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Grundsätze ordnungsmässiger Bilanzierung - international betrachtet by Nieman...

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Grundsätze ordnungsmässiger Bilanzierung - international betrachtet by Nieman... Softcover ISBN: 3897370824 (EAN: 9783897370821 / 978-3897370821)


Grundsätze ordnungsmässiger Bilanzierung - international betrachtet by Nieman...
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Der Kindsmord als schöne Kunst betrachtet: Eine motivgeschichtliche Untersuch...

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Der Kindsmord als schöne Kunst betrachtet: Eine motivgeschichtliche Untersuch... Softcover ISBN: 3826019989 (EAN: 9783826019982 / 978-3826019982)


Der Kindsmord als schöne Kunst betrachtet: Eine motivgeschichtliche Untersuch...
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Grundsätze ordnungsmässiger Bilanzierung - international betrachtet

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Grundsätze ordnungsmässiger Bilanzierung - international betrachtet Softcover ISBN: 3897370824 (EAN: 9783897370821 / 978-3897370821)


Grundsätze ordnungsmässiger Bilanzierung - international betrachtet
Schlagworte: Grundsätze ordnungsmässiger Bilanzierung - international betrachtet

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Evolutionäre Psychologie (Gebundene Ausgabe) von David M. Buss Biopsychologie Abstammung Entwicklungsgeschichte Evolution Verhaltenswissenschaften Neodarwinische Renaissance Forensik In den verschiedenen Verhaltenswissenschaften hat sich ein Ansatz etabliert, der als

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David M. Buss
Evolutionäre Psychologie (Gebundene Ausgabe) von David M. Buss Biopsychologie Abstammung Entwicklungsgeschichte Evolution Verhaltenswissenschaften Neodarwinische Renaissance Forensik In den verschiedenen Verhaltenswissenschaften hat sich ein Ansatz etabliert, der als ""Neodarwinische Renaissance"" angesehen werden kann. Dieser evolutionäre Ansatz breitet sich in jüngster Zeit auch in der Psychologie zunehmend aus. David Buss gilt als einer der Pioniere der evolutionären Psychologie. Die inhaltlichen Schwerpunkte in dem Standardwerk von Buss liegen auf Fragen zu Liebe und Partnerschaft sowie zur Persönlichkeit. Es orientiert sich an den grundlegenden Anpassungsproblemen der Psychologie. Die verschiedenen Teilbereiche der Psychologie werden aus einer evolutionären Perspektive betrachtet. Zum BuchDie evolutionäre Psychologie erhebt den Anspruch, für die meisten - wenn nicht für alle - Disziplinen und Theorien innerhalb der Psychologie eine unentbehrliche Grundlage abzugeben. So ist die evolutionäre Psychologie angetreten, viele Kapitel der Psychologie, wie wir sie heute kennen, neu zu schreiben oder zumindest gründlich zu überarbeiten. Die inhaltlichen Schwerpunkte in dem Standardwerk von David M. Buss liegen auf Fragen zu Liebe und Partnerschaft sowie zur Persönlichkeit. Er orientiert sich an den grundlegenden Anpassungsproblemen der Psychologie. Der integrative Charakter des Buches wird besonders deutlich im letzten Kapitel, das die verschiedenen Teilbereiche der Psychologie aus einer evolutionären Perspektive betrachtet. Aus dem Inhalt. Die wissenschaftliche Entwicklung auf dem Weg zur evolutionären Psychologie . Die neue Wissenschaft der evolutionären Psychologie . Kampf gegen die feindlichen Kräfte der Natur . Die langfristigen Partnerwahl-Strategien der Frau . Die langfristigen Partnerwahl-Strategien des Mannes . Kurzfristige sexuelle Strategien . Probleme der Elternschaft . Probleme mit Verwandtschaft . Kooperative Allianzen . Aggression und Kriegsführung . Konflikte zwischen den Geschlechtern . Status, Prestige und soziale Dominanz . In Richtung einer vereinten evolutionären Psychologie Zum Autor: DAVID M. BUSS ist Professor an der University of Texas in Austin.

Auflage: 2., akt. A. (11. August 2004) München Pearson Studium 2004 Hardcover 608 S. 24,6 x 17 x 3,8 cm ISBN: 3827370949 (EAN: 9783827370945 / 978-3827370945)


In den verschiedenen Verhaltenswissenschaften hat sich ein Ansatz etabliert, der als ""Neodarwinische Renaissance"" angesehen werden kann. Dieser evolutionäre Ansatz breitet sich in jüngster Zeit auch in der Psychologie zunehmend aus. David Buss gilt als einer der Pioniere der evolutionären Psychologie. Die inhaltlichen Schwerpunkte in dem Standardwerk von Buss liegen auf Fragen zu Liebe und Partn mehr lesen ...
Schlagworte: Biopsychologie Abstammung Entwicklungsgeschichte Evolution Forensisch Psychologie In den verschiedenen Verhaltenswissenschaften hat sich ein Ansatz etabliert, der als ""Neodarwinische Renaissance"" angesehen werden kann. Dieser evolutionäre Ansatz breitet sich in jüngster Zeit auch in der Psychologie zunehmend aus. David Buss gilt als einer der Pioniere der evolutionären Psychologie. Die inhaltlichen Schwerpunkte in dem Standardwerk von Buss liegen auf Fragen zu Liebe und Partnerschaft sowie zur Persönlichkeit. Es orientiert sich an den grundlegenden Anpassungsproblemen der Psychologie. Die verschiedenen Teilbereiche der Psychologie werden aus einer evolutionären Perspektive betrachtet. Zum BuchDie evolutionäre Psychologie erhebt den Anspruch, für die meisten - wenn nicht für alle - Disziplinen und Theorien innerhalb der Psychologie eine unentbehrliche Grundlage abzugeben. So ist die evolutionäre Psychologie angetreten, viele Kapitel der Psychologie, wie wir sie heute kennen, neu zu schreiben oder zumindest gründlich zu überarbeiten. Die inhaltlichen Schwerpunkte in dem Standardwerk von David M. Buss liegen auf Fragen zu Liebe und Partnerschaft sowie zur Persönlichkeit. Er orientiert sich an den grundlegenden Anpassungsproblemen der Psychologie. Der integrative Charakter des Buches wird besonders deutlich im letzten Kapitel, das die verschiedenen Teilbereiche der Psychologie aus einer evolutionären Perspektive betrachtet. Aus dem Inhalt. Die wissenschaftliche Entwicklung auf dem Weg zur evolutionären Psychologie . Die neue Wissenschaft der evolutionären Psychologie . Kampf gegen die feindlichen Kräfte der Natur . Die langfristigen Partnerwahl-Strategien der Frau . Die langfristigen Partnerwahl-Strategien des Mannes . Kurzfristige sexuelle Strategien . Probleme der Elternschaft . Probleme mit Verwandtschaft . Kooperative Allianzen . Aggression und Kriegsführung . Konflikte zwischen den Geschlechtern . Status, Prestige und soziale Dominanz . In Richtung einer vereinten evolutionären Psychologie Zum AutorDAVID M. BUSS ist Professor an der University of Texas in Austin. Evolutionäre Psychologie David M. Buss

