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Der Kindsmord als schöne Kunst betrachtet: Eine motivgeschichtliche Untersuch...

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Der Kindsmord als schöne Kunst betrachtet: Eine motivgeschichtliche Untersuch... Softcover ISBN: 3826019989 (EAN: 9783826019982 / 978-3826019982)


Der Kindsmord als schöne Kunst betrachtet: Eine motivgeschichtliche Untersuch...
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Grundsätze ordnungsmässiger Bilanzierung - international betrachtet

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Grundsätze ordnungsmässiger Bilanzierung - international betrachtet Softcover ISBN: 3897370824 (EAN: 9783897370821 / 978-3897370821)


Grundsätze ordnungsmässiger Bilanzierung - international betrachtet
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Grundsätze ordnungsmässiger Bilanzierung - international betrachtet by Nieman...

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Grundsätze ordnungsmässiger Bilanzierung - international betrachtet by Nieman... Softcover ISBN: 3897370824 (EAN: 9783897370821 / 978-3897370821)


Grundsätze ordnungsmässiger Bilanzierung - international betrachtet by Nieman...
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Evolutionäre Psychologie (Gebundene Ausgabe) von David M. Buss Biopsychologie Abstammung Entwicklungsgeschichte Evolution Verhaltenswissenschaften Neodarwinische Renaissance Forensik In den verschiedenen Verhaltenswissenschaften hat sich ein Ansatz etabliert, der als

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David M. Buss
Evolutionäre Psychologie (Gebundene Ausgabe) von David M. Buss Biopsychologie Abstammung Entwicklungsgeschichte Evolution Verhaltenswissenschaften Neodarwinische Renaissance Forensik In den verschiedenen Verhaltenswissenschaften hat sich ein Ansatz etabliert, der als ""Neodarwinische Renaissance"" angesehen werden kann. Dieser evolutionäre Ansatz breitet sich in jüngster Zeit auch in der Psychologie zunehmend aus. David Buss gilt als einer der Pioniere der evolutionären Psychologie. Die inhaltlichen Schwerpunkte in dem Standardwerk von Buss liegen auf Fragen zu Liebe und Partnerschaft sowie zur Persönlichkeit. Es orientiert sich an den grundlegenden Anpassungsproblemen der Psychologie. Die verschiedenen Teilbereiche der Psychologie werden aus einer evolutionären Perspektive betrachtet. Zum BuchDie evolutionäre Psychologie erhebt den Anspruch, für die meisten - wenn nicht für alle - Disziplinen und Theorien innerhalb der Psychologie eine unentbehrliche Grundlage abzugeben. So ist die evolutionäre Psychologie angetreten, viele Kapitel der Psychologie, wie wir sie heute kennen, neu zu schreiben oder zumindest gründlich zu überarbeiten. Die inhaltlichen Schwerpunkte in dem Standardwerk von David M. Buss liegen auf Fragen zu Liebe und Partnerschaft sowie zur Persönlichkeit. Er orientiert sich an den grundlegenden Anpassungsproblemen der Psychologie. Der integrative Charakter des Buches wird besonders deutlich im letzten Kapitel, das die verschiedenen Teilbereiche der Psychologie aus einer evolutionären Perspektive betrachtet. Aus dem Inhalt. Die wissenschaftliche Entwicklung auf dem Weg zur evolutionären Psychologie . Die neue Wissenschaft der evolutionären Psychologie . Kampf gegen die feindlichen Kräfte der Natur . Die langfristigen Partnerwahl-Strategien der Frau . Die langfristigen Partnerwahl-Strategien des Mannes . Kurzfristige sexuelle Strategien . Probleme der Elternschaft . Probleme mit Verwandtschaft . Kooperative Allianzen . Aggression und Kriegsführung . Konflikte zwischen den Geschlechtern . Status, Prestige und soziale Dominanz . In Richtung einer vereinten evolutionären Psychologie Zum Autor: DAVID M. BUSS ist Professor an der University of Texas in Austin.

Auflage: 2., akt. A. (11. August 2004) München Pearson Studium 2004 Hardcover 608 S. 24,6 x 17 x 3,8 cm ISBN: 3827370949 (EAN: 9783827370945 / 978-3827370945)


In den verschiedenen Verhaltenswissenschaften hat sich ein Ansatz etabliert, der als ""Neodarwinische Renaissance"" angesehen werden kann. Dieser evolutionäre Ansatz breitet sich in jüngster Zeit auch in der Psychologie zunehmend aus. David Buss gilt als einer der Pioniere der evolutionären Psychologie. Die inhaltlichen Schwerpunkte in dem Standardwerk von Buss liegen auf Fragen zu Liebe und Partn mehr lesen ...
Schlagworte: Biopsychologie Abstammung Entwicklungsgeschichte Evolution Forensisch Psychologie In den verschiedenen Verhaltenswissenschaften hat sich ein Ansatz etabliert, der als ""Neodarwinische Renaissance"" angesehen werden kann. Dieser evolutionäre Ansatz breitet sich in jüngster Zeit auch in der Psychologie zunehmend aus. David Buss gilt als einer der Pioniere der evolutionären Psychologie. Die inhaltlichen Schwerpunkte in dem Standardwerk von Buss liegen auf Fragen zu Liebe und Partnerschaft sowie zur Persönlichkeit. Es orientiert sich an den grundlegenden Anpassungsproblemen der Psychologie. Die verschiedenen Teilbereiche der Psychologie werden aus einer evolutionären Perspektive betrachtet. Zum BuchDie evolutionäre Psychologie erhebt den Anspruch, für die meisten - wenn nicht für alle - Disziplinen und Theorien innerhalb der Psychologie eine unentbehrliche Grundlage abzugeben. So ist die evolutionäre Psychologie angetreten, viele Kapitel der Psychologie, wie wir sie heute kennen, neu zu schreiben oder zumindest gründlich zu überarbeiten. Die inhaltlichen Schwerpunkte in dem Standardwerk von David M. Buss liegen auf Fragen zu Liebe und Partnerschaft sowie zur Persönlichkeit. Er orientiert sich an den grundlegenden Anpassungsproblemen der Psychologie. Der integrative Charakter des Buches wird besonders deutlich im letzten Kapitel, das die verschiedenen Teilbereiche der Psychologie aus einer evolutionären Perspektive betrachtet. Aus dem Inhalt. Die wissenschaftliche Entwicklung auf dem Weg zur evolutionären Psychologie . Die neue Wissenschaft der evolutionären Psychologie . Kampf gegen die feindlichen Kräfte der Natur . Die langfristigen Partnerwahl-Strategien der Frau . Die langfristigen Partnerwahl-Strategien des Mannes . Kurzfristige sexuelle Strategien . Probleme der Elternschaft . Probleme mit Verwandtschaft . Kooperative Allianzen . Aggression und Kriegsführung . Konflikte zwischen den Geschlechtern . Status, Prestige und soziale Dominanz . In Richtung einer vereinten evolutionären Psychologie Zum AutorDAVID M. BUSS ist Professor an der University of Texas in Austin. Evolutionäre Psychologie David M. Buss

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Windows Installer 3.1. Architektur, Troubleshooting und Patchmanagement von Andreas Kerl (Autor) Der Windows Installer ist ein Windows integrierter Dienst zum Installieren und zum Verwalten von Anwendungen. Die Installation versetzt eine Anwendung in einen lauffähigen Zustand, die Verwaltung der Anwendung stellt sicher, dass sie in diesem Zustand verbleibt. In diesem Buch werden diese beiden Aspekte des Windows Installer im Detail betrachtet, wobei sich ein Großteil der Erläuterungen auf die neuen Funktionalitäten des Windows Installers 3.0 und 3.1 bezieht. Zuerst werden die internen Abläufe im Installationsprozess aufgezeigt, wodurch die notwendigen Grundlagen vermittelt werden, um effizient auf Problemsituationen reagieren zu können. Der zweite Teil dieses Buches befasst sich mit der Erweiterung des Windows Installer-Servicemodells durch die neuen Funktionalitäten des Windows Installer 3.1. Hier werden die internen Abläufe bei der Anwendung von Patches betrachtet, wodurch alle Voraussetzungen für den effektiven Einsatz von Windows Installer-Patches geschaffen werden. Abgerundet wird der Inhalt des Buches durch die Betrachtung verwandter Technologien wie des Microsoft Driver Installations Frameworks (DifX) oder des Windows Installer XML Toolsets (WiX).Nach dem Motto

