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Grundsätze ordnungsmässiger Bilanzierung - international betrachtet by Nieman...

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Grundsätze ordnungsmässiger Bilanzierung - international betrachtet by Nieman... Softcover ISBN: 3897370824 (EAN: 9783897370821 / 978-3897370821)


Grundsätze ordnungsmässiger Bilanzierung - international betrachtet by Nieman...
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Grundsätze ordnungsmässiger Bilanzierung - international betrachtet

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Grundsätze ordnungsmässiger Bilanzierung - international betrachtet
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Der Kindsmord als schöne Kunst betrachtet: Eine motivgeschichtliche Untersuch...

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Der Kindsmord als schöne Kunst betrachtet: Eine motivgeschichtliche Untersuch... Softcover ISBN: 3826019989 (EAN: 9783826019982 / 978-3826019982)


Der Kindsmord als schöne Kunst betrachtet: Eine motivgeschichtliche Untersuch...
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Evolutionäre Psychologie (Gebundene Ausgabe) von David M. Buss Biopsychologie Abstammung Entwicklungsgeschichte Evolution Verhaltenswissenschaften Neodarwinische Renaissance Forensik In den verschiedenen Verhaltenswissenschaften hat sich ein Ansatz etabliert, der als

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David M. Buss
Evolutionäre Psychologie (Gebundene Ausgabe) von David M. Buss Biopsychologie Abstammung Entwicklungsgeschichte Evolution Verhaltenswissenschaften Neodarwinische Renaissance Forensik In den verschiedenen Verhaltenswissenschaften hat sich ein Ansatz etabliert, der als ""Neodarwinische Renaissance"" angesehen werden kann. Dieser evolutionäre Ansatz breitet sich in jüngster Zeit auch in der Psychologie zunehmend aus. David Buss gilt als einer der Pioniere der evolutionären Psychologie. Die inhaltlichen Schwerpunkte in dem Standardwerk von Buss liegen auf Fragen zu Liebe und Partnerschaft sowie zur Persönlichkeit. Es orientiert sich an den grundlegenden Anpassungsproblemen der Psychologie. Die verschiedenen Teilbereiche der Psychologie werden aus einer evolutionären Perspektive betrachtet. Zum BuchDie evolutionäre Psychologie erhebt den Anspruch, für die meisten - wenn nicht für alle - Disziplinen und Theorien innerhalb der Psychologie eine unentbehrliche Grundlage abzugeben. So ist die evolutionäre Psychologie angetreten, viele Kapitel der Psychologie, wie wir sie heute kennen, neu zu schreiben oder zumindest gründlich zu überarbeiten. Die inhaltlichen Schwerpunkte in dem Standardwerk von David M. Buss liegen auf Fragen zu Liebe und Partnerschaft sowie zur Persönlichkeit. Er orientiert sich an den grundlegenden Anpassungsproblemen der Psychologie. Der integrative Charakter des Buches wird besonders deutlich im letzten Kapitel, das die verschiedenen Teilbereiche der Psychologie aus einer evolutionären Perspektive betrachtet. Aus dem Inhalt. Die wissenschaftliche Entwicklung auf dem Weg zur evolutionären Psychologie . Die neue Wissenschaft der evolutionären Psychologie . Kampf gegen die feindlichen Kräfte der Natur . Die langfristigen Partnerwahl-Strategien der Frau . Die langfristigen Partnerwahl-Strategien des Mannes . Kurzfristige sexuelle Strategien . Probleme der Elternschaft . Probleme mit Verwandtschaft . Kooperative Allianzen . Aggression und Kriegsführung . Konflikte zwischen den Geschlechtern . Status, Prestige und soziale Dominanz . In Richtung einer vereinten evolutionären Psychologie Zum Autor: DAVID M. BUSS ist Professor an der University of Texas in Austin.

Auflage: 2., akt. A. (11. August 2004) München Pearson Studium 2004 Hardcover 608 S. 24,6 x 17 x 3,8 cm ISBN: 3827370949 (EAN: 9783827370945 / 978-3827370945)


In den verschiedenen Verhaltenswissenschaften hat sich ein Ansatz etabliert, der als ""Neodarwinische Renaissance"" angesehen werden kann. Dieser evolutionäre Ansatz breitet sich in jüngster Zeit auch in der Psychologie zunehmend aus. David Buss gilt als einer der Pioniere der evolutionären Psychologie. Die inhaltlichen Schwerpunkte in dem Standardwerk von Buss liegen auf Fragen zu Liebe und Partn mehr lesen ...
Schlagworte: Biopsychologie Abstammung Entwicklungsgeschichte Evolution Forensisch Psychologie In den verschiedenen Verhaltenswissenschaften hat sich ein Ansatz etabliert, der als ""Neodarwinische Renaissance"" angesehen werden kann. Dieser evolutionäre Ansatz breitet sich in jüngster Zeit auch in der Psychologie zunehmend aus. David Buss gilt als einer der Pioniere der evolutionären Psychologie. Die inhaltlichen Schwerpunkte in dem Standardwerk von Buss liegen auf Fragen zu Liebe und Partnerschaft sowie zur Persönlichkeit. Es orientiert sich an den grundlegenden Anpassungsproblemen der Psychologie. Die verschiedenen Teilbereiche der Psychologie werden aus einer evolutionären Perspektive betrachtet. Zum BuchDie evolutionäre Psychologie erhebt den Anspruch, für die meisten - wenn nicht für alle - Disziplinen und Theorien innerhalb der Psychologie eine unentbehrliche Grundlage abzugeben. So ist die evolutionäre Psychologie angetreten, viele Kapitel der Psychologie, wie wir sie heute kennen, neu zu schreiben oder zumindest gründlich zu überarbeiten. Die inhaltlichen Schwerpunkte in dem Standardwerk von David M. Buss liegen auf Fragen zu Liebe und Partnerschaft sowie zur Persönlichkeit. Er orientiert sich an den grundlegenden Anpassungsproblemen der Psychologie. Der integrative Charakter des Buches wird besonders deutlich im letzten Kapitel, das die verschiedenen Teilbereiche der Psychologie aus einer evolutionären Perspektive betrachtet. Aus dem Inhalt. Die wissenschaftliche Entwicklung auf dem Weg zur evolutionären Psychologie . Die neue Wissenschaft der evolutionären Psychologie . Kampf gegen die feindlichen Kräfte der Natur . Die langfristigen Partnerwahl-Strategien der Frau . Die langfristigen Partnerwahl-Strategien des Mannes . Kurzfristige sexuelle Strategien . Probleme der Elternschaft . Probleme mit Verwandtschaft . Kooperative Allianzen . Aggression und Kriegsführung . Konflikte zwischen den Geschlechtern . Status, Prestige und soziale Dominanz . In Richtung einer vereinten evolutionären Psychologie Zum AutorDAVID M. BUSS ist Professor an der University of Texas in Austin. Evolutionäre Psychologie David M. Buss

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Windows Installer 3.1. Architektur, Troubleshooting und Patchmanagement von Andreas Kerl (Autor) Der Windows Installer ist ein Windows integrierter Dienst zum Installieren und zum Verwalten von Anwendungen. Die Installation versetzt eine Anwendung in einen lauffähigen Zustand, die Verwaltung der Anwendung stellt sicher, dass sie in diesem Zustand verbleibt. In diesem Buch werden diese beiden Aspekte des Windows Installer im Detail betrachtet, wobei sich ein Großteil der Erläuterungen auf die neuen Funktionalitäten des Windows Installers 3.0 und 3.1 bezieht. Zuerst werden die internen Abläufe im Installationsprozess aufgezeigt, wodurch die notwendigen Grundlagen vermittelt werden, um effizient auf Problemsituationen reagieren zu können. Der zweite Teil dieses Buches befasst sich mit der Erweiterung des Windows Installer-Servicemodells durch die neuen Funktionalitäten des Windows Installer 3.1. Hier werden die internen Abläufe bei der Anwendung von Patches betrachtet, wodurch alle Voraussetzungen für den effektiven Einsatz von Windows Installer-Patches geschaffen werden. Abgerundet wird der Inhalt des Buches durch die Betrachtung verwandter Technologien wie des Microsoft Driver Installations Frameworks (DifX) oder des Windows Installer XML Toolsets (WiX).Nach dem Motto