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Windows Installer 3.1. Architektur, Troubleshooting und Patchmanagement von Andreas Kerl (Autor) Der Windows Installer ist ein Windows integrierter Dienst zum Installieren und zum Verwalten von Anwendungen. Die Installation versetzt eine Anwendung in einen lauffähigen Zustand, die Verwaltung der Anwendung stellt sicher, dass sie in diesem Zustand verbleibt. In diesem Buch werden diese beiden Aspekte des Windows Installer im Detail betrachtet, wobei sich ein Großteil der Erläuterungen auf die neuen Funktionalitäten des Windows Installers 3.0 und 3.1 bezieht. Zuerst werden die internen Abläufe im Installationsprozess aufgezeigt, wodurch die notwendigen Grundlagen vermittelt werden, um effizient auf Problemsituationen reagieren zu können. Der zweite Teil dieses Buches befasst sich mit der Erweiterung des Windows Installer-Servicemodells durch die neuen Funktionalitäten des Windows Installer 3.1. Hier werden die internen Abläufe bei der Anwendung von Patches betrachtet, wodurch alle Voraussetzungen für den effektiven Einsatz von Windows Installer-Patches geschaffen werden. Abgerundet wird der Inhalt des Buches durch die Betrachtung verwandter Technologien wie des Microsoft Driver Installations Frameworks (DifX) oder des Windows Installer XML Toolsets (WiX).Nach dem Motto

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Andreas Kerl (Autor)
Windows Installer 3.1. Architektur, Troubleshooting und Patchmanagement von Andreas Kerl (Autor) Der Windows Installer ist ein Windows integrierter Dienst zum Installieren und zum Verwalten von Anwendungen. Die Installation versetzt eine Anwendung in einen lauffähigen Zustand, die Verwaltung der Anwendung stellt sicher, dass sie in diesem Zustand verbleibt. In diesem Buch werden diese beiden Aspekte des Windows Installer im Detail betrachtet, wobei sich ein Großteil der Erläuterungen auf die neuen Funktionalitäten des Windows Installers 3.0 und 3.1 bezieht. Zuerst werden die internen Abläufe im Installationsprozess aufgezeigt, wodurch die notwendigen Grundlagen vermittelt werden, um effizient auf Problemsituationen reagieren zu können. Der zweite Teil dieses Buches befasst sich mit der Erweiterung des Windows Installer-Servicemodells durch die neuen Funktionalitäten des Windows Installer 3.1. Hier werden die internen Abläufe bei der Anwendung von Patches betrachtet, wodurch alle Voraussetzungen für den effektiven Einsatz von Windows Installer-Patches geschaffen werden. Abgerundet wird der Inhalt des Buches durch die Betrachtung verwandter Technologien wie des Microsoft Driver Installations Frameworks (DifX) oder des Windows Installer XML Toolsets (WiX).Nach dem Motto""all about services"" verwaltet der Windows Installer in der Version 3.1 den Installationsstatus eines Programms während des gesamten IT-Lebenszyklus innerhalb der Windows-Umgebung. Andreas Kerl zeigt in Windows Installer 3.1 für Entwickler und Systemadministratoren die neuen sowie die grundlegenden Funktionen des Windows Installer 3.0 und 3.1 -- Architektur, Troubleshooting und Patchmanagement auf mehr als 400 Seiten.Vorabes ist immer ein Vorteil, einen Muttersprachler als Fachautoren in Buchform vor sich liegen zu haben und Kerl erledigt den Job, den Installer offen zu legen, zusätzlich zur Sprache mit Bravour. Vorkenntnisse sollten in der Installer-Technologie, den gängigen Windows Programmier- und Scriptsprachen sowie XML vorliegen. Es geht zwar auch ohne, jedoch ist die Lernkurve dann wesentlich steiler.Im ersten Kapitel erläutert Kerl die Installer-Technologie, die neuen Funktionen und Implementierungen in der neuen Version sowie Tools und Anwendungen (Windows Installer-SDK, Orca und WiX). Dann seziert er die Anatomie des Windows-Installer-Pakets und beleuchtet den Installationsprozess. Es folgen Kapitel zu benutzerdefinierten Aktionen, Transformationen und Upgrades. Zum Schwerpunkt Patches liefert er Basisinformationen als Einstieg, bevor er sich dann dem Erstellen, dem Anwendungsprozess sowie der Deinstallation von Windows Installer-Patches zuwendet. Der Anhang besteht aus Glossar, Richtlinien zur Erstellung von Installationspaketen, Datenbanktabellen, Validierungstypen und einem Stichwortverzeichnis. Die Beispieldateien befinden sich auf der Microsoft-Website.Designer von Installationsroutinen und Systemadministratoren mit Vorkenntnissen zur Windows Installer-Technologie finden bei Andreas Kerl und seinem Windows Installer 3.1 neben der Installation den Schwerpunkt Aktualisierung von Softwareprodukten etwa über eine verbesserte Version des Windows-Installer Patch. Ein Fach- und Arbeitsbuch für Experten, die funktionsfähige Ergebnisse brauchen.Andreas Kerl ist Application Development Consultant im Premier Support for Developers der Microsoft Deutschland GmbH. Zu seinem Verantwortungsbereich gehört die Konzeption, Beratung und Portierung von kommerziellen Kundenanwendungen auf die Microsoft .NET Plattform. Er ist Spezialist für die Windows Installer-Technologie seit der Version 1.0 und betreut Kunden im gesamten deutschsprachigen Raum zu diesem Thema. Außerdem führt Andreas Kerl technische Trainings für Systemadministratoren und Softwareentwickler durch und spricht auf fachspezifischen Konferenzen. Als Buchautor ist er durch ""Inside Windows Installer"" bekannt.