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Andreas Kerl (Autor)
Windows Installer 3.1. Architektur, Troubleshooting und Patchmanagement von Andreas Kerl (Autor) Der Windows Installer ist ein Windows integrierter Dienst zum Installieren und zum Verwalten von Anwendungen. Die Installation versetzt eine Anwendung in einen lauffähigen Zustand, die Verwaltung der Anwendung stellt sicher, dass sie in diesem Zustand verbleibt. In diesem Buch werden diese beiden Aspekte des Windows Installer im Detail betrachtet, wobei sich ein Großteil der Erläuterungen auf die neuen Funktionalitäten des Windows Installers 3.0 und 3.1 bezieht. Zuerst werden die internen Abläufe im Installationsprozess aufgezeigt, wodurch die notwendigen Grundlagen vermittelt werden, um effizient auf Problemsituationen reagieren zu können. Der zweite Teil dieses Buches befasst sich mit der Erweiterung des Windows Installer-Servicemodells durch die neuen Funktionalitäten des Windows Installer 3.1. Hier werden die internen Abläufe bei der Anwendung von Patches betrachtet, wodurch alle Voraussetzungen für den effektiven Einsatz von Windows Installer-Patches geschaffen werden. Abgerundet wird der Inhalt des Buches durch die Betrachtung verwandter Technologien wie des Microsoft Driver Installations Frameworks (DifX) oder des Windows Installer XML Toolsets (WiX).Nach dem Motto""all about services"" verwaltet der Windows Installer in der Version 3.1 den Installationsstatus eines Programms während des gesamten IT-Lebenszyklus innerhalb der Windows-Umgebung. Andreas Kerl zeigt in Windows Installer 3.1 für Entwickler und Systemadministratoren die neuen sowie die grundlegenden Funktionen des Windows Installer 3.0 und 3.1 -- Architektur, Troubleshooting und Patchmanagement auf mehr als 400 Seiten.Vorabes ist immer ein Vorteil, einen Muttersprachler als Fachautoren in Buchform vor sich liegen zu haben und Kerl erledigt den Job, den Installer offen zu legen, zusätzlich zur Sprache mit Bravour. Vorkenntnisse sollten in der Installer-Technologie, den gängigen Windows Programmier- und Scriptsprachen sowie XML vorliegen. Es geht zwar auch ohne, jedoch ist die Lernkurve dann wesentlich steiler.Im ersten Kapitel erläutert Kerl die Installer-Technologie, die neuen Funktionen und Implementierungen in der neuen Version sowie Tools und Anwendungen (Windows Installer-SDK, Orca und WiX). Dann seziert er die Anatomie des Windows-Installer-Pakets und beleuchtet den Installationsprozess. Es folgen Kapitel zu benutzerdefinierten Aktionen, Transformationen und Upgrades. Zum Schwerpunkt Patches liefert er Basisinformationen als Einstieg, bevor er sich dann dem Erstellen, dem Anwendungsprozess sowie der Deinstallation von Windows Installer-Patches zuwendet. Der Anhang besteht aus Glossar, Richtlinien zur Erstellung von Installationspaketen, Datenbanktabellen, Validierungstypen und einem Stichwortverzeichnis. Die Beispieldateien befinden sich auf der Microsoft-Website.Designer von Installationsroutinen und Systemadministratoren mit Vorkenntnissen zur Windows Installer-Technologie finden bei Andreas Kerl und seinem Windows Installer 3.1 neben der Installation den Schwerpunkt Aktualisierung von Softwareprodukten etwa über eine verbesserte Version des Windows-Installer Patch. Ein Fach- und Arbeitsbuch für Experten, die funktionsfähige Ergebnisse brauchen.Andreas Kerl ist Application Development Consultant im Premier Support for Developers der Microsoft Deutschland GmbH. Zu seinem Verantwortungsbereich gehört die Konzeption, Beratung und Portierung von kommerziellen Kundenanwendungen auf die Microsoft .NET Plattform. Er ist Spezialist für die Windows Installer-Technologie seit der Version 1.0 und betreut Kunden im gesamten deutschsprachigen Raum zu diesem Thema. Außerdem führt Andreas Kerl technische Trainings für Systemadministratoren und Softwareentwickler durch und spricht auf fachspezifischen Konferenzen. Als Buchautor ist er durch ""Inside Windows Installer"" bekannt.

Auflage: 1 (2005) Microsoft Press 2005 Hardcover 429 S. 24 x 18,2 x 2,8 cm ISBN: 3860635476 (EAN: 9783860635476 / 978-3860635476)


Der Windows Installer ist ein Windows integrierter Dienst zum Installieren und zum Verwalten von Anwendungen. Die Installation versetzt eine Anwendung in einen lauffähigen Zustand, die Verwaltung der Anwendung stellt sicher, dass sie in diesem Zustand verbleibt. In diesem Buch werden diese beiden Aspekte des Windows Installer im Detail betrachtet, wobei sich ein Großteil der Erläuterungen auf die mehr lesen ...
Schlagworte: Der Windows Installer ist ein Windows integrierter Dienst zum Installieren und zum Verwalten von Anwendungen. Die Installation versetzt eine Anwendung in einen lauffähigen Zustand, die Verwaltung der Anwendung stellt sicher, dass sie in diesem Zustand verbleibt. In diesem Buch werden diese beiden Aspekte des Windows Installer im Detail betrachtet, wobei sich ein Großteil der Erläuterungen auf die neuen Funktionalitäten des Windows Installers 3.0 und 3.1 bezieht. Zuerst werden die internen Abläufe im Installationsprozess aufgezeigt, wodurch die notwendigen Grundlagen vermittelt werden, um effizient auf Problemsituationen reagieren zu können. Der zweite Teil dieses Buches befasst sich mit der Erweiterung des Windows Installer-Servicemodells durch die neuen Funktionalitäten des Windows Installer 3.1. Hier werden die internen Abläufe bei der Anwendung von Patches betrachtet, wodurch alle Voraussetzungen für den effektiven Einsatz von Windows Installer-Patches geschaffen werden. Abgerundet wird der Inhalt des Buches durch die Betrachtung verwandter Technologien wie des Microsoft Driver Installations Frameworks (DifX) oder des Windows Installer XML Toolsets (WiX).Nach dem Motto""all about services"" verwaltet der Windows Installer in der Version 3.1 den Installationsstatus eines Programms während des gesamten IT-Lebenszyklus innerhalb der Windows-Umgebung. Andreas Kerl zeigt in Windows Installer 3.1 für Entwickler und Systemadministratoren die neuen sowie die grundlegenden Funktionen des Windows Installer 3.0 und 3.1 -- Architektur, Troubleshooting und Patchmanagement auf mehr als 400 Seiten.Vorabes ist immer ein Vorteil, einen Muttersprachler als Fachautoren in Buchform vor sich liegen zu haben und Kerl erledigt den Job, den Installer offen zu legen, zusätzlich zur Sprache mit Bravour. Vorkenntnisse sollten in der Installer-Technologie, den gängigen Windows Programmier- und Scriptsprachen sowie XML vorliegen. Es geht zwar auch ohne, jedoch ist die Lernkurve dann wesentlich steiler.Im ersten Kapitel erläutert Kerl die Installer-Technologie, die neuen Funktionen und Implementierungen in der neuen Version sowie Tools und Anwendungen (Windows Installer-SDK, Orca und WiX). Dann seziert er die Anatomie des Windows-Installer-Pakets und beleuchtet den Installationsprozess. Es folgen Kapitel zu benutzerdefinierten Aktionen, Transformationen und Upgrades. Zum Schwerpunkt Patches liefert er Basisinformationen als Einstieg, bevor er sich dann dem Erstellen, dem Anwendungsprozess sowie der Deinstallation von Windows Installer-Patches zuwendet. Der Anhang besteht aus Glossar, Richtlinien zur Erstellung von Installationspaketen, Datenbanktabellen, Validierungstypen und einem Stichwortverzeichnis. Die Beispieldateien befinden sich auf der Microsoft-Website.Designer von Installationsroutinen und Systemadministratoren mit Vorkenntnissen zur Windows Installer-Technologie finden bei Andreas Kerl und seinem Windows Installer 3.1 neben der Installation den Schwerpunkt Aktualisierung von Softwareprodukten etwa über eine verbesserte Version des Windows-Installer Patch. Ein Fach- und Arbeitsbuch für Experten, die funktionsfähige Ergebnisse brauchen.Andreas Kerl ist Application Development Consultant im Premier Support for Developers der Microsoft Deutschland GmbH. Zu seinem Verantwortungsbereich gehört die Konzeption, Beratung und Portierung von kommerziellen Kundenanwendungen auf die Microsoft .NET Plattform. Er ist Spezialist für die Windows Installer-Technologie seit der Version 1.0 und betreut Kunden im gesamten deutschsprachigen Raum zu diesem Thema. Außerdem führt Andreas Kerl technische Trainings für Systemadministratoren und Softwareentwickler durch und spricht auf fachspezifischen Konferenzen. Als Buchautor ist er durch ""Inside Windows Installer"" bekannt.