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Andreas Kerl (Autor)
Windows Installer 3.1. Architektur, Troubleshooting und Patchmanagement von Andreas Kerl (Autor) Der Windows Installer ist ein Windows integrierter Dienst zum Installieren und zum Verwalten von Anwendungen. Die Installation versetzt eine Anwendung in einen lauffähigen Zustand, die Verwaltung der Anwendung stellt sicher, dass sie in diesem Zustand verbleibt. In diesem Buch werden diese beiden Aspekte des Windows Installer im Detail betrachtet, wobei sich ein Großteil der Erläuterungen auf die neuen Funktionalitäten des Windows Installers 3.0 und 3.1 bezieht. Zuerst werden die internen Abläufe im Installationsprozess aufgezeigt, wodurch die notwendigen Grundlagen vermittelt werden, um effizient auf Problemsituationen reagieren zu können. Der zweite Teil dieses Buches befasst sich mit der Erweiterung des Windows Installer-Servicemodells durch die neuen Funktionalitäten des Windows Installer 3.1. Hier werden die internen Abläufe bei der Anwendung von Patches betrachtet, wodurch alle Voraussetzungen für den effektiven Einsatz von Windows Installer-Patches geschaffen werden. Abgerundet wird der Inhalt des Buches durch die Betrachtung verwandter Technologien wie des Microsoft Driver Installations Frameworks (DifX) oder des Windows Installer XML Toolsets (WiX).Nach dem Motto""all about services"" verwaltet der Windows Installer in der Version 3.1 den Installationsstatus eines Programms während des gesamten IT-Lebenszyklus innerhalb der Windows-Umgebung. Andreas Kerl zeigt in Windows Installer 3.1 für Entwickler und Systemadministratoren die neuen sowie die grundlegenden Funktionen des Windows Installer 3.0 und 3.1 -- Architektur, Troubleshooting und Patchmanagement auf mehr als 400 Seiten.Vorabes ist immer ein Vorteil, einen Muttersprachler als Fachautoren in Buchform vor sich liegen zu haben und Kerl erledigt den Job, den Installer offen zu legen, zusätzlich zur Sprache mit Bravour. Vorkenntnisse sollten in der Installer-Technologie, den gängigen Windows Programmier- und Scriptsprachen sowie XML vorliegen. Es geht zwar auch ohne, jedoch ist die Lernkurve dann wesentlich steiler.Im ersten Kapitel erläutert Kerl die Installer-Technologie, die neuen Funktionen und Implementierungen in der neuen Version sowie Tools und Anwendungen (Windows Installer-SDK, Orca und WiX). Dann seziert er die Anatomie des Windows-Installer-Pakets und beleuchtet den Installationsprozess. Es folgen Kapitel zu benutzerdefinierten Aktionen, Transformationen und Upgrades. Zum Schwerpunkt Patches liefert er Basisinformationen als Einstieg, bevor er sich dann dem Erstellen, dem Anwendungsprozess sowie der Deinstallation von Windows Installer-Patches zuwendet. Der Anhang besteht aus Glossar, Richtlinien zur Erstellung von Installationspaketen, Datenbanktabellen, Validierungstypen und einem Stichwortverzeichnis. Die Beispieldateien befinden sich auf der Microsoft-Website.Designer von Installationsroutinen und Systemadministratoren mit Vorkenntnissen zur Windows Installer-Technologie finden bei Andreas Kerl und seinem Windows Installer 3.1 neben der Installation den Schwerpunkt Aktualisierung von Softwareprodukten etwa über eine verbesserte Version des Windows-Installer Patch. Ein Fach- und Arbeitsbuch für Experten, die funktionsfähige Ergebnisse brauchen.Andreas Kerl ist Application Development Consultant im Premier Support for Developers der Microsoft Deutschland GmbH. Zu seinem Verantwortungsbereich gehört die Konzeption, Beratung und Portierung von kommerziellen Kundenanwendungen auf die Microsoft .NET Plattform. Er ist Spezialist für die Windows Installer-Technologie seit der Version 1.0 und betreut Kunden im gesamten deutschsprachigen Raum zu diesem Thema. Außerdem führt Andreas Kerl technische Trainings für Systemadministratoren und Softwareentwickler durch und spricht auf fachspezifischen Konferenzen. Als Buchautor ist er durch ""Inside Windows Installer"" bekannt.

Auflage: 1 (2005) Microsoft Press 2005 Hardcover 429 S. 24 x 18,2 x 2,8 cm ISBN: 3860635476 (EAN: 9783860635476 / 978-3860635476)


Der Windows Installer ist ein Windows integrierter Dienst zum Installieren und zum Verwalten von Anwendungen. Die Installation versetzt eine Anwendung in einen lauffähigen Zustand, die Verwaltung der Anwendung stellt sicher, dass sie in diesem Zustand verbleibt. In diesem Buch werden diese beiden Aspekte des Windows Installer im Detail betrachtet, wobei sich ein Großteil der Erläuterungen auf die mehr lesen ...
Schlagworte: Der Windows Installer ist ein Windows integrierter Dienst zum Installieren und zum Verwalten von Anwendungen. Die Installation versetzt eine Anwendung in einen lauffähigen Zustand, die Verwaltung der Anwendung stellt sicher, dass sie in diesem Zustand verbleibt. In diesem Buch werden diese beiden Aspekte des Windows Installer im Detail betrachtet, wobei sich ein Großteil der Erläuterungen auf die neuen Funktionalitäten des Windows Installers 3.0 und 3.1 bezieht. Zuerst werden die internen Abläufe im Installationsprozess aufgezeigt, wodurch die notwendigen Grundlagen vermittelt werden, um effizient auf Problemsituationen reagieren zu können. Der zweite Teil dieses Buches befasst sich mit der Erweiterung des Windows Installer-Servicemodells durch die neuen Funktionalitäten des Windows Installer 3.1. Hier werden die internen Abläufe bei der Anwendung von Patches betrachtet, wodurch alle Voraussetzungen für den effektiven Einsatz von Windows Installer-Patches geschaffen werden. Abgerundet wird der Inhalt des Buches durch die Betrachtung verwandter Technologien wie des Microsoft Driver Installations Frameworks (DifX) oder des Windows Installer XML Toolsets (WiX).Nach dem Motto""all about services"" verwaltet der Windows Installer in der Version 3.1 den Installationsstatus eines Programms während des gesamten IT-Lebenszyklus innerhalb der Windows-Umgebung. Andreas Kerl zeigt in Windows Installer 3.1 für Entwickler und Systemadministratoren die neuen sowie die grundlegenden Funktionen des Windows Installer 3.0 und 3.1 -- Architektur, Troubleshooting und Patchmanagement auf mehr als 400 Seiten.Vorabes ist immer ein Vorteil, einen Muttersprachler als Fachautoren in Buchform vor sich liegen zu haben und Kerl erledigt den Job, den Installer offen zu legen, zusätzlich zur Sprache mit Bravour. Vorkenntnisse sollten in der Installer-Technologie, den gängigen Windows Programmier- und Scriptsprachen sowie XML vorliegen. Es geht zwar auch ohne, jedoch ist die Lernkurve dann wesentlich steiler.Im ersten Kapitel erläutert Kerl die Installer-Technologie, die neuen Funktionen und Implementierungen in der neuen Version sowie Tools und Anwendungen (Windows Installer-SDK, Orca und WiX). Dann seziert er die Anatomie des Windows-Installer-Pakets und beleuchtet den Installationsprozess. Es folgen Kapitel zu benutzerdefinierten Aktionen, Transformationen und Upgrades. Zum Schwerpunkt Patches liefert er Basisinformationen als Einstieg, bevor er sich dann dem Erstellen, dem Anwendungsprozess sowie der Deinstallation von Windows Installer-Patches zuwendet. Der Anhang besteht aus Glossar, Richtlinien zur Erstellung von Installationspaketen, Datenbanktabellen, Validierungstypen und einem Stichwortverzeichnis. Die Beispieldateien befinden sich auf der Microsoft-Website.Designer von Installationsroutinen und Systemadministratoren mit Vorkenntnissen zur Windows Installer-Technologie finden bei Andreas Kerl und seinem Windows Installer 3.1 neben der Installation den Schwerpunkt Aktualisierung von Softwareprodukten etwa über eine verbesserte Version des Windows-Installer Patch. Ein Fach- und Arbeitsbuch für Experten, die funktionsfähige Ergebnisse brauchen.Andreas Kerl ist Application Development Consultant im Premier Support for Developers der Microsoft Deutschland GmbH. Zu seinem Verantwortungsbereich gehört die Konzeption, Beratung und Portierung von kommerziellen Kundenanwendungen auf die Microsoft .NET Plattform. Er ist Spezialist für die Windows Installer-Technologie seit der Version 1.0 und betreut Kunden im gesamten deutschsprachigen Raum zu diesem Thema. Außerdem führt Andreas Kerl technische Trainings für Systemadministratoren und Softwareentwickler durch und spricht auf fachspezifischen Konferenzen. Als Buchautor ist er durch ""Inside Windows Installer"" bekannt.

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Der

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Hähn, Anneliese:
Der "Pflegesatz" im Krankenhaus (betriebswirtschaftlich betrachtet) : Seine Entwicklung im Laufe d. Jahrhunderte u. seine sozialpolitische Bedeutung.