Auflage: 1 (2005) Microsoft Press 2005 Hardcover 429 S. 24 x 18,2 x 2,8 cm ISBN: 3860635476 (EAN: 9783860635476 / 978-3860635476)


Der Windows Installer ist ein Windows integrierter Dienst zum Installieren und zum Verwalten von Anwendungen. Die Installation versetzt eine Anwendung in einen lauffähigen Zustand, die Verwaltung der Anwendung stellt sicher, dass sie in diesem Zustand verbleibt. In diesem Buch werden diese beiden Aspekte des Windows Installer im Detail betrachtet, wobei sich ein Großteil der Erläuterungen auf die mehr lesen ...
Schlagworte: Der Windows Installer ist ein Windows integrierter Dienst zum Installieren und zum Verwalten von Anwendungen. Die Installation versetzt eine Anwendung in einen lauffähigen Zustand, die Verwaltung der Anwendung stellt sicher, dass sie in diesem Zustand verbleibt. In diesem Buch werden diese beiden Aspekte des Windows Installer im Detail betrachtet, wobei sich ein Großteil der Erläuterungen auf die neuen Funktionalitäten des Windows Installers 3.0 und 3.1 bezieht. Zuerst werden die internen Abläufe im Installationsprozess aufgezeigt, wodurch die notwendigen Grundlagen vermittelt werden, um effizient auf Problemsituationen reagieren zu können. Der zweite Teil dieses Buches befasst sich mit der Erweiterung des Windows Installer-Servicemodells durch die neuen Funktionalitäten des Windows Installer 3.1. Hier werden die internen Abläufe bei der Anwendung von Patches betrachtet, wodurch alle Voraussetzungen für den effektiven Einsatz von Windows Installer-Patches geschaffen werden. Abgerundet wird der Inhalt des Buches durch die Betrachtung verwandter Technologien wie des Microsoft Driver Installations Frameworks (DifX) oder des Windows Installer XML Toolsets (WiX).Nach dem Motto""all about services"" verwaltet der Windows Installer in der Version 3.1 den Installationsstatus eines Programms während des gesamten IT-Lebenszyklus innerhalb der Windows-Umgebung. Andreas Kerl zeigt in Windows Installer 3.1 für Entwickler und Systemadministratoren die neuen sowie die grundlegenden Funktionen des Windows Installer 3.0 und 3.1 -- Architektur, Troubleshooting und Patchmanagement auf mehr als 400 Seiten.Vorabes ist immer ein Vorteil, einen Muttersprachler als Fachautoren in Buchform vor sich liegen zu haben und Kerl erledigt den Job, den Installer offen zu legen, zusätzlich zur Sprache mit Bravour. Vorkenntnisse sollten in der Installer-Technologie, den gängigen Windows Programmier- und Scriptsprachen sowie XML vorliegen. Es geht zwar auch ohne, jedoch ist die Lernkurve dann wesentlich steiler.Im ersten Kapitel erläutert Kerl die Installer-Technologie, die neuen Funktionen und Implementierungen in der neuen Version sowie Tools und Anwendungen (Windows Installer-SDK, Orca und WiX). Dann seziert er die Anatomie des Windows-Installer-Pakets und beleuchtet den Installationsprozess. Es folgen Kapitel zu benutzerdefinierten Aktionen, Transformationen und Upgrades. Zum Schwerpunkt Patches liefert er Basisinformationen als Einstieg, bevor er sich dann dem Erstellen, dem Anwendungsprozess sowie der Deinstallation von Windows Installer-Patches zuwendet. Der Anhang besteht aus Glossar, Richtlinien zur Erstellung von Installationspaketen, Datenbanktabellen, Validierungstypen und einem Stichwortverzeichnis. Die Beispieldateien befinden sich auf der Microsoft-Website.Designer von Installationsroutinen und Systemadministratoren mit Vorkenntnissen zur Windows Installer-Technologie finden bei Andreas Kerl und seinem Windows Installer 3.1 neben der Installation den Schwerpunkt Aktualisierung von Softwareprodukten etwa über eine verbesserte Version des Windows-Installer Patch. Ein Fach- und Arbeitsbuch für Experten, die funktionsfähige Ergebnisse brauchen.Andreas Kerl ist Application Development Consultant im Premier Support for Developers der Microsoft Deutschland GmbH. Zu seinem Verantwortungsbereich gehört die Konzeption, Beratung und Portierung von kommerziellen Kundenanwendungen auf die Microsoft .NET Plattform. Er ist Spezialist für die Windows Installer-Technologie seit der Version 1.0 und betreut Kunden im gesamten deutschsprachigen Raum zu diesem Thema. Außerdem führt Andreas Kerl technische Trainings für Systemadministratoren und Softwareentwickler durch und spricht auf fachspezifischen Konferenzen. Als Buchautor ist er durch ""Inside Windows Installer"" bekannt.

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Wissen über dynamische Systeme: Erwerb, Repräsentation und Anwendung (Lehr- und Forschungstexte Psychologie) von Joachim Funke Das Buch beginnt mit einem kurzen šberblick ber das Gebiet des Umgangs von Menschen mit computersimulierten Szenarien (Komplexes Probleml÷sen) und zeigt daran die Notwendigkeit auf, sich mit dem Wissen der handelnden Personen auseinanderzusetzen. Nach Kl„rung wichtiger Begriffe wie Wissen, dynamisches System, Repr„sentation erfolgt eine Darstellung aktueller Forschungsarbeiten. Ein spezifischer Untersuchungsansatz - Beschreibung dynamischer Systeme durch lineare Strukturgleichungen - wird ausfhrlicher vorgestellt und an ihm forschungsstrategische wie diagnostische Probleme demonstriert. Die Methode der Kausaldiagramm-Analyse und die Bestimmung von Kennwerten der Qualit„t erworbenen Kausalwissens werden geschildert. Ein weiterer Teil besch„ftigt sich damit, wie Menschen ein ihnen unbekanntes System explorieren und dessen Eigenschaften kennenlernen. Die Auswirkungen experimentell manipulierter Systemeigenschaften wie Nebenwirkungen und Eigendynamik oder Art der Darbietung eines Systemes auf die Leistungen bei Wissenserwerb und Wissensanwendung werden dabei betrachtet. Es zeigt sich, da˜ diese zum Teil geringfgigen Ver„nderungen eines Systems verhaltensrelevante Auswirkungen zeigen. Abschlie˜end versucht der Autor, einen begrifflichen Rahmen fr Untersuchungen in diesem Feld abzustecken und dabei Forschungslcken zu identifizieren.