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Theatralität und Theater von Rudolf Münz Gisbert Dieses Buch beschäftigt sich in Form einer Zusammenstellung von Vortägen, Texten mit dem alten Problem der Theaterwissenschaftnämlich mit der Problematik des Begriffs

Mehr von Rudolf Münz Gisbert
Rudolf Münz Gisbert Amm
Theatralität und Theater von Rudolf Münz Gisbert Dieses Buch beschäftigt sich in Form einer Zusammenstellung von Vortägen, Texten mit dem alten Problem der Theaterwissenschaftnämlich mit der Problematik des Begriffs ""Theatralität"". Sehr gelungen ist die Zusammenstellung einzelner Beiträge, die in ihrer Gesamtheit betrachtet wohl einen umfassenden Einblick in die Problematik liefern. Sehr empfehlenswert. Leider sind sie immer noch vergriffendie Studien über ein deutschsprachiges teatro dell`arte der Lessingzeit, die Rudolf Münz unter dem Titel Das ""andere"" Theater 1979 im Berliner Henschelverlag herausgebracht hat. Umso erfreulicher, daß wir jüngst von einem der profundesten Kenner nicht nur der deutschsprachigen Commedia (er lehrt derzeit in Mainz) wieder einmal ein Lebenszeichen in Buchform erhalten, und ein sehr grundsätzliches noch dazu, das wiederum sehr umfassend in der Entstehungsgeschichte des ""anderen Theaters"" blättert, worin Gerda Baumbach (Leipzig) in einem einführenden Geburtstagsgeschenk an ihren Lehrer zum Thema Immer noch Theatralität eine Affinität zu den Ansätzen des russischen Theatertheoretikers und -historikers Vsevolodskij (recte Gerngross) ortetbekunden doch beide ein besonderes Interesse für (Baumbach Gerngross zitierend) ""das rituelle, das spielerische Theater"" (S. 21). Immer noch Theatralität? Gerade heute, und damit meine ich auch die Entwicklungen des spectacle vivant in den letzten drei Jahrzehnten, in denen sich der Paradigmenwechsel von der Asymmetrie von ""Leben und Theaterspielen"" zur Symmetrie zum Alltagsleben wieder einmal deutlich ablesen läßt, stellt Münz die richtige Frage zur rechten Zeit. Theatralität? Endlich wieder! Nun ist es ja nicht so, daß Theatralität, die alltagsbezogene wie die artifizielle, in der Interdisziplinarität der Kulturwissenschaften kein Thema gewesen wäre (von Goffman bis Turner). Und die im vorliegenden Band versammelten Reden und Aufsätze von Rudolf Münz machen deutlich, daß auch ein Teil der Theaterwissenschaft diese Reflexion in den 80er und 90er-Jahren nie aufgegeben hat. Ähnliches beweisen auch Joachim Fiebachs unlängst publizierte Versuche um Theaterkunst und Theatralität1 sowie Gerda Baumbachs Wiener Habilitationsschrift zur außerliterarischen Auseinandersetzung mit dem Begriff der Parodie zwischen Spiel und Schau2. Aber innerhalb der gängigen Theaterhistoriographie bleiben sie die Ausnahmen, die die Regel bestätigen. Dabei hat Münz in seinen beiden ""Theatralitätskonzepten"" (1989 und 1994 - und natürlich schon im ""Anderen"" Theater) stringente Strukturvorschläge gemacht, die den diesbezüglichen Diskurs überaus reizvoll erscheinen lassen. Da ist vor allem einmal die Betonung der Wichtigkeit der griechischen Wurzel théa in theatron (die schon Gerngross hervorhebt), das Schau-Element gewissermaßen, das, so Münz, immer in Zusammenhang mit seiner Funktion der ostentazione gesehen werden müsse, um Theatralität sinnvoll zu begreifen. In Verbindung damit skizziert er zweierlei Grundtypen von Theater (Theater und ""Theater""), die Theaterkunst im weitesten Sinne einerseits und ein bestimmtes menschliches Verhalten im außerkünstlerischen Bereich (Riten, Feste, soziales Rollenspiel, Alltagsunterhaltung etc.) andererseits. Reaktionen auf diese tendenziell zunehmend normierten Phänomene waren die generelle Ablehnung jeder ""Theaterei"" (Nicht-Theater) bzw. ""die Konzipierung eines Strukturtypus von `Theater` der den beiden anderen bewußt entgegensteht"", superartifiziell und entlarvend (vornehmlich durch die Maske). Alle vier konstituieren sie, historiographisch gesprochen, die Theatralität einer Epoche (S. 68 ff.). Theatralität, so gesehen, sei nämlich als ein vorerst wertfreies Verhältnis, das die historisch veränderliche, dynamische Relation von Theater und ""Theater"" bezeichnet. Aber Münz liefert in diesem Sammelband nicht nur innovative Strukturierungsvorschläge für eine neu zu schreibende Theatergeschichte, er umreißt auch deutlich die Themen und kennzeichnet unterstreichend die Forschungsfelder, die er vordringlich behandelt wissen möchte im Sinne der neu aufgegriffenen Theatralitätsdebatte. Dabei steht erwartungsgemäß, nicht zuletzt bei den ersten theaterwissenschaftlichen Interpretationen der Buchmalerei der Prager Prachthandschrift, die mittelbare Reflexionen du giullaresken Aktionen darstellt, der menschliche Körper als Abbild der Gesellschaft (nach Mary DouglasRitual, Tabu und Körpersymbolik, 1998) im Mittelpunkt. Somit auch die arte giullaresca und deren vielfältige Träger - giullari nudi, Spielmann / Spielfrau?, forains, Trixter - bis hin zu D`Arco Silvio Avalles Proto-Zanni (Zeugnis von 1290) (S. 149), womit ein sehr frühes Bindeglied zur Commedia italiana und ihrem engeren Bezugsrahmen, der Commedia dell`arte, sich manifestiert. Ergänzen wir diese mediterrane und westliche Entwicklung auch noch durch die osteuropäischen Skomorochen (Baumbach, 1995), so scheint es nunmehr leichter geworden zu sein, Licht in die Entstehung dieser zu den ""edelsten Erfindungen der Menschheitskultur"" gehörenden professionellen Spektakelkultur zu bringen. Münz verweist auf die Standardwerke von Taviani, Molinari und Greco, die zwar noch das Geheimnisvolle der Commedia in ihren Buchtiteln betonen, aber doch auch darauf bedacht seien, ""den Schleier wegzuziehen"" (S. 142). In diesem Zusammenhang wird auch auf die editorische Arbeit Siro Ferrones verwiesen (sogetti-Ausgaben, Schauspieler-Briefwechsel), dem ich noch die 1993 bei Einaudi erschienene Geschichte der Commedia dell`arte im 16. und 17. Jahrhundert in Europa hinzufügen möchte, die schon im Titel der Dimension der Körperlichkeit in der Darstellung die der ökonomischen und politischen Zusammenhänge hinzufügt - Attori, Mercanti, Corsari - und damit über die vorweggenannten Forschungen wesentlich hinausgeht. Und dann findet sich naturgemäß auch der wichtige Hinweis auf das Theater der Gegenwart, auf Dario Fo beispielsweise und auf die überraschende Begründung der Zuerkennung des Literaturnobelpreises (weil er sich in der Art der giullari auf die Seite der Entrechteten stellt), die einmal mehr in Erinnerung ruft, ""daß nämliche mittelalterliche Arte giullaresca und renaissanceverbundene Commedia dell`Arte zwei Seiten derselben Medaille darstellen"" (S. 141). Und sonst? Was die Stoffe, was die angerissenen Themen betrifftjede Menge an Anfeuerung der wissenschaftlichen Kreativität; Theater und Theatralität der Französischen Revolution, Nestroy, Wiener Volkstheater des 18. und 19. Jahrhunderts... - der Harlekinsprung hinein ins volle widersprüchliche Leben, die Maske als Mittel der Demaskierung, die Subversivität des anderen Theaters. Und das alles subsummiert unter Arlecchinos ""Eccomi"" als Ausdruck der Insubordination gleichermaßen wie als Ausdruck der Verbindung zur anderen Welt und zur Utopie vom ""Goldenen Zeitalter"". Die Wissenschaft vom Theater macht wieder Spaß, vom Theater als spectacle vivant der Lazzi und der Gesten. Theater als Funktionskunst verstanden, das seine Sinnlichkeit aus der Körpernähe und dem darauf basierenden Verhältnis von ""Geist und Bauch"" bezieht. Rezensiert von Ulf Birbaume