Weissenburg/Bayern : R. Fischer, 1951. 116 S. ; graph. Darst., Tabellen, Hlw., 21 cm, gebundene Ausgabe, Orig. Halb-Leinen (Leinenrücken),


Zustand: leichte Gebrauchsspuren, Einband/Schutzumschlag gering berieben, gutes Exemplar. Der "Pflegesatz" im Krankenhaus (betriebswirtschaftlich betrachtet) : Seine Entwicklung im Laufe d. Jahrhunderte u. seine sozialpolitische Bedeutung. Veröffentlichungen des Seminars für Versicherungslehre der Universität Köln ; Band 4 ,
Schlagworte: Anneliese Hähn , Pflegesatz , Krankenhaus (betriebswirtschaftlich betrachtet) , Betriebswirtschaft, sozialpolitische Bedeutung , Sozialpolitik

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Vom Wesen des Wassers [Gebundene Ausgabe] von Claus Biegert (Autor), Georg Gaupp-Berghausen H2O Gewässer Leitungswasser Grundwasser Tropfen Kristalle Eiskristalle Wasserforscher Naturwissenschaften  Masura Emoto, Ruth Kübler, Wolfram Schwenk, Alexander Lauterwasser, Johann Grander Wissenschaft Spiritualität Was zunächst wie ein Märchen anmutet, in eine faszinierend fremde, überaus reizvolle Welt voller Mystik entführt, entpuppt sich schnell zu einem fundierten, sehr ernst zu nehmenden und überzeugenden Plädoyer für die Grundlage allen Lebens Wasser. „Dies ist nicht nur ein Buch über Wasser, sondern auch ...über Menschen, die sich mutig gegen den Strom der Zeit stellen.” Wasser ist weitaus mehr als H2O! Soviel steht fest. Ob Fotograf, Strömungswissenschaftler, Mediziner, Physiker, Biologe, Chemiker, Philosoph oder einfach nur Naturbeobachter, das Buch versammelt Menschen aus unterschiedlichen Teilen der Erde, Menschen, die sich dem Phänomen Wasser auf ganz besondere Weise nähern. Ohne „Forschungsbudgets, Laboratorien, Assistenten“, wollen sie dem „Wesen des Wassers auf die Spur“ kommen. Tropfen werden untersucht, aus verschiedensten Gewässern, verseuchten und belasteten, Leitungswasser und Grundwasser. Einzelne Tropfen werden getrocknet oder eingefroren und unter dem Mikroskop zeigen sich die fantastischsten Kristalle, bizarre Formen und Muster. Dabei ergeben sich von gleichem Wasser auch unterschiedliche Bildermit Mozart-Musik bespieltes Wasser weist betörend schöne Kristalle auf, „Heavy Metal Sound lässt keine Kristallbildung zu“. Da mag man zunächst leichte Verwunderung empfinden, aber mit dem Thema des Buches ist es wie mit dem Wasser selbstWasser steht als Metapher für fließendes Denken! „Warum verändert sich die Struktur der Eiskristalle wenn wir dem Wasser Musik vorspielen? Warum zeigt das Wasser ein verändertes Bild, wenn wir mit ihm sprechen? Weil alles in Schwingung ist!“ Ein außerordentliches Abenteuer ist dieses Buch und spannender als jeder Kriminalroman. Wasser habe ein Gedächtnis, sei imstande, Informationen zu speichern, heißt es da. Wasser sei der Spiegel der Seele, empfänglich für Energien. „Wasser erinnert sich an die Vergangenheit, erlebt die Gegenwart und weiß von der Zukunft.“ Internationale Wasserforscher, allesamt ernst zunehmende, renommierte Forscher mit zum Teil bemerkenswerten Lebensläufen, schreiben über das, was immer knapper und dazu noch zur umkämpften Handelsware wird. „Nachfrage und Marktwert bei Wasser sind ein Schlag ins Gesicht, wenn man das Recht auf Wasser als Menschenrecht betrachtet“. Viele neugierig machende Informationen und viele überraschende, zu ganz neuem Denken führende Aspekte. Gedanken und Beobachtungen, eingebettet in eine harmonische und detailreiche Illustration, die sich an der Nahtstelle von Philosophie, Religion und Naturwissenschaften bewegen. Eine spektakuläre Reise! „Ein Tropfen Wasser vermag die Welt zu spiegeln. Mit vielen Tropfen lassen sich Politik und Geschäfte machen. Das Buch gibt einen umfassenden Einblick in die spirituelle und wissenschaftliche Erforschung des Elements Wasser. Es enthält Beiträge aller wichtigen Forscher zu diesem Thema, z.B. Masura Emoto, Ruth Kübler, Wolfram Schwenk, Alexander Lauterwasser, Johann Grander und vielen anderen. Es ist nicht nur informativ, sondern auch hervorragend bebildert und daher ebenfalls ein sinnlicher Genuss. Den Herausgebern Claus Biegert und Georg Gaupp-Berghausen ist der Spagat zwischen Wissenschaft und Spiritualität ausgezeichnet gelungen, wobei die ein oder andere Buchkritik zeigt wie sehr das spirituelle Wesen des Wassers noch so manchem Geist verschlossen geblieben ist. Wessen Sinne jedoch wach sind und wessen Geist nicht vom naturwissenschaftlichen Weltbild vergiftet wurde, für den bietet dieses Buch einen wunderbaren Einblick in die Zauberwelt der Undinen und Nymphen.

Mehr von Claus Biegert Georg
Claus Biegert Georg Gaupp-Berghausen Masura Emoto, Ruth Kübler, Wolfram Schwenk, Alexander Lauterwasser, Johann Grander
Vom Wesen des Wassers [Gebundene Ausgabe] von Claus Biegert (Autor), Georg Gaupp-Berghausen H2O Gewässer Leitungswasser Grundwasser Tropfen Kristalle Eiskristalle Wasserforscher Naturwissenschaften Masura Emoto, Ruth Kübler, Wolfram Schwenk, Alexander Lauterwasser, Johann Grander Wissenschaft Spiritualität Was zunächst wie ein Märchen anmutet, in eine faszinierend fremde, überaus reizvolle Welt voller Mystik entführt, entpuppt sich schnell zu einem fundierten, sehr ernst zu nehmenden und überzeugenden Plädoyer für die Grundlage allen Lebens Wasser. „Dies ist nicht nur ein Buch über Wasser, sondern auch ...über Menschen, die sich mutig gegen den Strom der Zeit stellen.” Wasser ist weitaus mehr als H2O! Soviel steht fest. Ob Fotograf, Strömungswissenschaftler, Mediziner, Physiker, Biologe, Chemiker, Philosoph oder einfach nur Naturbeobachter, das Buch versammelt Menschen aus unterschiedlichen Teilen der Erde, Menschen, die sich dem Phänomen Wasser auf ganz besondere Weise nähern. Ohne „Forschungsbudgets, Laboratorien, Assistenten“, wollen sie dem „Wesen des Wassers auf die Spur“ kommen. Tropfen werden untersucht, aus verschiedensten Gewässern, verseuchten und belasteten, Leitungswasser und Grundwasser. Einzelne Tropfen werden getrocknet oder eingefroren und unter dem Mikroskop zeigen sich die fantastischsten Kristalle, bizarre Formen und Muster. Dabei ergeben sich von gleichem Wasser auch unterschiedliche Bildermit Mozart-Musik bespieltes Wasser weist betörend schöne Kristalle auf, „Heavy Metal Sound lässt keine Kristallbildung zu“. Da mag man zunächst leichte Verwunderung empfinden, aber mit dem Thema des Buches ist es wie mit dem Wasser selbstWasser steht als Metapher für fließendes Denken! „Warum verändert sich die Struktur der Eiskristalle wenn wir dem Wasser Musik vorspielen? Warum zeigt das Wasser ein verändertes Bild, wenn wir mit ihm sprechen? Weil alles in Schwingung ist!“ Ein außerordentliches Abenteuer ist dieses Buch und spannender als jeder Kriminalroman. Wasser habe ein Gedächtnis, sei imstande, Informationen zu speichern, heißt es da. Wasser sei der Spiegel der Seele, empfänglich für Energien. „Wasser erinnert sich an die Vergangenheit, erlebt die Gegenwart und weiß von der Zukunft.“ Internationale Wasserforscher, allesamt ernst zunehmende, renommierte Forscher mit zum Teil bemerkenswerten Lebensläufen, schreiben über das, was immer knapper und dazu noch zur umkämpften Handelsware wird. „Nachfrage und Marktwert bei Wasser sind ein Schlag ins Gesicht, wenn man das Recht auf Wasser als Menschenrecht betrachtet“. Viele neugierig machende Informationen und viele überraschende, zu ganz neuem Denken führende Aspekte. Gedanken und Beobachtungen, eingebettet in eine harmonische und detailreiche Illustration, die sich an der Nahtstelle von Philosophie, Religion und Naturwissenschaften bewegen. Eine spektakuläre Reise! „Ein Tropfen Wasser vermag die Welt zu spiegeln. Mit vielen Tropfen lassen sich Politik und Geschäfte machen. Das Buch gibt einen umfassenden Einblick in die spirituelle und wissenschaftliche Erforschung des Elements Wasser. Es enthält Beiträge aller wichtigen Forscher zu diesem Thema, z.B. Masura Emoto, Ruth Kübler, Wolfram Schwenk, Alexander Lauterwasser, Johann Grander und vielen anderen. Es ist nicht nur informativ, sondern auch hervorragend bebildert und daher ebenfalls ein sinnlicher Genuss. Den Herausgebern Claus Biegert und Georg Gaupp-Berghausen ist der Spagat zwischen Wissenschaft und Spiritualität ausgezeichnet gelungen, wobei die ein oder andere Buchkritik zeigt wie sehr das spirituelle Wesen des Wassers noch so manchem Geist verschlossen geblieben ist. Wessen Sinne jedoch wach sind und wessen Geist nicht vom naturwissenschaftlichen Weltbild vergiftet wurde, für den bietet dieses Buch einen wunderbaren Einblick in die Zauberwelt der Undinen und Nymphen.

