedrich Nietzsche aus ""Jenseits von Gut und Böse""""Jede Philosophie verbirgt auch eine Philosophie; jede Meinung ist auch ein Versteck, jedes Wort auch eine Maske"". Mit vielen Beispielen aus seiner Arbeit und aus der Literatur und Kulturgeschichte beschreibt der Autor in diesem gut lesbaren und verständlichen Buch die ""Masken der Paare"" und ihre zum Teil verhängnisvollen Resultate. Doch dabei, so betont er immer wieder, muss es nicht bleiben. Gespräche und immer wieder Gespräche sind wichtig und die einzige Lösung die wirklich weiterbringt. Sie sind nach der Erfahrung des Autors oft verwirrend für Paare, weil Liebesbeziehungen Ängste sowohl kleiner als auch größer werden lassen. Hinter jeder Maske verbirgt sich ein anderer Mensch. Aber um diesen Menschen kennenzulernen, müssen wir bei der Maske anfangen. Mit den Ängsten, die da hochkommen, müssen wir leben und mit der Einsicht, dass der Einblick in die Seele des anderen, der durch den liebenden Blick hinter seine Masken entsteht, diesen wiederum verletzlich macht und bedürftig, sich neue Masken zuzulegen. Alte Masken werden abgelegt, neue erfunden und geübt. Das Maskenspiel hat nie ein Ende. Der Schluss des Buches fasst seinen Inhalt gut zusammen, ist voller Hoffnung und Ermutigung. Deshalb soll er hier ganz zitiert werden""Und was ist dann die wahre Liebe jenseits von Illusionen und Projektionen? Sie hat zunächst die eigenen Liebessehnsüchte ebenso wie diejenigen des Partners realistisch betrachtet, sie hat sie vom Himmel auf die Erde geholt. Sie sieht den anderen Menschen nicht mehr als Ideal in blinder Bewunderung, aber sie liebt und idealisiert ihn aus realer Prüfung, aus dem Wissen, der gemeinsamen Erfahrung, den überstandenen Konflikten und den Potentialen der Paarbeziehung heraus. Die verliebte Liebe idealisiert und hofft, die wahre Liebe sieht ihn real und weiß. Um dort hinzukommen, bedarf es vieler Masken, vieler Erfahrungen, vieler enttäuschter Illusionen und manchmal stellt ein solcher Mensch mit einer gewissen Scham am Ende des Lebens, vielleicht sogar erst nach dem Tod des Partners fest, wie tief diese Liebe war. Meist ist diese Erkenntnis kein einzelner Moment, wie bei Shakespeares Othello, sondern eine nachdenkliche Haltung, wie Andre Gorz sie in seinem `Brief an D.` festgehalten hat. (Rotpunkt Verlag 2007)`Ich hatte das Alter erreicht, indem man sich fragt, was man aus seinem Leben gemacht hat, was man hätte aus ihm machen wollen. Ich hatte den Eindruck, mein Leben nicht gelebt zu haben, es immer aus der Entfernung beobachtet zu haben, nur eine Seite meiner Selbst entwickelt zu haben und als Person sehr arm zu sein. Du bist und warst immer sehr viel reicher als ich. Du hast dich in all deinen Dimensionen entfaltet. Du standest mitten im Leben; während ich es immer eilig hatte, mich an die nächste Aufgabe zu machen, als ob unser Leben erst später wirklich begänne...Soeben bist du zweiundachtzig geworden. Und immer noch bist du schön, anmutig und begehrenswert. Seit achtundfünfzig Jahren leben wir nun zusammen, und ich liebe dich mehr denn je. Kürzlich habe ich mich von neuem in dich verliebt...Oft haben wir uns gesagt, dass wir, sollten wir wundersamer Weise ein zweites Leben haben, es zusammen verbringen möchten`. Das ist Liebe ohne Maske.

Auflage: 1 (8. September 2008) Verlag Herder 2008 Hardcover 224 S. 20,4 x 12,4 x 2 cm ISBN: 3451299771 (EAN: 9783451299773 / 978-3451299773)