1998 Berlin Schwarzkopf + Schwarzkopf 1998 Softcover 320 S. ISBN: 3896021990 (EAN: 9783896021991 / 978-3896021991)


Dieses Buch beschäftigt sich in Form einer Zusammenstellung von Vortägen, Texten mit dem alten Problem der Theaterwissenschaftnämlich mit der Problematik des Begriffs ""Theatralität"". Sehr gelungen ist die Zusammenstellung einzelner Beiträge, die in ihrer Gesamtheit betrachtet wohl einen umfassenden Einblick in die Problematik liefern. Sehr empfehlenswert. Leider sind sie immer noch vergriffendie mehr lesen ...
Schlagworte: Theatralität und Theater Rudolf Münz Schwarzkopf Musik Film Ballett Nachschlagewerk Dieses Buch beschäftigt sich in Form einer Zusammenstellung von Vortägen, Texten mit dem alten Problem der Theaterwissenschaftnämlich mit der Problematik des Begriffs ""Theatralität"". Sehr gelungen ist die Zusammenstellung einzelner Beiträge, die in ihrer Gesamtheit betrachtet wohl einen umfassenden Einblick in die Problematik liefern. Sehr empfehlenswert. Leider sind sie immer noch vergriffendie Studien über ein deutschsprachiges teatro dell`arte der Lessingzeit, die Rudolf Münz unter dem Titel Das ""andere"" Theater 1979 im Berliner Henschelverlag herausgebracht hat. Umso erfreulicher, daß wir jüngst von einem der profundesten Kenner nicht nur der deutschsprachigen Commedia (er lehrt derzeit in Mainz) wieder einmal ein Lebenszeichen in Buchform erhalten, und ein sehr grundsätzliches noch dazu, das wiederum sehr umfassend in der Entstehungsgeschichte des ""anderen Theaters"" blättert, worin Gerda Baumbach (Leipzig) in einem einführenden Geburtstagsgeschenk an ihren Lehrer zum Thema Immer noch Theatralität eine Affinität zu den Ansätzen des russischen Theatertheoretikers und -historikers Vsevolodskij (recte Gerngross) ortetbekunden doch beide ein besonderes Interesse für (Baumbach Gerngross zitierend) ""das rituelle, das spielerische Theater"" (S. 21). Immer noch Theatralität? Gerade heute, und damit meine ich auch die Entwicklungen des spectacle vivant in den letzten drei Jahrzehnten, in denen sich der Paradigmenwechsel von der Asymmetrie von ""Leben und Theaterspielen"" zur Symmetrie zum Alltagsleben wieder einmal deutlich ablesen läßt, stellt Münz die richtige Frage zur rechten Zeit. Theatralität? Endlich wieder! Nun ist es ja nicht so, daß Theatralität, die alltagsbezogene wie die artifizielle, in der Interdisziplinarität der Kulturwissenschaften kein Thema gewesen wäre (von Goffman bis Turner). Und die im vorliegenden Band versammelten Reden und Aufsätze von Rudolf Münz machen deutlich, daß auch ein Teil der Theaterwissenschaft diese Reflexion in den 80er und 90er-Jahren nie aufgegeben hat. Ähnliches beweisen auch Joachim Fiebachs unlängst publizierte Versuche um Theaterkunst und Theatralität1 sowie Gerda Baumbachs Wiener Habilitationsschrift zur außerliterarischen Auseinandersetzung mit dem Begriff der Parodie zwischen Spiel und Schau2. Aber innerhalb der gängigen Theaterhistoriographie bleiben sie die Ausnahmen, die die Regel bestätigen. Dabei hat Münz in seinen beiden ""Theatralitätskonzepten"" (1989 und 1994 - und natürlich schon im ""Anderen"" Theater) stringente Strukturvorschläge gemacht, die den diesbezüglichen Diskurs überaus reizvoll erscheinen lassen. Da ist vor allem einmal die Betonung der Wichtigkeit der griechischen Wurzel théa in theatron (die schon Gerngross hervorhebt), das Schau-Element gewissermaßen, das, so Münz, immer in Zusammenhang mit seiner Funktion der ostentazione gesehen werden müsse, um Theatralität sinnvoll zu begreifen. In Verbindung damit skizziert er zweierlei Grundtypen von Theater (Theater und ""Theater""), die Theaterkunst im weitesten Sinne einerseits und ein bestimmtes menschliches Verhalten im außerkünstlerischen Bereich (Riten, Feste, soziales Rollenspiel, Alltagsunterhaltung etc.) andererseits. Reaktionen auf diese tendenziell zunehmend normierten Phänomene waren die generelle Ablehnung jeder ""Theaterei"" (Nicht-Theater) bzw. ""die Konzipierung eines Strukturtypus von `Theater` der den beiden anderen bewußt entgegensteht"", superartifiziell und entlarvend (vornehmlich durch die Maske). Alle vier konstituieren sie, historiographisch gesprochen, die Theatralität einer Epoche (S. 68 ff.). Theatralität, so gesehen, sei nämlich als ein vorerst wertfreies Verhältnis, das die historisch veränderliche, dynamische Relation von Theater und ""Theater"" bezeichnet. Aber Münz liefert in diesem Sammelband nicht nur innovative Strukturierungsvorschläge für eine neu zu schreibende Theatergeschichte, er umreißt auch deutlich die Themen und kennzeichnet unterstreichend die Forschungsfelder, die er vordringlich behandelt wissen möchte im Sinne der neu aufgegriffenen Theatralitätsdebatte. Dabei steht erwartungsgemäß, nicht zuletzt bei den ersten theaterwissenschaftlichen Interpretationen der Buchmalerei der Prager Prachthandschrift, die mittelbare Reflexionen du giullaresken Aktionen darstellt, der menschliche Körper als Abbild der Gesellschaft (nach Mary DouglasRitual, Tabu und Körpersymbolik, 1998) im Mittelpunkt. Somit auch die arte giullaresca und deren vielfältige Träger - giullari nudi, Spielmann / Spielfrau?, forains, Trixter - bis hin zu D`Arco Silvio Avalles Proto-Zanni (Zeugnis von 1290) (S. 149), womit ein sehr frühes Bindeglied zur Commedia italiana und ihrem engeren Bezugsrahmen, der Commedia dell`arte, sich manifestiert. Ergänzen wir diese mediterrane und westliche Entwicklung auch noch durch die osteuropäischen Skomorochen (Baumbach, 1995), so scheint es nunmehr leichter geworden zu sein, Licht in die Entstehung dieser zu den ""edelsten Erfindungen der Menschheitskultur"" gehörenden professionellen Spektakelkultur zu bringen. Münz verweist auf die Standardwerke von Taviani, Molinari und Greco, die zwar noch das Geheimnisvolle der Commedia in ihren Buchtiteln betonen, aber doch auch darauf bedacht seien, ""den Schleier wegzuziehen"" (S. 142). In diesem Zusammenhang wird auch auf die editorische Arbeit Siro Ferrones verwiesen (sogetti-Ausgaben, Schauspieler-Briefwechsel), dem ich noch die 1993 bei Einaudi erschienene Geschichte der Commedia dell`arte im 16. und 17. Jahrhundert in Europa hinzufügen möchte, die schon im Titel der Dimension der Körperlichkeit in der Darstellung die der ökonomischen und politischen Zusammenhänge hinzufügt - Attori, Mercanti, Corsari - und damit über die vorweggenannten Forschungen wesentlich hinausgeht. Und dann findet sich naturgemäß auch der wichtige Hinweis auf das Theater der Gegenwart, auf Dario Fo beispielsweise und auf die überraschende Begründung der Zuerkennung des Literaturnobelpreises (weil er sich in der Art der giullari auf die Seite der Entrechteten stellt), die einmal mehr in Erinnerung ruft, ""daß nämliche mittelalterliche Arte giullaresca und renaissanceverbundene Commedia dell`Arte zwei Seiten derselben Medaille darstellen"" (S. 141). Und sonst? Was die Stoffe, was die angerissenen Themen betrifftjede Menge an Anfeuerung der wissenschaftlichen Kreativität; Theater und Theatralität der Französischen Revolution, Nestroy, Wiener Volkstheater des 18. und 19. Jahrhunderts... - der Harlekinsprung hinein ins volle widersprüchliche Leben, die Maske als Mittel der Demaskierung, die Subversivität des anderen Theaters. Und das alles subsummiert unter Arlecchinos ""Eccomi"" als Ausdruck der Insubordination gleichermaßen wie als Ausdruck der Verbindung zur anderen Welt und zur Utopie vom ""Goldenen Zeitalter"". Die Wissenschaft vom Theater macht wieder Spaß, vom Theater als spectacle vivant der Lazzi und der Gesten. Theater als Funktionskunst verstanden, das seine Sinnlichkeit aus der Körpernähe und dem darauf basierenden Verhältnis von ""Geist und Bauch"" bezieht. Rezensiert vonUlf Birbaumer