Auflage: 1., Aufl. (März 2006) Bielefeld Frederking & Thaler 2006 Hardcover 241 S. 23,4 x 22,8 x 2,6 cm ISBN: 3894056584 (EAN: 9783894056582 / 978-3894056582)


Was zunächst wie ein Märchen anmutet, in eine faszinierend fremde, überaus reizvolle Welt voller Mystik entführt, entpuppt sich schnell zu einem fundierten, sehr ernst zu nehmenden und überzeugenden Plädoyer für die Grundlage allen Lebens Wasser. „Dies ist nicht nur ein Buch über Wasser, sondern auch ...über Menschen, die sich mutig gegen den Strom der Zeit stellen.” Wasser ist weitaus mehr als H2 mehr lesen ...
Schlagworte: Mystik Grundlage allen Lebens Wasser H2O Tropfen Gewässer Leitungswasser und Grundwasser Kristalle bespieltes Wasser Kristallbildung Eiskristalle Schwingung Energien Wasserforscher Masura Emoto Ruth Kübler Wolfram Schwenk Alexander Lauterwasser Johann Grander Spiritualität Fotograf Strömungswissenschaftler Mediziner Physiker Biologe Chemiker Philosoph Naturbeobachter Undinen Nymphen Gewitter. Faszination eines Phänomens Alex Hermannt Delius Klasing Vlg Gmbh Storm Chasing Naturerscheinungen Naturkraft Blitz Wolkenformationen Wind Regen Hagel Blitztypen Donner Hagelsturm Stürme Unwetter Was zunächst wie ein Märchen anmutet, in eine faszinierend fremde, überaus reizvolle Welt voller Mystik entführt, entpuppt sich schnell zu einem fundierten, sehr ernst zu nehmenden und überzeugenden Plädoyer für die Grundlage allen Lebens Wasser. „Dies ist nicht nur ein Buch über Wasser, sondern auch ...über Menschen, die sich mutig gegen den Strom der Zeit stellen.” Wasser ist weitaus mehr als H2O! Soviel steht fest. Ob Fotograf, Strömungswissenschaftler, Mediziner, Physiker, Biologe, Chemiker, Philosoph oder einfach nur Naturbeobachter, das Buch versammelt Menschen aus unterschiedlichen Teilen der Erde, Menschen, die sich dem Phänomen Wasser auf ganz besondere Weise nähern. Ohne „Forschungsbudgets, Laboratorien, Assistenten“, wollen sie dem „Wesen des Wassers auf die Spur“ kommen. Tropfen werden untersucht, aus verschiedensten Gewässern, verseuchten und belasteten, Leitungswasser und Grundwasser. Einzelne Tropfen werden getrocknet oder eingefroren und unter dem Mikroskop zeigen sich die fantastischsten Kristalle, bizarre Formen und Muster. Dabei ergeben sich von gleichem Wasser auch unterschiedliche Bildermit Mozart-Musik bespieltes Wasser weist betörend schöne Kristalle auf, „Heavy Metal Sound lässt keine Kristallbildung zu“. Da mag man zunächst leichte Verwunderung empfinden, aber mit dem Thema des Buches ist es wie mit dem Wasser selbstWasser steht als Metapher für fließendes Denken! „Warum verändert sich die Struktur der Eiskristalle wenn wir dem Wasser Musik vorspielen? Warum zeigt das Wasser ein verändertes Bild, wenn wir mit ihm sprechen? Weil alles in Schwingung ist!“ Ein außerordentliches Abenteuer ist dieses Buch und spannender als jeder Kriminalroman. Wasser habe ein Gedächtnis, sei imstande, Informationen zu speichern, heißt es da. Wasser sei der Spiegel der Seele, empfänglich für Energien. „Wasser erinnert sich an die Vergangenheit, erlebt die Gegenwart und weiß von der Zukunft.“ Internationale Wasserforscher, allesamt ernst zunehmende, renommierte Forscher mit zum Teil bemerkenswerten Lebensläufen, schreiben über das, was immer knapper und dazu noch zur umkämpften Handelsware wird. „Nachfrage und Marktwert bei Wasser sind ein Schlag ins Gesicht, wenn man das Recht auf Wasser als Menschenrecht betrachtet“. Viele neugierig machende Informationen und viele überraschende, zu ganz neuem Denken führende Aspekte. Gedanken und Beobachtungen, eingebettet in eine harmonische und detailreiche Illustration, die sich an der Nahtstelle von Philosophie, Religion und Naturwissenschaften bewegen. Eine spektakuläre Reise! „Ein Tropfen Wasser vermag die Welt zu spiegeln. Mit vielen Tropfen lassen sich Politik und Geschäfte machen. Das Buch gibt einen umfassenden Einblick in die spirituelle und wissenschaftliche Erforschung des Elements Wasser. Es enthält Beiträge aller wichtigen Forscher zu diesem Thema, z.B. Masura Emoto, Ruth Kübler, Wolfram Schwenk, Alexander Lauterwasser, Johann Grander und vielen anderen. Es ist nicht nur informativ, sondern auch hervorragend bebildert und daher ebenfalls ein sinnlicher Genuss. Den Herausgebern Claus Biegert und Georg Gaupp-Berghausen ist der Spagat zwischen Wissenschaft und Spiritualität ausgezeichnet gelungen, wobei die ein oder andere Buchkritik zeigt wie sehr das spirituelle Wesen des Wassers noch so manchem Geist verschlossen geblieben ist. Wessen Sinne jedoch wach sind und wessen Geist nicht vom naturwissenschaftlichen Weltbild vergiftet wurde, für den bietet dieses Buch einen wunderbaren Einblick in die Zauberwelt der Undinen und Nymphen. Vom Wesen des Wassers [Gebundene Ausgabe] von Claus Biegert (Autor), Georg Gaupp-Berghausen H2O Gewässer Leitungswasser Grundwasser Tropfen Kristalle Eiskristalle Wasserforscher Naturwissenschaften Masura Emoto, Ruth Kübler, Wolfram Schwenk, Alexander Lauterwasser, Johann Grander Wissenschaft Spiritualität