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Joachim Funke
Wissen über dynamische Systeme: Erwerb, Repräsentation und Anwendung (Lehr- und Forschungstexte Psychologie) von Joachim Funke Das Buch beginnt mit einem kurzen šberblick ber das Gebiet des Umgangs von Menschen mit computersimulierten Szenarien (Komplexes Probleml÷sen) und zeigt daran die Notwendigkeit auf, sich mit dem Wissen der handelnden Personen auseinanderzusetzen. Nach Kl„rung wichtiger Begriffe wie Wissen, dynamisches System, Repr„sentation erfolgt eine Darstellung aktueller Forschungsarbeiten. Ein spezifischer Untersuchungsansatz - Beschreibung dynamischer Systeme durch lineare Strukturgleichungen - wird ausfhrlicher vorgestellt und an ihm forschungsstrategische wie diagnostische Probleme demonstriert. Die Methode der Kausaldiagramm-Analyse und die Bestimmung von Kennwerten der Qualit„t erworbenen Kausalwissens werden geschildert. Ein weiterer Teil besch„ftigt sich damit, wie Menschen ein ihnen unbekanntes System explorieren und dessen Eigenschaften kennenlernen. Die Auswirkungen experimentell manipulierter Systemeigenschaften wie Nebenwirkungen und Eigendynamik oder Art der Darbietung eines Systemes auf die Leistungen bei Wissenserwerb und Wissensanwendung werden dabei betrachtet. Es zeigt sich, da˜ diese zum Teil geringfgigen Ver„nderungen eines Systems verhaltensrelevante Auswirkungen zeigen. Abschlie˜end versucht der Autor, einen begrifflichen Rahmen fr Untersuchungen in diesem Feld abzustecken und dabei Forschungslcken zu identifizieren.

1992 Springer 1992 Softcover 175 S. ISBN: 3540552235 (EAN: 9783540552239 / 978-3540552239)


Das Buch beginnt mit einem kurzen šberblick ber das Gebiet des Umgangs von Menschen mit computersimulierten Szenarien (Komplexes Probleml÷sen) und zeigt daran die Notwendigkeit auf, sich mit dem Wissen der handelnden Personen auseinanderzusetzen. Nach Kl„rung wichtiger Begriffe wie Wissen, dynamisches System, Repr„sentation erfolgt eine Darstellung aktueller Forschungsarbeiten. Ein spezifischer U mehr lesen ...
Schlagworte: Das Buch beginnt mit einem kurzen šberblick ber das Gebiet des Umgangs von Menschen mit computersimulierten Szenarien (Komplexes Probleml÷sen) und zeigt daran die Notwendigkeit auf, sich mit dem Wissen der handelnden Personen auseinanderzusetzen. Nach Kl„rung wichtiger Begriffe wie Wissen, dynamisches System, Repr„sentation erfolgt eine Darstellung aktueller Forschungsarbeiten. Ein spezifischer Untersuchungsansatz - Beschreibung dynamischer Systeme durch lineare Strukturgleichungen - wird ausfhrlicher vorgestellt und an ihm forschungsstrategische wie diagnostische Probleme demonstriert. Die Methode der Kausaldiagramm-Analyse und die Bestimmung von Kennwerten der Qualit„t erworbenen Kausalwissens werden geschildert. Ein weiterer Teil besch„ftigt sich damit, wie Menschen ein ihnen unbekanntes System explorieren und dessen Eigenschaften kennenlernen. Die Auswirkungen experimentell manipulierter Systemeigenschaften wie Nebenwirkungen und Eigendynamik oder Art der Darbietung eines Systemes auf die Leistungen bei Wissenserwerb und Wissensanwendung werden dabei betrachtet. Es zeigt sich, da˜ diese zum Teil geringfgigen Ver„nderungen eines Systems verhaltensrelevante Auswirkungen zeigen. Abschlie˜end versucht der Autor, einen begrifflichen Rahmen fr Untersuchungen in diesem Feld abzustecken und dabei Forschungslcken zu identifizieren.

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Mit Abstand betrachtet - Ein Leitfaden für angehende Lebensphilosophen [schwarzweiß illustriert] (Humor)

Mehr von Alscher Helmut
[Verstand, betrachtet, glaube, Gebet, Humor, Leitfaden, lebe, Philosoph, Engel, Wesen, Sünde, Wandel, sammeln, Selbst, begegnung, Bruder, Gleichnis, Wandlung, heiter, schmunzeln] - Alscher, Helmut:
Mit Abstand betrachtet - Ein Leitfaden für angehende Lebensphilosophen [schwarzweiß illustriert] (Humor)

Druckerei- und Verlagsanstalt Heilbronn 1956. 131 Seiten gebunden


Druckerei- und Verlagsanstalt Heilbronn 1956, kleine gebundene Ausgabe, 131 Seiten, Buchschnitt und Seiten innen hell und sauber, Schutzumschlag nur geringen Kantenläsuren sonst sauber, - (intern: 19B/heiteres/Blau/GSU/Gewicht: circa 330 g)
Schlagworte: Verstand, betrachtet, glaube, Gebet, Humor, Leitfaden, lebe, Philosoph, Engel, Wesen, Sünde, Wandel, sammeln, Selbst, begegnung, Bruder, Gleichnis, Wandlung, heiter, schmunzeln