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Hähn, Anneliese:
Der "Pflegesatz" im Krankenhaus (betriebswirtschaftlich betrachtet) : Seine Entwicklung im Laufe d. Jahrhunderte u. seine sozialpolitische Bedeutung.

Weissenburg/Bayern : R. Fischer, 1951. 116 S. ; graph. Darst., Tabellen, Hlw., 21 cm, gebundene Ausgabe, Orig. Halb-Leinen (Leinenrücken),


Zustand: leichte Gebrauchsspuren, Einband/Schutzumschlag gering berieben, gutes Exemplar. Der "Pflegesatz" im Krankenhaus (betriebswirtschaftlich betrachtet) : Seine Entwicklung im Laufe d. Jahrhunderte u. seine sozialpolitische Bedeutung. Veröffentlichungen des Seminars für Versicherungslehre der Universität Köln ; Band 4 ,
Schlagworte: Anneliese Hähn , Pflegesatz , Krankenhaus (betriebswirtschaftlich betrachtet) , Betriebswirtschaft, sozialpolitische Bedeutung , Sozialpolitik

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Qualitätshandbuch der gastrointestinalen Endoskopie: Für Klinik und Praxis mit CD-ROM von Hans Joachim Schmeck-Lindenau Optimales Management von Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität Erstellung, Erhaltung und Verbesserung von Qualitätsstandards Im Zuge der aktuellen Diskussion um Qualitätssicherung im Gesundheitswesen müssen sich endoskopische Untersuchungsmethoden und -eingriffe an aktuellen Standards und den Empfehlungen der Fachgesellschaften für Gastroenterologie messen lassen. Dafür bietet das vorliegende Werk dem endoskopierenden Arzt und dem gesamten Endoskopieteam konkrete Hilfen zur Qualitätsverbesserung und -kontrolle in der täglichen Arbeit. Unter dem Aspekt eines optimalen Qualitätsmanagements werden die Durchführung der gängigen diagnostischen und interventionellen Endoskopieverfahren des oberen und unteren Gastrointestinaltraktes, Prozessabläufe und -ergebnisse betrachtet. Dabei werden Ausstattungsmerkmale, Hygieneaspekte und Arbeitsschutzmaßnahmen ebenso berücksichtigt wie Aufklärung, Patientenumgang und Assistenzarztausbildung. Rationelle Befunddokumentation, effektives Notfallmanagement und die Bewältigung von Organisationsproblemen runden den Inhalt ab. Die zahlreichen, auf der beiliegenden CD-ROM enthaltenen, veränderbaren Formularvorlagen (Form- und Merkblätter, Checklisten, Aufklärungsbegleitschreiben, Fragebögen, Dokumentationshilfen) ermöglichen eine direkte Verwendung des Werkes als abteilungseigenes Qualitätshandbuch. Hervorgegangen aus jahrelangen Qualitätszirkeln und ausgiebig mit Literaturhinweisen versehen, vereint das Qualitätshandbuch Praxisnähe mit fundierten Grundlagen, die auf den Leitlinien der großen Fachgesellschaften für Gastroenterologie basieren. Das vorliegende Qualitätshandbuch erleichtert Endoskopieeinrichtungen in Klinik und Praxis die Formulierung von Zielen und dient als Korrektiv für die eigene Vorgehensweise. Es ist die ideale Ergänzung zu klassischen Lehrbüchern der Endoskopie und eignet sich zudem für alle, die sich z.B. auf eine Zertifizierung nach DIN EN 350 9001 vorbereiten wollen. Rezension zum TitelAuch für den erfahrenen Endoskopiker macht es Spaß, das Qualitätshandbuch durchzublättern, und man wird immer wieder eigene Defizite erkennen, die relativ einfach ausgebügelt werden können. Eine lohnenswerte und dazu preiswerte Investition. Wolfgang Rösch in Deutsches Ärzteblatt Qualitätshandbuch der gastrointestinalen Endoskopie Für Klinik und Praxis