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Körper, Imagination und Beziehung in der Traumatherapie: Tagungsband zum 6. Wiener Symposium »Psychoanalyse und Körper« 2006 von Daniela Christine Geissler (Autor), Peter Geissler (Autor), Otto Hofer-Moser (Hrsg.) edition psychosozial Haben, die psychoanalytische Vorgangsweise zu verändern oder zu erweitern. Somit gibt dieses Buch einen hervorragenden Überblick über den derzeitigen wissenschaftlichen Stand in der Traumatherapie. Es bietet sehr viel Information und Anregungen sowohl für Kolleg(inn)en, die sich noch nicht intensiv mit Traumatherapie beschäftigt haben, als auch für solche, die ihr Wissen vertiefen wollen. Editorial Christine Geißler, Peter Geißler, Otto Hofer-Moser Bevor wir in die Inhalte dieses Buches, der sich im Wesentlichen als »Tagungsband« versteht, einführen, möchten wir einige Worte zu unserem Hintergrund voranstellen. Die Herausgeber haben sich in einer Ausbildung für Bioenergetische Analyse in den 80er Jahren kennen gelernt. In dieser Zeit kam der »Bioenergetik-Boom« in Österreich so richtig in Schwung und voller Enthusiasmus absolvierten wir die Ausbildung zu bioenergetischen TherapeutInnen. Im Laufe der Zeit bemerkten wir, dass wir zwar eine Menge Wissen im Verständnis der Charakterstrukturen und im »Körperlesen« erworben hatten, dass jedoch das Verstehen des therapeutischen Prozesses sowie komplexer innerer seelischer Dynamiken eine Schwachstelle in diesem Modell war, an der auch regelmäßige bioenergetische Supervisionen nichts ändern konnten. Im Rahmen einer psychoanalytisch orientierten Fortbildung mit Jacques Berliner aus Belgien wurde zunehmend deutlich, dass diese Schwäche im Prozessverständnis nicht so sehr an uns selbst lag, was wir jahrelang geglaubt hatten, sondern die Grenzen des seinerzeitigen Theoriemodells der Bioenergetischen Analyse widerspiegelten. Unsere bioenergetischen LehrtherapeutInnen bezogen sich zwar immer wieder auf die Psychoanalyse als Ursprung und Teil der bioenergetischen Methodik, eine differenzierte Betrachtung des v.a. unbewussten Beziehungsgeschehens und den sich daraus ableitenden Konsequenzen für das therapeutische »Miteinander Tun« im psychoanalytischen Sinne wurden jedoch nicht wirklich vermittelt. Eine mehrjährige Supervision mit Berliner, an der wir drei und noch zwei weitere Kollegen teilnahmen, brachte uns das psychoanalytische Verstehen, besonders des zentralen Beziehungskonfliktes und wie er sich in der Übertragung zeigt, näher. Als Folge dieser Supervision gründete sich 1994 der Arbeitskreis für analytische körperbezogene Psychotherapie (AKP). Der sich damals, in den 90er Jahren, allmählich entwickelnde Kontakt zu Psychoanalytikern in Wien mündete in der Idee, ein Symposium mit dem Titel »Psychoanalyse und Körper« gemeinsam zu organisieren und damit diesem Diskurs an der Schnittstelle von Körperpsychotherapie und Psychoanalyse, der sich in diesen Jahren auch in Deutschland entwickelt hatte, einen öffentlichen Rahmen zu geben. Es wurden 1998 zum ersten Symposium dieser Reihe prominente Vertreter beider »Lager« eingeladen, wie die Körperpsychotherapeuten H.-J. Maaz, M. Aalberse und J. Berliner, und die Psychoanalytiker M. Hirsch, J. Scharff, P. Kutter und R. Danzinger; ebenso H. Heinl aus der Integrativen Therapie, da sich unsere Tagung von Beginn an als methodenübergreifend verstand. Aus dem Diskurs, der sich einige Jahre später in der Gründung der gleichnamigen Zeitschrift niederschlug (sie erscheint seit 2002 zweimal pro Jahr im Psychosozial-Verlag), hat sich eine methodische Strömung entwickelt, die derzeit unter der Bezeichnung »analytische Körperpsychotherapie« bekannt ist; wichtige Vertreter dieser Strömung sind z.B. G. Worm, T. Moser und G. Heisterkamp. Zahlreiche Publikationen und Fortbildungen sowie interkollegiale Diskurse machen es möglich, dass sich aus dieser Strömung allmählich eine methodische Identität herauszukristallisieren beginnt; ein erstes Lehrbuch ist in Vorbereitung und soll bald erscheinen. Betrachtet man die aktuellen Entwicklungen in der Psychotherapielandschaft, so stellt unser Diskurs derzeit doch eher ein Randphänomen dar. Viel vordergründiger waren in den letzten Jahren Diskurse um systemische Perspektiven in der Psychotherapie StichwortAufstellungen, als populäres bis populistisch und auch fundamentalistisches Phänomen und viel wichtiger zunächst die Säuglingsforschung und ihre Bedeutung für die Psychotherapie und dann natürlich in den letzten Jahren ... Peter Geißler, Psychotherapeut in freier Praxis in Wien, Psychologe, Universitätslektor, Dozent sowie Gründer und Mitherausgeber der Zeitschrift »Psychoanalyse und Körper«. Christine Geißler, Dr. phil, Psychologin, Psychotherapeutin, Psychoanalytikerin, Ausbildung in Bioenergetischer Analyse, AKP-Mitglied, tätig in freier Praxis in Wien. Otto Hofer-Moser, Dr. med., ist praktischer Arzt und Psychotherapeut (Integrative Therapie nach H. Petzold) mit Ausbildung in Bioenergetischer Analyse, AKP-Mitglied. Auch er lebt und arbeitet in Wien. Geisteswissenschaften Psychologie EMDR-Technik Körperarbeit Psychoanalyse Tiefenpsychologie Trauma Traumatherapie ISBN-10  3-89806-701-7 / 3898067017 ISBN-13  978-3-89806-701-0 / 9783898067010

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Daniela Christine Geissler Peter Geissler Otto Hofer-Moser
Körper, Imagination und Beziehung in der Traumatherapie: Tagungsband zum 6. Wiener Symposium »Psychoanalyse und Körper« 2006 von Daniela Christine Geissler (Autor), Peter Geissler (Autor), Otto Hofer-Moser (Hrsg.) edition psychosozial Haben, die psychoanalytische Vorgangsweise zu verändern oder zu erweitern. Somit gibt dieses Buch einen hervorragenden Überblick über den derzeitigen wissenschaftlichen Stand in der Traumatherapie. Es bietet sehr viel Information und Anregungen sowohl für Kolleg(inn)en, die sich noch nicht intensiv mit Traumatherapie beschäftigt haben, als auch für solche, die ihr Wissen vertiefen wollen. Editorial Christine Geißler, Peter Geißler, Otto Hofer-Moser Bevor wir in die Inhalte dieses Buches, der sich im Wesentlichen als »Tagungsband« versteht, einführen, möchten wir einige Worte zu unserem Hintergrund voranstellen. Die Herausgeber haben sich in einer Ausbildung für Bioenergetische Analyse in den 80er Jahren kennen gelernt. In dieser Zeit kam der »Bioenergetik-Boom« in Österreich so richtig in Schwung und voller Enthusiasmus absolvierten wir die Ausbildung zu bioenergetischen TherapeutInnen. Im Laufe der Zeit bemerkten wir, dass wir zwar eine Menge Wissen im Verständnis der Charakterstrukturen und im »Körperlesen« erworben hatten, dass jedoch das Verstehen des therapeutischen Prozesses sowie komplexer innerer seelischer Dynamiken eine Schwachstelle in diesem Modell war, an der auch regelmäßige bioenergetische Supervisionen nichts ändern konnten. Im Rahmen einer psychoanalytisch orientierten Fortbildung mit Jacques Berliner aus Belgien wurde zunehmend deutlich, dass diese Schwäche im Prozessverständnis nicht so sehr an uns selbst lag, was wir jahrelang geglaubt hatten, sondern die Grenzen des seinerzeitigen Theoriemodells der Bioenergetischen Analyse widerspiegelten. Unsere bioenergetischen LehrtherapeutInnen bezogen sich zwar immer wieder auf die Psychoanalyse als Ursprung und Teil der bioenergetischen Methodik, eine differenzierte Betrachtung des v.a. unbewussten Beziehungsgeschehens und den sich daraus ableitenden Konsequenzen für das therapeutische »Miteinander Tun« im psychoanalytischen Sinne wurden jedoch nicht wirklich vermittelt. Eine mehrjährige Supervision mit Berliner, an der wir drei und noch zwei weitere Kollegen teilnahmen, brachte uns das psychoanalytische Verstehen, besonders des zentralen Beziehungskonfliktes und wie er sich in der Übertragung zeigt, näher. Als Folge dieser Supervision gründete sich 1994 der Arbeitskreis für analytische körperbezogene Psychotherapie (AKP). Der sich damals, in den 90er Jahren, allmählich entwickelnde Kontakt zu Psychoanalytikern in Wien mündete in der Idee, ein Symposium mit dem Titel »Psychoanalyse und Körper« gemeinsam zu organisieren und damit diesem Diskurs an der Schnittstelle von Körperpsychotherapie und Psychoanalyse, der sich in diesen Jahren auch in Deutschland entwickelt hatte, einen öffentlichen Rahmen zu geben. Es wurden 1998 zum ersten Symposium dieser Reihe prominente Vertreter beider »Lager« eingeladen, wie die Körperpsychotherapeuten H.-J. Maaz, M. Aalberse und J. Berliner, und die Psychoanalytiker M. Hirsch, J. Scharff, P. Kutter und R. Danzinger; ebenso H. Heinl aus der Integrativen Therapie, da sich unsere Tagung von Beginn an als methodenübergreifend verstand. Aus dem Diskurs, der sich einige Jahre später in der Gründung der gleichnamigen Zeitschrift niederschlug (sie erscheint seit 2002 zweimal pro Jahr im Psychosozial-Verlag), hat sich eine methodische Strömung entwickelt, die derzeit unter der Bezeichnung »analytische Körperpsychotherapie« bekannt ist; wichtige Vertreter dieser Strömung sind z.B. G. Worm, T. Moser und G. Heisterkamp. Zahlreiche Publikationen und Fortbildungen sowie interkollegiale Diskurse machen es möglich, dass sich aus dieser Strömung allmählich eine methodische Identität herauszukristallisieren beginnt; ein erstes Lehrbuch ist in Vorbereitung und soll bald erscheinen. Betrachtet man die aktuellen Entwicklungen in der Psychotherapielandschaft, so stellt unser Diskurs derzeit doch eher ein Randphänomen dar. Viel vordergründiger waren in den letzten Jahren Diskurse um systemische Perspektiven in der Psychotherapie StichwortAufstellungen, als populäres bis populistisch und auch fundamentalistisches Phänomen und viel wichtiger zunächst die Säuglingsforschung und ihre Bedeutung für die Psychotherapie und dann natürlich in den letzten Jahren ... Peter Geißler, Psychotherapeut in freier Praxis in Wien, Psychologe, Universitätslektor, Dozent sowie Gründer und Mitherausgeber der Zeitschrift »Psychoanalyse und Körper«. Christine Geißler, Dr. phil, Psychologin, Psychotherapeutin, Psychoanalytikerin, Ausbildung in Bioenergetischer Analyse, AKP-Mitglied, tätig in freier Praxis in Wien. Otto Hofer-Moser, Dr. med., ist praktischer Arzt und Psychotherapeut (Integrative Therapie nach H. Petzold) mit Ausbildung in Bioenergetischer Analyse, AKP-Mitglied. Auch er lebt und arbeitet in Wien. Geisteswissenschaften Psychologie EMDR-Technik Körperarbeit Psychoanalyse Tiefenpsychologie Trauma Traumatherapie ISBN-10 3-89806-701-7 / 3898067017 ISBN-13 978-3-89806-701-0 / 9783898067010