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Körper, Imagination und Beziehung in der Traumatherapie: Tagungsband zum 6. Wiener Symposium »Psychoanalyse und Körper« 2006 von Daniela Christine Geissler (Autor), Peter Geissler (Autor), Otto Hofer-Moser (Hrsg.) edition psychosozial Haben, die psychoanalytische Vorgangsweise zu verändern oder zu erweitern. Somit gibt dieses Buch einen hervorragenden Überblick über den derzeitigen wissenschaftlichen Stand in der Traumatherapie. Es bietet sehr viel Information und Anregungen sowohl für Kolleg(inn)en, die sich noch nicht intensiv mit Traumatherapie beschäftigt haben, als auch für solche, die ihr Wissen vertiefen wollen. Editorial Christine Geißler, Peter Geißler, Otto Hofer-Moser Bevor wir in die Inhalte dieses Buches, der sich im Wesentlichen als »Tagungsband« versteht, einführen, möchten wir einige Worte zu unserem Hintergrund voranstellen. Die Herausgeber haben sich in einer Ausbildung für Bioenergetische Analyse in den 80er Jahren kennen gelernt. In dieser Zeit kam der »Bioenergetik-Boom« in Österreich so richtig in Schwung und voller Enthusiasmus absolvierten wir die Ausbildung zu bioenergetischen TherapeutInnen. Im Laufe der Zeit bemerkten wir, dass wir zwar eine Menge Wissen im Verständnis der Charakterstrukturen und im »Körperlesen« erworben hatten, dass jedoch das Verstehen des therapeutischen Prozesses sowie komplexer innerer seelischer Dynamiken eine Schwachstelle in diesem Modell war, an der auch regelmäßige bioenergetische Supervisionen nichts ändern konnten. Im Rahmen einer psychoanalytisch orientierten Fortbildung mit Jacques Berliner aus Belgien wurde zunehmend deutlich, dass diese Schwäche im Prozessverständnis nicht so sehr an uns selbst lag, was wir jahrelang geglaubt hatten, sondern die Grenzen des seinerzeitigen Theoriemodells der Bioenergetischen Analyse widerspiegelten. Unsere bioenergetischen LehrtherapeutInnen bezogen sich zwar immer wieder auf die Psychoanalyse als Ursprung und Teil der bioenergetischen Methodik, eine differenzierte Betrachtung des v.a. unbewussten Beziehungsgeschehens und den sich daraus ableitenden Konsequenzen für das therapeutische »Miteinander Tun« im psychoanalytischen Sinne wurden jedoch nicht wirklich vermittelt. Eine mehrjährige Supervision mit Berliner, an der wir drei und noch zwei weitere Kollegen teilnahmen, brachte uns das psychoanalytische Verstehen, besonders des zentralen Beziehungskonfliktes und wie er sich in der Übertragung zeigt, näher. Als Folge dieser Supervision gründete sich 1994 der Arbeitskreis für analytische körperbezogene Psychotherapie (AKP). Der sich damals, in den 90er Jahren, allmählich entwickelnde Kontakt zu Psychoanalytikern in Wien mündete in der Idee, ein Symposium mit dem Titel »Psychoanalyse und Körper« gemeinsam zu organisieren und damit diesem Diskurs an der Schnittstelle von Körperpsychotherapie und Psychoanalyse, der sich in diesen Jahren auch in Deutschland entwickelt hatte, einen öffentlichen Rahmen zu geben. Es wurden 1998 zum ersten Symposium dieser Reihe prominente Vertreter beider »Lager« eingeladen, wie die Körperpsychotherapeuten H.-J. Maaz, M. Aalberse und J. Berliner, und die Psychoanalytiker M. Hirsch, J. Scharff, P. Kutter und R. Danzinger; ebenso H. Heinl aus der Integrativen Therapie, da sich unsere Tagung von Beginn an als methodenübergreifend verstand. Aus dem Diskurs, der sich einige Jahre später in der Gründung der gleichnamigen Zeitschrift niederschlug (sie erscheint seit 2002 zweimal pro Jahr im Psychosozial-Verlag), hat sich eine methodische Strömung entwickelt, die derzeit unter der Bezeichnung »analytische Körperpsychotherapie« bekannt ist; wichtige Vertreter dieser Strömung sind z.B. G. Worm, T. Moser und G. Heisterkamp. Zahlreiche Publikationen und Fortbildungen sowie interkollegiale Diskurse machen es möglich, dass sich aus dieser Strömung allmählich eine methodische Identität herauszukristallisieren beginnt; ein erstes Lehrbuch ist in Vorbereitung und soll bald erscheinen. Betrachtet man die aktuellen Entwicklungen in der Psychotherapielandschaft, so stellt unser Diskurs derzeit doch eher ein Randphänomen dar. Viel vordergründiger waren in den letzten Jahren Diskurse um systemische Perspektiven in der Psychotherapie StichwortAufstellungen, als populäres bis populistisch und auch fundamentalistisches Phänomen und viel wichtiger zunächst die Säuglingsforschung und ihre Bedeutung für die Psychotherapie und dann natürlich in den letzten Jahren ... Peter Geißler, Psychotherapeut in freier Praxis in Wien, Psychologe, Universitätslektor, Dozent sowie Gründer und Mitherausgeber der Zeitschrift »Psychoanalyse und Körper«. Christine Geißler, Dr. phil, Psychologin, Psychotherapeutin, Psychoanalytikerin, Ausbildung in Bioenergetischer Analyse, AKP-Mitglied, tätig in freier Praxis in Wien. Otto Hofer-Moser, Dr. med., ist praktischer Arzt und Psychotherapeut (Integrative Therapie nach H. Petzold) mit Ausbildung in Bioenergetischer Analyse, AKP-Mitglied. Auch er lebt und arbeitet in Wien. Geisteswissenschaften Psychologie EMDR-Technik Körperarbeit Psychoanalyse Tiefenpsychologie Trauma Traumatherapie ISBN-10  3-89806-701-7 / 3898067017 ISBN-13  978-3-89806-701-0 / 9783898067010