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Hans Joachim Schmeck-Lindenau
Qualitätshandbuch der gastrointestinalen Endoskopie: Für Klinik und Praxis mit CD-ROM von Hans Joachim Schmeck-Lindenau Optimales Management von Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität Erstellung, Erhaltung und Verbesserung von Qualitätsstandards Im Zuge der aktuellen Diskussion um Qualitätssicherung im Gesundheitswesen müssen sich endoskopische Untersuchungsmethoden und -eingriffe an aktuellen Standards und den Empfehlungen der Fachgesellschaften für Gastroenterologie messen lassen. Dafür bietet das vorliegende Werk dem endoskopierenden Arzt und dem gesamten Endoskopieteam konkrete Hilfen zur Qualitätsverbesserung und -kontrolle in der täglichen Arbeit. Unter dem Aspekt eines optimalen Qualitätsmanagements werden die Durchführung der gängigen diagnostischen und interventionellen Endoskopieverfahren des oberen und unteren Gastrointestinaltraktes, Prozessabläufe und -ergebnisse betrachtet. Dabei werden Ausstattungsmerkmale, Hygieneaspekte und Arbeitsschutzmaßnahmen ebenso berücksichtigt wie Aufklärung, Patientenumgang und Assistenzarztausbildung. Rationelle Befunddokumentation, effektives Notfallmanagement und die Bewältigung von Organisationsproblemen runden den Inhalt ab. Die zahlreichen, auf der beiliegenden CD-ROM enthaltenen, veränderbaren Formularvorlagen (Form- und Merkblätter, Checklisten, Aufklärungsbegleitschreiben, Fragebögen, Dokumentationshilfen) ermöglichen eine direkte Verwendung des Werkes als abteilungseigenes Qualitätshandbuch. Hervorgegangen aus jahrelangen Qualitätszirkeln und ausgiebig mit Literaturhinweisen versehen, vereint das Qualitätshandbuch Praxisnähe mit fundierten Grundlagen, die auf den Leitlinien der großen Fachgesellschaften für Gastroenterologie basieren. Das vorliegende Qualitätshandbuch erleichtert Endoskopieeinrichtungen in Klinik und Praxis die Formulierung von Zielen und dient als Korrektiv für die eigene Vorgehensweise. Es ist die ideale Ergänzung zu klassischen Lehrbüchern der Endoskopie und eignet sich zudem für alle, die sich z.B. auf eine Zertifizierung nach DIN EN 350 9001 vorbereiten wollen. Rezension zum TitelAuch für den erfahrenen Endoskopiker macht es Spaß, das Qualitätshandbuch durchzublättern, und man wird immer wieder eigene Defizite erkennen, die relativ einfach ausgebügelt werden können. Eine lohnenswerte und dazu preiswerte Investition. Wolfgang Rösch in Deutsches Ärzteblatt Qualitätshandbuch der gastrointestinalen Endoskopie Für Klinik und Praxis

2002 Deutscher Arzte-Verlag Deutscher Ärzte-Verlag 2002 Softcover 200 S. 24,1 x 16,7 x 1,7 cm ISBN: 3769104277 (EAN: 9783769104271 / 978-3769104271)


Optimales Management von Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität Erstellung, Erhaltung und Verbesserung von Qualitätsstandards Im Zuge der aktuellen Diskussion um Qualitätssicherung im Gesundheitswesen müssen sich endoskopische Untersuchungsmethoden und -eingriffe an aktuellen Standards und den Empfehlungen der Fachgesellschaften für Gastroenterologie messen lassen. Dafür bietet das vorliegende W mehr lesen ...
Schlagworte: Optimales Management von Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität Erstellung, Erhaltung und Verbesserung von Qualitätsstandards Im Zuge der aktuellen Diskussion um Qualitätssicherung im Gesundheitswesen müssen sich endoskopische Untersuchungsmethoden und -eingriffe an aktuellen Standards und den Empfehlungen der Fachgesellschaften für Gastroenterologie messen lassen. Dafür bietet das vorliegende Werk dem endoskopierenden Arzt und dem gesamten Endoskopieteam konkrete Hilfen zur Qualitätsverbesserung und -kontrolle in der täglichen Arbeit. Unter dem Aspekt eines optimalen Qualitätsmanagements werden die Durchführung der gängigen diagnostischen und interventionellen Endoskopieverfahren des oberen und unteren Gastrointestinaltraktes, Prozessabläufe und -ergebnisse betrachtet. Dabei werden Ausstattungsmerkmale, Hygieneaspekte und Arbeitsschutzmaßnahmen ebenso berücksichtigt wie Aufklärung, Patientenumgang und Assistenzarztausbildung. Rationelle Befunddokumentation, effektives Notfallmanagement und die Bewältigung von Organisationsproblemen runden den Inhalt ab. Die zahlreichen, auf der beiliegenden CD-ROM enthaltenen, veränderbaren Formularvorlagen (Form- und Merkblätter, Checklisten, Aufklärungsbegleitschreiben, Fragebögen, Dokumentationshilfen) ermöglichen eine direkte Verwendung des Werkes als abteilungseigenes Qualitätshandbuch. Hervorgegangen aus jahrelangen Qualitätszirkeln und ausgiebig mit Literaturhinweisen versehen, vereint das Qualitätshandbuch Praxisnähe mit fundierten Grundlagen, die auf den Leitlinien der großen Fachgesellschaften für Gastroenterologie basieren. Das vorliegende Qualitätshandbuch erleichtert Endoskopieeinrichtungen in Klinik und Praxis die Formulierung von Zielen und dient als Korrektiv für die eigene Vorgehensweise. Es ist die ideale Ergänzung zu klassischen Lehrbüchern der Endoskopie und eignet sich zudem für alle, die sich z.B. auf eine Zertifizierung nach DIN EN 350 9001 vorbereiten wollen. Rezension zum TitelAuch für den erfahrenen Endoskopiker macht es Spaß, das Qualitätshandbuch durchzublättern, und man wird immer wieder eigene Defizite erkennen, die relativ einfach ausgebügelt werden können. Eine lohnenswerte und dazu preiswerte Investition. Wolfgang Rösch inDeutsches Ärzteblatt Heft 11, 2003

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Die Masken der Paare: Und welche Gefühle sie verbergen von Dr. Wolfgang Hantel-Quitmann (Autor) Familienpsychologie Psychologie der Partnerwahl Gefühlen in der Partnerschaft Neid Eifersucht Ekel Verachtung Trauer Wut Scham Schuld Liebe Leidenschaft Wir alle wollen so geliebt werden, wie wir wirklich sind. Und zugleich haben wir Angst davor, erkannt zu werden. Masken bieten einen Schutz in der Nähe und erleichtern den Umgang mit Gefühlen in der Partnerschaft. Welche Gefühle verbergen sich hinter den Masken? Wie verändern Masken die Liebenden? Gibt es gar maskierte Gefühle? Wie erkennt man den anderen hinter den Masken von Neid und Eifersucht, Ekel und Verachtung, Trauer und Wut, Scham und Schuld, Liebe und Leidenschaft...… Der bekannte Paartherapeut blickt hinter die Geheimnisse der verborgenen Gefühle.  Über den AutorDr. Wolfgang Hantel-Quitmann, geb. 1950, Dr. phil., ist Professor für Familienpsychologie in Hamburg. www.hantel-quitmann.de Autor zahlreicher Fach- und Sachbücher. Bei Herder zuletzt