Auflage: 1 (1. Juni 2007) Stuttgart Schattauer GmbH 2007 Hardcover 450 S. 24,4 x 17 x 3,4 cm ISBN: 3898067017 (EAN: 9783898067010 / 978-3898067010)


Haben, die psychoanalytische Vorgangsweise zu verändern oder zu erweitern. Somit gibt dieses Buch einen hervorragenden Überblick über den derzeitigen wissenschaftlichen Stand in der Traumatherapie. Es bietet sehr viel Information und Anregungen sowohl für Kolleg(inn)en, die sich noch nicht intensiv mit Traumatherapie beschäftigt haben, als auch für solche, die ihr Wissen vertiefen wollen. - - - mehr lesen ...
Schlagworte: Psychologie EMDR-Technik Körperarbeit Psychoanalyse Tiefenpsychologie Trauma Traumatherapie traumazentrierte Psychotherapie Theorie, Klinik und Praxis Ulrich Sachsse Psychotherapeut Psychotherapie Therapie medizinisch Traumatologie psychologisch Haben, die psychoanalytische Vorgangsweise zu verändern oder zu erweitern. Somit gibt dieses Buch einen hervorragenden Überblick über den derzeitigen wissenschaftlichen Stand in der Traumatherapie. Es bietet sehr viel Information und Anregungen sowohl für Kolleg(inn)en, die sich noch nicht intensiv mit Traumatherapie beschäftigt haben, als auch für solche, die ihr Wissen vertiefen wollen. - - - Editorial Christine Geißler, Peter Geißler, Otto Hofer-Moser Bevor wir in die Inhalte dieses Buches, der sich im Wesentlichen als »Tagungsband« versteht, einführen, möchten wir einige Worte zu unserem Hintergrund voranstellen. Die Herausgeber haben sich in einer Ausbildung für Bioenergetische Analyse in den 80er Jahren kennen gelernt. In dieser Zeit kam der »Bioenergetik-Boom« in Österreich so richtig in Schwung und voller Enthusiasmus absolvierten wir die Ausbildung zu bioenergetischen TherapeutInnen. Im Laufe der Zeit bemerkten wir, dass wir zwar eine Menge Wissen im Verständnis der Charakterstrukturen und im »Körperlesen« erworben hatten, dass jedoch das Verstehen des therapeutischen Prozesses sowie komplexer innerer seelischer Dynamiken eine Schwachstelle in diesem Modell war, an der auch regelmäßige bioenergetische Supervisionen nichts ändern konnten. Im Rahmen einer psychoanalytisch orientierten Fortbildung mit Jacques Berliner aus Belgien wurde zunehmend deutlich, dass diese Schwäche im Prozessverständnis nicht so sehr an uns selbst lag, was wir jahrelang geglaubt hatten, sondern die Grenzen des seinerzeitigen Theoriemodells der Bioenergetischen Analyse widerspiegelten. Unsere bioenergetischen LehrtherapeutInnen bezogen sich zwar immer wieder auf die Psychoanalyse als Ursprung und Teil der bioenergetischen Methodik, eine differenzierte Betrachtung des v.a. unbewussten Beziehungsgeschehens und den sich daraus ableitenden Konsequenzen für das therapeutische »Miteinander Tun« im psychoanalytischen Sinne wurden jedoch nicht wirklich vermittelt. Eine mehrjährige Supervision mit Berliner, an der wir drei und noch zwei weitere Kollegen teilnahmen, brachte uns das psychoanalytische Verstehen, besonders des zentralen Beziehungskonfliktes und wie er sich in der Übertragung zeigt, näher. Als Folge dieser Supervision gründete sich 1994 der Arbeitskreis für analytische körperbezogene Psychotherapie (AKP). Der sich damals, in den 90er Jahren, allmählich entwickelnde Kontakt zu Psychoanalytikern in Wien mündete in der Idee, ein Symposium mit dem Titel »Psychoanalyse und Körper« gemeinsam zu organisieren und damit diesem Diskurs an der Schnittstelle von Körperpsychotherapie und Psychoanalyse, der sich in diesen Jahren auch in Deutschland entwickelt hatte, einen öffentlichen Rahmen zu geben. Es wurden 1998 zum ersten Symposium dieser Reihe prominente Vertreter beider »Lager« eingeladen, wie die Körperpsychotherapeuten H.-J. Maaz, M. Aalberse und J. Berliner, und die Psychoanalytiker M. Hirsch, J. Scharff, P. Kutter und R. Danzinger; ebenso H. Heinl aus der Integrativen Therapie, da sich unsere Tagung von Beginn an als methodenübergreifend verstand. Aus dem Diskurs, der sich einige Jahre später in der Gründung der gleichnamigen Zeitschrift niederschlug (sie erscheint seit 2002 zweimal pro Jahr im Psychosozial-Verlag), hat sich eine methodische Strömung entwickelt, die derzeit unter der Bezeichnung »analytische Körperpsychotherapie« bekannt ist; wichtige Vertreter dieser Strömung sind z.B. G. Worm, T. Moser und G. Heisterkamp. Zahlreiche Publikationen und Fortbildungen sowie interkollegiale Diskurse machen es möglich, dass sich aus dieser Strömung allmählich eine methodische Identität herauszukristallisieren beginnt; ein erstes Lehrbuch ist in Vorbereitung und soll bald erscheinen. Betrachtet man die aktuellen Entwicklungen in der Psychotherapielandschaft, so stellt unser Diskurs derzeit doch eher ein Randphänomen dar. Viel vordergründiger waren in den letzten Jahren Diskurse um systemische Perspektiven in der Psychotherapie StichwortAufstellungen, als populäres bis populistisch und auch fundamentalistisches Phänomen und viel wichtiger zunächst die Säuglingsforschung und ihre Bedeutung für die Psychotherapie und dann natürlich in den letzten Jahren ... Peter Geißler, Psychotherapeut in freier Praxis in Wien, Psychologe, Universitätslektor, Dozent sowie Gründer und Mitherausgeber der Zeitschrift »Psychoanalyse und Körper«. Christine Geißler, Dr. phil, Psychologin, Psychotherapeutin, Psychoanalytikerin, Ausbildung in Bioenergetischer Analyse, AKP-Mitglied, tätig in freier Praxis in Wien. Otto Hofer-Moser, Dr. med., ist praktischer Arzt und Psychotherapeut (Integrative Therapie nach H. Petzold) mit Ausbildung in Bioenergetischer Analyse, AKP-Mitglied. Auch er lebt und arbeitet in Wien. Geisteswissenschaften Psychologie EMDR-Technik Körperarbeit Psychoanalyse Tiefenpsychologie Trauma Traumatherapie ISBN-10 3-89806-701-7 / 3898067017 ISBN-13 978-3-89806-701-0 / 9783898067010 Körper, Imagination und Beziehung in der Traumatherapie: Tagungsband zum 6. Wiener Symposium »Psychoanalyse und Körper« 2006 von Daniela Christine Geissler (Autor), Peter Geissler (Autor), Otto Hofer-Moser (Hrsg.) edition psychosozial