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Daniela Christine Geissler Peter Geissler Otto Hofer-Moser
Körper, Imagination und Beziehung in der Traumatherapie: Tagungsband zum 6. Wiener Symposium »Psychoanalyse und Körper« 2006 von Daniela Christine Geissler (Autor), Peter Geissler (Autor), Otto Hofer-Moser (Hrsg.) edition psychosozial Haben, die psychoanalytische Vorgangsweise zu verändern oder zu erweitern. Somit gibt dieses Buch einen hervorragenden Überblick über den derzeitigen wissenschaftlichen Stand in der Traumatherapie. Es bietet sehr viel Information und Anregungen sowohl für Kolleg(inn)en, die sich noch nicht intensiv mit Traumatherapie beschäftigt haben, als auch für solche, die ihr Wissen vertiefen wollen. Editorial Christine Geißler, Peter Geißler, Otto Hofer-Moser Bevor wir in die Inhalte dieses Buches, der sich im Wesentlichen als »Tagungsband« versteht, einführen, möchten wir einige Worte zu unserem Hintergrund voranstellen. Die Herausgeber haben sich in einer Ausbildung für Bioenergetische Analyse in den 80er Jahren kennen gelernt. In dieser Zeit kam der »Bioenergetik-Boom« in Österreich so richtig in Schwung und voller Enthusiasmus absolvierten wir die Ausbildung zu bioenergetischen TherapeutInnen. Im Laufe der Zeit bemerkten wir, dass wir zwar eine Menge Wissen im Verständnis der Charakterstrukturen und im »Körperlesen« erworben hatten, dass jedoch das Verstehen des therapeutischen Prozesses sowie komplexer innerer seelischer Dynamiken eine Schwachstelle in diesem Modell war, an der auch regelmäßige bioenergetische Supervisionen nichts ändern konnten. Im Rahmen einer psychoanalytisch orientierten Fortbildung mit Jacques Berliner aus Belgien wurde zunehmend deutlich, dass diese Schwäche im Prozessverständnis nicht so sehr an uns selbst lag, was wir jahrelang geglaubt hatten, sondern die Grenzen des seinerzeitigen Theoriemodells der Bioenergetischen Analyse widerspiegelten. Unsere bioenergetischen LehrtherapeutInnen bezogen sich zwar immer wieder auf die Psychoanalyse als Ursprung und Teil der bioenergetischen Methodik, eine differenzierte Betrachtung des v.a. unbewussten Beziehungsgeschehens und den sich daraus ableitenden Konsequenzen für das therapeutische »Miteinander Tun« im psychoanalytischen Sinne wurden jedoch nicht wirklich vermittelt. Eine mehrjährige Supervision mit Berliner, an der wir drei und noch zwei weitere Kollegen teilnahmen, brachte uns das psychoanalytische Verstehen, besonders des zentralen Beziehungskonfliktes und wie er sich in der Übertragung zeigt, näher. Als Folge dieser Supervision gründete sich 1994 der Arbeitskreis für analytische körperbezogene Psychotherapie (AKP). Der sich damals, in den 90er Jahren, allmählich entwickelnde Kontakt zu Psychoanalytikern in Wien mündete in der Idee, ein Symposium mit dem Titel »Psychoanalyse und Körper« gemeinsam zu organisieren und damit diesem Diskurs an der Schnittstelle von Körperpsychotherapie und Psychoanalyse, der sich in diesen Jahren auch in Deutschland entwickelt hatte, einen öffentlichen Rahmen zu geben. Es wurden 1998 zum ersten Symposium dieser Reihe prominente Vertreter beider »Lager« eingeladen, wie die Körperpsychotherapeuten H.-J. Maaz, M. Aalberse und J. Berliner, und die Psychoanalytiker M. Hirsch, J. Scharff, P. Kutter und R. Danzinger; ebenso H. Heinl aus der Integrativen Therapie, da sich unsere Tagung von Beginn an als methodenübergreifend verstand. Aus dem Diskurs, der sich einige Jahre später in der Gründung der gleichnamigen Zeitschrift niederschlug (sie erscheint seit 2002 zweimal pro Jahr im Psychosozial-Verlag), hat sich eine methodische Strömung entwickelt, die derzeit unter der Bezeichnung »analytische Körperpsychotherapie« bekannt ist; wichtige Vertreter dieser Strömung sind z.B. G. Worm, T. Moser und G. Heisterkamp. Zahlreiche Publikationen und Fortbildungen sowie interkollegiale Diskurse machen es möglich, dass sich aus dieser Strömung allmählich eine methodische Identität herauszukristallisieren beginnt; ein erstes Lehrbuch ist in Vorbereitung und soll bald erscheinen. Betrachtet man die aktuellen Entwicklungen in der Psychotherapielandschaft, so stellt unser Diskurs derzeit doch eher ein Randphänomen dar. Viel vordergründiger waren in den letzten Jahren Diskurse um systemische Perspektiven in der Psychotherapie StichwortAufstellungen, als populäres bis populistisch und auch fundamentalistisches Phänomen und viel wichtiger zunächst die Säuglingsforschung und ihre Bedeutung für die Psychotherapie und dann natürlich in den letzten Jahren ... Peter Geißler, Psychotherapeut in freier Praxis in Wien, Psychologe, Universitätslektor, Dozent sowie Gründer und Mitherausgeber der Zeitschrift »Psychoanalyse und Körper«. Christine Geißler, Dr. phil, Psychologin, Psychotherapeutin, Psychoanalytikerin, Ausbildung in Bioenergetischer Analyse, AKP-Mitglied, tätig in freier Praxis in Wien. Otto Hofer-Moser, Dr. med., ist praktischer Arzt und Psychotherapeut (Integrative Therapie nach H. Petzold) mit Ausbildung in Bioenergetischer Analyse, AKP-Mitglied. Auch er lebt und arbeitet in Wien. Geisteswissenschaften Psychologie EMDR-Technik Körperarbeit Psychoanalyse Tiefenpsychologie Trauma Traumatherapie ISBN-10 3-89806-701-7 / 3898067017 ISBN-13 978-3-89806-701-0 / 9783898067010

Auflage: 1 (1. Juni 2007) Stuttgart Schattauer GmbH 2007 Hardcover 450 S. 24,4 x 17 x 3,4 cm ISBN: 3898067017 (EAN: 9783898067010 / 978-3898067010)