Wir alle wollen so geliebt werden, wie wir wirklich sind. Und zugleich haben wir Angst davor, erkannt zu werden. Masken bieten einen Schutz in der Nähe und erleichtern den Umgang mit Gefühlen in der Partnerschaft. Welche Gefühle verbergen sich hinter den Masken? Wie verändern Masken die Liebenden? Gibt es gar maskierte Gefühle? Wie erkennt man den anderen hinter den Masken von Neid und Eifersucht, mehr lesen ...
Schlagworte: Familienpsychologie Psychologie der Partnerwahl Gefühlen in der Partnerschaft Neid Eifersucht Ekel Verachtung Trauer Wut Scham Schuld Liebe Leidenschaft Wir alle wollen so geliebt werden, wie wir wirklich sind. Und zugleich haben wir Angst davor, erkannt zu werden. Masken bieten einen Schutz in der Nähe und erleichtern den Umgang mit Gefühlen in der Partnerschaft. Welche Gefühle verbergen sich hinter den Masken? Wie verändern Masken die Liebenden? Gibt es gar maskierte Gefühle? Wie erkennt man den anderen hinter den Masken von Neid und Eifersucht, Ekel und Verachtung, Trauer und Wut, Scham und Schuld, Liebe und Leidenschaft...… Der bekannte Paartherapeut blickt hinter die Geheimnisse der verborgenen Gefühle. Über den Autor: Dr. Wolfgang Hantel-Quitmann, geb. 1950, Dr. phil., ist Professor für Familienpsychologie in Hamburg. www.hantel-quitmann.de Autor zahlreicher Fach- und Sachbücher. Bei Herder zuletzt ""Der Geheimplan der Liebe. Zur Psychologie der Partnerwahl"". Wolfgang Hantel-Quitmann ist Professor für Familienpsychologie in Hamburg und hat sich in der Vergangenheit mit vielen Fach- und Sachbüchern profiliert. Dabei ist die Paarbeziehung als Basis und Grundlage jeden Familiensystems sein ganz besonderes Spezialgebiet. Dazu hat er bei Herder zuletzt das Buch ""Der Geheimplan der Liebe. Zur Psychologie der Partnerwahl"" vorgelegt. Sein neues Buch beschreibt und entschlüsselt ""Die Masken der Paare"" als zum Teil notwendige, zum Teil bewusste und unbewusste Strategien in Beziehungen, die Menschen wählen, um bestimmte Ziele zu erreichen bzw. mächtige und starke Gefühle zu unterdrücken. Die beiden Zitate, die er seinem Buch voranstellt, beschreiben das Thema gut. Zum einen Philip Roth aus ""Der menschliche Makel""""Die Angst, demaskiert zu werden und die Sehnsucht, erkannt zu werden - ein echtes Dilemma"". Zum anderen Friedrich Nietzsche aus ""Jenseits von Gut und Böse""""Jede Philosophie verbirgt auch eine Philosophie; jede Meinung ist auch ein Versteck, jedes Wort auch eine Maske"". Mit vielen Beispielen aus seiner Arbeit und aus der Literatur und Kulturgeschichte beschreibt der Autor in diesem gut lesbaren und verständlichen Buch die ""Masken der Paare"" und ihre zum Teil verhängnisvollen Resultate. Doch dabei, so betont er immer wieder, muss es nicht bleiben. Gespräche und immer wieder Gespräche sind wichtig und die einzige Lösung die wirklich weiterbringt. Sie sind nach der Erfahrung des Autors oft verwirrend für Paare, weil Liebesbeziehungen Ängste sowohl kleiner als auch größer werden lassen. Hinter jeder Maske verbirgt sich ein anderer Mensch. Aber um diesen Menschen kennenzulernen, müssen wir bei der Maske anfangen. Mit den Ängsten, die da hochkommen, müssen wir leben und mit der Einsicht, dass der Einblick in die Seele des anderen, der durch den liebenden Blick hinter seine Masken entsteht, diesen wiederum verletzlich macht und bedürftig, sich neue Masken zuzulegen. Alte Masken werden abgelegt, neue erfunden und geübt. Das Maskenspiel hat nie ein Ende. Der Schluss des Buches fasst seinen Inhalt gut zusammen, ist voller Hoffnung und Ermutigung. Deshalb soll er hier ganz zitiert werden""Und was ist dann die wahre Liebe jenseits von Illusionen und Projektionen? Sie hat zunächst die eigenen Liebessehnsüchte ebenso wie diejenigen des Partners realistisch betrachtet, sie hat sie vom Himmel auf die Erde geholt. Sie sieht den anderen Menschen nicht mehr als Ideal in blinder Bewunderung, aber sie liebt und idealisiert ihn aus realer Prüfung, aus dem Wissen, der gemeinsamen Erfahrung, den überstandenen Konflikten und den Potentialen der Paarbeziehung heraus. Die verliebte Liebe idealisiert und hofft, die wahre Liebe sieht ihn real und weiß. Um dort hinzukommen, bedarf es vieler Masken, vieler Erfahrungen, vieler enttäuschter Illusionen und manchmal stellt ein solcher Mensch mit einer gewissen Scham am Ende des Lebens, vielleicht sogar erst nach dem Tod des Partners fest, wie tief diese Liebe war. Meist ist diese Erkenntnis kein einzelner Moment, wie bei Shakespeares Othello, sondern eine nachdenkliche Haltung, wie Andre Gorz sie in seinem `Brief an D.` festgehalten hat. (Rotpunkt Verlag 2007)`Ich hatte das Alter erreicht, indem man sich fragt, was man aus seinem Leben gemacht hat, was man hätte aus ihm machen wollen. Ich hatte den Eindruck, mein Leben nicht gelebt zu haben, es immer aus der Entfernung beobachtet zu haben, nur eine Seite meiner Selbst entwickelt zu haben und als Person sehr arm zu sein. Du bist und warst immer sehr viel reicher als ich. Du hast dich in all deinen Dimensionen entfaltet. Du standest mitten im Leben; während ich es immer eilig hatte, mich an die nächste Aufgabe zu machen, als ob unser Leben erst später wirklich begänne...Soeben bist du zweiundachtzig geworden. Und immer noch bist du schön, anmutig und begehrenswert. Seit achtundfünfzig Jahren leben wir nun zusammen, und ich liebe dich mehr denn je. Kürzlich habe ich mich von neuem in dich verliebt...Oft haben wir uns gesagt, dass wir, sollten wir wundersamer Weise ein zweites Leben haben, es zusammen verbringen möchten`. Das ist Liebe ohne Maske.

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