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Von Rodin bis Baselitz [Gebundene Ausgabe]Wolfgang Brückle (Autor), Kathrin Elvers-Svamberk (Autor) Dieser Band spürt den faszinierend unterschiedlichen Erscheinungsformen des Toros-Motivs in der Skulptur des 20. Jahrhunderts nach.Überraschend wenige Publikationen zur modernen Skulptur widmen sich ausdrücklich dem sehr vielschichtigen Thema Torso. Das vorliegende Buch betrachtet den Zeitraum von 1882 - dem Jahr, als Rodins »Torso der Adèle« entstand - bis in die unmittelbare Gegenwart und vernschaulicht so die unterschiedlichsten Deutungen und Entwicklungsprozesse, die dieses Motiv erfahren hat.Den Ausgangspunkt der Betrachtung bilden die ersten intentional geschaffenen, noch an der Natur orientierten Torsi Rodins und anderer Klassiker der Moderne. Künstler wie Brancusi und Giacometti hingegen verdichteten und abstrahierten seine Formen. Hrdlicka und Schoenholtz belegten den Torso als Bruchstück einer Ganzkörperfigur mit Konnotationen der Zerstörung und Gewalt, die Figuren von Lüpertz und Kirkeby wiederum stilisieren ihn zur neo- archaischen Monumentalfigur. Ein weites Spektrum an Formaten wie Materialien kennzeichnet die Torsi der ModerneDie Standbilder, Bodenarbeiten und Wandobjekte bestehen aus Bronze, Stein, Holz, Eisen, Gips und textilen Werkstoffen. Zentrale Werke der herausragendsten Künstler des 20. Jahrhunderts machen diese Vielfalt anschaulich. In einer Reihe von Aufsätzen wird die Entwicklung des Torso-Motivs skizziert sowie seine Bedeutung für die Geschichte der modernen Skulptur reflektiert.

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Wolfgang Brückle (Autor), Kathrin Elvers-Svamberk (Autor)
Von Rodin bis Baselitz [Gebundene Ausgabe]Wolfgang Brückle (Autor), Kathrin Elvers-Svamberk (Autor) Dieser Band spürt den faszinierend unterschiedlichen Erscheinungsformen des Toros-Motivs in der Skulptur des 20. Jahrhunderts nach.Überraschend wenige Publikationen zur modernen Skulptur widmen sich ausdrücklich dem sehr vielschichtigen Thema Torso. Das vorliegende Buch betrachtet den Zeitraum von 1882 - dem Jahr, als Rodins »Torso der Adèle« entstand - bis in die unmittelbare Gegenwart und vernschaulicht so die unterschiedlichsten Deutungen und Entwicklungsprozesse, die dieses Motiv erfahren hat.Den Ausgangspunkt der Betrachtung bilden die ersten intentional geschaffenen, noch an der Natur orientierten Torsi Rodins und anderer Klassiker der Moderne. Künstler wie Brancusi und Giacometti hingegen verdichteten und abstrahierten seine Formen. Hrdlicka und Schoenholtz belegten den Torso als Bruchstück einer Ganzkörperfigur mit Konnotationen der Zerstörung und Gewalt, die Figuren von Lüpertz und Kirkeby wiederum stilisieren ihn zur neo- archaischen Monumentalfigur. Ein weites Spektrum an Formaten wie Materialien kennzeichnet die Torsi der ModerneDie Standbilder, Bodenarbeiten und Wandobjekte bestehen aus Bronze, Stein, Holz, Eisen, Gips und textilen Werkstoffen. Zentrale Werke der herausragendsten Künstler des 20. Jahrhunderts machen diese Vielfalt anschaulich. In einer Reihe von Aufsätzen wird die Entwicklung des Torso-Motivs skizziert sowie seine Bedeutung für die Geschichte der modernen Skulptur reflektiert.

2001 Hatje Cantz Verlag 2001 Hardcover 160 S. 28 x 22,8 x 1,6 cm ISBN: 3775710345 (EAN: 9783775710343 / 978-3775710343)


Dieser Band spürt den faszinierend unterschiedlichen Erscheinungsformen des Toros-Motivs in der Skulptur des 20. Jahrhunderts nach.Überraschend wenige Publikationen zur modernen Skulptur widmen sich ausdrücklich dem sehr vielschichtigen Thema Torso. Das vorliegende Buch betrachtet den Zeitraum von 1882 - dem Jahr, als Rodins »Torso der Adèle« entstand - bis in die unmittelbare Gegenwart und vernsc mehr lesen ...
Schlagworte: Skulptur Staatsgalerie Stuttgart Museen Torso Dieser Band spürt den faszinierend unterschiedlichen Erscheinungsformen des Toros-Motivs in der Skulptur des 20. Jahrhunderts nach.Überraschend wenige Publikationen zur modernen Skulptur widmen sich ausdrücklich dem sehr vielschichtigen Thema Torso. Das vorliegende Buch betrachtet den Zeitraum von 1882 - dem Jahr, als Rodins »Torso der Adèle« entstand - bis in die unmittelbare Gegenwart und vernschaulicht so die unterschiedlichsten Deutungen und Entwicklungsprozesse, die dieses Motiv erfahren hat.Den Ausgangspunkt der Betrachtung bilden die ersten intentional geschaffenen, noch an der Natur orientierten Torsi Rodins und anderer Klassiker der Moderne. Künstler wie Brancusi und Giacometti hingegen verdichteten und abstrahierten seine Formen. Hrdlicka und Schoenholtz belegten den Torso als Bruchstück einer Ganzkörperfigur mit Konnotationen der Zerstörung und Gewalt, die Figuren von Lüpertz und Kirkeby wiederum stilisieren ihn zur neo- archaischen Monumentalfigur. Ein weites Spektrum an Formaten wie Materialien kennzeichnet die Torsi der ModerneDie Standbilder, Bodenarbeiten und Wandobjekte bestehen aus Bronze, Stein, Holz, Eisen, Gips und textilen Werkstoffen. Zentrale Werke der herausragendsten Künstler des 20. Jahrhunderts machen diese Vielfalt anschaulich. In einer Reihe von Aufsätzen wird die Entwicklung des Torso-Motivs skizziert sowie seine Bedeutung für die Geschichte der modernen Skulptur reflektiert. Von Rodin bis Baselitz [Gebundene Ausgabe]Wolfgang Brückle (Autor), Kathrin Elvers-Svamberk (Autor)

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Geschichte des Essays Von Montaigne bis Adorno Sammlung Vandenhoeck von Dr. Christian Schärf Privatdozent Fachbereich Philologie I Universität Mainz Christian Schärf erläutert in diesem Buch grundlegende Erkenntnisse zur literarischen Produktion in der Neuzeit. Von Montaigne dis Adorno, von der Renaissance bis zur Spätmoderne zeichnet er aus historischem Blickwinkel die Geschichte einerGattung nach, die an Vielfältigkeit kaum zu übertreffen ist. Es handelt sich dabei um eine fundierte Aufarbeitung der literarischen Entwicklung der Essayistik. Eine Schreibweise, die keine ist ... Das Werk stellt den ersten Versuch dar, die Geschichte des Essays und des Essayismus in sowohl historischer als auch poetologischer Sicht nachzuzeichnen. Die Perspek-tive reicht von Montaigne bis hin zu Adorno. Sie erbringt über die reine Erläuterung einer Gattung hinaus grundlegende Erkenntnisse zur literarisch- produktiven Situation der Neuzeit bis in die Spätmoderne. Christian Schärf arbeitet in seinem umfassenden Überblick die Schreibweisen der Essayistik im Rahmen der Geisteshaltung des Essayismus historisch und poetologisch auf. Dabei geht er vom unbestrittenen Ausgangspunkt des Essays in der Neuzeit bei Michel de Montaigne aus. Anstelle einer additiven Auflistung von Namen und Werken verfährt die Darstellung schwerpunktmäßig. Bestimmte Autoren, deren Werk einen qualitativen Zuwachs für die Schreibweisen des Essays leistet, werden herausgehoben betrachtet, so daß ein klares Bild von der Entwicklungsgeschichte der Gattung entsteht. Gleichzeitig soll deutlich werden, daß es sich in keiner Weise um eine herkömmliche Gattung handelt. Der Essay und die mit ihm entstehende intellektuelle Ausrichtung tragen vielmehr dazu bei, im Übergang zur Moderne die tradierten Gattungsnormen insgesamt außer Kraft zu setzen. An die Stelle von Normativität rückt durch den Essay und seine Schreibweisen eine subjektbezogene Produktivität, die letztlich alle literarischen Formen durchdringt. Die Bedeutung dieser grundlegenden Wandlung wird hier erstmals in einem umfassenden literaturwissenschaftlichen Zugriff dargestellt. Der Autor: Dr. Christian Schärf ist Privatdozent im Fachbereich Philologie I an der Universität Mainz. Christian Schärf, geb. 1960, lehrt Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus am Institut für Literarisches Schreiben und Literaturwissenschaft der Universität Hildesheim. Arbeitsschwerpunkte: Mediengeschichte der Literatur, kulturwissenschaftliche Schreibforschung, Essay und Essayforschung, Poetik. Zahlreiche Buchveröffentlichungen, u.a. Geschichte des Essays (1999); Gottfried Benn - Dichter im 20. Jahrhundert (2006, Aisthesis); Schreiben Tag für Tag. Journal und Tagebuch (2011). Geschichte des Essays Von Montaigne bis Adorno von Christian Schärf Vandenhoeck & Ruprecht Sekundärliteratur ISBN-10  3-525-01224-1 / 3525012241 ISBN-13  978-3-525-01224-6 / 9783525012246 978-3525012246