Haben, die psychoanalytische Vorgangsweise zu verändern oder zu erweitern. Somit gibt dieses Buch einen hervorragenden Überblick über den derzeitigen wissenschaftlichen Stand in der Traumatherapie. Es bietet sehr viel Information und Anregungen sowohl für Kolleg(inn)en, die sich noch nicht intensiv mit Traumatherapie beschäftigt haben, als auch für solche, die ihr Wissen vertiefen wollen. - - - mehr lesen ...
Schlagworte: Psychologie EMDR-Technik Körperarbeit Psychoanalyse Tiefenpsychologie Trauma Traumatherapie traumazentrierte Psychotherapie Theorie, Klinik und Praxis Ulrich Sachsse Psychotherapeut Psychotherapie Therapie medizinisch Traumatologie psychologisch Haben, die psychoanalytische Vorgangsweise zu verändern oder zu erweitern. Somit gibt dieses Buch einen hervorragenden Überblick über den derzeitigen wissenschaftlichen Stand in der Traumatherapie. Es bietet sehr viel Information und Anregungen sowohl für Kolleg(inn)en, die sich noch nicht intensiv mit Traumatherapie beschäftigt haben, als auch für solche, die ihr Wissen vertiefen wollen. - - - Editorial Christine Geißler, Peter Geißler, Otto Hofer-Moser Bevor wir in die Inhalte dieses Buches, der sich im Wesentlichen als »Tagungsband« versteht, einführen, möchten wir einige Worte zu unserem Hintergrund voranstellen. Die Herausgeber haben sich in einer Ausbildung für Bioenergetische Analyse in den 80er Jahren kennen gelernt. In dieser Zeit kam der »Bioenergetik-Boom« in Österreich so richtig in Schwung und voller Enthusiasmus absolvierten wir die Ausbildung zu bioenergetischen TherapeutInnen. Im Laufe der Zeit bemerkten wir, dass wir zwar eine Menge Wissen im Verständnis der Charakterstrukturen und im »Körperlesen« erworben hatten, dass jedoch das Verstehen des therapeutischen Prozesses sowie komplexer innerer seelischer Dynamiken eine Schwachstelle in diesem Modell war, an der auch regelmäßige bioenergetische Supervisionen nichts ändern konnten. Im Rahmen einer psychoanalytisch orientierten Fortbildung mit Jacques Berliner aus Belgien wurde zunehmend deutlich, dass diese Schwäche im Prozessverständnis nicht so sehr an uns selbst lag, was wir jahrelang geglaubt hatten, sondern die Grenzen des seinerzeitigen Theoriemodells der Bioenergetischen Analyse widerspiegelten. Unsere bioenergetischen LehrtherapeutInnen bezogen sich zwar immer wieder auf die Psychoanalyse als Ursprung und Teil der bioenergetischen Methodik, eine differenzierte Betrachtung des v.a. unbewussten Beziehungsgeschehens und den sich daraus ableitenden Konsequenzen für das therapeutische »Miteinander Tun« im psychoanalytischen Sinne wurden jedoch nicht wirklich vermittelt. Eine mehrjährige Supervision mit Berliner, an der wir drei und noch zwei weitere Kollegen teilnahmen, brachte uns das psychoanalytische Verstehen, besonders des zentralen Beziehungskonfliktes und wie er sich in der Übertragung zeigt, näher. Als Folge dieser Supervision gründete sich 1994 der Arbeitskreis für analytische körperbezogene Psychotherapie (AKP). Der sich damals, in den 90er Jahren, allmählich entwickelnde Kontakt zu Psychoanalytikern in Wien mündete in der Idee, ein Symposium mit dem Titel »Psychoanalyse und Körper« gemeinsam zu organisieren und damit diesem Diskurs an der Schnittstelle von Körperpsychotherapie und Psychoanalyse, der sich in diesen Jahren auch in Deutschland entwickelt hatte, einen öffentlichen Rahmen zu geben. Es wurden 1998 zum ersten Symposium dieser Reihe prominente Vertreter beider »Lager« eingeladen, wie die Körperpsychotherapeuten H.-J. Maaz, M. Aalberse und J. Berliner, und die Psychoanalytiker M. Hirsch, J. Scharff, P. Kutter und R. Danzinger; ebenso H. Heinl aus der Integrativen Therapie, da sich unsere Tagung von Beginn an als methodenübergreifend verstand. Aus dem Diskurs, der sich einige Jahre später in der Gründung der gleichnamigen Zeitschrift niederschlug (sie erscheint seit 2002 zweimal pro Jahr im Psychosozial-Verlag), hat sich eine methodische Strömung entwickelt, die derzeit unter der Bezeichnung »analytische Körperpsychotherapie« bekannt ist; wichtige Vertreter dieser Strömung sind z.B. G. Worm, T. Moser und G. Heisterkamp. Zahlreiche Publikationen und Fortbildungen sowie interkollegiale Diskurse machen es möglich, dass sich aus dieser Strömung allmählich eine methodische Identität herauszukristallisieren beginnt; ein erstes Lehrbuch ist in Vorbereitung und soll bald erscheinen. Betrachtet man die aktuellen Entwicklungen in der Psychotherapielandschaft, so stellt unser Diskurs derzeit doch eher ein Randphänomen dar. Viel vordergründiger waren in den letzten Jahren Diskurse um systemische Perspektiven in der Psychotherapie StichwortAufstellungen, als populäres bis populistisch und auch fundamentalistisches Phänomen und viel wichtiger zunächst die Säuglingsforschung und ihre Bedeutung für die Psychotherapie und dann natürlich in den letzten Jahren ... Peter Geißler, Psychotherapeut in freier Praxis in Wien, Psychologe, Universitätslektor, Dozent sowie Gründer und Mitherausgeber der Zeitschrift »Psychoanalyse und Körper«. Christine Geißler, Dr. phil, Psychologin, Psychotherapeutin, Psychoanalytikerin, Ausbildung in Bioenergetischer Analyse, AKP-Mitglied, tätig in freier Praxis in Wien. Otto Hofer-Moser, Dr. med., ist praktischer Arzt und Psychotherapeut (Integrative Therapie nach H. Petzold) mit Ausbildung in Bioenergetischer Analyse, AKP-Mitglied. Auch er lebt und arbeitet in Wien. Geisteswissenschaften Psychologie EMDR-Technik Körperarbeit Psychoanalyse Tiefenpsychologie Trauma Traumatherapie ISBN-10 3-89806-701-7 / 3898067017 ISBN-13 978-3-89806-701-0 / 9783898067010 Körper, Imagination und Beziehung in der Traumatherapie: Tagungsband zum 6. Wiener Symposium »Psychoanalyse und Körper« 2006 von Daniela Christine Geissler (Autor), Peter Geissler (Autor), Otto Hofer-Moser (Hrsg.) edition psychosozial

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Weissenburg/Bayern : R. Fischer, 1951. 116 S. ; graph. Darst., Tabellen, Hlw., 21 cm, gebundene Ausgabe, Orig. Halb-Leinen (Leinenrücken),