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Dr. Wolfgang Hantel-Quitmann
Die Masken der Paare: Und welche Gefühle sie verbergen von Dr. Wolfgang Hantel-Quitmann (Autor) Familienpsychologie Psychologie der Partnerwahl Gefühlen in der Partnerschaft Neid Eifersucht Ekel Verachtung Trauer Wut Scham Schuld Liebe Leidenschaft Wir alle wollen so geliebt werden, wie wir wirklich sind. Und zugleich haben wir Angst davor, erkannt zu werden. Masken bieten einen Schutz in der Nähe und erleichtern den Umgang mit Gefühlen in der Partnerschaft. Welche Gefühle verbergen sich hinter den Masken? Wie verändern Masken die Liebenden? Gibt es gar maskierte Gefühle? Wie erkennt man den anderen hinter den Masken von Neid und Eifersucht, Ekel und Verachtung, Trauer und Wut, Scham und Schuld, Liebe und Leidenschaft...… Der bekannte Paartherapeut blickt hinter die Geheimnisse der verborgenen Gefühle. Über den AutorDr. Wolfgang Hantel-Quitmann, geb. 1950, Dr. phil., ist Professor für Familienpsychologie in Hamburg. www.hantel-quitmann.de Autor zahlreicher Fach- und Sachbücher. Bei Herder zuletzt ""Der Geheimplan der Liebe. Zur Psychologie der Partnerwahl"". Wolfgang Hantel-Quitmann ist Professor für Familienpsychologie in Hamburg und hat sich in der Vergangenheit mit vielen Fach- und Sachbüchern profiliert. Dabei ist die Paarbeziehung als Basis und Grundlage jeden Familiensystems sein ganz besonderes Spezialgebiet. Dazu hat er bei Herder zuletzt das Buch ""Der Geheimplan der Liebe. Zur Psychologie der Partnerwahl"" vorgelegt. Sein neues Buch beschreibt und entschlüsselt ""Die Masken der Paare"" als zum Teil notwendige, zum Teil bewusste und unbewusste Strategien in Beziehungen, die Menschen wählen, um bestimmte Ziele zu erreichen bzw. mächtige und starke Gefühle zu unterdrücken. Die beiden Zitate, die er seinem Buch voranstellt, beschreiben das Thema gut. Zum einen Philip Roth aus ""Der menschliche Makel""""Die Angst, demaskiert zu werden und die Sehnsucht, erkannt zu werden - ein echtes Dilemma"". Zum anderen Friedrich Nietzsche aus ""Jenseits von Gut und Böse""""Jede Philosophie verbirgt auch eine Philosophie; jede Meinung ist auch ein Versteck, jedes Wort auch eine Maske"". Mit vielen Beispielen aus seiner Arbeit und aus der Literatur und Kulturgeschichte beschreibt der Autor in diesem gut lesbaren und verständlichen Buch die ""Masken der Paare"" und ihre zum Teil verhängnisvollen Resultate. Doch dabei, so betont er immer wieder, muss es nicht bleiben. Gespräche und immer wieder Gespräche sind wichtig und die einzige Lösung die wirklich weiterbringt. Sie sind nach der Erfahrung des Autors oft verwirrend für Paare, weil Liebesbeziehungen Ängste sowohl kleiner als auch größer werden lassen. Hinter jeder Maske verbirgt sich ein anderer Mensch. Aber um diesen Menschen kennenzulernen, müssen wir bei der Maske anfangen. Mit den Ängsten, die da hochkommen, müssen wir leben und mit der Einsicht, dass der Einblick in die Seele des anderen, der durch den liebenden Blick hinter seine Masken entsteht, diesen wiederum verletzlich macht und bedürftig, sich neue Masken zuzulegen. Alte Masken werden abgelegt, neue erfunden und geübt. Das Maskenspiel hat nie ein Ende. Der Schluss des Buches fasst seinen Inhalt gut zusammen, ist voller Hoffnung und Ermutigung. Deshalb soll er hier ganz zitiert werden""Und was ist dann die wahre Liebe jenseits von Illusionen und Projektionen? Sie hat zunächst die eigenen Liebessehnsüchte ebenso wie diejenigen des Partners realistisch betrachtet, sie hat sie vom Himmel auf die Erde geholt. Sie sieht den anderen Menschen nicht mehr als Ideal in blinder Bewunderung, aber sie liebt und idealisiert ihn aus realer Prüfung, aus dem Wissen, der gemeinsamen Erfahrung, den überstandenen Konflikten und den Potentialen der Paarbeziehung heraus. Die verliebte Liebe idealisiert und hofft, die wahre Liebe sieht ihn real und weiß. Um dort hinzukommen, bedarf es vieler Masken, vieler Erfahrungen, vieler enttäuschter Illusionen und manchmal stellt ein solcher Mensch mit einer gewissen Scham am Ende des Lebens, vielleicht sogar erst nach dem Tod des Partners fest, wie tief diese Liebe war. Meist ist diese Erkenntnis kein einzelner Moment, wie bei Shakespeares Othello, sondern eine nachdenkliche Haltung, wie Andre Gorz sie in seinem `Brief an D.` festgehalten hat. (Rotpunkt Verlag 2007)`Ich hatte das Alter erreicht, indem man sich fragt, was man aus seinem Leben gemacht hat, was man hätte aus ihm machen wollen. Ich hatte den Eindruck, mein Leben nicht gelebt zu haben, es immer aus der Entfernung beobachtet zu haben, nur eine Seite meiner Selbst entwickelt zu haben und als Person sehr arm zu sein. Du bist und warst immer sehr viel reicher als ich. Du hast dich in all deinen Dimensionen entfaltet. Du standest mitten im Leben; während ich es immer eilig hatte, mich an die nächste Aufgabe zu machen, als ob unser Leben erst später wirklich begänne...Soeben bist du zweiundachtzig geworden. Und immer noch bist du schön, anmutig und begehrenswert. Seit achtundfünfzig Jahren leben wir nun zusammen, und ich liebe dich mehr denn je. Kürzlich habe ich mich von neuem in dich verliebt...Oft haben wir uns gesagt, dass wir, sollten wir wundersamer Weise ein zweites Leben haben, es zusammen verbringen möchten`. Das ist Liebe ohne Maske.

Auflage: 1 (8. September 2008) Verlag Herder 2008 Hardcover 224 S. 20,4 x 12,4 x 2 cm ISBN: 3451299771 (EAN: 9783451299773 / 978-3451299773)