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Dr. Christian Schärf Privatdozent Fachbereich Philologie I Universität Mainz
Geschichte des Essays Von Montaigne bis Adorno Sammlung Vandenhoeck von Dr. Christian Schärf Privatdozent Fachbereich Philologie I Universität Mainz Christian Schärf erläutert in diesem Buch grundlegende Erkenntnisse zur literarischen Produktion in der Neuzeit. Von Montaigne dis Adorno, von der Renaissance bis zur Spätmoderne zeichnet er aus historischem Blickwinkel die Geschichte einerGattung nach, die an Vielfältigkeit kaum zu übertreffen ist. Es handelt sich dabei um eine fundierte Aufarbeitung der literarischen Entwicklung der Essayistik. Eine Schreibweise, die keine ist ... Das Werk stellt den ersten Versuch dar, die Geschichte des Essays und des Essayismus in sowohl historischer als auch poetologischer Sicht nachzuzeichnen. Die Perspek-tive reicht von Montaigne bis hin zu Adorno. Sie erbringt über die reine Erläuterung einer Gattung hinaus grundlegende Erkenntnisse zur literarisch- produktiven Situation der Neuzeit bis in die Spätmoderne. Christian Schärf arbeitet in seinem umfassenden Überblick die Schreibweisen der Essayistik im Rahmen der Geisteshaltung des Essayismus historisch und poetologisch auf. Dabei geht er vom unbestrittenen Ausgangspunkt des Essays in der Neuzeit bei Michel de Montaigne aus. Anstelle einer additiven Auflistung von Namen und Werken verfährt die Darstellung schwerpunktmäßig. Bestimmte Autoren, deren Werk einen qualitativen Zuwachs für die Schreibweisen des Essays leistet, werden herausgehoben betrachtet, so daß ein klares Bild von der Entwicklungsgeschichte der Gattung entsteht. Gleichzeitig soll deutlich werden, daß es sich in keiner Weise um eine herkömmliche Gattung handelt. Der Essay und die mit ihm entstehende intellektuelle Ausrichtung tragen vielmehr dazu bei, im Übergang zur Moderne die tradierten Gattungsnormen insgesamt außer Kraft zu setzen. An die Stelle von Normativität rückt durch den Essay und seine Schreibweisen eine subjektbezogene Produktivität, die letztlich alle literarischen Formen durchdringt. Die Bedeutung dieser grundlegenden Wandlung wird hier erstmals in einem umfassenden literaturwissenschaftlichen Zugriff dargestellt. Der Autor: Dr. Christian Schärf ist Privatdozent im Fachbereich Philologie I an der Universität Mainz. Christian Schärf, geb. 1960, lehrt Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus am Institut für Literarisches Schreiben und Literaturwissenschaft der Universität Hildesheim. Arbeitsschwerpunkte: Mediengeschichte der Literatur, kulturwissenschaftliche Schreibforschung, Essay und Essayforschung, Poetik. Zahlreiche Buchveröffentlichungen, u.a. Geschichte des Essays (1999); Gottfried Benn - Dichter im 20. Jahrhundert (2006, Aisthesis); Schreiben Tag für Tag. Journal und Tagebuch (2011). Geschichte des Essays Von Montaigne bis Adorno von Christian Schärf Vandenhoeck & Ruprecht Sekundärliteratur ISBN-10 3-525-01224-1 / 3525012241 ISBN-13 978-3-525-01224-6 / 9783525012246 978-3525012246

1999 Vandenhoeck & Ruprecht 1999 Softcover 304 S. 20,5 x 12,1 x 2,2 cm ISBN: 3525012241 (EAN: 9783525012246 / 978-3525012246)


Christian Schärf erläutert in diesem Buch grundlegende Erkenntnisse zur literarischen Produktion in der Neuzeit. Von Montaigne dis Adorno, von der Renaissance bis zur Spätmoderne zeichnet er aus historischem Blickwinkel die Geschichte einerGattung nach, die an Vielfältigkeit kaum zu übertreffen ist. Es handelt sich dabei um eine fundierte Aufarbeitung der literarischen Entwicklung der Essayistik. mehr lesen ...
Schlagworte: Philologie Literaturwissenschaft Mediengeschichte der Literatur Kulturwissenschaft Essay Essayforschung Poetik Gottfried Benn Dichter Sekundärliteratur Christian Schärf erläutert in diesem Buch grundlegende Erkenntnisse zur literarischen Produktion in der Neuzeit. Von Montaigne dis Adorno, von der Renaissance bis zur Spätmoderne zeichnet er aus historischem Blickwinkel die Geschichte einer Gattung nach, die an Vielfältigkeit kaum zu übertreffen ist. Es handelt sich dabei um eine fundierte Aufarbeitung der literarischen Entwicklung der Essayistik. Eine Schreibweise, die keine ist ... Das Werk stellt den ersten Versuch dar, die Geschichte des Essays und des Essayismus in sowohl historischer als auch poetologischer Sicht nachzuzeichnen. Die Perspek-tive reicht von Montaigne bis hin zu Adorno. Sie erbringt über die reine Erläuterung einer Gattung hinaus grundlegende Erkenntnisse zur literarisch- produktiven Situation der Neuzeit bis in die Spätmoderne. Christian Schärf arbeitet in seinem umfassenden Überblick die Schreibweisen der Essayistik im Rahmen der Geisteshaltung des Essayismus historisch und poetologisch auf. Dabei geht er vom unbestrittenen Ausgangspunkt des Essays in der Neuzeit bei Michel de Montaigne aus. Anstelle einer additiven Auflistung von Namen und Werken verfährt die Darstellung schwerpunktmäßig. Bestimmte Autoren, deren Werk einen qualitativen Zuwachs für die Schreibweisen des Essays leistet, werden herausgehoben betrachtet, so daß ein klares Bild von der Entwicklungsgeschichte der Gattung entsteht. Gleichzeitig soll deutlich werden, daß es sich in keiner Weise um eine herkömmliche Gattung handelt. Der Essay und die mit ihm entstehende intellektuelle Ausrichtung tragen vielmehr dazu bei, im Übergang zur Moderne die tradierten Gattungsnormen insgesamt außer Kraft zu setzen. An die Stelle von Normativität rückt durch den Essay und seine Schreibweisen eine subjektbezogene Produktivität, die letztlich alle literarischen Formen durchdringt. Die Bedeutung dieser grundlegenden Wandlung wird hier erstmals in einem umfassenden literaturwissenschaftlichen Zugriff dargestellt. Der Autor: Dr. Christian Schärf ist Privatdozent im Fachbereich Philologie I an der Universität Mainz. Christian Schärf, geb. 1960, lehrt Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus am Institut für Literarisches Schreiben und Literaturwissenschaft der Universität Hildesheim. Arbeitsschwerpunkte: Mediengeschichte der Literatur, kulturwissenschaftliche Schreibforschung, Essay und Essayforschung, Poetik. Zahlreiche Buchveröffentlichungen, u.a. Geschichte des Essays (1999); Gottfried Benn - Dichter im 20. Jahrhundert (2006, Aisthesis); Schreiben Tag für Tag. Journal und Tagebuch (2011). Geschichte des Essays Von Montaigne bis Adorno von Christian Schärf Vandenhoeck & Ruprecht Sekundärliteratur ISBN-10 3-525-01224-1 / 3525012241 ISBN-13 978-3-525-01224-6 / 9783525012246 978-3525012246

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