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Geschichte des Essays Von Montaigne bis Adorno Sammlung Vandenhoeck von Dr. Christian Schärf Privatdozent Fachbereich Philologie I Universität Mainz Christian Schärf erläutert in diesem Buch grundlegende Erkenntnisse zur literarischen Produktion in der Neuzeit. Von Montaigne dis Adorno, von der Renaissance bis zur Spätmoderne zeichnet er aus historischem Blickwinkel die Geschichte einerGattung nach, die an Vielfältigkeit kaum zu übertreffen ist. Es handelt sich dabei um eine fundierte Aufarbeitung der literarischen Entwicklung der Essayistik. Eine Schreibweise, die keine ist ... Das Werk stellt den ersten Versuch dar, die Geschichte des Essays und des Essayismus in sowohl historischer als auch poetologischer Sicht nachzuzeichnen. Die Perspek-tive reicht von Montaigne bis hin zu Adorno. Sie erbringt über die reine Erläuterung einer Gattung hinaus grundlegende Erkenntnisse zur literarisch- produktiven Situation der Neuzeit bis in die Spätmoderne. Christian Schärf arbeitet in seinem umfassenden Überblick die Schreibweisen der Essayistik im Rahmen der Geisteshaltung des Essayismus historisch und poetologisch auf. Dabei geht er vom unbestrittenen Ausgangspunkt des Essays in der Neuzeit bei Michel de Montaigne aus. Anstelle einer additiven Auflistung von Namen und Werken verfährt die Darstellung schwerpunktmäßig. Bestimmte Autoren, deren Werk einen qualitativen Zuwachs für die Schreibweisen des Essays leistet, werden herausgehoben betrachtet, so daß ein klares Bild von der Entwicklungsgeschichte der Gattung entsteht. Gleichzeitig soll deutlich werden, daß es sich in keiner Weise um eine herkömmliche Gattung handelt. Der Essay und die mit ihm entstehende intellektuelle Ausrichtung tragen vielmehr dazu bei, im Übergang zur Moderne die tradierten Gattungsnormen insgesamt außer Kraft zu setzen. An die Stelle von Normativität rückt durch den Essay und seine Schreibweisen eine subjektbezogene Produktivität, die letztlich alle literarischen Formen durchdringt. Die Bedeutung dieser grundlegenden Wandlung wird hier erstmals in einem umfassenden literaturwissenschaftlichen Zugriff dargestellt. Der Autor: Dr. Christian Schärf ist Privatdozent im Fachbereich Philologie I an der Universität Mainz. Christian Schärf, geb. 1960, lehrt Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus am Institut für Literarisches Schreiben und Literaturwissenschaft der Universität Hildesheim. Arbeitsschwerpunkte: Mediengeschichte der Literatur, kulturwissenschaftliche Schreibforschung, Essay und Essayforschung, Poetik. Zahlreiche Buchveröffentlichungen, u.a. Geschichte des Essays (1999); Gottfried Benn - Dichter im 20. Jahrhundert (2006, Aisthesis); Schreiben Tag für Tag. Journal und Tagebuch (2011). Geschichte des Essays Von Montaigne bis Adorno von Christian Schärf Vandenhoeck & Ruprecht Sekundärliteratur ISBN-10  3-525-01224-1 / 3525012241 ISBN-13  978-3-525-01224-6 / 9783525012246 978-3525012246

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1999 Vandenhoeck & Ruprecht 1999 Softcover 304 S. 20,5 x 12,1 x 2,2 cm ISBN: 3525012241 (EAN: 9783525012246 / 978-3525012246)


Christian Schärf erläutert in diesem Buch grundlegende Erkenntnisse zur literarischen Produktion in der Neuzeit. Von Montaigne dis Adorno, von der Renaissance bis zur Spätmoderne zeichnet er aus historischem Blickwinkel die Geschichte einerGattung nach, die an Vielfältigkeit kaum zu übertreffen ist. Es handelt sich dabei um eine fundierte Aufarbeitung der literarischen Entwicklung der Essayistik. mehr lesen ...
Schlagworte: Philologie Literaturwissenschaft Mediengeschichte der Literatur Kulturwissenschaft Essay Essayforschung Poetik Gottfried Benn Dichter Sekundärliteratur Christian Schärf erläutert in diesem Buch grundlegende Erkenntnisse zur literarischen Produktion in der Neuzeit. Von Montaigne dis Adorno, von der Renaissance bis zur Spätmoderne zeichnet er aus historischem Blickwinkel die Geschichte einer Gattung nach, die an Vielfältigkeit kaum zu übertreffen ist. Es handelt sich dabei um eine fundierte Aufarbeitung der literarischen Entwicklung der Essayistik. Eine Schreibweise, die keine ist ... Das Werk stellt den ersten Versuch dar, die Geschichte des Essays und des Essayismus in sowohl historischer als auch poetologischer Sicht nachzuzeichnen. Die Perspek-tive reicht von Montaigne bis hin zu Adorno. Sie erbringt über die reine Erläuterung einer Gattung hinaus grundlegende Erkenntnisse zur literarisch- produktiven Situation der Neuzeit bis in die Spätmoderne. Christian Schärf arbeitet in seinem umfassenden Überblick die Schreibweisen der Essayistik im Rahmen der Geisteshaltung des Essayismus historisch und poetologisch auf. Dabei geht er vom unbestrittenen Ausgangspunkt des Essays in der Neuzeit bei Michel de Montaigne aus. Anstelle einer additiven Auflistung von Namen und Werken verfährt die Darstellung schwerpunktmäßig. Bestimmte Autoren, deren Werk einen qualitativen Zuwachs für die Schreibweisen des Essays leistet, werden herausgehoben betrachtet, so daß ein klares Bild von der Entwicklungsgeschichte der Gattung entsteht. Gleichzeitig soll deutlich werden, daß es sich in keiner Weise um eine herkömmliche Gattung handelt. Der Essay und die mit ihm entstehende intellektuelle Ausrichtung tragen vielmehr dazu bei, im Übergang zur Moderne die tradierten Gattungsnormen insgesamt außer Kraft zu setzen. An die Stelle von Normativität rückt durch den Essay und seine Schreibweisen eine subjektbezogene Produktivität, die letztlich alle literarischen Formen durchdringt. Die Bedeutung dieser grundlegenden Wandlung wird hier erstmals in einem umfassenden literaturwissenschaftlichen Zugriff dargestellt. Der Autor: Dr. Christian Schärf ist Privatdozent im Fachbereich Philologie I an der Universität Mainz. Christian Schärf, geb. 1960, lehrt Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus am Institut für Literarisches Schreiben und Literaturwissenschaft der Universität Hildesheim. Arbeitsschwerpunkte: Mediengeschichte der Literatur, kulturwissenschaftliche Schreibforschung, Essay und Essayforschung, Poetik. Zahlreiche Buchveröffentlichungen, u.a. Geschichte des Essays (1999); Gottfried Benn - Dichter im 20. Jahrhundert (2006, Aisthesis); Schreiben Tag für Tag. Journal und Tagebuch (2011). Geschichte des Essays Von Montaigne bis Adorno von Christian Schärf Vandenhoeck & Ruprecht Sekundärliteratur ISBN-10 3-525-01224-1 / 3525012241 ISBN-13 978-3-525-01224-6 / 9783525012246 978-3525012246

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