Wir alle wollen so geliebt werden, wie wir wirklich sind. Und zugleich haben wir Angst davor, erkannt zu werden. Masken bieten einen Schutz in der Nähe und erleichtern den Umgang mit Gefühlen in der Partnerschaft. Welche Gefühle verbergen sich hinter den Masken? Wie verändern Masken die Liebenden? Gibt es gar maskierte Gefühle? Wie erkennt man den anderen hinter den Masken von Neid und Eifersucht, mehr lesen ...
Schlagworte: Familienpsychologie Psychologie der Partnerwahl Gefühlen in der Partnerschaft Neid Eifersucht Ekel Verachtung Trauer Wut Scham Schuld Liebe Leidenschaft Wir alle wollen so geliebt werden, wie wir wirklich sind. Und zugleich haben wir Angst davor, erkannt zu werden. Masken bieten einen Schutz in der Nähe und erleichtern den Umgang mit Gefühlen in der Partnerschaft. Welche Gefühle verbergen sich hinter den Masken? Wie verändern Masken die Liebenden? Gibt es gar maskierte Gefühle? Wie erkennt man den anderen hinter den Masken von Neid und Eifersucht, Ekel und Verachtung, Trauer und Wut, Scham und Schuld, Liebe und Leidenschaft...… Der bekannte Paartherapeut blickt hinter die Geheimnisse der verborgenen Gefühle. Über den Autor: Dr. Wolfgang Hantel-Quitmann, geb. 1950, Dr. phil., ist Professor für Familienpsychologie in Hamburg. www.hantel-quitmann.de Autor zahlreicher Fach- und Sachbücher. Bei Herder zuletzt ""Der Geheimplan der Liebe. Zur Psychologie der Partnerwahl"". Wolfgang Hantel-Quitmann ist Professor für Familienpsychologie in Hamburg und hat sich in der Vergangenheit mit vielen Fach- und Sachbüchern profiliert. Dabei ist die Paarbeziehung als Basis und Grundlage jeden Familiensystems sein ganz besonderes Spezialgebiet. Dazu hat er bei Herder zuletzt das Buch ""Der Geheimplan der Liebe. Zur Psychologie der Partnerwahl"" vorgelegt. Sein neues Buch beschreibt und entschlüsselt ""Die Masken der Paare"" als zum Teil notwendige, zum Teil bewusste und unbewusste Strategien in Beziehungen, die Menschen wählen, um bestimmte Ziele zu erreichen bzw. mächtige und starke Gefühle zu unterdrücken. Die beiden Zitate, die er seinem Buch voranstellt, beschreiben das Thema gut. Zum einen Philip Roth aus ""Der menschliche Makel""""Die Angst, demaskiert zu werden und die Sehnsucht, erkannt zu werden - ein echtes Dilemma"". Zum anderen Friedrich Nietzsche aus ""Jenseits von Gut und Böse""""Jede Philosophie verbirgt auch eine Philosophie; jede Meinung ist auch ein Versteck, jedes Wort auch eine Maske"". Mit vielen Beispielen aus seiner Arbeit und aus der Literatur und Kulturgeschichte beschreibt der Autor in diesem gut lesbaren und verständlichen Buch die ""Masken der Paare"" und ihre zum Teil verhängnisvollen Resultate. Doch dabei, so betont er immer wieder, muss es nicht bleiben. Gespräche und immer wieder Gespräche sind wichtig und die einzige Lösung die wirklich weiterbringt. Sie sind nach der Erfahrung des Autors oft verwirrend für Paare, weil Liebesbeziehungen Ängste sowohl kleiner als auch größer werden lassen. Hinter jeder Maske verbirgt sich ein anderer Mensch. Aber um diesen Menschen kennenzulernen, müssen wir bei der Maske anfangen. Mit den Ängsten, die da hochkommen, müssen wir leben und mit der Einsicht, dass der Einblick in die Seele des anderen, der durch den liebenden Blick hinter seine Masken entsteht, diesen wiederum verletzlich macht und bedürftig, sich neue Masken zuzulegen. Alte Masken werden abgelegt, neue erfunden und geübt. Das Maskenspiel hat nie ein Ende. Der Schluss des Buches fasst seinen Inhalt gut zusammen, ist voller Hoffnung und Ermutigung. Deshalb soll er hier ganz zitiert werden""Und was ist dann die wahre Liebe jenseits von Illusionen und Projektionen? Sie hat zunächst die eigenen Liebessehnsüchte ebenso wie diejenigen des Partners realistisch betrachtet, sie hat sie vom Himmel auf die Erde geholt. Sie sieht den anderen Menschen nicht mehr als Ideal in blinder Bewunderung, aber sie liebt und idealisiert ihn aus realer Prüfung, aus dem Wissen, der gemeinsamen Erfahrung, den überstandenen Konflikten und den Potentialen der Paarbeziehung heraus. Die verliebte Liebe idealisiert und hofft, die wahre Liebe sieht ihn real und weiß. Um dort hinzukommen, bedarf es vieler Masken, vieler Erfahrungen, vieler enttäuschter Illusionen und manchmal stellt ein solcher Mensch mit einer gewissen Scham am Ende des Lebens, vielleicht sogar erst nach dem Tod des Partners fest, wie tief diese Liebe war. Meist ist diese Erkenntnis kein einzelner Moment, wie bei Shakespeares Othello, sondern eine nachdenkliche Haltung, wie Andre Gorz sie in seinem `Brief an D.` festgehalten hat. (Rotpunkt Verlag 2007)`Ich hatte das Alter erreicht, indem man sich fragt, was man aus seinem Leben gemacht hat, was man hätte aus ihm machen wollen. Ich hatte den Eindruck, mein Leben nicht gelebt zu haben, es immer aus der Entfernung beobachtet zu haben, nur eine Seite meiner Selbst entwickelt zu haben und als Person sehr arm zu sein. Du bist und warst immer sehr viel reicher als ich. Du hast dich in all deinen Dimensionen entfaltet. Du standest mitten im Leben; während ich es immer eilig hatte, mich an die nächste Aufgabe zu machen, als ob unser Leben erst später wirklich begänne...Soeben bist du zweiundachtzig geworden. Und immer noch bist du schön, anmutig und begehrenswert. Seit achtundfünfzig Jahren leben wir nun zusammen, und ich liebe dich mehr denn je. Kürzlich habe ich mich von neuem in dich verliebt...Oft haben wir uns gesagt, dass wir, sollten wir wundersamer Weise ein zweites Leben haben, es zusammen verbringen möchten`. Das ist Liebe ohne Maske.

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Irland: Eine Einführung in seine Geschichte, Literatur und Kultur (Uni-Taschenbücher M) von Rolf Breuer Die politische Geschichte Irlands im ständigen Bezug auf seine Kultur- und Literaturgeschichte. Der Band betrachtet die politische Geschichte von der keltischen Besiedlung über die Christianisierung, der normannischen bzw. englischen Eroberung bis hin zur Unabhängigkeit der Republik von Großbritannien. Parallel dazu stellt der Band die Literaturhistorie dieses Zeitraums in der Erzählliteratur dar. Zu den behandelten Literaten zählen unter anderem Swift, Joyce, Beckett, Edna O´Brien, Banville, Moore, Wilde, Shaw und Friel     Autor:Dr. Rolf-E. Breuer ist Sprecher des Vorstands der Deutsche Bank AG, Frankfurt am Main.

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Rolf Breuer
Irland: Eine Einführung in seine Geschichte, Literatur und Kultur (Uni-Taschenbücher M) von Rolf Breuer Die politische Geschichte Irlands im ständigen Bezug auf seine Kultur- und Literaturgeschichte. Der Band betrachtet die politische Geschichte von der keltischen Besiedlung über die Christianisierung, der normannischen bzw. englischen Eroberung bis hin zur Unabhängigkeit der Republik von Großbritannien. Parallel dazu stellt der Band die Literaturhistorie dieses Zeitraums in der Erzählliteratur dar. Zu den behandelten Literaten zählen unter anderem Swift, Joyce, Beckett, Edna O´Brien, Banville, Moore, Wilde, Shaw und Friel Autor:Dr. Rolf-E. Breuer ist Sprecher des Vorstands der Deutsche Bank AG, Frankfurt am Main.

2006 UTB für Wissenschaft 2006 Softcover 239 S. 21,4 x 14,6 x 1,2 cm ISBN: 3825224066 (EAN: 9783825224066 / 978-3825224066)


Die politische Geschichte Irlands im ständigen Bezug auf seine Kultur- und Literaturgeschichte. Der Band betrachtet die politische Geschichte von der keltischen Besiedlung über die Christianisierung, der normannischen bzw. englischen Eroberung bis hin zur Unabhängigkeit der Republik von Großbritannien. Parallel dazu stellt der Band die Literaturhistorie dieses Zeitraums in der Erzählliteratur dar. mehr lesen ...
Schlagworte: Die politische Geschichte Irlands im ständigen Bezug auf seine Kultur- und Literaturgeschichte. Der Band betrachtet die politische Geschichte von der keltischen Besiedlung über die Christianisierung, der normannischen bzw. englischen Eroberung bis hin zur Unabhängigkeit der Republik von Großbritannien. Parallel dazu stellt der Band die Literaturhistorie dieses Zeitraums in der Erzählliteratur dar. Zu den behandelten Literaten zählen unter anderem Swift, Joyce, Beckett, Edna O´Brien, Banville, Moore, Wilde, Shaw und Friel Autor:Dr. Rolf-E. Breuer ist Sprecher des Vorstands der Deutsche Bank AG, Frankfurt am Main.

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